Goldbach vermarktet Video-Plattform dailymotion exklusiv im DACH-Markt

dailymotion verstärkt sein DACH-Marketing mit Goldbach als exklusivem Partner. 2005 in Frankreich gegründet, zählt dailymotion mit über 250 Millionen Unique Users pro Monat mittlerweile zur zweitgrössten Video-Plattform in Europa und den USA.

Neben redaktioneller Sicherheit und Premium-Content profitieren Werbetreibende bei dailymotion von einer überdurchschnittlichen Verweildauer der Nutzer und kreativen wie auch qualitativ hochwertigen Instream-Videos. Die Videoinhalte sind über dailymotion.com, eine App, Game Konsolen und den Smart TV erreichbar und auf mehr als 35 Länderseiten sowie einem Video-Player abrufbar. Die Plattform bietet geräteübergreifend mit globalen und lokalen Inhalten eine Vielzahl an Werbemöglichkeiten für eine optimierte User Ad Experience: Mit Click-To-Play setzt die Plattform auf Interaktion und Video-Engagement des Users. Die VPAID-fähige Videoplayer-Technologie ermöglicht es Werbekunden, ihre eigenen Kampagnenmessungs-Tools einzusetzen. Integral Ad Science ist direkt in den Video-Player integriert und scannt 100% des Ad Inventars. Damit sind im Bereich Fraud Protection und Brand Safety sehr hohe Standards gewährleistet.

Pressebild dailymotion

DACH-übergreifend hohe Reichweite

„Wir freuen uns darüber, dass wir als exklusiver Vermarkter von dailymotion unseren Werbekunden eine DACH-übergreifende, hohe Reichweite erschliessen. Die hohen Performance-Zahlen wie die durchschnittliche 80%ige Viewability und einer über 75% liegenden Completion Rate sprechen für sich. Werbekampagnen auf dailymotion gehören aus diesem Grund zu den Top-Performern im Goldbach Netzwerk“, freut sich Michi Baum, Director DACH, über den attraktiven Zuwachs im DACH-Portfolio der Goldbach.

Zu den mehr als 200 prominenten Medienpartnern von dailymotion zählen Universal Pictures, Burda, Gruner+Jahr, CNN, Le Monde, Disney, Vice, The Guardian, CBS, The New Yorker und Red Bulletin, um nur einige davon zu nennen. Mit den drei Schienen „Explore“, „Search“ und „Library“ werden täglich neue, aktuelle und personalisierte Inhalte verfügbar gemacht. Mit einer durchschnittlichen Verweildauer von 3:45 Minuten pro Seite weist dailymotion in Europa eine sehr hohe Nutzeraktivität aus.

 

Unikat: Mit Kuoni das WEF vergessen

Im Rahmen der neuen Kampagne für Kuoni spielen auch aktualitätsbezogene Motive und regionale Adaptionen eine wichtige Rolle.

Im Rahmen der neuen Kampagne für Kuoni spielen auch aktualitätsbezogene Motive und regionale Adaptionen eine wichtige Rolle.

Ein aktuelles Beispiel aus der Küche der Kreativagentur Unikat nahm das Thema WEF auf und wurde während beziehungsweise zum Abschluss des World Economic Forums im stressgeplagten Davos und auf Social Media geschaltet. Es zeigt auf humorvolle Weise, wie deklinierbar die neue Markenkampagne für den beliebten Reiseveranstalter ist.

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Verantwortliche Agentur: unikat; Kunde: Kuoni. 

Contexta inszeniert SBB als Mobilitätsdienstleister

Eine neue Kampagne der Berner Agentur soll zeigen, dass die SBB auch abseits der Schiene einiges zu bieten haben.

Die SBB positioniert sich als Mobilitätsdienstleister, welche die Menschen auch abseits der Schiene weiter bringt. Von Carsharing, über P+Rail Ticket-App bis zur Miete von Elektro-Scootern macht die SBB das Tür-zu-Tür-Reisen einfach. Viele Schweizer und Schweizerinnen kennen jedoch diese modernen Services der kombinierten Mobilität noch nicht. Um dies zu ändern, haben die Berner Kommunikationsagentur Contexta und die SBB gemeinsam eine neue Kampagne entwickelt. 

https://www.youtube.com/watch?v=GPS6anN8MI0&feature=youtu.be

In wenigen Sekunden soll die Kampagne es schaffen, nahe am Leben das gesamte Leistungsangebot der kombinierten Mobilität und dessen Vorteile auf unterhaltsame Weise zu vermitteln. Filmliebhaber erkennen darin den Touch von Snatch bzw. den Famous last words. «Clever gemacht!», findet Reto Meissner, Leiter Marketing-Kommunikation der SBB. «Die Kampage zeigt, dass wir unseren Kundinnnen und Kunden zusammen mit unseren Partnern Mobiltiätslösungen über die Schiene hinaus anbieten wollen.»

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Verantwortlich bei der SBB: Reto Meissner (Leiter Marketing-Kommunikation), Dominique Eggel und Astrid Stroemnes (Kommunikationsmanagerinnen), Sandra Graf (Media), Thomas Schmid (Kampagnen-Manager), Urs Plattner (Produktion); Verantwortliche Agentur: Contexta AG; Produktion: stories AG; Regie: Michael Fueter; Kamera/Foto: Pascal Walder; Sound/Musik: Blut, Timo Blunck, Michael Robb, Robert Hosp; Animation: Elias Burkhalter; Bildbearbeitung: Süsstrunk & Jericke.

Buchtipp: „Revolution? Ja, bitte!“

In ihrem Buch stellen Andreas Buhr und Florian Feltes die These auf, dass Social Leadership den Weg in die digitale Zukunft weist.

Andreas Buhr und Florian Feltes sind beileibe nicht immer einer Meinung. Sie gehören unterschiedlichen Generationen an und beurteilen auch die Digitalisierung und deren Folgen durchaus unterschiedlich. Einig sind sie sich aber im zentralen Anliegen ihres Debattenbuchs: Sie wollen nichts weniger als eine Revolution anzetteln. Und die beginnt im Kopf der Führungskräfte: Social Leadership ist der Führungsstil, der für sie den Weg in die digitale Zukunft weist.

Klug und kenntnisreich schlüsseln sie auf, was Digitalisierung mit Menschen macht und was dies für die Arbeitswelt bedeutet. Ausführliche Interviews mit Führungskräften zeigen, wie Social Leadership in der Praxis aussehen kann. Streitgespräche dokumentieren die verschiedenen Perspektiven von Babyboomern und Generation Y. Konkrete Tipps helfen dabei, das eigene Unternehmen zu revolutionieren. Ein spannendes, herausforderndes Digitalisierungsbuch für alle, die glauben oder ahnen, dass es ein „weiter so“ nicht geben kann.

Buchtipp

Revolution? Ja, bitte! Wenn Old-School-Führung auf New-Work-Leadership trifft.

Autoren: Andreas Buhr und Florian Feltes

Verlag: Gabal, 2018

Seiten: 304

ISBN: 9783869368627

Dieser Artikel entstand in Kooperation mit getAbstract, Luzern. 

Foundry holt Walter Tagliaferri

Zu Jahresbeginn verstärkt sich die Agentur Foundry personell: Mit Walter Tagliaferri kommt ein erfahrener Marketingberater und Stratege an Bord.

Der neue Managing Director kann bereits heute auf eine über 20-jährige Karriere zurückblicken. Zuletzt war er Geschäftsführer bei der zur Publicis Gruppe gehörenden Agentur Alpha 245 (heute Saatchi & Saatchi Zürich). Zuvor führte er gemeinsam mit Frank Bodin über acht Jahre Havas Worldwide Zürich/Euro RSCG Zürich als Client Service Director (Etats wie Credit Suisse, Coop oder SBB) und war in leitenden Positionen bei Weber, Hodel, Schmid sowie Wirz tätig.

«Es freut mich, dass wir mit Walter jemanden gewinnen konnten, der auch mit der Kundenseite bestens vertraut ist», so Foundry-Gründer Sacha Moser. Als Leiter Marketingkommunikation zeichnete er beispielsweise bei Manor für das Rebranding der grössten Schweizer Warenhauskette verantwortlich. «Walter ist eine Persönlichkeit, die sich mit den neuen und veränderten Bedürfnissen unserer Kunden-Partner intensiv auseinandersetzt und komplexe Aufgaben schnell mit inspirierenden Lösungen konfrontiert.»

Insgesamt verfügt er über eine sehr grosse Banking-, Retail- und Telco-Expertise. Bei Foundry ist Walter Tagliaferri vor allem am Standort in Zürich und auch in Berlin für das Wachstum bestehender sowie dem Aufbau und die Zusammenarbeit mit neuen Kunden-Partnern zuständig. Gemeinsam mit dem 28-köpfigen Team soll so ein weiterer Wachstumsschub der im Jahre 2015 gegründeten Agentur realisiert werden.

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Walter Tagliaferri wird neuer Managing Director bei Foundry.

Die Zukunft wird anders, wenn Kollege KI im Büro sitzt

Der Zukunftsexperte Dietmar Dahmen ist am 19. Februar mit seiner „Bamm! Innovationsshow“ in Zürich zu Gast. Im Gepäck hat er Themen wie Blockchain, künstliche Intelligenz und weitere Trends.

Der Futurist Dietmar Dahmen führt seinem Publikum jene Trends vor Augen, die Unternehmer von heute nicht verschlafen sollten. So funktioniert Wissensvermittlung heute, nämlich mit viel Action für Aktionslose. Dass dabei auch ungewöhnliche Mittel zum Einsatz kommen, ist für den Zukunftsforscher nur eine logische Konsequenz. Denn der Wandel ist unaufhaltsam.

Die einzige Konstante sei die Veränderung. In seiner „Bamm! Innovationsshow“ blickt Dahmen am 19. Februar in der Samsung Hall Zürich in die Zukunft. Dabei verknüpft er die Gegenwart mit neuen Optionen. An oft einfachen Beispielen erklärt er wort- und bildgewaltig, wie Unternehmer direkt von den Trends profitieren können. „Ich möchte Horizonte öffnen, Bewusstsein schaffen und Möglichkeiten aufzeigen, die sich aktuell bieten. Dazu kommt die emotionale Verpackung und die ist eben manchmal spektakulär“, schmunzelt Dietmar Dahmen.

Dahmen

Künstliche Intelligenz, Blockchain und datenbasierte Business-Strategien sind für Dahmen die großen Gamechanger der heutigen Zeit. „Eine klare Fehleinschätzung ist, dass Blockchain nichts mit Marketing oder Kundenbeziehung zu tun habe“, so Dahmen. Die Blockchain sei aber so eine radikale Änderung wie damals das Internet. „Das ist so, also ob Sie um 1998 gefragt hätten, ob das Internet jemals eine Branche verändern könnte.“ Auch die künstliche Intelligenz (KI) ist für Dahmen ein Thema, dem sich bald keiner mehr entziehen kann. „KI wird das operierende System von allem werden. Wenn alles vernetzt ist und das Internet als Körper fungiert, ist KI das Hirn, das diesen Körper steuert“. Wer nicht mit macht sei stumm, taub und steht am Rand.

Die vierstündige „Bamm! Innovationsshow“ beginnt am 19.2. (13 Uhr Türöffnung, 14 Uhr Start Programm) in der Samsung Hall Zürich. Informationen unter www.marketingbamm.com.

 

Chatbots, künstliche Intelligenz und Customer Journey

Die aktuelle Studie von Vanson Bourne und Bold360 analysiert, wie neue Technologien wie künstliche Intelligenz (KI) und Chatbots zu besseren Ergebnissen beitragen können.

Es ist kein Geheimnis, dass das Kundenerlebnis – auch Customer Experience (CX) genannt – mittlerweile selbst auf den höchsten Führungsetagen ein Thema ist. Und das aus gutem Grund. 82 Prozent der Kunden kaufen nach einer schlechten Erfahrung nicht mehr bei einem Unternehmen ein. Das zeigt die Studie Ovum, „Bieten Sie Ihren Kunden den kanalübergreifenden Support, den sie sich wünschen“ vom August 2016. Warum wechseln Kunden so schnell? Werden sie von einem Anbieter enttäuscht, ist schon der nächste zur Stelle, der seinen Platz einnehmen kann. Unternehmen müssen also stets ihr Bestes geben, um keine Kunden zu verlieren. Dies gilt heutzutage mehr denn je – und ist kein einfaches Unterfangen.

Chatbots, KI und Customer Journey

Der Einfluss von KI

Neue Technologien wie die künstliche Intelligenz (KI) helfen Unternehmen nicht nur, ihre internen Prozesse zu optimieren, sondern auch, ihren Kundenservice zu verbessern.

Der Einfluss von KI während der gesamten Customer Journey macht sich bereits bemerkbar: Unternehmen sind rund um die Uhr erreichbar und können Kunden schneller, personalisierter und zugleich im grösseren Rahmen betreuen. Während diese Art von Kundenerlebnis zur Norm wird, werden Unternehmen, die nicht mitziehen, schon bald feststellen, dass ihr Kundenstamm schrumpft – was ihre Existenz gefährden kann.

Einheit von Chatbots und Berater

Die aktuelle Studie von Vanson Bourne und Bold360 beleuchte den Status Quo des Kundenerlebnisses, vergleicht die Wahrnehmung und Realität von Kunden versus Unternehmen und zeigt wie Berater und Chatbots als Einheit funktionieren können. Der SDV Schweizer Dialogmarketing Verband stellt einen Studienbericht als PDF-Download zur Verfügung.

Ein Muss für wahre Fussballfans

Swisscom TV zelebriert die Liebe zum Fussball mit einem Angebot für alle, die Fussball wirklich lieben.

Mit der neuen Kampagne macht Swisscom auf ihr umfassendes Live-Fussball-Angebot auf Swisscom TV aufmerksam: Alle Spiele der UEFA Champions League werden auf Teleclub live übertragen – einzelne Spiele sogar in UHD. In praktischen Dossier direkt auf dem Screen finden die Fussballfans ausserdem die Spielpläne, Teaminfos, News und Vieles mehr.

Swisscom TV baut ihr Live-Sport-Angebot permanent aus. So sind nebst der Champions League auch sämtliche Spiele der Europa League, Super League, der Serie A und Vieles mehr im praktischen Einzelabruf oder im Teleclub Sport Paket verfügbar. Swisscom TV ist daher für alle Fans, die den Fussball wirklich lieben ein Muss und genau diese Botschaft soll die aktuelle Kampagne vermitteln.

Verantwortliche Agentur: Heimat Zürich; Mediaplanung: Mediaschneider.
 

Verantwortliche Agentur: Heimat Zürich; Mediaplanung: Mediaschneider. 

Verantwortliche Agentur: Heimat Zürich; Mediaplanung: Mediaschneider.
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Verantwortliche Agentur: Heimat Zürich; Mediaplanung: Mediaschneider. 

Mehr Markenpräsenz mit neuem Storytelling-Format

Commercial Publishing Tamedia hat im Sommer 2018 ein neues Storytelling-Format zur Optimierung der Visibilität von Brands lanciert. Die Performance übertraf die Erwartungen bei Weitem.

Commercial Publishing ist für die Konzeption und Produktion der bezahlten Inhalte auf allen Titeln von Tamedia zuständig. Zu den bewährten crossmedialen Formaten wie Native Ads, Paid Posts und Promotionen kam dieses Jahr das neue Online-Produkt Longform hinzu.

Der Unterschied zu den bereits etablierten Formaten ist der Fokus auf Storytelling und Design. Bei der Umsetzung einer Longform wird auf die individuellen Bedürfnisse und Wünsche von Kunden eingegangen und optimal umgesetzt. Für jeden Kunden wird eine komplett neue Welt geschaffen, die auch dem Leser einen grossen Mehrwert bietet.

Als ersten Kunden konnte Commercial Publishing den italienischen Autohersteller Alfa Romeo Schweiz gewinnen. «Mit der Lancierung des Modells Giulia im Jahr 2016 und des ersten SUV der Marke Stelvio im 2017 hat eine neue Ära in der Geschichte von Alfa Romeo begonnen. Beide Fahrzeuge symbolisieren die Dynamik und den neuen Drive der Marke. Diese Power wurde anhand des neuen Storytelling-Formats mit Themen wie die Geschichte, den technischen Leistungen und dem unverwechselbaren Lebensgefühl, für die die Marke Alfa Romeo steht, optimal vermittelt», sagt Mattia Lovallo, Brand Communication Manager bei Alfa Romeo.

Geplant waren miteinander verknüpfte Massnahmen, die den Leser in die emotionale Welt von Alfa Romeo transportieren. Das Paket beinhaltete drei nationale Longforms auf 20 Minuten inklusive Social-Media-Einbindung, um maximale Reichweite zu generieren. Die erste Umsetzung thematisierte die sportliche DNA der Marke, von der Entstehung des Quadrifoglio-Symbols bis zur Rückkehr in die Formel 1. Ein CTA in Form eines Test-Drive-Wettbewerbs führte zu direkte Kontakte für Alfa Romeo. Ein exklusives Video-Interview mit dem Chefdesigner Karl Busse am Autosalon Genf rundete den Auftritt ab.

 

AlfaRomeo

Bei der zweiten Longform beantwortete Industrial Designer Björn Ischi im Interview Fragen zum Design der zwei neuen Modellen. Integriert war ein Video des Test-Drives vom Wettbewerbsaufruf der ersten Longform. Call-To-Action bei dieser Umsetzung bildete der Button zur Anmeldung von Testfahrten bei Alfa Romeo.

Das Finale bildete die dritte Umsetzung. Hier wurde der Fokus auf den Alfa-Romeo-Event «Passione Alfa Romeo» gelegt. Ein lustiger interaktiver Sound-Button inszenierte die neuen Modelle sinnlich erlebbar und sorgte für Gänsehaut bei den Fans. Schliesslich sprach auch Sébastien Perrais, CEO von FCA Switzerland SA, über die Merkmale eines echten Alfista. Alle drei Stories wurden prominent auf der 20 Minuten Front publiziert und von Retargeting-Massnahmen begleitet um interessierte User weiter an die Marke zu binden.

Diese kombinierten Massnahmen führten zu einer ausserordentlich hohen Performance, die teilweise auch redaktionelle Top-Stories in den Schatten stellte. Die durchschnittliche Verweildauer von über 2:30 Minuten auf den Stories belegt, dass die Leserschaft durchaus offen ist für Brand-Storytelling, wenn dies qualitativ hochwertig produziert ist und dem Leser einen effektiven Mehrwert bietet. Des Weiteren konnten die verschiedenen Stories auch eine hohe Anzahl an Responses auf die interaktiven Elemente generieren.

Kein Tier hat Lust, gequält zu werden: Ruf Lanz legt für Tier im Recht nach

Aussergewöhnliche Ideen sind auch im Tierschutz gefragt, wenn es darum geht, die Öffentlichkeit für das Thema Tierquälerei zu sensibilisieren. Deshalb setzt Tier im Recht (TIR) für ihre neuste Kampagne erneut auf die Kreativität von Ruf Lanz.

Mit vier Aufsehen erregenden Sujets wird auf ein ernstes Thema aufmerksam gemacht: Tierquälerei in der Schweiz. Auch hierzulande leben unzählige Tiere unter gesetzeswidrigen Bedingungen und werden viele Tierschutzdelikte nicht angemessen oder überhaupt nicht untersucht und bestraft.

Das Bewusstsein für diese Missstände muss in der Bevölkerung und bei den Behörden stets wieder von Neuem geschärft werden. Die Botschaft der neusten TIR-Kampagne lautet daher: Kein Tier hat Lust, gequält zu werden.

Diese Botschaft wurde visuell auffällig umgesetzt, indem Tiere symbolisch in BDSM-Klamotten gesteckt wurden. Denn im Gegensatz zu Menschen haben Tiere nie die Möglichkeit, ihre Einwilligung in eine quälerische Handlung zu geben. Sie sind uns ausgeliefert und können nicht selbst für ihre Anliegen einstehen. Umso wichtiger sind tiergerechte Gesetze, ihr konsequenter Vollzug – und eine Bevölkerung, die bei Tierquälereien nicht wegschaut, sondern diesen entschieden entgegentritt.

Dies ist bereits die vierte Kampagne, die Ruf Lanz für TIR kreiert hat. Bereits die Vorgängerkampagnen wie «Manche Tiere werden wie Müll behandelt» haben laut Gieri Bolliger, TIR-Geschäftsleiter, «grosses Aufsehen erregt und wertvolle Debatten rund ums Tierwohl ausgelöst – online und offline.» Zudem wurden die Kampagnen vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit Gold vom Art Directors Club Switzerland oder zweimal mit dem Poster of the Year.

Für die Umsetzung der neuen Kampagne konnte Ruf Lanz via Visualeyes International erneut das Carioca Studio in Bukarest gewinnen, das im Bereich CGI (Computer Generated Images) zur Weltspitze zählt. In enger Zusammenarbeit mit Ruf Lanz sind alle Bilder vollständig am Computer entstanden – selbstverständlich wurde keinem Tier ein Härchen gekrümmt.

Die neue TIR-Kampagne ist derzeit auf Inseraten, Plakaten, Postkarten sowie in diversen Online-Anwendungen in den sozialen Netzwerken zu sehen.

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Verantwortlich bei Tier im Recht (TIR): Gieri Bolliger (Geschäftsleiter), Christine Künzli (stv. Geschäftsleiterin), Vanessa Gerritsen (stv. Geschäftsleiterin), Michelle Richner (rechtswissenschaftliche Mitarbeiterin). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Isabelle Hauser (Art Direction), Markus Ruf (Text), Ursula Jaag, Anja Fiebiger (Beratung). Digital Artist: Carioca Studio @Visualeyes International.

Gleichstellung: Verbot sexistischer Werbung hat im Kanton Waadt gute Chancen

Sexistische Werbung im öffentlichen Raum könnte im Kanton Waadt bald verboten werden. Die vorberatende Kommission des Grossrats hat eine von der Kantonsregierung vorgeschlagene Gesetzesänderung einstimmig gutgeheissen.

Das heutige Reklame-Gesetz untersagt im Kanton Waadt, für Tabak und Alkohol im öffentlichen Raum zu werben. Nun soll das Werbeverbot auf sexistische Inhalte ausgedehnt werden (Werbewoche.ch berichtete). Die Erteilung von Verboten ist Sache der Gemeinden.

Die Kommission ist der Ansicht, dass die vom Staatsrat vorgeschlagene Lösung ausgewogen ist. Sie überlasse den Gemeinden die Entscheidungsfreiheit und biete ein wirksames Instrument zur Bekämpfung sexistischer Plakate, teilte sie am Freitag mit. Mit dem Gesetzentwurf wird sich den nächsten Monaten der Grossrat befassen.

Das Waadtland wäre mit einem solchen Verbot nicht allein. Basel-Stadt war der erste Kanton, der ein Verbot für sexistische Werbung im öffentlichen Raum eingeführt hatte. (SDA)

 

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Ein Hauch von Paris mitten in Zürich: FCB Zürich lanciert Guerilla-Kampagne für TGV Lyria

Unter dem Motto «Paris ist näher als Sie denken» lancierte FCB Zürich für TGV Lyria eine Guerilla-Aktion mitten im Zürcher Nahverkehr.

Viele Pendler staunten nicht schlecht, als drei Tänzerinnen eine Tanzeinlage wie aus dem Pariser Varieté Moulin Rouge vorführten. Und zwar mitten im Tram, das seit einiger Zeit von TGV Lyria gebrandet ist.

 

Mit der Guerilla-Aktion will TGV Lyria darauf hinweisen, dass Paris näher ist, als man denkt. Denn in nur vier Stunden gelangt man von Zürich mitten ins Herz der Stadt der Liebe.

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Verantwortlich bei TGV Lyria: Valentine Achi (Head Marketing Switzerland & Europe), Pascale Bougréau, (Head of Communications), Alice Perron (Brand and External Communication Manager); Charlène Lauber (Assistentin Sales & Marketing). Verantwortlich bei FCB Zürich: Cornelia Harder (CEO), Marcin Baba (Creative Director), Rebekka Dolenc (Account Director), Paul Labun (Art Director), Fabian Zahner (Senior Copy Writer).

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