Neue Möglichkeiten entlang des gesamten Customer Journeys

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Das Spiel «Pokémon Go» sorgte im Sommer 2016 für einen gros­sen Hype: Über 500 Millionen Menschen weltweit luden die App herunter und machten sich mit ihrem Smartphone oder Tablet auf die Jagd nach den virtuellen Fabelwesen. Das Spiel wurde vom Softwareunternehmen Niantic entwickelt und basiert auf dem Prinzip der erweiterten Realität (Augmented Reality).Das Spiel ermittelt durch das Global Positioning System (GPS) und Echtzeit-Lokalisierung die Standortdaten des Spielers und positioniert ihn virtuell auf einer Landkarte, die auf dem Karten­material von Google Maps basiert. Das Spiel wird im Empfangs­bereich des GPS-Signals, also in der Regel im Freien, gespielt und nutzt Sehenswürdigkeiten, Wahrzeichen und auffällige Objekte der materiellen Welt zur Gestaltung einer virtuellen Spielwelt.Die Technologie gibt es schon lange«Pokémon Go» ist nur ein Beispiel, wie Augmented Reality genutzt werden kann. Dabei ist die Technologie an sich nichts Neues und wurde schon seit den Anfängen des Smartphone-Zeitalters genutzt. Was sich zurzeit ändert, ist die verwendete Hard- und Software. Bis anhin wurden die erweiterten Informationen auf der Basis von Standortdaten oder sogenannten Markern auf dem Smartphone oder dem Tablet angezeigt.Die nächste Generation von Augmented-Reality-Hardware, allen voran die Microsoft «HoloLens», benötigt keine solchen Marker mehr. Stattdessen wird von der Augmented-Reality-Brille der gesamte Raum automatisch ausgemessen und die virtuellen Objekte werden in diesem dreidimensionalen Koordinatensystem platziert.«Dieser Ansatz ist präziser als GPS-Daten und weniger fehler­anfällig als die Variante mit Markern. Ausserdem kann sich der Nutzer frei im Raum bewegen, ohne jenen bestimmten Marker im Sichtfeld zu haben», erklärt Roger Lüchinger, Geschäftsführer von Smartfactory. Seine Firma hat sich unter anderem auf die Entwicklung von Augmented-Reality-Lösungen spezialisiert.Neue Möglichkeiten für das MarketingAuch im Marketing eröffnen sich durch Augmented Reality vielfältige Möglichkeiten – und zwar entlang der gesamten Customer Journey. «Nehmen wir als einfaches Beispiel das Entkalken einer Kaffeemaschine», so Lüchinger. «Über Augmented Reality werde ich Schritt für Schritt durch die verschiedenen Vorgänge geführt und ich sehe und höre, was ich wann machen muss, ohne erst die Anleitung hervorkramen zu müssen. Oder ich kann direkt über die AR-Brille die richtigen Entkalkungstabletten nachbestellen, wenn ich keine mehr habe.»Einen interessanten Case hat kürzlich Swisscom umgesetzt. Swisscom investiert jedes Jahr Millionenbeträge in den Ausbau des Glasfasernetzes. Allerdings ist dieses Netz für den Konsumenten weitgehend unsichtbar und man sieht höchstens im Keller eine graue Kunststoffbox, in welcher sich die Glasfaserzuleitung zum Haus befindet. Mit der «High Speed Tour» hat Swisscom im September 2016 im Keller des «La Werkstadt» Coworking Space in Biel einen Erlebnisrundgang lanciert, der über Augmented Reality die verschiedenen Glasfasertechnologien sicht- und erlebbar macht. «Zurzeit werden im Rahmen der Inszenierung noch Tablets verwendet, in einem nächsten Schritt soll die Experience auf AR-Brillen gebracht werden», sagt Lüchinger.Timing und Akzeptanz als HerausforderungWie stark wird Augmented Reality unsere Zukunft prägen? «Heute sind die neuen AR-Brillen noch nicht bereit für den Massenmarkt», so Lüchinger. «Dafür müssen erst die Preise sinken und Dinge wie Akkulaufzeit, sichtbares Blickfeld, Farbstärke und Handling optimiert werden. Dennoch biete sich heute schon für Marketer die Möglichkeit, zum Beispiel im Rahmen von Events oder Messen mit einem Augmented Reality Showcase vom aktuellen Buzz zum Thema zu profitieren und Innovativität zu zeigen.Eine grosse Herausforderung ist laut Lüchinger auch die Akzeptanz. «Die Menschen wissen heute noch nicht wie sie damit umgehen sollen, wenn das Gegenüber eine AR-Brille trägt – sie wissen, dass die Person mehr sieht als sie selbst, aber nicht genau was.» Dies musste auch Google vor drei Jahren schmerzlich feststellen, als Google Glass lanciert wurde. n

«Twint digitalisiert das gesamte Portemonnaie»

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Twint und Paymit haben im Frühjahr beschlossen, gemeinsame Sache zu machen. Wann wird der neue gemeinsame Bezahldienst lanciert?Die gemeinsame Lösung wird 2017 schrittweise lanciert. Wir arbeiten aktuell mit Hochdruck an der Migration der Systeme. Die meisten Schweizer Banken werden die neue Lösung unterstützen, darunter PostFinance, UBS, Raiffeisen, Credit Suisse, Zürcher und Waadtländer Kantonalbank. Neu können Banken eigene Twint-Apps herausgeben, und Kunden können die App direkt mit ihrem Bankkonto verbinden oder eine Kreditkarte hinterlegen.Neben der Bezahlfunktion bietet Twint Händlern die Möglichkeit, zum Beispiel via Coupons Werbung zu machen.Genau. Es geht aber nicht um Werbefläche, sondern – sofern sie solche Angebote wünschen – um konkrete Vorteile für die Kunden. Deswegen nennen wir diese Möglichkeiten «Mehrwerte». Die Mehrwerte sind aus unserer Sicht absolut zentral. Denn diese sind der Schlüssel, dass viele Schweizerinnen und Schweizer in Zukunft Twint nutzen werden.Was für Angebote gibt es bei Twint genau?Nebst digitalen Coupons bietet Twint digitale Stempelkarten sowie die Hinterlegung von Kundenkarten an. Einmal hinterlegt oder aktiviert, wird die Kundenkarte im Zahlungsprozess automatisch eingebunden. Das bekannteste Beispiel ist Supercard von Coop. Twint ist also viel mehr als eine neue Zahlungslösung und digitalisiert das ganze Portemonnaie.Was sind die Vorteile von Mobile-Werbung via Coupons?Coupons sind ein klassisches Marketinginstrument, um den Umsatz zu steigern. Mit Twint kann der Händler gezielt Kundengruppen ansprechen und dadurch den Streuverlust minimieren. Und das auf dem Smartphone, das ­viele selbst beim Schlafen nicht mehr als einen Meter von sich weglegen.Coupons bei Twint sind auch für den Kunden sehr praktisch: Er kann die Coupons, die ihn interessieren, aktivieren und sie werden beim Bezahlen mit Twint automatisch eingelöst. Vorbei die Zeiten, wo man sich an der Kasse erinnert, dass daheim eigentlich noch irgendwo ein Coupon bereitliegen würde …Dazu braucht Twint aber die persönlichen Daten der User.Die Kunden haben die Wahl. Sprich: Sie stimmen bewusst zu, dass ihre Daten für diesen Zweck verwendet werden dürfen. Sie können die Einstellung jederzeit ändern, also die Datennutzung deaktivieren. Die Bezahlfunktion von Twint kann man selbstverständlich auch ohne eine solche Zustimmung nutzen.Unabhängig davon geben wir persönliche Daten nicht an die Händler weiter. Die Daten bleiben bei Twint und sind in der Schweiz gespeichert. Einzige Ausnahme ist die Übermittlung der Kundenkartennummer, wenn ein Kunde diese in der Twint App hinterlegt hat. Dies ist analog der physischen Welt: Lege ich die Kundenkarte an der Kasse vor, ist die Information dem Händler bekannt.Auch Stempelkarten können eingesetzt werden. Was ist die Idee dahinter?Stempelkarten dienen der Kundenbindung und viele Händler bieten solche heute in physischer Form an. Oft gehen diese Karten vergessen oder sie verlangsamen den Zahlprozess an der Kasse. Hat der Kunde bei Twint die Stempelkarte aktiviert, so erhält er bei jeder Zahlung automatisch einen digitalen Stempel. Ist die Stempelkarte voll, bekommt der Kunde in der TwintApp einen Coupon mit dem entsprechenden Angebot. Kunde wie Händler profitieren von viel mehr Convenience.Können Sie uns bereits ein Beispiel einer erfolgreichen Kampagne via Twint nennen?Digitec haben das Couponing genutzt, als sie bei Twint eingestiegen sind. Bei der Kampagne wurden 650 Coupons ausgespielt, davon wurden zirka 500 aktiviert und 60 eingelöst. Die Kampagne hat also eine Conver­sion Rate von aktivierten zu eingelösten Coupons von über zehn Prozent erreicht.Ist es auch möglich, Twint in den firmeneigenen Onlineshop zu integrieren?Ja, Twint ist eine kanalübergreifende Zahlungslösung: Man kann an der Ladenkasse, an Automaten und im E-Commerce bezahlen oder Freunden Geld senden. Beim Bezahlvorgang in einem Onlineshop erscheint ein QR-Code, den man in der Twint App scannt und dann die Zahlung bestätigt. Man muss also keine Kreditkartendaten mehr eingeben beim Bezahlprozess. Bei der neuen Lösung wird es ausserdem möglich sein, Twint direkt an das Bankkonto anzuschliessen. Eine schnellere und bequemere Art als Twint, um im E-Commerce einzukaufen, gibt es nicht.Welche Erweiterungen sind in Zukunft für Twint geplant?Basierend auf dem heutigen System können wir mit ­geringem Entwicklungsaufwand einiges bieten: Wir wollen beispielsweise das Bargeld in jedem Bauernhofladen ersetzen oder Händlern helfen, kanalübergreifende Promotionen zu realisieren. Wir möchten auch den Check-out-Prozess im Onlineshopping noch bequemer machen oder ermöglichen, dass Rechnungen via Twint bezahlt werden können. n

Blue-Infinity wird Teil des Dentsu-Aegis-Netzwerks

Das Kommunikationsnetzwerk Dentsu Aegis Network baut seine Kompetenz im Bereich digitale Transformation aus und übernimmt Blue-Infinity, den in diesem Sektor führenden Schweizer Marktplayer.

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Im Zuge der Übernahme wird Blue-infinity Dentsu Aegis‘ globalen Digital-Marketing Network Isobar beitreten und eng mit Isobar weltweit zusammenarbeiten. Durch diese Akquisition verstärkt das Dentsu Aegis Network seine Expertise im Bereich der digitalen Transformation in der Schweiz und ermöglicht Blue-infinity gleichzeitig weltweiten Zugang zur Expertise des Dentsu Aegis Network.

2001 von Christophe Martin und Pierre Aebischer gegründet, ist Blue-Infinity heute einer der Hauptakteure der digitalen Wirtschaft in der Schweiz und Europa. Die Gesellschaft mit Hauptsitz in Genf verfügt über ein breites Angebot an integrierten Dienstleistungen, insbesondere in den Bereichen des digitalen Marketings, CMR, der Digitalisierung von Verkaufsstellen, des E-Commerce, der Digitalisierung des Arbeitsplatzes und Kollaborations-Tools.

Mit mehr als 500 Mitarbeitern in Büros in der Schweiz, Portugal, der Tschechischen Republik, Hong Kong und den Vereinigten Staaten betreut Blue-Infinity die digitale Transformation von mehr als hundert namenhaften Kunden aus den verschiedensten Branchen, wie der Konsumgüterindustrie, dem Einzelhandel, der Bankenwirtschaft, der öffentlichen Hand, Nichtregierungsorganisationen, der Pharmaindustrie und der Luxusgüterindustrie.

Für ihr digitales Know-how wurde Blue-Infinity mit vielen internationalen Preisen ausgezeichnet und durch Partnerschaften von marktführenden Technologieunternehmen wie Salesforce (Platinum Partner mit dem grössten Ressourcenpool in der Schweiz), Microsoft (Managed Gold Partner), Oracle (Business Partner) und Apple (Strategic Partner) anerkannt.

Christophe Martin, Managing Partner und CEO, sowie Pierre Aebischer, Managing Partner, werden Blue-Infinity weiterhin führen, das Isobar Portfolio weiter ausbauen und direkt an Lars Bo Jeppesen, CEO von Dentsu Aegis Network Nordics, Central & Eastern Europe berichten. Unverändert bleibt auch die Führung von Dentsu Aegis Network in der Schweiz mit Thomas Spiegel als CEO Dentsu Aegis Network Switzerland.

Lars Bo Jeppesen, CEO of Dentsu Aegis Network Nordics, Central & Eastern Europesagt: «Ich bin sehr beeindruckt vom gesamten Blue-Infinity-Team und seiner Führung. Mit ihren kreativen Talenten und ihrem umfassendem technischem Know-how sind sie in der Lage innovative Lösungen zu entwickeln, die heute wichtig und zugleich zukunftsrelevant sind.»

«Blue-Infinity ist hoch komplementär zum Leistungsportfolio von Dentsu Aegis Network und vor allem im Hinblick auf Technologie eine große Bereicherung auf dem Weg unserer 100 Prozent Digital Vision 2020. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Christophe, Pierre und ihren Teams, um für unsere Kunden einen signifikante Mehrwert zu erzielen », fügt er hinzu.

Thomas Spiegel, CEO von Dentsu Aegis Network Switzerland bekräftigt: «Wir freuen uns sehr, Blue-Infinity im Dentsu Aegis Network willkommen zu heissen. Dank der technischen und kreativen Fähigkeiten des Blue-Infinity Teams, können wir zukünftig das Serviceangebot der Gruppe auf vollständig integrierte Lösungen im Bereich der digitalen Transformation erweitern und sowohl in der Schweiz als auch in der gesamten Region anbieten.»

Christophe Martin, Managing Partner and CEO of Blue-Infinity fügt hinzu: «Wir sind stolz Teil eines so innovativen Netzwerkes wie Dentsu Aegis Network zu sein. Wir teilen eine Vision und gemeinsame Werte und verfolgen die gleiche Strategie, die Digitalisierung unserer Kunden weltweit mit unserer ganzheitlichen Expertise durchgehend zu begleiten.»

Pierre Aebischer, Managing Partner of Blue-Infinity unterstreicht: «Vor allem die spannenden Möglichkeiten, die das globale Network für unsere Mitarbeiter und unsere Kunden eröffnet, haben uns beeindruckt und waren ausschlaggebend für unsere Motivation Teil des Dentsu Aegis Networks zu werden. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.»

Alpine Chic in Gstaad Saanenland

ALPINE CHIC IN GSTAAD SAANENLANDHotel Park GstaadDas Luxushotel Park Gstaad – vormals bekannt als Grand Hotel Park, Gstaad – ist eine Ikone des Alpine Chic im Saanenland. Interior Designerin Federica Palacios durfte das Park Gstaad im Jahr 2010 vollumfänglich neu gestalten und konnte dabei ihrer Kreativität und ihrer Lust an Luxus und Alpine chic freien Lauf lassen. Nur beste Materialien wie Arvenholz und schwarzer Granit dominieren das Ambiente der 84 Zimmer und zehn exklusiven Suiten des Park Gstaad. Das Design des Interieurs wirkt trotz harten Materialien nie schwer und spiegelt harmonisch das Bergmassiv der umliegenden Gipfel wieder.ALPINE CHIC IN GSTAAD SAANENLANDHUUSHUUS? HUUS bedeutet Haus oder Heim. HUUS ist ein neues, ein anderes, ein entspanntes Hotels. Hier fühlen Sie sich, als kommen Sie zu einem guten Freund nach Hause. HUUS liegt im Berner Oberland, nahe Gstaad und ist voller Gastfreundschaft und lokaler Tradition. «Come up, slow down». Zurück zur Natürlichkeit, zur alpinen Bergwelt, zum aktiven Eintauchen und Erleben in die Natur. Feintuning mit der Natur selbst bei der Gestaltung der Zimmer: Warm, gemütlich, bequem. Gespickt mit einem modernen Dreh und nur von allerfeinster Qualität. Allerfeinstes auch aus der Küche: Rezepte der Alpenländer werden mit Produkten aus der Region verbunden. Saisonal HUUSgemacht.ALPINE CHIC IN GSTAAD SAANENLAND

Direct Mailings bereichern jeden Mediamix

Die jährlich erhobenen Daten der MA Strategy sind für Unternehmen und ihre Agenturen eine wichtige Entscheidungshilfe zum Mediamix. Sie können verschiedene Mediastrategien durchspielen, bewerten und optimieren. Dieses Vorgehen ermöglicht einen vollständigen Medienvergleich und eine maximale Werbewirkung.Mehr Reichweite erzielenDie MA Strategy der WEMF AG für Werbemedienforschung verknüpft soziodemografische Informationen und Konsumdaten mit Daten der Mediennutzung. Dadurch hilft sie Unternehmen, den Mediamix zu finden, der bei ihren Zielgruppen für die höchste Reichweite sorgt. In der Intermediastudie sind alle werberelevanten Kommunikationskanäle vertreten: Die MA Strategy ermöglicht den Vergleich zwischen Mediengruppen und Einzelmedien aus den Bereichen Presse, Kino, Radio, Fernsehen, Internet, Adressverzeichnisse, Aussenwerbung und Direct Mail.Direct Mail in der TopligaDie neusten Resultate der MA Strategy bestätigen die Erkenntnisse aus den Vorjahren: Wenn es um die Reichweite und somit um die Werbewirkung verschiedener Werbemassnahmen geht, spielt das Direct Mail in der Topliga. Es bereichert jeden Mediamix. Nicht jede Werbesendung ist aber sofort als solche erkennbar. Deshalb hat die WEMF auch die Reichweite der Geschäftspost ermittelt. 80,2 Prozent der Bevölkerung beachten diese regelmässig.Starke WerbewirkungDie Gründe für die hohe Reichweite von Direct Mailings liegen buchstäblich auf der Hand: Werbung zum Anfassen spricht die Sinne an, fällt auf und macht neugierig. Dadurch können sich die Empfängerinnen und Empfänger besser an die Werbung erinnern, und die Botschaften bleiben länger präsent. Die Folgen: eine hohe Werbewirkung und eine starke Kaufaktivierung. Zudem funktioniert das Direct Mail dank der vergleichsweise geringen Streuverluste nicht nur effektiv, sondern auch kosteneffizient.Mediamix optimierenGleichzeitig unterstreichen die Resultate der MA Strategy 2016, dass sich für die Optimierung der Werbewirkung eine Crossmediastrategie lohnt. Denn die Reichweite der Internetwerbung hat gegenüber dem Vorjahr weiter zugenommen. Direct Mail und Onlinekanäle zu kombinieren, zahlt sich einerseits für den Abverkauf aus. Andererseits verbessert dieses Dreamteam durch die hohe Glaubwürdigkeit von Direct Mailings auch das Image des Absenders.

Wie eine ganze Region auf Digital umstellt

Die „Freie Ferienrepublik Saas-Fee“ gilt als Top Ski Destination in der Schweiz und bietet mit ca. 700 Leistungsträgern (Hotels, Restaurants,Ferienwohnungen, Skischulen, Seilbahnen, etc.) sportliche, familienfreundliche und abenteuerliche Ferienerlebnisse in vier Regionen (Saas-Fee, Saas-Grund, Saas-Almagell und Saas-Balen). Die digitale Transformation stellt die Freie Ferienrepublik Saas-Fee vor neue Herausforderungen hinsichtlich Recherche und Buchungsprozesse für Ferienwohnungen. So musste die Region eine 400’000 Übernachtungen einbüssen. 40 Prozent der Ferienwohnungen waren online nicht buchbar. Dazu kommt, dass die Zielgruppe immer schwierig offline zu erreichen sind. Deshalb hat die Saastal Marketing AG gehandelt und in Zusammenarbeit eine Strategie erarbeitet.Die technische LösungDas zentrale Element der Digitalstrategie bildet die Website. Diese muss sowohl responsive wie multilingual sein. Als Lösung wurde ein System gesucht, welche für alle Leistungsträger funktionieren sollte. Man entschied sich für eine Cloud-Lösung von Facelift. Über diese können alle 700 Leistungsträger ihre digitalen Aktivitäten steuern. Darüber laufen alle Kanäle, also die Websites, Mobile Apps, Shops, CRMs und Social Media. Für deren reibungslosen Ablauf waren zwei Schritte massgeblich:1. Ein Login für alle SystemeDafür wurde eine Open-ID-Schnittstelle geschafffen. Diese ermöglicht es dem Nutzer, sich durch eine einmalige Anmeldung in sein Portal einzuloggen und gleichzeitig die Cloud zu nutzen.2. Nutzerdaten in EchtzeitEin Modul der Cloud ermöglicht ohne technischen Background, die Erstellung interaktiver Landing Pages zur Veröffentlichung im Web oder auf Social Media. Besonders beliebt sind Gewinnspielaktionen, Votings oder Contests. Ziel ist es, interaktionsfördernde Massnahmen ohne externe Ressourcen zu erstellen und so die Zielgruppe auf das eigene Angebot aufmerksam zu machen. Entscheidend ist hierbei, dass im Rahmen der Aktionen Nutzerdaten gesammelt werden.Bessere Positionierung mit neuen AktivitätenNeben einer neuen Lösung sollen weitere Massnahmen stattfinden, um die Region attraktiver zu positionieren. So wurde zusätzlich eine Eventstrategie entwickelt. Damit man einen strategiekonformen Image-Ausbau erreichen kann, wird eine gezielte Förderung von 1 – 2 Events der Kategorie 1 innerhalb der einzelnen strategischen Geschäftsfeldern «Skifahren», «Wandern/Outdoor», sowie «Gesundheit» angestrebt. Es handelt sich hierbei um Grossevents, welche aufgebaut werden müssen. Des Weiteren werden ab dem Geschäftsjahr 2016/17 für die Eventförderung der bereits bestehenden Events 70% des Eventbudgets aufgewendet. Die restlichen 30% werden zur Förderung von neuen Events eingesetzt.

Der neue Xaver Award

Die Verleihung verspricht zahlreiche Neuerungen: Unter dem Motto „Projekte im Fokus“ haben die Betrachter während des Apéros Gelegenheit, die einzelnen Projekte in einer Galerie auf besondere Art und Weise zu begutachten.Durch die anschliessende kurzweilige Preisverleihung führt Maximilian Baumann, bevor die Gäste sich bei Speis und Trank auf die legendäre Xaver-Award-Party einstimmen, wo auf die wohlverdienten Sieger angestossen wird.Xaver in gold, silber und bronze sowie Verzicht auf NominationenAuch dieses Jahr erhalten Teilnehmende die Möglichkeit, ihr Projekt im Vorfeld „live“ vor der hochkaratigen Jury zu präsentieren und persönlich vorzustellen. Besonders ambitionierte Projektteams erhalten am Xaver-Award-Workshop vom 13. Dezember 2016 Tipps von Jurypräsident Matthias Kindler.Die eingereichten Projekte werden von der fachkundigen Jury nach den Kriterien Kreation, Realisation sowie Vernetzung mit begleitenden Massnahmen/Zielerreichung beurteilt. Um Qualität sicherzustellen, wird die Auszeichnung entsprechend der erreichten Punktzahl neu in gold, silber oder bronze in nachfolgenden Kategorien verliehen:

  • Best Expo Project
  • Best Brandworlds & Temporary Exhibitions
  • Best Consumer / POS Event Consumer-Events
  • Best Non-Profit Event Charity-, Social- and Cultural-Events
  • Best Public Event & Show-Entertainment
  • Best Supplier Services
  • Best Efficiency Project

Wir freuen uns zudem auf Sieger in den Kategorien:

  • Public XAVER
  • XAVER of the year

Neu ist zudem, dass keine vorgängigen Nominationen mehr vorgenommen werden. Mehr Informationen unter xaver-award.ch

Zehn Wintererlebnisse in St. Gallen

Eine Reise nach St. Gallen lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Auch im Winter. Das St. Gallen- und Bodensee-Tourismusbüro gibt zehn Gründe, die Region zwischen Bodensee und Säntis zu besuchen.1) Stadt der SternePünktlich zum 1. Advent wird die St.Galler Innenstadt lichtvoll in Szene gesetzt. 700 Sterne leuchten über der Schweizer «Sternenstadt» und tauchen Weihnachtsmarkt, Plätze und Gassen in magisches Licht. Auf dem Weihnachtsmarkt selbst werden an rund 70 hübsch verzierten Giebelhäuschen Schweizer Handwerk und lokale Spezialitäten feilgeboten. Ein zusätzliches Glanzlicht ist die mit 18000 Lämpchen bestückte Weihnachtstanne auf dem Klosterplatz mitten im Stiftsbezirk.2) Das coolste Rutsch-Erlebnis der SchweizHier fliesst nicht nur das Wasser, sondern auch das Adrenalin: Mit acht neuen Rutschbahnen und der Inszenierung einer Berg- und Höhlenwelt schafft der Säntispark im st.gallischen Abtwil ein einzigartiges Badeerlebnis. Mit der «Säntispipe» beispielsweise rutschen die Gäste auf eine sechs Meter hohe Steilwand zu – eine solche Rutschbahn gibt es sonst nirgends in der Schweiz. Neben den aufwändigen Inszenierung des Rutschturms mit Lichtspiel und Sound ist auch der «Sturzflug» ein Highlight – nach einem freien Fall wird der Gast in einen liegenden Looping befördert.3) Fackelführung durch die MülenenschluchtIm Advent bietet St.Gallen-Bodensee Tourismus abends stimmungsvolle Fackelführungen durch die Mülenenschlucht hinauf zu den Drei Weieren an, wo es Punsch und Glühwein gibt. Unterwegs erzählen die Stadtführerinnen Geschichten von Bären, Sagen und Silvesterbräuchen.4) Schlittschuhlaufen über den Dächern St.GallensWenn es richtig kalt wird, locken die Drei Weieren – das Naherholungsgebiet der St.Galler – im Winter zum stimmungsvollen Schlittschuhlaufen. Wer möchte, kann sich anschliessend an der Eisbar bei den Dreilinden einen Apéro genehmigen und diesen zusammen mit dem eindrücklichen Panorama von Stadt und Bodensee geniessen.5) Laternli-Weg am Fusse des SäntisAuf dem romantischen Laternli-Weg spazieren die Gäste auf einem von unzähligen Petroleumlampen beleuchteten und präparierten Pfad durch verschneite Wälder. Zwischendurch können sie sich mit einem heissen Punsch aufwärmen und den Abend beim gemütlichen Fondue- oder Racletteplausch im Gasthaus Passhöhe oder Hotel Säntis ausklingen lassen. Der Laternli-Weg ist vom 17. November 2016 bis März 2017 nach Einbruch der Dunkelheit beleuchtet.6) Hier steppt der BärMehr Platz für die Natur: Im November öffnete das neue Naturmuseum St.Gallen seine Tore. Nebst grösseren Ausstellungsräumen und einem vielfältigeren Angebot wurde auch ein Naturpark geschaffen mit Erlebnissen für alle Sinne.7) Skidestination St.GallenSt.Gallen mit seinem Weltkulturerbe ist ein beliebtes Ausflugsziel für Städtereisende. Doch die Region St.Gallen ist weit mehr als das. Im Umkreis von einer Autofahrstunde finden sich sieben Skigebiete. In Liechtenstein, Österreich und der Schweiz haben Skifahrer und Snowboarder eine Vielzahl an Pisten, die zum Wintersport einladen. Ein Stadt-Ski-Erlebnis der Extraklasse.8) Langlauf durch die StadtLanglaufen hat sich in den vergangenen Jahren zu einem eigentlichen Trendsport entwickelt. Skigebiete setzen vermehrt auf Langlauf-Gäste, aber auch in den Städten boomt das elegante Dahingleiten. So auch in St.Gallen. Die Stadt bietet fünf unterschiedlich lange Langlaufloipen. Alle sind mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.9) Eisarena mit Fondue-BeizliEine alte Tradition neu interpretiert: im Januar 2017 entsteht beim Seepavillon in Rorschach direkt am Ufer des Bodenseess eine Eisfläche mit einer acht Zentimeter dicken Eisschicht. Neben der Eisarena gibt es einen Schlittschuhverleih und einen Kiosk, der warme und kalte Getränke verkauft. Ebenfalls betreibt das Netzwerk Rorschach im Januar und Februar jeweils ab 18 Uhr ein Fondue-Beizli in einer geheizten, urchig-gemütlichen Alphütte.10) Neues MineralheilbadNach drei Jahren gibt es in der Region St.Gallen-Bodensee nahe der Grenze zu Österreich wieder ein Mineralheilbad. Der Neubau umfasst Dampfbäder, Finnische Saunen, Biosaunen, Erlebnisduschen, Begegnungs- und Ruhezonen. Auch ein Tauchbecken ist vorhanden. Der Badebereich erstreckt sich über den Innen- und Außenbereich, der zwei Drittel der Badelandschaft ausmacht. Neben einer Dampfgrotte erwarten die Gäste Massagedüsen, Sprudelliegen und ein Fliessbad.

Wie eine ganze Region auf Digital umstellt

Die „Freie Ferienrepublik Saas-Fee“ gilt als Top Ski Destination in der Schweiz und bietet mit ca. 700 Leistungsträgern (Hotels, Restaurants,Ferienwohnungen, Skischulen, Seilbahnen, etc.) sportliche, familienfreundliche und abenteuerliche Ferienerlebnisse in vier Regionen (Saas-Fee, Saas-Grund, Saas-Almagell und Saas-Balen). Die digitale Transformation stellt die Freie Ferienrepublik Saas-Fee vor neue Herausforderungen hinsichtlich Recherche und Buchungsprozesse für Ferienwohnungen. So musste die Region eine 400’000 Übernachtungen einbüssen. 40 Prozent der Ferienwohnungen waren online nicht buchbar. Dazu kommt, dass die Zielgruppe immer schwierig offline zu erreichen sind. Deshalb hat die Saastal Marketing AG gehandelt und in Zusammenarbeit eine Strategie erarbeitet.Die technische LösungDas zentrale Element der Digitalstrategie bildet die Website. Diese muss sowohl responsive wie multilingual sein. Als Lösung wurde ein System gesucht, welche für alle Leistungsträger funktionieren sollte. Man entschied sich für eine Cloud-Lösung von Facelift. Über diese können alle 700 Leistungsträger ihre digitalen Aktivitäten steuern. Darüber laufen alle Kanäle, also die Websites, Mobile Apps, Shops, CRMs und Social Media. Für deren reibungslosen Ablauf waren zwei Schritte massgeblich:1. Ein Login für alle SystemeDafür wurde eine Open-ID-Schnittstelle geschafffen. Diese ermöglicht es dem Nutzer, sich durch eine einmalige Anmeldung in sein Portal einzuloggen und gleichzeitig die Cloud zu nutzen.2. Nutzerdaten in EchtzeitEin Modul der Cloud ermöglicht ohne technischen Background, die Erstellung interaktiver Landing Pages zur Veröffentlichung im Web oder auf Social Media. Besonders beliebt sind Gewinnspielaktionen, Votings oder Contests. Ziel ist es, interaktionsfördernde Massnahmen ohne externe Ressourcen zu erstellen und so die Zielgruppe auf das eigene Angebot aufmerksam zu machen. Entscheidend ist hierbei, dass im Rahmen der Aktionen Nutzerdaten gesammelt werden.Bessere Positionierung mit neuen AktivitätenNeben einer neuen Lösung sollen weitere Massnahmen stattfinden, um die Region attraktiver zu positionieren.

Gstaad Palace mit neuem Auftritt

Im Frühjahr 2016 erhielt Charles Blunier den Auftrag für das Rebranding des Gstaad Palace. Dafür konzipierte die Designagentur einen roten Faden durch die gesamte Kommunikation und gestaltete unter anderem Anzeigen, Broschüren und Zigarettenetuis. Zum Schluss folgte die Website, die seit 01. Dezember 2016 Online ist und sowohl das Erbe als auch die Vision des Hauses zeitgemäss vereint. „Es war eine Herausforderung, den Auftritt des Gstaad Palace moderner zu machen, ohne an der glanzvollen Vergangenheit zu kratzen“, sagt Blunier. Mit viel Liebe zum Detail wurde ein einzigartig neuer Look kreiert.

Swiss Marketing ernennt Marcel Weibel zum neuen Geschäftsführer

Marcel Weibel war seit 2012 Leiter Marketing und Kommunikation der Schweizer Kader Organisation SKO. Er löst als Geschäftsführer Peter Keller ab, der die Transition von einem traditionellen Verband mit einem breiten Aufgabenspektrum zu einer mitglieder­fokussierten und serviceorientierten Organisation erfolgreich eingeleitet hat. Im Zuge dieser Neuausrichtung wurde das Prüfungssekretariat an die examen.ch AG ausgelagert. Diese ist für die Organisation und Durchführung aller Prüfungen verantwortlich. Im Oktober 2016 hat der Vorstand von Swiss Marketing zudem beschlossen, die gesamte Finanzadministration dem Kaufmänni­schen Verband zu übertragen.Das Outsourcing verschlankt die Strukturen und ermöglicht Swiss Marketing, sich auf die Kernaufgaben zu konzentrieren. Dazu gehören die Förderung der dualen Bildung, das Engagement für den Berufsstand in Marketing und Verkauf sowie regelmässige Interaktionen mit den verschiedenen Anspruchsgruppen.«Mit Marcel Weibel haben wir einen erfahrenen und bestens vernetzten Verbands­manager gewonnen. Wir sind sicher, dass er die Neuausrichtung von Swiss Marketing dynamisch und zielstrebig fortsetzt», erklärt Uwe Tännler, Präsident von Swiss Marketing. «Gleichzeitig danken wir Peter Keller für sein zuverlässiges Engagement und seine tatkräftige Unterstützung bei der Einführung der neuen Verbandsstrukturen.»

Digitalisierung: Die wichtigsten Trends

Digitalisierung: Die wichtigsten Trends

Lebensmitteleinzelhandel: Smarte Tools bieten relevantere und verknüpfte Angebote für die Digitalisierung

Die Digitalisierung und der digitale Wandel im Lebensmitteleinzelhandel wird an Geschwindigkeit zunehmen, sowohl für Online-, aber auch für Offline-Einkäufe. Personalisierte Preise, flexiblere Liefer- und Abholkonzepte oder virtuelles Einkaufen sind nur einige der Treiber – nicht nur der grossen Lebensmittelketten. Der Kunde soll in Zukunft Angebote mit höchster Relevanz erhalten und wird dadurch weniger Zeit auf eine der regelmässigsten aller Alltagstätigkeiten verwenden. Die richtigen Tools dazu werden sich immer mehr verknüpfen, etwa Rezepte mit Einkaufslisten und Online-Bestellungen, und ermöglichen dem Kunden dadurch ein neues und alltagsoptimierendes Einkaufserlebnis.Beschleunigte Informationswege und veränderte Verbrauchergewohnheiten schaffen eine Reihe neuer Chancen für alteingesessene Service-Dienstleister, insbesondere in der Versicherungs- und Bankenbranche. Um nicht weiter ein leichtes Angriffsziel für wendige Fintech-Startups zu sein, werden sich die Branchengrössen 2017 mehr an der jungen aufstrebenden Konkurrenz orientieren. Als CDOs werden digitale Vordenker Einzug in die etablierten Unternehmen halten und vermehrt auf smarte Innovationen wie Verbraucher-Communities setzen. Dort können sich Nutzer etwa rund um das Thema Versicherungen und Digitalisierung eigenständig informieren, sich gegenseitig die besten Angebote weiterempfehlen und Versicherungslösungen direkt abschliessen. Die transparente und nutzerfreundliche Abwicklung von Vertragsabschlüssen wird dabei ein Kernthema bei der Digitalisierung der grossen Unternehmen sein.Die Digitalisierung und die digitale Transformation klingen für viele abstrakt und wenig greifbar. Berater sind gefragt, konkreter zu werden – ganz im Sinne der Kunden, vor allem wenn der Mittelstand angesprochen wird. Digitalagenturen müssen Antworten darauf liefern, wie Kunden mithilfe von „Digital“ begeistert und Prozesse innoviert werden können. Dafür bietet der E-Commerce konkrete Ansatzpunkte. Hierbei lassen sich gleich mehrere Trends beobachten: Individual-Commerce, B2B-Commerce und Emotional-Commerce. Damit rücken Zielgruppen und die Individualität der Kunden in den Fokus des digitalen Transformationsprozesses.Das Thema Kundenbewertungen ist längst nicht mehr nur für den E-Commerce-Bereich wichtig, sondern wird auch für Dienstleistungen in allen Branchen unverzichtbar. Neun von zehn Konsumenten informieren sich heute vor dem Kauf eines Produkts oder der Buchung einer Dienstleistung im Internet – dabei sind die Erfahrungen bisheriger Kunden immens wichtig, um die richtigen Entscheidungen zu treffen. Immer mehr Unternehmen und Dienstleister erkennen den Mehrwert von proaktivem Bewertungsmarketing und setzen zunehmend auf All-in-One-Lösungen, mit denen Kundenbewertungen eingeholt, ausgewertet und sogar von verschiedensten Bewertungsplattformen gebündelt werden können.Ob Newsfeed bei Facebook, Bücher auf dem Kindle, Magazine mit Readly oder über die Apps der Tageszeitungen – gelesen wird längst überall digital und die digitalen Trends nehmen zu. Wichtig ist eine nutzerfreundliche Präsentation, optimiert auf das jeweilige Device, von Smartphone bis Laptop. 2017 werden sich Verlage daher verstärkt um die Verbesserung der Usability kümmern. Ähnlich wie in der Film- und Musikindustrie fehlt es nicht an guten Inhalten, denn eine gute Story bleibt eine gute Story, egal ob Digital oder Print.Mit der Begeisterung für gute Markengeschichten wachsen auch die Möglichkeiten im mobilen Zeitalter. Insbesondere Virtual Reality birgt als Storytelling-Tool mitreissende Potentiale für Brands. Kunden werden zu Helden, die mitten im Geschehen Markengeschichten zum Greifen nah erleben können. Um die Zielgruppen auf ihrer virtuellen Heldenreise erfolgreich zu begleiten, sollten Unternehmen lernen, 360 Grad-Welten für ihre Kunden zu erschaffen.ist eine Agentur für PR und Storytelling, welche Unternehmen in verschiedenen Bereichen wie Mode, Gesundheit, Reise, Finanzen und Digitales Marketing unterstützt.

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