Content Marketing für Südafrika

Zentrale Kommunikationsplattform der Aktion ist ein gemeinsam entwickelter Südafrika-Guide, der auf einer eigenen Microsite auf www.SecretEscapes.de erscheint. South African Tourism und Secret Escapes porträtieren darin die Reisedestination mit verschiedenen redaktionell aufbereiteten Themenschwerpunkten. Darüber hinaus umfasst die Kampagne die Schaltung von Display-Bannern auf der Secret Escapes Website, eine Newsletter-Aussendung mit dem Schwerpunkt Südafrika und die Streuung der Kampagne über die Social Media Kanäle von Secret Escapes. Abgerundet wird die Kooperation durch exklusive Südafrika-Reiseangebote, die das Online-Portal für bezahlbare Luxusreisen ausschliesslich für diese Aktion zusammenstellt.

Anteil digitaler Spenden wächst um 14 Prozent

Spread Your Love Helping Hands Donate Concept
Rechtzeitig zum internationalen Spendentag GivingTuesday am 29. November ist die zweite Digital-Fundraising-Studie Schweiz erschienen. Diese untersucht das digitale Spendenverhalten der Schweizerinnen und Schweizer. Gemessen am gesamten Spendenvolumen ist der Anteil digitaler Spenden von 2.24% im Jahr 2014 auf 2.55% im Jahr 2015 gestiegen. Das ist ein Wachstum von 13.9 Prozent. Dazu Marco Zaugg, CEO von RaiseNow: «Der positive Trend aus dem Vorjahr hat sich bestätigt. Wir können erneut ein zweistelliges Wachstum beim Anteil digitaler Spenden feststellen, auch wenn dieses nicht vollends unseren Erwartungen entspricht.» Die Betrachtung von über doppelt so vielen Organisationen wie im vergangenen Jahr (20 im Jahr 2015, davon 13 zertifiziert durch die Stiftung Zewo, gegenüber 9 Organisationen im Jahr 2014) hat den weiterhin geringen Anteil bestätigt. Zur Berechnung des digitalen Anteils wurde das digitale Spendenvolumen (knapp CHF 6.7 Millionen) von 20 Schweizer Hilfswerken deren privatem Gesamtspendenvolumen (über CHF 262 Millionen) gegenübergestellt.In der zweiten Digital-Fundraising-Studie Schweiz werden Trends bestätigt, die sich bereits in der ersten Ausgabe der Studie angedeutet hatten: Die Kreditkarte ist weiterhin das beliebteste Zahlungsmittel der Schweizer für Online-Spenden und gespendet wird den ganzen Tag über, also während der Arbeit und der Freizeit. Die Wochentage mit den höchsten Durchschnittsspenden waren im vergangenen Jahr Mittwoch (CHF 130) und Sonntag (CHF 127).Weitere Informationen unter: www.raisenow.com/dfs16

«The Brander»-Reportagen in Buchform

Schon seit fünf Jahren präsentiert Branders in ihrem Onlinemagazin The Brander spannende, unverwechselbare und faszinierende Marken und ihre Macher. Nach „The Brander – Marken und ihre Macher“ und „The Brander – Food Edition“ erscheint nunbereits die dritte Ausgabe ausgewählter Reportagen in Form eines aufwändig gestalteten Coffee-Table-Books. In ausführlichen und exklusiven Gesprächen, gepaart mit hochwertiger Fotografie und grosszügigen Bildstrecken, werden in der neuen Ausgabe von „Marken und ihre Macher – Creators of Brands – The Brander“ 17 spannende Persönlichkeiten auf Deutsch und Englisch vorgestellt.Ob Laurent Goblet von Hermès, Rob Melville von McLaren, Giovanni Anzani von Poliform, Nenad Mlinarevic, der Koch des Jahres 2016, oder Michael O’Keeffe von Aesop: Sie alle eint die Leidenschaft und die Überzeugung, mit der sie ihre Marke prägen und bewegen. Sie verbindet der Wille zum Gestalten – vom Grossen bis ins Kleine. Und sie zeigen uns, dass der Mut zur Lücke, eine absolute Identifikation und Liebe zu einer Idee, gepaart mit viel Durchhaltevermögen, auch in der heutigen Welt aus einem scheinbar konventionellen Produkt eine einzigartige Marke machen können.Das Buch ist online und im Buchhandel erhältlich. Alle Geschichten erscheinen auch auf thebrander.com.

Jeder zweite Twitter-Nutzer hat seine Weihnachtsgeschenke schon

Auf den letzten Drücker sind bei Twitter vor allem die Frauen unterwegs: Über 60 Prozent von ihnen nutzen Twitter in den letzten Wochen vor Weihnachten, um Inspirationen und kreative Ideen für das perfekte Geschenk zu finden und sich mit anderen darüber auszutauschen. Besonders beliebt sind die Geschenke-Kategorien Filme, Musik oder Spiele (39 Prozent), Kleidung/Accessoires/Schmuck (38 Prozent), Parfüm/Kosmetik (31 Prozent) und Elektronik/Haushaltsgeräte (27 Prozent). Gekauft wird in erster Linie online: Drei Viertel der deutschen Twitter-Nutzer (75 Prozent) bestellen ihre Weihnachtsgeschenke im Internet. 2015 gab es in Deutschland auf Twitter allein zum Thema Weihnachten mehr als 2,4 Millionen Tweets.
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Silvester und die guten Vorsätze fürs neue JahrNach dem Fest ist für die deutschen Twitter-Nutzer erstmal Erholung angesagt: 50 Prozent von ihnen wollen nach den Weihnachtsfeiertagen unbedingt zu Hause bleiben und sich ausgiebig entspannen, bevor es auf Twitter direkt an die Party-Vorbereitungen für Silvester geht. Der Neujahrsgruß zum Jahreswechsel ist dabei natürlich Pflicht: Punkt 0 Uhr schießt die Anzahl der Tweets rasant in die Höhe und vervielfacht sich gegenüber der Tagesaktivität. Neben allerlei guten Wünschen werden auf Twitter nicht zuletzt die guten Vorsätze fürs neue Jahr geteilt: 36 Prozent der deutschen Nutzer nehmen sich fest vor, wieder regelmäßig Sport zu treiben. Weitere 35 Prozent wollen im nächsten Jahr mehr auf gesunde Ernährung achten (laut Twitter Insight Survey #Weihnachten2015).

Tamedia: Booking-Tool für Werbekunden mit kleinem Budget

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Startseite des neuen Booking-Tools von Tamedia Advertising.Mit dem neuen Booking-Tool ermöglicht Tamedia Advertising den Kunden, ihre Online-Werbung im digitalen Werbenetzwerk von Tamedia einfach und ohne Vorkenntnisse selbst zu erfassen und zu schalten. Das Netzwerk umfasst sämtliche Websites von Tamedia und enthält Titel wie beispielsweise 20min.ch, annabelle.ch, tagesanzeiger.ch, 24heures.ch sowie viele mehr. Mit dem Booking-Tool richtet sich Tamedia Advertising gezielt an KMUs mit kleinerem Budget, was eine Alternative zu Buchungen auf Google und Facebook bietet.Gezielte Werbung, wenig StreuverlustIm Booking-Tool hat der Kunde die Möglichkeit, seine Werbung gezielt nach einem selbst definierten Sprachgebiet auszusteuern. Das senkt den Streuverlust und macht das Tool insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen sowie regionale Veranstalter attraktiv. Ein Reporting gibt Auskunft darüber, wie häufig die Werbung angeklickt wird. Der Kunde definiert vorgängig sein Buchungsvolumen zwischen 250 und maximal 5000 Franken, abgerechnet wird nach Anzahl Klicks und bezahlt wird ganz einfach via Kreditkarte.

Customer Experience – Was vernetzte Touristen wollen

Customer Experience - Was vernetzte Touristen wollen
Reisende buchen ihre Reisen vermehrt online.nur, wer die Erwartungen seiner Kunden versteht, proaktiv im richtigen Moment mit ihnen in den Dialog tritt und dafür das Kommunikationsmittel der Wahl – digitale Geräte – nutzt, sichert sich eine langfristige Kundenbeziehung. iAdvize, eine Plattform für Conversational Commerce, zeigt auf, worauf es bei der Online Customer Experience im Tourismus genau ankommt.Ferien werden mehrheitlich online gebuchtTouristen sind auf allen Online-Kanälen unterwegs und entscheiden selbst, wann und wie sie mit einem Unternehmen in Kontakt treten möchten. Laut dem Digitalverband Bitkom buchen bereits 63 Prozent der Internetnutzer ihren Urlaub online und knapp die Hälfte (48 Prozent) informiert sich zumindest gelegentlich in Reise- und Online-Vergleichsportalen, bevor sie buchen. Die Tourismusbranche verdient also längst auch im Netz ihr Geld. Zudem informieren sich Verbraucher zunehmend über mobile Geräte. Der Anteil der Suchanfragen zu Reisen auf dem Smartphone wird aktuell auf 40 Prozent geschätzt. Die Phase des Vergleichs und des Kaufabschlusses ist folglich entscheidend.Die Online-Kundenansprache ist ein Must-have im ReisesektorEin Reisevorhaben erfordert vom Konsumenten vorab meist Recherchen und Vergleiche, der tatsächliche Kaufabschluss kann lange dauern und ist oftmals gut durchdacht. Und auch während der Reise möchten Touristen die Möglichkeit haben, ihren Anbieter zu kontaktieren oder einen seiner Dienste in Anspruch zu nehmen. Verbraucher erwarten daher immer häufiger eine funktionierende und personalisierte Kundenansprache. Drei Viertel nutzen Echtzeitkanäle in der Reisebranche für eine unmittelbare und persönliche Beratung. 13 Prozent stimmten zudem der Aussage zu, dass sie eher bei Tourismusunternehmen buchen, die eine persönliche Online-Kundenansprache anbieten. Glaubwürdige und individuelle Kommunikation über alle Kanäle wird folglich immer wichtiger.Viele Unternehmen aus der Tourismusbranche setzen daher auf den Conversational-Commerce-Trend, der die Kommunikation über alle Echtzeitkanäle wie zum Beispiel Chat, Call, Voice, Social und Messaging in die Kundenansprache integriert. Fallstudien belegen, dass diese Art der Kommunikation die Kaufabschlüsse steigert, den Warenkorbwert erhöht und die beratenden Besucher zufriedener sind. Eine Analyse der Kundendaten von iAdvize ergab folgende Durchschnittswerte nach dem Dialog mit einem potenziellen Kunden:

  • eine Conversion Rate von 9,6 Prozent
  • ein durchschnittlicher Warenkorbwert über 1.112 Euro
  • 93 Prozent durchschnittliche Zufriedenheit

Die wichtigsten Erfolgsfaktoren im E-Mail-Marketing

Die wichtigsten Erfolgsfaktoren im E-Mail-Marketing
Im Vergleich zu den meisten anderen Instrumenten bietet die E-Mail eine Vielfalt an Erfolgsmessungsmöglichkeiten. Dennoch erhebt ein Drittel der in dieser Studie befragten Unternehmen (34 Prozent) überhaupt keine KPIs bei der Erfolgsmessung von E-Mail-Trackings. Die am häufigsten erhobenen Erfolgsfaktoren sind Öffnungsrate (41 Prozent) und Klickrate (39 Prozent) – gefolgt von Zustellrate (26 Prozent), Conversionrate (24 Prozent) und Abmelderate (22 Prozent). Seltener werden Click-Through-Rate (18 Prozent) und Bouncerate (15 Prozent) berücksichtigt.„Es ist wirklich erstaunlich, dass hier die Öffnungsrate als unschärfste Kennzahl die höchste Betrachtungsrate hat“, sagt André Görmer (Mapp Digital), Vorsitzender der Fokusgruppe E-Mail im BVDW. Die Öffnungsrate werde immer noch als wichtigste Referenz-KPI angesehen. „Dabei liefert beispielsweise die Klickrate viel eindeutigere Erkenntnisse, um den Erfolg der E-Mail-Kommunikation zu bewerten“, erklärt Görmer. Allerdings werden die Erkenntnisse nur selten für die Kampagnenoptimierung genutzt: Mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent) gibt an, dass Entscheidungen bezüglich der Umsetzung von E-Mail-Marketing-Kampagnen in ihren Unternehmen nicht anhand von KPI-basierten Reportings getroffen werden.Unverändert hoher Stellenwert im MediamixDie E-Mail ist stärker als ihr Ruf: Sie wird von Marketingentscheidern überdurchschnittlich positiv wahrgenommen. Während nur 42 Prozent aller Befragten der Aussage zustimmen, dass E-Mail-Kampagnen nach wie vor den gleichen Stellenwert im Mediamix hätten wie noch vor zwei Jahren, liegt der Wert bei Marketingentscheidern mit 69 Prozent deutlich höher. „Wer die E-Mail professionell im Dialogmarketing einsetzt, weiß ihre Qualität und ihr Potenzial zu schätzen – in der Breite hat sich dieser Ruf leider noch nicht etabliert“, stellt André Görmer fest. Dennoch gibt es Luft nach oben: Mehr als die Hälfte (57 Prozent) der Marketingentscheider gibt an, es könnte noch weitere Kennzahlen für das E-Mail-Marketing geben. Hinzu kommt, dass die meisten klassischen KPIs im E-Mail-Marketing mit einer großen Unschärfe einhergehen (Marketingentscheider: 69 Prozent; gesamt: 35 Prozent).

Gesichtserkennung: App macht Essensvorschläge

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Eine App erkennt, welches Essen uns gerade gut tut.Mithilfe der Gesichtserkennung wird unter sechs verschiedenen Emotionen unterschieden. Die App ist in Zusammenarbeit mit dem britischen Lieferservice Just Eat entwickelt worden.“Es erfolgt eine akkuratere sowie objektivere Beurteilung der Laune, an welche die Selbsteinschätzung nicht heranreicht“, schildert Charles Spence von der University of Oxford. Oftmals können und wollen Menschen nicht kommunizieren, was sie fühlen. „Es gibt bereits zunehmend Belege dafür, dass die emotionale Stimmung einen erheblichen Einfluss auf den Geschmack und das Geruchsempfinden hat“, erklärt Spence.Stimmung ändert GeschmackDem Experten nach beeinflussen Laune und Gefühlszustände die sensorischen Aspekte des Geschmacks. Dies führe auch dazu, dass nach einer Trennung oft nichts mehr gegessen wird oder das Essen nicht mehr so gut schmeckt wie in Phasen des Wohlbefindens. Die App erkennt Ärger, Angst, Freude, Überraschung, Traurigkeit und Ekel. Ist eine Person wütend, so werden beispielsweise ein beruhigendes Nahrungsmittel wie dunkle Schokolade oder Nüsse, die Magnesium beinhalten, vorgeschlagen.Personen, die aufgeregt sind, wird eher etwas vorgeschlagen, dass den Blutzucker reguliert. Dazu zählen Gemüse und Vollkornprodukte. „Einerseits legt unsere Stimmung fest, welche Nahrung wir wählen. Andererseits kann uns die jeweilige Speise auch dabei helfen, glücklicher, energiegeladener, entspannter, konzentrierter sowie motivierter für den Tag zu sein“, schildert Ernährungsberaterin Ruth Tongue.

Sieben Erlebnis-Dimensionen an der EuroShop 2017

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Die Euroshop – ein Brand mit hoher Anziehungskraft.Vor 50 Jahren wurde die Retailmesse in Düsseldorf gegründet als Reaktion auf den damals angerollten Umbruch in der Detailhandelslandschaft durch das Selbstbedienungskonzept. Seither hat sich die EuroShop, die alle drei Jahre stattfindet, zur weltweit führenden Retail-Fachmesse entwickelt.Gefragt wie nieBei den Ausstellern ist die Messe, die vom 05. bis 09. März 2017 in Düsseldorf stattfindet, so gefragt wie nie. Insbesondere das Interesse aus dem Ausland ist sehr hoch. Gut fünf Monate vor Beginn der Veranstaltung war die gebuchte Fläche der EuroShop 2014 (116.579 m²) mit rund 120.000 m² bereits übertroffen. Damit die Messe dennoch der starken Nachfrage gerecht werden kann, wird die EuroShop in 2017 erstmals 18 statt bisher 16 Hallen umfassen.Aussteller auf Warteliste„Die Ausstellernachfrage ist enorm, so dass es inzwischen sogar eine Warteliste gibt. Wir gehen von rund 2.500 Ausstellern zur EuroShop 2017 aus. Diese Entwicklung untermauert eindrucksvoll, dass unser neues Konzept der 7 Erlebnis-Dimensionen der richtige Schritt war und von der Branche sehr positiv aufgenommen wird“, berichtet Elke Moebius, Global Head Retail und Director EuroShop bei der Messe Düsseldorf.„Die EuroShop als weltweite Leitmesse für den gesamten Investitionsbedarf des Handels besitzt für die Branche einen enormen Stellenwert. Viele Aussteller richten ihre Produktneuheiten und ihre Angebotspalette bewusst am EuroShop-Termin aus“, so Moebius weiter.Die sieben Erlebnis-DimensionenDie sieben Erlebnis-Dimensionen der EuroShop 2017 gliedern sich wie folgt: POP Marketing, Expo & Event Marketing, Retail Technology, Lighting, Visual Merchandising, Shop Fitting & Store Design sowie Food Tech & Energy Management. Letztes Mal hatte die Euroshop noch mit vier Erlebnis-Welten aufgewartet.Das umfangreiche Angebot an den Ausstellerständen wird durch bewährte, hochkarätig besetzte Foren mit praxisnahen Beiträgen ergänzt. Hierzu gehört das EuroShop Forum Architecture & Design, das EuroCIS Forum, das POPAI-Forum und das OmniChannel Forum ebenso, wie das ECOpark-Forum und das neue Forum Expo & Event.Alle Foren werden simultan Deutsch/ Englisch übersetzt und können ohne Voranmeldung kostenlos von den Fachbesuchern genutzt werden.Award-VerleihungenParallel zur EuroShop findet auch 2017 wieder die Verleihung der heiß begehrten EuroShop Retail Design Awards für die weltweit besten Storekonzepte statt, ebenso wie die Vergabe der renommierten Retail Technology Awards Europe (reta). Mit dem reta ausgezeichnet wird der exzellente und innovative Einsatz von Informationstechnologie im Handel. Beide Preise werden gemeinsam von der Messe Düsseldorf und dem EHI Retail Institute verliehen.Online und Messe-AppWer sich schon über die EuroShop informieren und seinen Messebesuch planen will, kann dies jetzt noch komfortabler tun: nach einem Relaunch präsentiert sich das EuroShop Portal nicht nur in neuem Design, sondern zeichnet sich auch durch volle Responsivität aus. Die aktuelle Ausstellerdatenbank, die täglich aktualisiert wird, ist bereits online und auch der Ticketshop für die EuroShop 2017 ist aufgeschaltet.Die sowohl für IOS als auch Android erhältliche EuroShop App liefert zur Messelaufzeit noch einen zusätzlichen Service: Mittels Geofencing stellt sie den EuroShop-Gästen bereits bei der Ankunft am Flughafen, Bahnhof oder auf den Messe-Parkplätzen die wichtigsten Informationen zur Verfügung.

Search.ch als Suche für alles

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Search.ch vereinfacht das Leben der Schweizer Nutzer indem es ihnen eine zentrale Suche für alle Anliegen bietet. Dies inszeniert die aktuelle Kampagne von The House mit einem plakativen Visual. Die Botschaft: search.ch ist eine Suche für alles.Der frische, farbenfrohe und moderne Auftritt von search.ch stellt die drei beliebtesten Dienste des Schweizer Brands ins Zentrum: das Telefonbuch, tel.search.ch, die Wetterprognose, meteo.search.ch, und den Kartendienst, map.search.ch. Bespielt werden zahlreiche On- und Offline-Medien – von unterschiedlichen Digital-Ads über ePanels, Anzeigen und Plakaten.

CRM: Was 2017 für Unternehmen wichtig wird

CRM: Was 2017 für Unternehmen wichtig wird
Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und es wird Zeit für Prognosen und Trends. Pegasystems Inc. führender Anbieter von strategischen Software-Lösungen für Vertrieb, Marketing, Service und Operations, zeigt, was 2017 beim CRM und im Kundenmanagement wichtig wird.AutomatisierungVerfahren der Künstlichen Intelligenz (KI), wie sie beispielsweise in Siri oder Echo implementiert sind, werden im CRM vermehrt zum Einsatz kommen, etwa für automatisierte Chats. Die Grenze zwischen persönlichen und automatisierten Kontakten wird dabei verschwimmen.Channel-less-KonzeptDie Grenzen zwischen den Vertriebskanälen werden mehr und mehr irrelevant; die Kunden agieren ohne Rücksicht auf Kanäle und die Unternehmen müssen sich dem anpassen – Channel-less löst das Konzept des Omni-Channel ab.Kosten und ServiceErstklassiger Kundenservice und niedrige Kosten bei den Back-End-Operationen schließen sich künftig nicht mehr aus. Durch hochentwickelte, digitale Self-Service-Kanäle lässt sich ein optimales Kundenerlebnis realisieren, das aus betriebswirtschaftlicher Sicht effizient ist.Präemptive DiensteBisher sind CRM-Lösungen darauf ausgerichtet, auf Ereignisse und Bedürfnisse der Kunden zu reagieren. Künftig werden Tools an Bedeutung gewinnen, die Kundenbedürfnisse antizipieren können. Die Unternehmen können damit die Beziehungen zu ihren Kunden nachhaltig stärken.Echtzeit-AuswertungBisher basieren CRM-Systeme vor allem auf statischen Daten. Künftig werden Echtzeit-Datenströme, die zum Beispiel auf mobilen Geräten oder durch Apps anfallen, eine zentrale Rolle spielen. Sie erlauben eine bessere Differenzierung und Personalisierung der jeweiligen Kundenerfahrung.Legacy-IntegrationDie vorhandenen Alt-Systeme bleiben auch für CRM eine Herausforderung. Nach wie vor sind viele Informationen und Prozesse von Systemen abhängig, die nicht für die moderne Always-Online-Welt konzipiert wurden, die aber für die Kernprozesse – nicht zuletzt aus Kostengründen – nach wie vor unverzichtbar sind. Die Unternehmen werden daher verstärkte Anstrengungen erbringen müssen, um die diversen Systeme bruchlos zu integrieren.

Programmatic: Was sind die neuen Trends?

Programmatic: Was sind die neuen Trends?
Die Verbreitung des Programmatic Buyings stellt, im Rahmen des Ein- und Verkaufs von Werbeflächen, zweifellos eine der grössten Veränderungen der letzten Jahre dar Anfangs noch begrenzt auf den Online Bereich, hat das Programmatic Buying in den letzten Jahren eine so hohe Resonanz gehabt, dass sowohl die traditionellen Medien wie Radio, Outdoor und TV, als auch die Ein- und Verkauffsprozesse des ganzen Sektors revolutioniert wurden.Der Übergang war unglaublich. 2012 wurden etwa 5 Milliarden Dollars weltweit in Programmatic Buying investiert. 2015, nur drei Jahre später, lagen die Investitionen ungefähr bei 38 Milliarden Dollars (Quelle: Zenith Optimedia/United Kingdom – Dez. 2015). Es geht um einen Wandel, der den Marktteilnehmern eine bedeutende intellektuelle und organisatorische Anpassungsfähigkeit abverlangt, da ein großer Teil der bisher erworbenen Kompetenzen auf den Prüfstand gestellt wird.Für ein besseres Verständnis der besagten Veränderungen und deren Einfluss auf Unternehmen haben die TBS Gruppe und die Lens Academy eine europaweite Untersuchung in Auftrag gegeben. Die Studie soll dazu beitragen, sowohl das Wissensniveau der Inserenten über das Programmatic Buying zu erforschen als auch die möglichen zukünftigen Strategien vorherzusehen. Von besagten Ländern nahmen knapp 1200 Profis aus den Bereichen Marketing/Kommunitation an der Studie teil. Im Folgenden ein kurzer Überblick.WissensstandIn der Studie wird gezeigt, dass heutzutage 65% der europäischen Befragten mit dem Begriff Programmatic Buying bereits vertraut sind. Insbesondere sind Frankreich, Spanien und Deutschland die Länder mit dem höchsten Wissensstand, während in der Schweiz, Benelux undItalien die Kompetenz im Bereich Programmatic noch eher niedrig ist.InvestitionenUnter den Befragten investieren mehr als 81% der Inserenten in Programmatic Buying und 32% teilen mit, dass mehr als 21% ihres Budgets für Digitalwerbung via Programmatic Buying ausgegeben wird. Wie schon zuvor gesagt, das Online ist nicht das einzige Medium, in dem dasProgrammatic Buying angewendet wird. Mehr als 74% der Befragten, die das Programmatic Buying für den Einkauf der eigenen digitalen Kampagnen verwenden, sind bereit, diese neue Technologie auch für den Einkauf von Werbeflächen in Radio, Presse und TV anzuwenden.Abgesehen davon, wird das Interesse der Marketing-, Media- und Kommunikationsmanager in dieser neuen Technologie immer stärker.Kritische FaktorenDie Faktoren, die laut der Befragten als „kritisch“ angesehen werden können, weil sie einen negativen Einfluss auf den programmatischen Einkauf von Werbeflächen haben könnten, sind u.a.folgende: Inventarqualität, Mangel an Qualität und Garantie zur Angemessenheit des Mediums.GeschäftsmodelleDie auf Programmatic Buying basierenden technologischen Entwicklungen haben im Rahmen der Geschäftsmodelle auch zahlreiche Veränderungen mit sich gebracht. Bisher gab es die Tendenz, externen Medienagenturen den Einkauf von Werbeflächen aufzutragen. 56% der Inserenten teilen mit, dass sie in die Richtung eines Hybridmodells (10%) oder eines In-House-Modells (5%) tendieren.FazitIn der Studie wird gezeigt, dass die Mehrheit der europäischen Inserenten mit dem Programmatic Buying und mit den dazugehörigen Entwicklungen schon vertraut ist. Die Inserenten sind nun bereit, diese Technologie bei dem Einkauf von Werbeflächen auf jedes Medium zu verwenden. Die Faktoren, die noch als „kritisch“ angesehen werden, sind die Inventarqualität, der Mangel an Transparenz und Garantie bezüglich der Angemessenheit des Mediums. Das zunehmende Interesse an Programmatic Buying kann als Indikator einer immer ausgeprägten Wandelanpassungsfähigkeit angesehen werden. Die Inserenten tendieren immer öfter dazu, sowohl 100% In-House-Modelle anzunehmen, als auch Modelle, die eine enge Zusammenarbeit zwischen Medienagenturen und Inserenten beinhalten.
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