Neuer E-Gov-Hub von Swisscom vernetzt Behördenportale
Swisscom hat eine neue Plattform für die digitale Verwaltung lanciert. Der sogenannte «E-Gov-Hub» verbindet kantonale Portale und kommunale Behördenschalter mit mehr als 50 Fachapplikationen und will sichere Identifikation sowie elektronische Signaturen ermöglichen.
Netzwoche
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5. März 2025
Die neue Plattform «E-Gov-Hub» der Swisscom soll Kantonen und Gemeinden die Digitalisierung ihrer Verwaltungsdienste erleichtern. Über die zentrale Kommunikationsdrehscheibe werden Fachapplikationen und Behördensysteme miteinander verbunden, wie der Telko mitteilt. Swisscom implementierte demnach bereits über 50 Schnittstellen zu verschiedenen Einwohner- und Finanzsystemen, Geschäftsverwaltungen sowie Geoinformationssystemen. Die Plattform integriere Funktionen für sichere Identifikation, elektronische Signaturen und digitale Siegel. Künftig sei auch die Nutzung eines digitalen Wallets für die elektronische Identität des Bundes (eID) möglich, heisst es weiter. Nutzer:innen könnten dabei ihre Dokumente nach dem Prinzip der Self Sovereign Identity (SSI) auf dem eigenen Gerät speichern und für Verwaltungsprozesse verwenden.
Breite Nutzung
Sechs Kantone und 550 Städte und Gemeinden mit insgesamt rund 3 Millionen Einwohnenden setzen demnach bereits auf die eGovernment-Lösungen der Swisscom. Im Kanton Zürich ermögliche die Integration von Swisscom Trust Services ausserdem die Erfüllung neuer gesetzlicher Anforderungen für rechtsgültige elektronische Verwaltungsverfahren.
Für die technische Umsetzung des «E-Gov-Hub» setzt die Swisscom auf die Kompetenzen ihrer Tochterunternehmen: Ajila digitalisiert mehrstufige Verwaltungsprozesse, i-Web stellt Fachapplikationsschnittstellen bereit, und Swisscom Trust Services integriert Online-Identitätsprüfungen und qualifizierte Signaturen. Mit dem E-Gov-Hub will Swisscom den Behörden die schrittweise Digitalisierung ihrer Dienste ohne individuelle Entwicklungsprojekte ermöglichen. (Marc Landis/NetzKI Bot/rja)
Gleicher Name, neue Wege: Andy Was Right startet ins nächste Kapitel
Die Agentur Andy Was Right startet mit einem neuen Look in ihr sechstes Jahr und setzt mit dem neuen Claim «Stories for the here and now» auf Geschichten, die wirklich bewegen.
Redaktion
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5. März 2025
Seit ihrer Gründung im Herbst 2019 hat sich die Creative Content Agentur Andy Was Right als feste Grösse in der Branche etabliert. So konnten unter anderem 2024 UBS und Axpo als neue Lead-Mandate im Bereich Content gesichert werden. Mit einem neuen Selbstverständnis und überarbeiteter Marken-Idendität tritt die Agentur 2025 an den Markt.
Nach dem Gewinn bedeutender Etats und dem Ausbau des Führungsteams hat die Agentur erkannt, dass sich nicht nur ihre Arbeit, sondern auch ihre Position im Markt gewandelt hat. «Die letzten Monate haben uns gezeigt, dass wir uns auf eine neue Stufe begeben haben. Wir haben uns als Agentur und Team weiterentwickelt und wissen, dass die Anforderungen unserer Kunden sich verändert haben. Es geht nicht mehr nur um Wachstum, sondern um die Wahrung und Weiterentwicklung unserer Werte und eine präzisere Positionierung», sagt Roger Hämmerli, Founding und Managing Partner bei Andy Was Right.
«Die digitalen Plattformen sind getrieben von Trends, Aktualitäten und Nähe. Menschen wollen Geschichten erleben, die ihren digitalen Alltag abbilden. Unsere Branche vergisst gerne, dass am anderen Ende des Bildschirms immer eine Person sitzt – und nicht ein Algorithmus. Deshalb braucht es Geschichten für das Hier und Jetzt: «Stories for the here and now».
Dieser Ansatz findet auch Ausdruck im neuen visuellen Auftritt der Agentur, der unter der Leitung von Chief Creative Officer Bianca Berger entwickelt wurde. «Das neue Branding von Andy Was Right widerspiegelt Wachstum und die Positionierung in einem Markt, der sich ständig weiterentwickelt. Unsere visuelle Welt besteht aus Formen, die sich bewegen und verändern können, um eine Geschichte zu erzählen und sie ist lebendig, frisch und wie ein Organismus, der wachsen und sich anpassen kann, ständig bereit für die noch ungeschriebene Zukunft. Wir haben uns damit bewusst dafür entschieden, nicht den Branding-Trends der Branche zu folgen, sondern etwas zu erschaffen, das nur uns gehört», erklärt Bianca Berger.
Mit dem neuen Branding und Claim strebt Andy Was Right an, die Kommunikation in einer sich ständig verändernden Welt auf ein neues Level zu heben. «Besonders in der aktuellen gesellschaftlichen und politischen Lage ist eine neue Art der Kommunikation gefragt. Wir verstehen es als unsere Aufgabe, gemeinsam mit unseren Partnern passende Lösungen zu entwickeln, die das Vertrauen der Menschen zurückgewinnen – durch klare Werte und spannende Geschichten», so Roger Hämmerli abschliessend.
AWR-Gründer Roger Hämmerli hat bereits im Februar mit m&k über das nächste Kapitel für die Agentur gesprochen. Hier geht’s zum Interview.
Goldbach Crossmedia Award 2025: Neun Kampagnen auf der Shortlist
Die Nominierten für den diesjährigen Crossmedia Award stehen fest. Von 19 Einreichungen gehen neun Kampagnen ins Rennen um einen Podestplatz.
Redaktion
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4. März 2025
Der Goldbach Crossmedia Award fördert seit über zwei Jahrzehnten die crossmediale Kommunikation in der Schweizer Medien- und Werbebranche und wird dieses Jahr zum 21. Mal verliehen.
In diesem Jahrgang wurden 19 Kampagnen aus verschiedenen Branchen eingereicht. Unter der Leitung von Jurypräsident Marco Taborelli hat die Fachjury folgende neun Einreichungen für die Shortlist nominiert:
Alinghi Red Bull Racing Kampagne 2024 – Red Bull / Phd Schweiz
Ready! für Sex. – Bundesamt für Gesundheit / Rod Kommunikation
Werbung naja, Zins gut. – Bank Cler / Neu Creative Agency
Für die Vergabe von Gold, Silber und Bronze wurde die kreative Leitidee, die crossmediale Ausspielung sowie der Gesamterfolg der Kampagne bewertet. «Es ist jedes Jahr faszinierend zu sehen, wie unterschiedlich die eingereichten Kampagnen im Vorfeld bewertet werden – und wie die Jury am Entscheidungstag dennoch einen überzeugenden Konsens findet», meint Marco Taborelli dazu.
Bekanntgabe im April
Die Gewinnerteams werden an der Award Night von Best of Swiss Web am Donnerstag, 3. April 2025 in der Eventlocation The Hall in Dübendorf bei Zürich ausgezeichnet.
Bodin.Consulting: Blaues Statement für Haupt Immobilien
Dort, wo anspruchsvolle Kund:innen Immobilien besitzen oder suchen, kommuniziert Haupt Immobilien mit auffallenden blauen Plakaten und humorvollen Schlagzeilen. Für die aktuelle Plakatkampagne zeichnet Bodin.Consulting verantwortlich.
Redaktion
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4. März 2025
Was sich im Banking mit Private Banking längst etabliert hat, bietet Haupt Immobilien seit 2021 mit «Private Real Estate» auch ihren Kund:innen: eine besonders individuelle und diskrete Beratung bei der Suche oder beim Verkauf von Wohn- und Anlageimmobilien, mit Schwerpunkten in den Kantonen Zürich, Schwyz, Luzern, Zug und Aargau. Dazu gehören ebenso fundierte Unterstützung in rechtlichen und finanziellen Fragen sowie das Einholen von Zweitmeinungen.
Seit der Gründung wird Gründer und Namensgeber Christian Haupt von Bodin.Consulting begleitet – von der Strategie und dem Branding über die Website bis hin zur Online- und Offline-Kommunikation. Auf ausgewählten Plakatstellen wartet Haupt Immobilien nun mit einer «blauen Welle» verschiedener Plakatsujets auf. Damit will die Immobilienagentur einmal mehr ihren Anspruch bekräftigen, Kund:innen mit Fachkompetenz, Diskretion und einer Prise Leichtigkeit zu begleiten – weit über klassische Maklerdienstleistungen hinaus.
BrandAsset Valuator 2025: Schweiz gewöhnt sich an die Polykrise
Die anhaltende Polykrise verändert die Wahrnehmung von Marken in der Schweiz. Während in unsicheren Zeiten bislang vor allem «Comfort Brands» profitierten, rücken nun digitale und progressive Marken wieder in den Fokus. Das zeigt der BrandAsset Valuator (BAV) 2025 von den WPP-Agenturen Ogilvy, Ingo und Scholz & Friends Schweiz.
Redaktion
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4. März 2025
(Grafiken: BrandAsset Valuator 2025)
Ein klarer Trend des BAV 2025 ist die deutlich positive Entwicklung bei den digitalen Marken. Im letzten Jahr konnten «Comfort Brands» zulegen – Marken, die den Verbraucher:innen Geborgenheit und Sicherheit vermitteln. Eine deutliche Reaktion auf den emotionalen Stress, den die Polykrise auf uns ausübt. In diesem Jahr hingegen gehören digitale Marken wie Twint, Apple oder Samsung zu den Gewinnern – wie schon bereits vor der Krise. Dies deutet darauf hin, dass sich die Schweizer Konsument:innen an die Polykrise gewöhnt haben und zu alten Mustern zurückkehren.
Neben den digitalen Marken gewinnen vor allem diejenigen, die eher ein junges, progressives Markenbild verkörpern. Möglicherweise schaut die Schweiz wieder etwas optimistischer in die Zukunft. Parallel dazu feiert die Snack-Marke Zweifel einen grossen Erfolg und klettert um fünf Ränge auf Platz 2. Die Fokussierung auf die «gesünderen» Produktvarietäten Vaya und Joy Snacks kommt offenbar bei den Konsument:innen gut an und zeigt, dass auch im Snack-Bereich Gesundheit eine immer wichtigere Rolle spielt.
Euro 2024 als Erfolgsfaktor für Coca-Cola und SBB
Auch Coca-Cola und die SBB steigen in der Gunst der Verbraucher:innen und legen im Ranking deutlich zu. Das Sponsoring-Engagement von Coca-Cola bei der Uefa Euro 2024 und die hohe Verlässlichkeit der SBB, insbesondere im Vergleich zur Deutschen Bahn während des Turniers, dürften zu diesem Erfolg beigetragen haben. Beide Marken konnten offenbar die positive Stimmung rund um das Fussball-Grossereignis für sich nutzen. «Da in diesem Jahr die WEuro2025 bei uns in der Schweiz stattfindet, ergeben sich für lokale Marken erneut grosse Chancen, sich positiv abzuheben,» Ingo-CEO Swen Morath.
Swissness und «Love Brands»
Schweizer Marken dominieren weiterhin die Liste der «Love Brands», was die starke emotionale Verbundenheit der Schweizer Konsument:innen mit lokalen Produkten unterstreicht. Neben den globalen Marken WhatsApp und Google finden sich hier vor allem lokale Ikonen wie Twint, Rega und die Migros. 31 der Top 50 «Love Brands» sind heimische Marken, bei über-50-jährigen Konsument:innen sind es sogar noch mehr. Diese starke Präsenz von Swissness zeigt, dass Tradition und Vertrauen auch in Krisenzeiten wichtige Kaufkriterien sind.
Ausserdem scheint in der Schweiz die Liebe durch den Magen zu gehen: insgesamt 22 der Top 50 kommen aus dem Bereich «Food». Zweifel, Le Gruyère und Lindt landen in dieser Kategorie auf dem Treppchen.
Gen Z liebt Twint, Nike – und die Post
Bei den Unter-30-Jährigen hingegen führen Twint und Nike das Ranking der «Love Brands» an. Überraschend ist hier der Erfolg der Post, die sich bei der Gen Z deutlich verbessert hat und auf Platz 10 landet. Der Erfolg der Post in diesem Segment hat vermutlich mit den veränderten Shopping-Gewohnheiten in diesem Segment zu tun. Eine andere Studie von Ingo, der Media Use Index, zeigt, dass die Gen Z insgesamt deutlich häufiger online bestellt als noch vor ein paar Jahren, dafür aber mit kleineren Warenkörben – wegen Anbietern wie Temu und Shein. Vermutlich überträgt sich also das kleine Glücksgefühl beim Erhalt der Ware auch auf den Überbringer, also in der Regel Die Post.
Marken mit «Creative Impact» bestimmen den kulturellen Diskurs
«Creative Imapct» ist eine weitere Dimension, die im BAV erhoben wird. «Creative Impact» bezeichnet die Fähigkeit einer Marke, den kulturellen Diskurs nachhaltig zu beeinflussen – durch Innovation, Inspiration oder einfach durch ihre Werbung. Der kreative Einfluss einer Marke ist ein wichtiger Indikator für ihren zukünftigen Erfolg und der BAV zeigt, welche Faktoren am stärksten darauf einzahlen.
In der aktuellen Auswertung zeigt sich, dass vor allem «Enabler»-Marken wie Lego, Apple, Samsung und Ikea über einen hohen «Creative Impact» verfügen. Diese Marken sind nicht nur besonders inspirierend in der Kommunikation, sondern ermöglichen Verbraucher:innen, selbst kreativ zu werden. Deswegen finden sich auch Hochschulen, die das kreative Potenzial ihrer Studierenden fördern, beispielsweise die ETH und die ZHAW, im Ranking ganz vorn wieder.
Verantwortlich bei Ogilvy: Matthias Müller (CSO), Martin Keller (CEO). Verantwortlich bei Ingo Zürich: Peter Petermann (Executive Strategy Director), Swen Morath (CEO). Verantwortlich bei Scholz & Friends Schweiz: Elena Mokulys (Strategy Director), Mathias Rösch (CEO).
KI-Assistent «Zü-Re» von Jeff: So einfach geht Kreislaufwirtschaft
Die Zürcher Agentur Jeff präsentiert in einer neuen Mobilisierungskampagne für die Stadt Zürich den KI-gestützten Chatbot «Zü-Re». Seine Mission: den Menschen aufzeigen, wie einfach es ist, im Sinne der Kreislaufwirtschaft zu handeln, und den Zugang zum Angebot rund ums Teilen, Reparieren und Weitergeben in Zürich zu erleichtern.
Redaktion
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4. März 2025
Geben wir Gegenstände weiter und reparieren sie, anstatt sie zu entsorgen, vermeiden wir Abfall, schonen Ressourcen und tragen zum Klimaschutz bei. In der Stadt Zürich gibt es zahlreiche Initiativen, Plattformen und Angebote im Sinne der Kreislaufwirtschaft – doch oft fehlt die Sichtbarkeit oder der direkte Zugang für die Bevölkerung. Genau hier soll die von Jeff kreierte Kampagne für die Stadt Zürich ansetzen: Mit «Zü-Re» wird nachhaltiges Handeln so einfach wie eine Unterhaltung.
Der KI-Assistent hilft Nutzer:innen schnell und unkompliziert, Antworten auf Fragen rund um nachhaltigen Konsum, Wiederverwenden und Reparieren zu finden. Ob Kleidertauschbörsen, Reparaturcafés oder Plattformen für Secondhand-Möbel – «Zü-Re» führt Interessierte gezielt zu den passenden Lösungen. Technisch basiert der Assistent auf GPT-4o, einem Sprachmodell des Softwareunternehmens OpenAI. Die Angebote, Informationen und Tipps basieren auf einer Datenliste, die vom Umwelt- und Gesundheitsschutz Zürich kuratiert wird.
Verantwortlich für die technische Umsetzung von «Zü-Re» ist Staay, das hauseigene Interaction Studio von Jeff, das bereits zahlreiche KI-basierte Anwendungen für Projekte umsetzen durfte.
Das neue Angebot der Stadt Zürich wird in einer digitalen Lancierungskampagne auf Meta und Google mit kurzen Video-Clips und Stills von «Zü-Re» beworben. Typische Anfragen von Nutzer:innen zeigen exemplarisch, wie der KI-Assistent funktioniert.
Der Chatbot ist ab sofort unter Stadt-zuerich.ch/zue-re erreichbar und kann direkt im Browser genutzt werden.
Verantwortlich beim Umwelt- und Gesundheitsschutz Zürich: Daniela Diener, Leitung Kampagnen; Selina Galliker, Projektleiterin Kampagnen; Florence Ritter, Projektleiterin Kampagnen; Anja Tamburini, Projektleiterin Kampagnen; Isabel Jefferson, Praktikantin. Verantwortlich bei Jeff Zürich: Stefan Huggenberger, Kreation/ Stv. Projektleitung; Peter Day, Kreation; Janina Caro, Technische Projektleitung, Peter Broder, Projektleitung Kampagne; Stephan Gimmi, Art Direction; Gian Andri Bezzola, Character Design. Verantwortlich bei Staay: Dimo Notarfrancesco, Development Lead.
Foundry kreiert für Sennheiser Sound-Oase mitten im Festivaltrubel
Beim «Vivid Sydney»-Festival bot die Mirrorbox einen Kontrast zu den vielen Lichtern und der lauten Musik. Die immersive Klanginstallation, die Besucher:innen zur Ruhe kommen lassen sollte, wurde von Foundry für die globale «Hear More»-Kampagne von Sennheiser geschaffen.
Redaktion
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4. März 2025
Die Mirrorbox war ein experimenteller Rückzugsort inmitten des Festivalgeschehens. In drei Räumen konnten Besucher:innen erleben, wie Klang die Wahrnehmung beeinflusst und zur Entspannung beiträgt. Ein KI-gestütztes System passte die akustische Erfahrung individuell an, während Lichteffekte und vibrierende Elemente den Sound spürbar machten. Entwickelt wurde die Soundlandschaft mit MassiveMusic, unter anderem mit Solfeggio-Frequenzen, denen eine beruhigende Wirkung zugeschrieben wird.
Das Konzept erwies sich als Publikumsmagnet: Während drei Wochen bildeten sich lange Warteschlangen. Die Aktion hatte auch wirtschaftlichen Erfolg – Angaben zufolge wurde der Sennheiser Momentum 4 während des Festivals zum meistverkauften Kopfhörer auf Amazon. Anerkennung gab es zudem in Form eines Gold-Award für die beste Sponsoring-Aktivierung bei den IFEA Pinnacle Awards 2024.
Verantwortlich bei Sennheiser: Anne Claire-Costes (VP Global Marketing and Portfolio Management Sennheiser at Sonova Group), Jessika Petrusch (Director Global Brand and Content), Jonas Bikov (Senior Manager Global Shopper Marketing), Paul Hughes (Director Global PR, Influencers & Partnerships), Jonas Steene (Global Content Manager), Ashlea Vallance (Marketing Manager). Verantwortlich bei Foundry: Sacha Moser (Lead Creative Direction), Nitin George (Creative Direction Concept & Copywriter) Alexander Brown (Strategy), Eva Lutterbuese (Account Management), Frederik Samuel (Art Director), Marta Kosiorek (Account Manager), Nishant John (Copywriter), Christian Wirz (Art Director), Marcos Sequeira (Art Director), Gregor Wollenweber (Production).
Rosarot begleitet Lancierung von Blattfreunde
Für ihren neuen Zimmerpflanzen-Onlineshop «Blattfreunde» spannen die Macherinnen der «Veg and the City»-Stores mit Rosarot zusammen. Gemeinsam wurde an der Markenidentität und Kommunikationsstrategie gefeilt, das Branding sowie eine Lancierungs-Kampagne kreiert.
Redaktion
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4. März 2025
Zimmerpflanzen sind die besten Freunde, die man sich wünschen kann. Sie sind immer für dich da und bringen wieder Frischluft in dein Leben. Schon der Name bringt also auf den Punkt, wofür der neue Onlineshop stehen soll. Genau hier setzte Rosarot kreativ an.
Ausgehend vom Namen «Blattfreunde» kreierte die Agentur für alle Bereiche ein durchgängiges und differenzierendes Marken-Konzept: Das Logo unterstreicht mit Herz und Pflanze die Verbundenheit aller Blattfreunde, und mit einer passenden Kombination aus Farben, Logo, Typografie und Bildwelt soll der frische Markenauftritt Pflanzenliebhaber:innen ansprechen.
Persönliche Matches für jeden Typ
Auch die Lancierungskampagne setzt konsequent auf Emotionen: Hier lässt Rosarot verschiedene Blattfreund:innen aufeinandertreffen und zeigt so auf humorvolle Weise, dass mit der richtigen Auswahl und fachkundigen Hilfe des Onlineshops jede:r die perfekt passende Zimmerpflanze finden kann.
Echte Charakterköpfe werden Pflanzen mit Persönlichkeit gegenübergestellt, was zeigt, wie gut Mensch und Pflanze zueinanderpassen können. Die fünf verschiedenen Visuals sollen dem Onlineshop eine unverwechselbare, eigenständige Identität verleihen. Damit der Shop bestmöglich gedeiht, macht die von Rosarot entwickelte performante Kampagnenausspielung auf Meta und Google Lust auf das passende Grün für Zuhause oder fürs Büro.
Verantwortlich bei Blattfreunde: Judith Winderlich (Leiterin Onlineverkauf) und Gudrun Ongania (Geschäftsführerin und Gründerin). Verantwortlich bei Rosarot: Stephanie Lüscher (Art Director), Carmen Stähelin (Senior Copywriter), Fabio Montefiori (Polygraf), Nadine Ticozzelli (Director Consulting), Antonia Lattarulo (Digital Campaign Manager), Moreno Carroccia (Head of Performance), Mauro Zoffoli (Performance Manager), René Karrer (Co-CEO).
Mona und Mateo entwickelt Imagekampagne für Volg weiter
Nach der Lancierung von «Hier sind wir» im Jahr 2024 führt Mona und Mateo die Kampagne für Volg weiter. Neu finden sämtliche Momente im Freien und unter blauem Himmel statt und zeigen so das Dorfleben von seinen schönsten Seiten.
Redaktion
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4. März 2025
In der aktuellen Kampagne wird die Volg-Markenfarbe zum vereinenden Element eines freien und zugleich verbundenen Lebensgefühls auf dem Land. Unter dieser Idee sind neun Plakatmotive entstanden, die Volg einfach und emotional als zentraler Bestandteil des Alltags im Dorf kommunizieren. Von der innigen Umarmung nach dem Einkauf über die gemeinsamen Abenteuer auf dem Schulweg bis hin zur unbeschwerten Auszeit auf der Schaukel – die Botschaft «Hier sind wir» leuchtet gut gelaunt und gelb auf Himmelblau den Betrachtenden entgegen.
«Eine starke Idee lässt sich einfach weiterentwickeln und stetig verbessern. Mit den neuen Motiven ist uns dies gelungen. Jedes Sujet fühlt sich noch mehr nach Volg und Dorf an», so Tamara Scheibli, Leiterin Kommunikation und Werbung bei Volg.
Die Kampagne ist seit Februar 2025 in der gesamten Deutsch- und Westschweiz zu sehen. Eingesetzt werden Plakate, Inserate, Display-Ads und diverse Werbemittel am POS.
Verantwortlich bei Volg: Tamara Scheibli (Leiterin Kommunikation/Werbung). Verantwortlich bei Mona und Mateo (Konzept und Umsetzung): Joëlle Frutiger, Hannah Mey, Boris Stoll, Nicola Peter, Tabea Ott, Mona Fluri, Mateo Sacchetti. Fotografie: Simon Habegger. Verantwortlich bei Tasty Pictures (Fotoproduktion): Pascal Duschletta, Giosch Netzer, Lea Fee. Media: The Generation Media.
Allianz Pro Medienvielfalt: Unabhängiger Journalismus unter Druck
Vor sieben Jahren lehnte die Schweizer Stimmbevölkerung die No-Billag-Initiative mit deutlicher Mehrheit ab. Heute steht mit der Halbierungsinitiative bereits der nächste Angriff auf die Medienvielfalt bevor. Eine breite Allianz aus Organisationen und Einzelpersonen stellt sich dagegen.
Redaktion
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4. März 2025
Die No-Billag-Initiative wollte die Abschaffung der Radio- und Fernsehabgabe und damit die Finanzierung der SRG verhindern. Ihr Scheitern 2018 war ein klares Bekenntnis zur Medienvielfalt. Doch seither hat sich die Welt verändert: Autokratische Regime gewinnen an Einfluss, und der Druck auf unabhängige Medien wächst. Entwicklungen in Russland, Ungarn und den USA zeigen, wie schrittweise Medien erst geschwächt, dann zensiert und schliesslich verboten werden.
In der Schweiz wird mit der Halbierungsinitiative erneut an der Finanzierung der SRG gerüttelt. Laut der Allianz Pro Medienvielfalt, einem Zusammenschluss aus bislang 18 Organisationen und 3900 Einzelpersonen, ist sie eine indirekte Fortsetzung der No-Billag-Initiative. Ein Ja würde zu massiven Kürzungen führen und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk empfindlich schwächen.
Die Allianz lanciert deshalb ein neues Sujet. Unterstützt wird sie unter anderem von Kulturschaffenden wie Franz Hohler, Ursus & Nadeschkin und Gardi Hutter. Ihr Ziel: Ein Zeichen für unabhängigen Journalismus und eine vielfältige Medienlandschaft in der Schweiz zu setzen.
Genfer Mediaagentur Mediatonic arbeitet neu für die Mobiliar
Mediatonic überzeugte in einem mehrstufigen Pitch-Prozess der Mobiliar: die Genfer Mediaagentur gewinnt das Mandat für sämtliche Branding-Kampagnen. Die Zusammenarbeit beginnt per März 2025.
Redaktion
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4. März 2025
«Die Mobiliar ist ein Traumkunde für unsere Agentur: ein Top-Brand mit einer Top-Kreation und vor allem ein Top-Team. Wir freuen uns wahnsinnig, mithelfen zu dürfen, den künftigen Erfolg der Mobiliar zu sichern», wird Mediatonic-CEO Chris Fluckiger in einer Mitteilung zitiert.
«Mediatonic ist als Team souverän aufgetreten, hat hohes Engagement gezeigt und uns durch ihren strategischen Ansatz überzeugt», so Silvia Siffert, Senior Marketing Manager bei die Mobiliar. «Wir freuen uns auf einen Partner, der die gleiche Sprache spricht wie wir und die Herausforderungen der Mobiliar nicht nur versteht, sondern dafür auch innovative Lösungen anzubieten hat.»
Dynamic Frame produziert Postcards für den Eurovision Song Contest
Die Zürcher Produktionsfirma Dynamic Frame gewinnt den Auftrag für die Umsetzung der «ESC Postcards» und produziert für die Live-Übertragung der bekannten Musikshow die kurzen, filmischen Einspieler, die während der Show die Artists aller teilnehmenden Länder vorstellen.
Redaktion
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4. März 2025
(Bild: SRG SSR)
Für die Herstellung der insgesamt 37 Filme arbeitet Dynamic Frame mit einer Vielzahl an Schweizer Talenten und Partnerfirmen aus diversen Kreativ-Bereichen zusammen.
Das ambitionierte Projekt steht unter dem diesjährigen ESC-Motto «Welcome Home». Das von der SRG erarbeitete Konzept wird bei der Dynamic Frame von den beiden Creative Directors Jen Ries und Luca Zurfluh verantwortet. Auch beteiligt ist das Kreativstudio Vaudeville, die Details des Konzepts werden jedoch erst kurz vor dem Wettbewerb bekannt gegeben.
Der erste Eurovision Song Contest fand 1956 in Lugano statt. Seither wurde der Wettbewerb nur ein weiteres Mal in der Schweiz ausgetragen – 1989, diesmal in Lausanne. In diesem Jahr kehrt der ESC in sein Ursprungsland zurück und wird in Basel stattfinden. Rund 250’000 Besuchende werden dort erwartet.