Kinder sind anspruchsvolle Mediennutzer

Happy brother and sister using digital tablet while lying on rug at home
Kinder lernen früh mit mobilen Geräten umzugehen.Kinder lernen früh mit Smartphones und Tablets umzugehen und nahezu alle Haushalte besitzen einen Fernseher. Aber wie nutzen sie diese Geräte genau? Damit befasste sich die Studie des Sender SuperRTL. Befragt wurden Mütter und Kinder, wie bei ihnen die Nutzung von linearem Fernsehen in zeitlicher und inhaltlicher Konkurrenz zu sonstigen Medien steht. So entfallen 63% der Nutzung auf den Fernseher, 19% auf den Computer, 13% auf das Smartphone und 4% auf das Tablet.Genutzt werden die Geräte für ganz unterschiedliche Aktivitäten – im Vordergrund steht bei den internetfähigen Devices oft das Spielen und gerade nicht die Bewegtbild-Nutzung. Das Smartphone steht zudem für Kommunikation und Musik, der PC für Lerninhalte und das Tablet eignet sich durch einfache Bedienbarkeit für vielfältige Aktivitäten (von Spielen über Informationssuche bis hin zu Videos).YouTube macht bei dieser Gruppe dem klassichen Fernsehen keine Konkurrenz. So wird die Plattform eher für Videos-Snacks wie lustige Tierclips genutzt.Die Geräte stellen für die Kinder keine neue Errungenschaft dar, sondern betrachten die Nutzungsmöglichkeiten jedes einzelnen Geräts.Weitere Resultate und Informationen zur Studie: http://www.ip.de
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Kinder nutzen die einzelnen Geräte für unterschiedliche Zwecke.

Malen nach Zahlen mal anders

Die Kampagne von Enfants du Monde kreiert das bekannte Spiel „Malen nach Zahlen“ neu.Realisiert wurde die Kampagne von der Goldbach Interactive (Switzerland) AG Kampagne in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden und auch vor Ort mit den Schulkindern in Burkina Faso.Herzstück der Kampagne ist das bekannte Spiel „Malen nach Zahlen“, das dafür neu interpretiert wird. So ist auf der speziell kreierten Microsite www.malen-nach-zahlen.ch ein Bild eines Künstlers aus Burkina Faso reproduziert, das Feld für Feld ausgemalt werden kann. Interessierte Spender können dabei ein Feld aussuchen, das je nach Grösse einen bestimmten Spendenbeitrag ausmacht. Nach Abschluss der Spende wird das Feld dauerhaft eingefärbt, womit dem Spender das Gefühl vermittelt wird, effektiv Teil eines grossen Ganzen zu sein.Die Kampagne wird durch ein digitales Factsheet, Social Media Posts, verschiedene Display Ads sowie informative Newsletter- und Video-Beiträge begleitet. EdM fokussiert damit nicht nur auf Performance-Ziele sondern auch auf kommunikative Aspekte. Entsprechend betont Susanne Flückiger, Verantwortliche Kommunikation von EdM: „Uns war es wichtig, dass die Leute keinen Spendenzwang oder schlechtes Gewissen verspüren. Deshalb kommunizieren wir positiv über Themen. Wir möchten zeigen, wieviel Gutes mit einer Spende für die Schulkinder vor Ort bewirkt werden kann.“EdM ist eine Zewo-zertifizierte Schweizer Non-Profit-Organisation, die sich seit knapp 50 Jahren in sieben der ärmsten Ländern der Welt dafür engagiert, dass benachteiligte Kinder eine qualitativ gute Schulbildung und schwangere Frauen und Babys Zugang zur Gesundheitsversorgung bekommen.

Identität

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Marken sind wie Menschen: Sie haben eine Persönlichkeit. Starke Marken bieten Halt und Orientierung in unserer unübersichtlichen Welt. Konsumenten kaufen Markenprodukte, um zu zeigen, wer sie sind – oder sein wollen. Eine Markenidentität fällt jedoch nicht vom Himmel, sondern will sorgsam aufgebaut und gepflegt werden. Dabei können Unternehmen eine Menge Fehler machen und so die Marke schädigen oder ihre Identität zerstören. Franz-Rudolf Esch gilt als einer der renommiertesten Markenexperten im deutschsprachigen Raum. In diesem Buch hat er eine Fülle von Informationen und Ratschlägen zusammengetragen und streut zahlreiche Erfahrungen und Erlebnisse aus seiner privaten und beruflichen Praxis ein: was die Identität einer Marke ausmacht, wie man eine Markenstrategie umsetzen kann, wie man die Markenidentität erfolgreich durch den Wandel bringt und bewahrt. Anschaulich illustriert werden seine – zwar selten überraschenden, aber umfassenden und klaren – Ausführungen durch zahlreiche Beispiele aus der uns allen weitgehend bekannten Markenwelt. getAbstract empfiehlt dieses interessante Buch allen Markenverantwortlichen und Werbern.getAbstract-Bewertung: 8Umsetzbarkeit: 9Innovationsgrad: 6Stil: 9Verlag: Campus VerlagPublikationsjahr: 2016Seiten: 309ISBN: 9783593505763

Erklärvideos richtig im E-Commerce einsetzen

Shopping Online Shopaholics E-Commerce E-Shopping Concept
Videos zu Produkten im Onlineshop machen sich bezahlt.Je besser ein Kunde sich über ein Produkt oder eine Dienstleistung informiert fühlt, desto eher wird er bereit sein, dieses zu kaufen. Daher wundert es nicht, dass über 80 Prozent der Online-User Erklärvideos im Kaufentscheidungsprozess als hilfreich erachten. Ganze 64 Prozent sind sogar eher bereit ein Produkt zu kaufen, wenn sie zuvor das Produktvideo dazu gesehen haben. Doch der Erfolg von Bewegtbildern in Online-Shops hängt von mehreren Faktoren ab. Händler, die Filme als Zusatzservice für ihre Kunden anbieten möchten, sollten sich folgende Tipps daher genauer ansehen:1. Produktkategorien sinnvoll auswählenNicht nur schwer erklärbare und komplexe Produkte wie z.B. Grills oder Zelte eignen sich besonders gut, um dem Kunden Nutzung und Besonderheiten mithilfe eines Erklärvideos näher zu bringen. Auch Sortimente wie z.B. Bekleidung und Schuhe können von eingebundenen Filmen profitieren. Studien zufolge finden es Verbraucher vor allem in diesen beiden Produktbereichen wichtig, hochwertigen Visual Content in Form von Bewegtbildern anzubieten. Für schnelldrehende, niedrigpreisige Produkte dagegen lohnt sich die Bereitstellung von Erklärvideos eher nicht.2. Auf die richtige Platzierung kommt es anDie meisten User sehen Produktvideos am liebsten auf der Produktdetailseite. Dort gehören Filme, die sich auf das Produkt oder die Dienstleistung beziehen, auch hin. Übergeordnete Videos hingegen, die das Unternehmen vorstellen oder besondere Alleinstellungsmerkmale verdeutlichen sollen, platziert man am besten auf der Homepage des Shops.3. Der Zweck bestimmt die LängeAuch wenn es unterschiedliche Ansichten gibt, wie lange ein Video sein sollte, ist eines klar: In der Kürze liegt die Würze! Bei übergeordneten Videos auf der Homepage sind 30 Sekunden bis drei Minuten Länge akzeptabel. Wichtig dabei ist, im Nachgang die Abbruchrate im Auge zu behalten und gegebenenfalls nachzubessern. Produktvideos dürfen wesentlich länger sein – je nachdem wie erklärungsbedürftig das Produkt ist. Die Faustregel für Videos, die Hilfestellung bei komplizierten Prozessen bieten, lautet rund 70 Sekunden. Je nachdem, auf welcher Plattform das Video zusätzlich noch gezeigt werden soll, ergeben sich weitere Empfehlungen: Bei Facebook z.B. entscheidet der User in den ersten drei Sekunden, ob er den Film ansehen will oder nicht – die relevanten Infos sollten dort also gleich am Anfang stehen.4. Videos auf youtube und Facebook einstellenEs ist gut, Erklärvideos auch auf Social Media Plattformen wie z.B. Facebook oder youtube einzustellen und dann auf die eigene Website zu verlinken. Damit die Videos gefunden werden, sollte man eine detaillierte Keyword-Analyse mit Monitoring und professionellem Video-SEO durchführen. Für das Suchmaschinen-Ranking zahlt sich das gleich zweifach aus, denn zum einen steigert interessanter Content die Verweildauer der Kunden im eigenen Shop, zum anderen verhelfen gezielte Video-SEO-Massnahmen zu mehr Sichtbarkeit bei Google & Co.5. Das Einsatzgebiet bestimmt das DesignSo unterschiedlich die Einsatzgebiete sind, so verschieden sind auch die Möglichkeiten, ein Erklärvideo zu erstellen. Bereits ab circa 2.000 Euro zu haben sind sog. Lege- oder Scribble Videos, die meist einfache Zeichnungen darstellen und in Schwarz-Weiss gehalten sind. Wer allerdings einen hohen Wiederkennungswert haben will und das eigene Corporate Design berücksichtigt sehen möchte, muss tiefer in die Tasche greifen: Rund 3.500 Euro bis 20.000 Euro kosten Videos, die ganz auf den Kunden zugeschnitten sind.

Start neuer Werbe- und Nutzermarkt von Tamedia

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Ab November ist Tamedia mit neuem Werbe- und Nutzermarkt aufgestellt.Ab Mitte November ist die Schweizer Mediengruppe Tamedia neu aufgestellt. Kern der Neuaufstellung bilden eine verstärkte Nutzermarkt-Organisation sowie ein zentraler Werbemarkt, in dem die bis anhin dezentral organisierten Verkaufsteams zu einer gemeinsamen sprach- und titelübergreifenden Einheit zusammengefasst werden. Die Werbemarkt-Organisation wird unter dem Namen «Tamedia Advertising» auftreten und ist dem neuen Unternehmensbereich Advertising & Pendlermedien angesiedelt, zu dem auch die 20-Minuten-Gruppe gehört. Die Leitung übernimmt Marcel Kohler, gegenwärtig Leiter des Unternehmensbereichs 20 Minuten.Der Bereich Bezahlmedien umfasst die Lesermarketing- und Produktmanagement-Teams sowie die Redaktionen der Bezahlmedien. Geführt wird der neue Bereich von Serge Reymond, bisheriger Leiter Tamedia Publications Romandes und Medien Deutschschweiz.«Dank der intensiven Arbeit des Projektteams können wir bereits etwas früher als geplant in den neuen Unternehmensbereichen starten», freut sich Christoph Tonini, CEO von Tamedia. «Medien- und plattformübergreifende Kampagnen zu buchen wird mit Tamedia Advertising einfacher, zudem planen wir in den nächsten Monaten neue digitale und medienübergreifende Werbeangebote.»Der neue Unternehmensbereich Technologie & Digital Ventures wird wie angekündigt am 1. Januar 2017 unter der Leitung von Samuel Hügli starten und umfasst die bisherige Corporate IT, die IT Publishing, die IT Digital sowie die digitalen Ventures wie Doodle, Olmero oder die Beteiligungen an Zattoo und Book a Tiger. Die weiteren Unternehmensbereiche von Tamedia bleiben unverändert.

Vereinte Werbe-Power am Genfersee

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Jean-Claude Schmalz (links) und sein All Star Team von TP Pub bei der Präsentation in Lausanne.Jean-Claude Schmalz leitet das neue Unternehmen mit dem Namen TP Pub. Seit acht Jahren ist er Generaldirektor von TPG Publicité, dem Werbebereich der Genfer Verkehrsbetriebe: «Dieser Zusammenschluss kommt im besten Moment, denn das Netz der Lausanner Verkehrsbetriebe ist in voller Entwicklung. Wichtigste Elemente sind die Vervielfachung der Pendelzüge der Lausanne–Echallens–Bercher-Bahn (LEB), das Wachstum bei den Metrolinien m1, m2 sowie die zukünftige m3.»Genfer VorbildWie kam es zu diesem Zusammenschluss? «Unsere Kollegen in Lausanne bewunderten unsere Erfolge (in Genf) mit Werbeflächen auf Plakaten, Ganzverkleidungen und Innenflächen und erkannten die Chance, aufgrund unserer Beziehungen und unseres Knowhows auch ihre Erträge steigern zu können», erklärt Schmalz.Hinter dieser neuen Allianz stehen seriöse Vorbereitungen. Den Partnern in den beiden Städten am Genfersee geht es darum, die Anforderungen und Erwartungen von nationalen wie auch lokalen Werbekunden optimal zu erfüllen. Schmalz: «Wir engagierten zwei neue Verkaufsberater, die von Lausanne aus die Klienten der ganzen Agglomeration betreuen. Den nationalen Vertrieb übernehmen unsere Niederlassungen in Genf und Zürich.»Für Deutschweizer WerbekundenDas neue Angebot von TP Pub zielt auch auf die Wünsche von Werbekunden aus der Deutschschweiz. «Diese bevorzugen einen einzigen Ansprechpartner mit einheitlichem Tarif und einheitlicher Koordination», ist Schmalz überzeugt, «mit TP Pub als Partner erreichen sie Millionen von Bus-, Tram-, Bahn- und Metro-Passagieren in den beiden Genfersee-Städten und Agglomerationen sowie auch im benachbarten Frankreich. Selbstverständlich können sie die eine oder andere Region einzeln bewerben oder alle zusammen.»Tiefere Kosten pro Kontakt«Mit der neuen Organisation sinken die Werbekosten pro Kontakt», versichert Jean-Claude Schmalz, «einen wesentlichen Beitrag dazu leistet die Vereinheitlichung der Formate für die Transportmittel wie auch für die Durchgangszonen.»Auf dem Weg zur nationalen Plattform«Diese Allianz ist nur der erste Schritt hin zu einer gemeinsamen Werbeplattform für die öffentlichen Verkehrsbetriebe der wichtigsten Schweizer Städt», ist Jean-Claude Schmalz überzeugt. «Für nationale Auftraggeber entsteht aus Zusammenschlüssen ein klarer Mehrwert. Mit eindeutig geringerem Aufwand können sie grössere zusammenhängende Regionen bewerben. In diesem Sinn ist die Annäherung Genf-Lausanne ein Test in Originalgrösse in einem Markt von über einer Million Teilnehmern. Selbstverständlich liegen uns auch die einheimischen Auftraggeber am Herzen. Diese profitieren weiterhin von vielfältigen Angeboten für lokale Werbung.»

Tagen in der Höhe

StockhornBusiness-Meetings finden auf dem Stockhorn die passende Infrastruktur. Das Restaurant Chrindi ist ideal für Seminare, Produktepräsentationen oder Generalversammlungen bis rund 60 Personen. Eine Sitzung mit anschliessendem Dinner kann so zu einem Incentive-Ausflug werden. Und wieso nicht die nächste Klausurtagung mit Blick auf Thunersee und Berner Alpen abhalten? Weitblick und die klare Bergluft geben der Kreativität neue Impulse!
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Direkt neben dem Panoramarestaurant führt die Gipfelgalerie zur Panorama-Aussichtsplattform in der Stockhorn-Nordwand.Berggasthaus FirstTagen auf 2200 m ü.M. mit einer atemberaubenden Aussicht auf die Bergwelt der Jungfrau Region Das Berghaus First ist die ideale Location für Ihr Seminar oder Incentive. In ca. 30 Minuten per Gondel erreichen Sie dieses Paradies im Schnee.  Uriges Käse-Fondue? Schnee-Skulpturen-Bau? Schlitten-Rallye? – hier ist alles möglich! Sie wollen höher hinaus? Unser Tipp: Das weltberühmte Jungfraujoch auf 3454 m ü.M.
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Das Restaurant Berggasthaus First bietet die ideale Grösse für Anlässe bis 300 Personen.Höchste GaumenfreudenAls Destination für Incentive-Reisen ist Gstaad die erste Wahl. In der herrlichen Natur stehen Traditionen und Werte hoch im Kurs. Die Infrastruktur des Restaurants Botta auf dem Glacier 3000, dem einzigen Gletscherskigebiet im Berner Oberland, ist speziell konzipiert für Anlässe wie Abendveranstaltungen, Produkt-Lancierungen, Pressekonferenzen oder Incentives. Einzelne Räumlichkeiten oder das gesamte Restaurant können für bis zu 300 Personen gemietet werden.
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Das von Stararchitekt Mario Botta entworfene Gebäude bietet auf drei Stockwerken Genuss auf höchstem Niveau.Inspiration BergweltAuf dem Sillerenbühl wird Ihr Seminar zu einem unvergesslichen Erlebnis. Lassen Sie die Ruhe der Natur auf sich einwirken und werden Sie vom beeindruckenden Bergpanorama inspiriert. Der Seminarraum bietet, je nach Anlass für maximal 100 Personen Platz und ist mit moderner Infrastruktur ausgerüstet. In den beiden Restaurants, dem Silleren Märit und der Silleren Stube steht ein vielseitiges kulinarisches Angebot für Sie bereit. Danach ist der Sillerenbühl der ideale Ausgangspunkt für eine rasante Trottinettfahrt.
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Ein vielseitiges kulinarisches Angebot gepaart mit einem inspirierenden Bergpanorama auf dem Sillerenbühl.Rauf aus der Stadt! Er ist – im wahrsten Sinne des Wortes – der Höhepunkt in und um Bern: Der Pavillon Gurten ist schlicht, edel und in Glas gehüllt. Der Pavillon steht auf dem Berner Hausberg Gurten und kann für Anlässe bis 500 Personen gebucht werden. Der Blick von der Terrasse auf Bern, das Mittelland und die Alpen ist atemberaubend.
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Hoch über der Stadt eingebettet in der idyllischen Natur bleibt der Anlass auf dem Gurten in schönster Erinnerung.

Sales Power 2016

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John Charles tritt als Speaker am ersten Tag auf.Sales Power richtet sich in erster Linie an Führungskräfte aus Vertrieb und Verkauf. Verändertes Kaufverhalten, umfassende Digitalisierung und erhöhter Wettbewerbsdruck verlangen nach grundlegend neuen Antworten im Verkauf und Vertrieb. Sales Power bietet dafür eine Plattform und schliesst so eine Lücke: Relevanter Erfahrungs- und Meinungsaustausch auf Entscheider-Ebene. Sales Power orientiert sich konsequent an der Unternehmenspraxis. Es geht nicht nur um Modelle, sondern um deren konkrete Umsetzung im Markt.Die Gäste erleben hochkarätige Speaker und erfahrene Executives aus nationalen und internationalen Top-Unternehmen. Die Konferenz präsentiert den Teilnehmenden einmal jährlich zukunftsentscheidende Themen aus Vertrieb und Verkauf – in kompakter Form und gediegenem Rahmen. Sales Power stimuliert ebenso Brain- wie Networking: im exklusiven Kreis von rund 100 Teilnehmenden.Programm Tag 1Der erste Tag richtet sich an Führungskräfte in Vertrieb und orientiert sich an strategisch ausgerichteten Themen. Im Zentrum steht dabei der «neue Kunde». Was macht ihn anders? Wie entscheidet er? Und mit welchen Vertriebsmodellen erreicht man ihn? Namhafte Experten und hochkarätige Praktiker aus Organisationsentwicklung, Vertrieb, Verkauf und Neuromarketing zeigen auf, welche Strategien greifen und wie erfolgreiche Vertriebsmodelle heute und morgen aussehen. Dabei werden Handlungsfelder wie Digitalisierung, relevante KPIs, CRM und Kundendialog sowie Mitarbeiterwissen und -motivation angesprochen und im konkreten Kontext beleuchtet.Das Ziel: Den Teilnehmern in konzentrierter Form neue Wege aufzuzeigen und erfolgreiche Vertriebsmodelle zu präsentieren. Sie erfahren, welche Faktoren in Zukunft wettbewerbsentscheidend sind. Nebst kompakten Referaten bietet Sales Power Workshops zu Themen wie Digitalisierung, Leadership im Vertrieb, Multi- und Omnichanneling sowie strategisches Dialogmarketing. Stehlunch, entspannter Apéro sowie ein Networking-Dinner.Speakers Tag 1Adrian GostikAndreas LangFredy PortmannHans-Georg HäuselJohn CharlesKarl SpachmannThomas Bahc Programm Tag 2Der zweite Tag richtet sich an ein breiteres Publikum. Er fokussiert auf Faktoren, die zur Zeit an der Verkaufsfront relevant sind. Was zeichnet erfolgreiche Verkaufsprofis heute aus? International gefragte Trainer und Coaches vermitteln erprobte Techniken und Tools, die es ermöglichen, die Sales Performance nachhaltig zu steigern. Die Themen reichen vom richtigen den Umgang mit Emotionen über die Unterstützung durch Sales-spezifischen Apps bis stilsicherem Auftreten. Die Talks basieren auf neusten Erkenntnissen und sind darauf angelegt, die Gäste mit praktischen Tools für den Verkaufsalltag auszustatten. Kurze Wrap-ups und vertiefende Workshops stellen sicher, dass die Teilnehmer maximal profitieren. Der zweite Tag von Sales Power motiviert, im Sales-Alltag das Beste zu geben, um zu den Besten zu gehören. Speakers Tag 2Christian SchmitzMartin LimbeckPaul-David BeckerSimone C. HenschThomas GeierspichlerThorsten Jekel Über den VeranstalterDas Swiss Marketing Forum ist Träger des Schweizerischen Marketing Tages und zählt mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Konferenz-Organisation. Das Forum verfügt über ein breites Netzwerk, zahlreiche Partnerschaften und einen professionellen Vorstand. Der Verein agiert unabhängig vom Berufsverband Swiss Marketing und steht auf einer soliden finanziellen Basis.Weitere InformationenDas genaue Programm und Angaben zu den Speaker gibt es auf swissmarketingforum.ch/sales-power.

Verpackung: Kompetent vernetzt und innovativ verpackt in die Zukunft

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Am 26. und 27. April finden gleich vier Messen zum Thema Logistik und Verpackung in Zürich statt.«Alles aus einer Hand»: Dieses Leitmotto steht im Fokus des Top-Events für Logistik- und Verpackungsspezialisten am 26. & 27. April 2017. Mehr als 60% der Standplätze für das Messe-Quartett Logistics & Distribution, Empack, Packaging Innovations und Label&Print sind bereits vergeben. Zuletzt kamen 5243 Fachbesucher, um sich mit rund 300 Ausstellern über Produkte, Prozesse und Dienstleistungen der Logistik- und Verpackungsbranche auszutauschen. 2017 werden erneut zahlreiche Innovationen vorgestellt. Erstmals wird an der Packaging Innovations der Swiss Packaging Award des Schweizerischen Verpackungsinstituts vergeben. Die Sonderschauen «Art of Packaging Design», sowie die Networking Zone des Fachverbands GS1 runden das Programm ab.Mehr Infos zur Messe gibt es hier.

Markante Reichweitensteigerung bei der Publikation IN

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IN- ist seit 2009 das Trägermedium für unadressierte Direktwerbung.Mit einem markanten Reichweitensteigerung von 8,6% gegenüber dem letzten Jahr (2015-2) reiht sich IN- in die Top 10 der reichweitenstärksten Publikationen der Schweiz ein. Gemäss den aktuellen Forschungsergebnissen der MACH Consumer (2016-2) hat IN- 820‘000 regelmässigeLeserinnen und Leser.Facts+ 8,6% Zuwachs an Reichweite (Regular Usership) im Jahresvergleich – Basis absolute Zahlen+ Neu weist IN- 820‘000 Leserinnen und Leser aus+ IN- reiht sich in die Top 10 der reichweitenstärksten Publikationen der Schweiz ein.Quelle: MACH Consumer 2016-2; IN-Leserschaft = RUS (Regular Usership = Heavy und Medium User)

Der Computer, der die Kunden versteht

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Mit einer ausgeklügelten Software willl das Departement Informatik der Hochschule Luzern die Abbruchquote bei Onlinekäufen senken.Computer arbeiten nach harten Kriterien. Anfragen, die Präferenzen ausloten, wie «ein rotes Auto wäre schön, ein blaues ginge auch», verstehen sie nicht. Das Projekt «Präferenzgesteuerte Produktsuche und Kundenprofilierung für E-Commerce-Anwendungen», kurz «PrefCom», des Departements Informatik der Hochschule Luzern in Zusammenarbeit mit dem Luzerner Webdienstleister Arcmedia will das ändern. So soll der Handel im Internet benutzerfreundlicher werden. Kunden und Kundinnen können in dieser Software ihre Auswahlkriterien, also ihre Präferenzen formulieren, gewichten und variable Anfragen abgeben. Die Software könnte ein Schmuckstück finden, das etwas mehr kostet, aber sonst perfekt zur Abfrage passt, ein günstigeres Kleid, das in der zweiten Lieblingsfarbe gearbeitet ist, oder eine Wohnung, die sich etwas ausserhalb des gewünschten Quartiers befindet, aber dem angestrebten Mietpreis entspricht.Suche nach geliebter Farbe und bevorzugten Modellen«Der Computer wägt die Angebote gegeneinander ab», erklärt Roland Christen, technischer Leiter des Projekts «PrefCom». «Ein Produkt gewinnt gegen ein anderes, wenn es in keinem Attribut schlechter und in mindestens einem besser ist.» In Demoversionen, die aktuelle Angebote von Occasionsautos durchsuchen, kann man beim Preis unter «hoch», «niedrig» oder «ungefähr 10’000 Franken» wählen. Eine Abfrage nach der Farbe lautet etwa «Red > all others», also in etwa: «Rot ist meine Lieblingsfarbe. Wenn es nicht rot ist, ist mir die Farbe egal.» Man kann Farben oder Autotypen wie SUV oder Cabriolet bevorzugen oder negativ gewichten und Preis und PS mit einem Regler justieren. Der Computer scheidet immer mehr Angebote aus; übrig bleiben die besten, die Wolkenkratzer einer Skyline. Dem auf Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen spezialisierten Team von Marc Pouly und Roland Christen gelang es zudem, die präferenzbasierte Suche mit der Standard-Datenbanksprache SQL durch sogenannte Block Nested Loops zu beschleunigen, damit Kunden nicht abspringen, weil die Anfrage zu lange dauert.Unterstützung für Verkäufer und Kundinnen Die neuen Algorithmen erkennen auch Ähnlichkeiten von Produkten und bieten Alternativen an: Autos mit ähnlichem Verbrauch, Kleider mit ähnlichem Schnitt oder Schmuck im ähnlichen Design. Daraus ergibt sich ein Vorteil vor allem für kleinere Märkte wie den der Schweiz, in dem es nicht so viele exakte Treffer gibt. Und ohne Angaben über den Kunden oder die Kundin kann die Website Empfehlungen geben wie «Sie haben sich das Produkt A angeschaut, vielleicht gefällt Ihnen Produkt B». «So können wir Produkte bewerben, die gerade erst auf den Markt gekommen sind», sagt Arcmedia-Geschäftsleiter Davide Cortese. Websites, die mit diesen Algorithmen arbeiten, können auch Verkäufern im Laden Produkte zeigen, die sie dem Kunden anbieten können. Geschäfte sparen Ladenfläche, wenn der Computer die Produkte aus dem Lager ebenfalls vorschlägt.Die Informatiker und Informatikerinnen der Hochschule Luzern haben ihre Arbeit am Algorithmus weitgehend abgeschlossen. Bis Herbst 2017 wird vor allem Arcmedia noch an der Benutzeroberfläche feilen, dann kann «PrefCom», das von der Kommission für Technologie und Innovation (KTI) unterstützt wird, in die ersten Läden. Ein Schmuckanbieter und ein Immobilienhändler etwa zeigen bereits Interesse.

Fünf Tipps für regionales Online-Marketing

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Schahab Hosseiny, CEO, MSO Digital1. Ins Schwarze treffenSetzen Sie bei Suchmaschinen-Werbung (SEA) sowie Display-Werbung auf clevere Targeting-Möglichkeiten, um potenzielle Kunden zum passenden Zeitpunkt anzusprechen. Ein Umkreis-Targeting ist beispielsweise bei Facebook-Anzeigen bis auf einen Kilometer möglich. Für Händler, die auf gutes Wetter angewiesen sind, wie Eisdielen oder Strandbars, ist ein Wetter-Targeting von Vorteil. Auch ein situatives Targeting kann die Zielgruppen in das Geschäft oder an den Standort  locken. Ein Beispiel: Flughafennahe Hotels können dann werben, wenn ein später Flug ausfällt.2. Auf Telefonanrufe setzenTelefonanrufe sind im Bereich lokales Marketing einer der wichtigsten Umsatzbringer. Schlüssel vergessen, Rechtsstreit, Todesfall – ist der Kunde in Not, will er keine E-Mail schreiben, sondern direkt mit einem Experten in der Nähe sprechen. Für jene Unternehmen ist es wichtig, Landingpages anzulegen, auf denen individuelle Telefonnummern angezeigt werden. Diese ermöglichen ein Telefontracking, also die Zuordnung des Anrufs als Reaktion auf ein bestimmtes Werbemittel oder eine Kampagne.3. Regionalbanner buchenRegionale Tageszeitungen stehen wie kaum ein anderes Medium für die lokale Berichterstattung. Wenn Sie in den Printausgaben regionaler Tageszeitungen werben, lohnt sich eine Parallelbuchung auf den entsprechenden Online-Präsenzen der Medien. So können Sie die Regionalbanner nicht nur im Einzugsbereich der Tageszeitung schalten, sondern auch auf umliegende Regionen ausweiten.4. Google My Business updatenLaut Google hat jede dritte Suche einen lokalen oder regionalen Bezug. Meist haben die Nutzer ein konkretes Kontakt- oder Rechercheziel. Gerade deshalb ist es wichtig, Ihre Angaben auf Google My Business aktuell zu halten. Das Branchenbuch von Google ist kostenfrei und kann selbst administriert werden. So werden die Informationen über Ihr Unternehmen auf Google Maps, in den Suchergebnissen und auf Google+ optimal dargestellt. Tipp: Besitzen Sie mehrere Filialen, legen Sie unbedingt Einzeleinträge für die Geschäfte an. Google My Business bietet auch die Möglichkeit, eine 360-Grad-Ansicht Ihres Geschäfts anzuzeigen.5. Persönlichkeit zeigenBilder erzeugen Emotionen und fungieren als Entscheidungshilfe. Werben Sie nicht mit Stock-Bildern, sondern zeigen Sie die Personen hinter Ihrem Unternehmen. Das macht die Anzeige persönlicher und weckt die Neugierde. Besonders für die Bewerbung beratungsintensiver Produkte oder Dienstleistungen sind Bilder mit echten Mitarbeitern gut geeignet.Schahab Hosseiny, CEO von MSO Digital, rät dazu, das Trial-and-Error-Prinzip bei regionalen Online-Marketing-Maßnahmen zu vermeiden: «Für viele Unternehmen ist es schwierig, die Digitalisierung des Marketings aus der eigenen DNA heraus zu gestalten. Aber langwierige Learnings kosten viel Geld. Stationäre Unternehmen ohne Online-Marketing-Fachkenntnisse beschleunigen ihr Geschäft am besten, indem sie sich Partner ins Boot holen, die beispielsweise eine Strategie entwickeln oder interne Mitarbeiter thematisch fit machen.»*Local Search Study von Google, durchgeführt von Ipsos MediaCT, n=3.500 deutsche Smartphone-Nutzer, 2015
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