Diese Marken waren in der ersten Jahreshälfte 2020 am sichtbarsten

Welche Marken hatten in der ersten Jahreshälfte 2020 die höchste Visibilität, welche die höchste Viralität? Wer war am sichtbarsten in der Printwerbung? Über wen wurde in Online News und Social Media am meisten berichtet? Der Markentrend von Media Focus liefert Antworten darauf, welche Marken in der Schweiz am sichtbarsten waren.

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Media Focus veröffentlichte am Donnerstag den Markentrend Schweiz, die umfassendste Publikation zur kommunikativen Gesamtsichtbarkeit in der Schweizer Markenlandschaft.

Die Keyfacts:

  • Sichtbarkeit 2,4 Milliarden: Ø 4,6 Millionen pro Brand
    • In der ersten Jahreshälfte 2020 beträgt die gemessene Gesamtsichtbarkeit der 523 Marken 2,4 Milliarden Bruttofranken.
  • Coronakrise im zweiten Quartal spürbar
    • Bereits im ersten Quartal liegt die Gesamtsichtbarkeit rund 14 Prozent unter Vorjahresniveau. Im zweiten Quartal beträgt der Rückgang 28 Prozent.
  • Coop & Migros für 12 Prozent der Sichtbarkeit aller Schweizer Marken verantwortlich
    • Die Top Branche Detailhandel & Nahrungsmittel erzielt eine eindrückliche Gesamtsichtbarkeit von 555 Millionen Bruttofranken. Dies entspricht rund 23 Prozent der Sichtbarkeit aller Branchen im Schweizer Werbemarkt.
  • Markensichtbarkeit: 56 Prozent nicht steuerbar
    • Die bezahlte Sichtbarkeit (44 Prozent) liegt im H1 2020 unter der verdienten Sichtbarkeit (56Prozent).
  • Wie schon 2019: Detailhandel & Fahrzeuge sichtbarste Branchen
    • Die Branche Fahrzeuge erzielt mit 310 Millionen die grösste Earned-Sichtbarkeit. Detailhandel & Nahrungsmittel generiert mit 356 Millionen den höchsten Werbedruck.
  • Einzig Reinigungsbranche im Plus
    • Die Reinigungsbranche kann die Branchensichtbarkeit in den ersten zwei Quartalen 2020 im Vorjahresvergleich spürbar steigern. Das Paid-Earned-Ratio ist sehr einseitig, mit 94 Prozent bezahlter Sichtbarkeit.
  • Q1 vs. Q2: Starke Unterschiede zwischen den Branchen
    • Die hohe Gesamtsichtbarkeit der Detailhandelsbranche ist in Q1 und Q2 beinahe identisch (+1 Prozent). Die grösste Steigerung gegenüber dem Startquartal legt im Q2 Getränke hin, mit einer Steigerung um 16 Prozent. Den deutlichsten Rückgang verzeichnet persönlicher Bedarf (-52 Prozent).

 

Total Industry Visibility: Fahrzeuge weiterhin oben

Der Blick auf die Total Industry Visibility zeigt, dass der Bereich Fahrzeuge unangefochten auf dem ersten Rang der Earned-Media-Präsenz ist. Bezüglich der bezahlten Sichtbarkeit muss sich die Fahrzeugbranche lediglich Detailhandel & Nahrungsmittel geschlagen geben. Der Bereich Mode & Sport verzeichnet eine ähnliche Paid-Earned-Ratio wie die Fahrzeugbranche. Detailhandel & Nahrungsmittel erreicht die höchste Total Brand Visibility aufgrund des stärksten Werbedrucks und des dritthöchsten Earned-Media Werts aller Branchen.

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Top 10 Brands Visibility: Coop schlägt Migros

Die zehn sichtbarsten Brands machen rund ein Viertel der gesamten Markensichtbarkeit im Schweizer Werbemarkt aus. Schon 2019 lag Coop bei Jahreshälfte gemessen an der Gesamtsichtbarkeit vor der grossen Konkurrentin Migros. Am Ende des Jahres hatte dann jedoch die Migros knapp die Nase vorn. Interessant dabei: Während bei Coop 81 Prozent der Markensichtbarkeit durch Paid Media erreicht wird, sind es bei der Migros nur rund 52 Prozent.

Die Credit Suisse schnappt sich die Bronzemedaille. Sie ist neben der UBS auf Rang 5 eine von zwei Vertreterinnen der Finanzbranche innerhalb der Top 10. Die SBB rangiert zwischen den beiden Grossbanken auf Rang 4.

Mit VW (Rang 7), Mercedes (Rang 8) und BMW (Rang 10), die alle hauptsächlich mit verdienter Sichtbarkeit punkten, schaffen es drei Autohersteller ins Ranking. Swisscom auf Platz 6 und Apple auf Position 9 komplettieren die Rangliste.

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Top 10 Brands Virality: BMW überholt Nikon

Das Viralitätsranking ist in der Hand zweier Unternehmenstypen: Einerseits sind sechs Autohersteller vertreten, andererseits drei Kamerahersteller. Woran das liegt? Autos sind beliebte Sujets und regen zu Diskussionen an. Dies widerspiegelt sich neben der Viralität auch im ausserordentlich hohen Earned-Anteil der Fahrzeugbranche. Kameraproduzenten wiederum profitieren stark von Kunden, die ihre geschossenen Fotos und Videos mit Verlinkungen und Hashtags zu den Kameraherstellern ergänzen.

Wie bereits im Vorjahr sind die gemessenen Viralitätswerte markenübergreifend deutlich höher im Startquartal als im zweiten Quartal des Jahres.

Nike schafft es ebenfalls zum wiederholten Mal ins Virality Ranking. Der Sportartikelhersteller zeichnet sich neben den hohen Viralitätswerten auch durch einen stark überwiegenden Earned- gegenüber Paid-Media-Anteil aus.

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Battle of Brands und Zwilingsanalyse

Wie bei den vergangenen Ausgaben von Markentrend Schweiz hat Media Focus auch diesmal in drei «Battles of Brands» jeweils zwei Branchen-Konkurrenten direkt miteinander verglichen, was die Markensichtbarkeit betrifft. In der «Zwillingsanalyse» werden diesmal die strategischen Zwillinge von Lebensmittel-Discounter Denner aufgezeigt – Marken, die eine ähnliche Verteilung der Sichtbarkeit über alle Earned- und Paid-Medien hinweg aufweisen.

Battle of Brands: V-Zug vs. Electrolux

Digital & Haushalt: 31 Brands

Zwei Konkurrenten im Bereich Haushaltselektronik, die Schweizer Firma V-Zug und der internationale Riese Electrolux, weisen eine beinahe identische Gesamtsichtbarkeit auf. Nur gerade 0,1 Millionen Bruttofranken liegen zwischen den Plätzen 15 (V-Zug) und 17 (Electrolux) im Ranking der Branche Digital & Haushalt.

V-Zug weist eine gut doppelt so hohe Earned-Sichtbarkeit auf wie Electrolux. Den entstandenen Unterschied von 0,4 Millionen macht Electrolux durch die höhere bezahlte Sichtbarkeit beinahe wieder wett. Die Paid-Earned-Ratio fällt bei beiden Konkurrenten sehr einseitig zugunsten von Paid Media aus. Unter dem Strich resultiert für die Gesamtsichtbarkeit ein Wert von 4,6 Millionen Bruttofranken bei V-Zug und ein Wert von 4,4 Millionen Bruttofranken bei Electrolux.

Sowohl V-Zug als auch Electrolux weisen deutliche Verbesserungspotentiale im Earned-Bereich auf. Während Electrolux bei TV-Werbung (Rang 3) und Out-of-Home (Rang 11) vorne mitspielt, resultieren auf jeglichen Earned-Media-Kanälen Ränge zwischen 20 und 29. Bei V-Zug zeigt sich ein ähnliches Bild, mit Top-10-Platzierungen in Print-, TV- und Aussenwerbung und Rängen jenseits der 20er Marke auf den Earned-Media-Kanälen.

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Battle of Brands: Adidas vs. Nike

Mode & Sport: 43 Brands

Der Vergleich der direkten Konkurrenten Adidas und Nike ist immer wieder spannend. Im Gesamtmarkt liegt Nike mit einer Sichtbarkeit von 6,6 Millionen Bruttofranken (Rang 88) knapp vor Adidas mit 6,1 Millionen Bruttofranken (Rang 96). Innerhalb der Branche Mode & Sport bedeutet dies Rang 6 (Nike) und Rang 7 (Adidas).

Wie in der Branche üblich, erreichen beide Konkurrenten den Grossteil ihrer Markensichtbarkeit durch verdiente Sichtbarkeit. Während das Paid-Earned-Ratio bei Adidas beim einseitigen Verhältnis 5:95 liegt, ist die Tendenz in Richtung Earned Media bei Nike mit 7:93 ebenfalls sehr deutlich.

Nike liegt auf den Bezahlkanälen Print, TV und Internet vor Adidas. Adidas wiederum ist im Earned Bereich, vor allem in der wertvollen Print Berichtserstattung, stark.Während sich Adidas bei Influencer einen Rang vor Nike schiebt, ist es bei Online News gerade umgekehrt. Auffällig ist zudem der erste Rang von Nike auf Social Media, der von der hohen Viralität der Marke zeugt.

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Battle of Brands: Pfister vs. Livique

Bauen, Industrie, Einrichtung: 19 Brands

Mit einem Vorsprung von 0,5 Millionen Bruttofranken erreicht Livique eine leicht höhere Gesamtsichtbarkeit (7,2 Millionen) als der direkte Konkurrent Möbel Pfister (6,7 Millionen). Beide Möbelhäuser schaffen es in die Top 5 der sichtbarsten Marken im Sample. Livique liegt auf Rang 3, Möbel Pfister belegt Rang 4.

Rund 28 Prozent der Gesamtsichtbarkeit in der Branche Bauen, Industrie, Einrichtung werden durch Earned Media generiert, während die bezahlte Sichtbarkeit rund 72 Prozent ausmacht. Sowohl Livique als auch Möbel Pfister liegen mit Earned Anteilen von rund 4 beziehungsweise 9 Prozent deutlich unter dem Branchendurchschnitt.

Ein Blick auf die einzelnen Kanäle zeigt: Pfister ist im Paid Bereich bei Fernseh-, Radio, Out-of-Home und Internetwerbung stark. Einzig bei Printwerbung besteht mit Rang 11 noch Luft nach oben. Im Earned Bereich erreicht Pfister bei Influencern und auf Social Media die besten Platzierungen.

Livique dagegen besetzt bei Print- und Internetwerbung jeweils Podestplätze. In Online News resultiert der ebenfalls starke 7. Rang. Abgesehen von SEO und Online News liegt Pfister im Vergleich mit Livique auf allen Earned Kanälen zurück.

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Zwillingsanalyse erste Jahreshälfte 2020: ZKB

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Omnichannel Mix Twins

Die Automarken Volvo und Opel zeigen eine vergleichbare Verteilung der Gesamtsichtbarkeit auf die einzelnen Kanäle wie die ZKB. Die Prozentanteile von Fernsehwerbung, Print- und Online News sind besonders ähnlich.

Paid-Earned-Ratio Twins

Beim Blick auf die Paid-Earned-Ratio der ZKB sticht Jaguar als strategischer Zwilling ins Auge. Das Verhältnis ist mit 37:63 identisch, während die Gesamtsichtbarkeit rund 3 Mal kleiner ist. Auch Online-Modehändler Asos weist ein ähnliches Verhältnis zwischen der bezahlten und der verdienten Sichtbarkeit auf.

Paid Mix Twins

Im Sample zeigt sich keine zum Verwechseln ähnliche Paid-Verteilung wie bei der ZKB. Bei Apple sehen die Anteile ähnlich aus – TV steht jedoch noch stärker im Vordergrund, während Print weniger Beachtung findet. Bei C&A bewegt sich lediglich der TV-Anteil auf ähnlichem Niveau.

Earned Mix Twins

Die verdiente Sichtbarkeit der ZKB setzt sich vornehmlich aus Erwähnungen in Print- und Online-News und zu einem kleinen Anteil aus Social Media Erwähnungen zusammen. Mit BP und Daihatsu weisen eine Vertreterin der Energiebranche und eine Automarke ähnliche Verteilungen auf.

Omnichannel Earned & Paid in der ersten Jahreshälfte 2020

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Top 10 Paid

Grip begleitet Limeco auf dem Weg in die Zukunft

Limeco, das Regiowerk für das Limmattal, wird neu von Grip in ihrer Entwicklung vom «Entsorger zum Versorger» unterstützt. Eine der ersten gemeinsamen Aufgaben war die Kommunikation für das Schweizer Leuchtturmprojekt Power-to-Gas.

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In dem neuen Hybridkraftwerk wird aus Abfall und Abwasser kommerziell erneuerbares Gas produziert – ein Novum in der Schweiz und eines der ersten Projekte in Kollaboration mit Grip. Dabei entwarf die Agentur von am Zürcher Stadelhofen unter anderem das Design der Projektwebsite und erstellte sämtliche Inhalte. Zudem unterstützte Grip die Durchführung des Spatenstichevents.

Ebenfalls entstand dabei das Power-to-Gas-Maskottchen «Metha, das die Energiequelle repräsentiert. Die mit den Vaudeville-Studios entwickelte Figur wird als Power-to-Gas-Ambassador in verschiedenen Kommunikationsmitteln eingesetzt.

In Zukunft wird Grip Limeco in allen kommunikativen Belangen wie Kommunikationsstrategien, Entwicklung und Umsetzung kommunikativer Ideen, Branding, digitale Auftritte, SEO, bis hin zur Begleitung in der Krisenkommunikation zur Seite stehen sowie ihre Social-Media-Kanäle auf LinkedIn, Instagram und Facebook betreuen.

Kündigungen und neue Stellen bei SRF ab Mitte Januar

Bei Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) werden Mitte Januar die ersten Kündigungen ausgesprochen. 66 Vollzeitstellen werden in einer ersten Etappe abgebaut. Gleichzeitig werden aber auch 89 neue Stellen geschaffen, für den digitalen Umbau.

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SRF-Direktorin Nathalie Wappler informiert über den aktuellen Stand der Umsetzung des Stellenabbaus bei SRF.

An einer Personalveranstaltung per Livestream informierte SRF-Direktorin Nathalie Wappler am Mittwoch über die nächsten Schritte des bereits angekündigten Sparprogrammes.

Die Mitarbeitenden würden ab Mitte Januar innerhalb der Abteilungen über die konkreten Massnahmen informiert. Ab diesem Zeitpunkt würden auch die Kündigungen ausgesprochen.

Ziel der Kündigungen ist es nicht nur, die Kosten wegen der coronabedingt eingebrochenen Werbeeinahmen zu reduzieren. Mit einem Austausch von einem Teil des Personals soll aus dem SRF auch ein moderneres Medienunternehmen mit mehr digitalen Inhalten werden.

 

Bis 2022 werden 116 Stellen gestrichen

Während die ersten 66 Stellen abgebaut werden, wird das SRF deshalb zur gleichen Zeit 89 Vollzeitstellen aufbauen. Wie viele Mitarbeitenden von einer «alten» Funktion in eine «neue» wechseln können, ist unklar. Diese neuen Stellen und Berufsbilder seien für die digitale Transformation bei SRF nötig, so das Unternehmen.

Für die Entlassenen wird ein Sozialplan ausgearbeitet. Die Verhandlungen zwischen der SRG und das Syndikat Schweizer Medienschaffender (SSM) sind noch im Gang. Voraussichtlich Mitte Dezember wollen beiden Seiten über die Ergebnisse informieren.

Bis in zwei Jahren will das SRF 211 Stellen abbauen und gleichzeitig 95 Stellen durch neue Funktionen ersetzen. Unter dem Strich werden bis 2022 also 116 Stellen gestrichen (Werbewoche.ch berichtete). (SDA)

Equipe ernennt Barbara Flury und Markus Hammer zu Partnern

Die Agentur Equipe entwickelt und erweitert ihr Angebot kontinuierlich weiter - und auch personell verstärkt sie sich laufend. Nun hat die Zürcher Agentur Markus Hammer und Barbara Flury zu Partnern ernannt.

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Als Executive Director Strategy & Consulting ist Barbara Flury für die Kundenbetreuung und die Weiterentwicklung der strategischen Themen verantwortlich. Sie hält einen Master in Digital Management von Hyper Island.

Markus Hammer verantwortet den kommunikativen und kreativen Output der Agentur und ist ein Kreativer des digitalen Zeitalters. Er verantwortet grosse Kampagnen für Kunden wie Swiss, Opel oder Otto.de, entwickelt die Content-Marke Fooby seit Beginn an federführend mit und zeichnet auch für Performance-Kampagnen, wie zum Beispiel die Herbstkampagne der CSS, verantwortlich. Hammer studierte visuelle Kommunikation und ist ein vielfach national wie auch international ausgezeichneter Kreativer.

Die beiden frischgebackenen Equipe-Partner verbindet eine hohe Affinität für Technologie gekoppelt an kommunikative und kreative Potentiale.

USP Partner organisiert «Private Preview Days» für Maserati

Der neue Supersportwagen MC20 von Maserati wurde im Rahmen der Schweizer Vorpremiere exklusiv im kleinen Kreis vorgestellt – USP unterstützte Maserati bei der Planung & Umsetzung der «Private Preview Days».

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Im November 2020 wurde der neue Maserati MC20 exklusiv ausgewählten Gästen im Rahmen einer Vorpremiere in der Schweiz präsentiert. USP unterstützte Maserati bei der Planung und Umsetzung der Schweizer Vorpremiere an insgesamt drei Standorten in Lausanne, Zürich und Lugano. Im Rahmen der Veranstaltung wollte Maserati der Zielgruppe ein exklusives, persönliches und emotionales Erlebnis mit dem neuen MC20 bieten, um Interesse und Vorfreude für den bald erhältlichen Supersportwagen zu wecken.

 

Veranstaltung als Ausstellung interpretiert

Im Zentrum der Eventtage stand die markengerechte Inszenierung des neuen Fahrzeugs.  Schlicht gehaltene Branding- und Kommunikationsmittel rundeten den Gesamtauftritt ab. Nach einer herzlichen Begrüssung wurde der neue Supersportwagen jeweils aufwändig inszeniert enthüllt. Nach einer professionellen Vorstellung des MC20 und Präsentation der wichtigsten Features durch einen geschulten Product Genius stand die Veranstaltung ganz im Zeichen von «selbst entdecken»: hinters Steuer sitzen, die Materialien spüren und das Fahrzeug live erleben.

Abgerundet wurde die Private Preview durch eine stimmungsvolle Lounge Area, wo sich die Gäste bei einem Glas Wein über die Neuheiten der Marke mit dem Dreizack unterhalten und so den Anlass in entspannter Atmosphäre ausklingen lassen konnten.

 

Markengerechtes Erlebnis unter Einhaltung der Schutzmassnahmen

Um der aktuellen Covid-19-Situation Rechnung zu tragen und damit verbunden sämtliche Auflagen zu erfüllen, wurde für die Private Preview Days ein umfassendes Schutzkonzept erarbeitet. Statt grosse Tages- und Abendevents mit vielen geladenen Gäste auf einmal zu planen, wurde die Consumer Journey auf jeweils 1-Stunden-Slots mit maximal fünf bis 15 Gästen ausgerichtet. Damit konnten pro Tag bis zu maximal acht Gruppen empfangen werden. Durch grosszügig disponierte Locations mit viel Platz und der kleinen Personenanzahl pro Slot konnte das einstündige Erlebnis jederzeit unter Einhaltung der geltenden Abstandsregeln durchgeführt werden – und schaffte für die Gäste nebenbei ein noch exklusiveres Besuchererlebnis aufgrund der kleinen Personenzahl

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Yellow führt Poolprofi in neue Gewässer

Der Privatschwimmbadbauer Poolprofi schärft seine strategische Marktpositionierung und stellt seine Marke neu auf. Gemeinsam mit Prozess-Partner Yellow wurde das Familienunternehmen an einem Purpose ausgerichtet, der die Grundlage für neue Dienstleistungen und den Markenauftritt darstellt.

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In der ersten Phase des über einige Monate laufenden Strategieprozesses arbeiteten die Verantwortlichen von Poolprofi gemeinsam mit der Agentur an einer differenzierenden Marktpositionierung. Als strategisches und operatives Steuerungsinstrument wurde ein Purpose entwickelt, wonach das künftige Angebot ausgerichtet und der Markenauftritt aufgebaut wird.

Die erste konkrete Massnahme ist der umfassende Relaunch der Marke. Die Designer von Yellow haben die im Markt etablierte und registrierte Bildmarke sanft modifiziert sowie in ein flexibles Design- und Farbsystem eingebettet. Das neue Erscheinungsbild ist auf grösstmögliche Flexibilität optimiert, was die rollende Adaption auf sämtliche Anwendungen für das KMU erleichtert. Auch die Marke Arizona Pool wurde auf die strategische Neuausrichtung angepasst und in die Welt der Dachmarke integriert.

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Verantwortlich bei Poolprofi: Rolf Richterich (CEO/Inhaber), Silvia Fürst (Marketing). Verantwortlich bei Yellow: Reto Meyer (Ambassador), Hannes Müller (Stratege), Selina Teuber (Schatzmeister und Planer), Adrian Gertsch (Konzepter und Gestalter), Pascal Rehmann (Konzepter).

Thjnk Zürich und Denner helfen, Wein-Fauxpas zu vermeiden

Der digitale Weinberater von Denner hilft bei der Wahl des richtigen Tropfens. Thjnk Zürich bewirbt den Berater mit zwei Spots.

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Einen guten Wein kann man ganz einfach für sich geniessen. Oder – wenn man will – auch ausgiebig darüber philosophieren. Dabei fallen dann oft Wörter, die man als einfacher Geniesser nicht versteht, weil die Weinkunde schon fast eine Sprache für sich ist. Diesen Fakt nimmt Thjnk Zürich auf, um den neuen, digitalen Weinberater von Denner mit seinen unterschiedlichen Funktionalitäten zu bewerben.

Zwei Spots zeigen eine Protagonistin jeweils in ihrer Gedankenwelt, in der sie die Weinsprache ganz unbedarft zu verstehen und die Begrifflichkeiten zuzuordnen versucht – es gelingt ihr nur auf eine leicht absurde Art. Aber das ist ganz egal, denn mit dem Weinberater von Denner findet sich auch so der passende Tropfen: Einerseits kann man sein eigenes Genussprofil erstellen und bekommt so die passenden Weine zum spezifischen Geschmack vorgeschlagen. Andererseits hilft der Weinberater bei einer der wichtigsten Fragen im Wein-Universum: Welcher Tropfen passt zu welchem Essen? Mit dem Weinberater sollen somit auch Laien profitieren – und allfällige Fettnäpfchen umgehen können.

Die Spots laufen ab sofort und bis ins neue Jahr im TV und im Web.

 

Verantwortlich bei Denner: Rémy Müller (Leiter Marketingkommunikation & E-Commerce), Pascal Trütsch (stv. Leiter Marketingkommunikation). Verantwortlich bei Thjnk Zürich: Alexander Jaggy (GF Kreation), Adrian Merz, Samuel Wicki (Creative Direction), Andrea Bison (GF Beratung), Angela Cristofari (Beratung), Gordon Nemitz (GF Strategie). Verantwortlich bei Zweihund Film: Jonas Meier (Regie), Mike Raths (Postproduction), Daryl Hefti (Kamera) Niels Vije (Producer); Tonstudios Z (Tonstudio).

Google Year in Search: Das waren die Top-Themen 2020 in der Schweiz

Ein Thema hat das Jahr 2020 ganz klar dominiert: Coronavirus. Die globale Pandemie hat das Leben der Menschen weltweit verändert und beeinflusst. Dem Google-Jahresrückblick zufolge haben aber auch andere Momente und Themen die Schweiz begleitet – von den Explosionen in Beirut bis hin zur Black-Lives-Matter-Bewegung. 

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Allgemeine Suchbegriffe

Die globale Pandemie ist in der Schweiz auf Platz 1 der Suchbegriffe des Jahres. Kein anderes Thema bewegte die Menschen so sehr wie das Coronavirus. Auf Platz zwei folgen die US-Wahlen. Die Suchanfragen nach «Wetter morgen» erlebten im Ferienjahr Schweiz ein Allzeithoch.

  1. Coronavirus Schweiz
  2. US Wahlen 2020
  3. Wetter morgen
  4. Kobe Bryant
  5. Joe Biden
  6. Coop at Home
  7. iPhone 12
  8. Zoom
  9. Dow Jones
  10. PlayStation 5

Coronavirus

Da «Coronavirus» die Listen dominierte wie selten ein Thema zuvor, hat Google Schweiz in diesem Jahr noch eine zusätzliche Liste mit rund um Corona verwandte Suchanfragen erstellt.

  1. Coronavirus
  2. BAG
  3. Coronavirus Tipps
  4. Coronavirus News
  5. Corona Data
  6. Corona Symptome
  7. BAG Liste
  8. BAG Medienmitteilung
  9. Bundesrat Schweiz
  10. Quarantäne Liste Schweiz

Persönlichkeiten Schweiz

Darius Rochebin, der ehemalige Moderator des Westschweizer Fernsehens RTS, bewegte die Gemüter der Schweizerinnen und Schweizer. Auf den weiteren Podestplätzen finden sich zwei Persönlichkeiten, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie stehen: Alain Berset und «Mister Corona» Daniel Koch.

  1. Darius Rochebin
  2. Alain Berset
  3. Daniel Koch
  4. Erika Hess
  5. Elena Miras
  6. Ueli Steck
  7. Marc Hirschi
  8. Hausi Leutenegger
  9. Andy Hug
  10. Jason Brügger

Persönlichkeiten International 

Die Menschen in der Schweiz interessierten sich für den neu gewählten US-Präsident Joe Biden. Er ist auf Platz eins der «Trending» internationalen Persönlichkeiten des Jahres. Auch die weiteren Top-Plätze werden von Politiker*innen dominiert: Kim Jong Un belegt den zweiten Platz, dem dann wiederum die neue US-Vize-Präsidentin Kamala Harris folgt. Mit Tom Hanks und Joaquin Phoenix schaffen es auch zwei Schauspieler in die Top 10.

  1. Joe Biden
  2. Kim Jong Un
  3. Kamala Harris
  4. Boris Johnson
  5. Melania Trump
  6. Tom Hanks
  7. Laura Müller
  8. Kanye West
  9. Joaquin Phoenix
  10. Dietmar Hopp

Schlagzeilen

Auch wenn das Coronavirus für viel Aufsehen gesorgt hat, gab es zahlreiche weitere Themen, die dieses Jahr für Schlagzeilen gesorgt haben. Wirtschaftsthemen sind hier mit Wirecard ebenso vertreten, wie die Bewegung zu «Black Lives Matter».

  1. Coronavirus
  2. US Wahlen 2020
  3. Zoom
  4. Kim Jong Un
  5. Beirut
  6. Wirecard
  7. Echinaforce
  8. Darius Rochebin
  9. Kurzarbeit Schweiz
  10. Black Lives Matter

Die Fragen des Jahres 2020

Auf der Suche nach Antworten zu alltäglichen und nicht ganz so alltäglichen Fragen, werden nicht nur einzelne Begriffe in die Google-Suche eingegeben, sondern auch ganze Fragen. Viele davon sind in diesem Jahr ebenfalls von dem Thema Corona geprägt.

Wie-Fragen:   

  1. Wie viele Corona Fälle in der Schweiz?
  2. Wie lange dauert Corona?
  3. Wie viele Länder hat die Welt?
  4. Wie ist meine IP?
  5. Wie viele Einwohner hat die Schweiz?
  6. Wie lange ist Corona ansteckend?
  7. Wie funktioniert Twint?
  8. Wie viele Wochen hat ein Jahr?
  9. Coronavirus wie lange noch?
  10. Wie lange dauert eine Grippe?

Was-Fragen: 

  1. Was ist Kurzarbeit?
  2. Was bedeutet Notstand?
  3. Was tun Wespenstich?
  4. Was bedeutet Lockdown?
  5. Was bedeutet Ausgangssperre Schweiz?
  6. Was ist eine Pandemie?
  7. Was ist Ammoniumnitrat?
  8. Was ist ein Billabong?
  9. Was ist Schmand?
  10. Was ist Tiktok?

Wann-Fragen: 

  1. Wann öffnen die Grenzen wieder?
  2. Wann ist Black Friday 2020?
  3. Ab wann hat man Fieber?
  4. Wann ist Halloween 2020?
  5. Wann informiert der Bundesrat?
  6. Wann muss ich in Quarantäne?
  7. Wann ist Vollmond?
  8. Ab wann kann man wieder fliegen?
  9. Wann öffnen die Schulen wieder in der Schweiz?
  10. Grippeimpfung 2020 ab wann?

Selber machen

In einem Jahr, in dem wir alle viel Zeit zu Hause verbracht haben, wurde vermehrt nach Rezepten gesucht. Die Schweizerinnen und Schweizer suchten nach Rezepten für Pizzateig und Hefe aber auch nach Anleitungen zum Sushi oder Hamburger selber machen. Ebenso wollten viele Schweizerinnen und Schweizer wissen, wie man Desinfektionsmittel und Adventskalender selber macht.

  1. Desinfektionsmittel selber machen
  2. Pizzateig selber machen
  3. Hefe selber machen
  4. Adventskalender selber machen
  5. Joghurt selber machen
  6. Pizza selber machen
  7. Sushi selber machen
  8. Slime selber machen
  9. Hamburger selber machen
  10. Gnocchi selber machen

Filme

Kinohits wie Platzspitzbaby oder Parasite sorgten in diesem Jahr für Gesprächsstoff. Auch Filme wie Black Panther oder Contagion stiegen in der Gunst der Suchenden.

  1. Platzspitzbaby
  2. 365 Days
  3. Parasite
  4. Tenet
  5. Black Panther
  6. Contagion
  7. Enola Holmes
  8. 1917
  9. Bad Boys 3
  10. The Old Guard

Abschiede 

Durch einen tragischen Unfall ist der Basketball-Star Kobe Bryant mit seiner Tochter und weiteren Personen Anfang des Jahres ums Leben gekommen. Ein Abschied, der Menschen weltweit und auch in der Schweiz zutiefst berührte. Ebenso bewegten die Ereignisse um George Floyd, die weltweit die Black-Lives-Matter-Bewegung ausgelöst haben. Mit der Medienpersönlichkeit Mike Shiva und der Skirennfahrerin Doris De Agostini sind zudem zwei Schweizer Persönlichkeiten in dieser Liste vertreten.

  1. Kobe Bryant
  2. Naya Rivera
  3. George Floyd
  4. Sean Connery
  5. Chadwick Boseman
  6. Mike Shiva
  7. Doris De Agostini
  8. Kirk Douglas
  9. Gigi Proietti
  10. Caroline Flack

 

Google ermittelt die Trends des Jahres durch die Auswertung von Trillionen von Suchanfragen, welche die Nutzer*innen im Laufe des Jahres getätigt haben. Dabei können unsere Tools nie dazu verwendet werden, individuelle Nutzer*innen und deren Interessen zu identifizieren; sie basieren auf anonymisierten, aggregierten Daten, die erfassen, wie oft bestimmte Begriffe im Zeitablauf gesucht wurden.

Alle gezeigten Listen sind «trending searches», also die am stärksten aufsteigenden Suchbegriffe des Jahres. Dies sind Begriffe, bei denen die betreffenden Suchanfragen 2020 für eine anhaltende Phase einen besonders starken Anstieg im Suchinteresse im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet haben. Diese aufsteigenden Begriffe werden dann nach dem Suchinteresse in der jeweiligen Phase absteigend sortiert.

Equipe verstärkt den Bereich Analytics & Data Management

Equipe baut das Media & Analytics-Team weiter aus. Zum Oktober wechselte Sandro Feuillet von Mediaschneider zur Zürcher Agentur und übernimmt die Position als Senior Consultant Analytics & Data.

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Feuillet hat laut Mitteilung umfangreiche Erfahrungen in der Beratung, Erstellung, Testing und Umsetzung von Tracking- und Analytics-Konzepten sowie in der Konzeption und Erstellung von Reporting-Dashboards.

Er arbeitete die letzten knapp sieben Jahre in verschiedenen Positionen bei Mediaschneider und deren Tochterfirma Hoy. Dort hat er das Tracking & Analytics Team in der 2019 zur «Agency of The Year» ausgezeichneten Agentur Hoy auf- und ausgebaut. Als Projektmanager hat er umfangreiche Tracking & Analytics Projekte für Kunden wie Swisscom, Wingo, BMW, Basler Versicherung, Feldschlösschen, Edelweiss oder Swiss erfolgreich umgesetzt und dabei breites Wissen im gesamten Marketing-Analytics-Bereich in verschiedensten Verticals sammeln können.

Das Management von Daten wird immer mehr zum Herzstück des zeitgemässen Marketings. Die Analyse, das Management und die Optimierung von Marketing Daten sind die Grundlage, um das Maximum aus den digitalen Marketing-Aktivitäten zu holen. Mit dem Neuzugang von Sandro verstärkt Equipe die Practice in diesem Bereich.

«Mit Sandro Feuillet können wir das Team ideal ergänzen und den Anforderungen des Werbemarktes noch besser gerecht werden. Auch seine Offenheit und kollaborative Arbeitsweise passen perfekt in unser Agentur Set-up», meint Hauke Broschat, Leiter Media & Analytics.

IG Kommunikationsagenturen Graubünden: Mit frischen Ideen aus der Krise

Der Verein IG Kommunikationsagenturen Graubünden hat eine gemeinsame Informations- und Aktionskampagne gestartet. Sie wollen regionalen Unternehmen konkrete mögliche Wege aufzeigen, das eigene Marketing zu verbessern und die Auswirkungen der Covid-Krise abzufedern. Kern der Kampagne sind Impuls-Webinare und individuelle Spezialangebote.

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Viele aktuelle und potenzielle Kunden der Mitglieder der IG Kommunikationsagenturen Graubünden sind unter Druck. Einige verfallen in Aktionismus, andere sind wie gelähmt und warten ab. Wieder andere kämpfen ums nackte Überleben. Und viele trauen sich nicht nach Hilfe zu fragen. Die Mitglieder der IG Agenturen Graubünden möchten den Unternehmen helfen, mögliche Weg zu finden, um die aktuellen Schwierigkeiten zu meistern.

 

Gemeinsame Informationskampagne als Aufhänger

Die zentrale Botschaft lautet «Wir begleiten Unternehmen mit Kreativität, Erfahrung und neuen Ideen in einer speziellen Zeit und finden gemeinsam erfolgsversprechende Wege». Die Kampagne wurde erstmals als Gemeinschaftsprodukt von verschiedenen Bündner Agenturen entwickelt. Die Werbemittel sprechen nicht nur vom Weg aus der Krise, sie zeigen ihn auch bildlich auf, indem aus negativen Statements positive Aussagen gemacht werden. Der Stil setzt einen Gegenpunkt zu den BAG Warn-Farben, der die Kommunikation aktuell prägt. Ausgespielt wird die Kampagne als Inserate, Plakate, TV-Spots und auf regionalen Onlineplattformen.

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Konkrete Hilfestellung für Unternehmen im Fokus

Gleichzeitig sind auf der Website der IG Agenturen konkrete Angebote publiziert. So finden beispielsweise ab Januar jeweils am ersten Mittwoch des Monats drei Impuls-Webinare statt, an denen die Agenturen mögliche Methoden zu Optimierungen im Marketing aufzeigen, aktuelle Fragen beantworten und konkrete Tipps geben. Zudem werden auch Packages angeboten. Unternehmen können beispielsweise zu einem Fixpreis eine professionelle Website-Analyse oder eine Überprüfung der Kommunikationsmassnahmen in Anspruch nehmen. Aber auch eine Analyse des gesamten Unternehmensauftritts oder ein Geschäftsleitungs-Workshop kann gebucht werden.

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Heads blickt für Zeit Zone Zürich nach Japan

Für Zeit Zone Zürich, die Werkstatt der Uhrmacherkunst, produziert Heads zum dritten Mal ein Jahresmagazin für Uhrenfans. Schwerpunkt dieser Ausgabe sind Uhren aus japanisch-schweizerischen Kooperationen.

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Um zu erfahren, wo Japan ähnlich tickt, fragte Heads den japanischen Botschafter in der Schweiz für ein Interview an. Kojiro Shiraishi, der sich zum Interview bereiterklärte, ist sich ganz andere Printauflagen gewöhnt. Bis 2019 war er Präsident des Medienkonglomerats Yomiuri Shinbun, zu dem die gleichnamige Tageszeitung gehört. Mit einer Auflage von über zehn Millionen Exemplaren sie die auflagenstärkste Zeitung der Welt. Der Botschafter äussert sich im Magazin zu den vielen Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Und er hält auch mit seiner persönlichen Meinung nicht zurück: So sehr ihn die «malerische Schönheit der Alpen» begeistert und ihn unsere Pünktlichkeit, Sicherheit und Freundlichkeit auch an Japan erinnern, zeigt er sich irritiert von den vielen Graffitis und Schmierereien in unseren Städten.

Was ihn hingegen freue, sind die Chancen, die sich unseren beiden Ländern bieten. Beispielsweise die Kombination japanischer Präzisionstechnologie und Schweizer Designinnovationen, die das Potenzial hätten, den Weltmarkt zu erobern. Wie gut solche Kooperationen funktionieren können, zeigen im Magazin die Beispiele der Uhrenmarke Minase, die auf Schweizer Uhrwerke setzt und die Uhrenmarke Oris, die in Japan ein ungewöhnliche Uhrenbänder produzieren lässt.

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Verantwortlich bei Zeit Zone Zürich: Sandro Bösch (Inhaber). Verantwortlich bei Heads Corporate Branding: Ralph Hermann (Text), Marco Simonetti (Layout), Roman von Arx (Produktion). Fotografie: Michael Keller.

FCB ist «Global Agency of the Year» 2020

Das amerikanische Branchenmagazin Adweek hat das FCB-Netzwerk zur «Global Agency of the Year» gekürt.

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Wegen dem Wachstum inmitten branchenweiter Turbulenzen, dem strategischen Fokus auf grenzüberschreitende Zusammenarbeit, dem anhaltenden Engagement für Integration und der florierenden Marketingpraxis im Gesundheitswesen wurde das Agenturnetzwerk von Adweek zur Globalen Agentur des Jahres 2020 ernannt.

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