Agence Trio setzt «Les Acacias» für UBS Fund Management in Szene

Vier Jahre nach Beginn der Zusammenarbeit hat UBS Fund Management Agence Trio mit der Einführung des Genfer Immobilienprojekts «Les Acacias» beauftragt.

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Die Agentur hat für die Einführung eine Inhaltsstrategie mit solider Architektur aufgebaut. Identität, grafische Charta, Website, Einladungen und Jurybericht sollen jede Facette des ambitionierten Immobilienprojekts hervorheben.

Zudem verantwortete das Kreativteam von Agence Trio den gesamten Eventbereich, bei dem es namentlich um die Präsentation der Gewinner des Architekturwettbewerbs an die Journalisten, Partner und Konkurrenten ging. Wegen der mit der aktuellen Lage verbundenen Planungsunsicherheit war viel Flexibilität benötigt, um das Event zu digitalisieren. Parallel dazu organisierte Agence Trio eine öffentliche Ausstellung, die es dem Genfer Publikum ermöglichen sollte, während einer Woche am gleichen Ort die Bilder, Maquetten und Pläne der acht teilnehmenden Projekte anzuschauen. Das Ganze wurde von einer PR-Kampagne begleitet, um die Information in breiten Kreisen bekannt zu machen.

Verantwortlich bei UBS Fund Management: Joscha Oberndörfer (Project Manager), José Benito (Asset Manager). Verantwortlich bei Agence Trio: Michael Kamm (CEO), Laura Jenny (Client Service Director), Maxime Chabloz (Account Manager), Guillaume Roud (PR Director), David Chauvet (PR Manager), Fabian Monod (Art Director), Arthur Moreillon (Graphic Designer), Philippe Bystranowski (Copywriter), Saïnath Bovay (Interactive Media Designer), Johann Marmy (Multimedia Specialist).

Migros ist die glaubwürdigste Firma der Schweiz

Die Detailhändlerin Migros ist die glaubwürdigste Firma der Schweiz. Rund 78 von 100 Punkten erreicht das Unternehmen im Globeone Purpose Readiness Index, der die Glaubhaftigkeit des kommunizierten Purpose und die nach aussen getragene Kultur bewertet. Der Purpose bildet in den meisten Fällen eine nachhaltige Koexistenz von Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft ab.

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(Quelle: Statista.com)

Auch der Taschenmesser-Hersteller Victorinox und der World Wildlife Fund  befinden sich mit 77,4 beziehungsweise 73,8 Punkten unter den Top drei. Der «Purpose Readiness Studie» von Globeone zufolge positionieren sich vor allem NGOs, der Einzelhandel und ausgewählte Permiummarken hinsichtlich ihres Unternehmenszweck glaubwürdig. Sie werden in der Regel als besonders ehrlich, authentisch und verantwortungsbewusst angesehen und profitieren von einer hohen alltäglichen Kundennähe.

Anders sieht es für Unternehmen aus der Rohstoff, Pharma- und Finanzindustrie und für öffentlich in die Kritik geratene Konzerne aus, wie auch die von Statista erstellte Grafik (Bild oben) zeigt. So bilden Marken wie Credit Suisse, Philip Morris und Glencore die Schlusslichter des Rankings. Unternehmen aus diesen Branchen leiden unter einer mangelnden Purpose-Glaubwürdigkeit, die durch eine öffentliche Skepsis bezüglich Nachhaltigkeit, Ehrlichkeit und einem deutlichen Gewinnstreben beeinträchtigt wird. Gesundheits- und Umweltschädlichkeit spielt bei der Bewertung dieser Unternehmen also eine entscheidende Rolle.

 

Krisen verstärken Bewusstsein für Purpose

Dringliche aktuelle Herausforderungen, wie der Klimawandel oder die Corona-Krise, verstärken laut Niklas Schaffmeister, Managing Partner von Globeone, das Bewusstsein für die Bedeutung von Purpose und schlagen sich auch in der öffentlichen Wahrnehmung von Marken nieder. «Wir beobachten, dass immer mehr Unternehmen zurzeit ihren Purpose definieren – auch als Reaktion auf das angespannte gesellschaftliche Klima. Manchen gelingt das besser, manchen schlechter. Es ist daher erfreulich zu sehen, dass Schweizer Unternehmen hinsichtlich ihrer Purpose-Glaubwürdigkeit im Vergleich zu den Ergebnissen in Deutschland deutlich besser abschneiden», lässt sich Schaffmeister in einer Mitteilung zitieren. «Das ist eine zentrale Voraussetzung, um den Purpose erfolgreich an Kunden, Mitarbeiter und die Gesellschaft zu kommunizieren.»

Die «Purpose Readiness Studie» der Zürcher Managementberatung Globeone analysiert anhand eines eigens dazu entwickelten «Purpose Readiness Index» (PRI) branchenübergreifend eine Auswahl von Schweizer Endverbrauchermarken. Der Index setzt sich aus 15 Purpose-relevanten Imageattributen zusammen, die wiederum zu fünf Imagedimensionen gruppiert wurden. Der PRI zeigt an, inwiefern ein Unternehmen dazu bereit ist, seinen Purpose glaubwürdig in der Öffentlichkeit zu kommunizieren.

Mehr als 1000 Schweizer Bürger*innen nahmen an der Online-Umfrage teil, um entlang Purpose-relevanter Imagedimensionen die Reputation von 45 der bekanntesten Schweizer Endverbrauchermarken zu bewerten. Unternehmen, die einen PRI-Wert von unter 50 aufweisen, fehlt oft eine geeignete Basis, um ihren Purpose überhaupt glaubwürdig zu kommunizieren, während Unternehmen mit einem Wert über 70 über eine hohe Purpose-Glaubwürdigkeit verfügen, die kaum durch negative Assoziationen überlagert wird.

Die ganze Studie kann unter Globe-one.com heruntergeladen werden.

Google führt Audioanzeigen auf YouTube und dynamische Musik-Pakete ein

Mit Audioanzeigen auf YouTube lanciert Google ein neues Formatangebot für Google Ads und Display & Video 360. Zudem führt das Unternehmen dynamische Musik-Pakete ein, mit denen Musikfans einfacher erreicht werden sollen.

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Das neue Formatangebot sei darauf ausgelegt, Nutzer*innen, die Inhalte auf YouTube hören, mit Audio-basierten Creatives zu erreichen, wie Google in einer Mitteilung schreibt. Während der Beta-Phase werden die Audioanzeigen auf TKP-Basis mit tCPM-Geboten verkauft und sollen dieselben Targeting-Optionen, Gebotsstrategien und Funktionen zur Brand-Lift-Messung bieten wie YouTube-Videokampagnen.

Die dynamischen Musik-Pakete, im Englischen auch «Music Lineups» genannt, sollen Werbetreibenden eine einfache Möglichkeit bieten, Musikfans auf YouTube weltweit zu erreichen und die Marke in einem wirksamen Umfeld zu platzieren ‒ in diesem Fall Musik.

Das Streaming von Musikvideos habe auf YouTube ein Allzeithoch erreicht, wie das Unternehmen schreibt. Internen Daten zufolge würden mehr als die Hälfte der eingeloggten YouTube-Nutzer*innen länger als 10 Minuten täglich Musikinhalte konsumieren. Zudem geschehe mehr als 60 Prozent des Musikkonsums auf YouTube über mobile Geräte, davon mehr als 85 Prozent im Vordergrund. Ausserdem sehen sich über 2 Milliarden eingeloggte Zuschauer jeden Monat ein Musikvideo auf YouTube an. In der Kategorie Musik sei zudem die Sehdauer von Live-Musik auf Fernsehbildschirmen zwischen Juli 2019 und Juli 2020 um mehr als 100 Prozent gestiegen.

Die Google-Tochter YouTube verzeichnet mittlerweile mehr als 30 Millionen zahlende Abonnenten für die Dienste YouTube Music und YouTube Premium und über 35 Millionen, einschliesslich derer, die kostenlose Testversionen nutzen. (pd)

OSW hat für Abt Automobile die Mitarbeiter im Fokus

Auch ein Autohändler beschäftigt echte Menschen, die echte Leben führen. Die Basler Agentur OSW stellt in der aktuellen Imagekampagne für Abt Automobile für einmal nicht das Produkt, sondern die Mitarbeiter in den Fokus.

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Eine Familie braucht Platz zum Wachsen, ein umweltbewusster Single möchte mit Strom fahren, ein junges Paar sucht urbane Mobilität, eine Gruppe von Freunden schwelgt in Erinnerungen. So unterschiedlich die Lebenssituationen, so unterschiedlich das passende Automodell. Ausgehend von einem Fragebogen hat OSW aus dieser Idee eine Kampagne erschaffen, die Mitarbeiter von Abt Automobile mit ihren passenden Autos zeigt, und damit die Menschen hinter dem Kauf thematisiert.

Die Sujets werden sowohl digital als auch analog und teilweise geografisch eng programmiert ausgestrahlt. Fotografiert wurden alle Mitarbeiter zusammen mit dem passenden Automodell von Mini oder BMW an Locations im Einzugsgebiet von Abt Automobile.

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Verantwortlich bei Abt Automobile: Debora Cordeiro. Verantwortlich bei OSW: Michael Oswald (Creative Direction), Corinne Engler (Beratung), Jonas Sispele (Konzept/Text), Christian Imfeld (DTP). Fotografie: Gregor Brändli.

Das sind die Gewinner des Swiss Packaging Award 2020

Wegen der Corona-Pandemie wurde die ursprünglich für April vorgesehene Preisverleihung des Swiss Packaging Awards an der Empack erst auf November verschoben und musste schliesslich ganz abgesagt werden. Das Schweizerische Verpackungsinstitut SVI entschied sich deswegen kurzerhand, die nominierten und Siegerfirmen zu besuchen und ihnen ihre Auszeichnungen in diesem Jahr persönlich zu überbringen.

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Die Gewinner des Publikumspreises: Andreas und Charlotte Kuster (Jakob’s Leckerly), Yanick Grenal, Debora Holdener (Easyfairs) und Raphael Hösch (v.l.n.r.).

Für den diesjährigen Swiss Packaging Award gab es 41 Einreichungen in sechs Kategorien und zwei Sonderwertungen. Die Kategorie Nachhaltigkeit hat durch die gesellschaftliche Debatte um nachhaltige Verpackungen und die Vorgaben der Europäischen Union zum Recycling von Kunststoffverpackungen zugelegt. Sie lag in diesem Jahr gleichauf mit den Kategorien Marketing und Technik. Die Unternehmen investieren viel in die Entwicklung neuer Verpackungslösungen. Entsprechend waren Monomaterialien, Materialeinsparungen und alternative Verpackungsmaterialien ein grosses Thema.

Das Schweizerische Verpackungsinstitut SVI hat sich besonders darüber gefreut, dass erneut drei Bewerbungen für den Nachwuchspreis eingegangen sind, wie es in einer Mitteilung von Mittwoch heisst. Das SVI hoffe, dass sich dieser Trend verstetigen werde.

Die Jurierung hatte bereits Ende Februar in der Aula der Hochschule für Angewandte Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL der Berner Fachhochschule in Zollikofen stattgefunden. Zwei Tage lang begutachtete und bewertete die Jury die eingereichten Verpackungen. Neu in der Jury ist Patrik Geisselhardt, Geschäftsführer von Swiss Recycling. Er bringt seine Expertise bei der Bewertung von Nachhaltigkeitsaspekten ein.

Die Gewinner des Swiss Packaging Award 2020

Kategorie Nachhaltigkeit

Hauchdünne PET 20my Folie für Emmi

  • Einsender: Nyco Flexible Packaging
  • Hersteller: Nyco Flexible Packaging
  • Auftraggeber/Verwender: Nyco Flexible Packaging
  • Design: Emmi Schweiz AG
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Kategorie Convenience

GSK Voltaren – Easy-to-open-Verschluss

  • Einsender: Hoffmann Neopac AG
  • Hersteller: Hoffmann Neopac AG / Kutterer Mauer AG
  • Auftraggeber/Verwender: GSK
  • Entwickler: GSK / Hoffmann Neopac AG / Kutterer Mauer AG
  • Design: GSK
Voltaren-Easy-to-open-Verschluss

Kategorie Design

Passion & Zeit Weinverpackung

  • Einsender: Schelling AG
  • Hersteller: Schelling AG
  • Auftraggeber/Verwender: Andreas Meier & Co. Rebschulen/Weinbau
  • Entwickler: Stefan Fricker
  • Design: Megura AG Werbeagentur ASW
Passion-und-Zeit-Weinverpackung

Kategorie Marketing

Dispenser Knoppers Nussriegel

  • Einsender: Swiss Pac AG
  • Hersteller: Swiss Pac AG
  • Auftraggeber/Verwender: Storck (Schweiz) GmbH, Zürich
  • Entwickler: Streuplan AG/Swiss Pac AG
  • Design: Streuplan AG, Zürich
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Kategorie Technik

Refill-Verpackung

  • Einsender: Bachmann Forming AG
  • Hersteller: Bachmann Forming AG
  • Auftraggeber/Verwender: Curaden AG
  • Entwickler: Bachmann Forming AG
  • Design: Bachmann Forming AG
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Kategorie Konstruktion

MaClair Verpackung

  • Einsender: Schelling AG
  • Hersteller: Schelling AG
  • Auftraggeber/Verwender: Läderach (Schweiz) AG
  • Entwickler: Stefan Hofmeier
  • Design: Baldinger & Baldinger Werbeagentur
MaClair

Nachwuchspreis

Leckerli to-go

  • Naïm Hanhart
  • Lorena Märki
  • Lucas Santos
  • Lea Strässle
  • Lucas Tschannen

 

Publikumspreis

Weissblechverpackung Lällekönig

  • Einsender: Andreas Kopp AG
  • Hersteller: Andreas Kopp AG
  • Auftraggeber/Verwender: Jakob’s Basler-Leckerly
  • Entwickler: Andreas Kopp AG
  • Design: Jakob’s Basler-Leckerly
Lällekönig

Der Direct Day 2020 war der Transformation auf der Spur

Mit der 21. Ausgabe des Direct Day ging die Post neue Wege und wurde mit über 2000 Anmeldungen belohnt. Der Fachevent für die Dialogmarketing-Branche wurde am Dienstag erstmals als Livestream präsentiert – mit Rainer Maria Salzgeber, Gülsha Adilji und verschiedenen Gästen.

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Viktor Giacobbo (links) und Rainer Maria Salzgeber (rechts) über Transformation und die Kunst, sich immer wieder selbst zu erfinden.

In einem unterhaltsamen Gespräch begaben sich Rainer Maria Salzgeber und Viktor Giacobbo humorvoll auf die Spur der Transformation und der Kunst, sich immer wieder selbst zu erfinden. Ausserdem plauderte der ehemalige schottische Formel-1-Fahrer David Coulthard aus dem Nähkästchen der Formel-1-Welt: über bahnbrechende Entwicklungen und Errungenschaften, die bis weit über die Rennstrecken hinaus Wirkung zeigen.

Anschliessend gingen Vordenker und Praktiker aus der Marketing- und Kommunikationsszene der Transformation auf den Grund. So dachten die Zukunftsforscher Matthias Horx und Oona Horx-Strathern laut darüber nach, wie Zukunft entsteht. Die Antwort ist so simpel wie einleuchtend: Zukunft beginnt im Kopf. Im Grunde sind also wir Menschen diejenigen, die Zukunft machen.

Ähnlich der Tenor auch in den zwei Talkrunden, die von Johannes Hapig, Redaktor bei m&k, geleitet wurden. Führende Köpfe von Facebook, Adobe und Salesforce diskutierten die Frage, wie digitale Unternehmen mit dem Wandel umgehen. In einer «Schweizer Runde» wiederum lüfteten Vertreter von Schweizer Brands wie Emmi, SV Group und Chocolat Camille Bloch die Geheimisse der Transformation.

Das Moderatoren-Team Rainer Maria Salzgeber und Gülsha Adilji brachte es auf den Punkt: «Vieles ist in diesem Jahr nicht so wie in der Vergangenheit. Passend zum Event-Motto «Transformation – out of the box» wurde der Direct Day kurzerhand in ein neues Format transformiert.»

Die Aufzeichnungen der verschiedenen Themenblöcke sind ab Freitag unter Post.directday.ch/mediathek verfügbar.

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… sowie auch im Online-Meeting.

Brandpulse entwickelt Markenstrategie und -entwicklung für Netrics

Die ICT-Firmen Tineo, Nexellent und Netrics treten nach einer von Brandpulse erarbeiteten Markenstrategie neu unter der gemeinsamen Marke Netrics auf. Die Agentur hat für die Marke des ICT-Komplettanbieters auch das Erscheinungsbild im Sinne von «Digital first» erarbeitet und umgesetzt.

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Brandpulse erhielt aufgrund eines im März gewonnenen Pitches den Auftrag für eine umfangreiche Markenanalyse der drei Unternehmen Tineo, Nexellent und Netrics. Im Rahmen des Markenentscheides, welche der drei Marken künftig am Markt auftreten sollten, erarbeitete Brandpulse die Markenstrategie, wonach die fusionierten Unternehmen künftig unter der gemeinsamen Marke Netrics firmieren.

In einem nächsten Schritt erarbeitete Brandpulse die Positionierung der neuen Marke. Darauf basierend entwickelte die Agentur das Markenerscheinungsbild entsprechend dem «Digital first»-Ansatz und setzte die wichtigsten Touchpoints um, darunter Kommunikationskonzept, Geschäftsausstattung, Firmenpräsentation, Gestaltung der Website und Sponsoring-Massnahmen.

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Werbung auf SRF bleibt am besten im Gedächtnis

Eine Untersuchung von Admeira und Createxy zeigt, dass Fernsehwerbung auf den SRF-Sendern beim Publikum ankommt und die gewünschte Wirkung erreicht. Proband*innen wurde dabei ein Werbeblock auf verschiedenen TV-Sendern gezeigt. Die Studie kommt zum Ergebnis, dass TV-Werbung auf SRF 1 und SRF zwei besser im Gedächtnis bleibt als auf anderen Sendern.

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Grafik: Werbeblockdauer (Quelle: Admeira.ch)

Die aktuelle Admeira-Studie «AdRecall-Uplift» evaluiert den Einfluss der Faktoren Werbeblocklänge, Senderumfeld und Werbeanmutung auf den Werbewirkungsbeitrag von TV-Werbung. Anhand von neuen technischen Forschungsmöglichkeiten wurden von Admeira und Createxy die drei Faktoren experimentell untersucht und der Werbewirkungseinfluss gemessen.

Während die Proband*innen in fünf verschiedenen Settings à je 60 Personen eine TV-Sendung mit TV-Werbung schauten, wurden mit der Laptop-Kamera der Blickkontakt und die Emotionen der Probanden erfasst. Im Vorfeld wurde die bestehende Beurteilung des Senderumfelds befragt und im Nachhinein wurde ermittelt, wie die Probanden den Werbeblock empfunden hatten («Werbeanmutung») sowie an welche Spots sie sich noch erinnern konnten («Recall-Wert»).

Die fünf Versuchsgruppen waren einem neunminütigen TV-Programmausschnitt exponiert. Auf das Programm folgt der Werbetrailer des entsprechenden Senders und ein einheitlich zusammengestellter Werbeblock mit unterschiedlicher Werbeblocklänge. Die Werbeblocklängen der jeweiligen Sender entsprachen den realen durchschnittlichen Werbeblocklängen.

 

SRF: positive Emotionen und gute Erinnerung

Von den getesteten Sendern haben SRF 1 und SRF zwei die kürzesten Werbeblöcke. Deshalb erhalten die Spots auf diesen Kanälen mehr visuelle Aufmerksamkeit als anderswo. Je länger der Werbeblock, umso geringer die Aufmerksamkeit. Die SRF-Werbeblöcke lösen rund 80 Prozent weniger negative Emotionen aus, was mittels der Ergebnisse der Gesichtscodierungen erklärt wird.

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Vergleich der negativen Emotionen. (Quelle: Admeira.ch)

In den Versuchsgruppen «SRF 1» und «SRF zwei» werden zudem deutlich höhere ungestützte Recalls erreicht. Durchschnittlich ist der Werbe-Recall bei den SRF-Werbeblöcken 56 Prozent höher als in den anderen drei Versuchsgruppen.

Die Studie zeigt damit auf, dass die Erinnerungsleistung in Form des Recalls in einer engen Beziehung zur Werbeanmutung von TV-Sender und der Werbeblocklänge steht.

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Durchschnittlicher Recall nach Sender und Spot (ungestützt). (Quelle: Admeira.ch)

Während sich die Werbeanmutung auf die Reaktanz auswirkt, steigt durch kurze Werbeblöcke die Wahrscheinlichkeit, dass Werbebotschaften bewusst erinnert werden. Die beiden SRF-Sender SRF 1 und SRF zwei verfügen daher der Studie zufolge über wichtige Einflussfaktoren, die die Vermittlung von Werbebotschaft generell begünstigen und damit die Grundvoraussetzung erfüllen, um tieferliegende Werbewirkungsziele wie die Markenpräferenz oder den Absatz zu beeinflussen.

In der Admeira-Studie «AdRecall-Uplift» wurde als Programm für SRF 1 «Ärzte gegen Internet», SRF zwei «Grey’s Anatomy», RTL «Schwiegertochter gesucht», Pro7 «Atlanta Medical» und 3Plus «Hawaii Five-0» gewählt.

Airbnb meldet Börsengang an

Die Zimmervermittlungs-Plattform Airbnb drängt trotz negativer Auswirkungen der Corona-Pandemie auf ihre Geschäfte an die Börse. Das Unternehmen mit Sitz in San Francisco legte am Montag nach Handelsschluss an der Wall Street seine Emissionsanmeldung bei der Börsenaufsicht SEC offen und dabei auch seine jüngsten Zahlen vor.

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Demnach sank der Umsatz in den Monaten Januar bis September 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast ein Drittel auf 2,52 Milliarden Dollar. Mit 697 Millionen Dollar fiel der Nettoverlust mehr als doppelt so hoch aus wie in denselben Monaten des Vorjahres. Das Unternehmen erklärte, die Pandemie könne die Erlöse auch noch in Zukunft schmälern.

 

Auswirkungen der Pandemie

Insidern zufolge will Airbnb bei dem im Dezember erwarteten Börsengang 3 Milliarden Dollar einsammeln und hofft auf eine Unternehmensbewertung von mehr als 30 Milliarden Dollar. Airbnb musste sich in der Corona-Krise praktisch neu erfinden und hat sich von der Untervermietung von Privatwohnungen in Grossstädten auf Ferienwohnungen verlegt. Das Online-Portal leidet wie die Hotelbranche unter den verschärften Beschränkungen in der Pandemie.

Im Frühjahr drosselte Airbnb das Marketing und entliess rund ein Viertel der Beschäftigten. Um durch die Krise zu kommen, bekam das Unternehmen im April eine 2 Milliarden Dollar schwere Kapitalspritze von Investoren wie Silver Lake und Sixth Street Partners. Dabei wurde Airbnb mit 18 Milliarden Dollar bewertet. Vor dem Ausbruch der Pandemie in Amerika hatte die Bewertung mit 26 Milliarden noch deutlich darüber gelegen. (SDA)

Neuer Leiter für Verkaufsberatung Mitte, Zentral und Nord bei APG|SGA

APG|SGA verstärkt die regionale Verkaufspower und bündelt national das Know-how im Bereich der ÖV-Werbung. Ab Februar 2021 wird Michael Sutter neu die Leitung Verkaufsberatung Mitte, Zentral und Nord bei APG|SGA übernehmen. Er folgt auf Andreas Steltzlen, der seit Oktober 2020 die Leitung der Unit «Transport Advertising» verantwortet.

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Michael Sutter übernimmt die Leitung Verkaufsberatung Mitte, Zentral und Nord bei APG|SGA und folgt damit auf Andreas Steltzlen (v.l.n.r.).

Michael Sutter ist seit 2010 für die Groupe Gassmann als kommerzieller Leiter Radio & TV und Mitglied der Geschäftsleitung tätig und seit 2018 Geschäftsführer Radio, TV & Digital. In seinen bisherigen Tätigkeiten hat der eidgenössisch diplomierte Marketingplaner und Verkaufsleiter die rasante Entwicklung der Werbe- und Medienbranche mitverfolgt. Seine berufliche Laufbahn startete er bei Publicitas und wechselte später zu Espace Media (Tamedia), wo er in verschiedenen Sales- und Führungsfunktionen fungierte.

In der neuen Funktion beim Aussenwerbeunternehmen trägt er künftig die zentrale Verantwortung für die Verkaufsleitung der Regionen Mitte, Zentral und Nord und wird eng mit den regionalen Verantwortlichen Ostelio Schifano, Leitung Verkaufsberatung Nord, und João Coelho, Leitung Verkaufsberatung Zentral, zusammenarbeiten. Michael Sutter wird an Andy Bürki, Leiter Advertising Market und Mitglied der Unternehmensleitung, rapportieren.

Andreas Steltzlen wird sich nach der Einarbeitung von Micheal Sutter vollumfänglich auf die Führung von «Transport Advertising» konzentrieren, die er seit Oktober 2020 leitet. Diese Unit innerhalb des Bereichs «Advertising Market» konzentriert sich bei APG|SGA auf die Vermarktung von Werbung im ÖV. Andreas Steltzlen ist eidgenössisch diplomierter Verkaufsleiter und seit über 20 Jahren bei der APG|SGA in verschiedenen Bereichen tätig. Nach fünf Jahren Plakatverkaufsberatung Region Mitte war er als Regionenleiter Mittelland für den Aufbau von APG|SGA Traffic mitverantwortlich und ab 2010 zusätzlich stellvertretender Gesamtleiter. Ab Juni 2019 war er verantwortlich für die Verkaufsregion Mitte bei APG|SGA.

BlueGlass Interactive gewinnt Suchmaschinen-Pitch von Ewz

Die Zürcher Agentur BlueGlass Interactive gewinnt die Ausschreibung um die Suchmaschinen-Vermarktung von Ewz.

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BlueGlass setzt sich in einem mehrstufigen Pitch durch und gewinnt den Suchmaschinenmarketing-Etat des Elektrizitätswerks der Stadt Zürich. Das interdisziplinäre BlueGlass Team konnte mit einem datengetriebenen, benutzerzentrierten Ansatz überzeugen. Die Synergien zwischen Suchmaschinenwerbung und Suchmaschinenoptimierung werden genutzt, um die Besucherzahlen sowie den Produktabsatz auf den Ewz-eigenen Online-Kanälen zu steigern.

Das Mandat umfasst die strategische Beratung und operative Betreuung der Kanäle SEO, SEA, Programmatic Display sowie Native Ads. Search- und Display-Kampagnen für Produkte und Dienstleistungen werden laufend optimiert und kanalübergreifend reported. Gemeinsame Workshops sollen einen aktiven Knowhow-Transfer garantieren.

Werbedruck auch im Oktober deutlich geringer als im Vorjahr

Die Bruttowerbedruckstatistik erreicht im Oktober, wie bereits im Vorjahr, den bisherigen Jahreshöchstwert. Mit 533,9 Millionen Bruttofranken kann sich der Werbedruck im Vergleich zum Vormonat um 7,6 Prozent steigern. Betrachtet man jedoch das Vorjahr zeigt sich ein deutliches Minus von 10,6 Prozent, wie der Werbemarkt Trend von Media Focus zeigt.

Kumuliert entspricht dies einem Jahreswerbedruck von 4‘068,3 Millionen Bruttofranken. Mit einem Rückgang von 15,4 Prozent (YTD) sind die Folgen der Corona-Krise weiterhin deutlich sichtbar. Auch in den Mediengruppen spiegelt sich diese Entwicklung wider. Einzige Überraschung bleibt die Mediengruppe Out-of-Home, die sich im Vorjahresvergleich erneut steigern kann. Alle anderen Mediengruppen liegen weiterhin deutlich hinter den Vorjahreswerten.

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Out-of-Home zeigt sich als stabile Mediengruppe

Out-of-Home kann auch im Oktober seinen Werbedruck im Vergleich zum Vorjahr steigern und zeigt sich damit erneut am resistentesten gegenüber den Folgen der Corona-Krise. Auch Radio und Internet, welche zwar auch im Oktober im Vergleich zum Vorjahr einen tieferen Werbedruck zu verbuchen haben, scheinen sich zumindest etwas zu erholen.

Nachdem die Kinos in einigen Kantonen wieder geschlossen sind, zeigt sich dies nun auch im Werbedruck der Mediengruppe, die im Vorjahresvergleich mehr als 50 Prozent weniger Werbedruck verzeichnen kann. Auch TV und Print weisen im Oktober erneut tiefere Werte aus.

 

Detailhandel einzige Branche mit zweistelliger Steigerung

Nur drei von 21 Branchen steigerten ihren Werbedruck im bisher werbedruckstärksten Monat Oktober.

Nachdem die Nahrungsmittelbranche im September noch einen höheren Werbedruck erzielen konnte, zeigt sich der Detailhandel im Oktober wieder mit stärkstem YTD-Werbedruck und grösster Steigerung im aktuellen Monat. Im Vergleich zum Vorjahr kann sich die Branche im Oktober um 25,5 Prozent steigern und verzeichnet in diesem Monat den einzigen zweistelligen Anstieg. Auch die Energiebranche (+9,5%) und die Tabakbranche (+3,7%) konnten den Werbedruck im Vergleich zum Vorjahr leicht steigern, jedoch liegen sie YTD deutlich hinter den Vorjahreswerten.

 

18 von 21 Branchen senken Werbedruck im Oktober

Auch im Oktober haben die Auswirkungen der Corona-Krise einen starken Einfluss auf den Werbedruck in der Veranstaltungsbranche (-53,6%), die damit ihren YTD-Werbedruck im Vergleich zum Vorjahr in 2020 mehr als halbiert hat. Wie zu erwarten lässt sich auch bei den Verkehrsbetrieben (-59,3%), den Medien (-45,3%) und Freizeit, Gastronomie und Tourismus (-32,9%) noch keine Erholung beobachten.

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Blick auf die Top 10 Werbetreibenden

Neu unter den Top 10 ist Blue Entertainment von Swisscom. Die Aktiengesellschaft konnte sich nicht nur auf Platz 10 der Top Werbungtreibenden einreihen, sondern liefert mit Blue TV auch das meistbeworbene Produkt im Oktober. Die Podestplätze konnten sich, wie bereits im Oktober letzten Jahres, Coop, Migros und Procter & Gamble sichern.

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Media Mix für den Monat Oktober

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