Agentur Process gewinnt zwei IF Design Awards
Die Agentur Process wurde beim renommierten IF Design Award 2019 in zwei Kategorien ausgezeichnet - und setzte sich damit gegen mehr als 5'000 Einreichungen durch.


Wie im Vorjahr haben sich die Verantwortlichen der Best of Swiss Web Awards entschieden, die Anmeldefrist für den Preis um sieben Tage zu verlängern. Interessierte Professionals aus der Schweiz können ihre Projekte also bis am 11. Februar hier einreichen.
In einer Pressemitteilung der Veranstalter heisst es: «Mit einer Anmeldung zum Wettbewerb machen Sie Ihre Projekte für ein grosses businessaffines Publikum sichtbar. Ganz zu schweigen von Ihrer Chance auf die Auszeichnung, die Ihre Projekte verdienen! Wer also noch intensiv an der Projekt-Dokumentation arbeitet, kann nun ohne Zeitdruck abschliessen.»
Übrigens: Die Fristverlängerung gilt nicht für den Goldbach Crossmedia Award. Hier können keine Projekte mehr eingereicht werden.
Mit Pesche Lebrument werde einem Medienfachmann und Kenner des Kantons Graubünden die Leitung des Bündner Tagblatts anvertraut, wie es in einer Mitteilung der Somedia heisst. «Es reizt mich, für die älteste Zeitung des Kantons verantwortlich zu sein und meine Kenntnisse im Printjournalismus auch in dieser Funktion zu vertiefen.»

Vierzehn Jahre lang leitete Pesche Lebrument TV Südostschweiz, bevor er in die Sendeentwicklung wechselte und als Autor tätig wurde. Zu lesen sind seine wöchentlichen Kolumnen in der «Schweiz am Wochenende». Neben seiner Leitungstätigkeit beim «Bündner Tagblatt» wird Pesche Lebrument dem Fernsehen treu bleiben und weiterhin für die Talksendung «Südostschweiz Standpunkte», welche unter anderem im Schweizer Fernsehen zu sehen ist, verantwortlich sein. Ebenfalls fortgeführt wird die Sendung «BT in der Beiz» auf TV Südostschweiz, die bisher von Luzi Bürkli organisiert und moderiert wurde.
Pesche Lebrument ist in Domat/Ems aufgewachsen. Nach dem Lehrerseminar und dem Wechsel in die Medien absolvierte er das Medienausbildungszentrum in Luzern (MAZ).
In so manchem Team kämpft jeder nur für sich und es fehlt am gemeinsamen Spirit. Andere wirken wie eine Wohlfühloase: Alle haben einander gern, aber Arbeit scheint nur mehr ein notwendiges Übel. In beiden Fällen ist es höchste Zeit, sich mit der Teamkultur zu beschäftigen. Berater Axel Schweickhardt hat einige Massstäbe zusammengetragen, die sich an bestehende Teams anlegen lassen, und gibt Tipps für die Weiterentwicklung.
In ausreichendem Umfang sind aber nur Hinweise für jene Teams vorhanden, die schon über einen bestimmten Reifegrad verfügen. Für harte Krisensituationen und Fundamentalkonflikte empfehlen sich andere Ratgeber. Für alle, die mit einer passabel agierenden Mannschaft langsam an Grenzen stoßen, gibt es hier wertvolle Tipps, findet getAbstract.

Teamkultur entwickeln. Das Tool- und Mind-Set für Führungskräfte, damit Teamarbeit Spass macht und produktiv ist.
Autor: Axel Schweickhardt
Verlag: managerSeminare, 2018
Seiten: 120
ISBN: 9783958910423
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit getAbstract, Luzern
Mit Internet sind Geschwindigkeit, Schock und Skandale zur Priorität vieler Medien geworden. Man hat nicht mehr die Zeit zur Ermittlung, zum Hinterfragen und zum Erzählen. Die Folgen gleichen deren der Lebensmittel: man beschäftigt seinen Geist, ohne ihn zu nähren. Nun ist es an der Zeit, mit «Slow Journalismus» den Rhythmus zu ändern.
Verantwortlich bei Cavalcade: Julien de Preux (AD); David von Ritter (CW), Radoxist Studio (CGI).



Keystone-SDA freut sich über einen Neuzugang im Team von Marketing & Verkauf. «Wir sind froh, dass wir mit der Verpflichtung von Colette Stamm unser Key Account Team wieder komplettieren können. Colette bringt nicht nur ein ausgezeichnetes Netzwerk in den Medien mit, sondern passt wunderbar in unser neues 360 Grad Agentur-Konzept», sagt Philip Hofmann, Head of Executive Sales bei Keystone-SDA.
Colette Stamm (34) trat ihre neue Funktion als Key Account Manager per 1. Februar 2019 an. Sie ersetzt Roger Mosimann, der Keystone-SDA letztes Jahr verlassen hat, um eine neue Herausforderung ausserhalb der Branche anzunehmen. Colette Stamm kennt die Medienbranche aus dem Effeff: Vom Innendienst zum Aussendienst, vom klassischen Medien-Verkauf über integrierte Strategie-Konzepte bis hin zu massgeschneiderten Kommunikationsplänen. Colette Stamm kennt die ganze Bandbreite der Medien-Klaviatur.
Bis Ende 2018 war sie im Bereich Crossmedia Sales bei Admeira tätig. Sie verantwortete in dieser Funktion den Verkauf von 360 Grad Lösungen an Direktkunden und Agenturen. Zuvor war Sie unter anderem auch bei 20 Minuten tätig, zuletzt als Projektleiterin Kommunikation. Colette Stamm hat einen Abschluss als Kommunikationsleiterin an der BVS und hat diverse Weiterbildungen im Bereich Medien und Kommunikation absolviert.
Im Dezember 2018 und Januar 2019 führte Google anlässlich des diesjährigen Safer Internet Day (5. Februar 2019) eine repräsentative Studie in 20 europäischen Ländern zum Thema Sicherheit im Internet durch. Befragt wurden auch Schweizerinnen und Schweizer – unter anderem zu Phishing, Hacker-Angriffen oder dem Einsatz von Sicherheitstechnologien. Dabei zeigte sich, dass im internationalen Vergleich hierzulande teilweise noch Aufholbedarf besteht.
Bei der Internet-Sicherheit schneidet die Schweiz im europäischen Vergleich knapp unterdurchschnittlich ab. So werden die Schweizerinnen und Schweizer weniger häufig Opfer von Phishing (47 %) als die österreichischen Nachbarn (49 %), aber wesentlicher häufiger als die Deutschen (40 %). Der Durchschnitt aller Befragten in anderen europäischen Ländern liegt bei 45 %. In Europa am wenigsten von Phishing betroffen sind Nutzerinnen und Nutzer nach eigener Angabe in Polen (35 %), Finnland (31 %) und Ungarn (28 %).
Bei Viren- und Malware- Angriffen zeigen sich die Schweizerinnen und Schweizer anfälliger als ihre europäischen Nachbarn. 22 % geben an, schon einmal von einem solchen Angriff betroffen gewesen zu sein. In Österreich sind es 17 %, in Deutschland 10%. Der europäische Durchschnitt liegt bei 16%.

Positiv ist, dass sich die Schweizerinnen und Schweizer sich besser um ihre Sicherheit im Internet kümmern als ihre deutschsprachigen Nachbarn. So wenden heimische Nutzerinnen und Nutzer häufiger die neuesten Sicherheitstechnologien an, um sich vor Angriffen zu schützen. Der Studie zufolge nutzen 25 % der Schweizerinnen und Schweizer die Zwei-Faktor-Authentifizierung für alle ihre Accounts. In Österreich sind es 21 %, in Deutschland 17 %. Mit diesem Wert zeigt sich die Schweiz auch überdurchschnittlich im europäischen Durchschnitt (20 %). Bereits 45 % nutzen dieses Tool für einen Teil ihrer Konten (Österreich 41 %, Deutschland: 36 %, Durchschnitt: 42 %).
Weiter sichern 27 % der Befragten aus der Schweiz alle ihre Online-Konten mit einer Telefonnummer oder zweiten E-Mail-Adresse zur Wiederherstellung, weitere 44 % tun dies zumindest bei einem Teil ihrer Konten. Ähnlich agieren die Österreicherinnen und Österreicher: Hier nehmen 31 % der Userinnen und User diese Vorkehrung bei allen Konten vor, 44 % zumindest bei einem Teil ihrer Online-Konten. Weniger umsichtig sich die Deutschen (23 % und 40 %). Der europäische Durchschnitt steht in Bezug auf die Absicherung aller Online-Konten besser da (32 % bei allen, 40 % bei einem Teil ihrer Konten).
Finanzdaten liegen den Schweizerinnen und Schweizer besonders am Herzen. Die heimischen Nutzerinnen und Nutzer sorgen sich beim Thema Online-Datensicherheit am meisten um die Sicherheit ihrer Finanzdaten (56 %). In Österreich sind es 50%, während dies nur für 44% der Deutschen ein vorrangiges Thema ist. In Grossbritannien machen sich die Userinnen und User besonders Sorgen um ihre Finanzdaten: Für 60% der Befragten sind diese Online-Daten am kritischsten. Der europäische Durchschnitt liegt bei 57%.
Fabian Frank übernimmt zum 4. Februar 2019 die Position des Chief Marketing Officer bei der Scout24 Schweiz AG in Flamatt.
Der Marketing-Profi verfügt über eine langjährige Erfahrung im Marken-Management renommierter Unternehmen: Er wechselt direkt von der Swisscom AG, bei der er als Head of Online-Marketing in den Bereichen Business-to-Consumer (B2C) und Business-to-Business (B2B) unter anderem auch für die jungen Sub-Brands Wingo.ch und SimplyMobile verantwortlich war. Auch die davor liegenden Stationen bei der Kuoni Travel Group und der pan-europäisch tätigen UPC Broadband Services, zeichnen Fabian Frank als ausgewiesenen Kenner der digitalen Marketing-Szene sowie der IT- und Telekommunikations-branche aus.
Die Position des CMO war seit mehreren Monaten vakant, da der Vorgänger Jan Hinrichs innerhalb der Firma auf die Position als Director Finance & Insurance Products gewechselt ist. Gilles Despas, CEO : «Wir freuen uns sehr, dass mit Fabian Frank ein versierter Marketing-Profi zu uns stösst, der die Inspiration unseres Marken-Portfolios weiter ausbaut und gegenüber unseren Partnern und Kunden noch stärker erlebbar macht.»
Fabian Frank ist hoch motiviert für die neue Herausforderung: «Es gehört derzeit zu den spannendsten Aufgaben, starke digitale Marken strategisch weiterzuentwickeln und mit kreativem Anspruch auf differenzierte User-Ansprüche auszurichten. Das exzellente Image von Scout24 und die beeindruckende Reichweite bieten extrem viel Potenzial Es ist ein sehr zukunftsorientiertes Zeichen, dass eine digitale Company hier bewusst in den Wert und die Wahrnehmung seiner Marke investiert.»

Violet Kiani (oben) und ihre Schwester Wäis Kiani.
Sie bieten ihren Kunden, dazu gehört unter anderem Neff Küchen Schweiz und die Dermatologin Dr. Liv Kraemer, massgeschneiderte und authentische Konzepte und Inhalte, um Produkte neuen Zielgruppen zu eröffnen. Beide Autorinnen lassen mit dieser Neugründung einen erfolgsgekrönten Lebensabschnitt und eine Branche hinter sich, um mit gesammeltem Know-How und gebündelten Kapazitäten einen neues professionelles Kapitel zu schreiben.
Wäis Kiani hat bevor sie anfing zu schreiben, lange als Fashion Stylistin gearbeitet, ihren plötzlichen Durchbruch als Autorin hatte sie 2004 mit dem Männerbuch-Bestseller Stirb Susi, der sie zur Kult-Autorin machte und dessen Erfolg sie in die Schweiz brachte, wo sie mit ihrer Lifestyle-Kolumne bei der Zeitschrift Annabelle schnell sehr bekannt wurde. Bis 2017 schrieb sie in mehr als 12 grossen Publikationen in Deutschland und der Schweiz regelmässige Kolumnen und Texte.
2012 erschien ihr Roman „Hinter dem Mond“ bei Hoffmann +Campe, 2014 folgte die Fortsetzung ihres Männerbuchs “Die Susi-Krise“ beim Piper Verlag, in dem sie sich mit den Tücken des Älterwerdens bei Männern und Frauen beschäftigt.
Violet Kiani hat für Publikationen wie Welt am Sonntag und Numeró geschrieben, sie hatte ausserdem eine wöchentliche Kolumne für Harpers Bazaar online. Sie war Teil der Entwicklungsredaktionen von „Closer“ und „Vanity Fair“ in Berlin.
Im Jahr 2014 erschienen die beiden Kochbücher „Miss Violet Goes London“ und „Miss Violet Goes Istanbul“ – aus diesen Büchern entwickelte sich ihre Veranstaltungsreihe „Miss Violets Supperclub“ und der Foodblog für 20min und Friday, Miss Violets Kitchen „Über Jahrzehnte haben wir parallel unsere Karrieren verfolgt, Erfahrungen gesammelt und unsere Fähigkeiten erweitert. Durch diese getrennt voneinander gewachsenen Kompetenzgebiete, die gleichzeitig unheimlich gut verknüpft sind und ineinander greifen, haben wir ein extrem breit aufgestellte Expertise und ergänzen uns perfekt. Was die eine noch nicht kennt, hat die andere schon erfahren.“
Einen YB-Match gemeinsam mit den Nachbarn, Vereinskollegen, Arbeitskollegen, Klassenkameradenoder den Gemeindemitarbeitern besuchen: Radio Bern1 und der BSC YOUNG BOYS machen es erneut möglich. Ein Dorf in unserem Sendegebiet hat die Chance, beim Spiel YB – FC Sion vom Samstag 02. März mitzufiebern und ein Dorffest im Stade de Suisse zu feiern.
Einzige Bedingung: die Dorfbewohner müssen den Match in den YB-Farben Gelb-Schwarz besuchen.
Ab sofort können sich Bewohner aus Dörfern im Sendegebiet von Radio Bern1 via Website –radiobern1.ch bewerben. Anmeldeschluss ist der 10. Februar um 22 Uhr.Im Anschluss werden zwei Dörfer ausgelost und kommen in den Final. Dort treten sie in einem Online-Voting gegeneinander an. Das Dorf mit den meisten Voting-Stimmen gewinnt und erhält dann 1‘000Tickets für das Spiel YB – FC Sion.
Das Gewinner-Dorf wird am 21. Februar bekannt gegeben.Weitere Auskünfte:Simon Schär, Marketing RADIO BERN1 031 327 11 33 / [email protected]

unser Morgenshow Team Tobi Flückiger und Nicole Zaugg mit den 1‘000 Tickets.
Die Unabhängige Beschwerdeinstanz von Radio und Fernsehen UBI hat eine Beschwerde gegen einen im Rahmen der Berichterstattung zur Fussball-Weltmeisterschaft ausgestrahlten humoristischen Beitrag von Fernsehen SRF gutgeheissen.
Eine Sequenz, in welcher die Redaktion mit einem Wortspiel und mit Bildern eines weiblichen Fussballfans auf die Brüste der Frauen Bezug nahm, verletzte das rundfunkrechtliche Diskriminierungsverbot.
Fernsehen SRF berichtete umfassend mit zahlreichen Übertragungen über Spiele und in Spezialsendungen über die Fussball-Weltmeisterschaft (Fussball-WM), die vom 14. Juni bis 15. Juli 2018 in verschiedenen russischen Städten stattfand. Im Anschluss an das Achtelsfinalspiel Argentinien gegen Frankreich vom 30. Juni 2018 strahlte Fernsehen SRF um ca. 18h einen humoristischen Rückblick zur abgeschlossenen Gruppenphase mit den ersten 48 Spielen aus. Eine Frau erhob dagegen eine Popularbeschwerde und rügte die Sequenz „Tränen, Tore, Titelverteidigerfrust“. Darin sei eine vor Freude hüpfende Frau in einem roten T-Shirt mit dem Kommentar „Tiiii – telverteidigerfrust“ zu ihren wippenden Brüsten gezeigt worden.
Dies stelle eine Diskriminierung der Frauen dar, indem diese auf ihre sekundären Geschlechtsmerkmale degradiert worden seien. In der kontroversen Diskussion erachtete eine Mehrheit der Kommission die Beschwerde als begründet. Der sexistische Inhalt war Selbstzweck und diskriminierte damit Frauen. Daran ändert auch der Umstand nichts, dass die Sequenz nur kurz gewesen und das Wort „Titten“ nicht ausgesprochen worden ist. Eine Minderheit der UBI befand dagegen, dass es sich bei der beanstandeten Sequenz in einem humoristischen Beitrag primär um eine Stil- oder Geschmacksfrage handelt, die nicht von der UBI zu beurteilen ist.
In der Abstimmung hiess die UBI die Beschwerde knapp mit fünf zu vier Stimmen aufgrund der Verletzung des rundfunkrechtlichen Diskriminierungsverbots gut. Einig waren sich die Mitglieder dagegen, dass der Beitrag weder unsittlich war noch den rundfunkrechtlichen Jugendschutz verletzte. Gegenstand der heutigen öffentlichen Beratungen der UBI bildete ebenfalls der Dokumentarfilm „Willkommen in der Schweiz“, der im Rahmen der Sendung „CH-Filmszene“ an 17. August 2018 von Fernsehen SRF ausgestrahlt wurde.
Der Kinofilm thematisierte die Vorgänge in der Aargauer Gemeinde Oberwil-Lieli, welche landesweit bekannt geworden war, weil sie vom Kanton zugeteilte Asylsuchende nicht aufnehmen wollte. Entgegen der Auffassung in der dagegen erhobenen Popularbeschwerde kam die UBI zum Schluss, dass die Ereignisse sachgerecht dargestellt wurden. Die wesentlichen Fakten zu den thematisierten Vorgängen waren korrekt und die Protagonisten kamen ausführlich zu Wort. Die UBI wies die Beschwerde daher einstimmig ab.
Ebenfalls als sachgerecht beurteilte die UBI einen Beitrag des Konsumentenmagazins „A Bon Entendeur“ von Radio Télévision Suisse über die Gefahren von Wassersport. Die Rügen des im Beitrag gezeigten Instruktors betrafen das Programmrecht nur bedingt. Die UBI wies auch diese Beschwerde einstimmig ab.
Die UBI ist eine ausserparlamentarische Kommission des Bundes, die seit dem 1. Januar 2019 von der Rechtsanwältin und Kommunikationsberaterin Mascha Santschi Kallay präsidiert wird. Die UBI hat auf Beschwerde hin festzustellen, ob ausgestrahlte Radio- und Fernsehsendungen schweizerischer Programmveranstalter oder Publikationen aus dem übrigen publizistischen Angebot der SRG Bestimmungen des Radio- und Fernsehrechts verletzt haben oder ob eine rechtswidrige Verweigerung des Zugangs zum Programm bzw. zu einer Publikation vorliegt. Entscheide der UBI können nach Vorliegen der schriftlichen Entscheidbegründung beim Bundesgericht angefochten werden.

Mit einer Preissumme von insgesamt CHF 150‘000.- prämiert die Zürcher Kantonalbank jährlich kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die im Rahmen ihrer unternehmerischen Tätigkeit einen herausragenden Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten. Die Zürcher Digitalmarketing-Agentur wurde 2009 von Tom Hanan und Tobias Zehnder gegründet und hat heute rund 170 Mitarbeitende. Das Thema Nachhaltigkeit war für die Gründer von Anfang an wichtig: Vom nachhaltigen Wachstum, nachhaltigen Kunden- und Mitarbeiterbeziehungen bis zur Reduktion des ökologischen Fussabdrucks durch Initiativen wie “Bike to Work” und ZVV-Abos für die Mitarbeitenden, sowie Massnahmen zur Abfall- und Stromreduktion wird (fast) alles abgedeckt.
Tom Hanan, CEO Webrepublic: « Ich freue mich riesig über diese Auszeichnung: Seit unserer Gründung vor knapp 10 Jahren war es uns immer sehr wichtig, in der schnelllebigen, digitalen Welt möglichst nachhaltig zu wirtschaften. Wir tun alles für langfristige, produktive Beziehungen zu unseren Mitarbeitenden und unseren Kunden. Dass die ZKB unsere unternehmerische Nachhaltigkeit auszeichnet, macht mich stolz und ist eine schöne Bestätigung für die ausgezeichnete Arbeit des Teams »
Zitat Partner (ZKB): «Die Webrepublic AG bewegt sich in einer zukunftsorientierten, sich rasch wandelnden und wettbewerbsintensiven Branche. Sie hat ein beeindruckendes Wachstum hinter sich und Kunden in der ganzen Welt. Im Hauptquartier in Zürich wird kulturelle Vielfalt gelebt und dafür gesorgt, dass die Mitarbeitenden Spass an der Arbeit haben und alles geben. Die Büroräume fördern die Kreativität und den Austausch. So entstehen Innovationen, die Wert erzeugen. Für die Jury ist klar: Dafür verdient Webrepublic einen ZKB KMU-Preis», so das Urteil der Jury des ZKB KMU-Preis 2019».