Admeira kooperiert mit Excom Media für DOOH in Apotheken und Drogerien

Neu ermöglicht Admeira den Kunden aus den Bereichen Healthcare und Beauty, ihre Werbekampagnen bis an den Point of Sale zu verlängern. Möglich macht dies eine exklusive Kooperation mit Excom Media.

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Der Werbespot und somit das Produkt erscheinen dadurch als Erinnerung im Ladenlokal und sollen so den entscheidenden Kaufimpuls setzen, bevor der Konsument sich für ein Produkt entscheidet. Dank Digitalisierung werden die Werbespots entlang der gesamten Customer Journey ausgespielt, Markenreichweite und Werbewirkung werden dadurch maximiert, gleichzeitig wird der Erfolg unmittelbar in Form von Abverkäufen messbar. Erste Erfahrungswerte (gemäss Wirksamkeitsstudie Excom Media) zeigen, dass sich durch die Ergänzung von Digital out of Home (DOOH) der Abverkauf signifikant um bis zu 20 Prozent erhöht. Kein Zufall: Die Schweizer Apotheken- und Drogerienmarktstudie der HSG besagt, dass 86 Prozent der Konsumenten rezeptfreie Arzneimittel direkt in der Apotheke kaufen und dass jeder Dritte vor Ort spontan über den Kauf entscheidet. Dabei treffen Konsumenten ihre Wahl sehr häufig (71 Prozent) aufgrund der Empfehlung des Fachpersonals.

Durch die Partnerschaft mit Excom Media erschliesst Admeira einen neuen, reichweitenstarken Kanal im Pharmabereich: Mit rund 500 Bildschirmen in Apotheken und Drogerien landesweit und einer Reichweite von über drei Millionen Zielgruppenkontakten im Monat betreibt Excom Media die grösste digitale Werbeplattform im Gesundheitsbereich. Über 130 Mal pro Tag werden die Spots direkt am Point of Sale ausgestrahlt und von wartenden Konsumenten, während der durchschnittlichen Wartezeit von vier Minuten, betrachtet. «Eine strategisch wirkungsvolle Möglichkeit, Reichweiten- und Zielgruppenwerbung einfach und sinnvoll zu kombinieren», so Marc Goetti, CEO von Excom Media in einer Mitteilung.

Vielleicht wird es bei der POS-Reichweitenverlängerung nicht im Gesundheitsbereich bleiben, wie Margarethe Dopf, Director Business Development Digital Admeira, ausführt: «Wir werden aus dieser ersten DOOH-Lösung weitere Schlüsse ziehen. Unser Ziel ist es, das Bewegtbild-Bundle auch anderen Branchen anzubieten.»

Fach- und Branchenmedien bleiben wichtigste Informationsquelle für Digital-Entscheider

Wo informieren sich Entscheider der Digital-Branche und welche Informationsquellen liefern den ausschlaggebenden Impuls, um eine Business-Entscheidung zu treffen? Um das herauszufinden, hat die PR-Agentur Frau Wenk erneut 46 C-Level-Entscheider zu ihrem Mediennutzungsverhalten befragt und die Ergebnisse mit denen aus 2017 verglichen.

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Wie schon in der vorherigen Befragung zeigt sich, dass die Fach- und Branchenmagazine einen hohen Stellenwert haben. Für rund 40 Prozent sind sie die wichtigste Informationsquelle. Auf Platz zwei der wichtigsten Kanäle für die Entscheidungsvorbereitung folgen die Newsfeeds der Business-Netzwerke Xing und LinkedIn (37 Prozent). Weitere 35 Prozent lesen zudem Newsletter oder besuchen Events und Vorträge (26 Prozent).

 

Die Wirtschaftsmedien holen auf

Auch Leitmedien und Wirtschaftsmagazine gewinnen für Digital-Manager an Bedeutung: Jeder vierte Befragte informiert sich regelmässig in der Wirtschaftspresse. 2017 waren es erst 18 Prozent. «Digitale Technologien halten Einzug in fast alle Branchen und sind ein wichtiger Erfolgsfaktor für Unternehmen geworden. Daran passen die Wirtschaftsmagazine ihre Inhalte an und berichten immer häufiger über die digitale Wirtschaft», analysiert Andrea Buzzi, Inhaberin und CEO von Frau Wenk.

Ausschlaggebend sind persönliche Gespräche

Ein Trend aus dem vergangenen Jahr setzt sich fort: Persönliche Gespräche und Empfehlungen lieferten bei ihrer letzten Business-Entscheidung den ausschlaggebenden Impuls, sagen 45 Prozent. Ausserdem gewinnen Xing und LinkedIn hierbei an Bedeutung. «Beide Netzwerke sind gerade im B2B-Bereich ideale Tools, um mehr Sichtbarkeit zu erzeugen, Experten aufzubauen und technischen Produkten ein Gesicht zu geben. Für Unternehmen wird es daher zur Pflicht, ihre Businessprofile auf Xing und LinkedIn zu pflegen und zu professionalisieren», erklärt Andrea Buzzi.

Facebook-Feed findet weniger Beachtung, Twitter bleibt wichtiges Informationstool

Twitter wird ebenfalls wichtiger für Digital-Entscheider: Ein Viertel (26 Prozent) nutzt aktuell den Microblogging-Dienst, um auf dem Laufenden zu bleiben. Zum Vergleich: 2017 waren es erst 15 Prozent. Facebook hingegen verliert rund sieben Prozentpunkte und findet kaum noch Beachtung (2 Prozent).

Die zunehmende Nutzung von Twitter als Informationskanal deckt sich mit der Komponente Zeit – für die meisten Entscheider wohl das wertvollste Gut. Auf die Frage, wie und wann sie sich über Businessthemen informieren, sagte jeder Zweite (52 Prozent), dies immer mal wieder zwischendurch zu tun. Daneben sind morgens und abends beliebte Zeiten, um durch Magazine und Newsfeeds zu scrollen. «Gerade auf Twitter werden Inhalte in kleinen Portionen gestreut. So kann man innerhalb kurzer Zeit viele Informationen aufnehmen. Unternehmen sollten diese Zeitslots ganz gezielt nutzen, um ihre News zu verbreiten», rät Andrea Buzzi.

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Für die Umfrage hat die PR-Agentur Frau Wenk im Januar und Februar 2019 46 Entscheider der digitalen Wirtschaft zu ihrem Mediennutzungsverhalten per Online-Fragebogen befragt. Angefragt wurden Unternehmen aus dem gesamten DACH-Raum, die Mehrheit der Umfrage-Teilnehmer waren deutsche Entscheider. Erstmals führte Frau Wenk die Entscheider-Umfrage im September 2017 durch.

ROG verurteilt Morddrohungen gegen Schweizer Journalisten scharf

Reporter ohne Grenzen (ROG) Schweiz ist tief besorgt über die Morddrohungen, die gegen Arnaud Bédat, der als Journalist für L'Illustré arbeitet, ausgesprochen wurden.

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Die Drohungen sind eine Folge von Recherchen über Andriy Pavelko, den Präsidenten des ukrainischen Fussballverbandes, die Bédat unlängst publiziert hat. Sie seien inkazeptabel und müssten strikt verurteilt werden, so ROG in einer Mitteilung vom Donnerstag. Die Organisation fordert die zuständigen Justiz- und Polizeibehörden auf, «mit grosser Entschlossenheit zu reagieren und den absoluten Schutz des Journalisten zu gewährleisten».

In seinen Artikeln für L’Illustré hob Arnaud Bédat ein Darlehen von 4 Millionen Euro hervor, das der Präsident des ukrainischen Fussballverbandes (FFU), Andriy Pavelko, im Namen des Ukrainischen Fussballverbandes von der Union Europäischer Fussballverbände (UEFA) mit Sitz in Nyon (VD) erhalten hat. Im vergangenen November wurde der Journalist von einem Fremden mit ukrainischer Telefonnummer angerufen; der Anrufer sprach explizite Morddrohungen gegen Bédat aus.

Beunruhigt durch diese Drohungen, reichte Bédat eine Strafanzeige bei der Schweizerischen Generalstaatsanwaltschaft ein. Diese leitete sie an die jurassischen Behörden weiter, die dafür zuständig seien. Nach Angaben Bédats entspricht die Telefonnummer, unter der die Drohungen ausgestossen wurden, einer der Nummern von Andriy Pavelko – der unlängst als Mitglied des UEFA-Exekutivkomitees gewählt wurde.

Trotz seiner sehr langen Erfahrung als Investigativjournalist räumt Bédat ein, dass solche Bedrohungen «schwieriger zu ertragen sind, als man sich vorstellen kann». Er hat die Schweizer Behörden formell darum ersucht, ihn zu schützen.

Solche Bedrohungen seien in der Schweiz extrem selten, inakzeptabel und stellten eine schwere Verletzung der Informationsfreiheit dar, mahnt ROG Schweiz. In einem Umfeld, das von einem Anstieg der Gewalt gegen Journalisten auf der ganzen Welt geprägt sei – sie hat laut dem jüngsten ROG-Jahresbericht im Jahr 2018 ein beispielloses und besorgniserregendes Niveau erreicht – arbeiteten Schweizer Medienschaffende in einem bisher besonders günstigen Umfeld, schreibt die NGO: In der jüngsten Rangliste der Informationsfreiheit von ROG belegt die Schweiz Platz 5 von 180 Ländern.

Erster Swiss Influencer Award zeichnet Influencer-Stars und Talents aus

Zum ersten Mal werden am 20. Juni 2019 in Zürich an einer feierlichen Award Night die Swiss Influencer Awards verliehen. Ausgezeichnet werden sowohl die Stars der Szene als auch das vielversprechendste Talent. Hierfür können sich Influencer-Talente ab Ende April wöchentlich in acht auf Teleclub Zoom ausgestrahlten Pre-Shows beweisen.

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Influencer polarisieren – manche verstehen den Hype um sie nicht, doch bei vielen Vertretern der Generation Y & Z gehören die sozialen Medien bereits mehr zum Alltag als die klassischen Medien. Fabian Plüss, Jury-Mitglied des Swiss Influencer Award (SIA): «Influencer Marketing hat sich als integraler Bestandteil von Marketingkampagnen etabliert und zahlreiche Millenials hören auf die Influencer wie auf einen besten Freund. Deshalb sehen wir die Zeit für den ersten Swiss Influencer Award gekommen.»

Etablierte Schweizer Star-Influencer konkurrieren an der Award Night vom 20. Juni in diesen acht Kategorien um den Swiss Influencer Award 2019: «Fashion», «Beauty», «Sport», «Healthy Lifestyle», «Entertainment», «Music», «Family», und «Travel». Eine Fachjury (Zusammensetzung siehe unten) nominiert drei Influencer pro Kategorie. Schlussendlich bestimmen Jury und Publikum, welcher Influencer in seiner jeweiligen Kategorie die Auszeichnung an der Award Night mit nach Hause nehmen darf. Die Preisverleihung findet im Volkshaus statt und wird von Teleclub Zoom live ausgestrahlt.

Auch Talents kommen zum Zug

Nicht nur bereits bekannte Influencer haben die Möglichkeit auf einen Award. Auch Personen, die in einem Gebiet Talent haben und gerne als Influencer arbeiten würden, erhalten ab sofort die Chance, sich um den Titel des «Swiss Influencer Talent 2019» zu bewerben. Teilnehmen kann jeder, der zwischen dem 10. Februar und 20. März 2019 unter einen beliebigen Post den vorgegebenen Kampagnen-Hashtag setzt (z. B. #SIAtravel) und den Account @swissinfluenceraward in der Bildbeschriftung nennt. In denselben acht Kategorien wie bei den bereits etablierten Influencern bestimmen danach eine Fachjury sowie das Publikum eine Vorauswahl von 20 Talents pro Kategorie, die zwei Challenges lösen müssen. Je ein Gewinner pro Kategorie schafft es in die Pre-Shows, die ab dem 25. April wöchentlich auf Teleclub Zoom ausgestrahlt werden. In diesen haben die Talents weitere Challenges zu lösen. Dies unter den Augen der nominierten Influencer-Stars, die im Verlauf der Pre-Shows bekanntgegeben werden. Bei den Talents zählen verschiedene Beurteilungskriterien, darunter die Engagement-Rate, Kreativität oder Authentizität. Während den Pre-Shows reduziert sich die Anzahl der Talents weiter, bis am Ende drei an der Award Night vom 20. Juni um den Sieg gegeneinander antreten werden. Beim Finale an der Award Night bestimmen dann die Jury und die Zuschauer den Gewinner oder die Gewinnerin.

 

Fachjury Swiss Influencer Award: Fabian Plüss (Co-Founder Kingfluencers), Felicitas Morhart (Professor of Marketing Université de Lausanne), Manuel P. Nappo (Leiter Institute of Digital Business HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich), Stanislava Zajc (Digital Teamleader Coca-Cola Schweiz) & Cyrill Hauser (Influencer Marketing Experte Jung von Matt/Limmat)

Mit Franz&René und dem neuen TPF-Nachtangebot in den Morgen

Von jetzt an müssen sich die Freiburgerinnen und Freiburger keine Gedanken mehr darüber machen, wie sie sicher nach Hause kommen. Die elf neuen Linien verbinden die entlegensten Orte ab 2 Uhr morgens miteinander. Die zweisprachige Agentur Franz&René lancierte dafür eine 360°-Kampagne mit verstohlenen Momenten an einer Bushaltestelle – präsentiert mit digitalen und klassischen Massnahmen.

Wie sollte der neue Service heissen? Die Antwort der Agentur bestand aus nur zwei Wörtern, die genauer betrachtet eins sind: «nighTPF». Die Kampagne sollte genau so einfach und wiedererkennbar sein. Die Aufnahmen entstanden an Freiburger Stadtrand. Im Schein der Neonlichter der bis spätabends geöffneten Bars und Kebabstände tauchen die Passanten in die nächtliche Atmosphäre ein. Plakate und Cinemagraphs werden den ganzen Winter über präsent sein: OOH, DOOH, im ÖV, in der Presse und den sozialen Medien sowie blinkend in den zahlreichen Bars im ganzen Kanton – auch dank der Unterstützung zahlreicher Akteure des Freiburger Nachtlebens.
 

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Verantwortlich bei Freiburgische Verkehrsbetriebe (TPF): Nadège Delpedro (Verantwortliche Produktmarketing); Julie Reuteler (Verantwortliche Kommunikation und PR). Verantwortlich bei Franz&René: Valérie Pecalvel (Strategic Direction), Luciano Gerber (Client Service Direction), Vincent Eichenberger (Conseiller senior & digital), Yoann Cosson (Creative Direction), Gianluca Terzini (Art Director), Gaëlle Valentini (AD digital), Sven Jungo (Graphic Designer). Fotografie & Cinemagraphs: Sébastien Staub. LED-Plakat: Olivier Fischer, LettraDesign.

Adobe ernennt Christoph Kull zum Geschäftsführer DACH und Osteuropa

Adobe hat Christoph Kull zum Vice President & Managing Director Central Europe ernannt. In dieser Position verantwortet Kull die strategische und operative Geschäftsleitung von Adobe in der gesamten DACH-Region (Deutschland, Österreich und Schweiz) sowie in Osteuropa.

Christoph Kull verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Unternehmenssoftware-Branche. Vor seinem Wechsel zu Adobe war Kull beim Finanz- und HR-Cloud-Softwareanbieter Workday tätig, wo er als Regional Vice President die Geschäfts- und Vertriebsaktivitäten des Unternehmens im gesamten DACH-Markt verantwortete. Zuvor arbeitete Kull 15 Jahre bei SAP, in den letzten zwei Jahren als Vice President for Database & Technology für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

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«In einer Zeit, in der die Content-Produktion und der Konsum von digitalen Inhalten ungebremst zunehmen, müssen Marken aussergewöhnliche Kundenerlebnisse bereitstellen. Adobe hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen bestmöglich dabei zu unterstützen und die Welt durch digitale Erlebnisse zu verändern. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit unseren Teams in ganz Europa, um unseren Kunden die besten Design-Tools und branchenführenden Lösungen für digitale Erlebnisse anzubieten», so Christoph Kull.

Auch Post-Rivale Quickmail drängt in den boomenden Päcklimarkt

Mehr Konkurrenz für die Post: Der einzige private Briefzusteller Quickmail drängt nun auch in den boomenden Paketmarkt.

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Quickmail-Co-Geschäftsführer Bernard Germanier bestätigt gegenüber der Handelszeitung, dass bereits ab Mai die ersten Päckli in der Region Zürich und Mittelland zugestellt werden sollen. «Ausserhalb unseres heutigen Kundenkreises gehen wir davon aus, dass unser Angebot vor allem für Elektronikversender interessant ist», sagt Germanier.

Quickmail will die Pakete am Abend zustellen. Schon früher ausgehändigt werden Waren, die in den Ablagekasten passen oder wo es der Empfänger ausdrücklich wünscht. Der Transport erfolgt ausschliesslich mit Elektrofahrzeugen.

In den Aufbau der Dienstleistungen investiert Quickmail in den ersten Jahren mehrere Millionen Franken und schafft damit neue Arbeitsplätze – ab Mai sind es 60 Stellen, bis 2024 sollen es 1200 werden. Einen ersten Gewinn soll die neu geschaffene Division «Quickpac» in drei bis vier Jahren abwerfen.

Bereits im vergangenen September verkündete der deutsche Konkurrent DHL den Schweizer Markteintritt für den Inland-Versand (Werbewoche.ch berichtete), im Oktober stellte DPD eine Zusammenarbeit mit der Tochter der Deutschen Post in Aussicht (Werbewoche.ch berichtete). Es scheint also, als drohe der Schweizerischen Post im – dank des boomenden Onlinehandels – lukrativen Paketgeschäft weitere Konkurrenz. (hae/pd)
 

MK-Rätsel: Nutzen Sie die letzte Chance auf einen Hauptgewinn!

Wir lancieren das letzte Rätsel der Serie. Machen Sie mit und gewinnen Sie ein iPad, eine Apple Watch oder ein Gratisabo. Lösungscode bitte einfach per Mail senden und schon sind Sie im Pot für die Gewinnverlosung am 28. Februar.

MK und die Rätsel Agentur AG stellen via unserem Newsletter bis Ende Februar 2019 verschiedene Online-Rätsel vor, welche direkt am Desktop oder Handy spielbar sind.

Monatlich wird ein Gratis-Abo für unser Marketing Power Package verlost, welches neu als Doppelpack MK und Werbewoche erscheint. (kann auch verschenkt werden). Am 28. Februar 2019 werden zudem unter allen Teilnehmenden die zwei Gewinner von je einem attraktiven Apple Device gezogen (ein Apple iPad 2018 und eine Apple Watch Series 3). Die Gewinner werden im MK 3/2019 publiziert.

 

Suchbild Rätsel

Diese Form von Suchbild-Rätsel eignet sich hervorragend für Branding-Zwecke oder um Kampagnen zu unterstützen.
Und so geht’s: Finden Sie die Anzahl Unterschiede indem Sie die beiden Bilder miteinander vergleichen.

Die betreffenden Stellen können per Klick im rechten Bild markiert werden.

Wie viele Unterschiede sind in dem Bild versteckt, 3, 5 oder 7?

Lösungszahl bitte per Mail senden.

Lösung per E-Mail einsenden

MK Meinungsbild: Marketing mit begrenzten Mitteln

Im MK Meinungsbild wollen wir wissen, was Sie denken - diesmal zum Thema Marketing mit begrenzten Mitteln!

Kein Marketeer hört das gerne, aber: Manchmal muss man am Budget sparen, kann bestimmte Kampagnen nicht mehr realisieren und muss sich – was den Einsatz von Agenturen und externen Dienstleistern angeht – stark einschränken. Doch es gibt Tricks und Kniffe, um auch mit begrenzten Mitteln gutes Marketing zu realisieren – oder? Das wollen wir von Ihnen wissen!

 

>>> Hier geht’s zur Umfrage! <<<

 

Im MK Meinungsbild nimmt die Community von Marketing & Kommunikation jeden Monat Stellung zu Trendthemen. Die Ergebnisse werden im Printmagazin veröffentlicht. 

L’Oréal spielt datenbasierten Zielgruppen verschiedene Brandingkampagnen aus

L’Oréal Paris kreierte in den Niederlanden zusammen mit Google und McCann Branding eine Kampagne, die mit individuellen Botschaften spezifische Zielgruppen ansprach.

In den Niederlanden beträgt das Durchschnittsalter  für Hautpflegeprodukte von L’Oreal ungefähr 50 Jahre. Mit einer kürzlich gestarteten Kampagne für L’Oréal Paris Sugar Scrubs sprach das Unternehmen nun eine jüngere Zielgruppe an – in der Hoffnung, diese auch in späteren Lebensjahren an sich binden zu können. Auf Grundlage von Google-Daten wurden dafür Zielgruppeninformationen ermittelt, anhand derer das Verhalten der potenziellen Kunden analysiert wurde. So habe das Unternehmen Daten zu Interessen und Vorlieben aus Bereichen erhalten, die es zuvor nicht in Betracht gezogen habe, heisst es in einem Blogeintrag. Dazu gehören etwa Comedy, Essen, Gaming und Filme.

Basierend auf diesen Merkmalen wurden für bestimmte Zielgruppen relevante Creative Assets erstellt. Ausgehend von einem Video-Asset erstellte das Team zwölf weitere Versionen mit verschiedenen Texten und Voiceovers. Mit den jeweiligen Werbebotschaften der Videos liessen sich bestimmte Zielgruppensegmente ansprechen, die das Team über die Google-Daten ermittelt hatte. So lautet der Titel eines Creatives für Musikliebhaber «99 problems, and your skin is one?» – angelehnt an den Song «99 Problems» von Jay-Z.

Die Kampagne wurde mit TrueView-Videoanzeigen auf YouTube geschaltet. Dabei verwendete L’Oréal bei der Ausrichtung Affinitätssegmente, Kategorien, Keywords und benutzerdefinierte gemeinsame Interessen.

Gemäss Google war die Kampagne ein voller Erfolg. Studien zur Anzeigenwirkung auf die Markenbekanntheit ergaben einen Anstieg um 144 Prozent beim Produktinteresse, ein um 109 Prozent höheres Markeninteresse und eine um 30 Prozent gesteigerte Kaufabsicht. Insgesamt wurden mit der Kampagne über eine Million Nutzer erreicht. Die View-through-Rate betrug 44 Prozent – in den Niederlanden beträgt sie durchschnittlich 25 Prozent. (hae)

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Star TV und Game TV übertragen live den Coca-Cola eCup

Am Donnerstag startet der erste «Coca-Cola eCup». Star TV und Game TV treten als Medienpartner auf und zeigen die entscheidenden Spiele live.

Mit 30’000 Franken Preisgeld bietet die neu lancierte Fifa19-Meisterschaft eine attraktive Challenge in der Schweizer E-Sports-Landschaft. Coca-Cola als Sponsor und Namensgeber des «Coca-Cola eCup» will damit zeigen, dass man beim Softdrink-Multi voll an eine Zukunft des boomenden Marktes E-Sports glaubt.

Auch bei Star TV ist das schon seit Jahren der Fall. Deshalb hat CEO Paul Grau bereits im Jahre 2002 einen Ableger Game TV gegründet. Beide Sender sind jetzt auch Medienpartner des «Coca-Cola eCup». Ebenso die Kino-Kette Pathé hat sich von der Begeisterung anstecken lassen.

Sämtliche Offline-Qualifikationen des «1vs.1»-Turniers finden in diversen Standorten der Kino-Kette Pathé statt. Beim «2vs.2»-Turniert werden zwei Offline-Qualifikationen im Fifa Museum in Zürich ausgetragen.

Star TV und Game TV werden das Turnier mit verschiedenen Reportagen begleiten sowie live von den entscheidenden Spielen aus dem Pathé-Kino in Dietlikon sowie dem Fifa Museum in Zürich berichten. Das Turnier startet am 14. Februar.
 

Coca Cola eCup 2

Agentur am Flughafen gewinnt mit Localsearch-Kampagne bei den Econ Megaphon Awards

Bei den Econ Megaphon Awards durfte die Agentur am Flughafen mit dem Kunden Localsearch – Swisscom Directories letzte Woche die Auszeichnung «Bester der Branche» in der Kategorie «Dienstleistungen (B2B) entgegennehmen.

Rücksende kleber[1]

Localsearch ist die reichweitenstärkste Schweizer Verzeichnisplattform und bietet vor allem mittelständischen Unternehmen unterschiedlichste analoge sowie digitale Plattformen und Dienstleistungen, um von deren potenziellen Kunden gefunden zu werden.

Dies galt es nun abgesprungenen Kunden in Erinnerung zu rufen und diese zurückzugewinnen. Um das Nicht-gefunden-werden gleich zu dramatisieren kreierte die Agentur am Flughafen ein Brief-Mailing in Form einer vermeintlich echt aussehenden «postalischen Rücksendung unzustellbarer Sendungen». Durch die «Rücksendung» wurden die abgesprungenen Localsearch-Kunden sensibilisiert, dass es ihren potenziellen Kunden nun gleich gehen könnte und auch sie bereits morgen nicht mehr gefunden werden – da sie ja jetzt keinen Eintrag in den Verzeichnissen von Localsearch mehr haben.

mailing brief[1]
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