Der ORGANISATOR: Das etablierte KMU-Fachmagazin wird 100-jährig

Der ORGANISATOR feiert 2019 das 100-jährige Bestehen. Anlässlich des Jubiläums werden in jeder Ausgabe Themen aus der 100-jährigen Geschichte nochmals aufgerollt und mit heutigen Managementgrundsätzen verglichen.

Der Verleger und Bücherexperte Max Friedländer (1879 – 1976) publizierte am 1. April 1919 die erste Ausgabe des ORGANISATOR. Damit gab es in der Schweiz ein Magazin, das regelmässig praxisbezogene Hilfe für Unternehmen in Managementfragen bot. Dieses Jahr darf das wohl etablierteste KMU-Fachmagazin der deutschsprachigen Schweiz sein 100-jähriges Bestehen feiern.

Kompetent, praxisorientiert und nahe an der Zielgruppe

Dieses Prinzip galt damals wie auch heute. In jeder Ausgabe bereitet der ORGANISATOR wesentliche Themen für Geschäftsführer und Führungskräfte von KMU auf. Die Themen haben sich – das mag erstaunen – in den letzten 100 Jahren kaum verändert: Es geht um Organisation, um Leadership, Marketing, Arbeitsrecht und vieles mehr. Entwickelt hingegen haben sich die eingesetzten Technologien: Während 1919 eine gut geführte Kartothek das Nervenzentrum eines Betriebs bildete, übernehmen dies heute digital basierte CRM- und ERP-Systeme. Dem ORGANISATOR ist es immer wieder gelungen, Entwicklungen und Trends zu antizipieren oder sogar selbst zu setzen.

Das Jubiläumsjahr 2019 nimmt die Redaktion zum Anlass, in die Vergangenheit zu schauen. In jeder Ausgabe werden Beiträge aus dem Archiv publiziert. Diese dürften der Leserschaft sicher das eine oder andere Schmunzeln über die «gute alte Zeit» entlocken. In drei Ausgaben werden einzelne Aspekte speziell vertieft. So wird es im April-Heft um das Thema «Unternehmensführung im Wandel» gehen. Das Juni-Heft widmet sich dem Thema «vom Geschäftsbrief zu Social Media Marketing» und in der Oktober-Ausgabe gibt es einen Sonderteil über «Mitarbeiterführung gestern – heute – morgen». Zu jedem dieser Schwerpunkte wird der Bezug zur Gegenwart erstellt, wobei es gilt, Vergleichsmomente festzuhalten.

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«Damals – 1919 – wie heute stehen Unternehmen vor grossen Herausforderungen. Was unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg der endgültige Durchbruch der industriellen Massenproduktion und der Beginn des Massenkonsums war, ist heute der digitale Wandel», sagt ORGANISATOR-Chefredaktor Thomas Berner. «Die stetige Anpassung an sich verändernde Rahmenbedingungen begleitet Unternehmen jeden Tag. Das hat sich in den 100 Jahren des Bestehens des ORGANISATOR kaum verändert.» Und Verlagsmanager Rolf Gubelmann ergänzt: «Damals wie heute benötigen Führungskräfte in KMU auf sie zugeschnittene Fachinformationen. Das haben sich die Gründer des ORGANISATOR zur Aufgabe gemacht. Wir wollen diesen Anspruch weiter erfüllen – angepasst auf das heutige Leseverhalten.»

IWC: Ralf Kostgeld zieht es zur globalen Nummer Eins für AI, Fintech und Blockchain

Head of Brand Creation Ralf Kostgeld verlässt IWC Schaffhausen und macht sich ab dem 1. Mai 2019 selbstständig. Zeitgleich wird er neu Teil des Advisory Board bei Margaris Ventures sein und sich global um die Marke kümmern.

«Wir freuen uns enorm, dass jemand zu uns stossen wird, welcher Kreativität sehr zielgerichtet und businessaffin einsetzt. Ralf Kostgelds grosse Brand Experience insbesondere in den Bereichen Premium und Luxury ist für uns äusserst interessant – wie auch seine Omnichannel- und Design-Kompetenz. Diese Kombination wird mithelfen, dass sich unsere Brand weiterentwickelt», sagt Spiros Margaris. Der Unternehmer gilt als der weltweite Nummer Eins-Influencer in den Bereichen Fintech, Artificial Intelligence (AI) und Blockchain. Er hat es als erster geschafft, in allen drei Disziplinen an erster Stelle zu stehen (Triple Crown by Onalytica), zudemgilt er als Nummer Zwei bei den InsurTech-Influencern.

«Neuste und zukünftige Technologien für Firmen kreativ und erfolgreich zu nutzen, wird eine der wesentlichen Aufgaben der nächsten Jahre sein. Da will ich an vorderster Front dabei sein. Auch wenn es in Zukunft technologischer wird: Es ist eine wunderbare Spielwiese für Kreativität. Die Kunst liegt in der perfekten und einfachen Umsetzung grosser Ideen», teilt Ralf Kostgeld in einer Mitteilung mit.

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Positiver Rückblick auf Zeit bei IWC Schaffhausen

Nach zwei Jahren beim Uhrenhersteller IWC Schaffhausen hat sich das ADC-Mitglied für eine neue Herausforderung entschieden. «Die Zeit bei IWC mit den vielen talentierten Mitarbeitern aus der ganzen Welt war äusserst inspirierend. Die vielseitigen Kommunikations- und Designmassnahmen für die Produktfamilien sowie die erfolgreiche Jubiläumskampagne waren spannend, intensiv und haben sehr viel Spass gemacht. Ich freue mich nun erstmal auf meine Ferien und ab Mai auf mein neues Tätigkeitsfeld», ergänzt der Markenspezialist.

Ralf Kostgeld hat mehr als 190 nationale und internationale Kreativ- und Effizienz-Awards gewonnen, zuletzt vor zwei Monaten Gold am World Luxury Award 2018 mit einer sehr guten Teamleistung für den 150 Jahre IWC-Film «The Watchmaker». Mit seinem Verein Unite Classics und seiner Lebenspartnerin, der Konzertpianistin Tamara Kordzadze, engagiert er sich darüber hinaus für klassische Musik und unterstützt international junge Musiker.

«Jahrbuch Marketing 2019»: Ausgabe 29 erscheint erstmals zweisprachig

Die 29. Ausgabe des «Jahrbuch Marketing» erscheint erstmals in seiner Geschichte zweisprachig und steigert die Auflage um 30% auf 8'500 Exemplaren in der Deutsch- und Westschweiz. Victoria Marchand, Verlegerin und Chefredakteurin des Westschweizer B2B Mediums Cominmag.ch, verantwortet die Chefredaktion.

Nach dem erfolgreichen Jahrgang 2018 wird die 29. Ausgabe des «Jahrbuch Marketing 2019» erstmals mit Beiträgen auf Deutsch und Französisch erscheinen. Die Auflage wird gleichzeitig um 30% auf 8’500 Exemplare gesteigert, um Westschweizer Entscheider im Marketing und Meinungsführer zu erreichen.

Digitale Revolution verändert das Marketing

Die digitale Revolution zwingt Unternehmen dazu, sich neu zu erfinden. Nun kann sich kein Berufsfeld mehr der Frage entziehen: Was sollen wir tun, um es richtig zu machen? Um diesen Wandel besser erfassen zu können, kommen im Jahrbuch 2019 33 Marketingverantwortliche aus 11 Branchen (Banken-Versicherungen, Einzelhandel, Luxusgüter, Dienstleistungen, Industrie, Freizeit, Medien etc.) aus der Deutsch- und der Westschweiz zu Wort und berichten über ihre Erfahrungen in dieser Phase des Umbruchs. Wie setzen sie neues Wissen um? Wie schulen sie ihre Mitarbeitenden? Wie hat die digitale Technik ihre Arbeitsmethoden verändert? Wie kommunizieren sie mit ihren Kunden?

Informations- und Inspirationsquelle

Seit Jahrzehnten ist das Jahrbuch eine Informations- und Inspirationsquelle oder ganz einfach das Nachschlagwerk für Unternehmer, Strategen und Leader im Marketing.Die Kömedia AG geht auf das Jahr 1912 zurück. Als Medienunternehmen verlegt und vermarktet sie zahlreiche Medien, u.a. im Bereich Marketing/Kommunikation die Zeitschriften «Marketing + Kommunikation», «Werbewoche» und «Cominmag.ch».

Hutter Consult AG ist ausgewiesener Facebook Marketing Consultant

Seit dem 01.02.2019 ist die Hutter Consult AG als «Facebook Marketing Consultant» zertifiziert und nimmt damit als einziger Schweizer Dienstleister am «Facebook Marketing Consultants Programm» von Facebook teil.

«Facebook Marketing Consultants» ist ein Beta-Programm für Werbeanbieter und Dienstleister, die sich auf die Bereitstellung von Facebook Marketing Dienstleistungen für Kunden spezialisiert haben. Facebook beabsichtigt seinen Werbekunden damit einen Mehrwert zu bieten, in dem sie Dienstleister, die befähigt und zertifiziert sind optimale Facebook Marketing Lösungen anzubieten, in einem auserlesenen Partnerprogramm konsolidieren.

Der Name Hutter Consult steht seit 2009 für Expertise und Know-how im Bereich Facebook Marketing und Advertising im deutschsprachigen Raum. Aber auch Social Media Strategien, Suchmaschinenwerbung (Google Premier Partner), Integration von Social Media Tools, sowie Workshops und Seminare zu einer Vielfalt an Themen und Schwerpunkten, sind elementarer Bestandteil des Angebots. Hutter Consult berät und betreut Kunden wie die AXA Versicherungen, Phantasialand, ZKB, Schweizer Radio und Fernsehen, WIR Bank, ifolor und viele mehr – kurz-, mittel- und langfristig.

Die Hutter Consult AG besteht derzeit aus einem kunterbunten Team von 21 Mitarbeitern aus über 12 verschiedenen Nationen.

NOORD schafft neuen Markenauftritt für die BFU

Um ihrem Status als Kompetenzzentrum für Unfallprävention besser gerecht zu werden, passt die BFU ihren Markenauftritt in diesem Jahr schrittweise an. Das neue Erscheinungsbild soll einfach, visionär und gesamtschweizerisch wirken.

Nebst der formalen Vereinfachung zu einer für alle Landesprachen gültigen neuen Logoversion vermittelt die BFU den Zusammenhalt der Sprachregionen. Als Schweizer Kompetenzzentrum für Unfallprävention ist die BFU landesweit der Sicherheit verpflichtet. Im neuen Logo sind die drei Namen national, sprachübergreifend und gemeinschaftlich vereint. Angelehnt zur Position der Sprachregionen auf der Schweizer Landkarte erscheinen die drei Namen leicht versetzt übereinander angeordnet. Wie ein Gütesiegel machen sie zukünftig die BFU als einprägsame Wortmarke wiedererkennbar.

Farbwelt wird angepasst

Mit dem neuen Markenauftritt passt die BFU auch ihre Farbwelt an. Die bestehenden Farben Grün und Orange werden mehr in die Zukunft gerichtet und etwas kühler ausfallen. Damit will die BFU ihrem Status als Schweizer Kompetenzzentrum für Unfallverhütung besser gerecht werden. Die Farben sind ruhig, wissenschaftlich, kompetent und visionär.

Gleichzeitig schafft die BFU eine neue Bildwelt. Diese arbeitet mit verschiedenen Zoomstufen. In der Unternehmenskommunikation, welche einen fundierten Überblick widergibt, wird mit Bildern aus der Vogelperspektive gearbeitet. Bei tiefergehenden und spezifischeren Analysen zoomen die Bilder immer näher an das Geschehen heran.

Rückbesinnung auf ursprüngliche Werte

Das neue Erscheinungsbild ist auch eine Rückbesinnung auf bestehende Werte der BFU. Die neu geschaffene Wortmarke beruht auf einem Element eines früheren BFU-Logos. Verantwortlich für die Entwicklung des neuen Markenauftritts ist die Agentur Noord aus Bern.

Aus ökonomischen und ökologischen Gründen verzichtet die BFU auf einen Big Bang bei der Einführung der neuen Marke, sondern setzt diese fortlaufend um. Bestehende Publikationen und Geschäftsunterlagen werden weiterhin verwendet und schrittweise erneuert. Die Website wird mit dem Relaunch bis im Spätsommer komplett neu gestaltet.

Verantwortlich für den neuen Markenauftritt sind seitens BFU Jürg Beutler (Bereichsleiter Kommunikation, Mitglied der Geschäftsleitung) und Marc Bächler (Projektleiter, Abteilungs­-leiter Publikationen) sowie seitens Noord Nicole Trasatti (Branding Strategy/Partner), Roger Mazzucchelli (Creative Director/Partner), Lorenzo Geiger (Senior Designer) und Simon Baumann (Designer).

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«Wie ein 6er im Lotto»: KOMET gewinnt drei Swisslos-Etats

Swisslos vergibt die drei Werbe-Etats von Swiss Lotto, EuroMillions und Subito nach einer mehrstufigen Evaluation an die Berner Werbeagentur an der Aare.

Per sofort zeichnet die KOMET Werbeagentur LSA verantwortlich für die Marketingkommunikation von Swiss Lotto, dem beliebten und traditionsreichen Schweizer Lotto-Klassiker, von EuroMillions, dem europäischen Lotto mit den Mega-Jackpots sowie von Subito, dem 5-Minuten Beizen-Lotto.

Seit ihrer Gründung hat Swisslos über 7 Milliarden Franken für wohltätige und gemeinnützige Zwecke erwirtschaftet. Swisslos ist somit einer der bedeutendsten Förderer von Kultur und Sport in der Schweiz.

 

Bewegtbild im Internet:

 Authentische Produktvideos werden am liebsten geschaut

Videos sind für Unternehmen eine gute Möglichkeit, um ihre Social Media-Auftritte, Youtube-Kanäle und Onlineshops noch attraktiver zu machen. Wie eine Umfrage ermittelte, schätzen Besucher dabei vor allem authentische Videos von echten Usern und Konsumenten, die Hilfreiches und Nützliches rund um ein Produkt zeigen.

In Zeiten abnehmender Aufmerksamkeitsspannen und sinkender Lesebereitschaft sind es mehr und mehr Videos, mit denen Unternehmen auf Social Media-Plattformen wie Facebook und Instagram sowie in Online-Shops das Interesse potenzieller Kunden gewinnen. Gleichzeitig tragen Videos auch zu einem besseren Ranking bei Suchmaschinen bei. Doch welche Art von Videos sind hier genau gefragt?


Eine Antwort liefert die aktuelle Youngcom-Umfrage «Video Content 2019». Auf die Frage, welche Produktvideos die 16- bis 25-Jährigen interessieren, wurden am häufigsten (62,9 Prozent) Videos «von und mit echten Usern bei der Produktanwendung» genannt. Typische Beispiele sind 
 FAQ-Videos, Unboxings und Tutorials.

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Frage: Welche Art von Videos von Produkten und Marken interessieren Dich?
 Multiple Choice mit 6 Antwortmöglichkeiten; n=3073

 

Werbespots wurden hingegen nur von 17,8 Prozent in dieser Altersklasse als interessant eingestuft. Eigentlich naheliegend, betrachtet man die Frage, warum sich potenzielle Kunden in einem Online-Shop oder auf einer Social Media-Plattform ein (Produkt-)Video überhaupt ansehen oder gar direkt danach suchen sollten: Sobald es relevant für sie ist. In Form von Erfahrungsberichten, Hilfestellungen und Anleitungen.

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Frage: Schaust Du Dir ein Video an bevor Du ein Produkt kaufst?
 Multiple Choice mit 6 Antwortmöglichkeiten; n=3218

 

Bei der Frage ob vor einem Kauf ein Video des gewünschten Produktes geschaut wird, stimmen in der Zielgruppe der 16- bis 25-Jährigen über 40 Prozent der Befragten zu. 24,9 Prozent der Befragten geben an, dass sie keine Videos vor dem Kauf anschauen. Im Vergleich zu den älteren Zielgruppen wird klar: Je jünger, desto wichtiger werden Videos bei der Kaufentscheidung, Der Kanal auf dem die meisten Produktvideos konsumiert werden ist YouTube mit 43,1 Prozent (16- bis 25 Jahre), gefolgt von Instagram mit 33,9 Prozent. 


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Die Umfrage wurde durchgeführt von Youngcom. Die Agentur bietet seit 2018 mit dem Service «Videotalents» Leistungen ausgewählter Kreativtalente an, die im Kundenauftrag Anwendungsvideos und Tutorials erstellen. Aktuell umfasst der Pool von Videotalents über 500 Kreative.

Digital Marketing Award 2019: Die Nominierung ist eröffnet!

Der Digital Marketing Award der IAB Switzerland wird am 11. April 2019 verliehen. Auch dieses Jahr werden herausragende Leistungen in den beiden Kategorien Digital Agency of the Year und Digital Marketer of the Year prämiert. Unternehmen und Agenturen können ab sofort nominiert werden.

Der Digital Marketing Award der IAB Switzerland wird am 11. April 2019 verliehen. Auch dieses Jahr werden herausragende Leistungen in den beiden Kategorien Digital Agency of the Year und Digital Marketer of the Year prämiert. Zudem wird der Digital Newcomer of the Year der IAB Academy gekürt. Die Preisverleihung findet im Rahmen der neuen Digital Marketing Konferenz der IAB Switzerland statt, der DEX – Digital Experience. Ab sofort können unter www.digital-marketing-award.ch Unternehmen und Agenturen für den Digital Marketing Award 2019 nominiert werden. 2018 wurde Sir Mary als Digital Agency of the Year ausgezeichnet. Die Digitec Galaxus AG sicherte sich im letzten Jahr den Preis Digital Marketer of the Year.

Spitzenleistungen im digitalen Werbemarkt

Mit den Awards werden Spitzenleistungen im digitalen Werbemarkt Schweiz ausgezeichnet, welche sich im vergangenen Jahr besonders hervorgetan haben. Die Kategorie Digital Marketer of the Year, die in Kooperation mit dem Schweizer Werbe-Auftraggeberverband SWA verliehen wird, kürt ein Unternehmen oder Projekt, in welchem das digitale Marketing seit mehreren Jahren einen sehr hohen strategischen Stellenwert geniesst. Den Preis für die Digital Agency of the Year, der gemeinsam mit LEADING SWISS AGENCIES vergeben wird, erhält eine Agentur, deren Projekte technologisch, wirtschaftlich und werbetechnisch auf der Höhe der Zeit liegen. Die Auszeichnung Digital Newcomer of the Year erhält der IAB Academy Absolvent mit dem besten Prüfungsresultat im letzten Kursjahr.

Nominierung und Wahlmodus 2018

Nominierungen für die beiden Kategorien Digital Marketer of the Year und Digital Agency of the Year können ab sofort bis zum 6. März eingereicht werden. Nach Bekanntgabe der nominierten Unternehmen und Agenturen werden die Gewinner durch eine Wahlkommission, bestehend aus dem IAB Vorstand, dem IAB Fachkreis Kunden und dem IAB Fachkreis Agenturen, dem SWA Digital Committee und der SWA Mediagruppe sowie einem LEADING SWISS AGENCIES-Gremium gewählt.

Tom Schneider wird Stv. Chefredaktor Technologie und Entwicklung der NZZ

Die «Neue Zürcher Zeitung» will ihre Digitalkompetenz weiter ausbauen. Tom Schneider, derzeit Leiter Digital bei Somedia, übernimmt ab 1. Mai die neu geschaffene Funktion des Stellvertretenden Chefredaktors Technologie und Entwicklung.

In seiner neuen Funktion wird Tom Schneider die digitale Entwicklung der NZZ, ihrer Produkte und die technologischen Prozesse weiter vorantreiben sowie unternehmensübergreifende Technologieprojekte verantworten. «Unser Ziel ist es, die digitale Transformation der NZZ weiter auszubauen und das digitale NZZ-Angebot für unsere Leserinnen und Leser noch attraktiver zu gestalten. Als ausgewiesener Digital-Experte wird Tom Schneider uns dabei massgeblich unterstützen können. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit ihm», sagt Eric Gujer, Chefredaktor der «Neuen Zürcher Zeitung».

Tom Schneider ist seit 2016 Leiter Digital und Mitglied der Chefredaktion bei Somedia. Zuvor war er drei Jahre als Senior Web Developer und Projektleiter bei Newmedia, der Webagentur von Somedia, tätig. Nach seiner Ausbildung zum Informatiker machte sich der gelernte Chemikant mehrere Jahre sehr erfolgreich selbständig. Er gründete zunächst die Firma schneiderinformatik, bevor er die E-Marketing-Agentur Abteilung für Gestaltung mitbegründete. Schneider hält einen Master of Advanced Studies in Business Administration.

BRANDKITCHEN macht neue Unternehmensstrategie der Migros Aare erlebbar

Die Genossenschaft Migros Aare hat im letzten Jahr ihre Unternehmensstrategie überarbeitet. Mitarbeitende aus dem ganzen Unternehmen haben daran mitgewirkt. Im Januar 2019 wurde die Strategie lanciert und allen 12.000 Mitarbeitenden vorgestellt. BRANDKITCHEN hat die Migros Aare dabei unterstützt .

Ziel war es, die Strategie, die sowohl das Marktumfeld, das Zielbild, die Unternehmenswerte als auch die strategischen Geschäftsfelder beinhaltet, den Mitarbeitenden zu vermitteln. Der Fokus wurde dabei auf eine nachvollziehbare und lebendige Strategieübermittlung gelegt.

Um auf leicht verständliche Art und Weise die Themen im Arbeitsalltag integrieren zu können, wurde von BRANDKITCHEN das Programm «Polaaris» entwickelt. «Polaaris» als Sinnbild für den Leitstern, der die Richtung vorgibt und zur Orientierung dient. Um das Projekt attraktiv zu gestalten, wurden von BRANDKITCHEN auf verschiedenen Ebenen Massnahmen konzipiert. Zum Beispiel ein «Logbuch» mit allen wichtigen Inhalten zur Strategie, eine Website nach dem Prinzip des Mobile First, die alle wichtigen Informationen schnell transportiert, sowie ein Teaservideo. Die «Polaaris»-Story wird auch mittels Plakate und Workshop-Unterlagen erzählt, um die schrittweise Verankerung im Unternehmen zu unterstützen.

Die Migros Aare hat sich für eine Zusammenarbeit mit BRANDKITCHEN entschieden mit der Aussage: „Das Programm zur Vermittlung der neuen Strategie soll attraktiv und spannend sein, neugierig machen, Zugehörigkeit vermitteln, begleiten und unterstützen. BRANDKITCHEN hat es geschafft, unter diesem Grundgedanken eine illustrative und anregende Erlebniswelt zu kreieren.“

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Verantwortlich bei BRANDKITCHEN Spreitenbach: Helmut La (Geschäftsführer), Peter Scherrer (Creative Director), Andreas Fiersbach (Account Director), Dominik von Däniken (Head Production), Dusan Vukovic (Head Digital), Martin Fritsche (Texter), Jakub Deja (Art Director), André Kostov (Web Programmierer), Sheyla-Sole Spiess (Projektleiterin)

Verantwortlich bei Genossenschaft Migros Aare: Salome Brunner (Projektleiterin Unternehmensentwicklung), Karin Grossen (Projektleiterin Unternehmenskommunikation)

Die besten Werbespots beim Super Bowl 2019

Die Werbespots während des Super Bowl sind Kult, aber leider bei uns nicht im Fernsehen zu sehen. Dafür nun hier.

https://youtu.be/B6VciSoR1iQ

Buchtipp: So wirkt Werbung

Auf welchen psychologischen Grundlagen basiert Werbung? Wie wirkt sie auf das Erleben und Verhalten potenzieller Käufer und Käuferinnen? Dient sie der Information oder der Manipulation?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt Diplom-Psychologe Prof. Dr. Peter Michael Bak in „Werbeund Konsumentenpsychologie“ aus dem Schäffer-Poeschel-Verlag. Die zweiten Auflage des kompakten und verständlichen Einführungswerks trägt aktuellen Entwicklungen Rechnung: Neue Themen sind beispielsweise Online-Marketing, Influencer-Marketing und multisensuale Werbung.

Schaeffer-Poeschel-Buchtipp

Für Studierende wie auch für Praktiker bietet Bak mit „Werbe- und Konsumentenpsychologie“ fundierte, überblicksartige und interdisziplinäre Informationen. Zunächst stellt der Autor Werbung, Werbeziele, unterschiedliche Werbeformen und -strategien in den Mittelpunkt der Betrachtungen. Anschließend werden die KonsumentInnen sowie die für das Verständnis von Werbewirkungen grundlegenden psychologischen Konzepte eingehend beleuchtet: angefangen von Prozessen der Wahrnehmung und des Gedächtnisses über Arten und Weisen des Lernens bis hin zu Motivation, Emotion und spezifischen sozialen Bedingungen und Prozessen.

Weitere Themen sind die Gestaltungsmittel der Werbung und deren Wirkung, die Besonderheiten interkulturellen Marketings, Werbeethik und die Bedeutung von Marken. Wie gelingt es dann, das theoretische Wissen in die Praxis zu überführen? Dieser Frage widmet sich der Autor im Kapitel „Planung und Umsetzung“. Hier sind die wichtigsten Schritte erklärt, die den Erfolg einer Werbemaßnahme sicherstellen: von der Definition von Marketing- und Kommunikationszielen und Zielgruppen über die Festlegung der Copy-Strategie bis hin zur Mediaplanung. Alle Kapitel sind mit kurzen Merksätzen gespickt, die helfen, das Gelernte im Gedächtnis zu behalten.

www.schaeffer-poeschel.de

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