TBWA\Zürich wirbt mit echten LinkedIn-Lebensläufen für McDonald’s
Für die aktuelle Recruitingkampagne von McDonald’s verwandelt die Agentur TBWA\Zürich echte LinkedIn-Lebensläufe in Recruiting-Ads. Damit sollen im Umfeld der Restaurants gezielt ambitionierte Talente angesprochen werden.
Redaktion
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19. März 2025
McDonald’s Schweiz wird als vorbildlicher Arbeitgeber gelobt und ausgezeichnet. Denn neben exzellenten Arbeitsbedingungen gelten insbesondere die Karrieremöglichkeiten als starkes Asset: Wer bei McDonald’s am Grill oder hinter der Kasse beginnt, hat alle Chancen, um es vom sprichwörtlichen Tellerwäscher zum Millionär zu bringen.
Im Kampf um neue Talente wird dieser Fakt im Rahmen einer neuen Recruiting-Kampagne von TBWA\Zürich bewusst genutzt. Kommunikationsmittel sind dabei echte Karrieren von führenden McDonald’s-Köpfen aus der ganzen Schweiz. Ihre LinkedIn-Profile liefern die kreative Vorlage: Wie bei einem Burger schichten sich die verschiedenen Karriereschritte aufeinander und ergeben eine Laufbahn, die Lust darauf macht, bei McDonald’s Salat, Patties und Beförderungen zu stapeln.
Für die Kampagnen stellten sich mehrere Franchise-Nehmende zur Verfügung, die sich bei McDonald’s Schritt für Schritt nach ganz oben gearbeitet haben. Ihre jeweiligen Sujets kommen im Umfeld ihrer Restaurants zum Einsatz.
Verantwortlich bei McDonald’s Switzerland: Severine Caspard. Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Manuel Wenzel, Sabrina Brandenburger, Mark Taylor, Mark A. Levay, Pedro Velasquez, Monelle A. Kanza, Sabine Grossmann, Marion Schwager, Melanie Furrer. Verantwortlich bei OMD Switzerland: Christina Schumann.
Marko setzt auf Community und Humor
Mit einer Mischung aus User-Generated Content und pointiertem Storytelling bringt Marko die aktuelle Frühlingskampagne auf die Bildschirme. Das «Slowburn»-Kreativkonzept inszeniert das Second-Hand-Shoppingerlebnis mit einem Augenzwinkern.
Redaktion
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19. März 2025
Die Kampagne wird auf Social Media, Google und YouTube Ads ausgespielt und setzt bewusst auf ein kreatives «Slowburn»-Konzept, das die Aufmerksamkeit schrittweise steigert. Ein zentrales Element ist die enge Einbindung der Marko-Community: Sämtliche Darsteller:innen wurden aus der eigenen Community gecastet, die Kampagne selbst ist von User-Generated Content inspiriert. In überzeichneten Alltagsszenen werden Erlebnisse rund um Secondhand-Mode humorvoll inszeniert – etwa die ungewollte Begegnung mit dem ehemaligen Besitzer eines Kleidungsstücks oder der Moment, wenn ein Vintage-Kauf den eigenen Stil völlig unerwartet verändert.
«Wir wollten die besonderen Momente einfangen, die das Secondhand-Shopping so einzigartig machen – sei es das unerwartete Fundstück, merkwürdige Begegnungen oder der pure Zufall, der ein altes Kleidungsstück zu einem neuen Lieblingsteil macht», erklärt Social-Media-Managerin Anne-Sophie Jentgens die Frühlingskampagne.
In der Mediastrategie setzt Marko auf eine Kombination aus Awareness- und Confidence-Elementen, um die Marke langfristig im Bewusstsein der Konsument:innen zu verankern. Produziert wurde die Kampagne in Zusammenarbeit mit 12Ahead und Vear Films.
Verantwortlich bei Marko: Anne-Sophie Jentgens (Konzeption – Social Media Manager), Nadine Buchschacher (Co-Head of Marketing), Alexander Sutter (Co-Founder). Verantwortlich bei 12Ahead: Joël Huber (Assistant Camera), Athina Weber (Fotografie), Srishti Savkur & Jennifer Bistoletti (Hair & Makeup). Verantwortlich bei Vear Films: Dario Bistoletti (Camera Operator), Noah Zanetti (Gaffer), Marco Kropp (Runner).
Swisscom richtet Group Communications & Corporate Responsibility neu aus
Mit der Schaffung der beiden Abteilungen «Corporate Communications» und «Comm Tech & Transformation» stellt Swisscom ihre Kommunikation strategisch neu auf. Die Reorganisation stärkt insbesondere den Bereich KI und bringt personelle Wechsel mit sich.
Redaktion
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19. März 2025
Andrea Meier, Julia Werner und Michèle Westhues Estermann (v.l.n.r.). (Bilder: zVg.)
Seit Juni 2024 leitet Myriam Käser als Mitglied der Konzernleitung die Abteilung Group Communications & Corporate Responsibility (GCR). In einem umfassenden Strategieprozess hat sie gemeinsam mit ihrem Team neue Schwerpunkte definiert. Daraus resultiert eine «organisatorische Weiterentwicklung der Abteilung», wie es in einer Mitteilung heisst. Diese umfasst unter anderem eine stärkere Integration der Unternehmenskommunikation und eine gezielte Fokussierung auf KI und digitale Transformation.
Andrea Meier übernimmt als neue Leiterin den Bereich «Corporate Communications». In diesem werden der Newsdesk, Mediendienst und das Filmteam mit der Bereichskommunikation zusammengeführt. Meier war bisher für den Bereich Partnerships & Live Experience bei Swisscom verantwortlich und bringt umfassende Erfahrung in der Kommunikationsbranche mit. Ihre bisherige Stellvertreterin, Julia Werner, tritt ihre Nachfolge an.
Mit der neuen Abteilung «Comm Tech & Transformation» setzt Swisscom zudem verstärkt auf digitale Kommunikation und KI-gestützte Prozesse. Die Leitung übernimmt Michèle Westhues Estermann, die sich bereits in ihrer bisherigen Funktion intensiv mit dem Einsatz von KI in der Unternehmenskommunikation befasst hat.
«Ich bin überzeugt, dass wir in der neuen Aufstellung unser digitales Potenzial noch besser ausspielen, die Chancen von KI sinnvoll nutzen sowie Kommunikation und Stakeholder-Management insgesamt strategischer und agiler führen können», sagt Myriam Käser zur Neuausrichtung.
Numéro10 verpasst sich eine neue visuelle Identität
Die Berner Agentur Numéro10 präsentiert sich in einem neuen Look. Die überarbeitete visuelle Identität spiegelt die Transformation der Agentur wider und setzt auf Dynamik, Flexibilität und eine bewusst unkonventionelle Gestaltung.
Redaktion
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19. März 2025
Seit 20 Jahren entwickelt sich Numéro10 eigenen Angaben zufolge stetig weiter und integriert fortlaufend neue Kommunikationsdisziplinen – von klassischer Werbung über Guerilla- und Buzz-Marketing bis hin zu Digital Content und Influencer Marketing. Heute vereint die Agentur alle Bereiche der «360-Grad-Phygital-Kommunikation» unter einem Dach, darunter eine Branding-Unit, eine Kampagnen-Unit, eine Content-Unit sowie ein eigenes Foto- und Videostudio. Die neue Markenidentität soll diese Vielfalt widerspiegeln.
Das neue Design setzt auf eine breite Farbpalette mit kontrastreichen Kombinationen. Anstelle eines statischen Logos steht ein flexibles grafisches System im Mittelpunkt, das individuell angepasst werden kann. Es bricht mit traditionellen Corporate-Design-Richtlinien und bietet den Mitarbeitenden mehr kreativen Spielraum. Die Gestaltung soll insbesondere eine jüngere Zielgruppe ansprechen, die sich nicht auf einen festen Stil festlegen will, sondern Offenheit und Vielfalt lebt.
Eine weitere Neuerung betrifft den Namen: Die Agentur ergänzt ihr Logo mit dem Zusatz «Am Bundesplatz» – eine Referenz auf den Standort gegenüber dem Bundeshaus. Damit unterstreicht Numéro10 auch seine fest verankerte Zweisprachigkeit.
Ellen Ringier 73-jährig verstorben
Die Juristin, Verlegerin und Philanthropin Ellen Ringier ist im Alter von 73 Jahren nach schwerer Krankheit in Zürich verstorben. Das Medienunternehmen publizierte am Mittwoch einen Nachruf.
Redaktion
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19. März 2025
(Bild: Vera Hartmann | 13 Photo)
Ellen Ringier folgte stets dem Credo ihres Grossvaters, dass es im Leben darum geht, anderen eine Chance zu geben. Dieser Grundsatz prägte ihr berufliches und privates Engagement. Mit der Gründung der Stiftung Elternsein und als Herausgeberin des Elternmagazins Fritz+Fränzi setzte sie sich unermüdlich für Familien und Bildung ein. Ihr Ziel war es, Eltern und Erziehende zu stärken – mit fundierten Informationen, praxisnahen Tipps und einem klaren gesellschaftlichen Anliegen.
Auch in der Kultur hinterliess sie bedeutende Spuren, beispielsweise als langjährige Präsidentin des «Museums für konkrete und konstruktive Kunst» und als Verwaltungsrätin des Schauspielhauses Zürich. Gleichzeitig engagierte sie sich mit «Rock gegen Hass» gegen Antisemitismus und Intoleranz.
Unabhängigkeit war für Ellen Ringier von zentraler Bedeutung – sei es in ihrer Ehe, im Beruf oder in ihrer philanthropischen Arbeit. Sie war eine Frau der leisen Töne, wenn es um eigene Leistungen ging, aber laut und unmissverständlich, wenn es darum ging, für ihre Überzeugungen einzustehen. «Man darf nicht dergleichen tun, man muss ein Gleiches tun», lautete eines ihrer Prinzipien.
«Wir verlieren mit Ellen Ringier eine visionäre Persönlichkeit, eine engagierte Philanthropin und ein Vorbild für Generationen. Ihr Erbe wird in den Leben all jener weiterleben, die sie berührt und inspiriert hat», schreibt Ringier-CEO Marc Walder in einem am Mittwoch publizierten Nachruf.
Rebel macht freiwilliges Engagement sichtbar
Die Zürcher Agentur Rebel Communication hat für das Schweizer «Netzwerk freiwillig engagiert» eine digitale Sensibilisierungskampagne realisiert. Die Kampagne rückt ehrenamtliches Engagement in den Fokus und stärkt das Bewusstsein für seine gesellschaftliche Bedeutung.
Redaktion
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19. März 2025
Rund drei Millionen Menschen leisten in der Schweiz jedes Jahr unbezahlte Freiwilligenarbeit – sei es beim Fussballtraining nach Feierabend oder am Wochenende in der Pfadi. Freiwillige unterstützen Menschen und Organisationen in der ganzen Schweiz und sind ein unverzichtbarer Teil der Gesellschaft.
Das «Netzwerk freiwillig engagiert», ein Zusammenschluss von 21 gemeinnützigen Organisationen, setzt sich für die Förderung ehrenamtlicher Arbeit ein. Es schafft Sichtbarkeit für Freiwilligen-Engagement und unterstützt die Zusammenarbeit zwischen den Organisationen. Rebel Communication hat im Auftrag des Netzwerks eine nationale Sensibilisierungskampagne realisiert.
Die mehrsprachige Kampagne holt die Freiwilligen von der Hinterbühne ins Rampenlicht. Der Claim «Immer da» unterstreicht die Wichtigkeit von ehrenamtlich engagierten Menschen und den wertvollen Beitrag, den sie für unsere Gesellschaft leisten. Themenbezogene Social Ads erzählen mittels authentische Bildern und Videos Geschichten aus dem Alltag von Freiwilligen und zeigen ihre vielfältigen Einsatzbereiche.
Verantwortlich bei Netzwerk freiwillig engagiert: Aina Waeber (Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände), Jasmin Wirsch (Schweizerisches Rotes Kreuz). Verantwortlich bei Rebel: Kris Goricanec (Gesamtverantwortung), Teresa von Einem-Roth (Art Direction), Martino Beretta (Kreation), Sina Grass (Kreation), Linus Cotardo (Text), Jennifer Isele (Beratung), Film und Foto: Tinus Meier, Media: Feris Zebib.
Swiss IGF gründet Verein für digitale Governance
Seit zehn Jahren bietet das Swiss Internet Governance Forum (Swiss IGF) eine Plattform für den Austausch zu digitalpolitischen Themen. Nun erhält die Initiative mit der Gründung des Vereins «Swiss Internet & Digital Governance» eine eigene Struktur – unterstützt vom Bundesamt für Kommunikation Bakom und der Stiftung Mercator Schweiz.
Redaktion
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19. März 2025
(Screenshot: Igf.swiss)
Das Swiss IGF wurde 2015 als nationale Plattform des globalen UN Internet Governance Forum (UN IGF) gegründet. Mit einem offenen Ansatz bringt es Vertreter:innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um die digitale Zukunft der Schweiz zu diskutieren. Die Themenpalette reicht von Cybersicherheit über Plattformregulierung bis hin zu künstlicher Intelligenz – bestimmt durch einen «Call for Issues», bei dem alle Interessierten Vorschläge einreichen können.
Mit der Vereinsgründung will sich das Swiss IGF organisatorisch unabhängiger und finanziell breiter abstützen. Die Stiftung Mercator Schweiz fördert den Aufbau der neuen Struktur in den ersten drei Jahren mit dem Ziel, eine Struktur zu bilden, die von der Community getragen wird. «Ziel der Förderung ist es, die finanzielle und strukturelle Unabhängigkeit des Swiss IGF langfristig sicherzustellen. Dies ist für die Glaubwürdigkeit der Konferenz als neutrale Plattform für den intersektoralen, digitalpolitischen Dialog zentral», sagt Riccardo Ramacci, Portfoliomanager Digitalisierung und Demokratie bei Mercator.
Auch das Bakom bleibt involviert: Das Bundesamt führt sein Patronat fort und beteiligt sich weiterhin an der Finanzierung. «Nach zehn Jahren erfolgreicher informeller Aufbauarbeit war der Zeitpunkt reif für diesen Schritt», sagt Thomas Schneider, Vize-Direktor des BAKOM. Das neue Set-up erlaube eine noch bessere Einbindung der Community sowie weitere Projekte neben der jährlich stattfindenden Konferenz.
Die Geschäftsführung übernimmt Nicolas Zahn, der bereits seit Längerem im Kernteam des Swiss IGF mitwirkt. Er übernimmt exekutiv von den bisherigen Co-Sekretär:innen Jacques Beglinger und Livia Walpen, die massgeblich zum Aufbau der Plattform beigetragen haben. «Die neue Struktur wird es uns erlauben, nachhaltig zu wachsen und diesen Austausch durch Einbezug aller Anspruchsgruppen weiter zu vertiefen», sagt Zahn. «Das Ziel für 2025 ist klar, diese neue Struktur zu etablieren und unsere Mitgliederbasis aktiv auszubauen, auch um den Vorstand an der nächsten Generalversammlung zu erweitern und breiter abzustützen. Ein weiteres wichtiges Ziel wird die Erarbeitung eines nachhaltigen Finanzierungsmodells sein.»
Der neue Verein bleibt für Interessierte offen. Die nächste Generalversammlung findet im Oktober 2025 im Rahmen der Swiss IGF Konferenz statt und bietet Gelegenheit zur aktiven Mitgestaltung.
Zum Jubiläum: Rosarot lässt für Amag Farben explodieren
Unter dem Motto «Celebrating Mobility» feiert die Amag ihr 80-Jahr-Jubiläum mit einer schweizweiten Jubiläumswoche voller Aktionen und einem grossen Gewinnspiel. Die Agentur Rosarot hat dazu eine Kampagne entwickelt, die die Farben regelrecht explodieren lässt.
Redaktion
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19. März 2025
Zum 80. Geburtstag der Amag setzt Rosarot auf ein visuelles Feuerwerk: Inspiriert vom Holi-Festival inszeniert das Keyvisual der Kampagne Farbexplosionen – ein Sinnbild für die Vielfalt, Dynamik und Freude, die Amag in der Welt der Mobilität verkörpert. Im Mittelpunkt der Kampagne steht die Amag-Jubiläumswoche vom 19. bis 25. März, bei der neben zahlreichen Aktionen ein grosses Gewinnspiel mit 80 Preisen lockt. Die Zürcher Agentur verantwortete den kreativen Gesamtauftritt – vom Motto über den POS bis hin zur Kampagne – und realisierte sämtliche Massnahmen sowie Radiospots.
Viel Farbe und ein Social-Media-Feuerwerk
Eine breit angelegte Multi-Channel-Kampagne sorgt dafür, dass die Schweiz von dem grossen Jubiläum erfährt. In den Social-Media-Ads explodieren dafür die Farben direkt auf dem Screen, während ein Scheibenwischer die Bildfläche für die nächste Jubiläumsaktion freigibt. In den Display-Banner- und DOOH-Formaten macht das Keyvisual auf sich aufmerksam, in dem es sich nach und nach entfaltet.
Farbiger POS
Passend zum Frühlingsbeginn setzt Amag auch am Point of Sale das farbenfrohe Konzept fort: Die Explosionen dienen hier zusätzlich auch als Aktionsstörer – von Boden- und Fahrzeugklebern über Rotairs bis hin zu Postern und Stellelementen. Rosarot setzte alle Mittel für alle drei Sprachregionen um und entwickelte darüber hinaus weitere Aktivierungsideen für den POS.
Verantwortlich bei Amag: Céline Högger (Senior Manager Communications & Projects), Cristina Ravalli (Head of Marketing Communications & Event). Verantwortlich bei Rosarot: René Karrer (Creative Direction, Gesamtverantwortung), Matthias Koller (Creative Direction), Evelyne Stöckli (Consultant), Alessia Togni (Consultant), Pablo Kunz (Art Direction), Thorsten Hainke (Senior Text/Konzept), Olga Winter (Motion Design), Fabio Montefiori (Polygraf), Joe Bastiampillai (Social Media Consultant). Verantwortlich bei Drastik: Simon Wick (Motion Design). Verantwortlich bei JingleJungle: Alessandro Marinelli (Audio Engineer).
SDV Award verlängert Teilnahmefrist bis 31. März
Der SDV Award sucht herausragende und erfolgreiche Dialogmarketing Cases – und verlängert dafür die Teilnahmefrist. Noch bis 31. März können Arbeiten, die zwischen 1. Januar 2024 und 31. Januar 2025 realisiert und veröffentlicht wurden, eingereicht werden.
Redaktion
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19. März 2025
In insgesamt 20 Kategorien kann eingereicht werden. Dazu gehören die bewährten Klassiker im adressierten und teiladressierten Dialogmarketing, die Kategorie «Multichannel/Crossmedia» sowie die Branchenkategorien, in welchen auch dieses Jahr wieder Gold, Silber und Bronze vergeben wird.
Die «Klassiker» werden mit mehreren Spezialkategorien ergänzt – wie zum Beispiel «Creative Use of Data» (Integration von intelligenten Mechaniken oder KI, kluge und erfolgreiche Journeys, raffinierte Marketing Automation usw.). Und wer mit smarter Produktion ressourcenschonende Lösungen bietet, ist beispielsweise in der Kategorie «Handwerk Produktion» zur Teilnahme eingeladen. Gewinner:innen haben die Chance, Punkte für das Schweizer Kreativranking zu sammeln.
Die Einreichung ist gewohnt einfach, die Kosten bleiben unverändert. SDV-Mitglieder und Mitglieder der SDV-Partnerorganisationen profitieren zudem von vergünstigten Einreichegebühren.
Fastr setzt für 21Shares auf Schweizer Herkunft und Pioniergeist
Vor rund sieben Jahren brachte 21Shares das erste Krypto-ETP an die Schweizer Börse – und mischte damit die traditionelle Investmentwelt auf. Nun rückt das Unternehmen seine Ursprünge und sein Know-how mit einer neuen Imagekampagne ins Zentrum – entwickelt von der Zürcher Agentur Fastr.
Redaktion
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19. März 2025
Seit der Lancierung des ersten Krypto-ETPs hat sich 21Shares eigenen Angaben zufolge zum grössten Anbieter in diesem Bereich entwickelt. Mittlerweile sind die Produkte des Unternehmens an 13 Börsen gelistet, und das Geschäftsmodell hat Nachahmer weltweit gefunden.
Um die eigene Pionierrolle sowie die vertrauenswürdige Schweizer Herkunft zu betonen, setzt 21Shares nun auf eine neue Imagekampagne. Fastr wurde beauftragt, eine Kampagne zu entwickeln, die sowohl die Finanzbranche als auch private Anleger:innen anspricht. Der Fokus liegt auf der tiefen Expertise von 21Shares und seiner umfassenden Research-Basis, die das Unternehmen von anderen Anbietern abhebt. Gleichzeitig wird die Herkunft aus der Schweiz als Qualitätsmerkmal inszeniert – in einem Markt, in dem Vertrauen eine zentrale Rolle spielt.
Die Kampagne ist derzeit sowohl online als auch offline in der Zürcher Finanz- und Investmentbranche präsent.
Allink entwickelt Marke HR Campus weiter
HR Campus präsentiert sich in neuem Look: Gemeinsam mit der Branding-Agentur Allink entwickelten sie die Marke weiter, um ihre Position in den Bereichen HR Consulting, Software und Services zu unterstreichen. Herzstück der Brand Evolution ist die neu gestaltete Website, die Anfang März live ging.
Redaktion
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19. März 2025
Die Anbieterin für umfassende HR-Dienstleistungen HR Campus arbeitet seit 2017 mit Allink zusammen. Aus einer einfachen Marketinganfrage wurde ein strategischer Transformationsprozess. Acht Jahre später stand die nächste Brand Evolution an.
Das organisch gewachsene Angebot verlangte nach einem Auftritt, der digitale Kompetenz ausstrahlt, ohne an Nahbarkeit und Sympathie zu verlieren. Mit dem Website-Relaunch soll die digitale Erlebbarkeit der Marke HR Campus gestärkt werden. Die neue Plattform hat eine klare Angebotsstruktur, eine intuitive User Experience und eine gezielte SEO-Optimierung, die relevante Leads generieren soll.
Eine zentrale Rolle spielt zudem das eigene Employer Branding. Eine authentische Bildwelt mit Teammitgliedern statt Models sowie persönliche Fachartikel sollen das Unternehmen für Kundschaft und potenzielle Mitarbeitende fassbar machen. Der 2017 von Allink entwickelte Claim «Happy Employee, happy Company.» erhält einen noch prominenteren Platz. CEO Moritz Marti ist überzeugt, dass das Unternehmenswachstum auch dank des Rebrandings im Jahr 2017 möglich geworden ist. «Die aktuelle Brand Evolution stellt sicher, dass HR Campus auch in Zukunft ihrer Rolle als Meinungsbildnerin und führender HR Serviceprovider gerecht wird».
Wirkungsvolle Umsetzungen auf allen Kanälen
Die Brand Evolution zeigt sich auch visuell. Der eigens entwickelte Brandfont «Campus Sans» sorgt für ein offenes und zugängliches Schriftbild auf allen Anwendungen. Handschriftliche Elemente und Illustrationen wurden vereinfacht und animiert, um den digitalen Anforderungen gerecht zu werden. Die Bildwelt setzt auf natürliches Licht und starke Kontraste, das prägnante HR-Campus-Gelb bleibt als verbindendes Element bestehen.
Auf Basis des von Allink erarbeiteten Konzepts setzte das interne Marketingteam von HR Campus diverse Kommunikationsmassnahmen um. «Ich bin stolz auf unser Team, das den neuen Auftritt mit viel Engagement und Gespür auf allen Kanälen angewendet hat. Die enge Zusammenarbeit mit Allink macht es uns leicht, die Marke HR Campus nach aussen zu tragen», sagt Patricia Zingg, Gesamtverantwortliche für das Projekt. «Ein Rebranding entfaltet seine volle Wirkung erst in der Anwendung und wir freuen uns auf den weiteren Weg», ergänzt Christina Flückiger, Leiterin Marketing und Kommunikation von HR Campus.
Verantwortlich bei HR Campus: Patricia Zingg (Gesamtverantwortung Brand Evolution und Website Relaunch), Anja Buser (Projektkernteam und Inhaltserarbeitung), Fabio Müller (Projektkernteam und strategische Designverantwortung), Jessica Lujber (Brand Evolution Designer), Julie Gall, Melanie Truninger (Web Publisher und sprachliche Adaptionen), Vanessa Bird (Web Publisher und Fotos), Simone Burgener und Daniel Burgener (Management HR Campus), Christina Flückiger (Leitung Marketing und Kommunikation). Verantwortlich bei Allink: Roger Lang (Design Director), Jesse Rinderknecht (Junior Brand Designer), Marc Wöltinger (Strategy & Content Director), Florin Schweizer (Brand Marketing Consultant), Nicolai Spicher (Senior Digital Designer), Alban Bochsler (Technical Director), Simon Zangger (Photo & Film Director), Mitch Hottinger (Photo & Film Producer), Christoph Schlatter, David Zangger, Fabian Schiltknecht (Gesamtverantwortung), Davide Rossetto (Brand Font), Meili & Hess (SEO & Google Ads).
75 Jahre SWA: Jahresmeeting zum Thema «Next Gen Marketing»
Über 400 Werbeauftraggebende, Agentur- und Medienvertreter:innen folgten der Einladung des Schweizer Werbe-Auftraggeberverbands zum traditionellen SWA-Jahresmeeting ins StageOne in Zürich. Nach zwei Keynotes zum Tagungsthema «Next Gen Marketing – die Zukunft von Marketing und Kommunikation» sowie einem spannenden Podiumsgespräch gab es ein exquisites Stehdinner mit viel Networking bis in die Nacht hinein.
Redaktion
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18. März 2025
Am Jubiläums-Jahresmeeting des SWA ging es um die Trends und Herausforderungen des Marketings von morgen. In seiner Begrüssungsrede betonte SWA-Präsident Roger Harlacher gleich zu Beginn, wie viel sich im Bereich KI seit dem letzten Jahr getan hat: «Die Entwicklung ist gigantisch – KI hat definitiv Platz genommen. Jetzt braucht es ein ‹deep dive› in die neuen Technologien und in das Marketing der Zukunft.»
Speed ist laut Harlacher dabei die grösste Herausforderung, dennoch ist auch Reflexion gefragt. Denn in einer Welt, in der immer mehr immer schneller möglich ist, werden Werte und Verlässlichkeit für Marken wichtiger, und Orientierung und Vertrauen gewinnen an Bedeutung. Deshalb sein Aufruf ans Publikum: «Lassen wir uns von den neuen Möglichkeiten und technologischen Trends für Marken inspirieren, aber nehmen wir uns auch genügend Zeit für Reflexion».
Full House im StageOne: Das diesjährige Jahresmeeting markiert das 75-Jahr-Jubiläum des SWA. (Bild: zVg.)
Starker SWA im Jubiläumsjahr
Der SWA wurde 1950 gegründet und feiert nun das 75-Jahre-Jubiläum. Roger Harlacher freute sich besonders darüber, dass der SWA auch mit 75 Jahren die starke Stimme im Schweizer Werbemarkt ist – sogar noch stärker als je zuvor. Nach einem erfolgreichen Verbandsjahr mit zahlreichen Aktivitäten wie Webinaren, Expert:innengruppentreffen und verschiedenen Initiativen konnte der SWA eine neue Rekordzahl von 215 aktiven Mitgliedsunternehmen bekanntgeben.
Im Vorstand kam es zu fünf Verabschiedungen und zur Wahl von vier neuen Vorstandsmitgliedern. Damit ist der 11-köpfige Vorstand aus verschiedenen Branchen wieder komplett.
Eine überraschende Veränderung gab es im Präsidium. So gab Roger Harlacher bekannt, dass er sich entschieden hat, von seinem Amt als Präsident zurückzutreten. Nach 16 erfolgreichen Jahren fand er den Moment als geeignet für einen Nachfolger. Mit Jan De Schepper, Chief Sales and Marketing Officer von Swissquote, holte er diesen gleich auf die Bühne (Markt-kom.com berichtete). Jan De Schepper bedankte sich für die Einführung und freut sich auf die spannenden Themen und Herausforderungen im Verband. Im Namen des Vorstandes gab er zudem bekannt, dass Roger Harlacher für seine Verdienste zum Ehrenpräsidenten ernannt wurde.
Emotionaler Abschied: Der scheidende SWA-Präsident Roger Harlacher (links), zusammen mit Sohn Luca Harlacher und dem Abschiedsgeschenk.
Auch SWA-Direktor Roland Ehrler liess es sich nicht nehmen, Roger Harlacher gebührend zu verabschieden. Als besonderes Abschiedsgeschenk erhielt er ein Bild, das von seinem Sohn, dem freischaffenden Künstler Luca Harlacher, speziell für diesen Anlass kreiert wurde. Nach der emotionalen Verabschiedung von Roger Harlacher begrüsste Johannes Hapig als Moderator die Gäste und führte mit Witz und Charme durch den Abend.
Moderator Johannes Hapig. (Bild: Sandra Blaser Photography)
Kemp-Robertson und Polomski: Was die Zukunft bringt
Als erster Keynote-Speaker trat Paul Kemp-Robertson, Chief Content Officer at Lions auf, der dem gespannten Publikum «44 Ways to Win in 2029» aufzeigte. Gleichzeitig betonte er, dass es nicht nur den einen Weg gibt, der zum Erfolg führt, sondern eben ganz viele Wege. Neben einigen vorhersehbaren Inputs wie «Unterstand your emerging buyers» oder «Win the internet every day» präsentierte Kemp-Robertson auch einige überraschende Tipps, die Marken im KI-Zeitalter nutzen können, um sich abzuheben: «Focus on what will not change» und «Over-Index on trust».
Zusätzlich hob Kemp-Robertson die Bedeutung von Kreativität und Visionen hervor. Sein Rat an das Publikum: «Be a visionary, not a creator». Und dem Management empfiehlt er: «Don’t kill creativity in the name of efficency». Denn er ist sich sicher, etwas wird auch 2029 immer noch wahr sein: «It is creativity that makes brands famous». Nicht ganz unironisch gab er zum Schluss den Gästen noch mit auf den Weg: «Ignore predicitons about the Future.» Denn wir alle haben es selbst in der Hand, wie wir der Zukunft begegnen.
(Bild: Sandra Blaser Photography)
Der zweite Keynote-Speaker Jens Polomski, LinkedIn Top Voice für KI und Co-Founder von SnipKI aus Köln, war bereits zum zweiten Mal in Folge auf der SWA-Bühne. Er erinnerte das Publikum daran, dass KI mehr als nur ein Text-Generator ist und zeigte eindrückliche Beispiele dazu, was KI nicht nur im audiovisuellen Bereich leisten kann, sondern auch in der Medizin und Materialforschung.
Polomski hob die Möglichkeiten hervor, die KI uns bietet, um Ideen schnell und günstig umzusetzen. Auch ohne Programmierkenntnisse können selbst Tools gebaut und integriert werden. Und dies in einer Geschwindigkeit, die kaum zu fassen ist. Für die Erstellung eines eigenen Bildgenerators mit KI benötigte Polomski etwas über acht Minuten. Den Gästen riet er zum Schluss: «Es gibt keine Ausreden mehr, Ideen nicht umzusetzen», und mit Blick auf die Zukunft ist er sich sicher, «da kommt noch einiges auf uns zu».
(Bild: Sandra Blaser Photography)
Podiumsgespräch und Apéro riche
Nach den beiden Vorträgen führte Johannes Hapig durch das «Next Gen Marketing Podium». Neben Jens Polomski wurde die Runde durch «Werberin des Jahres» Andrea Bison (Thjnk), Yaël Meier (Zeam) und Jan De Schepper (Swissqoute) ergänzt.
(Bild: Sandra Blaser Photography)
Zum Schluss bedankte sich SWA-Direktor Roland Ehrler für die Geduld des Publikums und leitete rasant zum feierlichen Stehdinner über. Der Gästemix aus Kunden, Agenturen und Vermarktern sowie das 75-Jahre-Jubiläum sorgten noch lange für Gesprächsstoff.
Networking mit Jubiläumsstimmung. (Bild: zVg.)
Das nächste SWA-Jahresmeeting findet am 19. März 2026 im StageOne in Zürich statt.