Weniger Weihnachtsgeschenke, aber Onlineshopping bevorzugt

Eine GfK-Umfrage im Auftrag von Digitec Galaxus zeigt, dass jeder vierte Schweizer wegen Corona dieses Jahr weniger Weihnachtsgeschenke kaufen will als 2019. Wer trotzdem Geschenke kauft, tut dies bevorzugt im Internet.

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Neben verschobenen Ferien und abgesagten Geburtstagsfeiern wird dieses Jahr nun auch das Weihnachtsfest ein anderes sein. Der Bundesrat will nämlich Familienfeiern mit mehr als zehn Personen verbieten – und legt uns nahe, dass wir statt im Wohnzimmer im Wald feiern sollen.

Diese gedämpfte Freude wirke sich nun auch auf das Schenken aus, wie Digitec Galaxus in einer Mitteilung schreibt: Der GfK-Umfrage zufolge will jeder vierte Einwohner der Deutschschweiz und der Romandie wegen der Pandemie dieses Jahr zu Weihnachten weniger Geschenke kaufen als letztes Jahr. Auf der anderen Seite stehen gerade mal drei Prozent, die dieses Jahr mehr Geschenke kaufen wollen. Immerhin lassen sich zwei Drittel beim Geschenkekauf nicht vom Virus beeinflussen.

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(Quelle: Galaxus.ch/Flourish)

Im Allgemeinen heizt die Pandemie den Konsum freilich an: Zahlen des Bundesamts für Statistik zufolge verzeichnen Schweizer Detailhändler im Vergleich zum Vorjahr seit Juni etwa fünf Prozent mehr Umsatz. Das Geld, das sonst in Ferien, Konzerte oder Restaurantbesuche investiert wird, fliesst in Dinge, die das Privatleben angenehmer machen: ein kuschliges Sofa etwa, eine neue Game-Konsole oder eine Kaffeemaschine fürs Homeoffice.

Die Schlussfolgerung liegt Digitec Galaxus zufolge nahe, dass es beispielsweise keine Geschenke für die Kinder von Cousins und Cousinen gibt, da Feiern im grösseren Kreis ohnehin nicht möglich sein werden. Bei von der Pandemie stark betroffenen Personen steht ohnehin das Sparen im Vordergrund – und nicht, was unter den Weihnachtsbaum kommt. Was aber gut möglich sei, ist, dass die Schweizerinnen und Schweizer mehr Zeit fürs Basteln, Backen oder sonstige Selbermachen finden, und deswegen weniger Geschenke kaufen. Darauf deuten die Verkaufszahlen bei Galaxus hin: Dort gingen dieses Jahr schon mehr als fünfmal so viele Bastelartikel auf die Post wie im gesamten Jahr 2019.

 

Online-Boom geht weiter

Der Umfrage zufolge will jeder siebte dieses Jahr keine Weihnachtsgeschenke kaufen, sondern nur Selbstgemachtes schenken. Wenn aber Geschenke gekauft werden, dann vorzugsweise online: 32 Prozent gaben an, dass sie die Lego-Sets, Games oder Parfüms für ihre Liebsten vor allem im Internet kaufen. Dagegen haben 30 Prozent vor, ihre Weihnachtseinkäufe vor allem im Geschäft zu erledigen. 24 Prozent sind unentschieden.

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(Quelle: Galaxus.ch/Flourish)

In den Wochen bis Weihnachten rechnet Digitec Galaxus mit mindestens 50 Prozent mehr Bestellungen als zur gleichen Zeit im Vorjahr. Für die Rekordzeit hat der Onlinehändler das Personal in den Warenlagern im Vergleich zu Ende 2019 verdoppelt.

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(Quelle: Galaxus.ch/Flourish)

Wann die heisse Zeit für Weihnachtsgeschenke anfängt, zeigt die Befragung ebenfalls: 44 Prozent gaben an, dass sie sich im Dezember darum kümmern, 7 Prozent davon sogar erst kurz vor Weihnachten. 22 Prozent haben dagegen im November bereits die ersten Geschenke gekauft, und 24 Prozent schon früher.

 

Jeder dritte kauft an Schnäppchentagen Geschenke

Dieses Jahr haben die Rabatt-Tage Black Friday und Cyber Monday alle Rekorde geschlagen, was sich auch in den Paketmengen der Post widerspiegelt (Werbewoche.ch berichtete). Ein Grund dafür dürfte sein, dass viele Schweizer*innen die Gelegenheit auch zum Geschenkekauf genutzt haben: Gut ein Drittel der Befragten gab noch vor Black Friday an, dass sie an den Tagen auf Geschenkjagd gehen. Die Hälfte der Befragten hatte dies dagegen nicht vor.

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(Quelle: Galaxus.ch/Flourish)

Für die von Digitec Galaxus in Auftrag gegebene GfK-Umfrage wurden 501 Personen im Zeitraum Mitte November befragt.

Sunrise-UPC ernennt neue Geschäftsleitung

Nach der Übernahme von Sunrise durch UPC hat das zusammengelegte Telekomunternehmen die neue Geschäftsleitung mit Managern aus beiden Firmen ernannt. So wird unter anderem UPC-CMO Stefan Fuchs neuer Marketingchef, wie Sunrise-UPC am Freitag in einem Communiqué bekannt gab.

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Das Organigramm der kürzlich fusionierten Sunrise-UPC.

Bereits vor drei Wochen war Sunrise-Chef André Krause zum CEO des gemeinsamen Unternehmens berufen worden (Werbewoche.ch berichtete). Damit kehrte UPC-Chef Baptiest Coopmans nach 10 Monaten an der Spitze der Schweizer Kabelnetzbetreiberin zum Mutterkonzern Liberty Global zurück, wo er eine führende operative Rolle übernimmt. Dafür wurde seine Vorgängerin Severina Pascu zu Krauses Stellvertreterin und zur operativen Verantwortlichen ernannt.

Nun hat Sunrise-UPC die übrigen Mitglieder der Geschäftsleitung bekannt gegeben: Sunrise-Technikchef Elmar Grasser behält sein Amt im fusionierten Konzern. Marketingchef wird Stefan Fuchs, Verkaufschef wird Giuseppe Bonina.

Insgesamt umfasst die neue Geschäftsleitung 14 Mitglieder, darunter auch Christoph Richartz als neuen YOL-Chef. Krause habe bei der Auswahl «ein besonderes Augenmerk auf eine stabile Organisation» sowie die «beste Zusammensetzung der Führungskräfte aus beiden Unternehmen» gelegt, heisst es in der Mitteilung. Nun soll das Integrationsprogramm für die Zusammenlegung der beiden Telekomanbieter im Detail erarbeitet werden.

 

Die Sunrise-UPC-Geschäftsleitung im Überblick

  • André Krause, CEO
  • Severina Pascu, Deputy CEO und Chief Operating Officer
  • Jany Fruytier, Chief Financial Officer
  • Elmar Grasser, Chief Technical Officer
  • Duncan Macdonald, Chief Information Officer
  • Tobias Foster, Chief Human Resources Officer
  • Stefan Fuchs, Chief Marketing Officer
  • Giuseppe Bonina, Chief Sales Officer
  • Robert Wigger, Chief Business Officer
  • Françoise Clemes, Chief Customer Officer
  • Christoph Richartz, Chief YOL Officer
  • Mick Fernhout, Chief Strategy & Transformation Officer
  • Nadine Zollinger, General Counsel
  • Marcel Huber, Chief Regulatory & Access Officer

(SDA/swi)

Bieler Tagblatt wird an die Walliser Mengis-Gruppe verkauft

Die Bieler Mediengruppe Gassmann, die unter anderem das Bieler Tagblatt herausgibt, wird an den Walliser Unternehmer Fredy Bayard verkauft. Dieser führt seit drei Jahren als Inhaber die Mengis-Gruppe in Visp mit dem Walliser Boten.

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Der Verkauf an Bayard erfolgte nicht aus wirtschaftlichen, sondern aus familiären Gründen, wie Verleger Marc Gassmann am Freitag vor den Medien in Biel betonte. Eine Nachfolgelösung innerhalb der Familie sei nicht möglich gewesen. Da er nun über 70 Jahre alt sei, habe er es als seine Aufgabe angesehen, die Zukunft seines Unternehmens abzusichern.

Es habe verschiedene Interessenten gegeben, führte Gassmann aus. Der Walliser Unternehmer Fredy Bayard erfülle die Anforderungen am besten. Gassmann, der das Seeländer Unternehmen seit 1992 in siebter Generation leitet, bezeichnete den Verkauf laut Mitteilung als «Glücksfall».

 

Weiterführen und weiterentwickeln

Bayard betonte, mit der Groupe Gassmann übernehme er ein gesundes, in der Region fest verankertes Unternehmen, das er zusammen mit dem Gassmann-Team weiterführen und weiterentwickeln wolle.

Bieler Tagblatt, Journal du Jura sowie die übrigen Print-, Online- und elektronischen Medien der Gassmann-Gruppe werden vorerst unverändert weitergeführt. Über den Kaufpreis haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart. Der Besitzerwechsel erfolgt auf den 1. Januar 2021.

 

170 Jahre im Seeland verankert

Das Verlagshaus Gassmann mit dem Bieler Tagblatt ist seit 1850 in der Region Biel und im Seeland verankert. Heute beschäftigt das Unternehmen rund 240 Mitarbeitende in Druck, Print-, Online- und elektronischen Medien sowie in der Verwaltung, im Marketing und im Verkauf.

Neben Bieler Tagblatt, dem Journal du Jura und der Zeitschrift Terre & Nature gehört Gassmann auch das Lokalradio Canal 3. Die lokale TV-Station Telebielingue teilt er sich je zur Hälfte mit dem Bieler Medienunternehmer Mario Cortesi.

Fredy Bayard hat mit seiner Frau im Wallis die Modegruppe Bayard aufgebaut. Diese hat in den letzten Jahren kräftig expandiert und betreibt mittlerweile in zahlreichen Schweizer Städten Filialen, auch in Biel.

Anfang 2018 wurde Bayard Mehrheitsaktionär bei der Oberwalliser Mengis-Gruppe. Dazu gehört neben dem Walliser Bote unter anderem auch das Lokalradio Rottu. (SDA)

Unikat lässt für Aqua Spa Resorts Wellness schenken

Unikat hat für Aqua-Spa-Resorts eine Kampagne entwickelt, welche die Konsumenten auf die richtige Geschenkidee in Form von Wellness-Gutscheinen bringen soll.

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Wenn es Winter wird, hat Wellness Hochkonjunktur. Und wenn es Weihnachten wird, sind Geschenkideen besonders willkommen. Nichts als logisch also, dass Thermalbäder und Spas eine entsprechende Kommunikations-Offensive starten.

Zu Aqua-Spa-Resorts gehören Bäder in der ganzen Schweiz, darunter das «Thermalbad & Spa Zürich» im Hürlimann-Areal oder die von Mario Botta gestaltete Badewelt auf Rigi Kaltbad. Die insgesamt sechs Bäder werden von Unikat individuell beworben, aber mit einer überdachenden Key-Visual-Idee: Eine Bademantel-Schlaufe, die eine Geschenkpäckli-Schnur darstellt. Die Key-Visual-Idee wird visuell über die verschiedensten Badeweltenbilder gespannt, sodass unmittelbar auf das Wellness-Geschenk hingewiesen wird. Zum Einsatz kommen je nach Standort POS-Massnahmen, Plakate, Online-Banner, ÖV-Hängekartons, Social Media Ads, Anzeigen oder Advertorials.

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Verantwortlich bei Aqua Spa Resorts: Thierry Geiger (CEO), Josef T. Molnar (Leitung Marketing & Kommunikation), Gisela Bussmann (Projektleitung Marketingkommunikation). Verantwortlich bei Unikat Kommunikationsagentur: Daniel Meier, Patrick Lienert, Manuel Schnoz, Tristan Fallegger (Kreation), Simone Jung (Beratung). Externe Partner: Rob Nicolas (Programmierung/Produktion); Spacebar Rapelli (Animation); JBW Media (Media).

Freundliche Grüsse lanciert Adventsaktion für die Stadt Zürich

Seit Dienstag befindet sich die Stadt Zürich im «Klimadvent» und hat 24 Tafeln mit Klimatipps von Bewohner*innen in der gesamten Stadt verteilt: Täglich wird ein neues Türchen geöffnet, hinter dem sich stets ein origineller Vorschlag zum Klimaschutz verbirgt. Für die Aktion zeichnet Freundliche Grüsse verantwortlich.

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Im Zuge der farbenfrohen «Mehr Zürich – weniger CO2» Kampagne, die im Sommer mit raffinierten Wortspielen die Stadt schmückte, konnten Zürcher*innen über die Kampagnenseite Zuerich-co2.ch einen persönlichen Klimatipp zur CO2-Reduktion einsenden. Das Resultat von mehr als 400 Einsendungen zeigt klar: Der Klimaschutz liegt der Zürcher Bevölkerung am Herzen. Die Stadt Zürich verfolgt ambitionierte Klimaziele und baut dabei auch auf die Unterstützung der Bevölkerung. Deshalb wollte man diese Klimatipps unbedingt bei der Ausarbeitung der geplanten Adventsaktion berücksichtigen.

Zusammen mit der Agentur Freundliche Grüsse, die bereits für die Sommerkampagne verantwortlich zeichnete, konzipierte die Stadt einen Outdoor-Adventskalender, der die Tipps zurück in die Bevölkerung trägt. 24 auserwählte Favoriten wurden auf Tafeln im blau-weissen «Züri-Design» gedruckt und anschliessend an verschiedenen Plätzen in der gesamten Stadt angebracht. Auf den Tafeln verewigt ist neben dem Tipp auch der Vorname und das Quartier der Person, die den Tipp gegeben hat. So bringt die Stadt die Tipps wieder an die Orte zurück, wo sie entstanden sind: die Zürcher Quartiere. Es entsteht nach und nach ein Klimaschutz-Spaziergang durch die Stadt.

Zeitgleich läuft auch ein Gewinnspiel: Auf der Landingpage wird jeweils ein Bild der Tafel des aktuellen Tages veröffentlicht, wobei am Hintergrund erkennt werden kann, wo in etwa sich diese befindet. Mit etwas Glück und der nötigen Stadtkenntnis kann man täglich ein Exemplar der «Mehr Zürich – weniger CO2» Stofftaschen gewinnen. Die gesamte Aktion stösst bei der Bevölkerung auf hohen Anklang und bereits am ersten Tag konnten 600 Teilnahmen registriert werden. Noch bis zum 24. Dezember kann man unter Zuerich-co2.ch/#klimadvent täglich am Gewinnspiel teilnehmen und gleichzeitig die wertvollen Klimatipps der Zürcher*innen erkunden.

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Verantwortlich bei der Stadt Zürich: Claudia Naegeli. Verantwortlich bei Freundliche Grüsse: Pascal Deville, Samuel Textor (Creative Direction), Morris Lötscher (Text/Konzept), Mara Schwegler (Art Direction), Kathy Känzig, Andrea Aegerter (Beratung), Isabelle Schmid (Social Media), Violetta Digital Craft (Website).

Janine Lutz stärkt Social-Media-Kompetenz von IRF

Das Beratungsunternehmen für strategische Kommunikation IRF hat sein Team erweitert. Seit Anfang November unterstützt Janine Lutz das Unternehmen als Beraterin – insbesondere in den Dienstleistungen Social Media, Medienarbeit, digitale Kommunikation und Unternehmensberichterstattung.

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Janine Lutz studierte Business Administration mit Vertiefung Marketing an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich. 2018 absolvierte sie den MBA Corporate Management an der Hamburg School of Business Administration. Vor ihrer Tätigkeit bei IRF arbeitete sie als Marketing- und Kommunikationsmanagerin in internationalen Konzernen und Start-ups. Zuletzt war sie in der Unternehmenskommunikation der Valora Gruppe tätig und verantwortete in dieser Position die interne und digitale Kommunikation.

Neue Kunden für Zelebrand International

Die Zürcher Agentur Zelebrand International konnte sich bei mehreren Pitches durchsetzen und hat verschiedene neue Kunden im Portfolio.

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Für das Food-Startup Octave World zeichnet Zelebrand International für den gesamten Markenaufbau verantwortlich. Dabei soll auch die von der Agentur entwickelte «Creative Legal Intelligence»-Methodik zum Einsatz kommen, die sämtliche markenrechtlichen Aspekte mit dem Kreativprozess verschmilzt. Der Prozess beinhaltet unter anderem die Positionierungsstrategie, Entwicklung von Naming und Domain-Strategie, Brand-Story, Brand-Engineering sowie Sponsoringmassnahmen. In einer ersten Umsetzungsphase liegt der Fokus auf dem Webauftritt inklusive E-Commerce-Plattform. Parallel wird auch das Packaging Design für die gesamte Produktrange entwickelt und produziert. Nebst der Schweiz und ausgewählten EU-Ländern, wird die Marke 2021 auch in Asien lanciert. Octave produziert und kuratiert diverse Produkte, insbesondere aus dem Ionischen Mittelmeerraum.

Zusammenarbeit mit Technologie-Anbieter

Des Weiteren hat die Agentur den Zuschlag für die Zusammenarbeit mit einem Technologie-Lösungsanbieter erhalten. Im Zentrum steht dabei in einem ersten Schritt ein komplettes Rebranding mit zahlreichen 360-Grad-Massnahmen sowie die Multichannel-Markteinführung einer neuen und über mehrere Jahre entwickelten Produktinnovation. Der vollumfängliche Rollout ist für 2021 vorgesehen. Unterstützend steht bei diesem Mandat für die Expansionsstrategie auch Spiros Margaris zur Seite, Advisory Board Member Zelebrand International.

Dachcom realisiert neuen Markenauftritt für «Industrie 2025»

Für die Initiative «Industrie 2025» der Branchenverbände Asut, SwissT.net und Swissmem hat Dachcom die neue Markenidentität, die Webplattform und weitere Kommunikationsmassnahmen entwickelt.

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Die Initiative «Industrie 2025» hat zum Ziel, die Beschleunigung und erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0 in den Schweizer Produktionsunternehmen voranzutreiben und den Werkplatz Schweiz nachhaltig zu stärken.

Das von Dachcom entwickelte Redesign der Markenidentität soll der Initiative «Industrie 2025» neue Relevanz verleihen und das Profil als Schweizer Wissens- und Netzwerkplattform für die industrielle Transformation schärfen. Marke, Claim und Submarken wurden neu definiert, das prägnante neue Markenzeichen mit abstrahiertem Bezug zum Schweizerkreuz prägt alle kommunikativen Aktivitäten, mit klarem digitalen Approach.

Die Schaffung der neuen Markenidentität ging Hand in Hand mit einer Fokussierung auf eine zentrale Leitidee, welche die Kommunikation in den nächsten Jahren prägen wird. Sie fokussiert auf die Positionierung von «Industrie 2025» als Schweizer Wissens- und Netzwerk-Plattform für Industrie 4.0. Plakative Headlines bringen das Thema digitale Transformation auf einfache Weise näher. Auch in der Bildsprache wird das Transformative spürbar. Authentische Fotos werden vertikal geschnitten und abstrahiert zusammengesetzt. Es entsteht ein stark differenzierender Bildstil, der die unterschiedlichen Facetten von Industrie 4.0 betont.

Kernstück der Initiative ist die von Dachcom entwickelte und umgesetzte Website Industrie2025.ch auf Basis von Typo3. Sie ist die zentrale Plattform, die produzierende Hersteller mit Experten, Lösungspartner und Fachhochschulen vernetzt. Sie informiert, sensibilisiert und inspiriert als Netzwerk-, Wissens- und Veranstaltungs-Plattform für Industrie 4.0. Neben der Web-Entwicklung stand auch die SEO-technische Einbindung im Zentrum. Wer in der Schweiz nach Wissen und Lösungen für Industrie 4.0 sucht, soll zuverlässig auf die Initiative «Industrie 2025» stossen.

Weiter wurden Online- und Social-Media-Massnahmen, Dokumentationen sowie die Communication-Guidelines umgesetzt. Alle Massnahmen sind darauf ausgelegt, den fachlichen Dialog und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern.

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Verantwortlich bei Industrie 2025: Philip Hauri (Geschäftsleiter), Roland Eschmann (Projekt-management). Verantwortliche Agentur: Dachcom & Dachcom.Digital.

Vier Bücher, die Sie interessieren könnten

In Zusammenarbeit mit GetAbstract stellen wir Ihnen erneut vier neue Bücher aus dem Marketingbereich vor. Diesmal: «Personal Branding», «Inspiriert», «Bekannter werden mit Instagram» und «The Curious Advantage».

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Personal Branding

Was Menschen zu starken Marken macht. 

  • Autor: Christopher Spall und Holger J. Schmidt
  • Verlag: Springer Gabler, 2019
  • Seiten: 292
  • ISBN: 9783658237400

Dass Menschen keine Schokoriegel sind, wissen die Autoren auch. Ihnen geht es um etwas anderes: Mit einer starken Persönlichkeitsmarke zeigen Sie anderen, wer Sie sind und wofür Sie stehen. Das Buch enthält zahlreiche anschauliche Beispiele, praktische Tipps und ist allgemein gut strukturiert. Die Autoren verlieren sich aber hin und wieder in Abschweifungen ohne allzu viel Mehrwert. Wer darüber hinwegsehen kann, erhält jedoch wertvolle Einblicke in das Thema persönliche Markenführung.

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Inspiriert

Wie Sie Tech-Produkte entwickeln, die Ihre Kunden lieben werden. 

  • Autor: Marty Cagan
  • Verlag: Wiley-VCH, 2020
  • Seiten: 282
  • ISBN: 9783527510016

Das Team kann noch so gut sein – wenn es an etwas arbeitet, das sich nicht lohnt, ist alle Mühe vergebens. Diese Lektion lernte Marty Cagan schon früh, als er bei Hewlett Packard arbeitete. Cagan war immer da, wo gerade richtig viel passierte: bei HP, als der PC seine Glanzzeit erlebte, bei Netscape, als das Internet boomte, und bei eBay, als E-Commerce durch die Decke ging. Seine Erfahrungen, wie die besten Unternehmen ihre Produkte entwickeln, hat er in diesem Buch aufgezeichnet. Es ist ein systematisch aufgebauter Leitfaden mit haufenweise Best Practices.

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Bekannter werden mit Instagram

Social-Media-Marketing für Selbstständige und Unternehmer. 

  • Autor: Dennis Tröger
  • Verlag: C. H. Beck, 2019
  • Seiten: 128
  • ISBN: 9783406732430

Instagram ist nur etwas für Modeunternehmen und Beautyblogger? Ein Trugschluss! Selbst Steuerberatern oder Anwälten bietet Instagram Chancen – wenn sie das Medium richtig einzusetzen wissen. Davon ist Dennis Tröger überzeugt. Manche seiner Tipps – zum Beispiel 80 bis 90 Kommentare am Tag zu schreiben – werden für viele Social-Media-Verantwortliche, geschweige denn Geschäftsführer, kaum umzusetzen sein. Dennoch lohnt sich die Lektüre für alle, die Instagram für den Aufbau ihrer Marke nutzen wollen.

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The Curious Advantage

Der grösste Werttreiber im Digitalzeitalter. 

  • Autor: Paul Ashcroft, Simon Brown und Garrick Jones
  • Verlag: Laiki Publishing, 2020
  • Seiten: 251
  • ISBN: 9781648713514

Viele Menschen halten Neugier eher für einen angeborenen Wesenszug als für eine erlernbare Fähigkeit – doch das ist sie. Nur tun sich Erwachsene oft schwer damit, sie zu entwickeln. Trotzdem ist Neugier wichtig, meinen die Autoren. Gerade Führungskräfte brauchen heute die Fähigkeit, sie bei sich selbst und bei anderen anzuregen. In ihrem Buch stellen die Autoren umsetzbare Strategien anhand anschaulicher Praxisbeispiele vor. Ihre Ratschläge zielen nicht auf schnelle Ergebnisse, sondern auf eine langfristige und nachhaltige Entwicklung.

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Paket-Rekordmengen bei der Post an Black Friday und Cyber Monday

7,3 Millionen Pakete hat die Schweizerische Post in der Woche um Black Friday und Cyber Monday befördert. Dies sei fast ein Viertel mehr als 2019 und ein neuer Rekord, teilte das Unternehmen am Freitag mit.

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Es geht um den Zeitraum vom 23. November bis und mit 1. Dezember. Durchschnittlich lieferten die Pöstlerinnen und Pöstler pro Tag mehr als 900’000 Pakete aus, in den Tagen unmittelbar nach Black Friday und Cyber Monday waren es sogar über eine Million.

Die Sortiermaschinen in den Paketzentren seien 22 Stunden am Tag gelaufen, heisst es in der Mitteilung. Die Belegschaft habe in Sonderschichten gearbeitet und auch samstags, damit alles fristgerecht habe sortiert werden können. Und so gehe es auch die nächsten Wochen weiter.

Die im September und November eröffneten regionalen Paketzentren in Vétroz und Untervaz hätten den ersten Härtetest erfolgreich bestanden. Sie hätten die grossen Paketzentren in Daillens, Härkingen, Frauenfeld und Urdorf so entlasten können wie erhofft – zusammen mit den regionalen Paketzentren in Cadanezzo und Ostermundigen, die bereits 2019 beziehungsweise im März 2020 eröffnet wurden. Insgesamt würden die regionalen Zentren täglich rund 190’000 Pakete verarbeiten.

 

Jahresrekord am 15. Dezember erwartet

«Nach Black Friday ist vor Weihnachten», schreibt die Post. Die Paketvolumen würden hoch bleiben und tageweise weiter zunehmen. Am Dienstag, 15. Dezember, rechne die Post mit der grössten Menge des Jahres.

Die weiteren Prognosen: Ein leichter Rückgang der Mengen in der Altjahreswoche und eine erneute Zunahme im Januar, dann flache die Kurve wieder etwas ab, bis sie an Ostern wieder stark ansteige. Eines scheine bereits jetzt klar: «Die Paketmengen kehren nicht mehr auf das Niveau vor Corona zurück», so Paket-Chef Stefan Luginbühl.

Der Onlinehandel werde weiter stetig wachsen – und damit die Paketmenge. Gleichzeitig wollten die Kundinnen und Kunden ihre Waren immer schneller erhalten. Damit die Post die Paketberge auch künftig zuverlässig verarbeiten könne, müsse sie ihre Kapazitäten abermals vergrössern.

Bis 2030 wolle die Post weitere regionale Paketzentren in Betrieb nehmen, voraussichtlich im Umkreis grosser Ballungszentren wie Basel, Bern oder Zürich. Man werde «zu gegebener Zeit» darüber kommunizieren. (SDA)

Iglo verliert Prozess um Käpt’n Iglo

Bart und Mütze sind keine Exklusivmerkmale von Käpt'n Iglo: Der Hamburger Tiefkühlkosthersteller Iglo ist vor Gericht mit dem Versuch gescheitert, dem Cuxhavener Konkurrenten Appel Feinkost eine ähnliche Werbefigur verbieten zu lassen.

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Das Münchner Landgericht wies die Iglo-Klage am Donnerstag ab. Iglo hatte Appel Feinkost vorgeworfen, die Verbraucher wegen Verwechslungsgefahr beider Figuren in die Irre zu führen. Dem folgten die Richter nicht. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Denn laut Urteil hat Appel Feinkost Käpt’n Iglo nicht kopiert, auch wenn es sich bei beiden Werbefiguren um ältere Herren mit Bart handele, die Mützen tragen. Die Richter wiesen auf die Unterschiede hin: Die Mützen sind unterschiedlich – in einem Fall eine Kapitänsmütze, im anderen eine Elblotsenmütze.

Die Appel-Figur trägt demnach auf den meisten Bildern keinen blauen Anzug wie Käpt’n Iglo, sondern einen grauen Anzug, wie das Gericht nach der Urteilsverkündung mitteilte. Und anders als Käpt’n Iglo trägt die Appel-Figur laut Gericht auch keinen weissen Rollkragenpullover und kein weisses T-Shirt, «sondern eine karierte Weste mit Krawatte sowie einen Seidenschal».

Die Appel-Figur ist demnach kein Seemann, sondern ein «gut situierter Herr in einem eleganten Dreiteiler». Dementsprechend sehen die Richter keine Verwechslungsgefahr und damit auch keine Irreführung der Käufer tiefgekühlter Fischprodukte. (SDA)

Jung von Matt Brand Identity läutet neue Ära des Unispitals Basel ein

Jung von Matt Brand Identity hat den Markenauftritt des Universitätsspitals Basel fit für die digitale Transformation gemacht. Das Spital präsentiert sich neu mit einem lebendigen und visuell starken Auftritt, der gleichzeitig Klarheit und Flexibilität im Einsatz ermöglicht.

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Per 2020 hat das Universitätsspital Basel (USB) eine neue Strategie entwickelt. Um auch den visuellen Auftritt zukunftsfähig zu machen, wurden Jung von Matt Brand Identity mit der Neuentwicklung des Corporate Designs beauftragt. Denn das USB präsentierte sich bisher in einem eher statischen Corporate Design, das den Anforderungen der digitalen Kommunikation nicht mehr gerecht wurde. Entstanden ist ein lebendiger neuer Auftritt der Marke USB, der gleichzeitig klar und flexibel in der Anwendung ist.

 

Plakatives Design

Das neue Design basiert auf einem plakativen Designsystem, mit dem sich die gesamte Kommunikation spielerisch bewirtschaften lässt. Unter Beibehaltung des Logos wurde das Bildzeichen zu einem wichtigen und prägenden Gestaltungselement und Identifier weiterentwickelt, der sich statisch und bewegt durch den gesamten Auftritt zieht.

Aus dem Bildzeichen heraus entwickelte Jung von Matt Brand Identity einen charakteristischen Pictogramm- und Illustrationsstil, der die Verbindung zum Logo aufnimmt und Informationen aktiv und klar vermittelt.

 

Mehr Strahlkraft

Die bestehende Primärfarbe Rot wird neuerdings von einem bunten Farbset mit vielen Kombinationsmöglichkeiten ergänzt. Die unterschiedlichen Farbgebungen kommen bei den vielfältigen kommunikativen Herausforderungen des Universitätsspitals zum Einsatz und dienen als differenzierende Elemente.

«Mit dem neuen Corporate Design verlassen wir die herkömmliche visuelle Spitalkommunikation zugunsten eines frischen Auftritts, der die ganze Vielfalt des Universitätsspital attraktiv und mit mehr Strahlkraft in Szene setzt. Das Design ist praktikabel in der Anwendung und funktioniert über alle unsere Abteilungen und Kommunikationskanäle hinweg», erklärt Viviane Gutzwiller, Leiterin Marketing und Marke des USB.

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Verantwortlich beim Universitätsspital Basel: Viviane Gutzwiller (Leiterin Marketing und Marke). Verantwortlich bei Jung von Matt Brand Identity: Christina Widmann (Design Director), Daria Baumgartner (Design), Thomas Deigendesch (Strategie).

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