Analyse von Online-Reviews mittels KI besser als Marktforschung

Wird klassische Marktforschung bald überflüssig? Eine in den USA veröffentlichte Studie zeigt: Maschinenlernen kann Marken erheblich dabei helfen, Konsumenten schneller zu verstehen.

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Maschinenlernen und KI könnten klassische Marktforschung zunehmend obsolet machen. Denn damit wird es möglich, User-generierten Content (UCG) wie Online-Reviews, Blogs und Social-Media-Postings effizient zu analysieren. Einer im Journal Marketing Science veröffentlichten Studie zufolge ist es für Marken so tatsächlich schneller und günstiger zu erfassen, was Kunden wollen – und das womöglich auch besser als beispielsweise durch klassische Befragungen.

Informativer Datenberg

Da immer mehr Menschen online einkaufen und auch Meinungen über und Erfahrungen mit Produkten teilen, entsteht ein UCG-Datenberg, der in vielen Bereichen gewaltig ist. «Allein auf Amazon gibt es über 300’000 Reviews zu Gesundheits- und Pflegeprodukten», weiss Artem Timoshenko, Marketing-Doktorand am Massachusetts Institute of Technology (MIT) und Erstautor der Studie. Wenn sich aus diesen frei verfügbaren Daten effizient Kundenwünsche herauslesen liessen, wäre das für Comsumer-Marken sehr attraktiv. Noch haben viele Marketer aber Zweifel, ob das effizient genug machbar ist.

Timoshenko und der Marketing-Professor John R. Hauser haben sich daher damit befasst, ob das mithilfe von Maschinenlernen klappt. Die Forscher setzen dabei auf einen Hybrid-Zugang: Ein lernendes System verwirft Müll und Duplikate in Amazon-Reviews, um ausschliesslich relevante Daten zu liefern. Diese analysiert dann ein Experte, um daraus Kundenbedürfnisse herauszulesen.

Diesen Ansatz hat das Team für Mundhygiene-Produkte getestet und die Ergebnisse mit denen aus klassischen persönlichen Befragungen verglichen.

Gute Basis für Analysten

«Letztendlich haben wir festgestellt, dass UCG sich zumindest so gut macht wie traditionelle Methoden, die auf eine repräsentative Gruppe von Konsumenten setzen», sagt Hauser. Denn der Maschinenlern-Ansatz hat den Review-Datenberg tatsächlich sinnvoll auf eine Auswahl reduziert, mit der ein menschlicher Experte gut arbeiten kann. Gänzlich ersetzen dürfte die Technik den Menschen auf absehbare Zeit jedoch nicht. «Die persönliche Prüfung bleibt ein wichtiger letzter Schritt im Vorgang, da professionelle Analysten am besten die kontextabhängige Natur der Konsumentenbedürfnisse einschätzen können», so der Marketing-Professor. (pte) 

 

Grafik: Manfred Steger via Pixabay

Marc Surer wird SRF-Experte in der Formel 1

Der ehemalige Rennfahrer Marc Surer begleitet in der Saison 2019 fünf ausgewählte Formel-1-Rennen als SRF-Experte. Neben dem Saisonauftakt in Australien wird er auch die Grands Prix von Spanien, Monaco, Deutschland und Belgien an der Seite von Kommentator Michael Stäuble begleiten.

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Surer war in den 1970er- und 1980er-Jahren in verschiedenen Rennserien als Fahrer aktiv. Zu seinen grössten Erfolgen zählt der Gewinn der Formel-2-Europameisterschaft 1979. In der Formel 1 bestritt der gebürtige Arisdorfer 82 Grands Prix. Seine besten Ergebnisse in der Königsklasse des Motorsports erzielte er beim GP von Brasilien 1981 mit dem vierten Platz und der schnellsten Rennrunde im technisch unterlegenen Ensign sowie mit dem vierten Platz beim GP von Italien 1985. Nach seiner Aktivkarriere war der heute 67-Jährige zunächst beim damaligen Schweizer Fernsehen und später während rund 20 Jahren in Deutschland als TV-Experte für die Formel 1 tätig.

Zu seiner neuen Aufgabe als SRF-Experte sagt Marc Surer in einer Mitteilung: «Am Ende meiner Rennfahrerlaufbahn ermöglichte mir das Schweizer Fernsehen das Kommentieren. Das war für mich der Start in eine neue Karriere. Ich bin froh, jetzt wieder für jenen Sender zu arbeiten, der mir diese Chance einst gab.»

Dani Bolliger, Bereichsleiter Live bei SRF Sport, freut sich über die Verstärkung: «Marc Surer ist einer der profiliertesten Formel-1-Experten im deutschsprachigen Raum. Dass er seine immense Erfahrung als Rennfahrer und als Beobachter künftig in unsere Liveübertragungen einbringen wird, freut mich sehr.»

Heimat Zürich und Bank Cler singen ein Liebeslied fürs gemeinsame Konto

Die Bank Cler und Heimat Zürich lenken zum Valentinstag den Blick auf ein vermeintlich unromantisches Thema: Geld in Beziehungen.

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Am 14. Februar ist es wieder so weit – die Turteltäubchen dieser Welt feiern den Tag der Liebenden, den Valentinstag. Da wird es Zeit für grosse Gefühle und kleine Aufmerksamkeiten, ein romantisches Dinner oder zumindest ein paar Blumen. Aber Zeit, über Geld zu reden?

Die Bank Cler und Heimat finden: ja, unbedingt. Schliesslich sind ein offener Umgang mit Geld und gegenseitiges Vertrauen in Finanzdingen untrügliche Zeichen für eine gereifte Beziehung. 
Und trotzdem: die gemeinsame Wohnung, Heiraten, Kinder bekommen – das sind die beziehungstechnischen Romantik-Dauerbrenner. Der Entschluss, ein gemeinsames Konto einzurichten, fristet als Meilenstein der Zweisamkeit hingegen nach wie vor ein Schattendasein.

Um dies zu ändern, lanciert die Bank Cler pünktlich auf den Valentinstag einen von Heimat Zürich produzierten Online-Film, in dem endlich zusammenkommt, was zusammengehört: die Liebe und das liebe Geld. Kitschig bis an die Herzschmerzgrenze macht darin ein Hobbybarde seiner Angebeteten einen Antrag, präziser: einen Kontoeröffnungsantrag. Während das ästhetische Empfinden der Zielgruppe dabei auf eine harte Probe gestellt wird, dürfte die Botschaft klar werden: Schöne Worte allein genügen auf Dauer nicht, die wahren Liebesbeweise sind ganz pragmatisch.
 

Kunde: Bank Cler. Kreativagentur: Heimat Zürich. Mediaagentur: OMD.

Serviceplan Suisse inszeniert für Swisscom 5G verblüffend einfach

Mit einem überraschenden und leicht verständlichen Auftritt bringt Serviceplan Suisse die Swisscom-5G-Technologie der Zielgruppe näher und macht deren Nutzen fassbar.

5G ist der nächste grosse Schritt in die digitale Zukunft unseres Landes. Als anerkannte Anbieterin des schweizweit besten Netzes baut Swisscom am 5G-Netz und hat dieses bereits in verschiedenen Orten getestet. Um diesen Wahrnehmungsvorsprung in der Öffentlichkeit auszubauen und das Themenfeld 5G für sich zu besetzen, wurde Serviceplan Suisse mit einer Kampagne beauftragt, den facettenreichen Nutzen der 5G-Technologie der Zielgruppe näher zu bringen.

«Mit einem schnellen und plakativen Auftritt wollen wir die Zielgruppe auf das komplexe Thema sensibilisieren», erklärt Executive Creative Director Raul Serrat «und mit passenden Geschichten den Nutzen greifbar machen.» So entstanden die merkfähigen Headlines mit fünf «G»s wie «GAMINGGGGG», «OMGGGGG» oder «ERTRAGGGGG», welche in Kombination mit nutzenspezifischen Bildern das Thema emotionalisieren. Zu jedem Werbesujet wurde eine passende Story für die Swisscom-eigenen Kanäle erarbeitet. 

Die Kampagne erscheint vom 5. bis 24. Februar national als Print, Banners, Native Ads, Social Media, Owned Media sowie auf den Contenthubs von Swisscom.
 

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Verantwortlich bei Serviceplan Suisse: Jan Krohn (Text), Cinthia Stettler (Art Direction), Sisqo Kissling (Grafik), Michael Kathe (Creative Direction), Raul Serrat (Executive Creative Direction), Selma Caglayan (Beratung), Marianne Weibel (Content), Pam Hügli (Gesamtverantwortung).

Die Gemeinsamkeiten von Roger Federer und Sunrise

Nach dem grossartigen Testergebnis von Connect tauschen Roger Federer und Sunrise Glückwünsche aus. Kreiert hat die Kampagne Publicis.

Auch im diesjährigen Netztest von Connect schneidet das Netz von Sunrise mit der Bewertung «überragend» ab. Damit knüpft der Telekomanbieter an die Erfolge der letzten Jahre an – wie sein Markenbotschafter Roger Federer. In einem charmanten Spot zieht Sunrise denn auch Parallelen zu den Leistungen von Federer. Anders als in den Filmen der letztjährigen Kampagne, wird nun Sunrise direkt mit dem Tennisgott verglichen. Dieser reagiert gewohnt bescheiden und höflich: mit einer Gratulation an den Offsprecher.

Der Film ist ab dieser Woche in der ganzen Schweiz zu sehen und wird sowohl online als auch im TV eingesetzt.

Verantwortlich bei Sunrise: Christoph Timm (Director Brand Strategy & Marketing Communication), Andreas Jäggi (Marketing Manager). Verantwortlich bei Publicis: Peter Brönnimann, Johannes Raggio, Pablo Schencke, Mathias Kroebl, Yannick Schaller (Kreation), Franziska Wiesner (Brand Director), Suzana Kovacevic (Integrated Producer). Produktion: Stories; Tobi Fueter (Regie), Filip Zumbrunn (DOP), Nicole Spring (Producer).

Ruf Lanz inszeniert Business-Seminare fernab der Tageshektik

Ruf Lanz wirbt mit kunstvollen Powerpoint-Landschaften für das Bündner Seminarhaus Hof de Planis.

Das Seminarhotel Hof de Planis liegt weit über dem Talboden des Prättigaus auf 1280 Metern. Mitten in der Bündner Bergwelt findet man hier grosszügig konzipierte Räumlichkeiten, eine professionelle Seminar-Infrastruktur, herzliche Gastlichkeit und nicht zuletzt den nötigen Abstand zur Tageshektik. Die besten Aussichten also für erfolgreiche Seminare, Tagungen, Workshops und Events.

Darauf macht Ruf Lanz mit einer neuen Kampagne aufmerksam: Aus typischen Elementen von Powerpoint-Präsentationen sind prächtige Naturlandschaften entstanden, die für Business-Seminare in der Bündner Bergwelt werben.

Dazu Rudolf Florian, der den Hof de Planis zusammen mit seiner Partnerin Carmen Rickhoff führt: «Jede Gruppe hat andere Bedürfnisse, auf die wir individuell eingehen. Für Firmen aus der Stadt, welche sich für ein oder zwei Tage aus ihrem Hamsterrad ausklinken und fokussiert arbeiten möchten, ist unser Angebot attraktiv. Solche Gäste möchten wir mit der neuen Kampagne von Ruf Lanz vermehrt ansprechen.»

Drei verschiedene Sujets sind ab Februar auf Anzeigen, Postkarten und in den sozialen Netzwerken zu sehen.
 

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Verantwortlich beim Hof de Planis: Carmen Rickhoff, Rudolf Florian (Geschäftsleiter). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Isabelle Hauser (Art Direction), Markus Ruf (Text), Ursula Jaag (Beratung). Illustrationen: Catherine Martin, Isabelle Hauser.

Ad School diplomiert 27 Talente der Kommunikationsbranche

Beim zweiten Lehrgang an der Ad School sind 27 Absolventen diplomiert worden. Sie erhalten das Ad-School-Zertifikat und das «Certificate of Advanced Studies Strategische Planung und Kreation» der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich.

«Die Abschlussarbeiten der verschiedenen Projektteams haben gezeigt, dass die 27 Talente sowohl strategisch als auch kreativ in den letzten Monaten grosse Schritte nach vorne gemacht haben und das Zertifikat mehr als verdient haben.» so Schulrats-Präsident Peter Brönnimann.

Für die Abschlussarbeit konnte UBS als Sponsor gewonnen werden. Im Briefing wurden die Studierenden aufgefordert, eine neue Positionierung und Kampagne für den «UBS Kids Cup» zu entwickeln. Die Teams, bestehend aus Kreativen und Strategen/Beratern, präsentierten der Jury des Ad School-Schulrates und der Vertreterin der UBS ihre Abschlussarbeiten. Die Gewinnerteams werden am 23. März 2019 an der ADC-Gala mit den begehrten Würfeln ausgezeichnet.

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Silber

Kampagne: «Alle sind am Start.»

Team: Jonas Brändli (Farner Consulting), Linda Egloff (Publicis Communications Schweiz), Tiffany Lüthi (Rod Kommunikation), Thomas Schibli (Mediasign)

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Bronze

Kampagne: «Erfolg beginnt mit einer Chance.»

Team: Marleen Diener (Eyeloveyou), Cedric Fuchs (Marti Communications), Gianin Walter (Inhalt und Form), Ingrid Zumkehr (Republica)

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Sonja Kingsley-Curry, Marketing Executive Director beim Sponsor UBS.

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Cyril Meier, Fachreferent Kommunikation HWZ.

 

 

Die 27 Absolvierenden der Ad School 2018/19:

Lehrgang mit Vertiefung Strategie:

Flavio Alraun, Jonas Brändli, Laura Brechlin, Nuria Büchi, Marleen Diener, Daria Lötscher, Tiffany Lüthi, Manuela Marty, Samuel Wetzel, Debby Zarriello, Ingrid Zumkehr

Lehrgang mit Vertiefung Kreation:

Rahel Aeschbacher, Linda Egloff, Kimberly Fasser, Cedric Fuchs, Gianin Walter, Anouk Karrer, Tizian Lienhard, Michelle Mancina, Marc Perler, Sarah Rüegger, Noemi Russenberger, Thomas Schibli, Oliver Spalt, Nadja Tandler, Carolin Widemann, Kevin Zysset

 

Die prämierten Abschlussarbeiten und Teams

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Kampagne: «Grosse Träume bewegen …»

Team: Anouk Karrer (Freelance Texterin & Konzepterin), Daria Lötscher (Raffinerie), Oliver Spalt (Metzger Rottmann Bürge Partner), Kevin Zysset (Y&R Group Switzerland)

Social Media Awards 2018: Die erfolgreichsten Medien in der Schweiz

Storyclash hat das Jahr 2018 analysiert und die erfolgreichsten Schweizer Medien auf Social Media ermittelt. An Energy führte in diesem Jahr kein Weg vorbei. Den zweiten Rang sichert sich Blick vor 20 Minuten.

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Schaut man sich die Gesamt-Interaktionszahlen auf den Plattformen Instagram, Facebook, Youtube und Twitter an, so hat 2018 einen klaren Gewinner: Energy Schweiz konnte bei einer Gesamtzahl von 32’090’198 Social Media Interaktionen den ersten Platz unter den Medien in der Schweiz für sich verbuchen.

Etwas abgeschlagen platziert sich Blick mit 10’404’839 Interaktionen auf dem zweiten Platz und liegt damit knapp vor der Tamedia-Medienmarke 20 Minuten, die es im Vorjahr auf 10’396’277 Interaktionen brachten.

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#1: Energy Schweiz Energy Schweiz kann mehr als 208’000 Fans auf Facebook, 149’000 Follower auf Instagram und 10’000 Twitter-Abonennten vorweisen. Die am besten performende Plattform für Energy Schweiz ist nach wie vor Facebook, allerdings gewinnt Instagram immer mehr an Bedeutung.

#2: Blick Blick ist auf denselben Plattformen vertreten und kann insgesamt 263’400 Facebook-Fans, 10’000 Follower auf Instagram, 249’000 Twitter Abonnenten für sich beanspruchen. Trotz der hohen Anzahl an Twitter-Fans ist Facebook nach wie vor der wichtigste Social Media Kanal für Blick.

#3: 20 Minuten 20 Minuten kann eine beeindruckende Facebook-Followerschaft von 513’700 Fans vorweisen, was diesen Social-Media-Kanal zur Top-Plattform des Titels macht. Darüber hinaus hat 20 Minuten noch 393’300 Twitter Abonnenten und 38’700 Instagram Follower.

Erfolgreichste Artikel des Jahres

Den Top Artikel 2018 in der Kategorie Medien in der Schweiz mit 108’467 Interaktionen konnte 20 Minuten für sich beanspruchen. Der Artikel, der im August erschienen ist, handelt von der Einführung von Teststrecken mit 140 km/h Geschwindigkeitsbeschränkung auf österreichischen Autobahnen.

Erfolgreichstes Bild des Jahres

Bilder bewegen Menschen und sagen mehr als 1000 Worte, in diesem Fall bewirkte ein Bild von Blick am Abend im Juli 75’318 Interaktionen. Gezeigt wird ein Bild von einem Traumstrand auf Bali mit dem Aufruf Freunde zu markieren die gerne dorthin fliegen würden.

Erfolgreichstes Video des Jahres

RTS (Radio Television Suisse) konnte mit 330’528 Interaktionen im April den Titel des erfolgreichsten Videos 2018 für sich beanspruchen. Gezeigt wird das Konzept eines energieautarken Schiffes das entwickelt wird um unsere Ozeane vom Plastikmüll zu befreien.

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Metzger Rottmann Bürge zelebriert für Volg die Liebe zum Dorf

Der neue Volg-Werbeauftritt von MRB Metzger Rottmann Bürge rückt noch näher an die Konsumentinnen und Konsumenten. Die neue Gesamtkampagne zeigt das tägliche Einkaufen aus einem Blickwinkel, wie ihn nur Volg einnehmen kann.

Volg-Läden befinden sich dort, wo Menschen wohnen: mitten im Dorf. Hier ist der Dorfladen oft mehr als ein Einkaufsort. Er ist Treffpunkt, wo man sich austauscht und wo mancher Kunde den Volg-Mitarbeitenden auch mal aus seinem Leben erzählt. Das Einkaufen im Volg steht somit nicht nur für geografische, sondern auch für persönliche Nähe. Kaum eine andere Schweizer Marke agiert näher an der Schweizer Bevölkerung, als Volg.

Volg über 580 mal im Dorf daheim. «Aus Liebe zum Dorf» lautet auch die Kernbotschaft des neuen Volg-Werbeauftritts, der diese Tage lanciert wurde.
Wie jedes Dorf einzigartig ist, hat jeder Volg seine Besonderheiten – nicht zuletzt durch die unterschiedlichen Menschen, die hier einkaufen. Jeder von ihnen hat seine eigene Geschichte zu erzählen. 

Dorfgeschichten bilden somit Dreh- und Angelpunkt des neuen integrierten Gesamtauftrittes, der in einer ersten Phase auf Plakaten, in Anzeigen, in TV-Spots bzw. Bewegtbild, mit Content in eigenen Medien und mit einer Vielzahl an Massnahmen in den Läden zu sehen ist.
 

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Verantwortlich bei Volg: Tamara Scheibli, Leiterin Kommunikation/Werbung. Verantwortlich bei MRB: Christoph Bürge (Strategie), Silvan Metzger, Bettina Righetto, Lara Roos (Beratung), Michael Rottmann, Dominic Wirz, Janine Aebischer, Elgee Wee, Veronica Futterknecht, Oliver Spalt, Leorah Uhricek, Beat Egger, Grit Wolany (Kreation), Bruno Breitenmoser, Dave Guntern, Ursula Trottmann (Realisation/Produktion). Rosas & Co (Film). Nono Photography (Foto). The Generation Media (Media).

Zweiter Einsatz für Keystone-SDA-Schreibroboter Lena

Am Abstimmungssonntag hat die Nachrichtenagentur Keystone-SDA ein zweites Mal ihren Schreibroboter namens Lena eingesetzt. Neu schrieb Lena nicht nur über die eidgenössische Abstimmung, sondern auch über ausgewählte kantonale und kommunale Vorlagen.

Lena ist so programmiert, dass sie die Abstimmungsdaten des Bundesamtes für Statistik (BFS) analysiert und daraus automatisiert Meldungen herstellt. Der Roboter stützt sich dabei auf Textvorlagen, die Journalisten vorgegeben haben. 

Je rund 2200 Meldungen in Deutsch und Französisch zu sämtlichen Gemeinden sind am Sonntagnachmittag auf diese Weise entstanden. Die Gemeindemeldungen beschrieben wie bei den Abstimmungen im November 2018 das Resultat zur einzigen nationalen Vorlage, der Zersiedelungsinitiative, und ordneten dieses ein, sofern es Auffälligkeiten gab. 

Zusätzlich zeigten die deutschsprachigen Gemeinde-Meldungen neu auch, wie die wichtigsten Vorlagen auf kantonaler Ebene ausgegangen sind und wie sich die Stimmberechtigten der Gemeinde dazu gestellt haben. Auch einzelne kommunale Resultate fanden Eingang. Der Leserin oder dem Leser lieferte das in Kürze alle wichtigen Informationen zum Abstimmungssonntag, zugeschnitten auf einen Ort. 

 

Basisdienst als Grundlage 

Die Lena-Texte orientierten sich im kantonalen und kommunalen Bereich stark am Keystone-SDA-Textdienst, für den rund zwei Dutzend Journalistinnen und Journalisten in der ganzen Schweiz im Einsatz standen. Diese verfolgten die Abstimmungen und Wahlen in ihren Kantonen, trugen so rasch wie möglich die Resultate zusammen und sorgten mit ihren Lokalkenntnissen für eine Gewichtung. Darauf stützte sich Lena ab.

Dank der Eigenentwicklung Lena könne man den Kundinnen und Kunden Überblicksmeldungen zu jeder einzelnen Gemeinde anbieten, was bis vor kurzem undenkbar gewesen sei, schreibt Keystone-SDA in einer Mitteilung vom Montag. Die Technologie eröffne neue Möglichkeiten im Angebotsportfolio der Nachrichtenagentur. Jann Jenatsch, Leiter Content: «Robotergenerierte Meldungen gehören international bei vielen Nachrichtenagenturen zum Alltag. In Gesprächen wollen wir nun herausfinden, wo wir unsere Kunden mit unserem Know-How unterstützen können, sei es bei den nächsten Wahlen und Abstimmungen, aber auch in anderen Bereichen.»

Vorangetrieben werde der Einsatz von Lena und Co. aber auch intern, beispielsweise zur Temposteigerung. «Werkzeuge wie Lena sollen unsere Journalistinnen und Journalisten bei der täglichen Arbeit unterstützen. Sie können unseren Leuten beispielsweise helfen, noch schneller zu sein», so Jenatsch. 

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Neo Advertising & Dr. Banner: Kombi-Angebot für Aussenwerbung und Mobile

Neo Advertising, eines der führenden Schweizer Unternehmen im Out-of-Home-Bereich, erweitert sein Produktporfolio durch standortbasierte Display-Werbung für Mobile und Desktop in Kombination mit seinem Angebot für Aussenwerbung.

Mittels der programmatischen Plattform Dr. Banner ermöglicht Neo Advertising seinen Kunden, ihre Aussenwerbekampagnen gezielt auf spezifische geografische Gebiete – beispielsweise Stadt, Gemeinde, Sehenswürdigkeiten – zu fokussieren.

Dank dem qualitativ hochwertigen digitalen Werbeinventar der wichtigsten Schweizer Verlage können die Kunden von Neo Advertising ihre Kampagnen auf ganz bestimmte Zielgruppen innerhalb eines definierten geografischen Umkreises ausrichten, und dies in einem digitalen Format, das eine perfekte Ergänzung zu den klassischen Aussenwerbeflächen ist.

Erste Einsätze überzeugen

Christian Vaglio-Giors, CEO von Neo Advertising: «Wir freuen uns sehr, unser neues kombiniertes OOH & Mobile Produkt mit Dr. Banner auf den Markt zu bringen. Geografische Targeting-Möglichkeiten, der Service für die Bannererstellung sowie die Kontrolle über das Streuungsgebiet sind alles Vorteile unseres neuen Angebots. Mit den ersten Kampagnen konnten wir, selbst in kleinen geografischen Gebieten, bereits sehr überzeugende Ergebnisse erzielen.»

Buchtipp: Selbst- und Zeitmanagement

Das Buch von Martin Kleinmann und Cornelius König vermittelt nicht nur ein Verständnis für die Stolpersteine, die uns immer wieder beim Zeitmanagement in die Quere kommen, sondern präsentiert auch praxisnahe Techniken, um das Selbst- und Zeitmanagement deutlich zu verbessern.

Die beiden Autoren beweisen Mut zur thematischen Konsequenz und zudem Humor, raten sie doch ihren Lesern zu Beginn des schmalen Buches, dieses erst einmal aufmerksam durchzublättern. Anschließend sollen sie entscheiden, ob es hilfreich sein kann oder doch nur Zeitverschwendung ist. Chapeau! Wer sich für die Lektüre entscheidet, kann davon wirklich profitieren, denn viele Menschen klagen über Probleme beim Selbst- und Zeitmanagement.

Das Buch von Martin Kleinmann und Cornelius König vermittelt nicht nur ein Verständnis für die Stolpersteine, die uns immer wieder beim Zeitmanagement in die Quere kommen, sondern präsentiert auch praxisnahe Techniken, um das Selbst- und Zeitmanagement deutlich zu verbessern. Sämtliche Tipps und Anregungen basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Es handelt sich also nicht um oberflächliche Ratgeberkost. Der Stil ist entsprechend – und leider manchmal eher schlecht verständlich und dröge geraten. getAbstract empfiehlt das Buch allen Lesern, die ihr Leben vereinfachen und effizienter gestalten wollen.

Selbst- und Zeitmanagement

Autor: Martin Kleinmann und Cornelius König

Verlag: Hogrefe, 2018

Seiten: 146

ISBN: 9783801714949

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