Neue Möglichkeiten entlang des gesamten Customer Journeys




Im Zuge der Übernahme wird Blue-infinity Dentsu Aegis‘ globalen Digital-Marketing Network Isobar beitreten und eng mit Isobar weltweit zusammenarbeiten. Durch diese Akquisition verstärkt das Dentsu Aegis Network seine Expertise im Bereich der digitalen Transformation in der Schweiz und ermöglicht Blue-infinity gleichzeitig weltweiten Zugang zur Expertise des Dentsu Aegis Network.
2001 von Christophe Martin und Pierre Aebischer gegründet, ist Blue-Infinity heute einer der Hauptakteure der digitalen Wirtschaft in der Schweiz und Europa. Die Gesellschaft mit Hauptsitz in Genf verfügt über ein breites Angebot an integrierten Dienstleistungen, insbesondere in den Bereichen des digitalen Marketings, CMR, der Digitalisierung von Verkaufsstellen, des E-Commerce, der Digitalisierung des Arbeitsplatzes und Kollaborations-Tools.
Mit mehr als 500 Mitarbeitern in Büros in der Schweiz, Portugal, der Tschechischen Republik, Hong Kong und den Vereinigten Staaten betreut Blue-Infinity die digitale Transformation von mehr als hundert namenhaften Kunden aus den verschiedensten Branchen, wie der Konsumgüterindustrie, dem Einzelhandel, der Bankenwirtschaft, der öffentlichen Hand, Nichtregierungsorganisationen, der Pharmaindustrie und der Luxusgüterindustrie.
Für ihr digitales Know-how wurde Blue-Infinity mit vielen internationalen Preisen ausgezeichnet und durch Partnerschaften von marktführenden Technologieunternehmen wie Salesforce (Platinum Partner mit dem grössten Ressourcenpool in der Schweiz), Microsoft (Managed Gold Partner), Oracle (Business Partner) und Apple (Strategic Partner) anerkannt.
Christophe Martin, Managing Partner und CEO, sowie Pierre Aebischer, Managing Partner, werden Blue-Infinity weiterhin führen, das Isobar Portfolio weiter ausbauen und direkt an Lars Bo Jeppesen, CEO von Dentsu Aegis Network Nordics, Central & Eastern Europe berichten. Unverändert bleibt auch die Führung von Dentsu Aegis Network in der Schweiz mit Thomas Spiegel als CEO Dentsu Aegis Network Switzerland.
Lars Bo Jeppesen, CEO of Dentsu Aegis Network Nordics, Central & Eastern Europesagt: «Ich bin sehr beeindruckt vom gesamten Blue-Infinity-Team und seiner Führung. Mit ihren kreativen Talenten und ihrem umfassendem technischem Know-how sind sie in der Lage innovative Lösungen zu entwickeln, die heute wichtig und zugleich zukunftsrelevant sind.»
«Blue-Infinity ist hoch komplementär zum Leistungsportfolio von Dentsu Aegis Network und vor allem im Hinblick auf Technologie eine große Bereicherung auf dem Weg unserer 100 Prozent Digital Vision 2020. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Christophe, Pierre und ihren Teams, um für unsere Kunden einen signifikante Mehrwert zu erzielen », fügt er hinzu.
Thomas Spiegel, CEO von Dentsu Aegis Network Switzerland bekräftigt: «Wir freuen uns sehr, Blue-Infinity im Dentsu Aegis Network willkommen zu heissen. Dank der technischen und kreativen Fähigkeiten des Blue-Infinity Teams, können wir zukünftig das Serviceangebot der Gruppe auf vollständig integrierte Lösungen im Bereich der digitalen Transformation erweitern und sowohl in der Schweiz als auch in der gesamten Region anbieten.»
Christophe Martin, Managing Partner and CEO of Blue-Infinity fügt hinzu: «Wir sind stolz Teil eines so innovativen Netzwerkes wie Dentsu Aegis Network zu sein. Wir teilen eine Vision und gemeinsame Werte und verfolgen die gleiche Strategie, die Digitalisierung unserer Kunden weltweit mit unserer ganzheitlichen Expertise durchgehend zu begleiten.»
Pierre Aebischer, Managing Partner of Blue-Infinity unterstreicht: «Vor allem die spannenden Möglichkeiten, die das globale Network für unsere Mitarbeiter und unsere Kunden eröffnet, haben uns beeindruckt und waren ausschlaggebend für unsere Motivation Teil des Dentsu Aegis Networks zu werden. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.»
Hotel Park GstaadDas Luxushotel Park Gstaad – vormals bekannt als Grand Hotel Park, Gstaad – ist eine Ikone des Alpine Chic im Saanenland. Interior Designerin Federica Palacios durfte das Park Gstaad im Jahr 2010 vollumfänglich neu gestalten und konnte dabei ihrer Kreativität und ihrer Lust an Luxus und Alpine chic freien Lauf lassen. Nur beste Materialien wie Arvenholz und schwarzer Granit dominieren das Ambiente der 84 Zimmer und zehn exklusiven Suiten des Park Gstaad. Das Design des Interieurs wirkt trotz harten Materialien nie schwer und spiegelt harmonisch das Bergmassiv der umliegenden Gipfel wieder.
HUUSHUUS? HUUS bedeutet Haus oder Heim. HUUS ist ein neues, ein anderes, ein entspanntes Hotels. Hier fühlen Sie sich, als kommen Sie zu einem guten Freund nach Hause. HUUS liegt im Berner Oberland, nahe Gstaad und ist voller Gastfreundschaft und lokaler Tradition. «Come up, slow down». Zurück zur Natürlichkeit, zur alpinen Bergwelt, zum aktiven Eintauchen und Erleben in die Natur. Feintuning mit der Natur selbst bei der Gestaltung der Zimmer: Warm, gemütlich, bequem. Gespickt mit einem modernen Dreh und nur von allerfeinster Qualität. Allerfeinstes auch aus der Küche: Rezepte der Alpenländer werden mit Produkten aus der Region verbunden. Saisonal HUUSgemacht.
Wir freuen uns zudem auf Sieger in den Kategorien:
Neu ist zudem, dass keine vorgängigen Nominationen mehr vorgenommen werden. Mehr Informationen unter xaver-award.ch
Die Digitalisierung und der digitale Wandel im Lebensmitteleinzelhandel wird an Geschwindigkeit zunehmen, sowohl für Online-, aber auch für Offline-Einkäufe. Personalisierte Preise, flexiblere Liefer- und Abholkonzepte oder virtuelles Einkaufen sind nur einige der Treiber – nicht nur der grossen Lebensmittelketten. Der Kunde soll in Zukunft Angebote mit höchster Relevanz erhalten und wird dadurch weniger Zeit auf eine der regelmässigsten aller Alltagstätigkeiten verwenden. Die richtigen Tools dazu werden sich immer mehr verknüpfen, etwa Rezepte mit Einkaufslisten und Online-Bestellungen, und ermöglichen dem Kunden dadurch ein neues und alltagsoptimierendes Einkaufserlebnis.Beschleunigte Informationswege und veränderte Verbrauchergewohnheiten schaffen eine Reihe neuer Chancen für alteingesessene Service-Dienstleister, insbesondere in der Versicherungs- und Bankenbranche. Um nicht weiter ein leichtes Angriffsziel für wendige Fintech-Startups zu sein, werden sich die Branchengrössen 2017 mehr an der jungen aufstrebenden Konkurrenz orientieren. Als CDOs werden digitale Vordenker Einzug in die etablierten Unternehmen halten und vermehrt auf smarte Innovationen wie Verbraucher-Communities setzen. Dort können sich Nutzer etwa rund um das Thema Versicherungen und Digitalisierung eigenständig informieren, sich gegenseitig die besten Angebote weiterempfehlen und Versicherungslösungen direkt abschliessen. Die transparente und nutzerfreundliche Abwicklung von Vertragsabschlüssen wird dabei ein Kernthema bei der Digitalisierung der grossen Unternehmen sein.Die Digitalisierung und die digitale Transformation klingen für viele abstrakt und wenig greifbar. Berater sind gefragt, konkreter zu werden – ganz im Sinne der Kunden, vor allem wenn der Mittelstand angesprochen wird. Digitalagenturen müssen Antworten darauf liefern, wie Kunden mithilfe von „Digital“ begeistert und Prozesse innoviert werden können. Dafür bietet der E-Commerce konkrete Ansatzpunkte. Hierbei lassen sich gleich mehrere Trends beobachten: Individual-Commerce, B2B-Commerce und Emotional-Commerce. Damit rücken Zielgruppen und die Individualität der Kunden in den Fokus des digitalen Transformationsprozesses.Das Thema Kundenbewertungen ist längst nicht mehr nur für den E-Commerce-Bereich wichtig, sondern wird auch für Dienstleistungen in allen Branchen unverzichtbar. Neun von zehn Konsumenten informieren sich heute vor dem Kauf eines Produkts oder der Buchung einer Dienstleistung im Internet – dabei sind die Erfahrungen bisheriger Kunden immens wichtig, um die richtigen Entscheidungen zu treffen. Immer mehr Unternehmen und Dienstleister erkennen den Mehrwert von proaktivem Bewertungsmarketing und setzen zunehmend auf All-in-One-Lösungen, mit denen Kundenbewertungen eingeholt, ausgewertet und sogar von verschiedensten Bewertungsplattformen gebündelt werden können.Ob Newsfeed bei Facebook, Bücher auf dem Kindle, Magazine mit Readly oder über die Apps der Tageszeitungen – gelesen wird längst überall digital und die digitalen Trends nehmen zu. Wichtig ist eine nutzerfreundliche Präsentation, optimiert auf das jeweilige Device, von Smartphone bis Laptop. 2017 werden sich Verlage daher verstärkt um die Verbesserung der Usability kümmern. Ähnlich wie in der Film- und Musikindustrie fehlt es nicht an guten Inhalten, denn eine gute Story bleibt eine gute Story, egal ob Digital oder Print.Mit der Begeisterung für gute Markengeschichten wachsen auch die Möglichkeiten im mobilen Zeitalter. Insbesondere Virtual Reality birgt als Storytelling-Tool mitreissende Potentiale für Brands. Kunden werden zu Helden, die mitten im Geschehen Markengeschichten zum Greifen nah erleben können. Um die Zielgruppen auf ihrer virtuellen Heldenreise erfolgreich zu begleiten, sollten Unternehmen lernen, 360 Grad-Welten für ihre Kunden zu erschaffen.ist eine Agentur für PR und Storytelling, welche Unternehmen in verschiedenen Bereichen wie Mode, Gesundheit, Reise, Finanzen und Digitales Marketing unterstützt.