Basler Stiftung beteiligt sich an Watson-Lancierung in der Romandie

Die Basler «Stiftung für Medienvielfalt» beteiligt sich finanziell an der Lancierung von Watson in der Westschweiz. Sie hat dem Nachrichtenportal einen Kredit von 2,5 Millionen Franken gewährt, damit es im März in der Westschweiz starten kann.

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Dieser Betrag deckte die Hälfte der für die Startphase benötigten Mittel. Die andere Hälfte werde von den AZ Medien übernommen, der Eigentümerin von Watson, heisst es in einer Medienmitteilung der AZ Medien vom Freitag.

Für Andreas Miescher, Präsident der «Stiftung für Medienvielfalt», wird die Ankunft von Watson in der Westschweiz «dazu beitragen, die Medienvielfalt und die Meinungsvielfalt entscheidend zu stärken und damit die demokratische Debatte in diesem Landesteil zu stärken». Mit diesen Worten wird er in der Medienmitteilung zitiert.

Die AZ Medien ihrerseits begrüsste die Vereinbarung. Der Verlag stellte zudem fest, dass er offen bleibe für die Zusammenarbeit mit Investoren aus der Westschweiz, «um Watson noch stärker vor Ort zu verankern».

Unter der Leitung von Chefredaktorin Sandra Jean sollen ab März rund 20 Journalistinnen und Journalisten von Lausanne aus arbeiten. Das Nachrichtenportal wird mit den Sites der Tamedia-Gruppe (20 Minuten und Le Matin), aber auch mit dem Portal Blick.ch konkurrieren.

Die Blick-Gruppe hatte vor gut einer Woche angekündigt, dass sie nächstes Jahr das Westschweizer Pendant zum Newsportal Blick.ch lancieren wolle. In Lausanne solle dazu eine Redaktion mit rund 20 Journalistinnen und Journalisten aufgebaut werden. (SDA)

Verpassen Sie den Anschluss an die konkrete Kunst nicht

Ruf Lanz verbindet zwei Zürcher Institutionen auf kunstvolle Art: das Museum Haus Konstruktiv und die VBZ.

Das Haus Konstruktiv in Zürich ist das einzige Museum in der Schweiz, das die konstruktiv-konkrete Kunst pflegt. Zu deren Vertretern gehören Max Bill, Camille Graeser, Richard Paul Lohse und Verena Loewensberg. Es handelt sich dabei um einen der wichtigsten Schweizer Beiträge zur Kunstgeschichte.

Seit fünf Jahren bringt Ruf Lanz das Haus Konstruktiv über die eingeweihten Kunstkreise hinaus ins Gespräch: mit pointierten Kampagnen, die national und international vielfach ausgezeichnet wurden, unter anderem mit einem Filmlöwen in Cannes. Nun folgt ein weiterer prägnanter Auftritt. Weil viele Menschen coronabedingt bereits länger nicht mehr im Museum waren, lautet die Botschaft: Verpassen Sie den Anschluss an die konkrete Kunst nicht.

Die Kampagne wird auffällig inszeniert anhand der Tramlinien, die ins Haus Konstruktiv führen. Denn das Museum liegt zentral zwischen Paradeplatz und Stauffacher im ehemaligen Unterwerk Selnau und ist bequem mit dem ÖV erreichbar. Mit den Tramlinien-Bildern, die durch konstruktiv-konkrete Kunstwerke inspiriert sind, verbindet Ruf Lanz die beiden Zürcher Institutionen Haus Konstruktiv und VBZ auf überraschende Art.

Fünf Motive erscheinen in ausgewählten Printtiteln, auf Tramplakaten, auf Postkarten sowie in den sozialen Medien. Einerseits zeitunabhängig, andererseits mit konkretem Verweis auf die jeweils aktuelle Ausstellung. Derzeit präsentiert das Haus Konstruktiv eine Einzelausstellung der argentinisch-britischen Künstlerin Amalia Pica, Gewinnerin des Zurich Art Prize 2020, und die erste Schweizer Retrospektive des belgischen Malers Léon Wuidar.

 

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Verantwortlich beim Museum Haus Konstruktiv: Sabine Schaschl (Direktorin und leitende Kuratorin), Flurina Ribi Forster (Presse, Marketing & Öffentlichkeitsarbeit). Verantwortlich bei den Verkehrsbetrieben Zürich: Silvia Behofsits (Leiterin Unternehmenskommunikation), Jörg Buckmann (Unternehmenskommunikation). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf (Creative Direction), Catherine Martin (Art Direction & Illustration), Armin Arnold (DTP), Lara Cavelti (Beratung).

Die sprechende Uhr für blinde Kinder

Simonhofer Creative lanciert eine Kampagne für die Stiftung Aktion Lichtblick (ALB) für blinde Kinder in Eritrea.

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Mit der Spendenaktion soll jeder blinde Schüler eine sprechende Uhr bekommen um sich so im Umfeld der Schule und der Familie besser orientieren und bewegen zu können.

 

 

Verantwortlich bei Simonhofer Creative: Simon Hofer (Creative Direction, Art Direction, Grafik, Text); Reto Andreoli (Fotografie); Patrick Salonen (Bildbearbeitung); Aquaprint: Druck; Mike Krüll, ALB (Text). Lektorat: Rotstift.

SRF lanciert Unterstützungsprojekte für Kulturschaffende

Kulturschaffende können in der aktuellen Corona-Situation nicht mehr oder nur noch eingeschränkt auftreten. Auch das Publikum kommt bei einem eingeschränkten Kulturbetrieb nicht in vollem Umfang in den Genuss von Live-Erlebnissen. SRF leistet hier einen Beitrag und unterstützt das kulturelle Leben in der Schweiz mit einer Reihe von Zusatz-Projekten.

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SRF Kultur schafft zusätzliche Sendeflächen und Sonderprojekte für Künstlerinnen und Künstler, Autorinnen und Autoren, Musikerinnen und Musiker und unterschiedliche Publikumsgruppen auf unterschiedlichen Kanälen.

Susanne Wille, Abteilungsleiterin SRF Kultur: «Wir wollen Kulturschaffende mit zusätzlichen Auftrittsmöglichkeiten und kreativen Projekten unterstützen und so auch unserem Publikum noch mehr Kultur bieten, in einer Zeit, in der das Kulturleben nur noch eingeschränkt stattfinden kann. Wir wollen ein Zeichen setzen: Kultur ist kein ’nice to have‘, sondern wichtig für den Zusammenhalt in der Gesellschaft, für ein starkes Miteinander.»

 

Das Unterstützungspaket von SRF Kultur umfasst folgende Projekte:

Open Mic

Radio SRF 2 Kultur öffnet das Mikrofon für Kulturschaffende: Mit einem Open-Mic-Konzept werden neue Formen ausprobiert. Der Sender lädt Kulturschaffende dazu ein, selbst Programm zu machen, eine Radiosendung zu gestalten und so mit dem Publikum im Dialog zu stehen.

 

Literaturfenster Schweiz

Weil in diesem Jahr die Lesetouren zu einem grossen Teil wegfallen bietet Radio SRF 2 Kultur Schriftstellerinnen und Schriftstellern ein Zusatz-Programmfenster für Lesungen und Diskussionen im Rahmen eines zweiwöchigen Literaturfensters. Dabei können die Autorinnen und Autoren selbst aus ihren Werken vorlesen.

 

«Kulturplatz» sucht Ideen für einen TV-Auftritt

SRF bietet Kulturschaffenden aller Couleur eine Plattform im Programm. Künstlerinnen und Künstler, die aktuell nicht mehr auftreten können, möchte SRF eine Bühne bieten. Sie können sich mit Ideen für einen Fernsehbeitrag melden. Dabei ist es erwünscht, dass die Redaktion von «Kulturplatz» durch die Ideen herausgefordert wird. Es ist die Challenge für die Redaktion, die Ideen der Kulturschaffenden umzusetzen, mögen sie noch so ausgefallen sein. Die besten Ideen werden nach einer Vorselektion durch eine Jury und ein Publikumsvoting bestimmt und dann zusammen mit der Redaktion umgesetzt. Weitere Informationen finden sich hier.

 

Instagram-Adventskalender

Schweizer Kulturschaffende und Kulturorte bekommen im Advent auf dem SRF Kultur-Instagram- Account eine tägliche Bühne. In einem Instagram-Takeover können sie für je einen Tag den Instagram-Account @srfkultur übernehmen und Einblicke in ihr Schaffen beziehungsweise Angebot geben.

 

Dokumentation und Reportage

Den Auswirkungen der Pandemie auf weitere Kulturbereiche geht SRF DOK nach. Eine Langzeitstudie widmet sich den Folgen von Corona auf die Musikszene. Zudem thematisiert eine Reportage die Folgen von Corona auf die Clubszene und Ausgangskultur.

 

Kurze Geschichten zur langen Pandemie

Mit der Podcast-Ausschreibung «Kurze Geschichten einer langen Pandemie» wurde wegen des längeren Produktionsvorlaufs bereits ein Ideenwettbewerb lanciert. Autorinnen und Autoren können Geschichten für ein Hörspiel einreichen, diese werden produziert und in den Programmen ausgestrahlt. Weitere Informationen finden sich hier.

Genauere Angaben zu den noch nicht gestarteten Projekten erfolgen zu gegebener Zeit. Zudem sind weitere Unterstützungsideen in Entwicklung.

 

Neu auch im Aargau: CH Media kündet ArgoviaToday an

Das Medienunternehmen CH Media will im kommenden Jahr mit einer Online-Nachrichtenplattform für die «Grossregion Aargau» an den Start gehen. Die Plattform wird ArgoviaToday heissen - ähnliche Portale bestehen bereits in der Ostschweiz und in der Zentralschweiz.

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Die regionalen Onlineportale werden von einer konvergenten Redaktion aus Radio-, TV- und Onlinejournalisten produziert. Im Sommer 2021 soll ArgoviaToday starten und die «Region Aargau» informieren und unterhalten, wie CH Media am Freitag mitteilte.

Seit dem Start der Today-Plattformen in der Ost- und Zentralschweiz, FM1Today und PilatusToday, gebe es eine steigende Nachfrage nach regionalen und lokalen News, hiess es weiter. «Mit ArgoviaToday möchten wir die Erfolgsstory weiterschreiben und dem Argovia-Land ein neues Newsportal bieten», wird Florian Wanner, Leiter Radio CH Media, in der Medienmitteilung zitiert.

CH Media ist ein Zusammenschluss der NZZ-Mediengruppe und der AZ Medien. Im Besitz des Medienunternehmens sind unter anderem Aargauer Zeitung, Luzerner Zeitung sowie die TV-Sender Tele M1, Tele Bärn, Tele Züri und TV 3+. Zur Radiogruppe von CH Media gehören unter anderem Radio Argovia, Radio 24, Radio Pilatus, Radio 32 und bald auch Radio Bern1. (SDA)

 

Jung von Matt setzt den Freezyboy in Szene

Jung von Matt Impact und Jung von Matt Play haben für den Biofreezer zusammengespannt. Herausgekommen ist eine Social-Only-Awarenesskampagne.

 

Die beiden Jung von Matt-Agenturen Jung von Matt Impact und Jung von Matt Play haben das Produkt in einer Social-Media-Kampagne in Szene gesetzt. Die von Jung von Matt Play produzierten Spots sind auf Social Media zugeschnitten und transportieren in kurzen Clips die Produktvorteile von Freezyboy. Die Spots werden auf Social Media via Social Ads ausgespielt und mit granularen Targetings verknüpft.

Die von Jung von Matt Impact erarbeitete Mediastrategie bedient sich einer detaillierten Conversionmessung inklusive Brand Lift-Studien, Look-A-Like-Zielgruppenund einer laufenden Optimierung der Allokation des eingesetzten Budgets.

 

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Verantwortlich bei Freezyboy: Peter Ruppeiner, CEO und Co-Founder. Verantwortlich bei Jung von Matt Play: Matthias Fasnacht (Kreation), Valérie Grüninger (Produktion), Bruno Conti (Regie). Verantwortlich bei Jung von Matt Impact: Carina Müller, Matthias Wobrock, Dominik Habermacher (Mediastrategie und -planung.

Tamedia und Ringier prüfen rechtliche Schritte gegen Absender von Politwerbung

Tamedia und Ringier prüfen rechtliche Schritte gegen das Initiativkomitee der Konzernverantwortungsinitiative. Der Grund: Auf Flyern seien Interviews aus ihren Zeitungs- und Zeitschriftentiteln widerrechtlich und irreführend und im jeweiligen Layout und Logo der Publikationen verwendet worden.

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Am Montag (9. November) habe das Initiativkomitee der Konzernverantwortungsinitiative zwei Interviews mit Alt Ständerat Dick Marty, die am 23. Oktober im Magazin Schweizer Illustrierte (Ringier Axel Springer Schweiz) und am 25. Oktober in der Zeitung Le Matin Dimanche (Tamedia) erschienen sind, in missbräuchlicher Weise für eigene Zwecke verwendet, heisst es in einer gemeinsamen Mitteilung von Tamedia und Ringier vom Mittwochabend.

Damit werde fälschlicherweise der Eindruck erweckt, die Flyer stammten von der Schweizer Illustrierten und von Le Matin Dimanche.

«Ringier und Tamedia verurteilen die missbräuchliche und irreführende Verwendung ihrer Inhalte und Marken für politische Zwecke», wie die beiden Medienhäuser weiter schreiben.

Beide Unternehmen seien «einem unabhängigen und ausgewogenen Qualitätsjournalismus verpflichtet». Es sei von höchster Bedeutung, dass ihre Medientitel Meinungsvielfalt widerspiegeln und einen wichtigen Beitrag zur demokratischen Meinungsbildung leisten.

Noch würden die Anwälte der beiden Unternehmen prüfen, welche Schritte man unternehmen wolle, sagte Nicole Bänninger, Tamedia-Kommunikationsverantwortliche, am Mittwochabend gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. (SDA)

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Ringier ernennt Susanne Jud zum Chief People Officer und Johanna Walser zum Chief Communications Officer

Susanne Jud ist zum 1. November 2020 zum Chief People Officer (CPO) von Ringier ernannt worden. Johanna Walser, zuvor Head of PR, bekleidet seit Oktober die Position des Chief Communications Officer (CCO).

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Susanne Jud, Chief People Officer bei Ringier.

 

In ihren neuen Funktionen sind beide Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung von Ringier. Sowohl People Management wie auch Corporate Communications sind Bereiche des Ringier Corporate Center. Beide berichten an Ringier CEO Marc Walder.

Susanne Jud, die seit 2018 in verschiedenen HR-Führungsfunktionen bei Ringier tätig ist, ist zum Chief People Officer ernannt worden. Gleichzeitig wird der HR Bereich, den Susanne Jud seit August 2020 ad interim leitete, in People Management umbenannt. Vor ihrer Zeit bei Ringier war Susanne Jud während mehrerer Jahre bei tpc/SRF sowie bei Orell Füssli in verschiedenen HR Funktionen tätig. Die diplomierte Personalleiterin Susanne Jud hat einen Masterabschluss in Human Ressource Management sowie einen CAS-Abschluss in strategischem Management sowie Organisationsentwicklung und -beratung.

Marc Walder, CEO Ringier, in einer Mitteilung: «Aus Personalarbeit oder Human Resources wird der Bereich People-Management. Wir symbolisieren damit eine veränderte Denkweise in unserem Management: Es geht verstärkt um Partizipation, um Weiterentwicklung und um Einbezug. Das sind zentrale Aufgaben, die ein Chief People Officer (CPO) innerhalb eines Unternehmens managt. Ringier will – mitten in seiner Transformation – Vorbild beim People-Management sein.»

Bereits seit dem 1. Oktober ist Johanna Walser Chief Communications Officer von Ringier. Schon im November 2019 übernahm sie – damals noch ad interim – die Leitung des Corporate Communications Bereichs der Ringier AG. Johanna Walser ist seit 2017 für Ringier tätig. Zunächst als Head of Corporate Communications für das Joint Venture Ringier Axel Springer Media, anschliessend als Communications Manager mit Schwerpunkt Global Marketplaces für  Ringier. 2018 wurde sie zum Deputy CCO ernannt. Vor ihrer Tätigkeit bei Ringier war sie Communications Managerin bei Distrelec, einer Unternehmung des börsenkotierten Dätwyler Konzerns. Johanna Walser hat einen Abschluss als Magistra Artium der Rheinisch-Westfälisch Technischen Hochschule Aachen.

 

The House beteiligt sich an einer neuen Agenturgruppe

The House schliesst sich der international im Aufbau befindenden Agenturgruppe unter der Führung von Ufenau Capital Partners mit Sitz in der Schweiz an.

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Das neue Logo ist Teil des Corporate Designs, das sich die Agentur zum 10-Jahre-Jubiläum gegönnt hat.

Ufenau erwirbt dabei 100 Prozent der Aktien der The House – im Gegenzug beteiligen sich die bisherigen Agenturinhaber Stephan Suter, Andreas Jorgella und Grischa Rubinick an der neuen Gruppe. Die Drei bilden zusammen mit Frank Lang auch weiterhin die operative Geschäftsleitung von The House.

Die Agentur The House wird aufgrund ihrer Kompetenz in der organischen Vernetzung von Strategie, Kreation, Content & Media und der ausgeprägten Digital-Kompetenz die Erweiterung der Agenturgruppe im Schweizer Markt mitprägen, wie es in einer Mitteilung heisst

In Deutschland ist der Gruppenaufbau bereits seit Ende 2019 mit Integr8 im Gange. Die stark wachsende Digital-Agentur aus Berlin wurde 2014 gegründet und beschäftigt rund 50 Mitarbeiter, welche Strategie, Kreation, Marketing und Technologie unter einem Dach verbinden.

 

Das sagen die bisherigen Agenturinhaber:

«Mit Ufenau und ihrem Ansatz für den Aufbau einer neuen Agenturgruppe haben wir nicht nur einen finanzstarken Partner gefunden, sondern auch ein erfahrenes Führungsteam, welches unsere Agenturvision für erfolgreich-vernetzte Kommunikationslösungen aktiv unterstützt», so Andreas Jorgella, Director Business-Development.

«Effizienz und Effektivität wird in der Media verstärkt durch Technologie und automatisierte Prozesse und Workflows bestimmt. Durch die DNA von Integr8 als datengetriebener Marketing-Spezialist haben wir auch hinsichtlich AMO (unserer eigenentwickelten Kanal-übergreifende Planungs- & Reporting-Applikation) ausgezeichneten Nährboden für einen Technologie-Hub gefunden», so Stephan Suter, Director Media.

«Die Fragmentierung von Zielgruppen und Medien bringt uns auch hinsichtlich erfolgreicher Durchsetzung grosser Ideen und Konzepte vor Herausforderungen, denen wir im Gruppenverbund mit interdisziplinären Kompetenzen aus allen Bereichen als Agentur mittlerer Grösse flexibel, pragmatisch und zielführend begegnen können», so Grischa Rubinick, Executive Creative Director.

 

…und die neuen Besitzer:

«The House kann einen beeindruckenden Track-Record vorweisen und passt mit ihrem breit- abgestützten Service-Offering und ausgewiesener Fach- und Management-Kompetenz optimal in unsere Aufbaustrategie im Schweizer Markt», sagt Ralf Flore, Managing Partner bei Ufenau.

The House wurde Ende 2010 gegründet und positioniert sich als moderne Schweizer Kommunikationsagentur. Ihre Kompetenz liegt in der organischen Vernetzung von Strategie, Kreation, Content & Media.

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Ungetrübte Vorfreude auf Black Friday und Weihnachts-Shopping in der Schweiz

Die Lust auf Geschenke, für sich selbst und andere, ist trotz Corona-Einschränkungen ungebrochen. Was sich verändert, sind Ort und Zeitpunkt des Kaufs, wie die Black Friday Studie der Schweizer Prospekte-App Profital zeigt.

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Konsumenten kaufen weiterhin stationär, setzen jedoch stärker als bisher auf Onlineshopping. Zudem lassen sie sich auch bei Weihnachtsgeschenken von Aktionen inspirieren. Gute Aussichten für Händler mit sorgfältig ausgewählten Angeboten zur richtigen Zeit.

 

Black Friday bei Jungen im Trend

Der Black Friday 2020 wird trotz – oder gerade wegen – der aussergewöhnlichen Situation von vielen Konsumenten freudig erwartet. Dies zeigt die schweizweite und repräsentative Umfrage unter rund 3’500 Nutzern von Profital, der App für digitale Prospekte und Aktionen. Die Hälfte der Befragten rechnen fest damit, am 27. November von Sonderangeboten zu profitieren. Weitere 30 Prozent lassen sich allenfalls spontan inspirieren. Dabei gilt: Je jünger, desto grösser das Interesse an Black Friday. Hoch im Kurs stehen Angebote im Bereich Mode und Elektronik, von welchen über 50 Prozent der Probanden profitieren wollen. Auch Einrichtungs- und Kosmetik-Schnäppchen werden nachgefragt.

 

Black Week wird Besucherströme verteilen

Die Befürchtungen, dass Corona die Kaufstimmung negativ beeinflussen könnte, sind unbegründet. Der Einfluss der Pandemie zeigt sich dafür an anderer Stelle: Jeder Fünfte fühlt sich in den Geschäften unwohl – noch im Oktober war es jeder Zehnte. Eine Entwicklung, mit der Profital-Geschäftsführer Raphael Thommen gerechnet hat. Der Retail-Experte weiss jedoch: «Damit die Besucherströme möglichst gut aneinander vorbeikommen, werden viele der Angebote nicht nur an Black Friday verfügbar sein, sondern während der ganzen «Black Week» ab dem 23. November.» Ein grosser Ansturm wird dieses Jahr nicht nur in den Einkaufsläden erwartet, sondern auch im Internet: 43 Prozent der Befragten geben an, wegen Corona mehr online einzukaufen.

 

Schweizer kaufen frühzeitig Weihnachtsgeschenke

Auch für das diesjährige Weihnachtsgeschäft sieht es vielversprechend aus: Durchschnittlich werden sechs Geschenke verschenkt. Frauen machen im Durchschnitt 1,2 Geschenke mehr als Männer, dafür geben diese mehr aus pro Geschenk. Eine weitere Erkenntnis: Weihnachtsgeschenke werden nicht in der letzten Minute gekauft. 47 Prozent starten im November oder noch früher, nur 7 Prozent kaufen die Geschenke in den letzten Tagen vor Weihnachten. Dass der Preis auch beim Geschenke-Kauf eine wichtige Rolle spielt, zeigen die Studienergebnisse: 32 Prozent der Befragten warten, bis das gewünschte Produkt in Aktion ist. 34 Prozent lassen sich von Angeboten für ein Geschenk inspirieren. Lediglich 18 Prozent kaufen Geschenke ungeachtet der Aktionen.
Informationen zum Black Friday

 

Über die Studie

Die Studie von Profital untersucht das Konsumverhalten an Black Friday und in der Vorweihnachtszeit sowie den Einfluss von COVID-19. Für die Studie wurden 3’471 Nutzer der Profital-App in der ganzen Schweiz befragt, davon 2’369 in der Deutschschweiz, 735 in der Westschweiz und 367 im Tessin. Die repräsentative Konsumentenbefragung fand zwischen dem 2. und 5. November 2020 statt.

In der gleichnamigen App und auf der Webseite Profital.ch finden Nutzer Prospekte, Aktionen und Filialinformationen von über 100 Händlern und Markenherstellern.

Jumbo steuert mit Dept Produkt-Feed nach Wetter- und Geodaten

Wie ist das Wetter heute? Je nachdem ob die Sonne scheint oder ob es regnet, planen Heim- und Hobbywerker ihre Einkäufe anders. Deshalb hat Jumbo verschiedene Wetterbedingungen definiert und dazu passend Warengruppen und Produkte zusammengestellt.

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Besucher des Onlineshops finden Angebote, die zur ihrer lokalen Wettersituation passen. Auch die Bannerwerbung, die sie auf anderen Websites ausgespielt bekommen, ist an ihre lokalen Wetterbedingungen adaptiert. Dept hat diese Lösung für ihren langjährigen Kunden mit einem datenbasierten und userzentrierten Ansatz umgesetzt.

«Das Wetter ist für unsere Kunden ein wichtiger Trigger. Ein gutes Beispiel ist der Kauf eines Pools, welcher stark durch sommerliche Temperaturen beeinflusst wird. Oder: Nach drei schwülheissen Nächten steigt auch der Bedarf nach Klimageräten merklich. Diesen Insight wollen wir nutzen, um die Relevanz der jeweiligen regionalen Flights zu erhöhen», sagt Beat Kronenberg, Head of Customers bei Jumbo.

So wird die Bannerwerbung zum Online-Angebot basierend auf Daten gezielt für die jeweiligen Benutzer ausgesteuert. Ausgehend von den Geodaten und den spezifischen Wetterbedingungen vor Ort bekommt der Kunde die für ihn passenden Angebote ausgespielt.

Das Team von Dept hat die Kampagne auf 350 verschiedene Städte und Gemeinden aufgebaut, Jumbo hat sie zudem auf DOOH (Digital out of Home) ausgeweitet. Dank Proximity-Targeting, dynamischem Text und animierten Wettersymbolen kann sie in drei Sprachen für die gesamte Schweiz verwendet werden. Basierend auf dem Längen- und Breitengrad werden die aktuellen Wetterdaten abgerufen und mit früheren und prognostizierten Wetterinformationen wie Temperatur und Niederschlag in einer Tabelle erfasst.

Ausgehend von diesem Regelwerk wird jede Werbebuchung mit dem entsprechenden Wetterszenario gekennzeichnet. Je nach geografischer und meteorologischer Ausgangslage werden dann die verschiedenen kreativen Elemente automatisch aktiviert. Beat Kronenberg ist zufrieden: «Konkret können wir so den Mediadruck dann erhöhen, wenn der höchste Return möglich ist.»

 

Verantwortlich bei Jumbo Markt: Beat Kronenberg, Head of Customers, Caroline Barodte (Media & Digital Manager). Verantwortlich bei Dept Schweiz: Mirjam Urben (Senior Programmatic Specialist), Tobias Link (Consultant), Lorena Pati (Data Specialist) und Jens Hüpperling (Business Engineer)

TV-Show von Das Zelt mit virtuellem Publikum gewinnt höchste BCMA Auszeichnung

Helden und Helfer in der Corona-Krise würdigen: Das war das Ziel von «Wir sagen Danke» –einer TV-Show, in der Künstler und Moderation mit einem virtuellen Publikum interagierten. Die Sendung wurde im vergangenen Juni aufgezeichnet und auf TV24 ausgestrahlt. Die BCMA (Branded Content Marketing Association) ist auf das innovative Projekt aufmerksam geworden und hat dieses nun mit «Best in Class» ausgezeichnet.

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Während dem Lockdown im Frühling 2020, als das Leben praktisch stillstand und Das Zelt den Betrieb komplett einstellen musste, wurde die Idee entwickelt eine Show vor virtuellem Publikum aufzuzeichnen. Zusammen mit Aperçus, einer deutschen Kommunikationsagentur und Cisco Webex, die die nötige Videokonferenzsoftware für die Zuschauervideowall zur Verfügung stellte, wurde das Projekt mit dem Medienhaus CH Media, die für die TV-Ausstrahlung zuständig war, umgesetzt. Mit einer Einschaltquote von 119’000 Zuschauern wurde die Erwartungen der Macher weit übertroffen.

Diese kreative Brandintegration der Cisco Videowall ist der BCMA (Branded Content Marketing Association) aufgefallen. Die BCMA ist eine globale Vereinigung von Agenturen, Marketingtreibenden und Unternehmen die ihren Hauptsitz in London hat und in diversen Ländern vertreten ist. BCMA hat global unter dem Titel Global Lockdown Content Showcase nach Kampagnen gesucht, die in diesen herausfordernden Zeiten durch Kreativität, Einfallsreichtum und Nachhaltigkeit aufgefallen sind. Es wurden nur Kampagnen ausgezeichnet, die einen Mehrwert für das Publikum geschaffen haben, indem sie entweder unterhalten, informieren, bilden oder Inspiration bieten. Im Idealfall werden gleich mehrere Kriterien erfüllt.

«Wir sagen Danke» wurde In der Region D-A-CH von den BCMA-Mitgliedern via Onlinevoting zusammen neben «VW Heldenkader» mit Jogi Löw und Puls4 «Road to digital Austria» mit dem Attribut Best in Class ausgezeichnet.

Adrian Steiner, CEO und Direktor von DAS ZELT zeigt sich hocherfreut über die Auszeichnung: «Zusammen mit unseren Partnern und meinem Team freuen wir uns ausserordentlich über die internationale Ausstrahlung von «Wir sagen Danke». Es ehrt uns, dass wir in dieser schwierigen Zeit Akzente setzen konnten und animiert uns weitere TV-Formate zu entwickeln.»

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