Compresso und Zimmermann Communications liefern Kampagne für Brack.ch

Die aktuelle Brack-Kampagne «Liefert mehr als du denkst» wird bewusst auf das Lieferversprechen reduziert. Damit implementieren Compresso und Zimmermann Communications einen einfachen Claim, aber eine glaubwürdige Kommunikationsplattform.

Brack.ch

Auf dieser Plattform wurde in einem ersten Schritt eine Kampagne entwickelt, die das breite Angebot von Brack.ch analog und digital in Szene setzt.

Mit der im TV, Out-of-Home und digital laufenden Kampagne «Liefert mehr als du denkst» zeigt Brack.ch, dass das Sortiment längst über die «IT & Multimedia»-Welt hinausgewachsen ist und heute auch Produkte in den Kategorien «Haushalt & Wohnen», «Supermarkt & Drogerie», «Familie & Baby», «Baumarkt & Hobby» sowie «Sport & Freizeit» umfasst. Die Plakatkampagne zeigt in nur vier Sujets über 100 Produkte: Von der Spielkonsole über Sparschälern bis hin zu Wein und Vibratoren. Plakativ umgesetzt in fast einfarbigen Motiven, über denen das Signet «Liefert mehr als du denkst» thront.

 

Sortimentsbreite auf einen Blick

In zwei Filmen werden ebenfalls die Sortimentsbreite und Produktvielfalt humorvoll kommuniziert. Zur Unterstützung der TV-Sponsorings wurden zwei Billboards mit je einem Intro und Outro produziert, welche die Tonalität der beiden Filme aufgreifen. Auch die Billboards zeigen Situationen aus dem echten Leben, und bauen so die Brücke zum Zuschauer.

Die neue Kampagne läuft seit Montag und wird zusätzlich in den sozialen Medien, auf Brack.ch, im Umfeld der Brack.ch -Sponsorings und diversen weiteren Massnahmen umgesetzt.

Brack.ch

Verantwortlich bei Brack.ch: Simon Thoma (Leiter Marketing); Sandrine Knechtli (Leiterin Brand/Media); Michael Otto (Marketing Manager Brand/Media); Ragulan Vivekananthan (Marketing Manager Brand/Media). Verantwortlich bei Compresso: Fridolin Stauffacher (Gesamtverantwortung); Luisa Weidmann, Sascha Nadtochiy (Strategie/Beratung); Sean Dünki (Art Direction); Yannick Vogel (Grafik). Verantwortlich bei Zimmermann Communications: Rolf Zimmermann (Strategie/Art Buying); Christoff Strukamp (Creative Direction); Ramon Alder (Art Direction); Florian Bieniek (Projektleitung).Verantwortlich bei Markenfilm Schweiz (Filmproduktion): Lars Timmermann (Regie); Ulrik Bentzen (Kamera). Fotoproduktion: Detail AG, Christian Egger.

Chambre Séparée: Aroma startet Pop-Up im Hotel Ambassador Zürich

Ab dem 8. Oktober führen sechs Gastro-Teams ein neues Pop-up im Hotel Ambassador mit Beteiligung von Aroma. Das Hotel wird zwischen Lockdown und Start der Renovationsarbeiten im Frühjahr 2021 zwischengenutzt. Covid-konform wurde innert Wochen die Idee vom «Hotel-Restaurant» umgesetzt.

Chambre_Séparée_Schriftzug

Pro Hoteletage betreut ein Gastronom die sechs bis acht Hotelzimmer als «Chambre Séparée» und bewirtet die Gäste. Die Gäste reservieren das Hotelzimmer und verbringen den kulinarischen Abend in ihrem «eigenen» Zimmer. Auf allen Stockwerken ist jeweils ein mehrgängiges, themenorientiertes Menu erhältlich.

Aroma Creative konzipierte den visuellen Auftritt, digital und räumlich. Gemeinsam mit T’nt events und dem Hotel Ambassador ist Aroma zudem Veranstalter.

 

Die sechs Gastro-Teams des «Chambre Séparée»

  • Marco Pero vom Zürcher Restaurant «Drei Stuben»
  • Der Zürcher Starkoch Nenad Mlinarevic spannt mit der Executive Küchenchefin Miho Waibel
  • von «Yooji‘s» zusammen
  • Das St.Moritzer Team des Providurium «la baracca»
  • Die drei Bündner Jungs vom «La Scarpetta» gemeinsam mit Rocco Cavadini und Giovanni
  • Savio
  • Das «Chalet zum Fondue» aus Meilen
  • Das «Turicum»-Team aus Zürich
Chambre_Séparée_Location

Veranstalter: Eugen Brunner (Aroma), Georg Twerenbold (t’nt events), Michael Böhler («Small Luxury Hotel Ambassador»). Verantwortlich bei Aroma: Eugen Brunner, Yvonne Eichholzer (Gesamtverantwortung), Caroline Welss (Art Direction), Céline Arnould, Adrian Graf (Konzept, Grafik, Digital Content), Tina Sala (Projektleitung), Carla Franchetta (Produktionsplanung), Ladina Honegger (räumliche Inszenierung).

Contexta und Appenzeller Käse finden, dass es höchste Zeit für Fondue ist

Zum Start der Fondue-Saison inszeniert die Berner Agentur Contexta den «Run» auf das würzige Appenzeller Fondue.

Contexta

Wer verkaufen will, muss auffallen. Das ist bei Fondue nicht anders. Nur konsequent also, dass die beliebten Appenzeller Sennen auch für den geschmolzenen Käsegenuss zum Einsatz kommen.

Contexta inszeniert nun die Lust aufs Fondue, in aufmerksamkeitsstarken und lustigen Bildern: Jeweils zu sehen sind drei Appenzeller Sennen, die es sehr eilig haben.

Die Kampagne startete am Montag national in analogen und digitalen Plakaten sowie auf Social Media, im Tessin zusätzlich mit Inseraten.

Contexta

Verantwortlich bei SO Appenzeller Käse: Rudolf Hegg (Leiter Verkaufsförderung und Marekting). Verantwortliche Agentur: Contexta. Media: Mediasschneider. Produktion: Caspar Martig, Süsstrunk & Jericke (Bildbearbeitung). Musik: Nicolas Senn.

Wunderman Thompson reitet durch das UPC Giganetz

UPC baut weiter die Brand-Awareness für das UPC Giganetz aus. Dafür lädt Wunderman Thompson mit der neuen Kampagne auf einen wilden Ritt mit dem UPC Giganetz ein. Die neue Kampagne inszeniert mit viel Tempo und Action die Vorteile der Internet- und TV-Produkte von UPC.

Wunderman Thompson

Die Kernmessage aller Werbemittel: Das UPC Giganetz ist so schnell, verlässlich und überall wie die Konsument*innen. Diese drei Attribute werden in jeweiligen Keyvisuals dramatisiert: zwei Kinder, die mit einem VR-Headset durch den Flur sausen, Familienfreunde, die einen grossen Sportmoment zusammen erleben und eine Teenie-Clique, die im Garten ein TikTok-Video aufnimmt.

 

Hochgeschwindigkeits-Ritt auf dem UPC Beam

Im TV-Spot folgen die Zuschauer*innen dem UPC Beam auf einer rasante Fahrt durch die Szenen – als würden sie auf ihm reiten. Um den ganzen Film zu einem aufregenden One-Take zu verknüpfen, kam eine Speeddrohne zum Einsatz.

 

Konzept und Umsetzung entstand dabei im Collision-Modell von Wunderman Thompson: In enger Zusammenarbeit und stetigem Austausch zwischen Kreation, Strategie, Beratung, Regisseur Reto Salimbeni und dem Kunden.

Mit den Protagonist*innen, die voll in Bewegung sind, farbenfrohen Tönen und dem schnellen Beam fangen auch die Fotos-Sujets den actionreichen Spirit für Print und Plakate ein.

Wunderman Thompson

Die Kampagne läuft im TV, Radio, auf DOOH-Screens, Walking Boards, im Print und Web. Die Kommunikation baut auf Awareness für das UPC Giganetz auf und geht in den verschiedenen Kanälen tiefer auf die Vorteile und Angebote ein, um weiter Vertrauen zu bilden. Die Mediaplanung kam dabei von OMD und die Webweiterentwicklung des Konzepts sowie die Onlinemediaplanung von Webrepublic.

Wunderman Thompson

Verantwortlich bei UPC: Nikki Constantine (Director Brand, Media & Communications), Laura Ballestrin (Manager Marketing Communication), Graziella Gut (Marketing Communication Manager). Verantwortlich bei Wunderman Thompson: Swen Morath (Chief Creative Officer), Davide Schenker (Art Direction), Julian Riegel (Copy Writing), Sonja Gross (Art Direction), Sara Runggaldier (Account Management), Saskia Kremser (Strategy). Verantwortlich bei Manifesto (Produktionsfirma): Shannon Mildon (Producer), Michelle Bucher (Producer), Reto Salimbeni (Director), Tilman Cluss (Edit und Post-Supervision), Andy Jenny (Digital Artist), Pasooma (Musik). Verantwortlich bei OMD: Julien Swoboda (Communication Director), Bernhard Gschwandtner (Communication Consultant). Verantwortlich bei Webrepublic: Bence Jünnemann-Illés (Client Solutions Manager).

SVP reicht Strafanzeige wegen Werbung zu Begrenzungsinitiative ein

Die SVP Schweiz hat am Donnerstag bei der Kantonspolizei Bern Strafanzeige gegen Unbekannt eingereicht. Anlass sei ein Versand von persönlich adressierter «Werbung für die Begrenzungsinitiative», teilte die Partei mit.

SVP

In den vergangenen Tagen hätten zahlreiche Personen in der Schweiz diesen Versand erhalten. Inhalt des Couverts sei ausschliesslich ein Blatt Papier mit dem Logo der Ja-Kampagne für die Begrenzungsinitiative gewesen. Versandt worden sei der Brief über die Deutsche Post. Der persönlich adressierte Brief sei auch an seit Jahren verstorbene Personen adressiert gewesen.

Die SVP Schweiz und die Kampagnenleitung der Begrenzungsinitiative distanzierten sich «in aller Form von diesem Schreiben», schrieb die Partei. Die SVP Schweiz gehe davon aus, dass es sich um «eine Aktion der politischen Gegner handle mit der Absicht, der Begrenzungsinitiative zu schaden». (SDA)

Ryan Reynolds zeigt Hugh Jackman von seiner schlimmsten Seite

Laughing-Man-Mitgründer Hugh Jackman übernimmt die Hauptrolle im neusten Werbespot für die Kaffeemarke und lässt seinen Schauspiel-Kollegen Ryan Reynolds im Voice-Over erzählen, was für ein toller Kerl er ist.

 Hugh Jackman

Jedoch wollen das Erzählte und der Inhalt des 60-sekündigen Spots nicht so recht zusammenpassen: Hugh Jackman zeigt sich nämlich als morgenmuffeliger, Kinder-anschreiender, Hunde-beleidigender und Metal-hörender Rüpel. Am Schluss folgt aber die Erklärung: Nur mit einer Tasse Laughing-Man-Kaffee wird er zum charmanten und sozial engagierten Schauspieler, den alle kennen.

Jackman hat die Laughing Man Coffee & Foundation im Jahr 2011 mit verschiedenen Partnern gegründet. Die Stiftung unterstützt Kaffeebauern und macht – wenn man Ryan Reynolds glauben kann – einen verdammt guten Kaffee.

 

Wirz serviert Bündnerfleisch aus dem Weltall

Das Bündnerfleisch, das Wirz für die Marke Graubünden ins Weltall geschickt hat, ist wieder auf der Erde. Das Resultat des kulinarischen Experiment «Mission High Dry»: Der Geschmack ist salziger und intensiver.

Bündnerfleisch

Vier Bündnerfleisch-Hersteller ein kulinarisches Experiment: Wird Bündnerfleisch noch besser, wenn man es noch höher als in den Bündner Bergen trocknet? Jetzt weiss man: Das Stratosphären-Bündnerfleisch schmeckt intensiver und salziger als das Original. Mit über 41 Millionen Earned Reach und mehr als 7000 Interaktionen innert drei Wochen erreichten Bilder von Bündnerfleisch sowie Informationen über den aufwendigen Herstellungsprozess weit mehr Publikum als erwartet.

Am Sonntag wurde in Parpan GR mit Jubelrufen, Alphornklängen und Fahnenschwingen ein Heliumballon mit Bündnerfleisch an Bord verabschiedet. Zwei Stunden später erreicht der «Mocka One» seinen höchsten Punkt in der Stratosphäre, 38’000 Meter über Graubünden.

Wirz

Aus der Stratosphäre direkt auf den Teller

Geborgen wird das Bündnerfleisch von Bergsteigern auf dem Kistenpass, ca. 40 Kilometer Luftlinie entfernt von Parpan. Nach der Bergung erfolgt die Degustation durch die Mission Crew – die vier Bündnerfleisch-Hersteller Jörg Brügger, Fredy Gurtner, Ludwig Hatecke und Anselm Sialm. Ihr Verdikt: Das Fleisch ist um einiges dunkler, trockener und salziger als das Original, aber definitiv geniessbar.

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Bündnerfleisch auch im deutschen Fernsehen

Der Bündner Fabio Nay moderierte den Live-Stream, über den rund 10’000 Personen die Stratosphären-Reise mitverfolgten. Während 20 Minuten den 50-minütigen Live-Stream auf ihrer Plattform zeigte, waren Medienschaffende von RTL Aktuell und Blick TV vor Ort dabei, um live über die Geschehnisse in Parpan zu berichten.

Bereits die Ankündigung in einem an eine Weltraummission angelehnten Lancierungsvideo sorgte für mediales Interesse. Nationale und regionale Medien widmeten der Mission im Verlauf diverse Artikel. Und auch in Frankreich wurden die Crew und ihr Experiment in einem ausführlichen Beitrag des Senders BFM TV gewürdigt. Gesamthaft erreichten Artikel, TV-Beiträge, Social-Media-Posts und Radiointerviews über 41 Millionen unbezahlte Reichweite und 7000 Interaktionen innert drei Wochen.

Wirz

Eine Bühne für noch mehr Content

«Unser Bündnerfleisch hat für Gesprächsstoff gesorgt – Mission accomplished. Aber nicht nur das, wir konnten auch die Geduld und Passion der Bündnerfleisch-Hersteller für ihr tägliches Handwerk zeigen», sagt Gieri Spescha, Geschäftsführer Marke Graubünden.

Die Mission diente vor allem als Bühne für die kulinarische Spezialität. Der begleitende Content über den aufwendigen Herstellungsprozess und die Foodbilder mit Rezepten und Serviertipps wurden so einem grossen Publikum präsentiert.

Die Mission High Dry wurde im Auftrag des Verbands Bündner Fleischfabrikanten und der Marke Graubünden durchgeführt. Ein Recap-Video über die gesamte Kampagne folgt Ende September.

 

Verantwortlich bei Graubünden: Gieri Spescha (Geschäftsführer Marke Graubünden), Andrea Beerli (Project Manager Marke Graubünden), Marc Held (Produkt- und Erlebnismarketing Graubünden Ferien). Verantwortlich bei Verband Bündner Fleischfabrikanten VBF: Andrea Mani (Präsident). Verantwortlich bei Wirz: Livio Dainese, Alain Eicher, Fernando Perez, Jannic Mascello, Thomas Kurzmeyer, Nicole Vizcardo, Maurus Zehnder (Kreation); Adrian Huwyler, Björn Bippus-Brender, Aline Herzog, Anina Eugster, Angelo Mabellini (xLab); Cosima Lang, Laura Saner, Ronny Nicolussi (Storyline); Simone Jehle, Eveline Mathis, Michael Ottinger, Fabian Nold, Kirstin Brand, Meret Lauener, Jacqueline Lima (Beratung); Andrea Bosshard, Giovanni Bucca, Thomas Peller, Désirée Guzzo, Oliver Fäs, Robin Schuler, Bettina Beyeler (Medienrealisation); Erasmo Palomba (Agency Producer). Verantwortlich bei MaMa Pictures (Filmproduktion): Marco Frei (Regie), Carlo Esposito (Produktionsleitung), Ninian Green (Regieassistenz), Raphael Fischler, Simon Pittet (Kameramann), Philipp Fuchs, Phil Jaycob (Editor) Mustafa Sert (Colorist). Stratospheric Balloon Service: Stratoflights GbR, Tobias Lohf, Marcel Dierig, Marvin Rissiek. Ediz Kiracar, Brauereisound (Audio). Foto: Lukas Lienhard, Romain Mader. Livestream: Upstream Media. Programmierung CLP: Jim Schmid (1up GmbH).

«MyPromise»: Liike, Aroma und CRK realisieren Herzensprojekt mit AEE Suisse

AEE Suisse lanciert im Rahmen der Mission Zéro die Kampagne «MyPromise». Nach einem Jahr Vorbereitung ist das Herzensprojekt, umgesetzt von Liike, CRK und Aroma, live gegangen.

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Wir können viel bewegen, wenn jeder und jede etwas beiträgt. Das gilt besonders im Umgang mit dem Klimawandel. Dafür lanciert die AEE SUISSE im Rahmen der Mission Zéro die Kampagne «MyPromise». Mit MyPromise kann jeder und jede ein Versprechen für das Klima geben. Es werden so viele Versprechen wie möglich gesammelt, bis in 250 Tagen am 27. Mai 2021 auf dem Berner Bundesplatz, dem HB in Zürich und an weiteren Orten der Schweiz der erste Nationale Klimatag stattfindet. Ganz nach dem Motto: Gemeinsam bringen wir die Welt ins Gleichgewicht.

 

Der Klimawandel ist überall spürbar: Auf dem Berggipfel, am Seeufer oder auf dem Bundesplatz in Bern – deswegen wird der MyPromise-Schriftzug an verschiedenen Orten der Schweiz inszeniert und visuell eingefangen. Einen ersten Eindruck davon vermittelt das Lancierungs-Video.

Bis zum Nationalen Klimatag werden nicht nur persönliche Versprechen der Schweizer Bevölkerung, sondern auch von Unternehmen und Organisationen gesammelt. Auf Mypromise.ch werden die Versprechen gegeben und helfen somit, die Quellen und Dimensionen von CO2-Emissionen erfahrbar zu machen und durch einfache Umstellungen im Alltag zu senken. Am Nationalen Klimatag kommunizieren wir, wie viel CO2 gemeinsam eingespart werden kann, wenn alle ihr Versprechen halten.

Teads und BBC Global News verlängern exklusive Outstream-Partnerschaft

Die globale Medienplattform Teads verlängert seine Partnerschaft mit der Nachrichtenplattform BBC Global News und erweitert diese auch noch. Das Ziel ist es, die Monetarisierung von redaktionellen Inhalten durch Video- und Display-Werbung noch effektiver zu gestalten.

Teads

Im Rahmen der Kooperation wird Teads Video-Anzeigenformate für die BBC Global News-Seiten (Desktop, Mobil und In-App) in allen für das Medium relevanten Märkten anbieten. Dazu gehören unter anderem die USA, Kanada, Australien, Japan, Hongkong und der Nahe Osten sowie Europa.

 

Herausfordernde Zeiten trotz hohem Newsbedarf

Der Newsbedarf der User ist 2020 besonders hoch. Das schlägt sich auch in der Reichweite der BBC nieder. In diesem Jahr konnte das News-Netzwerk diese um elf Prozent erhöhen (Quelle: Global Audience Measure 2020). Dennoch haben Premium-Nachrichtenmarken in den vergangenen Monaten eine herausfordernde Zeit erlebt, denn die wirtschaftlichen Auswirkungen von Covid-19 haben den Publishern Millionen an verlorenen Werbeeinnahmen gekostet. Mit der Partnerschaft will Teads BBC nun dabei unterstützt, die wachsende digitale Präsenz des Unternehmens zu nutzen und die Monetarisierung der Inhalte voranzutreiben.

Die Partnerschaft baut auf der bestehenden Beziehung der beiden Organisationen auf. Teads stellt seine Plattform bereits für die Monetarisierung der Desktop- und Mobil-Newsseiten des Publishers bereit. Im Rahmen der Kooperationserweiterung kann BBC Global News nun auf das gesamte Leistungsportfolio von Teads zurückgreifen. Dadurch können die Vertriebsteams des Publishers die Teads for Publishers Enterprise Suite (einschliesslich Teads Audiences und Teads Studio) nutzen und Anzeigenkunden Werbeformate und -plätze direkt anbieten. BBC Global News kann die Funktionen zudem auch über das Teads In-App SDK für iOS und Android auf seine mobilen Apps ausweiten.

Zwei junge Künstlerinnen gestalten Plakate für Al Mulinetto

Die beiden jungen Künstlerinnen Katrin von Niederhäusern und Elena Knecht haben Plakate für Al Mulinetto gestaltet, mit denen die künstlerische Kampagne des Weinguts in ihr viertes Jahr geht.

Al Mulinetto

Unter dem Titel «The fine Art of Drinking. Al Mulinetto» gibt das kleine und feine Weingut aus Gordola, Ticino, seit vier Jahren verschiedenen Künstlern aus der ganzen Welt Gelegenheit, Kunstplakate für Al Mulinetto zu gestalten (wie zum Beispiel hier). Die Poster von Al Mulinetto wurden denn auch bereits mehrfach vom Art Directors Club der Schweiz, dem German Brand Award oder dem Swiss Poster Award ausgezeichnet und sind zu begehrten Sammlerstücken geworden.

Die neuen Plakate für den fein fruchtigen Merlot und den begehrten Grappa haben die zwei jungen Zürcher Künstlerinnen Katrin von Niederhäusern und Elena Knecht gestaltet.

Al Mulinetto

Musikpiraterie: «Stream-Ripping» boomt

Die Online-Piraterie-Praxis des sogenannten «Stream-Rippings» hat sich zwischen 2016 und 2019 allein in Grossbritannien um 1,39 Prozent verstärkt. Das ergibt eine Studie der Software-Firma Incopro im Auftrag von PRS for Music.

Piraterie

Beim Stream-Ripping machen Piraten Audioaufnahmen von Musik-Streams, um daraus ihre eigenen Offline-Kopien zu erstellen.

 

In Deutschland meistens erlaubt 

«Durch die Benutzung von Convertern fertigen User ein Vervielfältigungsstück des Musikstücks an. Dafür brauchen sie grundsätzlich die Einwilligung des Urhebers beziehungsweise Rechteinhabers, sonst begehen sie eine Urheberrechtsverletzung. Es gibt allerdings Ausnahmen», erklärt Medienanwalt Christian Solmecke gegenüber dem Nachrichtenportal Pressetext. In Deutschland dürften Privatpersonen einzelne Kopien zum privaten Gebrauch machen, solange die Vorlagen nicht illegal erstellt wurden. Vor allem auf YouTube ist Stream-Ripping laut Solmecke deswegen üblicherweise erlaubt.

Incopro hat für die Studie Daten von über 17’000 Piraterie-Websites analysiert, darunter 100 der beliebtesten Seiten für Stream-Ripping. Diese Daten haben die Analysten mit einer ähnlichen Studie aus dem Jahr 2016 verglichen. Von den 50 populärsten Musikpiraterie-Seiten betreiben 80 Prozent Stream-Ripping. Im Jahr 2016 lag diese Zahl noch bei zwölf Prozent.

 

Schädlich für Künstler-Finanzen 

Piraterie durch BitTorrent-Seiten kommt aufgrund von Geoblocking und stärkerer Regulierung durch Lizenzinhaber aus der Mode. Nur sechs der 50 beliebtesten Anlaufstellen für Musikpiraten sind solche Websites. Im Jahr 2016 lag dieser Anteil noch bei 14. Stream-Ripping findet vor allem auf YouTube statt. 70 der 100 beliebtesten Seiten stehlen Inhalte ausschliesslich von der Videoplattform. Auf dem zweiten Platz liegt die App Spotify.

PRS for Music zufolge ist Stream-Ripping sehr schädlich für die finanzielle Situation von Künstlern. Durch die Coronavirus-Krise sind Live-Auftritte kaum noch möglich. Und schon vor der Pandemie haben Musikstreams etwa 20 Prozent der Einnahmen ausgemacht. «Die Popularität des Stream Rippings hat einen schweren und direkten Effekt auf Lizenzgebühren, die an Künstler gehen. Jedes Mal, wenn ein Stream aufgenommen wird, hört der Anwender Musik ausserhalb des Lizenz-Ökosystems», warnt Simon Bourn, Head of IP and Litigation bei PRS for Music. (pte)

Kargo lanciert emotionale Awareness-Kampagne für Alzheimer Schweiz

Im Rahmen des am Montag stattfindenden Weltalzheimertags macht Alzheimer Schweiz erneut mit einer emotionalen Kampagne in drei Sprachen auf die vielen Gesichter von Demenz aufmerksam. Für die Umsetzung zeichnet Kargo Kommunikation verantwortlich.

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Demenz stellt Erkrankte und deren Angehörige immer wieder vor grosse Herausforderungen. Allein in der Schweiz leben rund 131’000 Menschen mit dieser Diagnose.

In einem ersten Schritt soll die breite Bevölkerung für das facettenreiche Krankheitsbild sensibilisiert werden, um dann in einer zweiten Welle aktiv Spenden zu generieren. Diese fliessen in die Realisation fachkundiger Beratung, Entlastungs- und Freizeitangeboten, Gedächtnistrainings und Gruppenangeboten für Betroffene.

Zu diesem Zweck setzt Alzheimer Schweiz auf gezieltes Social Media Advertising mit Remarketing-Ansatz sowie Display und Video Programmatic Ads. Des Weiteren soll ein raffiniertes physisches Mailing zum Thema sensibilisieren. Zudem wird die Kampagne in Zusammenarbeit mit APG und Passenger TV in den öffentlichen Verkehrsmitteln zu sehen sein.

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Verantwortlich bei Alzheimer Schweiz: Evelyne Hug (Verantwortliche Fundraising), Birgit Kölliker (Content und Community Managerin), Andreina Ravani (Mitarbeiterin Kommunikation, Digitale Medien), Jacqueline Wettstein (Leiterin Kommunikation). Verantwortlich bei Kargo: Christoph Balsiger (Creative Direction), Manja Koschker (Beratung, Projektleitung), Nicole Balsiger-Gerber (Beratung Online) Jorge, Martinez (Grafik & Motion Design). Ausspielung Online: Ads & Figures (Digital Marketing), Intersim (Website).

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