Seed macht wieder Lust auf ein Masterstudium

Seed hat für die ZHAW einen neuen Kurzclip realisiert. Er regt dazu an, ein Masterstudium im Bereich Gesundheit in Angriff zu nehmen.

Seed

Pflegefachkräfte, Hebammen, Ergotherapeutinnen und Physiotherapeuten erhalten mit dem Bachelorstudium an der ZHAW das Rüstzeug für den Praxiseinstieg. Die ZHAW möchte mehr von ihnen dafür gewinnen, zusätzlich ein Master-of-Science-Studium in Angriff zu nehmen, um den vielfältigen Herausforderungen im Gesundheitswesen zu begegnen.

Der neue Kurzclip thematisiert augenzwinkernd die Grenzen, an welche Fachkräfte mit einem Bachelorabschluss stossen können, und lädt dazu ein, sich vertieft mit einem Masterstudium auseinanderzusetzen.

Seed hat den Film in enger Zusammenarbeit mit den Studiengangverantwortlichen der ZHAW entwickelt und realisiert. Der Film wird online und im Rahmen von Informationsveranstaltungen gezeigt.

 

Verantwortlich bei ZHAW: Claudia Galli, Anja Hegewald, Astrid Krahl, Karin Niedermann, André Fringer. Verantwortlich bei Seed Audio-Visual Communication: Adrian Wisard (Buch, Regie, Schnitt), Rafael Kistler (Kamera), Pippo Gentile (Aufnahmeleitung), Bettina Frymerman (Produktionsleitung), Felix Courvoisier (Produzent).

Die 9. Conference Arena markiert den Neustart nach der Coronakrise

Unter dem Motto «Mittendrin in einem neuen Alltag» gewährt die Conference Arena am 10. Februar 2021 mit einer hybriden Veranstaltung den Besuchenden Einblicke in die neusten Innovationen auf dem MICE-Markt und das «New Normal» im Meeting-Geschäft.

Conference Arena

Wohl kaum eine Branche wurde so hart von der Corona-Krise getroffen wie das Meeting-Geschäft. Natürlich wird die «neue Normalität» daher auch Thema der 9. Conference Arena sein.  «Es sind viele Fragen, die unsere Branche aktuell bewegen», erklärt der Geschäftsführer Roger Schaer. «Wie können effektive Meetings auch unter den Bedingungen der Pandemie gestaltet werden? Was sind die besten Schutzkonzepte für Veranstalter wie Locations? Wie sieht es mit der digitalen Infrastruktur für hybride Meetings oder reinen Online-Events aus? Genau darauf wollen wir am 10. Februar Antworten geben.»

 

Erstmals als Hybride Messe

Auch die Conference Arena hat sich auf die neuen Bedingungen eingestellt. So haben Besucher erstmals die Möglichkeit, nicht nur live vor Ort, sondern auch komplett digital im Livestream über die Mobile Event App von Plazz an der Messe teilzunehmen und mit den Ausstellern zu interagieren. Die hybride Messe ist Teil eines umfassenden Schutzkonzeptes. Das Ziel: Die Besucher sollen die ganze Vielfalt der MICE-Branche unbeschwert erleben können, erklärt Roger Schaer. Neben Business Locations wie dem Cambrian Adelboden oder den Dorint Hotels & Resorts präsentieren sich an der Messe auch zahlreiche Social-Activity-Anbieter mit Rahmenprogrammen wie Eisschnitzen oder Blasrohrschiessen, Caterer, Technikanbieter wie SmARTec und inspirierende Keynote-Speaker.

 

2. Internationaler Speaker Slam

Zudem wird auch der 2. Internationale Speaker-Slam, der gemeinsam mit Speakers Excellence ausgerichtet und von Sven Epiney moderiert wird, durchgeführt. 20 Redner messen sich in fünf-minütigen Inputs, um dabei die Jury zu überzeugen.

Als eine der ersten Messen Schweizweit wird die Conference Arena in Zusammenarbeit mit der Carbon-connect auch komplett klimapositiv durchgeführt.

Art.i.schock schneidert neues digitales Kostüm für das Casinotheater

Die Website des Casinotheaters Winterthur hat seit Mittwoch ein neues Gewand – mit vereinfachter Navigation, ohne auf bisherige Annehmlichkeiten zu verzichten. Für den Relaunch hat sich das Comedy- und Kabaretthaus von Art.I.schock beraten lassen.

Art.i.schock

Die völlig neu gestaltete Website ist die letzte Umsetzung des neuen Auftritts, den sich das Casinotheater im vergangenen Jahr verpasst hat (Werbewoche.ch berichtete). Dieser vereinigt die drei Standbeine Bühne, Restaurant und Events auf spielerische Art und Weise.

Die Site bietet im modernen Kacheldesign eine intuitive Besucherführung nach Zielgruppe. Nicht verzichten muss das Publikum auf bewährte Elemente wie Responsive Design oder die Möglichkeit, im Spielplan online Tickets zu bestellen. «Die neue Site visualisiert klar die drei Standbeine des Hauses und unterstreicht dabei die Vielfältigkeit unseres Kulturbetriebs», ist Beat Imhof, Geschäftsführer des Casinotheaters, überzeugt.

Konzipiert und umgesetzt wurde der Relaunch durch die Zürcher Agentur Art.I.schock. Diese war schon für den Neuauftritt im vergangenen Jahr verantwortlich und gestaltet auch alle Werbemittel des Casinotheaters.

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Verantwortlich beim Casinotheater Winterthur: Steffi Carolino (Leitung Marketing & Kommunikation), Beat Imhof (Geschäftsführer), Anna Kunz (Marketing). Verantwortlich bei Art.I.schock: Sylvia Brüggemann (Konzept, Beratung), Lukas Koller (Grafik), Kamil Demirci (Programmierung).

Heads gewinnt Pitch um Switch

Nach einer vertieften Agentur-Evaluation hat sich die Stiftung Switch entschieden, Positionierung und Marke ihrer Institution zusammen mit der Agentur Heads weiterzuentwickeln.

Heads

Switch wurde 1987 als privatrechtliche Stiftung von Bund und den damals acht Hochschulkantonen gegründet und ist integraler Bestandteil der Schweizer Hochschul-gemeinschaft mit den Kernkompetenzen Network, Security und Identity Management. Als unabhängige Partnerin vernetzt und bündelt die Stiftung das Know-how aller Anspruchsgruppen innerhalb und ausserhalb der akademischen Welt. Gemeinsam mit ihnen entwickelt und verbessert Switch ganzheitliche ICT-Lösungen.

«Heads hat uns mit der Tiefe ihrer Analyse und mit ihrer Vorgehensweise überzeugt. Wir freuen uns nun, mit Brand Profiling unserem Markenkern auf die Spur zu gehen und uns gegenüber unseren Stakeholdern noch erfolgreicher zu positionieren», sagt Christine Lanner, Leiterin Geschäftsbereich Management Services und stellvertretende Geschäftsführerin von Switch.

Jung von Matt/Limmat lanciert Team für Social-Driven Creativity

Die Zürcher Agentur Jung von Matt/Limmat erweitert ihr Angebot mit einem neuen interdisziplinären Team. Das Versprechen: Branded Content, den man teilen muss und über den man beim Feierabend-Drink spricht. Verantwortlich für den Auf- und Ausbau des Teams sind Jonas Bayona und Christoph Kinsperger.

Jung von Matt/Limmat
Die «Starting Seven» des Teams für Social-Driven Creativity bei Jung von Matt/Limmat: Adam Keel, Raymi Mendoza, Alexander Thöny, Jonas Bayona, Laura Meister, Christoph Kinsperger und Jeannine Schnetzler (v.l.n.r.).

Jung von Matt/Limmat lanciert ein junges Team von kreativen Content Creators. Ihr Social-First-Mindset ist die Grundlage für Social-Driven Creativity und soll Brands dahin bringen, wo sie wollen: Direkt in die Feeds, Köpfe und Herzen ihrer Zielgruppen. Zusammen mit ihren Kunden konzipieren sie relevanten Branded Content, setzen diesen inhouse um und optimieren die Inhalte laufend. Digitale und soziale Kommunikation wird als Spielwiese für Marken verstanden, um authentisch und auf Augenhöhe Geschichten zu erzählen. Das Team betreut bereits erste Marken.

 

Die «Starting Seven»

Jonas Bayona war zuletzt als Head of Communications beim Openair Frauenfeld tätig. Davor war der 32-Jährige als Mitgründer, Creative Director und Co-Teamleiter des Izzy Magazines zuständig für die Kreativprozesse und die kommerziellen sowie redaktionellen Inhalte des Mediums.

Christoph Kinsperger hat bereits seit sieben Jahren dunkelgrünes Blut. Zuletzt war er als Executive Project Director Content & PR bei Jung von Matt/Limmat tätig. Davor leitete er die Kommunikation bei Blofeld. Vor seiner Agenturzeit arbeitete der studierte Medienwissenschaftler als Journalist für diverse Musik- und Kulturmedien wie Viva Schweiz, Word oder Most Magazine.

Alexander Thöny arbeitet seit zehn Jahren im Social-Media-Bereich und verantwortet bei Jung von Matt/Limmat seit zwei Jahren als Konzepter und Projektleiter erfolgreiche Social Campaigns für Kunden wie GIMS, swisspatat oder Wingo.

Jeannine Schnetzler hat die vergangenen vier Jahre mit ihren Social Campaigns dafür gesorgt, dass der Schweizer Sneakerstore Titolo zu einer der global wichtigsten Adressen auf dem Sneaker Markt wurde. Sie besitzt ein CAS in Design Leadership.

Laura Meister ist studierte Politik-Wissenschaftlerin und organisierte unter anderem den Digital Switzerland Day. Sie war dabei auch für die Social Channels des wichtigsten Schweizer Digital-Events zuständig.

Raymi Mendoza ist ausgebildeter Graphic Designer und JvM-Rückkehrer. Neben seiner Tätigkeit bei Jung von Matt/Limmat hat er ein eigenes Kleiderlabel und verantwortet eine eigene Partyreihe.

Adam Keel arbeitete unter anderem als Videoproduzent beim SRF und bei Izzy. Im Rahmen seiner Diplomarbeit an der ZHdK lancierte der Storyteller und Tüftler die Erklärplattform Mobilejournalism.ch

Xaver-Award 2020: Eine Award-Show mit Signalwirkung

Der Xaver-Award findet am 1. Oktober unter besonderen Vorzeichen und der Einhaltung höchster Sicherheitsstandards statt. Gleich bleibt, dass den besten LiveCom-Projekten des vergangenen Jahres maximal Tribut gezollt wird. Die Award-Show wird zudem erstmals im Livestream gezeigt.

Xaver

Der Xaver-Award von Expo Event Swiss LiveCom Association findet wegen der Coronakrise erstmals im Herbst anstatt wie gewohnt im Frühling statt (Werbewoche.ch berichtete). Aufgrund der aktuellen Lage beschränkt sich Expo Event auf eine redimensionierte Durchführung am 1. Oktober in der Zürcher Maag-Halle. Dies hat unter anderem Auswirkungen auf die Anzahl der Anwesenden; so können dieses Jahr nur 300 Personen – geladene Gäste sowie Event-Mitarbeitende – vor Ort sein.

 

Starkes Sicherheitskonzept, gestrafftes Programm

Der Anlass wird von einem wasserdichten Schutzkonzept flankiert, das weit über die Vorgaben hinausgeht, die der Bund für Anlässe mit 300 Personen macht. Dies soll eine Signalwirkung für die ganze Eventbranche haben, wie der Verbandspräsident Eugen Brunner in einer Mitteilung erklärt. Schweren Herzens verzichtet Expo Event in der Folge auch auf die sehr beliebte Networking-Plattform in Form eines Apéros oder After-Show-Party sowie das Nachwuchsformat Xaver neXt.

 

«Spotlight on» für die besten Events des Jahres 2019 

So speziell die Zeiten auch sind, eines bleibt sich gleich: die hohe Qualität der Projekte, die in diesem Jahr um die begehrten Xaver-Auszeichnungen buhlen. Insgesamt gehen 37 Eingaben aus dem vergangenen Jahr an den Start. Im Vorfeld wurde keine Nominierten-Vorauswahl getroffen, daher herrscht für alle teilnehmenden Projekt-Teams bis zum Tag der Preisverleihung Hochspannung.

Die Bewertung der Projekte erfolgt durch eine internationale Fachjury, die sich aus Vertretern der unterschiedlichsten Branchen und Bereichen wie Industrie, Dienstleistung sowie Wissenschaft zusammensetzt. Matthias Kindler, Keynote-Speaker und Berater für Live-Kommunikation, Marken-Erlebnisse sowie Event-Marketing, agiert ein letztes Mal als Jury-Präsident. Neu im Gremium dabei ist seit diesem Jahr die Showproduzentin, Regisseurin und Choreographin Nadine Imboden.

Das Publikum kann aus allen Nominierten wie gewohnt den Public Xaver wählen. Mitmachen können Interessierte ebenfalls auf Xaver-Award.ch. Aufgrund der begrenzten Gästezahl wird der Xaver-Award am 1. Oktober ab 19.00 Uhr erstmals als Livestream übertragen.

Advery untersucht das «AppSchalten» an St.Galler Berufsschulen

Wie gehen Jugendliche mit ihrem Online-Konsum um? Mit der Aktion «AppSchalten» sucht die Stiftung Suchthilfe St.Gallen den direkten Dialog zu Schülerinnen und Schülern an St.Galler Berufsschulen. Advery hat das Naming und sämtliche Kommunikationstools für die Aktion entwickelt.

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«Bei Advery werden Jugendliche in schwierigen Situationen ausgebildet. Sie kennen die Herausforderungen für junge Erwachsene rund um neue Medien. Das passt natürlich perfekt zu unserem Projekt», erklärt Regine Rust, Leiterin der Stiftung Suchthilfe St.Gallen. Ursprünglich war die Idee, mit einem Infostand an die Schulen zu gehen und dort doppelseitig bedruckte Karten zu verteilen, auf welchen jeweils auf der Vorderseite eine Frage und auf der Rückseite eine Antwort stand. Infolge Corona musste diese Idee aber aufgegeben werden.

Entsprechend wurde nun zusammen mit Advery eine Online-Lösung für diese Aktion entwickelt. Die Kärtchen sind nun auf der Website Appschalten.ch und können einfach per Smartphone genutzt werden. Wird das Kärtchen angetippt, dreht es sich, womit die Antwort sichtbar wird.

Advery hat in einem ersten Schritt das Naming entwickelt. Ausgewählt wurde schliesslich der Name «AppSchalten» für das Projekt – ein Name, der mit einem Augenzwinkern das Thema aufgreift. In einem zweiten Schritt hat Advery das Corporate Design für sämtliche Kampagneninstrumente kreiert. Dazu gehört der Infostand mit Rollups und Plakaten, Tischstellern für die Mensen und Online-Displays. Das Design mit den Sprechblasen ist an die Darstellung von WhatsApp-Nachrichten angelehnt. Für den Hintergrund wurden bunte Farben gewählt, die den freundlichen, spielerischen Charakter der Aktion unterstützen sollen.

Seit Montag und noch bis Donnerstag sind die Fachleute der Suchtfachstelle mit ihrer Aktion beim KBZ St.Gallen und starten damit AppSchalten offiziell.

Advery

Brands brauchen eine starke Social Media-Identität

Ein Grossteil der britischen Konsumenten kauft lieber Marken, die auf Social Media eine ausgeprägte Persönlichkeit zeigen. Dabei ist Freundlichkeit das beliebteste Merkmal, Sarkasmus kommt oft sehr schlecht an. Dies zeigt eine Umfrage von Adzooma.

Social Media

Der Umfrage zufolge ist es für mehr als die Hälfte der Konsumenten ein Grund, Marken  komplett zu ignorieren, wenn diese sich im Social Web falsch geben.

 

«Anders sein für Aufmerksamkeit»

«Brands sind in Bezug auf ihre Persönlichkeit mit vielen Schwierigkeiten konfrontiert. Sie müssen sich äussern, dürfen aber niemanden beleidigen. Sie müssen anders sein und so Aufmerksamkeit gewinnen, aber auch einen freundlichen und professionellen Ton zeigen, wenn Kunden ein Problem haben», heisst es von Adzooma.

Die Analysten haben die Befragung unter 378 Konsumenten durchgeführt. 57 Prozent kaufen lieber bei Brands mit starken Persönlichkeiten. 35 Prozent bevorzugen dabei einen freundlichen Ton. Jeweils 13 Prozent wollen lieber einen professionelle oder einen lustigen Marken-Charakter sehen. Nur 2,4 Prozent mögen eine sarkastische Färbung.

 

«Persönlichkeit ist ein Werkzeug»

Laut Adzooma sollten Brands auf keinen Fall versuchen, eine jugendliche Sprache einzusetzen oder Memes zu verwenden, um mehr mit der Zeit zu gehen. Nur wenige Unternehmen, wie beispielsweise die US-Fast-Food-Kette Wendy’s, können sich so eine überzeugende Social-Media-Identität aufbauen. Auch wichtig für den Ton sind die Zielgruppe und der Kontext. 31 Prozent der Befragten wünschen sich von Marken eine Mischung aus verschiedenen Persönlichkeiten, die sich an die entsprechende Situation anpasst.

Social Media
Der Twitter-Account von der Fast-Food-Kette Wendy’s hat die Kunst des Social-Media-Roastings gemeistert. (Screenshot: Twitter.com)

«Marken-Persönlichkeiten sind nicht permanent. Sie sind ein Werkzeug, das dazu dient, die Aufmerksamkeit der Kunden zu erlangen und die Beziehung zu ihnen zu verstärken. Sie können aber nicht in allen Geschäftsbereichen zum Einsatz kommen. Das sollten wir auch nicht von ihnen erwarten, weil Brands keine individuellen Wesen sind. Sie bestehen aus verschiedenen Personen, weswegen sie auch viele Facetten brauchen», so Adzooma. (pte)

Werbeinvestitionen der Automobilindustrie fallen mehr als doppelt so schnell wie der Markt

Gemäss einer Prognose der Automobilwerbeausgaben von Zenith werden die Ausgaben für Automobilwerbung weltweit um 21 Prozent schrumpfen, verglichen mit neun Prozent für den gesamten Werbemarkt. Zwischen 2019 und 2022 wird einzig beim Kanal «Digitale Werbung» ein Wachstum prognostiziert.

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Automobilwerbung hat in Zeiten von Covid-19 einen schweren Stand. (Symbolbild)

Die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus und seine Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben dazu geführt, dass die Verbraucher ihre finanzielle Zukunft als unsicher einschätzen und nicht bereit sind, grosse Anschaffungen zu tätigen. Auch die Autohersteller haben unter einer Unterbrechung ihrer Lieferketten gelitten, da die Produktion in verschiedenen Ländern zu unterschiedlichen Zeiten stillgelegt wurde. Angesichts des Drucks auf Angebot und Nachfrage kürzten die Automobilmarken ihre Werbebudgets sehr stark, als die Schwere der Krise deutlich wurde. Die Monate April und Mai hatten in den meisten Märkten den stärksten Rückgang zu verzeichnen. Seither haben die Rückgänge im Jahresvergleich nachgelassen, und Zenith geht davon aus, dass es im weiteren Verlauf des Jahres allmählich zu einer Erholung kommt.

«In der Schweiz ist das Bild im internationalen Vergleich sogar noch etwas dramatischer. Hier bricht der Markt für Automobilwerbung im laufenden Jahr um 38,8 Prozent ein, also deutlich mehr als im globalen Mittel», erläutert Maria Brinkmann, Managing Director von Zenith Schweiz. «Die Spendings gehen in allen Mediengattungen im zweistelligen Prozentbereich nach unten. Am stärksten verliert Kino (-70,4 Prozent). Die digitale Werbung kommt mit einem Minus von 29,8 Prozent noch vergleichsweise glimpflich davon.»

 

Überdurchschnittliches Wachstum der Werbegelder für nächste Jahren erwartet

Für 2021 und 2022 rechnet Zenith mit einem überdurchschnittlichen Wachstum der automobilen Werbegelder um 10,5 Prozent im Jahr 2021 und 11,4 Prozent im Jahr 2022. Zunächst wird der starke Rückgang dieses Jahres den Vergleich im Jahr 2021 erleichtern, doch verzögerte Kaufentscheidungen und eine anhaltende Zurückhaltung bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel werden voraussichtlich zum ersten Anstieg der Pkw-Verkäufe seit 2017 führen. Diese Motivation wird auch ein anhaltendes Wachstum der Automobilwerbung im Jahr 2022 beflügeln.

Dennoch wird die Automobilwerbung 2022 noch nicht wieder das Niveau von 2019 erreichen, sondern trotz rascher Erholung um 2,8 Prozent niedriger sein als im Jahr vor dem Corona-Ausbruch. Automobilwerbung wird sich folglich weniger stark erholen als der Gesamtmarkt, der im Jahr 2022 voraussichtlich nur 0,6 Prozent unter dem Niveau von 2019 liegen wird. In den Jahren nach 2022 hat Automobilwerbung das Potenzial, den Markt wieder zu übertreffen.

«Für die Schweiz rechnen wir mit einem kräftigen Anstieg der automobilen Werbeinvestitionen um 29,7 Prozent in 2021 und nochmals mit moderaten 0,9 Prozent in 2022. Das Niveau von 2019 wird aber auch hierzulande bis 2022 nicht erreicht. Es klafft eine Lücke von 100 Millionen Franken», so Maria Brinkmann.

 

Automarken investieren grösstenteils in digitale Werbung – aber weniger als der Markt 

Digitale Werbung ist der wichtigste Einzelkanal für Automarken. Dennoch investierten die Automobilmarken im Jahr 2019 rund 42 Prozent ihres Budgets in digitale Kanäle, während die durchschnittliche Marke aller Branchen 49 Prozent digital ausgab. Automobilmarken sind auch in Zeitschriften und Out-of-Home weniger prominent.

Das Fernsehen ist der zweitgrösste Kanal für Automobilwerber. Hier geben sie wesentlich mehr ihres Budgets aus (32 Prozent) als die durchschnittliche Marke (27 Prozent). Das Fernsehen ist nach wie vor eine wichtige Plattform für den Aufbau von Marken für ihr Massenpublikum, obwohl hochwertige digitale Umgebungen beginnen, diese Rolle für einige Publikumsgruppen zu übernehmen. Autowerber geben auch mehr Geld für das Kino aus, das bei einem jungen, relativ gut situierten Publikum gut für den Markenaufbau geeignet ist. Auch in Radiowerbung investierten sie, da Radio häufig im Auto gehört wird und sich somit für Automobilisten als besonders relevantes Medium erweist.

Weltweit investieren Automobilmarken wesentlich mehr in Zeitungswerbung (11 Prozent) als die Durchschnittsmarke (7 Prozent). Das ist vor allem auf zwei Märkte zurückzuführen: Deutschland und Indien. In beiden Ländern haben Zeitungen bei gut ausgebildeten, wohlhabenden Lesern noch immer eine hohe Reichweite. Automarken machen sich ihre Fähigkeit zunutze, detailliertere Informationen wie Markenwerte, Spezifikationen und Zubehör zu vermitteln.

«Auch in der Schweiz investieren die Automobilisten am meisten, nämlich rund ein Drittel ihres Werbebudgets, in digitale Massnahmen», führt Maria Brinkmann aus. «Zweitstärkster Kanal ist mit 27 Prozent TV, dicht gefolgt von der Aussenwerbung mit 22 Prozent. Die Aussenwerbung wird unserer Ansicht nach TV bis 2022 sogar überholen können.»

 

Digitale Werbung: Der einzige Kanal, für den ein Wachstum prognostiziert wird 

Zenith sagt voraus, dass der digitale Kanal der einzige Kanal sein wird, in dem Automarken 2022 mehr ausgeben werden als 2019. Die Marken werden sich stärker auf digitale Premium-Videos konzentrieren, um die sinkenden Einschaltquoten zur Hauptsendezeit auszugleichen, und ihre Kundendaten besser nutzen, um digitale Werbung gezielter zu platzieren. Schon vor der Pandemie wurden digitale Kanäle auf dem Weg zum Kauf immer wichtiger, und die Pandemie hat diesen Trend nur noch beschleunigt. Zenith erwartet, dass sich dies in den nächsten Jahren fortsetzen wird. Für Automarken wird prognostiziert, dass sie 2022 etwa neun Prozent mehr in digitalen Kanälen ausgeben werden als 2019.

In Deutschland werden sich die digitalen Kanäle nicht so schnell erholen, sodass die in sie getätigten Investitionen auch 2022 noch nicht das Niveau von 2019 erreichen werden.

Zeitungen und Zeitschriften verlieren seit Jahren Marktanteile, da ihre Leser ins Internet abwandern. Zenith prognostiziert, dass sie bis 2022 kaum etwas von den Werbeeinnahmen, die sie 2020 verloren haben, zurückgewinnen werden. Die Anzeigenaufkommen in Zeitungen werden daher 2022 um 27 Prozent niedriger sein als 2019, und die Anzeigenaufkommen in Zeitschriften werden um 28 Prozent zurückgehen. Dagegen werden sich Out-of-Home und Kino in den Jahren 2021 und 2022 stark erholen, nachdem im Jahr 2020 noch stärkere Verluste zu verzeichnen waren. Dennoch geht Zenith davon aus, dass die Aussenwerbund zwischen 2019 und 2022 um netto zehn Prozent zurückgehen wird, während die Zahl der Kinoanzeigen voraussichtlich um 16 Prozent sinken wird.

Fernsehen und Radio werden wichtige Medien für die Automobilwerbung bleiben, mit relativ verhaltenen Rückgängen von sechs beziehungsweise sieben Prozent zwischen 2019 und 2022.

 

Australien und Kanada als Vorreiter im digital geführten Automobilmarketing 

Australien und Kanada sind die am weitesten fortgeschrittenen Märkte für digitale Werbung in der Automobilbranche, die jeweils mehr als 70 Prozent der Gesamtausgaben für digitale Kanäle aufwenden. Sogar hier gibt es Potenzial für weiteres Wachstum – der Anteil der digitalen Ausgaben wird in Australien voraussichtlich von 75 Prozent im Jahr 2019 auf 79 Prozent im Jahr 2022 und in Kanada von 72 Prozent auf 75 Prozent steigen.

In anderen Märkten ist das Wachstumspotenzial sogar noch höher, vor allem in denjenigen, die derzeit im Rückstand sind. Zenith prognostiziert, dass der digitale Marktanteil der Autowerbung in Indien von 15 Prozent im Jahr 2019 auf 23 Prozent im Jahr 2022, in der Schweiz von 27 Prozent auf 33 Prozent und in den USA von 31 Prozent auf 38 Prozent steigen wird.

«Die Coronavirus-Rezession hat die Automobilmarken besonders hart getroffen, weshalb es für sie besonders wichtig ist, sich an die veränderten Verhaltensweisen und Bedürfnisse der Verbraucher anzupassen», sagt Jonathan Barnard, Head of Forecasting bei Zenith. «Marken, die online näher an ihre Kunden herangerückt sind, indem sie in Erstanbieterdaten und personalisierte Kommunikation investiert haben, werden gut positioniert sein, um von der wiederauflebenden Nachfrage während des Aufschwungs zu profitieren.»

Frank Richter wird Moderator bei Blue

Ab Oktober moderiert Comedian Frank Richter eine wöchentliche Entertainmentsendung «What to watch» bei Blue zoom. Die Dachmarke Blue ist der jüngste Zusammenschluss aus Swisscom TV, Teleclub, den Kitag Kinos sowie Bluewin.ch.

Blue
(Screenshot: Youtube.com)

In Richters Sendung «What to watch» dreht sich alles rund ums Thema Entertainment. Zusammen mit Moderationskollegin Vania Spescha stellt Frank die neusten Kino-Blockbuster, Streaming-Perlen oder Highlights im linearen TV vor. Angereichert wird die Live- Sendung mit Spielen, Gossip und interaktiven Elementen. «Es ist keine klassische Fernsehsendung. Die Show ist extrem kurzweilig. Vania und ich ergänzen uns perfekt. Für die Zuschauer wird es sehr witzig, …hoffentlich», so der Comedian.

Die erste Folge von «What to watch» läuft am 9. Oktober auf Blue. Zu den Gesichtern des neuen Formats zählen neben Frank Richter und Vania Spescha auch Anthony Ackermann und Serap Yavuz.

Der Schweizer Franchise Verband wird zu Swiss Distribution

Der Schweizer Franchise Verband setzt neue Akzente und positioniert sich neu als Swiss Distribution – licensing franchising agency. Swiss Distribution will Vertriebsthemen in seiner ganzen Breite vertiefen und wird künftig neben Franchising auch weitere integrierte Vertriebsmodelle wie Agentur, Lizenz oder den Alleinvertrieb im Fokus haben.

Swiss Distribution
Rainer Jöhl, Geschäftsführer von House of Real Estate, ist neu gewählter Präsident von Swiss Distribution (ehemals Schweizer Franchise Verband).

Die letzten Jahre haben aufgezeigt, dass sich Firmen vermehrt nicht mehr nur auf eine Vertriebsstrategie alleine festlegen, sondern sich durchaus neben Franchising auch anderer Formen des integrierten Vertriebs bedienen, um nachhaltig zu wachsen. Die Gründe für das eine oder andere Vertriebssystem können vielschichtig sein: Entweder will man als Systemgeber dem Vertriebspartner mehr Rechte und Freiheiten einräumen, oder gerade nicht.

Dem Verband zufolge erwies sich demnach eine inhaltliche Öffnung über Franchising hinaus als naheliegend, da integrierte Vertriebsmodelle gleich gelagerte Themenbereiche haben. Swiss Distribution möchte nun an diesem Punkt ansetzen und die Diskussion über integrierte Vertriebssysteme fördern.

 

Was tut der neue Verband?

Swiss Distribution fördert die Diskussion unter Mitgliedern bei allen Fragen rund um den integrierten Vertrieb und setzt sich zusammen mit Ausbildungsstätten für die Aus- und Weiterbildung von Vertriebsexperten ein. Themen wie Nachhaltigkeit in der Unternehmensführung sind ebenfalls auf der Agenda von Swiss Distribution.

 

Starker Zuwachs im Verband

Der Verband erhält im Vorstand – neben dem bereits bewährten Team mit McDonald’s Suisse vertreten durch Thomas Mosimann und RE/MAX Switzerland vertreten durch Rainer Jöhl – starken Zuwachs mit Coca-Cola HBC Schweiz vertreten durch Martin Kathriner, Läderach Schweiz vertreten durch Marco Heyn, und Valora Schweiz vertreten durch Pierre-André Konzelmann. Das Präsidium übernimmt Rainer Jöhl, CEO von RE/MAX Switzerland. Die Geschäftsführung wird durch Dr. Christoph Wildhaber und neu Melanie Käser zusammen mit Barbara Kehl geführt.

Globale Studie zeigt, wie Corona das Kauf- und Konsumverhalten beeinflusst

Kulanz und Echtzeitkommunikation: Das sind die wichtigsten Eigenschaften, die Konsumenten derzeit von Marken erwarten. Das zeigt der Selligent Global Connected Consumer Index, eine Studie von 5’000 Verbrauchern, die das dritte Jahr in Folge publiziert wird. Der Bericht zeigt auf, wie die Pandemie das Kauf- und Konsumverhalten beeinflusst und was den Verbrauchern wirklich wichtig ist.

Selligent Global

Selligent Marketing Cloud, eine B2C-Plattform für Marketing-Automation, veröffentlichte am Dienstag den dritten jährlichen Selligent Global Connected Consumer Index. Der internationale MarTech-Anbieter befragte 5’000 Verbraucher weltweit dazu, wie die Pandemie ihr Konsumverhalten beeinflusst und wie sich ihre Erwartungen an Marken verändert haben. Was ist Verbrauchern heute wichtig? Was erwarten sie in Zukunft von Marken? Wie können Marketer diese Erwartungen besser erfüllen? Die Studie bietet nicht nur tiefe Einblicke in die persönlichen Wertvorstellungen der Befragten, sondern zeigt auch auf, welche Auswirkungen die wirtschaftlichen und sozialen Folgen von COVID-19 auf das Kauf- und Konsumverhalten haben.

 

Weniger Arbeit, mehr Fokus aufs Wesentliche

Kurzarbeit, Entlassungen, Lohnkürzungen – davon sind 75 Prozent der Verbraucher betroffen. Infolgedessen hat eine Mehrheit (60 Prozent) ihre Einkaufsgewohnheiten geändert, um sich auf wesentliche Dinge wie Lebensmittel und Hygieneprodukte zu konzentrieren. Zudem kaufen die Verbraucher jetzt häufiger online ein (36 Prozent tun dies wöchentlich) – vor COVID-19 taten dies 28 Prozent. Nach dem ersten Schock, dem Lockdown und der Selbstisolation scheinen sich viele der Befragten an das «neue Normal» gewöhnt zu haben: Die meisten gehen davon aus, dass sie noch länger zu Hause bleiben werden. So rechnen 58 Prozent der Konsumenten fest mit einer Homeoffice-Zukunft und 56 Prozent gaben an, dass sie bald Neuanschaffungen tätigen werden, um Fernarbeit weiterhin möglich zu machen.

 

Verständnis, Geduld und Nähe: Die neuen Werte

Die vergangenen Monate waren für niemanden einfach: Dessen sind sich die Konsumenten bewusst. 38 Prozent sind sich einig, dass die Marken im letzten Jahr erhebliche Anstrengungen unternommen haben, um die Customer Experience insgesamt zu verbessern und sie haben Verständnis für die Auswirkungen der Pandemie auf die Reaktionszeiten der Kundendienste: 93 Prozent erwarten eine Antwort innerhalb von 24 Stunden – das ist ein Rückgang von 3 Prozent gegenüber 2019. Und dieses Verständnis möchten die Kunden gerne auch seitens der Marken spüren: 81 Prozent schätzen Kulanz bei Rücksendungen oder Stornierungen. Und die Befürchtungen und Ängste der Befragten sollen von den Marken berücksichtigt werden: 76 Prozent wünschen klar kommunizierte Sicherheitsprotokolle und 64 Prozent wünschen mobile und kontaktlose Abhol- oder Check-in-Optionen.

 

Kommunikation: digital, in Echtzeit und bitte relevant

Wenn alles ausser Kontrolle gerät, wird Omnichannel-Kommunikation wichtiger denn je: 76 Prozent der Studienteilnehmer erwarten Echtzeit-Updates von Marken per App oder Mobiltelefon (59 Prozent) oder E-Mail (33 Prozent), um über Verzögerungen oder Änderungen im Hinblick auf einen Kauf informiert zu werden. 71 Prozent wollen die Möglichkeit haben, die Produktverfügbarkeit zu sehen, bevor sie online bestellen oder in den Laden gehen. Das Vertrauen in die telefonische Kundenbetreuung als erste Anlaufstelle ist in diesem Jahr um zehn Prozent auf 33 Prozent gesunken, was die Bedeutung eines Kundendienstes, der über alle Kanäle – einschliesslich E-Mail, Chat, Social Media und SMS – verfügbar ist, unterstreicht.

Wenn Marken interagieren, sollen die Interessen und Bedürfnisse der Kunden im Vordergrund stehen. Obwohl die Kunden das Einfühlungsvermögen zu Beginn der Pandemie zu schätzen wussten, sind sie der vielen empathischen Nachrichten mittlerweile überdrüssig geworden. Verbraucher wollen Taten, nicht Worte. Zwei von fünf Befragten gaben an, dass sie sich in den letzten sechs Monaten von mindestens drei E-Mail-Listen abgemeldet haben, wobei 55 Prozent als Grund «zu viele E-Mails» angaben. 54 Prozent berichteten, dass Sales und Spezialangebote die wertvollsten Inhalte sind, die man erhalten kann – gerade vor dem Hintergrund, dass die Verbraucher kostenbewusster und wertorientierter sind. Das hat auch einen entscheidenden Einfluss auf die Loyalität: Obwohl die Customer Experience noch immer ausschlaggebend für die Markentreue ist, beeinflussen Preise (24 Prozent) sowie Produkt- und Servicequalität (26 Prozent) die Käufer noch vor dem Markennamen (8 Prozent). 51 Prozent glauben, dass kostenlose Produkte und Vergünstigungen die besten Möglichkeiten für Marken sind, Mitgefühl zu zeigen.

Eine spannende Entwicklung zeigt sich bei der Datenschutz-Frage: Im Hinblick auf die Verlagerung hin zu Online-Einkäufen werden nahtlose Erfahrungen immer wichtiger. Während die Mehrheit der Verbraucher (64 Prozent) zwar nach wie vor der Meinung ist, dass der Datenschutz wichtiger ist als die Online-Experience, sank dieser Wert im Vergleich zur Studie von 2019 um zehn Prozent.

«Mit dem Wissen, wie drastisch die Pandemie die Konsumenten verändert hat, können Marketer künftig noch besser die individuellen Bedürfnisse ihrer Kunden vorhersagen und berücksichtigen», so Karthik Kripapuri, CEO von Selligent Marketing Cloud. «Mit einem Gehör für den Kunden, einem Gespür für Gelegenheiten, ihren Kundenbedürfnissen entgegenzukommen und Programmen, die Käufer für ihre Treue belohnen, wird es Unternehmen möglich, in diesen herausfordernden Zeiten nicht nur zu überleben, sondern aufzublühen.»

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