Strategische Partnerschaft zwischen Wecatch und Pixmill

Die Zürcher Kreativagentur Wecatch Creative Agency und die Webagentur Pixmill vereinen ihre Stärken in einer strategischen Partnerschaft. Gemeinsam sollen der Kundschaft «innovative und ganzheitliche digitale Lösungen» angeboten werden.

Die beiden Agenturen haben bereits in der Vergangenheit erfolgreich an Projekten zusammengearbeitet – darunter die Websites des Hotel Bellevue Terminus in Engelberg oder das Projekt «Renovating Buildings Yes!» für die ETH Zürich. Mit der nun vertieften Partnerschaft sollen kreative und technische Expertise noch enger verzahnt und so massgeschneiderte digitale Erlebnisse geschaffen werden.

«Durch die strategische Partnerschaft mit Pixmill können wir unsere kreativen Konzepte nahtlos mit innovativen Weblösungen verbinden. Das erlaubt es uns, noch gezielter auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen und ihnen einen echten Mehrwert zu bieten», erklärt Gründer Kevin Casado, Managing Director und Geschäftsführer von Wecatch Creative Agency.

Delia Guerriero, Gründerin, Design Director und Mitglied der Geschäftsleitung von Wecatch, ergänzt: «Kreativität und digitale Technologie sind heute untrennbar miteinander verbunden. Unsere Partnerschaft mit Pixmill ermöglicht es uns, visionäres Design mit modernster Webentwicklung zu vereinen und so einzigartige digitale Erlebnisse zu schaffen.»

Auch PixMill sieht in der Kooperation eine bedeutende Weiterentwicklung: «Die enge Zusammenarbeit mit Wecatch eröffnet uns neue Möglichkeiten, innovative und ästhetisch anspruchsvolle Webprojekte umzusetzen. Gemeinsam schaffen wir digitale Lösungen, die sowohl visuell als auch funktional überzeugen», Reto Eller, Geschäftsleiter & UX- und Frontend Spezialist von Pixmill.

Echowerk: Sau.ch wird Hauptsponsor des Zürcher Silvesterlaufs

Der Zürcher Silvesterlauf erhält mit Sau.ch einen neuen Hauptsponsor. Das Engagement soll frischen Wind in den Event bringen, der seit fast fünf Jahrzehnten die Zürcher Innenstadt belebt. Vermittelt wurde die Partnerschaft durch die Zürcher Sponsoringagentur Echowerk, die seit 2020 für die Vermarktung des Laufs verantwortlich ist.

Das Sau.ch-Maskottchen Sau Lee. (Bild: zVg.)

Jedes Jahr zieht der Zürcher Silvesterlauf über 20’000 Teilnehmende an, begleitet von Tausenden Zuschauer:innen entlang der Strecke. Trotz dieser langen Erfolgsgeschichte setzt der Anlass auf Weiterentwicklung. «Der Zürcher Silvesterlauf will nicht nur Tradition bewahren, sondern auch neue Akzente setzen», erklärt Echowerk-Gründer Manuel Schaub. Die Agentur hat in den letzten Jahren die Sponsoringstrategie des Events neu ausgerichtet und sowohl bestehende als auch neue Partner eingebunden.

Mit Sau.ch als Hauptsponsor setzt der Silvesterlauf auf ein Unternehmen, das sich bewusst provokant positioniert. Die Plattform ist die Weiterentwicklung des Webshops Socksandunderwear.ch und bringt durch ihre markante Markenführung frische Impulse in den sich wandelnden Sportartikelmarkt. Dass der Name «Sau.ch» polarisiert, sei dem Veranstalter bewusst – die Entscheidung für die Partnerschaft fiel dennoch explizit.

«Der Zürcher Silvesterlauf ist ‹dä Lauf für alli› – – von Familien über die Elite bis zu ambitionierten Hobbyläufer:innen. Mit sau.ch haben wir einen Partner gefunden, der offen ist für unterhaltende Aktivierungen, die uns helfen, die Plattform weiterzuentwickeln, und gleichzeitig zeigen, dass ein traditionsreicher Anlass nicht stehen bleibt», sagt Schaub.

Auch Alex Matt, Geschäftsführer von Sportagon, sieht in der Zusammenarbeit grosses Potenzial: „Der grösste Breitensportanlass in Zürich verbindet Tradition und Moderne und hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Wir sind überzeugt, dass wir mit kreativen, humorvollen und nicht ganz ernstzunehmenden Inszenierungen auch die Teilnehmer:innen inspirieren, neue Wege zu gehen – im Sport wie auch im Leben.»

Materialist bringt Schweizer Ausgabe an den Kiosk

Das deutsche Luxus- und Investmentmagazin Materialist expandiert per April in die Schweiz. Die Chefredaktion übernimmt Evelyn Gorgos, die unter anderem für die Kommunikation der Swiss Deluxe Hotels verantwortlich war.

Evelyn Gorgos zeichnet für die Schweizer Ausgabe von Materialist verantwortlich. (Bild: zVg.)

Mit der Lancierung von Materialist Swiss Edition will Materialist Media Switzerland dem wachsenden Bedürfnis nach authentischem Luxusjournalismus gerecht werden. Das Magazin setzt auf sorgfältig recherchierte Inhalte zu Investmenttrends, hochwertigen Produkten und exklusiven Reisezielen. Dabei sollen Essays mit einer Prise Selbstironie den klassischen Hochglanzansatz auflockern.

«Das steigende Bedürfnis nach Authentizität und Relevanz stellt Brands vor neue Herausforderungen», sagt Evelyn Gorgos. «Gefragt ist eine kreative Kommunikation, die auf allen Kanälen eine neue Luxuskompetenz vermittelt.»

Das Magazin will eine kaufkräftige, oft von «Young Creatives» geprägte Leserschaft ansprechen, die bewusst konsumiert und Wert auf individuelle Gestaltung ihres Umfelds legt.

Für die Schweizer Ausgabe schreiben unter anderem Felicitas Morhart, Konstantin Arnold, Patricia Bröhm und Claudio Del Principe. Die Fotografie stammt von Elena Steness und Fabrizio D’Aloisio.

Neben der gedruckten Ausgabe setzt Materialist auf digitale Ergänzungen wie einen Newsservice, Podcasts, Videoinhalte und eine Social-Media-Strategie, um den Dialog mit der Zielgruppe zu vertiefen.

Das ehemalige Axel-Springer-Schweiz-GL-Mitglied Dr. Thomas Garms hat Materialist Deutschland vor zehn Jahren gegründet zeichnet als Publishing Director verantwortlich. Das grafische Konzept stammt von Jan Weisner, Angela Meleti fungiert als Director of Sales.

Die erste Schweizer Ausgabe von Materialist erscheint am 4. April 2025 als Quartalsmagazin am Kiosk und kostet 15 Franken.

APG|SGA wird exklusive Vermittlungspartnerin von VBZ TrafficMedia

APG|SGA übernimmt ab April für insgesamt sieben Jahre die Vermittlung der Werbeflächen von VBZ TrafficMedia, der internen Verkaufsorganisation der Verkehrsbetriebe Zürich VBZ.

(Bild: zVg.)

VBZ TrafficMedia verantwortet als interne Verkaufsorganisation der Verkehrsbetriebe Zürich VBZ die Vermarktung der Werbeflächen auf und in den Trams und Bussen. Im Rahmen einer Ausschreibung wurde nach einer exklusiven Vermittlungspartnerin für die Produktpalette der VBZ per 1. April 2025 für eine Vertragsdauer von sieben Jahren gesucht.

APG|SGA hat Ende Februar 2025 den Zuschlag erhalten. Das OOH-Unternehmen übernimmt von ihrer Vorgängerin die Alleinlizenz für die Vermittlung der Werbeflächen an den Fahrzeugen der VBZ gegenüber Werbekund:innen der gesamten Schweiz und zeichnet für die Vermittlung von Dachwerbung, Vollwerbetrams, Heckwerbung, F200 und F12 an Bussen, Hängekartons, Fenster-transparente und Bodenkleber an Tram und Bussen verantwortlich.

Die VBZ sind das grösste städtische Verkehrsunternehmen der Schweiz. Mit den über 500 Fahrzeugen transportiert die VBZ täglich über 960’000 Fahrgäste. Die Fahrzeuge mit ihren Werbeflächen sind in der Stadt Zürich, im Limmattal, im oberen Glattal, am Zimmerberg und am Pfannenstiel unterwegs. Zudem gehören die Werbeflächen auf und in den Trams der Glattalbahn und die Innenflächen der Forchbahn zum Portfolio.

Mit dem zusätzlichen Werbeinventar der VBZ baut die APG|SGA die ihren eigenen Angaben zufolge führende Stellung in der Verkehrsmittelwerbung aus und bietet mit weiteren grossen Städten wie Bern, Lausanne, St. Gallen, Lugano oder Luzern ihren nationalen aber auch lokalen und regionalen Kund:innen ein umfassendes Produktportfolio an.

Jung von Matt präsentiert ein Stückchen Schweiz für UBS

UBS lanciert fünf neue Kartendesigns und betont damit ihre Verbundenheit zur Schweiz. Die begleitende Lancierungskampagne von Jung von Matt Limmat zeigt, wie die Motive entstanden sind.

Bankkarten sind ein fester Bestandteil im Alltag unzähliger Menschen. UBS führt ein breites Angebot an Kartenlösungen und will mit fünf neuen Kartendesigns zeigen, dass «Eine Bank wie die Schweiz» auch «Karten wie die Schweiz» bietet. Die neuen Motive greifen die Identität der Bank auf, indem sie deren Herkunft sowie die Verbundenheit zu ihren Kundinnen und Kunden in der Schweiz unterstreichen.

Im Frühjahr 2024 begab sich ein Team aus Bergsteiger:innen auf Expedition. Ziel waren das Matterhorn, die Gastlosen, der Lago di Tomè, die Rheinschlucht und der Aletschgletscher. Die Mission der Gruppe lag in der Konservierung besonderer Oberflächen dieser symbolträchtigen Orte, um damit die Einzigartigkeit der Schweiz auf den Karten zu verewigen. Aus den entstandenen Silikonabdrücken sind die fünf Kartendesigns entstanden.

Kampagne bewirbt die neuen Designs

Begleitet wird die Einführung der Designs von einer schweizweiten Kampagne, die in Kürze auf diversen Plattformen und Kanälen zu sehen sein wird. Jung von Matt Limmat stand UBS bei der Konzeption und Realisierung der Kampagne unterstützend zur Seite.

«Eine gute Idee sollte Relevanz haben. Dass es nicht nur um Design geht, war von Anfang an klar», erklärt Christian Kies, Chief Creative Officer bei Jung von Matt Limmat. «Eine Karte zu entwerfen, die eine Geschichte erzählt – basierend auf den typischsten Texturen der Schweiz – ist an Relevanz kaum zu überbieten. Diesen Gedanken haben wir weitergetrieben und als Basis für eine integrierte Kampagne mit starker Kontinuität über alle Assets hinweg genutzt.»


Verantwortlich bei UBS: Aydin Sahin (Head Marketing & Digital Sales UBS Switzerland), Oliver Vedolin (Head Digital Communication & Growth Marketing), Jan Haering (Innovation Manager, Innovation & Creative Lab), Pascal Baumann (Creative Director, Innovation & Creative Lab), Rebecca Aebli (Growth Marketing Specialist), Milton Redmond (Digital Campaign Strategist), Jasmin Heri (Social Media Specialist), Tanja Klotz (Media Planner Initiatives & Innovation), Rahel Metin (Product Owner Cards Marketing), Philipp Thielmann (Product Owner Consumer Credit Cards). Verantwortlich bei Jung von Matt Limmat: Moritz Lüth (Art Direction), Günter Zumbach (Copywriting), Natascha Imfeld (Agency Producing), Samuel Christ (Executive Creative Direction), Alexander Schmid (Creative Direction), Annika Baur; Andrea Schütz; Nadine Reber; Laura Schlittler (Account Management), Dennis Hofmann (Managing Strategy Director), Christian Kies (Chief Creative Officer). Externe Partner:innen: Hillton, Blish.

Drehstart für SRF-Kino-Koproduktion «A Happy Family»

Derzeit laufen die Dreharbeiten zur neuen SRF-Kino-Koproduktion «A Happy Family». Bis Mitte April 2025 wird in Zürich und Umgebung sowie im Oberwallis gedreht. Regisseur Jan-Eric Mack inszeniert das Familien-Drama basierend auf dem Drehbuch von Anna Schinz, Nikita Afanasjew und Eva Kienholz.

(Bild: SRF/C-Films/Ariane Pochon)

Die Dreharbeiten zur neuen SRF-Kino-Koproduktion «A Happy Family» sind gestartet. Bis Mitte April 2025 wird in Zürich und Umgebung sowie im Oberwallis in der Region Raron gedreht. Das Familien-Drama kreist rund um Niki, gespielt von Anna Schinz, die mit ihren zwei Kindern in einer Sozialwohnung am Rande von Zürich lebt. Nach einem von ihren Kindern ausgelösten Brand nimmt die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Niki ihre Kinder weg. Diese platziert die Kinder an das andere Ende der Schweiz um – in eine raue und abgelegene Bergwelt. Trotz strengen Verbots sucht und findet Niki ihre Kinder, um ihnen unter falscher Identität nahe zu sein. Neben der Hauptdarstellerin und Autorin Anna Schinz, werden auch Michael Neuenschwander, Julia Jentsch, Bettina Stucky und Alireza Bayram zu sehen sein.

«A Happy Family» ist eine Produktion von C-Films, bekannt für Filme wie «Maloney», «Wilder» oder «Platzspitzbaby», in Koproduktion mit SRF und SRG SSR. Die verantwortlichen Produzenten sind Martin Joss und Peter Reichenbach. Weitere Partner sind die Zürcher Filmstiftung, die Zurich Film Commission, das Bundesamt für Kultur, Suissimage, die Valais Film Comission und Focal. Der Kinostart ist voraussichtlich auf Herbst 2026 geplant. Ein Sendetermin bei SRF steht noch nicht fest.

Im Rahmen des Pacte de l’audiovisuel der SRG mit der Schweizer Filmbranche fliessen jährlich rund zwei Millionen Franken in Kinospielfilm-Koproduktionen mit SRF. Als einer der wichtigsten Förderer des Deutschschweizer Filmschaffens unterstützt SRF so eine breite Palette von Filmen – vom Mainstream-Blockbuster bis zum Nachwuchsfilm. Nach der Kinoauswertung stehen diese Filme auf den Kanälen von SRF einem breiten Publikum zur Verfügung.

Neues Unternehmen für strategische Kommunikation «Pace Communication» gestartet

Die Anfang März gegründete Pace Communication unterstützt Unternehmen, Gemeinden sowie weitere öffentliche und private Institutionen dabei, sich strategisch und professionell zu positionieren. Dafür setzen Isabel Schorer und Maya Grollimund auf durchdachte Kommunikation, um Positionen und Botschaften gezielt bei den richtigen Zielgruppen zu platzieren. Der Fokus liegt auf den Bereichen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, ihrem Zusammenspiel sowie dem Stakeholder-Management.

Maya Grollimund (links) und Isabel Schorer haben Pace Communication gegründet. (Bilder: zVg.)

Das in St. Gallen ansässige Unternehmen betreut Kund:innen aus der gesamten Deutschschweiz sowie dem Bodenseeraum. Die beiden Gründerinnen setzen auf wirkungsvolle Kommunikation, die über Sichtbarkeit hinaus geht. «Kommunikation muss die richtigen Akteure erreichen, Wirkung entfalten und Vertrauen schaffen», erklärt Isabel Schorer. «Wir begleiten unsere Kundinnen und Kunden dabei, ihre Botschaften klar und nachhaltig zu vermitteln – sei es im Unternehmensalltag, in Krisensituationen, im Standortmarketing oder im Rahmen politischer Kommunikation.»

Maya Grollimund ergänzt: «Die zunehmende Informationsflut macht es für Unternehmen und Institutionen immer schwieriger, ihre Anliegen zu platzieren. Unsere Aufgabe ist es, Klarheit zu schaffen und relevante Zielgruppen mit präziser, strategischer Kommunikation zu erreichen.»

Das Unternehmen setzt auf die Kompetenzbereiche «Strategische Kommunikation & Krisenmanagement», «Public Affairs & politische Kommunikation», «Standortmarketing & Areal- und Immobilienkommunikation» sowie «Unternehmenskommunikation & Stakeholder-Management».

Erfahrenes Team mit starkem Netzwerk

Die beiden Pace-Gründerinnen verfügen über langjährige Erfahrung in der strategischen Kommunikation. Isabel Schorer bringt umfassende Expertise in Public Affairs, Stakeholder-Management und Standortförderung mit, während Maya Grollimund auf Unternehmens- und Krisenkommunikation spezialisiert ist. Gemeinsam mit ihrem Team und in Zusammenarbeit mit spezialisierten Partnerunternehmen sollen individuelle Kommunikationsstrategien entwickelt und gezielt umgesetzt werden.

«Acid»: Eine App für den perfekten Espresso

Mit der App «Acid» soll die Zubereitung von Spezialitätenkaffee präziser, einfacher und wiederholbar werden. Die Plattform ermöglicht es Nutzer:innen, Mahlgradeinstellungen zu speichern, neue Röstungen zu entdecken und sich mit einer Community von Kaffeeliebhaber:innen auszutauschen.

(Bilder: zVg.)

Hinter «Acid» stehen Philipp Barth und Rafaela Kalbermatten, die aus ihrer eigenen Leidenschaft für Kaffee eine digitale Lösung entwickelt haben. Barth erklärt die Motivation dahinter: «Für mich war es eine Herausforderung die Mahlgradeinstellungen strukturiert zu notieren und ich habe oft Kaffee verschwendet, weil ich die richtige Voreinstellung nicht zur Hand hatte.» Auch in seinem Umfeld war die Hemmschwelle hoch, neue Röstungen auszuprobieren – aus Angst, die mühsam optimierte Mühleneinstellung zu verlieren.

Kalbermatten ergänzt: «Die Herausforderung bei ‹Acid› war, die perfekte Balance zwischen Innovation und Einfachheit zu finden.»

Rafaela Kalbermatten und Philipp Barth haben Acid entwickelt.

Vier Kernfunktionen

Die App startet mit vier Hauptfunktionen, die den Brückenschlag zwischen Wissen, Erfahrung und sozialem Austausch ermöglichen:

In «My Presets» lassen sich individuelle Mahlgradeinstellungen für verschiedene Röstungen abspeichern. Wer zwischen Bohnen wechselt, kann so jederzeit auf die optimale Einstellung zurückgreifen.

Über «Social» können sich Nutzer:innen mit Freund:innen oder anderen Kaffeeliebhaber:innen vernetzen. So können Voreinstellungen geteilt, verglichen und optimiert werden.

Unter «Discover» können neue Kaffeesorten entdeckt werden. Die App liefert personalisierte Empfehlungen und stellt Röstereien mit Spezialitätenkaffees vor.

Und für die «Ai Powered»-Funktion genügt ein Scan der Kaffeepackung, um Informationen zur Herkunft, zu Geschmacksnoten und Bewertungen anderer Nutzer:innen zu erhalten.

Community als zentraler Faktor

Der Erfolg von «Acid» stehe und falle mit den Nutzer:innen, die ihre Erfahrungen und Presets teilen. «Der nächste wichtige Schritt ist es, die Community zu stärken», sagt Barth. Die App ist bereits verfügbar und kann über Acid.me genutzt werden.

Nicolas Kröger wird Chief Digital Transformation Officer bei Manor

Manor verstärkt sich im Bereich Digital Business und Transformation. Nicolas Kröger, der das Unternehmen bereits seit einem Jahr als interimistischer Chief Digital Officer begleitet hat, übernimmt per sofort die Rolle des Chief Digital Transformation Officer (CDTO).

(Bild: zVg.)

In seiner Funktion wird Nicolas Kröger neben dem digitalen Geschäft, der App und den Omnichannel-Aktivitäten auch bereichsübergreifende Prozessoptimierungen vorantreiben und die Datenqualität und Datenzugänglichkeit innerhalb von Manor verbessern.

Um diese Transformation gezielt zu steuern, soll eine praxisorientierte Transformationseinheit aufgebaut werden, die das Fachwissen in Geschäftsprozessen mit fortschrittlichen Technologien wie Machine Learning, Generative und Agentic AI, Computer Vision und Predictive Analytics kombiniert. Der Fokus liegt dabei auf messbarem Geschäftsnutzen und einer schnelleren Implementierung neuer Technologien.

«Technologie ist ein starkes Werkzeug – aber am Ende sind es unsere Mitarbeitenden, deren Kreativität, operatives Know-how und Kundenverständnis die digitalen Tools in echten Mehrwert umwandeln», betont Nicolas Kröger. «Erfolgsfaktor ist das Zusammenspiel von Technologie, Prozessen und Menschen.»

Das Einkaufserlebnis für die Kund:innen soll zudem durch den gezielten Einsatz neuer und innovativer Technologien kontinuierlich verbessert werden – für eine nahtlose und inspirierende Shoppingerfahrung bei Manor.

Contexta inszeniert Kaya Yanars Horror im Appenzellerland

Wer lacht, verliert – oder etwa doch nicht? Kaya Yanar stellt sich einer kniffligen Herausforderung: das gut gehütete Geheimnis der Kräutersulz des Appenzeller Käse zu lüften. Für die Umsetzung der Markenspots zeichnet Contexta verantwortlich.

In den neuen Markenspots von Appenzeller Käse für die Märkte Schweiz und Deutschland trifft der Comedian Kaya Yanar auf die drei berühmten Sennen und eine Wand des Schweigens. Denn eines ist klar: Das Rezept bleibt geheim!

Mit der Kampagne willl die Agentur Contexta einmal mehr zeigen, dass Appenzeller Käse für unkonventionelle Kommunikation steht und Tradition mit moderner Unterhaltung verbindet. Die Zusammenarbeit mit Kaya Yanar ist ein humorvoller Coup: Als Deutscher mit Wohnsitz in der Schweiz versteht er beide Kulturen perfekt und kann dabei mit seinem Witz begeistern. «Ich liebe Käse – und Rätsel! Aber gegen diese Sennen anzutreten, ist härter als jede Stand-up-Show», erklärt Yanar lachend.

Ergänzt wird die neue Markenkampagne durch zwei weitere Spots: Ein Zauberer, der mit all seinem Hokuspokus an den unbeirrten Sennen scheitert, und ein Moment, in dem die Würzigkeit des Käses eindrucksvoll erlebbar wird.

Die neuen Spots werden in der Schweiz erstmals am Dienstag März im TV und auf digitalen Plattformen ausgestrahlt.


Verantwortlich bei Appenzeller Käse: Rudolf Hegg (Geschäftsführender Direktor), Reto Steiger (Leiter Marketing und Marktentwicklung), Jasmin Keller (Online Marketing und Projekte). Verantwortliche Agentur: Contexta; Filmproduktion: Eqal Visual Productions. Regie: Roman Peritz.

GoMagazin feiert 33. Ausgabe mit dem Thema Stille

Das GoMagazin erscheint zum 33. Mal – und widmet sich einem oft unterschätzten Erfolgsfaktor: der Stille. Die Publikation von Comm-unity Creative Collective rückt in ihrer neuen Ausgabe die Bedeutung von Ruhe für Führungskräfte ins Zentrum. Mit Interviews, Porträts und Essays beleuchtet sie, wie bewusst eingesetzte Stille Kreativität, strategisches Denken und Innovation fördert.

Das seit 2017 erscheinenende GoMagazin setzt sich mit Fragen der Führung und persönlichen Weiterentwicklung auseinander. «In einer Welt, die zusehends aus Pixeln besteht, stellt ein hochwertig gestaltetes Magazin ein Statussymbol dar. Und es wird zum Statement gegen die Schnelllebigkeit», sagt Thomas Aerni, Partner & Lead Strategy des Kollektivs.

Warum ist Stille essenziell für gute Führung? Die aktuelle Ausgabe zeigt anhand von Lebensgeschichten und Expert:inneninterviews, dass grosse Innovationen und weitsichtige Entscheidungen meist dann entstehen, wenn alles um uns herum ruhig ist.

Das GoMagazin ist als Einzelausgabe oder im Abo erhältlich, Rezensionsexemplare können angefordert werden.

Erdmannpeisker für HEKS und Fastenaktion: Hunger frisst Zukunft

Nachdem Erdmannpeisker das Mandat für die Kommunikation von HEKS für weitere drei Jahre erfolgreich verteidigen konnte, startet die Bieler Agentur eine neue Welle für die Ökumenische Kampagne.

Die Entwicklungsorganisationen HEKS, Fastenaktion und «Partner sein» führen seit über 50 Jahren die Ökumenische Kampagne durch, die in den sechs Wochen vor Ostern schweizweit auf soziale Ungerechtigkeit aufmerksam macht.

Im Rahmen eines nationalen Pitches hat Erdmannpeisker das Mandat für die Kommunikation der nächsten drei Jahre verteidigt. Der neue Kampagnenzyklus steht unter dem Kommunikationsdach «Recht auf Land und Nahrung» und beleuchtet die Ursachen und Folgen von Hunger.

2025 stehen die Auswirkungen von Hunger im Fokus. Unter der Headline «Hunger frisst Zukunft» wird nicht die kurzfristige Bekämpfung der akuten Hungerkrise thematisiert. Im Blick stehen vielmehr die langfristigen Auswirkungen von Mangelernährung und Hunger.

Die Kampagne funktioniert mit einem überraschenden Bruch in der Erzählung: Der Spot beginnt als Erfolgsgeschichte mit dem authentischen Interview einer jungen und erfolgreichen Ärztin aus Dakar, die sich ihren Lebenstraum erfüllt hat. Mitten im Interview wird plötzlich ein Stück des Filmbildes abgebissen und der Kampagnen-Slogan erscheint. Der visuelle Schockmoment bleibt hängen und inszeniert die Hauptbotschaft in überraschend dramatischer Weise.


Verantwortlich bei der Ökumenischen Kampagne: Elke Fassbender (Co-Abteilungsleiterin Campaigning, Ökumene, Kirche bei HEKS), Matthias Dörnenburg (Leitung Ökumenische Kampagne Fastenaktion). Verantwortlich bei Erdmannpeisker: Gabriel Peisker (Creative Director), Selina Helbling (Beratung), Christina Weisser (Art Direction), Christian Bobst (Fotografie/Film), Felix Schregenberger (Bildbearbeitung), Cyril Gfeller (Motion Design),  Audioflair Tonstudio (Voice over/Sounddesign), Zauberküche (Mediaplanung).

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