Tamedia lanciert «Tages-Anzeiger Youth Lab»

Um die Bedürfnisse und Interessen der Jugendlichen besser verstehen zu können, lanciert Tamedia das «Tages-Anzeiger Youth Lab». Voraussichtlich ab Januar 2021 werden 15- bis 18-Jährige dazu eingeladen, während 12 Wochen die Zukunft des Qualitätsjournalismus mitzugestalten.

Tamedia

Nach der Lancierung und Durchführung des «20 Minuten Youth Lab» vor zwei Jahren, findet nächstes Jahr das «Tages-Anzeiger Youth Lab» statt. In 12 Workshops – voraussichtlich von Januar bis April 2021 – werden sich Redaktor*innen, Produktentwickler*innen und Marketingfachleute wöchentlich mit einer Gruppe Jugendlicher im Alter zwischen 15 und 18 Jahren über ihre Arbeit austauschen – sei es konkret zum Inhalt und zur Aufbereitung von News, zu neuen Produktideen, der Gestaltung von Kampagnen oder auch zu Themen wie Fake News oder Social Media. Gleichzeitig erhalten die Jugendlichen die Möglichkeit, den Alltag in einem Medienhaus kennen zu lernen und selbst mal in die Rolle eines Journalisten, einer Videoreporterin oder eines Social-Media-Managers zu schlüpfen.

 

Erneut Unterstützung von Sandra Cortesi

Die Konzeption und Umsetzung des «Tages-Anzeiger Youth Labs» wird von Sandra Cortesi unterstützt. Die in Kolumbien aufgewachsene Schweizerin leitet seit zehn Jahren das Youth & Media Projekt am Berkman Klein Center for Internet & Society an der Harvard University. Sie begleitete bereits das Youth Lab von 20 Minuten.

Inga Konen leitet Kommunikation von Porsche in der Schweiz

Inga Konen übernimmt ab sofort die Leitung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Porsche in der Schweiz. In dieser Position berichtet sie direkt an Michael Glinski, CEO von Porsche Schweiz und folgt auf Christiane Lesmeister, die den Bereich seit 2011 verantwortete und das Unternehmen verlassen hat.

Porsche

Die 31-jährige Inga Konen ist seit 2015 bei Porsche Schweiz beschäftigt und unmittelbar an der Gestaltung der Kommunikation beteiligt. Auf ihre Tätigkeit als Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit folgte zuletzt die kommissarische Leitung des Bereichs. Ihren Berufseinstieg absolvierte sie unter anderem in der Kommunikationsabteilung von Porsche in Stuttgart-Zuffenhausen sowie bei Porsche Middle East and Africa in Dubai. Sie hat PR und Kommunikationsmanagement sowie Unternehmenskommunikation in Köln und Stuttgart studiert.

Saatchi & Saatchi Pro entwickelt Marketing-Kampagne für Wlw

Kürzlich hat Visable die Neuausrichtung der Online-Plattform von Wlw, ehemals «Wer liefert was», bekannt gegeben. Saatchi & Saatchi Pro Berlin hat eine Kampagne für den DACH-Raum realisiert, die schwerpunktmässig auf einem programmatischen Online-Display-Ansatz basiert.

Saatchi & Saatchi

Kern der Kampagne sind Headlines in Form einer Frage, die einen kaum zu deckenden Bedarf formulieren. Als Antwort weist der Kampagnen-Claim «Unmöglich ist unmöglich.» darauf hin, dass auf Wlw.ch jede Anfrage auf eine Lösung trifft. In den Online-Werbemitteln wird der Claim zusätzlich durch eine mögliche Trefferquote auf Wlw.ch gestützt.

 

Programmatischer Online-Display-Ansatz

Die Kampagne setzt den Schwerpunkt online auf die programmatische Ausspielung von Display Ads in der DACH-Region in Kombination mit gezielten Platzierungen auf Social-Media-Kanälen aus dem B2B-Bereich. Print-Anzeigen in ausgewählten deutschen Fachmedien ergänzen den Media-Mix. Das eingesetzte Mediabudget für die Kampagne im November und Dezember 2020 liegt im mittleren sechsstelligen Bereich. Weitere Strecken der Kampagne sind für 2021 geplant.

Die Strategie wurde von Saatchi & Saatchi Pro aus Berlin entwickelt, die sich in einem mehrstufigen Pitchverfahren durchgesetzt hatte. Für die Strategie zeichnet Daniel Walloch verantwortlich, federführend in der Kreation ist Tim Schneider. Die Mediaplanung stammt von der ebenfalls zur Publicis-Agenturgruppe gehörenden Spark Foundry unter der Leitung von Pascal Ruiz-Moreno.

 

Kampagne stützt Wlw-Relaunch

Bereits im September 2020 hat die Muttergesellschaft Visable seine Plattform Wlw einem umfangreichen Relaunch unterzogen. Der Name wurde vereinfacht von «Wer liefert was» zu Wlw. Der neue Marken-Claim «Einfach. Besser. Entscheiden.» soll das Selbstverständnis der Plattform auf den Punkt bringen.

Die Kampagne «Unmöglich ist unmöglich» zahlt auf die technischen Neuerungen ein und soll die Plattform als Option für die beste Einkaufsentscheidung im Bewusstsein der Zielgruppe verankern.

Saatchi & Saatchi
Links die alte, rechts die neue Homepage von Wlw.

Tamedia will engere Zusammenarbeit bei Bund und Berner Zeitung

Die beiden Berner Tageszeitungen Der Bund und Berner Zeitung müssen künftig enger zusammenarbeiten. Das will ihre Besitzerin, der Zürcher Tamedia-Verlag. Die Gewerkschaften sprechen vom Ende des sogenannten «Berner Modells».

Berner Zeitung

Tamedia teilte am Donnerstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mit, im April starte das Projekt der engeren Zusammenarbeit. Der Verlag strebe an, beide Zeitungstitel zu erhalten und sie auch weiterhin unterschiedlich zu positionieren.

Der Bund solle eher städtisch ausgerichtet sein, die Berner Zeitung eher ländlich. Der Grund für das Projekt sei struktureller Natur: Der Werbeumsatz bei den gedruckten Zeitungen sinke kontinuierlich. Auch der Umsatz mit Abos gehe zurück.

Im August dieses Jahres gab das Unternehmen TX Group, zu dem Tamedia gehört, einen Verlust von 106 Millionen Franken im ersten Halbjahr 2020 bekannt. Die TX Group kündigte damals an, mehrere Dutzend journalistische Stellen abzubauen.

 

Gewerkschaften sehen Berner Modell in Gefahr

Das Online-Magazin Republik schrieb am Donnerstag, Tamedia lege die Redaktionen von Bund und Berner Zeitung zusammen. Das sahen auch die Mediengewerkschaft Syndicom und der Journalisten-Berufsverband Impressum so, wie sie in einer Mitteilung schrieben.

Unter dem Titel «Das Ende des Berner Modells?» schreiben sie, bisher habe das sogenannte Berner Zeitungsmodell mit zwei Titeln aus derselben Stadt eine gewisse Meinungsvielfalt in der Region garantiert. Zwei sich konkurrenzierende Tageszeitungen hätten mit ihren Berichten für thematische Breite und Haltungen gesorgt. «Damit könnte nun Schluss sein.»

Markus Dütschler, Co-Präsident der gemeinsamen Personalkommission von Bund und Berner Zeitung, sprach auf Anfrage von einer überraschenden Ankündigung der Tamedia-Verantwortlichen und einem Schock für die Redaktorinnen und Redaktoren.

Man könne von einem Ende des Berner Modells sprechen in dem Sinn, dass bisher oft beide Zeitungen von ein und demselben Anlass berichtet hätten. Dies zum Beispiel bei Theaterpremieren und von Parlamentsdebatten. Die Tamedia-Verlagsleitung habe anlässlich einer Personalinformation vom Dienstag klar gesagt, dass es dafür künftig keine Kapazität mehr gebe.

Auf die Frage, ob die beiden Redaktionen zusammengelegt würden, hiess es bei Tamedia respektive der TX Group, dazu werde kein weiterer Kommentar abgegeben. (SDA)

Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung: Was Kunden und Mitarbeiter von Marken erwarten

Nahezu jedes Unternehmen versucht als nachhaltig wahrgenommen zu werden. Doch offensichtlich kommt das Engagement nicht bei den Konsumenten an: Lediglich 8 Prozent der 16- bis 60-Jährigen in den DACH-Staaten glauben, dass Unternehmen tatsächlich rundum verantwortungsvoll agieren, wie eine Studie von BrandTrust zeigt.

brandtrust

Sind Nachhaltigkeit und CSR zu Worthülsen verkommen? Wird Nachhaltigkeitsmarketing als Greenwashing wahrgenommen? Einer Markenspezies gelingt es, ihre Mission und ihre Motive für ihr sozio-ökologisches Verhalten klar zu vermitteln – und hierfür sind Konsumenten bereit bis zu 17 % mehr zu zahlen: Es sind Impact Brands, wie Tony´s Chocolonely, TOMS oder Patagonia. Die Studie von BrandTrust untersucht deren Erfolgsfaktoren und entdeckt Chancenpotential bei Positionierung und Kommunikation für etablierte Marken.

 

Marken haben Veränderungsmacht

Unternehmen und Marken sind gefordert und sollten motiviert sein, denn ihnen schreiben 72 Prozent der Befragten die Kompetenz und auch die Möglichkeiten zu, die Ursachen für globale Missstände zu beseitigen. 87 Prozent erwarten sogar, dass Marken ihren Einfluss hierfür nutzen.

Impact Brands tun genau das: Ihr profitables Geschäftsmodell ist auf das Beseitigen eines Missstands in der Welt ausgerichtet und zielt auf eine dauerhafte Verhaltensveränderung von Stakeholdern ab.

 

Label «Nachhaltigkeit» alleine genügt nicht (mehr)

71 Prozent halten es für sehr wichtig oder wichtig, dass Marken mit ihren Angeboten weder der Umwelt noch den Menschen schaden. Diese Zahl zeigt, dass Nachhaltigkeit zur Mindestanforderung geworden ist. Und: 62 Prozent erwarten sogar verantwortungsvolles Handeln über Produkte und Dienstleistungen hinaus. Gleichzeitig offenbart die Studie, dass längst nicht alle Aktivitäten und Aussagen zum Käufer oder zum potenziellen Mitarbeiter durchzudringen oder nicht glaubhaft sind. «Die Art und Weise, wie Nachhaltigkeit als Attraktivitätstreiber im Marketing genutzt wird, muss sich ändern. Ohne glaubhafte Verknüpfung mit den Kernwerten der Marke und spezifischen Leistungsbeweisen bleibt Nachhaltigkeit bunter Aktionismus oder irritierendes Zahlenwerk, wie in so manchem CSR- oder Nachhaltigkeitsbericht», kommentiert Studienautorin Sarah Böhmer von BrandTrust.

 

Konsumenten wollen einen Beitrag leisten

59 Prozent der Befragten ist es wichtig, selbst sozial und ökologisch verantwortungsvoll zu handeln. Und 61 Prozent glauben, dass jeder noch so kleine persönliche Beitrag eine positive Wirkung in der Welt hat.

 

Marken mit klarer Mission erzielen ein Preispremium

Marken, die eine klare Haltung zeigen und den Purpose haben, eine globale Herausforderung zu lösen, erhalten höhere Wertschätzung, die auch durch höhere Preisbereitschaft zum Ausdruck gebracht wird. 13,5 Prozent Aufpreis würden der Studie zufolge für Produkte von Impact Brands durchschnittlich akzeptiert; von Millennials und Generation Z sogar bis zu 16,8 Prozent.

«Menschen wollen Verantwortung abgeben, sie delegieren sie an Marken und sind bereit, dafür zu bezahlen», erläutert Studien-Initiator und BrandTrust-Gründer Klaus-Dieter Koch.

 

Nachhaltige und sinnstiftende Geldanlage ist attraktiv

Und nicht nur beim Konsum spielt Nachhaltigkeit eine Rolle. Für eine nachhaltige und sinnstiftende Anlageform würden Investoren bis zu 18 Prozent weniger Rendite in Kauf nehmen. Diese Haltung haben 60 Prozent der Befragten mit höherem Einkommen ab 4000 Euro beziehungsweise 8000 Franken in der Schweiz. Impact Investing ist in das Banker- und Anlegervokabular eingezogen.

 

Differenzierung leben, Innovationspotential heben

Die Fülle der Sustainable Developement Goals (SDGs) erschwert die Fokussierung in der Kommunikation. Für Impact Brands steht die angestrebte Wirkung, also die Beseitigung eines konkreten Missstands, im Fokus, nicht das Produkt und die Dienstleistung. «Dieser umgekehrte Prozess setzt völlig neues Innovationspotential frei – auch für etablierte Marken», stellt Markenexperte Klaus-Dieter Koch fest.

 

Chancen für Nachhaltigkeitskommunikation

Die Studie zeigt darüber hinaus, in welchen Branchen beziehungsweise Produktsegmenten Nachhaltigkeit relevant für die Kaufentscheidung ist. So stehen in Österreich Lebensmittel an erster Stelle, Energie ist in allen DACH-Staaten top, und Tiernahrung ist vor Babynahrung in Deutschland und der Schweiz.

Auch gibt die Studie Aufschluss über Positionierungspotential: Es gibt Themenfelder, die aus Sicht der Konsumenten von wenigen Unternehmen bearbeitet werden, zum Beispiel Wohnraummangel, Bildung in Deutschland, Wasserversorgung in der Schweiz, und auch das Engagement zum Thema Meeresverschmutzung wird als eher gering wahrgenommen, im Gegensatz zum Klimaschutz.

Zudem werden Defizite in der Informationsvermittlung aufgezeigt. 68 Prozent der Menschen, die aktiv nach Informationen zu Umwelt- und Sozialverträglichkeit suchen, geben beispielsweise an, diese Fakten nur schwer zu finden.

 

Gutes Tun und trotzdem Geld verdienen: Warum Impact Brands attraktiv sind

Im Fokus der Untersuchung stehen Impact Brands wie TOMS (für jedes Paar verkaufte Schuhe, geht eines an bedürftige Kinder), Tony´s Chocolonely (Abschaffung von Sklaverei in der Schokoladenherstellung), Patagonia (we are in the business to safe the world) oder die GLS Bank (gelebte Nachhaltigkeit bei Geldfragen und -anlagen). Sie haben eine klare Mission und setzten dabei nicht nur auf Appelle, sondern bieten Lösungen. Und dennoch sind sie keine Sozialunternehmer: Gutes Tun und Profit machen, schliesst sich nicht aus. Die Studie zeigt, dass die Konsumenten damit kein Problem haben.

Für die BrandTrust-Studie wurden 3176 Personen im Alter zwischen 16 und 60 Jahren in den DACH-Staaten über ein qualitatives Online-Panel befragt (DE: 1029, A: 1064, CH: 1083).

Digitec Galaxus gewinnt Schweizer PR-Bild Award mit «Aus dem Leben einer Dragqueen»

Digitec Galaxus gewinnt den PR-Bild Award 2020 mit dem Foto «Aus dem Leben einer Dragqueen». Bereits zum 15. Mal vergibt News Aktuell den Award für herausragende Fotografie von Unternehmen, Organisationen und PR-Agenturen.

Digitec Galaxus
«Aus dem Leben einer Dragqueen» von Digitec Galaxus gewinnt den Schweizer PR-Bild Award. (Bild: PR-Bild Award 2020)

Für sein Magazin portraitierte der Schweizer Online-Händler die Verwandlung des Drag-Künstlers Vitor Hugo Souza in die Kunstfigur Victoria Shakespears. Das Foto überzeugte Jury und Öffentlichkeit gleichermassen und erreichte das beste Gesamturteil für die Schweiz. Ausserdem belegt es den zweiten Platz in der Kategorie Portrait. Fotografiert hat es Thomas Kunz.

«Mit dem Portrait wollten wir einen sehr persönlichen Einblick in die Welt der Dragqueens geben», erklärt Thomas Kunz, Fotograf bei Digitec Galaxus und Urheber des Bildes. «Wir durften Vitors Verwandlung in Victoria mitverfolgen – insgesamt fünf Stunden. In dieser Zeit haben wir sehr viel über Make-up und Styling erfahren, aber auch über Kreativität, Mut, Ablehnung und Feindseligkeit. Mit diesem Beitrag wollen wir deshalb auch zu mehr Toleranz und Offenheit aufrufen.»

 

Video-Verleihung wegen Corona

In diesem Jahr gibt News Aktuell aufgrund der Corona-Pandemie die Gewinner des PR-Bild Award per Video bekannt. Im Clip verkünden die Jurymitglieder die Sieger in den Kategorien Lifestyle, NGO-Foto, Portrait, Reisen, Social-Media-Foto und Storys & Kampagnen sowie das jeweils beste PR-Bild des Jahres aus der Schweiz, Deutschland und Österreich.

 

Für Deutschland gewann in diesem Jahr das Bild «Tetris Challenge – 1800 Dinge, die Leben retten», eingereicht vom Malteser Hilfsdienst und fotografiert von Alexander Licht. Das beste PR-Bild des Jahres aus Österreich ist das Foto «Patienten aus Plastik» von der Veterinärmedizinischen Universität Wien (Vetmundi Vienna), Fotografin ist Stephanie Scholz.

Digitec Galaxus
Der deutsche PR-Bild Award geht in diesem Jahr an das Bild «Tetris Challenge – 1800 Dinge, die Leben retten», eingereicht vom Malteser Hilfsdienst und fotografiert von Alexander Licht. (Bild: PR-Bild Award 2020)

Blueheart setzt Work Life Aargau in Szene

Work Life Aargau möchte Fachkräfte auf Aargauer Unternehmen aufmerksam machen. Die Aarauer Agentur Blueheart hat eine stark digital geprägte Kampagne entwickelt, um die Plattform bei einem breiten Zielpublikum bekanntzumachen.

Blueheart

Der Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte nimmt ständig zu. Für den Aargau als Kanton zwischen den urbanen Zentren Zürich, Bern und Basel manifestiert sich dies auf besondere Weise: Über 110’000 Fachkräfte pendeln täglich aus dem Aargau weg. Die Fachkräfte- und Imageplattform Worklifeaargau.ch erhöht die Bekanntheit der Aargauer Unternehmen und bietet diesen eine Gelegenheit, sich mit einem Unternehmensporträt als attraktive Arbeitgeber zu präsentieren.

Mit zielgruppengesteuerten Programmatic Ads und Social Media Ads auf den Netzwerken Facebook, LinkedIn und Instagram werden die verschiedenen Zielgruppen – Wegpendler, Young Potentials, Single Professionals, Teilzeit-Arbeitskräfte etc. – gezielt angesprochen und auf die Plattform verwiesen. Für den Frühling 2021 ist ausserdem eine Inserat- und Plakat-Kampagne in Planung, um auch die Offline-Kanäle gezielt zu bespielen.

Blueheart

Verantwortlich beim Verein Work Life Aargau: Marietta Frey (Geschäftsführerin), Michael Seiler (Projektleiter). Verantwortlich bei Blueheart: Olivier Kilchherr (CD Art), Hanno Lietz (CD Text/Konzept), Nicolas Renzen (Project Management Digital), Marianne Kieser (AD), Gregor Meyer (Beratung), Reno Meier (Programmierung), Claudio Heller (Post Production und Bildbearbeitung). Fotografie / Bewegtbild: Michel Jaussi.

Bei Ogilvy und Ford gibt’s meh Dräck gratis

Um das kostenlose 4x4-Upgrade von Ford zu bewerben, hat Ogilvy eine auffällige Kampagne gestartet.

Ogilvy

Die Fahrzeuge von Ford bewähren sich nicht nur auf den Strassen der Stadt, sondern auch auf anspruchsvollerem Terrain. Beim Kauf der Modelle Kuga, Edge, Explorer, Mondeo, S-MAX und Galaxy gibt es diesen Herbst ein Allradantrieb-Upgrade gratis dazu.

Ogilvy hat die Aktion mit einer auffälligen Kampagne beworben, die Städter*innen zum Ausbruch aus der City auffordert. Die plakativen Visuals zeigen dabei, was zum erweiterten Radius dank Allradantrieb schlicht und einfach dazugehört – mehr Dreck.

Die 360-Grad-Kampagne umfasst Anzeigen, Radio-Spots, Banner, Social Media und Händler-Massnahmen. Die Aktion ist bis Ende Jahr gültig.

Verantwortlich bei Ford: Donato Bochicchio (Managing Director), Uta Eichstetter (Marketing Manager), Andrès Otz (Communication Specialist). Verantwortlich bei Ogilvy: Gabriel Schuster, Andreas Szentkuti, David Elmiger, Stephanie Lang (Kreation), Marcel Kohler, Sascha Isenschmid (Grafik), Dogan Koeseoglu, Marc Fuhrer, Camille Zuber (Beratung), Christine Rainford (Gesamtverantwortung). Produktion: Visualeyes, Marie-Christine Gerber (Fotografie), Filipa Fernandes (Setdesign), AschmannKlauser (Bildbearbeitung).

Magazin von Ringier Brand Studio begleitet durch die Digitaltage

Ringier Brand Studio produziert zum vierten Mal in Folge das Sondermagazin zu den Schweizer Digitaltagen, die vom 1. bis 3. November 2020 stattfinden.

Ringier Brand Studio

Vom 1. bis 3. November sorgen ein über 20-stündiges TV-Programm, mehr als 20 Austragungsorte in der ganzen Schweiz und diverse Online-Veranstaltungen für mehr als 400 kostenfreie Angebote, um sich mit der Digitalisierung zu befassen. Speziell für dieses Event produzierte Ringier Advertising bereits zum vierten Mal in Folge ein Sondermagazin. Diesmal umfasst das Heft 84 Seiten bei einer Auflage von über 420’000 Exemplaren. Am Donnerstag liegt es der Handelszeitung bei, am Freitag Le Temps und am Sonntag dem SonntagsBlick sowie il Caffè. Ausserdem ist es auch online abrufbar.

 

Auswirkungen der Corona-Pandemie im Fokus

Die grossen Themen der aktuellen Ausgabe drehen sich um Homeoffice, die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Städteentwicklung und Gleichstellungsfragen sowie Schulunterricht im Prozess der Digitalisierung. Bundeskanzler Walter Thurnherr, der das Kompetenzzentrum des Bundes für Fragen der Digitalisierung verantwortet, äussert sich im Interview zum digitalen Fitnesszustand der Schweiz. Zu Wort kommt auch Marc Walder, Gründer von Digitalswitzerland und CEO von Ringier: Er äussert sich unter anderem über die digitalen Stärken und Schwächen der Schweiz, und seine grösste digitale Panne.

Die Inhalte und die Gestaltung des Magazins zu den Schweizer Digitaltagen wurde vom Ringier Brand Studio unter der Leitung von Fabian Zürcher realisiert.

Spotify gewinnt in Corona-Krise neue Abonnenten

Der Musik-Streamingdienst Spotify baut in der Corona-Pandemie seinen Kundenstamm aus. Die Zahl der Premium-Abonnenten, die monatliche Gebühren zahlen und damit für den Grossteil des Umsatzes stehen, stieg im dritten Quartal um 27 Prozent auf 144 Millionen, wie der schwedische Konzern am Donnerstag mitteilte.

Musik-Streamingdienst

Dies war mehr als von Analysten erwartet. Dem ursprünglich vor allem in Europa starken Streaming-Anbieter gelingt es inzwischen, auch in Indien, dem Nahen Osten und seit jüngstem auch Russland neue Hörer zu gewinnen. Darum führt Spotify den Markt ungefährdet an. Apple Music kommt abgeschlagen auf weniger als die Hälfte der Spotify-Kunden. Im wichtigen Schlussquartal wollen die Schweden die Zahl der Premium-Abonnenten auf 150 bis 154 Millionen ausbauen.

Im dritten Quartal kletterten die Erlöse um 14 Prozent auf 1,98 Milliarden Euro. Analysten hatten mit zwei Milliarden gerechnet. Laut Spotify wuchs auch das Werbegeschäft wieder, das zuvor von der Corona-Pandemie und dadurch pausierender Anzeigenkampagnen belastet worden war. Kunden, die kein Premiumkonto besitzen, können auf Spotify zugreifen, müssen sich aber Werbung ansehen beziehungsweise anhören. (SDA)

Fespo und Golfmesse pausiert bis 2022

Die für Mitte Januar 2021 angesetzte Fespo und Golfmesse in Zürich macht im kommenden Jahr eine Pause. Mit der Verschiebung schafft die Bernexpo Groupe aufgrund der jüngsten Entwicklungen der Corona-Pandemie und nach eingehender Prüfung aller Möglichkeiten Klarheit für die Partner der Reisebranche.

Bernexpo

Mit jeweils rund 60’000 Besucherinnen und Besuchern ist die Fespo & Golfmesse die grösste touristische Plattform in der Schweiz. Die nächste Ausgabe in der Messe Zürich wäre auf 14. bis 17. Januar 2021 angesetzt gewesen. Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie befindet sich die Reisebranche in einer ausserordentlichen Situation. Einem Grossteil der Reiseanbietenden fehlt aufgrund von Quarantäne-Regelungen, Einreisesperren und der Risikoländer-Einstufungen die Grundlage für die Lancierung ihrer Angebote. Aufgrund der Pandemie ist auch das Verhalten der Reisenden zunehmend von Vorsicht geprägt, womit die Bernexpo Groupe keine erfolgreiche Durchführung der Messe im Jahr 2021 sicherstellen kann. Die Veranstalterin hat daher entschieden, nach der Ferienmesse in Bern auch die Fespo & Golfmesse auf das Jahr 2022 zu verschieben.

Die nächste Fespo & Golfmesse ist für Ende Januar 2022 angesetzt.

Rod setzt die Corona-Kampagne des BAG auf Rot

Die Coronavirus-Kampagne des BAG, die in Zusammenarbeit mit Rod Kommunikation umgesetzt wurde, schaltet erneut auf die höchste Warnstufe: Rot.

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Die Coronavirus-Landingpage des BAG schaltet um auf Rot. (Screenshot: Bag-coronavirus.ch)

Im Zuge der neuen Corona-Massnahmen, die der Bundesrat in der Medienkonferenz von Mittwochnachmittag beschlossen hatte, wechselt die Coronavirus-Kampagne des BAG erneut auf Rot, nachdem sie vor knapp zweieinhalb Wochen auf Orange gewechselt hatte. Nebst den bisherigen Hinweisen lautet die aktuelle Message: Man soll so wenige Menschen wie möglich treffen.

Die aktuellen Sujets stehen auf der Coronavirus-Landingpage des BAG zum Download zur Verfügung. (swi)

BAG
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