Vier Bücher, die Sie interessieren könnten

In Zusammenarbeit mit GetAbstract stellen wir Ihnen vier Bücher aus dem Marketing- und Kommunikationsbereich vor. Diesmal: «Transformed», «Männerbund und Frauenbonus», «Macht Marke» und «Die Resilienz Revolution».

Transformed

Wie Sie in einer Ära sich schnell verändernder Technologien wettbewerbsfähig werden.

  • Marty Cagan
  • Verlag: Wiley-VCH
  • Publikationsjahr: 2024
  • Seiten: 315
  • ISBN: 9783527511914

Wie schaffen es erfolgreiche Unternehmen, ihren Kunden kontinuierlich Mehrwert zu liefern, effizient zu arbeiten und auf der Höhe der Zeit zu bleiben? Viele von ihnen nutzen das Product-Operating-Modell. Marty Cagan führt in seinem Buch in alle wichtigen Aspekte des Themas ein und zeigt anhand vieler Fallbeispiele, wie die praktische Umsetzung aussehen kann. Ausserdem erläutert er detailliert, wie man das eigene Unternehmen transformieren kann. Ein lehr- und hilfreiches Buch für Product-Teams und Manager, die sich fragen, ob das Product-Modell das Richtige für ihr Unternehmen ist.


Männerbund und Frauenbonus

Warum Stereotype schaden.

  • Veronika Hucke
  • Verlag: Brand eins
  • Publikationsjahr: 2024
  • Seiten: 128
  • ISBN: 9783989280274

Geschlechterstereotype engen ein – und zwar alle: Männer, Frauen und die Gesellschaft als Ganzes. Sie beeinflussen, wie wir denken, arbeiten und leben. Doch diese Klischees sind weder naturgegeben noch unumstösslich. Das beweisen aktuelle Studien ebenso wie Einblicke in unsere Geschichte. Veronika Huckes Buch zeigt auf, wie tief diese Stereotype greifen und was wir tun können, um sie zu überwinden. Was sie schreibt, ist nicht neu. Aber offenbar immer noch nicht überall angekommen. Deshalb ist das Buch eine wichtige weitere Stimme für mehr persönliche Freiheit und echten gesellschaftlichen Fortschritt.


Macht Marke

Orientierung, Sinn, Vertrauen. Wie Kreative Zukunft gestalten.

  • Lucas von Gwinner, Dirk von Gehlen
  • Verlag: Verlag Hermann Schmidt Mainz
  • Publikationsjahr: 2024
  • Seiten: 208
  • ISBN: 9783874399692

Bücher über Marken gibt es zuhauf. Dieses ist ein wenig anders. Es ist kein herkömmlicher Marketingleitfaden, sondern ein fast philosophisch anmutendes Marken-Lesebuch. Weniger ein Handbuch, dafür umso mehr ein Plädoyer für die Macht der Marke – als Sinnstifter für den Unternehmenszweck, als Orientierungspunkt für die Kundschaft und als Change- und Transformationshelfer für CEO und Mitarbeitende. Macht Marke ist gleichermassen Aufforderung und Weissagung. Das Buch ist schön gestaltet und – abgesehen von ein paar Redundanzen – ein Lesevergnügen.


Die Resilienz Revolution

Ein transformativer Ansatz für die Resilienz von Führungskräften, Teams und Organisationen.

  • Chris Tamdjidi, Liane Stephan, Silke Rupprecht
  • Verlag: Vahlen
  • Publikationsjahr: 2024
  • Seiten: 255
  • ISBN: 9783800673605

Über Resilienz wird viel geredet und noch mehr geschrieben. Aus der Flut der Ratgeber sticht dieses Buch durch seine analytische Herangehensweise hervor. Das Autorentrio teilt darin sein profundes Wissen rund um die Entwicklung individueller wie kollektiver Resilienz. Gut nachvollziehbar schlüsseln die drei auf, was Resilienz ist, was sie nicht ist und wie Einzelne, Teams und Unternehmen resilient werden. Grosses Plus: Es wird immer wieder klar, dass Resilienz Teamwork ist. Und dass sie lebenslang trainiert sein will.

Anina Ritscher von Reflekt gewinnt den Prix Transparence 2024

Mit viel Lobbying versuchte der Schifffahrtskonzern MSC, einen Gesetzesentwurf zur Einführung einer Tonnagesteuer zu beeinflussen – und so der Schweizer Schifffahrt ein Steuergeschenk zu ermöglichen. Für die Aufdeckung dieser Einflussnahme auf die Verwaltung wird Anina Ritscher von Reflekt mit dem Prix Transparence 2024 ausgezeichnet.

(Bilder: zVg.)

Mit dem Öffentlichkeitsgesetz des Bundes forderte Anina Ritscher die Korrespondenz zwischen der Verwaltung und dem Schifffahrtsunternehmen heraus. Beim Finanzdepartement stiess die Journalistin auf Widerstand – erst nach einer Schlichtungsverhandlung wurden die Dokumente, stark geschwärzt, zugänglich gemacht. Die Unterlagen bestätigten den ursprünglichen Verdacht: MSC konnte gemeinsam mit dem Branchenverband direkten Einfluss auf die Gesetzgebung nehmen.

Nach der Veröffentlichung der Recherche kam der Gesetzesentwurf, für das die Schifffahrt hemmungslos lobbyiert hatte, in die parlamentarische Beratung: Dort wurde die geplante Tonnagesteuer schlussendlich versenkt. «Wenn sich ein internationaler Konzern beim Bundesrat einladen lässt und Gesetzestexte vorformuliert, dann braucht es hartnäckige Journalistinnen und Journalisten, die den Mächtigen auf die Finger schauen», sagt Jury-Mitglied Mattias Greuter.

Öffentlichkeitsgesetz.ch verleiht den Prix Transparence zum siebten Mal. Damit ausgezeichnet werden Medienschaffende, die ein Öffentlichkeitsgesetz zielführend und wirkungsvoll anwenden. «Mit den Öffentlichkeitsgesetzen von Bund und Kantonen decken Medienschaffende Schwachstellen auf, liefern faktenbasierte Recherchen und stärken so den demokratischen Diskurs – das ist wichtiger denn je», sagt Martin Stoll, Geschäftsführer des Vereins Öffentlichkeitsgesetz.ch.

Regionalpreis geht nach Genf

Zum dritten Mal ausgezeichnet wurde auch die beste journalistische Leistung, die mit kantonalen Öffentlichkeitsgesetzen umgesetzt worden sind. Dieses Jahr geht der Prix Transparence Regio an den damaligen Le–Temps-Journalisten David Haeberli in Genf.

Seine Recherche deckte auf, wie der Vorstand der Genfer Pensionskasse die Sanierungskosten der Pensionskasse heimlich von 4,4 auf 6 Milliarden Franken erhöhte – hinter dem Rücken der Bevölkerung und der Politik. Dies belegt das Protokoll einer Vorstandssitzung, das David Haeberli nach einem langen Rechtsstreit bis vor Bundesgericht erhalten hat.

Recherchen zu Geheimdienst und Umweltpolitik ausgezeichnet

Den 2. Platz des nationalen Prix Transparence gewinnt Leo Eiholzer von der NZZ am Sonntag mit seinen Recherchen über die Beeinträchtigungen der Arbeit des Nachrichtendienstes des Bundes NDB. Mit dem 3. Platz ausgezeichnet werden Cornelia Eisenach und Priscilla Imboden von Republik für ihre Recherchen über die Einflussnahme des Bundesamts für Umwelt auf einen kritischen Bericht.

Regio-Recherchen zu Spesen und Altlasten

Den 2. Platz des Prix Transparence Regio erhalten Sven Altermatt und Lucien Fluri von der Solothurner Zeitung über Missstände bei der Sozialregion Thal-Gäu. Der 3. Platz des Prix Transparence Regio geht an Camille Lanci von RTS und Marc Guéniat von Le Temps für ihre Recherche über mit schwer abbaubaren Chemikalien (PFAS) belasteten Gebieten.

Neuer Rekord für Recherchen mit dem Öffentlichkeitsgesetz

Insgesamt hat Öffentlichkeitsgesetz.ch 179 Beiträge von 52 Redaktionen aus Presse, Rundfunk und TV evaluiert, die 2024 mithilfe eines Öffentlichkeitsgesetzes realisiert worden sind – ein neuer Rekord. Zehn davon wurden für den Prix Transparence 2024, fünf für den Prix Transparence Regio 2024 nominiert. Eine Fachjury kürte die Gewinner:innen.


Der Verein Öffentlichkeitsgesetz.ch wird getragen von Medienschaffenden in der Deutsch- und Westschweiz. Er setzt sich für eine gute Umsetzung des Öffentlichkeitsprinzips ein und bietet für Medienschaffende Unterstützung in Form von Schulungen, Coachings, juristischer Beratung und hilfreichen Online-Ressourcen.

Geplante Kürzungen bedrohen Schweizer Tourismusförderung

Der Schweizer Tourismus-Verband STV warnt vor substanziellen Einschnitten bei den Fördermitteln für den Tourismussektor. Beim «Rendez-vous Touristique» informierte der Verband Bundesparlamentarier:innen über die drohenden Kürzungen im Entlastungspaket und deren mögliche Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit der Branche.

(Bild: STV / Andre Grimm)

Trotz steigender Logiernächte steht der Schweizer Tourismussektor vor grossen Herausforderungen. «Der Schweizer Tourismussektor steht vor einem umfassenden Strukturwandel», sagte STV-Präsident Nicolò Paganini in seiner Ansprache des jüngsten «Rendez-vous Touristique». Die Branche sei auf Investitionen angewiesen, um sich an den Klimawandel anzupassen, die Digitalisierung voranzutreiben und die Infrastruktur zu modernisieren. Zudem verschärften der Fachkräftemangel, steigende Energiekosten und der Mangel an bezahlbarem Wohnraum die Situation.

STV-Direktor Philipp Niederberger betonte die Bedeutung zentraler Förderinstrumente wie Schweiz Tourismus, Innotour und die Neue Regionalpolitik (NRP). «Diese Instrumente tragen massgeblich dazu bei, das touristische Angebot in der Schweiz zu verbessern, Arbeitsplätze zu schaffen und Innovationen zu fördern», erklärte er. Auch die Unterstützung des öffentlichen Verkehrs, die Sportförderung und der reduzierte Mehrwertsteuersatz für Beherbergungsdienstleistungen seien entscheidend für die Branche.

Regionale Entwicklung gefährdet

Besonders die Kürzungen bei der NRP stossen auf Widerstand. Reto Bleisch, Leiter des Amts für Wirtschaft und Tourismus des Kantons Graubünden, unterstrich die Bedeutung dieser Fördermittel für den Tourismus in Randregionen: «Ohne die Unterstützung durch die NRP wären viele Projekte in Graubünden, wie der Bau von touristischer Infrastruktur oder das Schaffen neuer Angebote, nicht realisierbar gewesen.» Die Fördermassnahmen seien ein wichtiger Hebel, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und wirtschaftliche Impulse zu setzen – nicht nur in den Bergregionen, sondern auch in Städten und Agglomerationen.

Trotz der nachgewiesenen Wirksamkeit der genannten Förderungen drohen die geplanten Kürzungen die nachhaltige Entwicklung des Schweizer Tourismus erheblich zu beeinträchtigen. Der STV sieht es daher als entscheidend an, dass das Parlament die Bedeutung dieser Massnahmen für die Branche erkennt und die Finanzierung langfristig sichert.

Schweizer Banken hinken im globalen Digitalranking hinterher

Schweizer Retailbanken fallen im globalen Digitalisierungsrennen immer weiter zurück. Lange Wartezeiten bei der digitalen Kontoeröffnung, keine Mehrwertdienste, fehlende Basisfunktionen – 2024 erreichten die Banken hierzulande in der Digital Banking Maturity Studie von Deloitte nur noch Platz 27 – 2018 reichte es noch für einen Platz in den Top 5.

(Bild: Tierney/Stock.adobe.com)

Schweizer Retailbanken sind bei der Digitalisierung im Hintertreffen. Der Rückstand hat sich in den vergangenen Jahren immer weiter vergrössert, wie die aktuelle Digital Banking Maturity Studie von Deloitte zeigt. Während es die Schweiz im globalen Vergleich bei der ersten Studie im Jahr 2018 noch unter die Top 5 geschafft hatte, belegte sie im Jahr 2024 nur noch Platz 27. Vor vier Jahren erreichte die Schweiz bereits nur Platz 18, vergangenes Jahr Platz 21. Dies verdeutliche, dass Schweizer Retailbanken im globalen Digitalranking über die Jahre immer weiter an Boden verlieren, schreibt das Beratungsunternehmen.

Gemäss der Studie erreichen die Schweizer Banken einen digitalen Reifegrad von 39 Punkten. Demnach liegen sie unter dem globalen Durchschnitt von 41 Punkten, wie auch weit hinter den digitalen Vorreitern (60+ Punkte), unter denen sich keine Schweizer Bank einreiht.

Der digitale Reifegrad der Banken im Vergleich. Der Digital Banking Maturity Score (maximal 100) misst die digitale Reife über einen Kanal, einen Schritt in der Kundeninteraktion oder eine Produktgruppe hinweg. (Grafik: Deloitte)

Auf eine rasche Kontoeröffnung lässt sich hierzulande warten

Bei der digitalen Kontoeröffnung stellte Deloitte eine Verbesserung fest: Alle ausser einer der 12 untersuchten Schweizer Banken bieten dies mittlerweile an. Nichtsdestotrotz müsse man hierzulande noch häufig mit Wartezeiten von Stunden oder gar Tagen rechnen, wohingegen internationale Digitalbanken Kontoeröffnungen mit KI-gestützten Echtzeit-Prüfungen innert Sekunden bieten würden. «Schweizer Banken haben bei digitalen Kontoeröffnungen kleine Fortschritte gemacht, doch im Vergleich mit ausländischen Banken ist der Prozess nach wie vor vergleichsweise kompliziert und langsam», sagt Cyrill Kiefer, Banking Consulting Lead bei Deloitte Schweiz.

Globale Standards, die Schweizer Banken vernachlässigen

Im Ausland etabliere sich zudem das Smartphone als primären Zugangskanal für Bankgeschäfte. In der Schweiz unterstützen dies laut Deloitte jedoch nur ein Drittel der Banken. Noch einschneidender seien die Unterschiede bei intelligenten Sprachfunktionen: Nur vereinzelte Schweizer Banken nutzen laut Mitteilung KI-gestützte Algorithmen, die auf dem Nutzungsverhalten basieren. Zudem fehle es den Schweizer Mobile-Banking-Apps oftmals an Basisfunktionen, welche Interaktionen und die Kundenbindung fördern – beispielsweise müssten Kund:innen von Schweizer Banken ihre Ausgaben oft manuell verwalten oder auf externe Apps ausweichen.

Weiter würden digitale Vorreiter des Rankings zweieinhalbmal häufiger Mehrwertdienste wie ÖV-Tickets, Streaming-Abos und Finanzmanagement-Tools zur Verfügung stellen, während Schweizer Banken selten solche Dienste anbieten. Auch bei der Automatisierung von administrativen Aufgaben können Retailbanken hierzulande laut Mitteilung nicht Schritt halten. In vielen globalen Märkten sei dies längst Standard.

Regulierungen und eine konservative Strategie würden die Digitalisierung der Schweizer Banken bremsen. Oft fehle aber auch eine klare Mobile-First-Strategie: Schweizer Banking-Apps blieben oft nur E-Banking-Erweiterungen, während führende Digitalbanken Apps als zentrale Schnittstelle nutzen. Der Digitalisierungs-Rückstand könnte Konsequenzen haben, konstatiert Deloitte in der Studie. Zum einen sei die Kundenbindung in Gefahr, zum anderen bleibe eine wichtige Umsatzquelle der Banken unerschlossen. Demnach vergeben Schweizer Banken im ausländischen Vergleich einiges an Wachstumspotenzial. (Dylan Windhaber/rja)


In der Studie hat Deloitte laut Mitteilung weltweit 349 Banken in 44 Ländern hinsichtlich ihrer digitalen Reife analysiert. In die Untersuchung miteinbezogen wurden 12 Schweizer Retailbanken, die zusammen über 80 Prozent des Marktes abdecken. 

Dieser Artikel erschien zuerst in der Netzwoche.

GWA veröffentlicht KI-Whitepaper 2025

Der deutsche Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA legt mit dem neuen KI-Whitepaper 2025 eine umfassende Analyse zu den Chancen und Herausforderungen Künstlicher Intelligenz in der Kommunikationsbranche vor. Basierend auf einer Mitgliederumfrage, Expert:inneninterviews und Branchenstudien zeigt das Papier auf, wie Agenturen und Werbungtreibende sich strategisch auf die Transformation einstellen können.

Das 100-seitige Whitepaper beschreibt, welche Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten durch KI entstehen und geht auf das oft diskutierte Effizienzversprechen ein. Die Autor:innen stellen klar, dass KI weder zur Abschaffung von Dienstleistern noch zu einer kreativen Gleichförmigkeit führt. Themen wie die «Twin Transformation» – die parallele digitale und nachhaltige Umgestaltung von Unternehmen – sowie rechtliche und ethische Fragestellungen werden ebenfalls behandelt.

«Unsere Hauptzielgruppen sind Führungskräfte und Entscheider:innen in Agenturen und Marketingabteilungen, die vor der Herausforderung stehen, KI strategisch in ihre Prozesse zu integrieren», sagt Nina Haller, GWA-Vorständin und Mitautorin des Whitepapers. «Unser Ziel ist es, allen Akteuren der Kommunikationsbranche einen Kompass für die Navigation durch diese transformative Phase an die Hand zu geben.»

Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität

Die GWA-Mitgliederumfrage zeigt eine deutliche Diskrepanz im Selbstbild der Agenturen: 79 Prozent halten sich für fortgeschritten im Umgang mit KI, doch nur 17 Prozent setzen tatsächlich komplexe Anwendungen ein. Haller sieht darin eine «gefährliche Selbstüberschätzung» und fordert mehr Mut zur Veränderung.

Die Transformation werde durch vier zentrale Kräfte angetrieben: revolutionäre Effizienzgewinne, radikal veränderte Marktbedürfnisse, disruptive Neuordnung von Wertschöpfungsketten und demokratisierende Dezentralisierung, so Haller weiter. Wer jetzt aktiv die KI-Transformation gestalte und sich als Orchestrator komplexer Kommunikationslösungen positioniere, könne ein «völlig neues Wertversprechen entwickeln».

Das GWA KI-Whitepaper 2025 steht seit Donnerstag kostenlos zum Download bereit.

BEKB-Kampagne von Republica: Mit Nostalgie zur energetischen Sanierung

Die Berner Kantonalbank BEKB lanciert eine Kampagne für ihre Myky-Hypotheken, die Immobilienbesitzer:innen bei der energetischen Sanierung unterstützen. Republica setzt dafür auf alte Bilder und Videos, um den Wandel des Wohnens zu veranschaulichen – und ohne Zeigefinger zum Umdenken anzuregen.

Energetische Sanierungen sind für viele Hausbesitzer:innen relevant, werden aber oft hinausgezögert – sei es wegen der Kosten oder der Komplexität der Umsetzung. Die Myky-Hypotheken der BEKB bieten hier Unterstützung: Ein digitales Planungstool und ein Sanierungsrechner helfen bei der Kalkulation, zudem profitieren Kund:innen von Vorzugszinsen.

Um den entscheidenden Impuls für eine Modernisierung zu setzen, inszeniert Republica die Kampagne mit einem humorvollen Ansatz. «In den letzten 20 bis 40 Jahren hat sich die Art, wie wir leben und wohnen, grundlegend verändert. Ein zeitgemässer und moderner Lifestyle wird immer wichtiger. Warum gilt das nicht auch für die alte Ölheizung im Keller, die seit Jahrzehnten vor sich hin brennt und dabei viel zu viel CO2 erzeugt?», erklärt Republica-CD Florian Birkner.

Kampagne mit Retro-Ästhetik

Die Sujets kombinieren alte Stock-Fotografien und Vintage-Videos mit modernen Umfeldern, die im Berner Designmöbelhaus Teo Jakob inszeniert wurden. So entsteht ein Kontrast zwischen vergangenem Wohnstil und heutigen Ansprüchen an Nachhaltigkeit. «Die lebensfrohe Inszenierung passt zur Marke BEKB und bringt die Vorteile unseres Produkts präzise auf den Punkt», sagt Regula Jauner, Kommunikationsspezialistin bei der BEKB.

Die Kampagne ist seit Montag auf Plakaten, DOOH-Screens, Social Media, am POS und mittels Mailing präsent.


Verantwortlich bei BEKB: Regula Jauner (Lead Themen- und Kampagnenmanagement); Nicola Peverelli (Themenmanagement). Verantwortlich bei Republica: Bala Trachsel (Gesamtverantwortung); Florian Birkner (Creative Direction); Pascal Herzog (Art Direction); Noah Bill (Grafikdesign); Simon Leray (Text); Tamara Lüthi (Production Art); Nina Hofmann (Motion Design); Désirée Sattler (Content Creation); Jonas Grossenbacher (Senior Account Management); Stephanie Frei (Account Management); Ruben Ung (Fotografie Umfelder); Teo Jakob (Location Umfelder).

Gebrandetes Salt-Tram nun auch in Basel unterwegs

Neu ist nach Bern auch in Basel ein fully branded Tram für Salt unterwegs. Für Konzeption und Umsetzung zeichnet Zimmermann Communications verantwortlich.

(Bilder: zVg.)

Nachdem 2024 der «Berner Bär» in der Hauptstadt unterwegs war, wird heuer auch in der Stadt Basel das Angebot von Salt Home auf und im Tram beworben. Als visueller Aufhänger dient diesmal ein Basilisk, das unverkennbare Basler-Wahrzeichen.

Im Innenbereich werden den Fahrgästen mittels Fensterkleber und Tramhänger die Vorteile von Salt Home vertieft präsentiert und mit einem speziellen «Basler-Angebot» ergänzt.

Das gebrandete Tram wird bis November in Basel im Einsatz sein.


Verantwortlich bei Salt: Fabrice Allegro (Chief Marketing Officer), Christoph Schwarz (Director Brand Management & Marketing Communication), Nadina Vollenweider (Marketing & Communication Specialist). Verantwortlich bei Zimmermann Communications: Dominik Mätzener (GF Beratung), Julia Hofmann (Art Direction), Sophie Güntensperger (Text), Christoff Strukamp (Creative Direction). Bildcomposing und Druckvorstufe: Detail. Produktion: Remund. Media: APG.

Annemarie Wildeisen und Florina Manz lancieren neues Onlinemagazin «Geniessen»

Am Freitag lancieren Annemarie Wildeisen und ihre Tochter Florina Manz ein unabhängiges Onlinemagazin. «Geniessen» soll zwölf Mal pro Jahr erscheinen. Die erste Ausgabe ist kostenlos.

Annemarie Wildeisen und Florina Manz in ihrer Kochschule «Kochen – live!» in Bern. (Bild: Arte Cucina)

Nach 23 Jahren im Lead für das Magazin Kochen wurde die Redaktion in die Hände von Meta Hiltebrand übergeben. Für Annemarie Wildeisen und Florina Manz ein unerwarteter Abschied, wie auch der Blick schreibt.

Die beiden nahmen diese Gegebenheiten zum Anlass, etwas Neues zu schaffen. «Wir haben mit unserem Onlinemagazin Geniessen ein Medium geschaffen, das den Kontakt zu unseren langjährigen Leserinnen und Lesern neu beleben wird», ist Annemarie Wildeisen überzeugt. «Es freut uns sehr, ein modernes und in allen Aspekten ansprechendes Magazin mit tollen Rezepten und viel Hintergrundwissen zu präsentieren.» Mit dem unabhängigen Magazin gehe für sie auch ein Wunsch in Erfüllung, wie es heisst.

Annemarie Wildeisen konzentriert sich künftig auf die Arbeit am neuen Onlinemagazin, entwickelt Rezepte, leitet Kochkurse und freut sich darauf, ein neues Kochbuch zu schreiben. Florina Manz ist Foodstylistin, Leiterin der Kochschule, Autorin von Rezepten und trägt die operative Leitung des Unternehmens.

Für das neue Onlinemagazin arbeiten sie und ihre Mutter mit einem bewährten Redaktionsteam zusammen. «Wir haben das alte Magazin schon von A bis Z inhouse produziert – von der inhaltlichen Planung über die Redaktion bis zur Gestaltung. Im neuen Onlinemagazin bleiben wir inhaltlich unserem Stil und dem Niveau treu, auch wenn wir etwas frischer und agiler auftreten werden – und darauf freuen wir uns sehr.»

Das Onlinemagazin Geniessen ist ab sofort auf der Webseite Arte-cucina.ch erhältlich. Die erste Ausgabe ist kostenlos. Einzelausgaben kosten 4.80 Franken pro Ausgabe, das Jahresabonnement mit zwölf Ausgaben 44 Franken.

RTL AdAlliance lanciert AdManager für europäische TV- und Videowerbung

Mit dem AdManager führt RTL AdAlliance eine Self-Service-Plattform ein, die den Einkauf von TV- und Videowerbung in ganz Europa erleichtern soll. Werbetreibende erhalten direkten Zugang zu Inventaren führender Sender und Streaming-Anbieter – mit automatisierten Prozessen und skalierbarer Reichweite.

Der AdManager von RTL AdAlliance richtet sich an Werbetreibende, die TV- und Videowerbung über eine zentrale Plattform buchen möchten. Die Lösung bietet Zugriff auf Inventare von Broadcastern wie RTL und Warner Bros. Discovery in Deutschland, Viaplay in Finnland sowie weiteren europäischen TV- und Streaming-Anbietern. Agenturen und Unternehmen können gezielt Zielgruppen ansprechen und Kampagnen datenbasiert optimieren.

«Werbetreibende und Agenturen in ganz Europa haben heute mehr denn je ein grundlegendes Bedürfnis nach Simplizität beim Mediaeinkauf», sagt Oliver Vesper, CDO und Deputy CEO von RTL AdAlliance. «Mit der Einführung des AdManagers machen wir einen großen Schritt, um die Navigation durch unser gesamtes Video-Universum in allen europäischen Märkten so einfach wie möglich zu gestalten.»

Automatisierung und gezieltes Targeting

Die Plattform vereinfacht den Kaufprozess durch eine nahtlose Integration mit dem Adserver Smartx von Smartclip, dem Adtech-Bereich der RTL Group. Werbetreibende können vordefinierte Medienpakete buchen oder Kampagnen individuell anpassen – etwa für saisonale Anlässe wie Sportevents oder Feiertage.

Das integrierte Targeting-Produkt Smart Audiences nutzt Sehgewohnheiten und demografische Merkmale, um Zielgruppen mit hoher Affinität zu identifizieren. Mit über 77 Millionen aktiven Smart-TVs, 40 Millionen monatlichen BVOD-Nutzer:innen und mehr als 5’000 Webangeboten positioniert sich der AdManager als zentrale Plattform für europäische Bewegtbildwerbung.

Der AdManager wurde in Zusammenarbeit mit DanAds entwickelt, einem Anbieter für Self-Service-Adtech-Lösungen.

Zero-Party-Daten: Personalisierung ohne Datenschutzrisiken

Zero-Party-Daten gewinnen als Alternative zu Tracking und Third-Party-Cookies an Bedeutung. Ein aktuelles Whitepaper der Digitalberatung Elaboratum zeigt, wie Unternehmen freiwillig geteilte Kund:innendaten nutzen können, um personalisierte Erlebnisse zu schaffen – ohne rechtliche Unsicherheiten oder invasive Tracking-Mechanismen.

(Bild: Elaboratum)

Zero-Party-Daten unterscheiden sich von First- oder Third-Party-Daten, da sie direkt von Kund:innen stammen. Diese geben über Umfragen, Quiz oder Präferenzabfragen aktiv Informationen zu ihren Interessen und Kaufabsichten preis. Der Vorteil: Die Daten sind freiwillig, genau und rechtssicher. «Zero-Party-Daten ermöglichen Unternehmen eine direkte, transparente und vertrauensvolle Kommunikation mit ihren Kund:innen – ohne aufwendiges Tracking oder rechtliche Unsicherheiten», erklärt Sophie Schönenberger, Managing Consultant bei Elaboratum und Co-Autorin des Whitepapers.

Vorteile für beide Seiten

Durch den gezielten Einsatz von Zero-Party-Daten können Unternehmen ihre Angebote besser auf individuelle Bedürfnisse zuschneiden. Dies verbessert nicht nur die Customer Experience, sondern stärkt auch die Kund:innenbindung. «Zero-Party-Daten sind der Schlüssel zu echter Personalisierung – direkt von Kund:innen bereitgestellt, datenschutzkonform genutzt und für eine massgeschneiderte Customer Experience unverzichtbar», sagt Co-Autor André Schulz, Senior Managing Consultant bei Elaboratum.

In einem Whitepaper zeigt Elaboratum praxisnah auf, wie Unternehmen Zero-Party-Daten systematisch in ihre Marketingstrategie integrieren können, um:

– personalisierte Kund:innenerlebnisse durch direkte Präferenzangaben zu schaffen,
– Vertrauen und Loyalität durch transparente Datennutzung zu stärken,
– datenschutzkonform zu agieren – ohne Cookies oder Third-Party-Tracking, und
– Marketing effizienter zu gestalten, indem Streuverluste reduziert werden.

Praxisnahe Strategien zur Datenerhebung

Um Zero-Party-Daten gewinnbringend zu nutzen, müssen Unternehmen gezielt Anreize zur Datenteilung setzen. Das Whitepaper gibt Einblicke in verschiedene Methoden wie interaktive Inhalte, personalisierte Produktempfehlungen und incentivierte Umfragen, die Nutzer:innen zum freiwilligen Teilen von Informationen motivieren.


Weitere Informationen sowie den kostenlosen Download des Whitepapers gibt es auf der Website von Elaboratum.

85 Projekte auf der Shortlist von Best of Swiss Web 2025

Die Jurymitglieder von Best of Swiss Web 2025 haben 85 Projekte für die Shortlist nominiert. Diese Webprojekte ­gehen ins Rennen um eine goldene, silberne oder bronzene Auszeichnung.

(Bild: Maryna Stryzhak/stock.adobe.com; Netzmedien)

Am Montag hat die Jury von Best of Swiss Web getagt und insgesamt 328 Kategorieneinreichungen unter die Lupe genommen. 85 Webprojekte hat die 103-köpfige Jury für die Shortlist der 25. Ausgabe nominiert (Liste am Ende des Artikels). Diese Projekte zählen zu den besten digitalen Webprojekten des Jahres und dürfen auf weitere Auszeichnungen an der Award Night hoffen.

Master of Swiss Web 2025

Projekte, die ins Rennen um den Titel «Master of Swiss Web 2025» gehen, werden am kommenden Montag bekanntgegeben. Die Leserwahl zum Master of Swiss Web startet am 18. März. Teilnahmeberechtigt sind alle, die sich bis zum 17. März für den Netzticker registriert haben. Wer schlussendlich die Trophäe ergattert, zeigt sich an der Award-Night vom 3. April in The Hall in Dübendorf.

Am Donnerstag erhalten alle Teilnehmenden per E-Mail die Logindaten zu ihrem Ticketaccount für die Preisverleihung. Pro eingereichtes Projekt vergeben die Veranstalter zwei Gratistickets. Zusätzliche Tickets für Mitarbeitende und Gäste können zu einem Preis von 290 Franken zzgl. MWST bezogen werden. Es ist ebenfalls möglich, ganze Tische für jeweils zehn Personen zu buchen. Tickets sind erhältlich auf Bestofswissweb.swiss. (Tanja Mettauer)

Die Nominierten im Überblick

Projektname Auftraggeber Auftragnehmer
Alpenbrevet Extended Andermatt Swiss Alps AG Cycling Unlimited AG
Atupri Website Relaunch Atupri Gesundheitsversicherung AG Kontour Design Studio GmbH
BERNEXPO Messekonfigurator BERNEXPO AG Jung von Matt TECH AG
Biomondo: Vom Hofladä diräkt zu dir Bio Suisse BlueGlass | Team Farner
B-SRK: Digitalmassnahmen-Sei der Match fürs Leben Blutspende SRK Schweiz BlueGlass I Team Farner
Bucher Connect Service-Plattform Bucher Municipal Eyekon AG | Intelliact AG
BAG: Ready! für Sex. Bundesamt für Gesundheit Rod Kommunikation
Krebsmonitoring Schweiz Bundesamt für Statistik (BFS) Interactive Things
RADIS – Road Accident Data Information System Bundesamt für Strassen ASTRA Zeix AG
CBRE „DealStream“ CBRE AG Cando
myCSS: Kundeninteraktion neu definiert CSS Kranken-Versicherung AG DEPT®
Accessibility von Live-Events demokratisieren CYBATHLON ETH Zürich Yoveo | Team Farner
Zentrum Paul Klee & Kunstmuseum Bern Dachstiftung Kunstmuseum Bern – Zentrum Paul Klee NETNODE AG
Nemo broke the trophy die Mobiliar Jung von Matt LIMMAT AG
30 Jahre Edelweiss – Das interaktive GeoQuiz Edelweiss Air AG DEPT®
Fairtrade: Global, effizient, wirkungsvoll & fair Fairtrade International DEPT®
Brain Organoid Butterfly FinalSpark Sarl FinalSpark Sarl
FoodTrail – Buchungserlebnisse, die überzeugen FoodTrail GmbH smartive AG | Webwirkung GmbH
DIE GRÖSSTE OMNICHANNEL-APOTHEKE DER SCHWEIZ Galenica AG NETCONOMY Switzerland GmbH
Genève Tourisme: ecosystème digital Geneva Tourism & Conventions Foundation Idéative
HANS KOHLER AG HANS KOHLER AG Liip AG
Helsana+: Eine Kampagne, die bewegt Helsana Versicherungen AG Yoveo | Team Farner
HOCH: Digitaler Wandel für ostschweizer Spitäler HOCH Health Ostschweiz DEPT®
SAFETY QUEST Interkantonaler Verband für Arbeitnehmerschutz (IVA) Ogilvy AG
SAFETY BARS Interkantonaler Verband für Arbeitnehmerschutz (IVA) Ogilvy AG
Interplay – Die Plattform der Spielwarenbranche Interplay AG Opacc Software AG
AI Drop MAD WO:MEN Jung von Matt AG Jung von Matt TECH AG
Interaktive Mobilitätskarte Kanton Aargau EBP Schweiz AG
Basel-Stadt Kanton Basel-Stadt Liip AG
Klima- und Energiedashboard Kanton Luzern Zeix | Noser Engineering
ksa.ch – Web-Plattform: Für alle da. Für alle nah. Kantonsspital Aarau AG DACHCOM.DIGITAL AG | DACHCOM.CH AG
KIMnet – Gemeinsam Kulturschätze heben KIMnet – Kulturerbe Informationsmanagement Schweiz Open Interactive GmbH | pontius software GmbH
Digitaler Jahresbericht der Stadt Zug Kommunikation Stadt Zug Norr Design AG
MilSport Kompetenzzentrum Sport der Armee Apps with love AG
Steal Marina’s Artwork Kunsthaus Zürich SiR MaRY
Chopard – The Future of Ethical Luxury Commerce Le petit-fils de L.U. Chopard & Cie SA Merkle
Die Lehrstellen-Kampagne für die Gen Z login Berufsbildung AG Webrepublic Ag
Lorzensaal 3D-Konfigurator Lorzensaal Cham Fiberjungle AG
MB&F MB&F Idéative
Die Markus Preuss Story Medbase AG Hutter Consult AG
MGME Neurotech MGME Neurotech MGME Neurotech
Migros Design Experience – MDX Migros-Genossenschafts-Bund smartive AG
MySports: Hockey für die Schweiz MySports BlueGlass | Team Farner
Limmatbike OCHSNER SPORT thjnk Zürich
Western Balkans Competitiveness Data Hub Organization for Economic Co-operation and Development (OECD) Interactive Things
find help – Hilfe, leicht gefunden. Ostschweizer Forum für Psychische Gesundheit smartive
Päckli Punkt | Päckli empfangen und versenden Päckli Punkt c/o 7Days Media Services GmbH We Are York GmbH | flink think GmbH
Post Sanela Service-Portal Post Sanela Health AG ongoing GmbH
Le Crypt Eau de Parfum PostFinance AG Jung von Matt LIMMAT AG
PrivacyBee – Datenschutzerklärung in 5 Minuten PrivacyBee AG Digital Innovation Lab AG | Domenig und Partner Rechtsanwälte AG
QE-Cockpit für Pharmaunternehmen | q_alizer Q alizer AG Panter AG
Ricola: Digitales Storytelling für eine Kultmarke Ricola Group AG DEPT®
Rob Nicolas – Digital Marketing in Szene gesetzt ROB NICOLAS GmbH smartive AG
SABAG Zentralisierung Stammdaten SABAG Luzern AG valantic CEC Schweiz AG
Relaunch Schule für Gestaltung Basel Schule für Gestaltung Basel dreipol AG
Swissmilk Planets Schweizer Milchproduzenten SMP Genossenschaft MYI AG | Bitforge AG
SBB: Lokführung Twitch Live-Stream. Schweizerische Bundesbahnen AG Farner | Team Farner
die Mobiliar – Relaunch der Corporate Website Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG | Studio Llama GmbH | Liip AG
Offizielle schweizerische Portal der Berufsbildung Schweizerisches Dienstleistungszentrum Berufsbildung | Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung (SDBB) Unic AG
Joyn Schweiz Seven.One Entertainment Group Schweiz AG Seven.One Entertainment Group Schweiz AG
Sika Calculator Factory Sika Technology AG ongoing GmbH
Soda Studios Soda Studios AG Soda Studios AG
Ein flexibles Designsystem für die Stadt Zürich Stadt Zürich Unic AG
Station Studio Station AG Station
Merge Fust und Nettoshop auf SAP Commerce Cloud Swiss Household Services AG valantic CEC Schweiz AG
Swiss Life „myLife Light“ Swiss Life AG Cando
Investment Library Swiss Life Asset Managers mutoco
Swiss Volley Relaunch Swiss Volley visol digitale Dienstleistungen AG
Wingo.ch Swisscom AG – Wingo ELCA Informatik AG
NEVIS: Dynamische Stromnetzvisualisierungen Swissgrid AG Zeix AG | GRID applications GmbH
Innovation Park Zurich Switzerland Innovation Park Zurich heimoto AG
Transa: Digital. Aber richtig. Transa Backpacking AG DEPT®
Bilder der Schweiz Online Universität Zürich, Kunsthistorisches Institut Michael Matile / Stiftung Familie Fehlmann NEXTENSION GmbH
Neuer Webauftritt UKB – Einfach. Klar. Urnerisch. Urner Kantonalbank jls digital ag.
V-ZUG AI-Assistant V-ZUG AG valantic CEC Schweiz AG
Webbasiertes Tier Patientendossier Verein Igel-Hilfe Exolynk AG
Langer Samstag – 15 Stunden Kultur in Chur Verein Langer Samstag c/o PURPUR GmbH smartive AG
Simap, eine neue Ära öffentlicher Ausschreibungen Verein simap.ch Unic AG
Theaterhaus Gessnerallee, Zürich Verein Theaterhaus Gessnerallee Bodara GmbH, Büro für Gebrauchsgrafik
Orbitype Webentertainer GmbH Webentertainer GmbH
WEDO GANTT WEDO WEDO
WOZ – The News In The News WOZ Die Wochenzeitung Freundliche Grüsse AG
Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern Eyekon AG
Marktplatz Zermatt – Matterhorn Zermatt Tourismus Astound Commerce GmbH | Persistent Systems Switzerland AG
90 Minuten Nervennahrung Zweifel Chips & Snacks AG Jung von Matt LIMMAT AG

Dieser Artikel erschien zuerst in der Netzwoche.

Livesystems rüstet Jungfraubahnen mit 220 DOOH-Screens aus

Livesystems und die Jungfraubahnen starten eine Kooperation: Insgesamt 220 DOOH-Screens werden in den Zügen der Berner Oberland-Bahn (BOB), der Wengernalpbahn (WAB) und der Bergbahn Lauterbrunnen-Mürren (BLM) installiert. Die Bildschirme sollen Fahrgäste informieren und unterhalten – und eröffnen neue Werbemöglichkeiten in einer der meistbesuchten Tourismusregionen der Schweiz.

Die Jungfraubahnen transportieren jährlich mehrere Millionen Fahrgäste, darunter internationale Gäste, Wintersportbegeisterte, Pendler:innen und Einheimische. Die BOB verbindet Interlaken Ost mit Grindelwald und Lauterbrunnen und gilt als zentrale Zubringerstrecke zum Jungfraujoch. Die WAB führt von Lauterbrunnen und Grindelwald zur Kleinen Scheidegg, vorbei an der Strecke des Lauberhornrennens. Die BLM bringt Reisende mit einer Luftseilbahn von Lauterbrunnen auf die Grütschalp und weiter mit einer Schmalspurbahn nach Mürren.

Livesystems wird die 220 Bildschirme mit Inhalten bespielen, die auf die Region zugeschnitten sind. Die Vermarktung der neuen Werbeflächen beginnt im ersten Quartal 2025. Werbekund:innen erhalten Zugang zu einer mobilen und vielseitigen Zielgruppe in einem international bekannten Gebiet. Weitere Strecken sind in Planung.

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