Aroma: Robert Wälti wird Senior Projektleiter

Der Live Marketing-Spezialist Aroma hat laut eigener Angabe jemanden gesucht, der «Unmögliches möglich macht» - und besetzt die Stelle des Senior Projektleiters mit Robert Wälti.

Über zehn Jahre war Robert Wälti bei Chevrolet Europe für das Rebranding verantwortlich und Experte für die Händler Corporate Identity. Dies umfasste nicht nur die gesamte Prozessleitung, sondern auch CI-Konzepte fürs Interior und Exterior sowie Guidelines, Trainings und Implementationen bei rund 1800 Standorten in ganz Europa inklusive Russland und den GUS- Staaten.

Seit Februar dieses Jahres bringt Robert Wälti, der «Unmögliches Möglichmacher», als Senior Projektleiter sein Know-how und sein Engagement ins Projekt- und Prozessmanagement von komplexen Projekten bei Aroma ein. Seine Ziele dabei sind einerseits strukturierte und immer wieder optimierte Abläufe, andererseits durch die Verstärkung der Projektleitung, Freiheit für Kreativität und Innovationen zu schaffen.

20 Minuten und GDI entwickeln die «Media Innovation Map»

In einem gemeinsamen Workshop haben 20 Minuten und das Gottlieb Duttweiler Institute (GDI) die für sie wichtigsten Medientrends definiert und daraus übergreifend verschiedene Makrotrends abgeleitet. Das Ganze liegt nun als beeindruckende MindMap vor.

Daten- und Roboterjournalismus, Blockchain, Augmented Reality sowie neue Arbeitsformen und Stellenprofile – dies sind nur einige aus einer Vielzahl von Entwicklungen, mit denen Medienschaffende konfrontiert sind und die einen Einfluss darauf haben, wie Medieninhalte in Zukunft gestaltet und angeboten werden.

In einem gemeinsamen Workshop haben 20 Minuten und das Gottlieb Duttweiler Institute (GDI) die für sie wichtigsten Medientrends definiert und daraus übergreifend die folgenden Makrotrends abgeleitet: «neue Inhalte», «neue Werte», «neue Kanäle», «neue Partner», «neue Nutzende» und «neue Beziehungen». Daraus ist die «Media Innovation Map» entstanden. Dieses neue Arbeitsinstrument soll den Mitarbeitenden von 20 Minuten eine Orientierungshilfe in der komplexen Welt des technischen Wandels und der digitalen Innovation bieten.

Basis für zielgerichtete Innovation

«Die ‹Media Innovation Map› ist die ideale Basis, um Innovation zielgerichteter anzugehen», erklärt Mike Herter, Head of Innovation, Social Media Advertising & Strategic Projects bei Tamedia. «Sie soll für unsere Redaktion, Produktentwicklung und IT sowie den Verlag vor allem Inspiration im sich stetig wandelnden Dschungel der digitalen Transformation schaffen.»

«Der Wandel in der Medienwelt ist so grundlegend wie unüberschaubar», ergänzt Jakub Samochowiec, Senior Researcher beim GDI. «Die ‹Media Innovation Map› soll diese Trends und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten in eine Ordnung bringen und Medienschaffenden helfen, strukturierter über die neuen Herausforderungen nachzudenken.»

Die «Media Innovation Map» in voller Grösse (das Bild unten zeigt nur eine Vorschau) kann heruntergeladen oder bei 20 Minuten als doppelseitiges Poster im Weltformat bestellt werden (E-Mail: [email protected]).

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Serviceplan Suisse inszeniert Swisscoms 5G-Angebot

Mit einem überraschenden und leicht verständlichen Auftritt bringt Serviceplan Suisse die Swisscom-5G-Technologie der Zielgruppe näher und macht deren Nutzen fassbar.

5G ist der nächste grosse Schritt in die digitale Zukunft unseres Landes. Als anerkannte Anbieterin des schweizweit besten Netzes baut Swisscom am 5G-Netz und hat dieses bereits in verschiedenen Orten getestet. Um diesen Wahrnehmungsvorsprung in der Öffentlichkeit auszubauen und das Themenfeld 5G für sich zu besetzen, wurde Serviceplan Suisse mit einer Kampagne beauftragt, den facettenreichen Nutzen der 5G-Technologie der Zielgruppe näher zu bringen.

«Mit einem schnellen und plakativen Auftritt wollen wir die Zielgruppe auf das komplexe Thema sensibilisieren», erklärt Executive Creative Director Raul Serrat «und mit passenden Geschichten den Nutzen greifbar machen.» So entstanden die merkfähigen Headlines mit fünf «G»s wie «GAMINGGGGG», «OMGGGGG» oder «ERTRAGGGGG», welche in Kombination mit nutzenspezifischen Bildern das Thema emotionalisieren. Zu jedem Werbesujet wurde eine passende Story für die Swisscom-eigenen Kanäle erarbeitet.

Die Kampagne erscheint vom 5. – 24. Februar national als Print, Banners, Native Ads, Social Media, Owned Media sowie auf den Contenthubs von Swisscom.

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Verantwortlich bei Serviceplan Suisse AG: Jan Krohn (Text), Cinthia Stettler (Art Direction), Sisqo Kissling (Grafik), Michael Kathe (Creative Direction), Raul Serrat (Executive Creative Direction), Selma Caglayan (Beratung), Marianne Weibel (Content), Pam Hügli (Gesamtverantwortung)

KA BOOM macht Strumpfträger zu Helden

Die Kommunikationsagentur KA BOOM hat für die Kompressionsstrümpfe der Sigvaris AG eine Kampagne lanciert, bei der Strumpfträger zu Helden werden.

Schwere Beine, ewiges Sitzen auf dem Bürostuhl: Venenleiden sind eine Volkskrankheit, die Energie am Arbeitsplatz und bei der Bewältigung des Alltags kostet. Die Lösung dafür bietet der Schweizer Strumpfhersteller Sigvaris mit medizinischen Kompressionsstrümpfen. Dass diese auch präventiv schützen können, ist allerdings wenig bekannt. KA BOOM erhielt von Sigvaris den Auftrag, dies zu ändern, und griff also in die Effektekiste, damit die Botschaft nicht nur bei den Händlern, sondern vor allem bei den Endkunden ankommt. 

Echte Superhelden im Alltag

«Strümpfe machen Helden – das haben wir wörtlich genommen», erklärt die KA BOOM-Beraterin Mara Kälin, die den Auftrag der Sigvaris AG begleitete. «Wir setzen für die Kampagne vor allem im POS-Bereich Keyvisuals von ‹echten› Superhelden ein.» Denn mit Unterstützung – und sei es ein Kompressionsstrumpf – könne man mehr leisten. Stützende Hilfe sozusagen, die die Beraterin übrigens auch vonseiten der Sigvaris AG spürte. «Die Idee begeisterte sofort und wir konnten am selben Strumpf – äh Strang – ziehen.»

Retro als humorvoller Blickfang

Junior Art Director Eva Wrann durfte also aus dem Vollen schöpfen: «Die Businessfrau, der betagte Nachbar und der gestresste Büromann kommen alle im Retrolook der Superman-Comics daher. Alltäglich und eben doch besonders.» Die humorvolle Darstellung wurde nicht nur ein fescher Hingucker, sondern vermittelt auf den ersten Blick: Strümpfe machen Helden.

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Beratung: Mara Kälin | Grafik: Eva Wrann

Richnerstutz schafft für Victorinox aussergewöhnliches Markenerlebnis

Die Schweizer Traditionsmarke Victorinox wollte sich an ihrem Global Launch Meeting 2019 als Multikategorie-Brand positionieren und zeigen, dass hinter der legendären Firma längst mehr steckt als nur das berühmte Taschenmesser mit dem Schweizer Kreuz. Dafür schuf Richnerstutz mit einem ausgeklügelten und umfassenden Raumkonzept ein mehr als «messerscharfes» Markenerlebnis.

Dieses Jahr war alles etwas anders am jährlichen internen Global Launch Meeting von Victorinox. Anstelle einer klassischen Plenumspräsentation entschied sich das Schweizer Traditionsunternehmen für ein interaktives Format – konzipiert, inszeniert und umgesetzt von A bis Z von Richnerstutz, einem der führenden Schweizer Unternehmen im Bereich dreidimensionale Kommunikation mit Sitz in Villmergen (AG).

Ziel dabei war, durch einen gemeinsamen Auftritt aller Produktneuheiten des ersten Halbjahres 2019 nicht nur die gemeinsamen Unternehmenswerte Innovation, Qualität, Funktionalität und ikonisches Design zu inszenieren, sondern auch die Vielfalt des Sortiments, gepaart mit den begleitenden Marketing- und Sales-Massnahmen, aufzuzeigen. Das Motto «One Team – One Voice» unterstützte dies zusätzlich.

Eintauchen in die Markenwelt

So tauchten die rund 130 internen und internationalen Mitarbeitenden aus den Bereichen Produkt, Marketing und Sales vom 6. bis 8. November 2018 im MythenForum in Schwyz in die vielfältige Welt von Victorinox ein – verschiedene von Richnerstutz erstellte Zonen aus Seekiefer-Elementen bildeten dazu den perfekten Rahmen.

«Der Fokus des ganzen Events lag auf der Brand Experience, Daramaturgie und Produktinszenierung. Mit einer neuen Erlebniswelt ermöglichten wir den Teilnehmenden eine Interaktion, schufen neue Anreize und kreierten ein unvergessliches Markenerlebnis“, sagt Dennis Nadler, Designer von Richnerstutz. In der Produkterlebniszone etwa gingen die Teilnehmenden auf Tuchfühlung mit den Taschenmessern, Haushalts- und Berufsmessern, dem Reisegepäck, den Uhren und Parfums. Die Aktionszone lockte mit diversen Aktivitäten und in der Feedbackzone konnte man nicht nur seine Eindrücke weitergeben, sondern auch Gruppenfotos zur Erinnerung an die drei aussergewöhnlichen Tage schiessen. 

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Jung von Matt/Limmat: Wenn der Sirenentest zum Ernstfall wird

An jedem ersten Mittwoch im Februar werden in der Schweiz die Sirenen getestet. Die Routineübung beeindruckt Schweizerinnen und Schweizer meist wenig. In anderen Ländern, wie zum Beispiel im Jemen, wäre man hingegen dankbar um Sirenen, die einen Angriff ankündigen. Um auf diesen Umstand aufmerksam zu machen, unterstützte Jung von Matt/Limmat zusammen mit Radio 24 Amnesty International bei einer besonderen Aktion.

Seit dem 26. März 2015 werden bei Luftangriffen im Jemen ohne Vorwarnung Häuser, Schulen und Spitäler zerstört. Dieser noch immer andauernde Konflikt verschwindet zunehmend aus dem Bewusstsein der Schweizerinnen und Schweizer – er wird zu einem sogenannten «vergessenen Krieg». Zusammen mit Radio 24 nutzte Amnesty International den alljährlichen Sirenentest in der Schweiz, um an den andauernden Krieg in Jemen zu erinnern.

Kriegskulisse auf Radio 24

Zeitgleich zum Sirenentest um 13.30 Uhr hörte man auf Radio 24 Kriegsgeräusche aus dem Jemen. Amnesty International war am Zürcher Hauptbahnhof und am Bellevue mit Ständen präsent und übertrug das Radioprogramm über Musikboxen. Mit dieser Aktion wollte Amnesty International die Schweizer Bevölkerung für den Krieg im Jemen sensibilisieren; auch ging es um Unterstützung von Amnestys Engagement für den Schutz der Zivilbevölkerung im kriegsgebeutelten Land. Während es dort keine Sirenen gibt, die die Menschen vor den Bomben warnen, werden in der Schweiz, in der es seit 1847 keine kriegerischen Auseinandersetzungen mehr gab, jährlich die Sirenen auf ihre Funktionalität getestet.

Um vorgängig auf die Aktion aufmerksam zu machen, hat Jung von Matt/Limmat Werbebanner kreiert und diese in Onlinemedien und sozialen Medien platziert. Kernstück der Aktion war ein Dokumentarfilm, der die Situation im Jemen in bewegenden Bildern festhält. Zum Abschluss der Aktion gab Reto Rufer, Nahost-Experte von Amnesty International, auf Radio 24 ein Interview zum Konflikt im Jemen.

Studio

Verantwortlich bei Amnesty International: Alexandra Karle (Leiterin Kommunikation und Menschenrechtspolitik)

Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Lorenz Clormann (Creative Direction), Frederik Dreier (Text/Konzept), Sabrina Izumi (PR/Beratung), Fernando Gort (Beratung), Dennis Lück (Chief Creative Officer)

Verantwortlich bei Jung von Matt/play: Michael Kindermann (Produzent), Valdita Shabanaj (Produktionsassistenz), Bojana Ilic (Regie), Sandeep Abraham (Kamera), Leander Camesasca (Edit)

Verantwortlich bei Amnesty International: Alexandra Karle (Leiterin Kommunikation und Menschenrechtspolitik). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Lorenz Clormann (Creative Direction), Frederik Dreier (Text/Konzept), Sabrina Izumi (PR/Beratung), Fernando Gort (Beratung), Dennis Lück (Chief Creative Officer). Verantwortlich bei Jung von Matt/play: Michael Kindermann (Produzent), Valdita Shabanaj (Produktionsassistenz), Bojana Ilic (Regie), Sandeep Abraham (Kamera), Leander Camesasca (Edit).

Schweizerische Lauterkeitskommission: Totalrevision von Grundsätzen und Geschäftsreglement

Seit 1. Januar 2019 gelten für die Kommunikationswirtschaft neue Grundsätze für faire Werbung. Die Lauterkeitskommission möchte damit laut einer Mitteilung «zeitgemässer, benutzerfreundlicher und informativer» agieren.

Die Schweizerische Lauterkeitskommission hat ihre Grundsätze und ihr Geschäftsreglement von Grund auf überarbeitet. Das sei laut einer aktuellen Pressemitteilung dringend nötig gewesen, da die beiden Dokumentationen die Praxis der SLK nicht mehr in allen Teilen spiegelten und die heutige Kommunikationswirtschaft nur noch ungenügend abgebildet hätten. Die neuen Grundsätze sowie das neue Geschäftsreglement seien klarer gestaltet, inhaltlich auf der Höhe der Zeit, benutzerfreundlicher und informativer.

Integration von Native Advertising und Influencing

Mit der Totalrevision der Grundsätze wurden zum einen veraltete oder in den letzten Jahren nicht mehr zur Anwendung gekommene Richtlinien gelöscht. Etwa diejenigen, die die Werbung für Heimarbeit oder den Geschäftsabschluss mittels Nachnahme ohne Bestellung regelten. Anderseits wurden aktuelle Entwicklungen in der Kommunikationswirtschaft, die sich immer öfter in der Praxis der drei Kammern niederschlugen, besser abgebildet. So wurden zum Beispiel Native Advertising und Influencing im bereits bestehenden Grundsatz zur Trennung zwischen redaktionellem Inhalt und Werbung integriert.

Neue Grundsätze zu Ad Fraud und Body Shaming

Wo sinnvoll, hat die Lauterkeitskommission auch neue Grundsätze formuliert. Einerseits zu neuen Phänomenen im Zusammenhang mit der kommerziellen Kommunikation wie Ad Fraud oder die täuschende Abbildung von Körpern und Körperformen (Body Shaming); anderseits, um neue Gesetzesbestimmungen nachzuvollziehen wie im Fall der aggressiven Werbung für Konsumkredite. Darüber hinaus hat die SLK den Grundsatz zu aggressiven Verkaufs- und Werbemethoden im Fernabsatz – unerwünschte Werbung im Briefkasten, im E-Mail-Posteingang oder am Telefon – konkretisiert.

Grundsätze: Die wichtigsten Änderungen

  • Neben den inhaltlichen Anpassungen hat die Lauterkeitskommission ihre Grundsätze auch nach einer neuen Systematik aufgebaut. Das bisherige System mit zwei Ziffern wurde durch ein System mit Buchstaben und Ziffer abgelöst, z. B. Vergleichende Werbung: alt 3.5 / neu B.3. Eine Referenztabelle im Anhang des Dokumentes gibt Auskunft über die neuen Bezeichnungen der bisherigen Grundsätze.
  • Für ein besseres Verständnis sorgen themenbezogene Verweise auf weitere Regelwerke wie das UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) und andere gesetzliche Bestimmungen sowie weitere Regelwerke der Selbstregulierung wie der Kodex der Internationalen Handelskammer (ICC) zur Praxis der Werbe- und Marketingkommunikation.
  • Ein Stichwortverzeichnis im Anhang erlaubt es den Nutzern, schnell und einfach nach thematischen Bezügen in den verschiedenen Regelwerken zu suchen.

Geschäftsreglement: Die wichtigsten Änderungen

  • Die sachliche Zuständigkeit wie etwa die Abgrenzung zur politischen, religiösen oder gemeinnützigen Propaganda wird neu im Geschäftsreglement festgehalten (Art. 1, Abs. 4 bis 6) statt wie bisher in den Grundsätzen. 
  • Der für die SLK zentrale Grundsatz, dass die drei Spruchkammern paritätisch zusammengesetzt sein müssen – je 1 Vertreter/in der Konsumentinnen/Konsumenten, kommerziellen Kommunikation sowie der Medien – wird mit einer neuen und zeitgemässen Formulierung klargestellt und gestärkt (Art. 3 Abs. 1).
  • Das Geschäftsreglement hält neu fest, dass die Lauterkeitskommission lediglich Empfehlungen und keine Aufforderungen ausspricht. Die Praxis hat gezeigt, dass dies keinerlei negativen Auswirkungen auf die Anerkennung der Entscheide der SLK hat.

Grundsätze nur noch elektronisch

Neu werden Grundsätze wie Geschäftsreglement nur noch elektronisch zur Verfügung gestellt, um eine raschere und regelmässigere Aktualisierung zu ermöglichen. Wie bisher können sie kostenlos von der Website faire-werbung.ch unter «Dokumentationen» heruntergeladen werden.

Swisscom wird Presenting Partner des HeroFest

Die Swisscom weitet ihr Gaming-Sponsoring aus und wird Presenting Partner des wichtigsten E-Sports-Events im deutschsprachigen Raum: Das Unternehmen führt die Winterfinals der Swisscom Hero League 2019 auf dem BERNEXPO-Gelände durch.

Nachdem sie im letzten Jahr am HeroFest den Startschuss zu ihrer eigenen E-Sports-Liga Swisscom Hero League, powered by ESL, bekannt gegeben hat, steigt Swisscom in diesem Jahr als Presenting Partner beim wichtigsten Schweizer E-Sports-Event auf dem BERNEXPO-Gelände ein. «Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit der BERNEXPO GROUPE und die Möglichkeit, die Winterfinals der Swisscom Hero League während des HeroFests auszutragen. Wir sind überzeugt, dass wir der Community gemeinsam mit den Veranstaltern ein tolles Gaming-Erlebnis bieten können», erklärt Annette Kohler, Project Manager Partnership & Live Experiences Swisscom.

Erfolgreiches Trio: BERNEXPO GROUPE, Swisscom und MYI

«Mit dem HeroFest wecken wir Emotionen, stillen Neugier und bringen die Schweizer E-Sports-Community an einem Ort zusammen. Gemeinsam mit der Swisscom und unserer Co-Organisatorin MYI Entertainment werden wir damit unsere Marktrelevanz massgeblich stärken und weiterentwickeln», erklärt Wolfgang Schickli, Head Exhibitions & Events B2C bei der BERNEXPO GROUPE.

«Es hat uns bereits ausserordentlich gefreut, dass die Swisscom die Premiere des HeroFest 2018 als Launch-Plattform für die Hero League ausgesucht hatte», ergänzt Cédric Schlosser, CEO und Founder der Co-Organisatorin MYI Entertainment. «Umso grösser ist nun unsere Freude, dass die Swisscom jetzt auch als Presenting Partner die E-Sports-Community in der Schweiz aktiv unterstützt. Wir sind überzeugt, die zweite Ausgabe des HeroFest mit diesem Schub auf das nächste Level bringen können

Process Brand Communication setzt LMVZ in Szene

Nachdem die Zürcher Brand Communications Agentur Process bereits den neuen, frischen Auftritt des LMVZ erarbeitet hatte, wurde nun das Marken-Design für den aktuellen Messe-Auftritt an der Swissdidac in Bern optimiert.

Mit einer mehrteiligen Kommunikationskampagne vor Ort wurde auf den Stand hingewiesen. Der Stand selber war eine eigentliche Erlebnisinsel: In fünf Kurzfilmen wurden einige der neuesten Lehrmittel präsentiert, man konnte die zahlreichen digitalen und analogen Lehrmittel kennenlernen sowie sich mit den Verlagsmitarbeitenden und Lehrmittelautorinnen und -autoren austauschen.

Der Messe-Stand des LMVZ wurde von den 13’000 Besuchern in Bern rege genutzt und sehr geschätzt.

LVMZ

Mit Dates gegen den Brexit

Als Reaktion auf den bald bevorstehenden Brexit präsentiert die Slow-Dating-App Once ein neues Feature, das britische Singles dabei unterstützen soll, europäische Partner kennenzulernen – und umgekehrt – um so den Konsequenzen des gefürchteten No-Deal Brexit zu entkommen.

Grossbritannien steht kurz davor die Europäische Union zu verlassen. Sowohl in der EU lebende Briten als auch im Vereinigten Königreich lebende EU-Bürger sehen sich mit zahlreichen bürokratischen Problemen rund um ihren Aufenthalt konfrontiert. Das betrifft auch die Briten in der Schweiz und die Schweizer in Grossbritannien. Um Singles diese Bürokratie zu ersparen, hat sich die Slow-Dating-App Once dazu entschieden, ein neues Feature einzuführen: Es soll Nutzern helfen, Singles mit passenden Staatsbürgerschaften kennenzulernen und wenn die Liebe stimmt, vielleicht sogar zu heiraten, um die Folgen des Brexit zu umgehen.

Umfrage: Dating vs. Brexit

Welche Auswirkungen britische Singles auf Grund des Brexit befürchten, zeigt eine aktuelle Umfrage von Once: Rund 30 Prozent der Befragten hat Angst, dass EU-Singles sie nach dem Brexit nicht mehr daten wollen. Etwa 1/7 der Singles sind der Meinung, dass sich die Suche nach der wahren Liebe durch den Brexit erschwert.

 

Wie genau das neue Feature funktioniert

Ab sofort können Nutzer der Slow-Dating-App – sowohl mit EU-Pass als auch mit britischem Pass – zwischen den beiden Optionen «Ich bin EU-Bürger» und «Ich bin britischer Bürger» wählen und auch vorgeschlagene Profile nach diesen Kriterien filtern. Alles was es dann noch braucht, ist ein zeitnahes Date, ein wenig Glück und die grosse Liebe. Auf diese Weise steht Heirat und Aufenthaltsrecht nichts mehr im Weg.

«Fight Brexit with love ist das neue Motto von Once», sagt Clémentine Lalande, COO von Once. Obwohl die Einführung des neuen Features durchaus als Provokation verstanden werden kann, ist sie der Meinung, dass es keine politischen Barrieren geben sollte, wenn es um die Liebe geht.

Umfrage: Schweizer wollen kein Bankkonto bei Google & Co.

Eine aktuelle Umfrage zeigt: Schweizerinnen und Schweizer können es sich nur schlecht vorstellen, bei den Internet-Riesen Google, Amazon, Facebook, Apple & Co. ein Bankkonto zu eröffnen oder ihre Versicherungen zu kaufen.

Schweizer Banken und Versicherungen bläst ein eisiger Wind entgegen: Sie erhalten zunehmende Konkurrenz von digitalen Firmen aus dem Ausland. In Zukunft könnten die internationalen Technologie-Giganten mit innovativen Bank- und Versicherungsprodukten den Schweizer Banken und Versicherungen den Todesstoss versetzen, so die Befürchtung. Das Vertrauen von Schweizer Konsumenten in die grossen Technologie-Firmen sei ausserdem nicht schlechter als in Schweizer Banken und Versicherungen, hört man immer wieder. Doch stimmt das wirklich?

moneyland.ch hat im Rahmen einer repräsentativen und anonymen Online-Umfrage 1500 Personen in der Deutsch- und Westschweiz befragt, wie gut sie sich auf einer Skala von 1 (gar nicht) bis 10 (sehr gut) vorstellen könnten, ihr Bankonto oder ihre Versicherungen bei verschiedenen Firmen zu haben.

Zur Auswahl standen sowohl beim Bankkonto als auch bei den Versicherungen die folgenden Unternehmen: Die digitalen «Riesen» Google, Amazon, Facebook, Apple, Tesla, Samsung, Microsoft, Uber; das internationale Startup Revolut; die grösseren Schweizer Banken UBS, Credit Suisse, Raiffeisen, Zürcher Kantonalbank, Migros Bank, Bank Cler und Valiant; die grösseren Schweizer Versicherungen Mobiliar, Axa und Generali. Auch sind die folgenden Firmen als allgemeine Kategorie erfragt worden: Schweizer Pensionskassen, Schweizer Versicherungen sowie Schweizer Banken.

Schweizer skeptisch gegenüber Technologie-Konzernen

Resultat der Umfrage: Ganz so schwarz steht es um die Zukunft der Schweizer Banken und Versicherungen im Kampf gegen die Internet-Riesen noch nicht, wie Unkenrufe immer wieder behaupten. Zumindest wenn es nach der aktuellen Meinung der Schweizer Konsumenten geht.

«Die grosse Mehrheit der Befragten kann es sich gar nicht bis eher schlecht vorstellen, bei Google, Amazon, Facebook, Apple & Co. ein Bankkonto zu eröffnen oder eine Versicherung zu kaufen», so Benjamin Manz, Geschäftsführer von moneyland.ch. Nur 23% der Schweizer Bevölkerung könnten es sich «gut bis sehr gut» vorstellen, bei mindestens einem der grossen Technologie-Konzerne ein Bankkonto zu haben, bei Versicherungen sind es 18%. Die grosse Mehrheit möchte weiterhin Kunde bei einer Schweizer Bank oder Versicherung bleiben.

Google als Bank- und Versicherungs-Alternative nicht gefragt

Google ist als möglicher zukünftiger Konkurrent von Banken und Versicherungen immer wieder im Gespräch. Allerdings scheint das in nächster Zeit unwahrscheinlich. Nur 14% der Befragten geben an, dass sie sich ein Bankkonto bei Google «gut bis sehr gut» vorstellen könnten, 72% könnten es sich «gar nicht bis eher schlecht» vorstellen. Bei Versicherungen sieht es ähnlich aus: Nur 11% könnten es sich vorstellen, bei Google Versicherungen zu kaufen, 77% könnten es sich «gar nicht bis eher schlecht» vorstellen.

Grosse Skepsis gegenüber Facebook

Dass auch Social-Media-Apps Finanzdienstleistungen anbieten können, machen beispielsweise chinesische Anbieter wie WeChat vor. Facebook dürfte dieser Schritt schwerer fallen. In der Schweiz ist Facebook neben Uber die unbeliebteste Bank- beziehungsweise Versicherungsalternative überhaupt. Nur 6% der Schweizer Bevölkerung kann sich ein Bankkonto bei Facebook «gut bis sehr gut» vorstellen, bei Versicherungen sind es ebenfalls nur 6%.

Bankkonto bei Apple? Lieber nicht!

Apple ist mit Apple Pay bereits in den Bereich der Finanzdienstleistungen eingedrungen. Ein Bankkonto bei Apple würde aber bei Schweizer Konsumenten noch auf taube Ohren stossen: Nur 12% könnten sich das gut bis sehr gut vorstellen. Bei Versicherungen sieht es noch schlechter aus: Weniger als jeder Zehnte (9%) könnte sich mit einer Versicherung von Apple anfreunden.

Online Banking

Auch Amazon nicht als Bank oder Versicherung begehrt

Häufiger als Facebook, Google und Apple wird Amazon von Experten als zukünftiger Versicherungs-und Bankenschreck eingestuft. Aus Sicht der Schweizer Konsumenten hätte aber auch Amazon als Bank- und Versicherungsalternative keine guten Karten. 80% könnte sich Amazon als Bank-Alternative «gar nicht bis eher schlecht» vorstellen, nur 7% «gut bis sehr gut». Bei Versicherungen sind es 82% beziehungsweise 7%.

Microsoft, Samsung, Tesla und Uber

Uber schneidet bei der Umfrage von allen Firmen am schlechtesten ab. Offensichtlich können es sich Schweizerinnen und Schweizer nur sehr schlecht vorstellen, bei einem Taxi- und Transport-Unternehmen ein Bankkonto oder Versicherungen zu haben: Nur 4% der Bevölkerung könnte es sich «gut oder sehr gut» vorstellen, ein Bankkonto bei Uber zu eröffnen, ebenfalls nur 4% eine Versicherung bei Uber abzuschliessen.

Nicht viel besser sieht es bei anderen Technologie- Riesen wie Microsoft, Samsung und Tesla aus. Ein Bankkonto können sich bei Microsoft nur 11% gut bis sehr gut vorstellen, bei Samsung sind es 9% und bei Tesla nur 8%. Als Alternative zu Versicherungsfirmen können sich Samsung nur 9% vorstellen, bei Microsoft 9% und bei Tesla 8%.

Internationale Fintech-Startups haben es noch schwer

Nicht viel bessere Karten als die grossen Technologie-Riesen im Kampf um Bank- und Versicherungskunden haben einzelne internationale Fintechs – zumindest wenn es um das aktuelle Vertrauen der Schweizer Konsumenten geht. Das zeigt exemplarisch der Fall des internationalen Startups Revolut, das als Bank-Alternative auch Versicherungsprodukte vertreibt und in der Schweiz schon einigermassen bekannt ist. Trotzdem können es sich erst 6% der Befragten gut bis sehr gut vorstellen, ein Bankkonto bei Revolut zu eröffnen. Ebenfalls nur 6% sind es bei Versicherungen.

Pius Walker in die D&AD Jury berufen

Der Schweizer Werber Pius Walker wird bereits zum zweiten Mal in seiner Karriere in die renommierte D&AD-Jury berufen.

Seit 57 Jahren stimuliert und zelebriert der Britische D&AD die kreative Exzellenz innerhalb der globalen Kreativitätsindustrie. Dafür werden jährlich 250 Kreativ-Patrons in eine exklusive Jury bestellt, welcher die schöne Aufgabe zusteht, die herausragenden Arbeiten des Jahres zu erküren und mit dem vielleicht prestigeträchtigsten Awards der Kreativbranche auszuzeichnen; einem D&AD Pencil.

Bereits zum zweiten Mal wird Pius Walker nun vom D&AD in die Jury berufen. Walker gewann mit seiner Agentur seit Gründung sieben der beehrten Auszeichnungen und wurde 2007 erstmals in den D&AD aufgenommen. Im Mai juriert Walker die Kategorie Writing For Advertising. Jurypräsident seiner Gruppe ist Javier Campopiano, welcher unter anderem für die vielfach ausgezeichnet «It’s a Tide Ad» Kampagne verantwortlich war.

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