m&k ist für den Q-Award Print 2020 nominiert

Die Nominierten des diesjährigen Q-Award des Verlegerverbandes Schweizer Medien stehen fest. Die Fachjury hat entschieden und aus über einem Dutzend Bewerbern drei vorbildhafte Medienprodukte nominiert. Unser Magazin m&k ist eines davon.

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Die B2B-Medien sind endlich aufgewacht! In den letzten Jahren waren sie bei der Verleihung des Q-Award selten an vorderster Position anzutreffen – ganz im Gegensatz zu den Special-Interest-Titeln. Doch jetzt hat sich das Blatt gewendet: Gleich drei Fachmedien hat die Jury 2020 für den Print-Award nominiert. Alle drei überzeugen dank klugen und modernen Konzepten, die mit viel Leidenschaft und Kreativität umgesetzt werden, wie die Organisatoren in einer Mitteilung schreiben.

Nominiert sind m&k – Das Magazin für Marketing & Kommunikation, Miss Moneypenny und brainMAG. Wer den Q-Award-Pokal für sich beanspruchen darf, wird am Montag, den 30. November per Mail bekanntgegeben. Ausserdem wird noch der Digital-Award für den besten Online-Auftritt verliehen. Da wegen der aktuellen Corona-Situation die Trendtagung Fach- und Spezialmedien nicht stattfinden kann, wird die Verleihung dieses Jahr rein digital durchgeführt.

Q-Award 2020: Die drei nominierten

m&k – Das Magazin für Marketing & Kommunikation

Das Magazin für Marketing und Kommunikation hat den Anspruch, das führende Magazin der Schweizer Marketing und Kommunikationsbranche zu sein. Nach einem umfassenden Relaunch im April 2020 präsentiert sich m&k mit einem neuen inhaltlichen und optischen Konzept, das auf der ganzen Linie überzeugt und für den von vielen gesuchten «Wow»-Effekt gesorgt hat.

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Miss Moneypenny

Erfrischend, überraschend, vielfältig und kreativ – so könnte man das Magazin für Office Managerinnen und Assistentinnen umschreiben. Neben den inhaltlichen Qualitäten überzeugt das Heft mit dem coolsten aller Namen auch durch die Optik und Haptik.

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Magazine für die Ärzteschaft sind oft kein Vorbild für tolle Medienprodukte. Das mag an den Themen liegen, an der Komplexität der Materie oder vielleicht daran, dass Ärztinnen oder Ärzte mehr an profunden Inhalten als an einem modernen Umgang mit Medien interessiert sind. Dass es auch anders geht, beweist brainMAG. Mitreissend gestaltet, übersichtlich, kompetent und äusserst lustvoll produziert zeigt das Magazin für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie und Geriatrie, wie man auch schwere Kost in attraktiver und kompetenter Weise vermitteln kann.

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Brack.ch realisiert ersten Weihnachtsfilm

Der Onlinehändler Brack.ch spielt nun auch in der wohl am meisten beachteten Werbedisziplin des Jahres mit und lanciert einen Weihnachtsfilm. Der Film basiert auf der neuen, im September lancierten Kommunikationsplattform und setzt den neuen Markenauftritt konsequent fort.

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Die Magie von Weihnachten lebt primär von der Vorfreude und der wunderschönen, naiven Träumerei, dass Wünsche oftmals wie von Zauberhand in Erfüllung gehen. Der Brack.ch-Weihnachtsfilm spielt mit einem emotionalen Highlight jeder Kindheit in der Vorweihnachtszeit: Das Basteln des eigenen Wunschzettels.

Wo früher Spielzeugkataloge und Zeitungsanzeigen ausgeschnitten wurden, ergänzen heute gerne auch mal das Internet und ein Drucker das Bastelmaterial. Wie daraus und dem unpassend perfekten Timing des Pöstlers ein pointiertes und schönes Storytelling wird, zeigt der Film, der ab Montag im Fernsehen und auf Social Media zu sehen ist.

 

Verantwortlich bei Brack.ch: Simon Thoma (Leiter Marketing), Sandrine Knechtli (Leiterin Brand/Media), Michael Otto (Marketing Manager Brand/Media), Ragulan Vivekananthan (Marketing Manager Brand/Media). Verantwortlich bei Compresso: Fridolin Stauffacher (Gesamtverantwortung), Luisa Weidmann, Sascha Nadtochiy (Strategie/Beratung), Sean Dünki (Art Direction), Yannick Vogel (Grafik). Verantwortlich bei Zimmermann Communications: Rolf Zimmermann (Strategie/Art Buying), Christoff Strukamp (Creative Direction), Ramon Alder (Art Direction), Florian Bieniek (Projektleitung). Filmproduktion: Markenfilm Schweiz, Lars Timmermann (Regie), Ulrik Bentzen (Kamera).

Tourismusbranche bereitet sich auf schwierige Wintersaison vor

Der Schweizer Tourismusbranche steht ein harscher Winter bevor. Trotz vielen Vorkehrungen zur Erhöhung der Sicherheit in Zeiten der Corona-Pandemie verharren die Buchungen auf einem tiefen Niveau. Die Tourismusbranche hat am Montag die Winterkampagne «My First Time» lanciert.

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Wegen der dynamischen Entwicklung der Pandemie ist die Planungssicherheit der hiesigen Tourismusbetriebe im Vorfeld der Wintersaison gering. Es stehe aber ein «sicher unvergesslicher Winter» bevor, sagte Martin Nydegger, Direktor des Verbands Schweiz Tourismus am Montag an einer Medienkonferenz. Die aktuelle Situation erfordere dabei eine hohe Flexibilität bei allen Beteiligten.

 

Prognosen eher düster

Der aktuelle Buchungsstand für die Wintersaison lässt derzeit wenig Gutes erhoffen. Per Ende Oktober gingen die Buchungen für die Weihnachtsferien in den Berggebieten gegenüber dem Vorjahr um 19 Prozent zurück, wie eine Umfrage des Verbands zeigt. Für die zeitlich noch etwas weiter entfernten Sportferien trafen gar 28 Prozent weniger Buchungen ein als noch im Vorjahr.

Auch die Prognosen der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich zeichnen ein düsteres Bild. So rechnet die KOF für die ganze Wintersaison in den Bergen mit einem Minus von knapp 22 Prozent bei den Übernachtungen gegenüber der letzten «regulären» Saison 2018/19. Die Nachfrage aus dem europäischen Ausland dürfte sich dabei aufgrund der Reisebeschränkungen und Quarantäne-Bestimmungen halbieren und der Überseemarkt werde wohl fast vollständig wegfallen.

 

Hoffnungen auf Heimmarkt

Anlass zur Hoffnung besteht dagegen auf dem Heimmarkt. Die KOF-Experten rechnen damit, dass die Schweizerinnen und Schweizer gegenüber einem normalen Winter mehr in hiesigen Hotels übernachten werden. Konkret soll die Anzahl der Logiernächte an die positiven Trends aus dem Sommer anknüpfen und um 9 Prozent steigen.

Auch bestehe weiterhin die Möglichkeit, dass noch vor Weihnachten einige Einschränkungen in den nahen Auslandmärkten für Reisen in die Schweiz gelockert werden. «Unsere Betriebe sind auch für diesen Fall gerüstet», so Nydegger. Auch die Kampagnen von Schweiz Tourismus würden jeweils agil an die jeweiligen Rahmenbedingungen angepasst.

 

Kampagne fordert auf, Winter neu zu erleben

Am Montag hat die Tourismusbranche ausserdem die neue Winterkampagne «My First Time» lanciert. Die Kampagne thematisiert die ungeahnte Vielfalt des Schweizer Winters. Dabei soll jeder und jede die ideale und passende Aktivität finden und etwas zum ersten Mal wagen. Gezeigt werden 100 Wintererlebnisse, die alle Sprachregionen der Schweiz sowie alle Niveaus und Aktivitäten abbilden. Die aktivierende, primär digitale Kampagne wird in allen Ländern ausgespielt wird, aus denen eine Reise in die Schweiz aufgrund der Pandemie bedingten Situation möglich beziehungsweise realistisch ist.

Um den aktuellen Umständen Rechnung zu tragen und die richtigen Botschaften in den richtigen Momenten zu platzieren, entwickelte ST ein Monitoring-System. Dieses liefert, basierend auf Faktoren wie Marktanteilen, Fallzahlen und Reisebeschränkungen, eine Handlungsempfehlung über eine adäquate Botschaft. Je nach Ergebnis werden die Werbemassnahmen in den jeweiligen Ländern kurzfristig adaptiert und auf Empathie, Wahrnehmung oder Buchung ausgerichtet.

 

Innovationen gefragt

Die grösste Herausforderung sieht der Branchenverband in diesem Winter in der Regulierung der Besucherströme, damit die umfassenden Schutzkonzepte eingehalten werden können. «Verschiedene Destinationen bieten etwa eine webbasierte Gondel-Reservation an oder setzen auf Drive-in-Restaurants mit Skiern», sagte der Schweiz Tourismus-Direktor. Auch würden beim Après-Ski Alternativen geprüft.

Gerade in diesem «besonderen Winter» sei der Austausch unter den verschiedenen Destinationen immens wichtig, ergänzte Berno Stoffel, Direktor der Seilbahnen Schweiz, an der Konferenz. Dabei werde man auch von den in der Sommersaison gesammelten Erfahrungen profitieren können. (SDA/pd/swi)

 

Digitec Galaxus und Twint legen Streit bei

Es wird wieder getwintet: Der Onlinehändler Digitec Galaxus und die Bezahl-App Twint haben nach einem Streit im März 2020 ihre Zusammenarbeit wieder aufgenommen.

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Digitec Galaxus führt wieder Twint als Zahlungsoption ein. (Bild: Digitec.ch)

 

Kunden von Digitec und Galaxus können seit Freitag ihre Bestellungen wieder mit der Bezahl-App Twint bezahlen. Die Migros-Tochter und Twint waren im Frühling im Streit um die Zahlungsgebühren auseinandergegangen (Werbewoche.ch berichtete). «Alle unsere Kundinnen und Kunden sollen ihre Einkäufe so bezahlen, wie sie es möchten – das ist uns sehr wichtig», liess sich Digitec-Galaxus-CEO Florian Teuteberg am Freitag in einem Communiqué zitieren. Twint war gemäss früheren Angaben das drittpopulärste Zahlungsmittel der Digitec- und Galaxus-Kunden.

Die Zusammenarbeit endete damals, weil Twint dem Onlinehändler eine Zahlungsgebühr aufzwingen wollte, die bei einem Vielfachen des bisherigen Preises lag, wie Digitec Galaxus damals in einem Blogbeitrag schrieb. Der Onlinehändler weigerte sich, diese Konditionen anzunehmen, und warf Twint aus den Zahlungsoptionen raus. Bei der Wiederaufnahme der Zusammenarbeit bleibt bisher unklar, auf welche Konditionen sich die beiden Unternehmen geeinigt haben. (pd/sda/swi)

Swisscom und Wirz blicken mit «Shift» in die vernetzte Zukunft

Mit «Shift» gehen Swisscom und Wirz der Frage nach, wie digitale Technologien die Arbeit, den Verkehr und die Unterhaltung von morgen bereits heute verändern. Kern der neuen Content-Plattform ist eine Webserie, die unterhält, ohne an Tiefe zu verlieren.

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Ozan Polat – Thinktank-Gründer, Comedian und digitaler Tausendsassa – nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer mit auf eine Reise zu Experten und innovativen Schweizer Playern, die allesamt den digitalen Wandel prägen. So probiert er in der ersten Folge «Nie wieder eintönige Arbeit?» den von einem Roboterarm geernteten Wasabi-Rucola, diskutiert mit Zukunftsforscher Georges T. Roos über das kreative Kapital der Menschen und verliebt sich in einen kleinen humanoiden Roboter namens Nau.

 

Begeistern statt belehren

Rund um die Webserie hat Wirz eine visuelle Identität, Add-ons wie einen Instagram-Filter sowie eine Landingpage mit weiterführenden Artikeln erschaffen. Ein roter Faden zieht sich nicht nur visuell, sondern auch inhaltlich durch das Storytelling: Ein modernes und leistungsstarkes Netz ist die Basis, um innovative Ideen umsetzen zu können.

«Shift» sei eine Content-Plattform, auf die Swisscom auch in Zukunft aufbauen könne, um Menschen für die digitalen Möglichkeiten zu begeistern, schreibt Wirz in einer Mitteilung. «Wir möchten den Menschen die Chancen der vernetzten Welt aufzeigen. Mit ‹Shift› können wir zeigen, was dank der intelligenten Vernetzung schon heute alles möglich ist und wie damit unser Alltag verbessert werden kann. Gleichzeitig bietet das Format Raum, um auch Zweifel und Hemmungen zu thematisieren», erklärt Pascal Morgenthaler, Swisscom Storytelling & Content Marketing Communication.

«Shift» ist seit Ende Oktober online. Die dritte Episode erscheint am Freitag.

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Verantwortlich bei Swisscom: Pascal Morgenthaler (Storytelling & Content Marketing Communication), Nathalie Maibach (Produzentin). Verantwortlich bei Wirz: Cosima Lang, Adrian Schräder, Sebastian Sele, Francesca Kleinstück (Storyline); Artur Faria, Luigi Vitiello, Nicola Willi (Kreation); Björn Bippus-Bender (XLAB); Fabienne Belci, Eva Bachmann (Beratung); Thomas Peller, Angelo Mabellini (Medienrealisation); Erasmo Palomba (Agency Producing). Verantwortlich bei Get Some Popcorn (Filmproduktion): Dominik Bauer (Regie); Raphael Fischler (Kamera/Schnitt); Marco Frei (Kamera); Deborah Rhyner (Schnitt); Simon Pittet, Christian Jäggi (Licht); Désirée Wismer (Produktion).

BAG bekämpft Testmüdigkeit mit aktualisierter Kampagne

Das Bundesamt für Gesundheit BAG startet am Sonntag eine neue Kampagne, die zum Testen aufruft. Es gibt genügend Tests und die Fallzahlen gehen zurück, aber es lassen sich in jüngster Zeit zu wenig Personen testen.

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Am Freitag gab das BAG bekannt, dass es in der Sonntagspresse eine neue Kampagne startet. Alle Personen mit Symptomen müssten sich testen lassen, so das BAG. Auch für diese neuen Sujets zeichnet Rod Kommunikation verantwortlich.

Zum Verhalten über die Festtage arbeiten die Kantonsärzte und das BAG zudem an Empfehlungen, die sie der Bevölkerung noch kommunizieren wollen. Der baselstädtische Kantonsarzt Thomas Steffen empfahl am vor den Bundeshausmedien zu einem vorsorglichen Rückzug im Vorfeld des Fests im Sinne einer Vorquarantäne.

Weihnachtsgeschenke würde man besser auch jetzt kaufen, um Kontakte zu senken. Dann könne man am Tag selber auch die Grosseltern einladen. «Zu zehnt um einen Topf» beim traditionellen Fondue chinoise empfehle er aber nicht. Ein Set pro Familie und genug Abstand sei besser. (SDA)

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Buzzfeed übernimmt HuffPost

Das US-Medienunternehmen Buzzfeed übernimmt das Nachrichtenportal HuffPost vom Konzern Verizon Media. Die beiden Unternehmen gehen eine strategische Partnerschaft bei Online-Inhalten und Werbung ein, wie sie am Donnerstag (Ortszeit) mitteilten.

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(Bild: Keystone / Ted Shaffrey / AP)

Verizon erhält zudem eine Minderheitsbeteiligung an Buzzfeed. Buzzfeed-Chef Jonah Peretti hatte die HuffPost, die damals noch Huffington Post hiess, zusammen mit Arianna Huffington gegründet. Das Onlineportal gilt – genau wie Buzzfeed – als Pionier im Bereich Digitale Medien. In den vergangenen Jahren hatten beide jedoch mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen.

Sein Unternehmen habe sich zu der Übernahme entschlossen, weil es «an die Zukunft der HuffPost und an ihr Potenzial glaubt, die Medienlandschaft auch in den kommenden Jahren zu bestimmen», erklärte Peretti. Zudem sei das Geschäft wegen «der Marke und der Nutzer» von HuffPost attraktiv. Zwischen den Nutzern beider Onlinemedien gebe es «nicht viele Überschneidungen».

Verizon hat sich in den vergangenen Jahren durch die Übernahme etwa von AOL, TechCrunch und Yahoo als wichtige Grösse der Branche etabliert. (SDA)

Migros und Wirz feiern die Weihnachtszeit mit all ihren Facetten

Die Migros und Wirz setzen in der diesjährigen Weihnachtskampagne nicht auf ein einzelnes Highlight, sondern feiern mit kleineren und grösseren Geschichten die ganze Weihnachtszeit. Dabei werden alltägliche und weniger alltägliche Facetten beleuchtet, zum Beispiel mit der Frage: Brauchen wir schon im November Weihnachtsdeko?

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Die aus der Lancierungskampagne bekannten Bewohnerinnen und Bewohner eines Mehrfamilienhauses gleich gegenüber einer Migros-Filiale bilden auch in der Weihnachtszeit das feste Ensemble. Sie stehen stellvertretend für die vielen unterschiedlichen Haushaltsformen der Schweiz und legen den Fokus augenzwinkernd auf die kleineren und grösseren Hürden des Alltags.

In acht verschiedenen Spots werden verschiedene Situationen gezeigt, die sich nicht alle mit Weihnachten auseinandersetzen. Immer mit dabei ist die Migros, die für alle da ist. Das Weihnachtsfest selbst findet bei der Migros auch nicht ganz klassisch statt: Die Teenager-Tochter entschliesst sich kurzerhand, das Fest statt mit ihrem Papi mit ihrer besten Freundin zu feiern. Und nach dem Fest geht das Leben weiter, mit einem kleinen Einblick in die alltäglichen Nöte eines alleinerziehenden Vaters und dem Speiseplan seiner Tochter.

Zu sehen ist die Kampagne in all ihren Facetten schweizweit in der kompletten Bandbreite der Kommunikation: im Fernsehen, online als Filme und Banner und als Printanzeigen. Auch auf Social Media und im Netz steht die Migros als Alltagserleichterin zur Seite. Auf der Landingpage wartet sie mit unkonventionellen Ideen, Rezepten, einem unterhaltsamen Chat der Hausbewohner und ab Dezember mit einem Advents-Game auf. Die Teenagerin Lea ist mit Stories auf Instagram aktiv, und verschiedene GIFs des Casts laden dazu ein, weihnachtliche Gefühle auszudrücken und zu teilen.

 

Verantwortlich bei Migros-Genossenschafts-Bund: Michel Noverraz, Céline Jagisch, Michèle Leibacher (Campaigning), Belinda Belger, Thomas Burri, Beatrice Lütjens, Iris Kramer (Digital Campaigning & Promotions), Christian Keller (Media), Salome Koller, Anna Eberle, Jürg Burkhardt (Sales Promotions). Verantwortlich bei Wirz: Livio Dainese, Lorenz Clormann, Marcus Josty, Lara Klopper, Nicole Vizcardo, Evelyn Schellenberg, Elena Gabriel, Florian Siegrist, Cosima Lang, Marina Tränkel, Francesca Kleinstück, Johannes Raggio, Flavio Meroni (Kreation), Nico Keramaris, Adrian Huwyler, Angelo Mabellini, Björn Bippus-Brender, Nathalie Reichmuth (XLAB), Erasmo Palomba, Nadja Kilchhofer (Agency Producing), Philippa von Wittgenstein (Consulting Producer), Ella Papadakis, Katharina Erdrich, Laura Schädler (Beratung), Andrea Bosshard, Corinne Räber, Désirée Guzzo, Giovanni Bucca, Jacqueline Chevrolet, Oliver Fäs, Rino Frei, Ruedi Boller, Thomas Peller (Medienrealisation). Verantwortlich bei Mutabor: Burkhard Müller, Sebastian Locke, Fabian Heussner, Lisa-Marie Maier, Viviane Harder, Tobias Flosdorf, Katja Kopatz-Pritchett, Jan Rütten, Kristina Leducq, Julia Hüttmann. Produktion: Stories (Produktion), Micha Lewinsky (Regie), Jan Mettler (Kamera), Ina Sprinckstub (Head of Department), Michèle Seligmann, Yves Bollag (Executive Producer), Joel Scheidegger (Producer), Peter Scherz (Art Department), Pacale Suter (Kostüm), Florian Nussbaumer (Postproduktionssupervisor), Marko Strihic/Alessandro Biffi (Edit), Fabian Kimoto (Colorgrading),  Manuel Gerber (Sound Design), Jingle Jungle (Sprachaufnahmen, Mix), Massive Music Amsterdam, Great Garbo (Musik), Timmo Schreiber (Fotografie), André Raul Surace (Fotografie Content), Lorenz Wahl (Bildbearbeitung).

Jung von Matt Brand Identity: neue Realität für The Circle am Flughafen Zürich

Der neu eröffnete Circle am Flughafen Zürich schaffte eine neue Realität mit Adress- und Aufenthaltsqualität. Für die Verankerung dieser Qualität im Markenerlebnis hat Jung von Matt Brand Identity die Markenidentität und den Markenauftritt des Flughafen Zürich überarbeitet.

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Flughäfen wandeln sich immer mehr zu eigenständigen urbanen Destinationen, den sogenannten Airport Cities. So auch der Flughafen Zürich. Mit dem Bau des Circles hat der Flughafen auf diese sich verändernden Mobilitäts- und Konsumbedürfnisse reagiert und steht nicht nur in Wettbewerb mit anderen Flughäfen, sondern auch mit Destinationen und Zentren der Metropolitanregion Zürich.

 

The Circle und Flughafen Zürich treten gemeinsam auf

Um sich als Destination eindeutig zu positionieren, erarbeitete Jung von Matt Brand Identity die Markenstrategie und die Positionierung. Die bis anhin separat geführte Marke «The Circle» wurde in die Destinationsmarke Flughafen Zürich integriert. So treten der Circle und der Flughafen gemeinsam als eine Marke mit starkem Versprechen auf: «Wir verbinden Vielfalt und Komfort zu einem erstklassigen Erlebnis an einem Ort».

 

Kosmopolitisches Brand Design

Die Übersetzung des Markenversprechens findet sich auch in der überarbeiteten Corporate Identity wieder. Die Farbgebung und ein explizit entwickelter Illustrationsstil geben dem Markenauftritt über alle Erlebnispunkte hinweg Prägnanz und Vitalität.

Unterschiedliche Botschaften und Themen sollen so immer wieder neu, aber gleichzeitig charakteristisch inszeniert werden können. Die über Ländergrenzen hinweg bekannte typische Schrift des Wegeleitungssystems wurde konsequent als Hauschrift sowohl für das Logo als auch für alle anderen Medien und Kanälen eingesetzt und soll damit für eine stimmige und homogene Wahrnehmung sorgen.

Neben den Corporate-Design-Grundlagen unterstützte Jung von Matt Brand Identity den Flughafen Zürich bei der Überarbeitung der Nomenklaturen und Ortsbezeichnungen, überarbeitete die Gestaltungsprinzipien der Kommunikationsmedien, konzipierte das Design der Merchandising-Artikel und entwickelte die Idee und den Namen des Flughafen-Maskottchen «Rolli Rollkoffer».

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Verantwortlich bei Flughafen Zürich: Coralie Klaus Boecker (Head Marketing & Digital), Stefan Gross (Chief Commercial Officer). Verantwortlich bei Jung von Matt Brand Identity: Thomas Deigendesch (Strategie), Christina Widmann (Creative Direction), Boris Stoll (Design). Illustrationen: Arnaud Tracol (freier Illustrator).

2021 ist bei den Grafikdesigntrends der Mensch im Mittelpunkt

Jedes neue Jahr bietet die Möglichkeit, wieder bei Null anzufangen. Hinsichtlich der Grafikdesign-Trends 2021 könnte das frischen Wind bedeuten. Ging es bei den Trends des letzten Jahres in erster Linie um Verheissungen eines neuen Jahrzehnts, in dem Sci-Fi und futuristische Technologien mutmasslich eine grosse Rolle spielten, stehen nun die Menschen an erster Stelle. Die Kreativ-Plattform 99designs hat ihre globale Grafikdesigner-Community befragt und elf Trends 2021 identifiziert: Es geht um Stile, die das Hier und Jetzt abbilden.

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Abstrakte psychedelische Kunst

Psychedelische Kunst hat ihren Ursprung in der Musik und Kunstszene der 60er Jahre. Man assoziiert sie mit Halluzinogenen und kreativem Experimentieren vor dem Hintergrund sozialer Umbrüche. Kurz gesagt, geht es um die Öffnung des Geistes. Und das scheint zur heutigen Zeit zu passen: Die chaotische Bildsprache der psychedelischen Kunst fördert Freiheit und das Gefühl, dass Designer nicht länger an traditionelle Zwänge gebunden sind oder sich daran binden lassen. 2021 erwarten uns Designs mit einem Eigenleben, sowohl was ihre explosiven Arrangements als auch ihre Komplexität betrifft.

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Symbol Revival

Historisch betrachtet geht es bei Symbolen seit jeher um Allgemeingültigkeit. Sei es in Form von Warnungen oder darum, ein Anliegen mit einem gemeinsamen Symbol zu kennzeichnen. Die Kraft klassischer Symbole liegt darin, Sprache zu überwinden. Designer werden diese Kraft nutzen, um ambitionierte Symbole von Widerstandskraft, Wachstum und Empowerment zu kreieren. Dafür arbeiten sie bekannte Machtsymbole ein, wie zum Beispiel Göttinnen, Sterne und stoische Löwen. Allerdings werden sie den klassischen Motiven einen modernen Anstrich verleihen.

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Retro Futurismus

Der Retro-Futurismus-Stil zeigt auf spektakuläre Art und Weise, wo die Sci-Fi-Träume der Vergangenheit falsch lagen. Man glaubte, dass wir mittlerweile fliegende Autos, Strahlenkanonen und Roboter-Hausangestellte haben würden – stattdessen haben wir Saugroboter. Aufgrund seiner Vorstellungskraft und seines überraschenden Optimismus hat sich Retro Futurismus als visueller Stil durchgesetzt. Stilistisch findet dieser Optimismus Ausdruck durch leuchtende Farben, Computer-inspirierte Typografie und Rundungen – von Astronautenhelmen bis hin zu Bögen und Kuppeln. Statt in eine idealisierte Vergangenheit zurückzuführen, verspricht der neue Retro Futurismus, uns in die gute alte Zeit der Zukunft zu katapultieren.

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Nahtloser Surrealismus

«Surrealismus ist einer dieser Kunstbegriffe, den die Menschen mit dem Unerklärlichen assoziieren. Bilder, die absichtlich unsinnig sind. Was die Menschen oft vergessen, ist, dass in dem Begriff auch das Wort «Realismus» steckt. Das Reale wird mit dem Surrealen verflochten und in keinem Jahr war das besser zu spüren als 2020, als die schlechte Fiktion einer Pandemie zu unserem Alltag wurde. Grafikdesigner drücken diese Angst mithilfe surrealistischer Collagen aus, bei denen Bilder, die für sich genommen normal wären, aber befremdlich werden, wenn man sie miteinander kombiniert. Die Illusion ist nahtlos und macht es schwer, die Bilder voneinander zu trennen.

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Authentische Darstellung

Zuletzt haben bereits immer mehr Designer auf authentische und diverse Menschen statt auf Models in Illustrationen gesetzt. 2021 wird es nicht mehr nur um Inklusion gehen, sondern darum, diese Menschen zu zelebrieren. Im Rahmen der Black-Lives-Matter-Proteste haben Designer, schwarze Frauen und Männer in starken und inspirierenden Situationen und Posen abgebildet. Wenn Design eine Sache vermeiden sollte, dann ist es Gleichheit. Das Hervorheben verschiedener Kulturen, Hautfarben, Alter und Identitäten bietet die Gelegenheit, Designs zu kreieren, die – wie die Menschen – einzigartig und vielseitig sind.

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Freche Charaktere

Gutes Design kann eine Geschichte erzählen. Grossartiges Design macht die Geschichte unvergesslich. 2021 werden Designer auf abstrakte Bilder zugunsten skurriler Charaktere verzichten. Je mehr Persönlichkeit diese Charaktere verkörpern, umso einprägsamer sind sie. Concept Art ist die Grundlage dieses Trends und bietet nicht nur Charakterposen, sondern auch Persönlichkeit in Form einer handgezeichneten Herangehensweise. Das ist der Grund, weshalb diese Stile von detaillierten Kreuzschraffuren bis hin zu den vereinfachten Formen, Linien und Farben moderner Cartoons reichen können. Die Konzepte selbst signalisieren in den kommenden Monaten die Rückkehr des Humors und der Verrücktheit.

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Comics und Pop Art

Die Designstile der Vergangenheit sterben nie wirklich. 2021 lassen Designer die körnigen Farben, die starke Einfärbung und Lautmalerei alter Comics wiederauferstehen. Entstanden in einer Zeit der einfachen Drucktechnik, wurden in Comics häufig Halbtöne oder Dot Shading verwendet, um Farben darzustellen. Heutzutage kann dieser Ansatz mithilfe körniger Textur und Tiefe modernen, minimalistischen Trends wie Flat Design neues Leben einhauchen. Gleichermassen können Webdesigner mit geneigten Bildern und verdrehten Formen ein Gefühl von Drama und Bewegung erzeugen.

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Die schönen Künste

Es wurde schon immer ein Unterschied zwischen Kunst und Design gemacht, aber 2021 kümmert sich wenig um traditionelle Grenzen. Malerei verleiht Designs Oberflächenvariation und Tiefe. Sie sehen so real aus, als könnte man sie berühren. Deshalb passt der Trend auch so gut zu physischen Produkten. Da Kunst mit Kultur und Klasse assoziiert wird, ist sie nützlich für Produkte, die eine altweltliche Eleganz vermitteln wollen – wie zum Beispiel Weinetiketten und Kosmetik-Verpackungen. Ausserdem ermöglicht Malerei sattere Farbtöne als solche, die am Computer kreiert werden, sodass die Designs eine gewisse Ernsthaftigkeit erhalten. Sie laden den Betrachter dazu ein, sich einen Moment Zeit zu nehmen und zu reflektieren.

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Elemente der Natur

Viele Menschen verbringen dieses Jahr viel Zeit drinnen. Daher ist es keine Überraschung, dass sich die Aussenwelt in den Grafikdesigns wiederfinden wird. Ob sich dieser Trend in Form von blättrigen Mustern, erdigen Farbschemata oder Illustrationen atemberaubender Ausblicke manifestiert – Grafikdesign wird grün werden. Naturbilder sollen Gelassenheit, Erneuerung und Wachstum vermitteln. Alles Dinge, die wir freudig erwarten.

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Farbunschärfe

Farbverläufe und Farbübergänge sind bereits seit einigen Jahren angesagt. Neu ist, dass Designer mit noch verschwommeneren und verlaufeneren Hintergründen einen Schritt weiter gehen. Fügt man noch einen Rauschfilter hinzu, meistern diese Designs den schmalen Grat zwischen Vergänglichkeit und Realität. Der Vorteil dieses Trends ist, dass er es vordergründigen Elementen wie kräftiger Typografie oder atmosphärischen Bildern ermöglicht, vor einem beinahe unmerklichen Hintergrund aufzufallen. Dieser Trend ist eine Stimmung und wir gehen davon aus, ihn häufiger bei Designs mit einer düsteren Seite anzutreffen.

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Designs mit sozialem Bewusstsein

2020 war das Jahr, in dem die Welt verstand, wie sehr sie sich verändern muss. Vom Gesundheitswesen und Umweltbewusstsein über Black Lives Matter bis hin zur Pandemievorsorge wurde offensichtlich, wie viele Herausforderungen uns bevorstehen. Die gute Nachricht ist, dass dieser Konflikt möglicherweise gerade an einem Wendepunkt steht, wenn jeder seinen Teil dazu beiträgt. Vor diesem Hintergrund stellen sich Designer auf der ganzen Welt der Herausforderung, ihre Talente für die Verbesserung ihrer Community einzusetzen. Wir haben das mit dem Aufkommen kreativen Handletterings gesehen, das Einigkeit, Verantwortlichkeit und Rat vermittelt und als Protestkunst daherkommt. Es zeigt sich in Illustrationen, die das Tragen von Masken personalisieren. Sei es durch gemeinnützige Arbeit oder persönliche Designprojekte, 2021 wird ein Jahr, in dem Design sich einmischt.

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Als Beginn eines neuen Jahrzehnts mag sich 2020 als Enttäuschung entpuppt haben. Die Grafikdesigner sind gewillt, das Ruder auf ihre ganz eigene Weise rumzureissen. Aus der Tragödie erwachsen freche Charaktere. Aus der Selbstisolation bringen Designer uns die Natur näher. Und aus der Unübersichtlichkeit heraus geben sie uns Symbole der Meinungsfreiheit.

Kampagne «Aare you safe?» wird beendet

Die Sensibilisierungskampagne «Aare You Safe?» hat im Sommer zum letzten Mal stattgefunden. Das Thema Sicherheit beim Aareschwimmen und Aareböötlen bleibt laut Stadt Bern aber auch ohne Kampagne aktuell.

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Die Kampagne «Aare You Safe?» wurde 2020 beendet. (Bild: Peter Klaunzer/Keystone)

Eine neue Arbeitsgruppe mit Vertretern von Stadt und Kanton habe anfangs November die Arbeit aufgenommen und prüfe im Auftrag der Stadt Bern wie das Nebeneinander von Aareböötli und Aareschwimmenden in Zukunft verbessert werden könne, teilte die Stadt am Freitag mit.

Der vergangene Sommer habe gezeigt, dass trotz Neugestaltung der Bootsrampe bei der Dalmazibrücke Probleme bestehen. Es sei teilweise zu einer regelrechten «Böötlischwemme» und damit zu Platzproblemen beim Bootsausstieg zwischen Marzilibad und Dalmaziquai gekommen.

Die Kampagne «Aare you safe?» wurde 2013 von der Stadt Bern, Bern Welcome und der Agentur Blackyard lanciert und hat jeweils im Sommer für die Sicherheit und das korrekte Verhalten in und auf der Aare sensibilisiert. Bekannt wurde sie unter anderem durch die Schwimmsäcke, die schon beinahe Kultstatus erreicht haben. 2020 ist der Auftrag für die Kampagne ausgelaufen.

 

Website und Bodenmarkierung bleibt

Insgesamt wurden während der Kampagne 6377 Schwimmsäcke, 3497 Aare-Beutel, 2871 Schwimm-Rucksäcke, 411 Rettungswesten und 350 Badetücher verkauft. Das im Sommer 2018 lancierte Handygame wurde über 14’000 mal heruntergeladen (Werbewoche.ch berichtete).

Die Website der Kampagne sowie die Bodenmarkierung entlang der Aare soll weiterhin bestehen bleiben. Weitergeführt wird auch die Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU. Nach dem Erfolg der Rettungswesten werde für den Sommer 2021 ein neues «Aare You Safe?»-Produkt für den Aareschwumm lanciert, so die Stadt Bern.

Immer wieder kommt es zu schweren Unfällen in und auf der Aare, weil sich Schwimmer den Gefahren nicht bewusst sind oder ihre Fähigkeiten überschätzen. Zum Problem wird für viele insbesondere der Ausstieg aus der Aare, weil sie nicht rechtzeitig zu den Ausstiegsstellen schwimmen. (SDA/swi)

P-Art entwirft Kundenmagazin für Medbase

Als Leadagentur von Medbase hat P-Art für die Gesundheitsdienstleisterin ein Kundenmagazin entworfen. Mittlerweile ist mit dem Medbase Magazin Winter mit Weihnachst-Special die vierte Nummer erschienen.

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2019 wurde Topwell Apotheken in die Medbase Gruppe integriert. Als Leadagentur übernahm P-Art das Rebranding sowie die Überführung sämtlicher Kommunikationsmittel ins Medbase Design. Im Zuge der Integration hat die Winterthurer Agentur zudem das neue gemeinsame Magazin für Medbase und Medbase Apotheken kreiert. Seit Anfang 2020 erscheint es vierteljährlich in einer Auflage von rund 40’000 Exemplaren, seit der zweiten Ausgabe auf Deutsch und Französisch. Es liegt in Apotheken sowie medizinischen und therapeutischen Zentren aus. Zudem wird es an Kunden und Abonnenten direkt verschickt.

 

Thema Gesundheit in frischem Look & Feel

Das Magazin vermittelt aktuelle Gesundheitsthemen mit frischem Look & Feel an eine breite Leserschaft. Ansprechende Bilder und grafische Elemente sollen für visuelle Auflockerung sorgen, griffiges Papier für eine angenehme Haptik. Nach Frühling, Sommer und Herbst ist nun die vierte und bisher umfangreichste Ausgabe für den Winter erschienen – ergänzt um die neue Rubrik «Von A bis Z» und ein Weihnachts-Special.

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