Mario Timbal löst Maurizio Canetta als RSI-Direktor ab
Der 43-jährige Mario Timbal löst im Frühling 2021 Maurizio Canetta als Direktor von Radiotelevisione svizzera di lingua italiana RSI ab. Der aktuelle Leiter einer Kulturstiftung im südfranzösischen Arles ist vom SRG-Verwaltungsrat in das Amt gewählt worden.
Redaktion
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11. Dezember 2020
Mario Timbal ist neuer Direktor von RSI. (Bild: Keystone)
Der Verwaltungsrat der SRG sei damit dem Vorschlag des Regionalvorstands der RSI-Trägerschaft gefolgt, teilte die SRG am Freitag mit. Der gebürtige Tessiner Timbal habe im Nominationsverfahren mit seiner Sensibilität für die kulturelle Dimension der italienischsprachigen Schweiz und seinem grossen Netzwerk überzeugt.
Timbal wurde 1977 in Locarno geboren und hatte später zuerst als Journalist bei der Zeitung Corriere del Ticino in Lugano gearbeitet. Ab 2009 war er in verschiedenen Funktionen beim Locarno Film Festival tätig. 2017 übernahm der die operative Leitung der Kulturstiftung Luma in Arles.
Er freue sich, ins Tessin zurückzukehren. Er könne sich keine motivierendere Aufgabe vorstellen, als zur Stärkung des Service public beizutragen und RSI durch die Phase des Wandels zu führen, lässt sich der neue Direktor in der Mitteilung zitieren.
Vorgänger Canetta (64) tritt in der ersten Jahreshälfte nach 40 Jahren bei RSI, davon sechs Jahre als dessen Direktor, zurück. (SDA)
Evolute checkt bei der Agentur am Flughafen ein
Das Fintech-Unternehmen Evolute ist neuer Kunde von Agentur am Flughafen. Die Agentur aus Altenrhein wird eine Kommunikationskampagne für das Unternehmen realisieren.
Redaktion
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11. Dezember 2020
Evolute ist mittlerweile einer der grössten Anbieter für Software-as-a-Service zur Digitalisierung von Wealth-Management-Prozessen in der Schweiz. Um weiter zu wachsen und an Bekanntheit zu gewinnen, hat das Fintech-Unternehmen die Agentur mit der Entwicklung einer Kommunikationskampagne für ihre CRM- und Portfoliomanagement-Software beauftragt. Erste Massnahmen werden in Kürze zu sehen sein.
Allianz und Sir Mary verschenken 100 geteilte Bäume
Wegen Corona feiern viele Schweizer*innen Weihnachten getrennt von ihren Liebsten. Mit der Aktion «#Untereinembaum» verlosen Sir Mary und Allianz in zwei Hälften geteilte Weihnachtsbäume, damit die Familien unter demselben Baum feiern können.
Redaktion
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11. Dezember 2020
100 Weihnachtsbäume werden präzise zersägt, standfest gemacht und je eine Hälfte an Menschen verschenkt, die sich gegenseitig vermissen – damit sie trotz der aussergewöhnlichen Umstände auch an Weihnachten 2020 emotional miteinander verbunden sein können. Mit der Aktion möchte Allianz der Schweiz das Fest versüssen und gleichzeitig etwas Gutes bewirken: Für jede Teilnahme am Wettbewerb spendet die Versicherung einen Betrag an das Schweizerische Rote Kreuz.
Die Aktion «Weihnachten unter einem Baum» wird schweizweit beworben, unter anderem etwa in Zusammenarbeit mit Comedian Manu Burkart von Divertimento. Interessierte können sich bis am 18. Dezember auf Allianz.ch/untereinembaum bewerben. Danach werden die halben Bäume an 200 Haushalte in der ganzen Schweiz verteilt.
Verantwortlich bei Allianz: Thomas Wegmann, Claudia Staub, Simone Schmitt, Corina Brunner, Rahel Habersaat. Verantwortlich bei Sir Mary: Andi Portmann, Constantin Camesasca, Peter Blass, Jessica Do Amparo, Sabrina Huwiler, Katrin Espelage, Katharina Günther, Nico Hostettler, Daniel Zuberbühler. Produktion Content: Andy Was Right. Produktion Weihnachtsbäume: Brogleworks.
Farner und Rod gehen mit Schweizer Obst durch die kalte Jahreszeit
Zur Stärkung des Abverkaufs von jetzt saisonalen Schweizer Äpfeln und Birnen haben Farner und Rod gemeinsam zwei erste Sujets für Schweizer Obst realisiert.
Redaktion
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10. Dezember 2020
Nach dem Pitchgewinn im Juni dieses Jahres ist nun ein erstes gemeinsames Projekt des Schweizer Obstverbands, Farner Consulting und Rod Kommunikation live. Dabei geht es darum, die Schweizer Früchte mit Saison, also Äpfel und Birnen, in den Mittelpunkt der Diskussion zu rücken und aufzuzeigen, dass es für wichtige Vitamine in der Winterzeit eine schmackhafte Schweizer Option gibt.
Die selbstbewusste Kampagne wird bis Mitte Dezember national in Print, Online und auf Social Media zu sehen sein.
Verantwortlich beim Schweizer Obstverband: Christian Schönbächler, Nicole Widmer. Verantwortlich bei Farner: Philipp Skrabal, Bruce Roberts, Janine Zundel. Verantwortlich bei Rod: Pablo Koerfer, Otis Horiuchi. Produktion: VisualEyes. Fotografin: Tina Sturzenegger. Foodstylistin: Judith Gmür-Stalder. Korrektorat / Übersetzung: Diction. Lithografie: Blue-Horizon.
Westhive und 20 Minuten machen schlechte Witze übers Homeoffice
In Zusammenarbeit mit dem Commercial Publishing Team von 20 Minuten lanciert Westhive eine «mobile only»-Videokampagne. Bei 20 Minuten Now! werden in sechs kurzen Clips typische Klischees rund um das Thema Homeoffice aufgegriffen.
Redaktion
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10. Dezember 2020
Homeoffice-erprobt sind wir, seit Corona uns aus den Unternehmensstandorten raus in die heimischen vier Wände zwingt. So richtig und wichtig das Arbeiten von zu Hause aus in Zeiten der Pandemie ist: Spass kommt zwischen Schrankwand und Billy-Regal nur selten auf.
Westhive greift dies auf und entwickelte in enger Zusammenarbeit mit dem Content Team von 20 Minuten die Kampagne «Schlechte Witze übers Homeoffice». Sechs kurze Clips thematisieren typische Klischees rund um das Arbeiten von zu Hause – und zeigen, dass Witze übers Homeoffice nicht lustig sind.
Das Werbeformat ist eine Neuentwicklung von 20 Minuten und wird geschaltet als kurze Native Ad Videos im 20 Minuten Now! «Dieses neue Format ist hervorragend geeignet für Kunden, die schnell und unkompliziert ein News-Momentum nutzen und im entsprechenden Umfeld Reichweite erzielen wollen», erklärt Christian Lüscher, Head of Commercial Publishing bei 20 Minuten. Nach dem Klick auf die Werbung erscheint in der unteren Bildschirmhälfte des Smartphones die entsprechende Landing-Umgebung mit weiteren Informationen.
Für Westhive ist dies bereits die zweite Video-Kampagne in der noch jungen Unternehmenshistorie. «Wir richten uns an alle Unternehmen, die über eine flexiblere Bürolösung für die Zukunft nach Corona nachdenken», so Claus Bornholt, einer der Westhive Gründer. «Und die Zukunft wird nicht nur aus Homeoffice bestehen. Die aktuelle Kampagne betont dies mit einem Augenzwinkern – und zeigt, dass es letztlich auch um den Spass bei der Arbeit geht.»
Bakom vergibt «.ch»-Verwaltung erneut an Switch
Die Verwaltung der «.ch»-Internet-Domainnamen liegt auch künftig bei der Stiftung Switch. Das Bundesamt für Kommunikation hat den per Ende 2021 auslaufenden Vertrag mit Switch um weitere fünf Jahre verlängert, wie es am Donnerstag mitteilte.
Redaktion
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10. Dezember 2020
Der neue Vertrag, der per Anfang 2022 in Kraft tritt, umfasse zusätzliche Leistungen, um die Sicherheit der Domain «.ch» weiter zu erhöhen und die Cyberkriminalität stärker zu bekämpfen, schreibt das Bakom. So soll ein Programm eingeführt werden, mit dem die Registrare – die Registrierungen von Internet-Domains durchführen – sowie die Hosting-Provider über finanzielle Anreize dazu gebracht werden, ausreichende Sicherheitsgarantien zu bieten.
Des weiteren soll Switch enger mit den Behörden zusammenarbeiten, um die Bekämpfung von Cyberkriminalität zu verbessern. Dazu gehören laut der Mitteilung etwa Massnahmen, die sicherstellen, dass bei Verdacht auf eine betrügerische Absicht neu registrierte Domainnamen erst nach einer Identitätsprüfung verwendet werden dürfen. (SDA)
IRF ernennt Miriam Dippe zur Partnerin
Das Beratungsunternehmen für strategische Kommunikation IRF ernennt Miriam Dippe per 1. Januar 2021 zur Partnerin. Sie ist bereits seit 2015 als Beraterin bei IRF tätig und zeichnet für die Genfer Niederlassung verantwortlich, die im Sommer 2020 eröffnet wurde.
Redaktion
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10. Dezember 2020
Miriam Dippe berät internationale und Schweizer Kunden der Finanzindustrie (Wealth und Asset Management), der Immobilienbranche sowie Verbände und Vereine in den Bereichen strategische Positionierung, Reputation Management, Finanzkommunikation und Medienarbeit. Darüber hinaus begleitet sie Projekte auf dem Kapitalmarkt (IPO&M&A) und unterstützt Kunden in der Krisenkommunikation.
Vor ihrer Tätigkeit bei IRF sammelte Dippe mehrere Jahre Praxiserfahrung im Journalismus, in der Kommunikationsbranche sowie im politischen Umfeld durch vielfältige Tätigkeiten in Deutschland, Frankreich und der Schweiz – unter anderem bei ARTE und dem französischen Parlament. Sie hält ein deutsch-französisches Master Doppel-Diplom in angewandter Politikwissenschaft und internationaler Kommunikation der Universität Freiburg im Breisgau und Sciences Po Aix-en-Provence.
Millionen-Strafen für Google und Amazon in Frankreich
Die US-Internetriesen Google und Amazon sollen in Frankreich wegen Verstössen gegen Gesetzesregeln für Cookies Millionenbussen zahlen. Google werde mit 100 Millionen Euro bestraft, Amazon mit 35 Millionen Euro, teilte die französische Datenschutzbehörde CNIL am Donnerstag in Paris mit.
Redaktion
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10. Dezember 2020
Die Aufseher werfen den Internetseiten Google.fr und Amazon.fr vor, dass ihre Nutzer automatisch Cookies auf ihren Computern erhalten. «Mehrere dieser Cookies hatten Werbezwecke», berichtete die Behörde.
Die Busse von 35 Millionen Euro richtet sich gegen das Unternehmen Amazon Europe Core. Die Strafe für Google entfällt mit 60 Millionen Euro auf die Google LLC und mit 40 Millionen Euro auf die Google Ireland Ltd.. (SDA)
Wie sich die Corona-Krise und US-Wahlen auf das Fernsehverhalten auswirkt
Die Schweizer Zattoo-Nutzer schauen im November noch mehr Informationssendungen als zu Beginn der Corona-Krise. Einer Analyse des TV-Streaming-Anbieters zufolge wurden vor allem die US-Wahlen mit grossem Interesse verfolgt. Generell wurde mehr gestreamt, und das vor allem auf grossen Bildschirmen.
Redaktion
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10. Dezember 2020
Die Corona-Krise hat die Mediennutzung massgeblich verändert. Schweizer Zattoo Nutzer verbringen in diesem Jahr immer mehr Zeit mit Fernsehen, besonders auf dem grossen Bildschirm. Vor allem die US-Wahlen wurden mit grossem Interesse verfolgt. Das zeigt eine Analyse der Nutzerdaten bei Zattoo für März und November diesen Jahres.
Fernsehnutzung nimmt zu, besonders auf grossen Bildschirmen
Schon im März, während des Lockdowns, streamten die Zattoo-Nutzer dem in der Schweiz dem Streaming-Anbieter zufolge immer mehr Stunden täglich. Dieser Trend setzt sich auch im November fort. Die Anzahl der über Zattoo gestreamten Stunden bleibt auf konstant hohem Niveau und konnte im November noch einmal um weitere 4 Prozent im Vergleich zu März zulegen. Dabei schauen die Schweizer Zattoo Nutzer im Laufe des Jahres nicht nur mehr Fernsehen, sondern vor allem auch auf dem grossen Bildschirm.
Während die Nutzung auf mobilen Geräten und im Web leicht abgenommen hat, stieg der Anteil der auf Connected-TVs gestreamten Stunden von März auf November um 12 Prozent. Bei den Nutzern des werbefinanzierten Zattoo Free Services ist diese Entwicklung besonders deutlich. Hier werden sogar 36 Prozent mehr Stunden auf dem grossen Bildschirm gestreamt als noch im März.
Veränderung der monatlichen Nutzung von Zattoo auf Connected-TVs Anteil von Informationssendungen nimmt weiter zu. (Quelle: Zattoo)
Informationssendungen und Serien stark genutzt
Die Corona-Krise hat in diesem Jahr auch zu deutlichen Verschiebungen bei den TV-Interessen der Schweizer Zattoo Nutzer geführt. Zeigte sich schon im März, während des Lockdowns, ein starker Anstieg bei Informationssendungen, konnte ihr Anteil an den gesamten geschauten Stunden im November noch weiter zulegen. So lag dieser im November bei 27 Prozent und stieg damit um weitere 5 Prozentpunkte im Vergleich zu März. Auch der Anteil von Serien an der Gesamtnutzung stieg im November um 5 Prozentpunkte. Unterhaltungsformate und Filme werden hingegen weniger geschaut und verlieren jeweils 2 Prozentpunkte.
Anteil Programmgenres an gesamter Nutzungszeit Zattoo Nutzer haben grosses Interesse an US-Wahl – CNN mit Spitzenwerten. (Quelle: Zattoo)
Der wachsende Anteil an Informationssendungen spiegelt sich auch in den Nutzerdaten in Bezug auf die diesjährige US-Wahl. Vor allem der US-amerikanische Fernsehsender CNN wurde deutlich häufiger genutzt als noch im Vergleichsmonat März. So stieg die Anzahl der geschauten Stunden von CNN bei den Zattoo-Abonnenten und -Nutzern des Zattoo Free Services um über 350 Prozent.
Dass das Wahlergebnis auch noch nach dem Wahltag für längere Zeit unklar blieb, zeigt sich auch in den durchschnittlich geschauten Stunden bei CNN. Streamten die CNN-Zuschauer bei Zattoo den TV-Sender im November 2016 durchschnittlich noch 3 Stunden im Monat, waren es in diesem November 9 Stunden. 2016 wurde das Ergebnis noch in der Wahlnacht verkündet, dieses Jahr war das Rennen in wichtigen Bundesstaaten noch länger offen.
Nutzungsdauer auf dem TV-Sender CNN. (Quelle: Zattoo)
«Die Nutzungsdauer bei Zattoo liegt das ganze Jahr über auf konstant hohem Niveau. Besonders die Anzahl der gestreamten Stunden auf Connected-TVs hat deutlich zugenommen. Der Kauf neuer Geräte während der letzten Monate, insbesondere von Smart-TVs, wird diese Entwicklung begünstigt haben», so Jörg Meyer, Chief Officer Content und Consumer bei Zattoo. «Dass die Zattoo Nutzer die US-Wahl mit grossem Interesse verfolgt haben, zeigt sich nicht nur in den monatlich gestreamten Stunden bei CNN, sondern auch an dem wachsenden Anteil von Informationssendungen an der Gesamtnutzung.»
Agentur am Flughafen setzt Konform neu in Szene
Die Altenrheiner Agentur am Flughafen hat den visuellen und verbalen Auftritt von Konform, einem Unternehmen der Messerli Group, erneuert.
Redaktion
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10. Dezember 2020
Das Unternehmen steht für Erlebnis-Szenografie, räumliche Kreativ-Konzepte und feines Hand¬werk und setzt unter anderem temporäre oder permanente Themenräume für Messen, Veranstaltungen, Innenausbau oder Objektbau für Kunden um.
Um die eigene Marke gekonnt in Szene zu setzen, hat Konform die Agentur am Flughafen an Bord geholt. Der visuelle sowie der verbale Auftritt des Unternehmens wurden erneuert. Das erste Resultat ist die Website Konform.ch. Weitere, proaktive beziehungsweise handlungsaus¬lösende Massnahmen werden folgen.
Verantwortlich bei Konform: François Pause (Leiter Projektentwicklung/Geschäftsführung), Patrick Hadorn (Leiter Produktion und Logistik/Geschäftsführung), Sandra Haas (Marketing). Verantwortlich bei Andreas Messerli: Andreas Messerli (Unternehmer), Hugo Keller (Managing Director). Verantwortlich bei Agentur am Flughafen: René Eugster (Gesamtverantwortung), Dominique Rutishauser (Creative Direction), Ketil Eggum (Art Direction/Production), Katharina Eugster, Colin Kühnis (Interactive Media Design/Programmierung), Miriam Egli (Beratung/Text).
Goldbach wünscht fröhliche Weihnachten per Zoom
Die diesjährige Weihnachtsüberraschung für die Mitarbeitenden von Goldbach ist individuell und zugleich eine Unterstützung für Schweizer Unternehmen. Mit der Weihnachtsspende unterstützt der Werbevermarkter dieses Jahr zudem Bildungsprojekte des Kinderdorfes Pestalozzi. Für Kunden gibt es ein Zoom-Weihnachtsvideo.
Redaktion
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10. Dezember 2020
Ganz nach dem Motto «Your Message is our Passion» bedankt sich Goldbach in diesem Jahr mit ihrem Weihnachtsgeschenk nicht nur bei den eigenen Mitarbeitenden, sondern unterstützt gleichzeitig auch Schweizer Unternehmen. Die Mitarbeitenden erhalten einen Gutschein, den sie bei einem Werbeauftraggeber ihrer Wahl einlösen dürfen.
«Es war kein einfaches Jahr, weder für uns noch für die Schweizer Werbeauftraggeber. Daher finden wir es angebracht, dass sich unsere Mitarbeitenden ihr eigenes Weihnachtsgeschenk auswählen dürfen», begründet Goldbach-CEO Michi Frank die Aktion. «Wir unterstützen damit das Schweizer Gewerbe und dürfen gleichzeitig unseren Mitarbeitenden Ende Jahr noch eine Freude bereiten. Denn alles hängt zusammen und so macht Schenken doppelt Freude.»
Nebst den kommerziell orientierten Kunden engagiert sich Goldbach im Rahmen von Corporate Social Responsibility seit mehreren Jahren im Bereich Jugend und Bildung. Dementsprechend unterstützt Goldbach mit der diesjährigen Weihnachtsspende das Kinderdorf Pestalozzi.
Die Kunden werden mit einem Weihnachtsvideo überrascht, das den aktuellen Zeitgeist aufnimmt und die Mitarbeitenden beim gemeinsamen Weihnachtsfest zeigen.
Happy ist neuer Kunde von Stuiq
Die Zürcher Agentur Stuiq wird neue Leadagentur des kultigen Matratzen-Brands Happy.
Redaktion
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10. Dezember 2020
«I wett i hett es Happy Bett» ist gehört zu den wohl bekanntesten Werbebotschaften der Schweiz. Diesem Claim bleibt der Brand Happy, der bereits seit 1895 Matratzen herstellt, seit vielen Jahrzehnten treu. Stuiq wird ab 2021 neue Leadagentur von Happy und übernimmt die Image-, Produkt-, Social- und Contentkommunikation. Im Zentrum steht dabei die Happy-Brandstory, die durch das Content-Team von Stuiq erzählt und distribuiert wird. Ziel dabei ist, die ganze Schweiz vom Happy-Lifestyle und der Qualität zu begeistern.