Admeira vermarktet ab Januar 2021 den Privatsender Swiss1

Ab Januar 2021 übernimmt Admeira die Vermarktung des im 2017 gegründeten Privatsender Swiss1. Mit dem abwechslungsreichen TV-Angebot bildet der Sender eine gute Ergänzung des TV Portfolios von Admeira.

Admeira

Zuletzt verbuchte Swiss1 mit neuen Senderplatzierungen und seinem abwechslungsreichen Programm steigende Marktanteile und startet mit neuen TV-Highlights im Gepäck in die Partnerschaft mit Admeira.

Ruf Lanz lanciert Horrorskop für Stiftung Tier im Recht

In der Aktion «Horrorskop» nutzt Ruf Lanz für die Stiftung Tier im Recht die Tiersternzeichen kreativ, um Missstände aufzuzeigen.

Ruf Lanz

Horoskope erfreuen sich in vielen Zeitungen und Zeitschriften grosser Beliebtheit. Für die Stiftung Tier im Recht TIR nutzt Ruf Lanz die Tiersternzeichen einmal anders. In einem täuschend echten «Horrorskop» macht die Stiftung darauf aufmerksam, dass das Schicksal von Löwe, Stier, Steinbock, Fisch, Krebs usw. oft unter einem ungünstigen Stern steht.

Obwohl Tieren in unserer Gesellschaft ein hoher Stellenwert zukommt, gewährt ihnen das geltende Recht nicht überall ausreichend Schutz. Zudem werden viele Tierschutzverstösse nicht angemessen oder überhaupt nicht untersucht und bestraft. Das Bewusstsein für diese Missstände muss immer wieder von Neuem geschärft werden.

Dafür engagiert sich Ruf Lanz im Auftrag der Stiftung bereits seit acht Jahren. Die bisherigen Kampagnen haben laut Gieri Bolliger, TIR-Geschäftsleiter, «viel Aufsehen erregt und engagierte Debatten rund ums Tierwohl ausgelöst. Zudem wurden durch die zahlreichen Awards neue Medien auf uns und unsere Arbeit aufmerksam.»

Die aktuelle Kampagne ist ab Oktober in Zeitungen und Zeitschriften zu sehen und wird auch auf den Social-Media-Kanälen von TIR ausgespielt.

Ruf Lanz

Verantwortlich bei Tier im Recht TIR: Gieri Bolliger (Geschäftsleiter), Christine Künzli (stv. Geschäftsleiterin), Denise Eggenberger (Marketing und Kommunikation). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf (Creative Direction), Christian Stüdi (Text), Isabelle Hauser (Art Direction), Armin Arnold (DTP), Lara Cavelti (Beratung).

Yannick Suter wird neuer Chief Data Officer bei der TX Group

Yannick Suter übernimmt per sofort die neu geschaffene Stelle als Chief Data Officer bei der TX Group. In dieser Rolle wird er ein holistisches Datenmanagement aufbauen, die Handhabung gesammelter Informationen durch die TX Data Plattform weiterentwickeln und die Datenstrategie der Gruppe konsequent vorantreiben.

Yannick Suter

Nach der Ernennung von Jeremy Seitz zum CTO von TX Markets wird Yannick Suter neuer Chief Data Officer der TX Group. In seiner Rolle leitet er das gruppenweite Datenmanagement und ist zuständig für Datenqualität, Data Governance und die Weiterentwicklung der Datenkultur. Yannick Suter verantwortet die gesamte datenbezogene Wertschöpfungskette und unterstützt Business Intelligence durch Data Mining, Data Analytics und Data Science.

Yannick Suter war seit 2017 Leiter Data Analytics bei der TX Group und führte in den Bereichen Data Engineering und Data Science ein Team von 10 Personen. Dieses Team arbeitet übergreifend mit allen Einheiten der TX Group zusammen und hilft bei der Konzeption und Entwicklung von datengetriebenen Services. Der Einsatz von Machine Learning im Bereich der Produkt-Personalisierung sowie automatisierte Klassifikations- und Empfehlungssysteme bilden dabei ein Spezialgebiet, ebenso wie die umfangreiche Datensammlung und die effiziente Verarbeitung in Echtzeit. Vor der Anstellung bei der TX Group war Yannick Suter während 10 Jahren Leiter der Entwicklung des Backends und der Suchmaschine bei Local.ch.

BAG und Rod gehen mit «Mach’s einfach!» in eine neue Phase

Tracing, Testen, Isolation, Quarantäne – diese Massnahmen stehen im Fokus der neuen Teilkampagne des BAG zur Eindämmung des neuen Coronavirus. Um die Bevölkerung, und speziell die Jungen, zu motivieren, hat Rod neue bunte Sujets lanciert und wirbt auf Plattformen wie Twitch und Tinder.

BAG
Illustratorin Katrin von Niederhäusern verleiht der aktuellen Teilkampagne des BAG eine bunte und jugendliche Note.

Der Spätsommer geht dem Ende zu, es wird kühler, die Zahlen der Coronavirus-Infektionen steigen. Vor diesem Hintergrund passt das Bundesamt für Gesundheit BAG seine «So schützen wir uns»-Kampagne wieder an: Mit dem deutlichen Appell «Mach’s einfach!» erinnert das BAG die Bevölkerung dringlich an die Hygiene- und Verhaltensregeln, mit denen jede und jeder sich und die anderen vor einer Ansteckung mit dem neuen Coronavirus schützen kann.

Die «TTIQ»-Strategie – Tracing, Testen, Isolation, Quarantäne – steht dabei im Zentrum der Botschaft. Die von der Illustratorin Katrin von Niederhäusern realisierten Sujets appellieren mit dem Aufruf «Mach’s einfach!» daran, bei einem positiven Test mit Covid-19 unbedingt die Isolation oder im Falle einer Rückkehr aus einem Risikogebiet und bei einem ausstehenden Test, die Quarantäne einzuhalten. Und auch immer die Kontaktdaten zu hinterlassen, wenn dies verlangt wird.

 

Neue Werbeplattformen, um Junge anzusprechen

Die Kampagne richtet sich wie bisher an die Gesamtbevölkerung. Einzelne Sujets sprechen dieses Mal besonders junge Menschen an und motivieren sie, im Ausgang die vollständigen Kontaktdaten zu hinterlassen. Eingesetzt werden die Werbemittel als Digitalplakate, im Radio und als klassische Onlinewerbemittel sowie auf Youtube, auf sozialen Medien, neu auch auf Tinder und der Gamerplattform Twitch.tv.

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CH Media drückt Kostenbremse: 30 Millionen Einsparungen pro Jahr

Das Medienunternehmen CH Media will seine Kosten bis Ende 2022 pro Jahr wiederkehrend um 30 Millionen Franken senken. Gemäss Angaben des Unternehmens wird das Effizienzprogramm zu einem Stellenabbau führen.

CH Media

Mit den Einsparungen sollen trotz des Strukturwandels und der Coronakrise die finanziellen Mittel zur Verfügung stehen, um die Investitionen in die Strategie CH Media 2025 tätigen zu können. Dies teilte das Medienunternehmen am Donnerstag mit.

Zum Schweizer Medienunternehmen gehören unter anderem die Aargauer Zeitung, die Luzerner Zeitung sowie die TV-Sender Tele Züri und TV 3+. CH Media beschäftigt nach eigenen Angaben rund 2000 Mitarbeitende. Der Jahresumsatz beträgt 448 Millionen Franken. CH Media entstand im Herbst 2018 als Joint Venture der NZZ-Mediengruppe und der AZ Medien.

Das Effizienzprogramm werde nun aufgegleist, sagte Unternehmenssprecher Stefan Heini auf Anfrage von Keystone-SDA. Es werde auch zu einem Stellenabbau führen. Konkrete Angaben machte er keine.

Der Strukturwandel im Mediengeschäft sowie die nachhaltigen Umsatzverluste aufgrund der Coronakrise sind gemäss CH Media die Hauptgründe für das Programm «zur weiteren Steigerung der Effizienz in allen Bereich und zur Verschlankung der Kostenbasis».

In der Summe stellten sie eine grosse Herausforderung für die Umsetzung der Strategie von CH Media dar. Die Digitalisierung der Bezahlzeitung und die Weiterentwicklung des Bereichs Entertainment erforderten weiterhin hohe Investitionen.

Für eine erfolgreiche Umsetzung und um den finanziellen Spielraum auch unter den schwierigen Rahmenbedingungen mit sinkenden Umsätzen gewährleisten zu können, sei ein neues Effizienzprogramm unumgänglich. (SDA)

Branders und Sanitas gehen gemeinsam für die Gesundheit weiter

Die im letzten Herbst von Branders für Sanitas entwickelte Omnichannel-Kampagne «Gemeinsam für deine Gesundheit» geht in die nächste Runde.

Branders

Kundenzufriedenheit steht bei Sanitas an erster Stelle. Dafür setzt die Krankenversicherung auf innovative, digitale Lösungen, um den Kundinnen und Kunden den Zugang zur Gesundheit so einfach wie möglich zu machen. Gleichzeitig will sie mit Partnerschaften das Gesundbleiben und Gesundwerden leichter machen, denn ein grosses Gesundheitsnetzwerk bedeutet automatisch mehr Angebote und bessere Lösungen für Kundinnen und Kunden. Gemeinsam ist eben alles einfacher – auch, wenn es um die Gesundheit geht.

Die aktuellen Plakatmotive unterstreichen Sanitas’ Haltung der Gemeinsamkeit. Die Kampagne ist neben OOH, DOOH und Online-Videoformaten auch mit leistungsbezogenen Angeboten auf allen digitalen und Social-Media-Kanälen präsent. Damit sollen potenzielle Kunden mit dem genau für sie passenden Thema angesprochen und auf die entsprechenden Landingpages geführt werden.

 

Verantwortlich bei Sanitas: Kaspar Trachsel (Leiter Vertrieb und Marketing), Valentin Hüsser (Leiter Markenführung), Marco Chini (Leitung Campaigning und Events), Jasmine Rizzo (Branding), Sina Wiesmann, Yannick Schad (Website). Verantwortlich bei Branders: René Allemann (CEO), Thom Pfister (Executive Creative Director), Marisa Güntlisberger (Director Omnichannel Experience), Walter Tagliaferri (Director Advertising), Patrik Bockhacker (Brand Consultant), Sarah Egger (Junior Brand Consultant), Katja Wölfel (Senior Copywriter). Verantwortlich bei Rosas & Co (Filmproduktion): Nadia Rosasco (Inhaberin und Producer), Bram van Alphen (Regie). Fotografie: Per Kasch. Verantwortlich bei Mediaschneider (Mediastrategie): Janine Nussbaumer (Client Service Director). Verantwortlich bei Webrepublic (Digital-Produktion): Katja Martinello (Head of Creation), Vittorio Mares (Senior Consultant SEA).

Ads&Figures gewinnt Digitalmandat von Amorana

Liebe auf den ersten Pitch: Die Berner Agentur Ads&Figures hat sich in einem Pitchverfahren durchgesetzt und Amorana.ch überzeugt. In einem ersten Schritt startet die Zusammenarbeit im Bereich SEA.

Ads&Figures

Die Onlineplattform mit Produkten aus den Bereichen Liebe, Sexualität und Beziehung übergibt ihre Google Ads Accounts in die Hände von Ads&Figures. In einem ersten Schritt geht es darum, Quick Wins für die kommende Weihnachtssaison zu aktivieren. Danach gilt es, eine nachhaltige Strategie zu definieren, damit die ambitionierten Ziele erreicht werden.

«Ads&Figures hat uns mit einem sehr professionellen und strukturierten Vorgehen im Pitch überzeugt. Zudem sind das Fachwissen sowie der ganzheitliche und kanalübergreifende Blick auf die digitale Marktbearbeitung genau das, was wir gesucht haben», sagt Simran Thind, Head of Performance Marketing bei Amorana.

Epic zeigt für SolidaVita den Ernst des Lebens

Im Auftrag des Direktversicherers SolidaVita ermuntert die Berliner Agentur Epic die Bevölkerung dazu, sich mit Lebensversicherungen auseinander zu setzen. Denn es kann schnell zu spät dafür sein.

SolidaVita
Der personifizierte «Ernst des Lebens» in der aktuellen SolidaVita-Kampagne.

SolidaVita ist die Lebensversicherungs-Sparte von Solida Versicherungen, die wiederum ein Tochterunternehmen der beiden Krankenversicherungen Helsana und Concordia ist. In der aktuellen Kampagne von Epic wird der «Ernst des Lebens» personifiziert. In zwei TV-Spots hält «Ernst» schicksalhaft Alltagssituationen in der Hand und kontrolliert sie willkürlich mit seiner Fernbedienung. Die Message dabei: Man soll nicht auf den Ernst des Lebens warten.

 

Online-Kampagne für Online-Versicherer

Die zwei Bewegttfilme laufen seit September 2020 in der ganzen Schweiz. Komplementiert wird die Kampagne durch Google-Display, Retargeting und Social Ads.

 

Idee, Konzept und Umsetzung: Epic Berlin. Produktion: Zauberberg Productions. Regisseur: Tobias Perse. Ausspielung und Performance Strategie: Jung von Matt/Impact.

Wirz und Graubünden positionieren den Kanton als attraktiven Arbeitsort und Lebensraum

Wirz und die Marke Graubünden setzen die Standortförderungskampagne «Enavant 4.0» mit weiteren Partnern sowie neuen Inhalten und Massnahmen fort. Die Botschaft: In Graubünden kann man nicht nur äusserst erholsame Ferien verbringen, sondern auch leben und arbeiten. Auch Gian und Giachen sind mit von der Partie.

Gian und Giachen – leben und arbeiten in Graubünden

Mit gezielten Massnahmen will die Marke Graubünden die Wahrnehmung Graubündens erweitern – von der Tourismusmarke hin zur profilierten Standortmarke. So soll der Kanton künftig vermehrt auch als attraktiver Tech- und Industriestandort wahrgenommen werden. Die im Jahr 2019 von der Marke Graubünden und Wirz lancierte Kommunikationsoffensive «Enavant 4.0» ist ein Instrument dazu (Werbewoche.ch berichtete).

 

«Leben und Arbeiten» mit Gian und Giachen

Die Kultsteinböcke Gian und Giachen spielen dabei weiterhin eine zentrale Rolle, kommen Sie doch in der aktuellen Kampagne gleich doppelt zum Einsatz: Einerseits im TV-Spot «Schaffa», andererseits als träfe Kommentatoren in vier neuen Online-Videos zum Lebens- und Arbeitsraum Graubünden. Der bereits im Jahr 2019 eingeführte TV-Spot «Schaffa» läuft aktuell auf SRF1 und SRF2, den Schweizer Werbefenstern deutscher Privatsender sowie auf diversen Schweizer Privatstationen.

 

Die neuen, von Gian und Giachen gewohnt frech kommentierten Kurzvideos mit Talenten aus Bündner Unternehmen werden auf ausgewählten Schweizer News- und Tech-Websites sowie auf Youtube an die definierten Zielgruppen ausgespielt. Die Kurzvideos führen per Mausklick auf die Content-Plattform «Leben und Arbeiten». Auf dieser Website finden sich Porträts, Innovations-Geschichten, Interviews, Listicals und Hintergrundartikel zum Lebens- und Wirtschaftsraum Graubünden.

 

Partner-Kampagne mit Hightech-Unternehmen

Die erwähnten Videos bauen gleichzeitig die Brücke zur Partner-Kampagne «Innovation und Talente». An dieser Kampagne beteiligen sich sieben Hightech-Unternehmen aus dem Bündner Rheintal und dem Prättigau. Das Ziel: Gemeinsam und mit Unterstützung der Marke Graubünden die nötige Hebelwirkung entwickeln, um qualifizierte Fachkräfte für Graubünden zu begeistern. Die Unternehmen werden auf der Content-Plattform mittels spannender Porträts von Mitarbeitenden vorgestellt. Für die aktuelle Kampagne wurden nebst diesen Portraits zusätzlich Innovations-Geschichten aufgearbeitet, die ab sofort online beworben werden. Neu integriert sind zudem ausgewählte Job-Angebote der beteiligten Unternehmen. Mit dabei sind im Jahr 2020 die Unternehmen Hamilton (Bonaduz), Oblamatik (Chur), Polycontact (Chur), Integra Biosciences (Zizers), Cedes (Landquart), Gritec (Grüsch) sowie neu der Spezialpapier-Hersteller Landqart (Landquart). Weitere Unternehmen sind im Gespräch.

 

Umsetzung von Enavant 4.0

Der übergeordnete Projektlead für die Umsetzung von «Enavant 4.0» liegt bei der Geschäftsstelle Marke Graubünden, die auch für die operative Umsetzung der nicht-touristischen Massnahmen verantwortlich ist. Die rein touristischen Kampagnen und Massnahmen werden von Graubünden Ferien realisiert. Wirz zeichnet als Leadagentur für die Konzeption und Umsetzung von «Enavant 4.0» verantwortlich.

IWC Schaffhausen und Scholz & Friends Berlin führen «Born of a Dream» weiter

IWC Schaffhausen und Scholz & Friends Berlin führen die im Juli gestartete Kampagne weiter und lancieren den zweiten Teil des Kurzfilm-Projekts «Born of a Dream».

Scholz & Friends

Im Juli wurde der erste Teil des aufwendigen Kurzfilm-Projekts «Born of a Dream» lanciert, der den Lebenstraum von US Football-Legende und IWC Markenbotschafter Tom Brady cineastisch in Szene setzt.

 

Im zweiten Teil «A Man of the Future» dreht es sich nun um den IWC Gründer F.A. Jones, gespielt von Hollywood Schauspieler James Marsden. Als Uhrmacher aus Boston behauptet sich F.A.Jones gegen alle Widerstände und folgt schlussendlich seinem Traum, Uhren in der Schweiz mit amerikanischer Produktionstechnologie herzustellen.

 

Content-Kampagne gewährt tiefere Einblicke

Über die zwei neuen Teile von Born of a Dream hinaus entstand eine interaktive Content-Kampagne, die es dem Zuschauer erlaubt, noch tiefer in die Geschichten und Träume von Jones und Brady einzutauchen. In einem aufwendigen Web-Special finden sich über 30 Minuten Interviews mit Tom Brady sowie Wissenswertes zum Lebenswerk des IWC Gründers F.A. Jones.

Wie auch beim ersten Teil, führte bei «A Man of the Future» der Däne Rune Milton Regie, die Produktion übernahm Who‘s mcqueen pictures, Zürich. Die Umsetzung des Webspecials erfolgte durch Artificial Rome.

Scholz & Friends

Verantwortlich bei IWC Schaffhausen: Franziska Gsell (Chief Marketing Officer); Maurice Moitroux (Head of Advertising, Media & Digital); Christian Knoop (Creative Director); Nicholas Schmidt (Head of Brand Creation); Tom Scheuring (Strategic Brand Planner); Caroline Spoerry (Project Manager); Daniela Berther (Producer). Verantwortlich bei Scholz & Friends Berlin: Robert Krause (Managing Director); Jörg Waschescio (Group Creative Director); Janin Brauer (International Account Director); Leonardo Valadao, Nathalie Poets, Alannah Stritch (Creatives); Janice Kretschmer (Account Management); David Voss, Daniel Klessig, Jan Lagowski, Thomas Griesbach (FFF); Kerstin Mende (Art Buying). Produktion: Who’s mcqueen Zürich. Director: Rune Milton Olsen. DOP: Paul Meyers. Executive Producer: Clemens Petersson. Producer: Niels Kau. Editor: Adam Nielsen, Emil Gundersen. Post Production: Mikael Balle, Alexander Schepelern (Copenhagen Visual Effects). Sound Design: Kevin Koch. Music: Jonas Larsen & Anders Vesterdahl.

La Région bringt neues Terrain für Impactmedias

Die Werberegie der ESH-Médias Gruppe vermarktet neu den Titel La Région. Dieser zusätzliche Titel soll es Impactmedias ermöglichen, ihren nationalen Kunden neue Kommunikationskanäle in Yverdon-les-Bains und im nördlichen Waadtland anzubieten.

Impactmedias

Der Titel La Région besteht aus 110 Gemeinden im Norden des Kantons Waadt. Die jeweils am Donnerstag erscheinende Grossauflage wird mit einer Auflage von 46’500 Exemplaren gedruckt und kostenlos in den Briefkästen des Bezirks Jura – Nord-Waadtland verteilt. Wöchentlich erreicht La Région somit 110’000 Leser*innen. Ein relevantes Kommunikationsinstrument einer neuen Region für impactmedias National.

Impactmedias vermarktet den Titel nun seit 1. Juli 2020. Damit bietet die Werberegie ihren Kunden erweiterte Kommunikationsmöglichkeiten in einem grossen Teil der Westschweiz, von Yverdon über Orbe bis nach Echallens.

Umfragen in Podcasts: Spotify testet «Polls»

Die Musik-Streaming-Plattform Spotify testet mit dem Feature «Polls» momentan Umfragen innerhalb von Podcasts. Die neue Anwendung soll es Moderatoren ermöglichen, ihr Publikum live über verschiedene Themen abstimmen zu lassen. Sie haben dabei die komplette Kontrolle über die Fragen, die sie ihren Zuhörern stellen wollen.

Spotify
(Bild: Spotify)

«User können direkt mit ihren Lieblings-Moderatoren kommunizieren. Beispielsweise können sie vorschlagen, wer der nächste Gast im Podcast sein soll oder direkt an einer Diskussion teilnehmen. Sowohl die Moderatoren als auch die Zuhörer können die Antworten in Echtzeit verfolgen, was eine komplett neue Möglichkeit der Interaktion eröffnet», heisst es von Spotify.

Umfragen sind bei vielen Social-Media-Plattformen ein beliebtes Tool. Beispielsweise hat Instagram seit dem Jahr 2018 eine ähnliche Anwendung. Anders als bei der Facebook-Tochter sollen Spotify-Polls komplett anonym ablaufen. Nur aktive Teilnehmer an den Befragungen können auch die Ergebnisse sehen.

 

Bald für alle Anwender verfügbar

Spotify zufolge können im Augenblick etwa 90 Prozent aller User sowohl auf Android als auch iOS an den Umfragen teilnehmen, jedoch finden die Tests nur bei ein paar englischsprachigen Podcasts statt. Bald sollen Polls für alle Anwender verfügbar sein. Unklar ist noch, ob alle Podcasts das Tool verwenden dürfen oder nur diejenigen, die in Partnerschaft mit Spotify stehen. (pte)

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