APGISGA Mountain baut das digitale Netz in Zermatt mit 20 neuen Screens im Skigebiet aus
Werbung und Information auf zusätzlich 20 Screens im Ski- und Ausflugsgebiet ergänzen das bestehende digitale Angebot von APG|SGA Mountain im Zentrum von Zermatt. Die Spots oder animierten Bilder werden auf den digitalen Informationssystemen in den Wartebereichen und Durchgangszonen eingeblendet.
Redaktion
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25. Februar 2019
Im höchstgelegenen Skigebiet der Schweiz in Zermatt ersetzt ein digitales Informationssystem die analogen Anzeigetafeln. Die Screens links geben Auskunft über Pistenpläne, Temperaturen, Windstärken und Lawinengefahr. Die Screens rechts werden ab sofort von APGISGA Mountain bewirtschaftet. Das Netz besteht aus 20 «Mountain Screen Zermatt» und ermöglicht Werbetreibenden die Präsenz mit Spots oder animierten Bildern.
Die Screens entlang des neu eröffneten «Matterhorn glacier ride» (3821 m.ü.M.) sowie in den Warte- und Durchgangszonen der Bergbahnen sollen das ganze Jahr für Aufmerksamkeit sorgen. Rund 300 Ausstrahlungen pro Tag und Screen mit Spots zu zehn Sekunden im Zwei-Minuten-Loop bieten Werbetreibenden Visibilität und Wirkung für ihre Kampagnen.
Die wetterfesten Bildschirme befinden sich auf dem neusten Stand der Technik und besitzen ein entspiegeltes Schutzglas, das auch bei starkem Sonnenschein lesbar ist. Die 20 Mountain Screen Zermatt (46 Zoll) im Skigebiet ergänzen das bestehende digitale Angebot der vier Mountain ePanel (70 bis 80 Zoll) im Zentrum von Zermatt und Täsch. Das nationale digitale Portfolio von APGISGA Mountain beinhaltet aktuell 38 digitale Werbeflächen in den Berggebieten.
Clear Channel verzichtet auf Teilnahme an Ausschreibungen
Clear Channel verzichtet auf die Teilnahme an den Ausschreibungen der SZU und der VBZ. Das Unternehmen sieht wenig Chancen auf eine sinnvolle Kommerzialisierung.
Redaktion
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25. Februar 2019
Die SZU (Sihltal Zürich Uetliberg Bahn) und die VBZ (Verkehrsbetriebe Zürich) haben die Vermarktung von sieben, respektive fünf digitalen Stellen ausgeschrieben. Clear Channel hat sich entschieden, in beiden Ausschreibungen kein Angebot zu unterbreiten, wie das Unternehmen in einer Mitteilung vom Montag schreibt.
Dieses Inventar passe nicht in das bestehende Angebot von total 357 digitalen Stellen und lasse sich nicht mit den Digital Play Angeboten kombinieren. Im Falle der VBZ biete sich auch keine gewinnbringende Kombination mit den rund 1100 klassischen Plakatstellen an den Haltestellen an.
Robert Furger, Development und Technology Officer: «Selbstverständlich begrüssen wir den Ausbau des digitalen Angebotes in der Schweiz. Diese beiden Mandate wären aber Insellösungen in unserem Gesamtangebot, mit wenig Chancen für eine sinnvolle Kommerzialisierung.»
Problem doch nicht unter Kontrolle: Facebook unterstützt Nazis als Werbezielgruppe
Wer auf Facebook mit Werbung Rechtsextreme erreichen will, hat es Anfang 2019 immer noch leicht. Denn das grösste soziale Netzwerk ermöglicht ein Targeting anhand von Begriffen wie «Heinrich Himmler», den Namen von Neonazi-Bands oder Mussolinis Faschistischer Partei, berichtet die L.A. Times.
Redaktion
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24. Februar 2019
Dabei hatte Facebook 2017 eigentlich versprochen, dass Moderatoren im Kampf gegen Hassbotschaften jede Targeting-Kategorie prüfen. Das Unternehmen hat eingeräumt, dass hier offensichtlich Nachholbedarf besteht.
Nazi-Grössen und mehr
Facebook verdient gut mit Werbung, 2018 lagen die Einnahmen bei 55 Milliarden Dollar. Dazu trägt nicht zuletzt die Tatsache bei, dass Marketer auf dem sozialen Netzwerk ihre Werbung gezielt Nutzern zeigen können, die an bestimmten Themen interessiert sind. In einem Test hat die L.A. Times festgestellt, dass sich dabei nach wie vor jede Menge einschlägige Begriffe zur Zielgruppenwahl nutzen lassen – von Nazi-Grössen wie Göbbels, Mengele oder Himmler bis zur Neonazi-Punk-Band Skrewdriver. Das System schlägt auch gleich passende Schlüsselwörter vor, die eine rechte Reichweite unter anderem in Deutschland auffetten könnten, wie die als rechtsextremes Erkennungssymbol geltende Modemarke «Thor Steinar» und das AfD-Dauerthema «Flüchtlinge».
«Was sie beschreiben, nämlich wie eine klare hasserfüllte Idee oder Erzählung verstärkt werden kann, um mehr Menschen zu erreichen, ist genau das, wovon sie sagten, dass sie es nicht tun wollen», kritisiert Oren Segal, Leiter des Center of Extremism der Anti-Defamation, gegenüber der Zeitung. Denn nach einem Skandal um antisemitische Targeting-Begriffe im Jahr 2017, hatte Facebook eigentlich versprochen, gegen derart einschlägige Werbekategorien vorzugehen. Im August 2018 hatte das Unternehmen auch stolz verkündet, über 5000 problematische Targeting-Begriffe gelöscht zu haben.
Weiter noch viel zu tun
Tatsächlich verstossen jedoch die meisten der im Rahmen der aktuellen Zeitungs-Recherche gefundenen Begriffe gegen die aktuell gültigen Facebook-Richtlinien, wie Unternehmenssprecher Joe Osborne bestätigt. «Wenngleich wir unsere Targeting-Optionen laufend überprüfen, müssen wir eindeutig mehr tun, also werfen wir einen umfassenderen Blick auf unsere Richtlinien und Erkennungsmethoden», verspricht er. Das wäre nicht zuletzt für legitime Medien wichtig, denn Test-Werbung wurde oft mit Beiträgen von Medien wie CNN und BBC, aber auch von Breitbart angezeigt – für User eine scheinbare Verbindung.
Tatsächlich scheint die Prüfung von Begriffen für das gezielte Werben auf Facebook noch eine Grossbaustelle zu sein. Den Stein ins Rollen gebracht hat nämlich ein Musiker aus Los Angeles, der sich daraufhin an die L.A. Times gewandt hat. Dem Künstler zufolge hatte er in Facebooks Werbe-Portal «Black Metal» eingegeben und daraufhin automatisch den Vorschlag bekommen, doch auch «nationalsozialistischer Black Metal» als Targeting-Begriff zu nutzen. (pte)
Der erste Omnichannel Benchmark für die Schweiz
Wie gut sind die Kanäle der Big Player des Schweizer Detailhandels verzahnt? Google Schweiz und der Verband des Schweizerischen Versandhandels VSV präsentieren in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut Mindtake den ersten umfassenden Omnichannel Benchmark und damit eine Omnichannel Landkarte für die Schweiz.
Redaktion
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22. Februar 2019
Konsumenten sind zunehmend digital und recherchieren vor einem geplanten Kauf immer häufiger im Internet. Omnichannel Detailhandel eröffnet somit riesige Potenziale zur Kundengewinnung und -bindung. Wie gut die heimischen Detailhändler auf diese Realität eingestellt sind, untersucht die neue Studie «Omnichannel Readiness Index Schweiz».
In Kooperation veröffentlichen der VSV, Google Schweiz und das Marktforschungsinstitut MindTake heute eine umfassende Studie, die erstmals die wichtigsten Detailhändler der Schweiz aller Branchen nach ihrer Omnichannel-Reife vergleicht. Anhand von rund 100 Einzelkriterien wurde geprüft, wie gut die Kanäle der Big Player im Schweizer Detailhandel verzahnt sind. «Wir verstehen Omnichannel als Chance, den Konsumenten zu gewinnen und zu binden, online wie stationär. Wir wollen dem Schweizer Handel mit der vorliegenden Studie – dem ORI-Index – ein Tool zur Ergreifung dieser Chance an die Hand geben», so Saskia Tönnesmann, Industry Manager bei Google Schweiz. Petra Kacnik-Süss, CEO MindTake, ergänzt: «Wir haben einen Benchmark entwickelt, einen Leitfaden und Fahrplan mit konkreten Empfehlungen für künftige Entwicklungen und Investitionen – für die gesamte Schweizer Handelslandschaft.»
Aussergewöhnlich am Studiendesign: Die 360-Grad-Perspektive durch Kombination verschiedener Erhebungstechniken. Neben Desk Research und einer Händlerbefragung wurden 1000 Konsumenten dazu befragt, wie wichtig ihnen die jeweiligen Faktoren sind. Die Einschätzungen sind in den Index eingeflossen – belohnt wurde also nicht nur das Vorhandensein von Omnichannel-Features, sondern auch die Bereitstellung der für Konsumenten wertvollen Services.
Bau & Heimwerk, Schmuck & Uhren sowie Warenhäuser schneiden am Besten ab
VSV-Präsident Patrick Kessler stellt dem Schweizer Detailhandel generell ein positives Omnichannel-Zeugnis aus: „Eine etwas überraschende Erkenntnis der Studie – die Bau & Heimwerker-Branche mit den Vertretern Coop Bau+Hobby, Hornbach, Migros Do it + Garden und Jumbo erzielt mit durchschnittlich 73,4 Prozent den besten Branchen- Durchschnittswert. Die Branchen Schmuck & Uhren (73 Prozent), sowie die Warenhäuser (72,6 Prozent) folgen.
Waren-Verfügbarkeit in der Wunschfiliale als Omnichannel-Erfolgsfaktor
Rund drei Viertel der Schweizer Konsumenten wünschen sich die Verfügbarkeit eines Produkts bereits im Online-Shop angezeigt zu bekommen. Dies wird bereits von knapp 60 Prozent der Händler geboten. Auch eine Filterfunktion nach Produktverfügbarkeit in der Filiale wird von Kunden gewünscht, dies bietet jedoch lediglich ein Händler an.
Kontaktoptionen für Kunden: Noch einiges an Aufholbedarf
Es zeigt sich ebenfalls eine erstaunliche Erkenntnis punkto Kontaktoptionen für Kunden: Eine Rückruf-Möglichkeit per Telefon ist fast für die Hälfte der Kunden wünschenswert, lediglich zwei Händler bieten dies derzeit an. Nur etwa die Hälfte der Händler bieten ihren potenziellen Kunden zur Kommunikation eine E-mail Adresse an – obwohl rund vier Fünftel der Konsumenten sich eine solche Kontaktmöglichkeit per E-mail wünschen.
«Click & Collect» ist ein Muss im Omnichannel Bereich
Die Studie zeigt, dass die Möglichkeiten «Click & Collect» (Online-Kauf mit Abholung in der Filiale), sowie «Reserve & Collect» (Online-Reservierung mit Abholung in der Filiale) von Kunden nahezu gleich stark nachgefragt werden. Während «Click & Collect» bereits von über 80 Prozent der Händler angeboten wird, zeigt «Reserve & Collect» noch einiges an Potenzial, da diese Möglichkeit nur von gut einem Drittel der Händler angeboten wird.
Hohe Erwartung der Konsumenten an die Zustellkonditionen
Die Studie zeigt, dass Händler bei Konsumenten besonders punkten können, wenn sie den mittlerweile sehr hohen Erwartungen bezüglich einer kostenlosen Zustellung und zusätzlich eines präzisen Zustellfensters entsprechen können. Schon jeder zweite Schweizer Kunde erwartet eine genaue Uhrzeit als Liefertermin, jedoch nur drei Händler bieten dieses Versprechen an.
Organisatorische Channel-Silos aufbrechen
Eines der grössten Potenziale liegt aber in der organisatorischen Umsetzung. Über die Hälfte der Unternehmen (54 Prozent) trennen heute noch den e-Commerce und den stationären Vertrieb durch getrennte Vertriebs-Organisationen. «Um die Mitarbeiter und die Unternehmenskultur effizient auf Omnichannel auszurichten, das Silo-Denken abzulegen und die Synergien optimal zu nutzen, müssen bestehende Strukturen aufgebrochen und Aufgabenfelder neu verteilt werden», so Saskia Tönnesmann, Industry Manager bei Google Schweiz.
Giselle Vaugne neue Leiterin der Beratung bei Y&R Wunderman
Giselle Vaugne, die Marketingchefin von VW Schweiz, verlässt die Kundenseite und übernimmt ab März 2019 die Führung des Beratungsteams der Zürcher Kommunikationsagentur Y&R Wunderman.
Redaktion
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22. Februar 2019
Als ausgewiesene Marketingspezialistin, die auch vor ihrer Zeit als Head of Marketing VW Schweiz für internationale Konzerne wie Ford und Microsoft tätig war, kenne Vaugne die hohen Anforderungen der Kunden an eine Kommunikationsagentur im Jahr 2019 genau, heisst es in einer Mitteilung. Ihre Kenntnis der Automobil- und Technologiebranche seien für Y&R Wunderman von grossem Wert, betreue die Agentur doch unter anderem Kunden wie Audi und eben Microsoft.
Neben ihrem Erfahrungsschatz bringe Giselle Vaugne auch ein feines Gespür für Innovationen und eine Arbeitsphilosophie mit, die derjenigen von Y&R Wunderman in vieler Hinsicht gleiche. «Ich teile mit dem Team von Y&R Wunderman die tiefe Überzeugung, dass in unserer Branche Co-Creation der Weg der Zukunft sein wird. Y&R Wunderman setzt seit Jahren Massstäbe und prägt den Schweizer Kommunikationsmarkt, sowohl durch technische Kompetenz als auch durch kreatives Können. Ich freue mich, künftig ein Teil des Teams von einem der erfolgreichsten Player zu werden», wird die gebürtige Zürcherin zitiert.
Unter Co-Creation versteht man bei Y&R Wunderman nicht nur die ineinandergreifende interne Zusammenarbeit zwischen Strategie, Technologie und Kreation, sondern auch die gezielte Einbindung der Kundenseite, um bestmögliche Resultate zu ermöglichen. So sieht man an der Hardturmstrasse in Giselle Vaugnes Wechsel in die eigenen Reihen einen wichtigen Schritt in die Zukunft der Kundenbetreuung.
Mediaschneider und Hoy betreuen neu die Marken Bico und Happy
Mediaschneider und die Tochteragentur Hoy haben nach einer Agenturevaluation Hilding Anders Switzerland als Kunden gewonnen und verantworten fortan die Traditionsmarken Bico und Happy.
Redaktion
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22. Februar 2019
Gemeinsam betreuen Mediaschneider und Hoy nun die Marken Bico und Happy in den Bereichen Brand, Performance, SEA, SEO sowie Technologie. Die Zusammenarbeit mit dem in Schänis ansässigen Unternehmen umfasst insbesondere die Mediastrategie, -beratung sowie -planung. Zudem werden das Reporting, der Mediaeinkauf und die Abrechnung übernommen. Die Kooperation umfasst sowohl klassische als auch digitale Kampagnen.
Philipp Semmler, CDO von Mediaschneider, in einer Mitteilung: «Die Marken Bico und Happy bieten ein spannendes und sehr breites Wirkungsfeld für uns als Agentur. Wir freuen uns sehr auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit Hilding Anders.»
APG|SGA baut die Präsenz in der Stadt Zürich aus
APG|SGA baut die Präsenz in der Stadt Zürich aus und untermauert ihre führende Stellung im Bereich DOOH sowie bei den Startower-Angeboten
Redaktion
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21. Februar 2019
In der Stadt Zürich erweitert die APG|SGA kontinuierlich ihr Portfolio an Premium-Standorten. Im 2019 sind bereits 4 neue City ePanel und 3 zusätzliche Startower an Top-Lagen hinzugekommen. Die insgesamt 118 ePanel, 20 eBoard und 26 Startower von APG|SGA in der Stadt Zürich bieten Werbetreibenden einzigartigen Impact und Reichweite an hochfrequentierten Lagen.
Die 4 neuen City ePanel in der Stadt Zürich befinden sich an Top- Lagen mitten in den Passantenströmen entlang der Langstrasse, der Zollstrasse und beim Swissôtel in Oerlikon. Die Screens verstärken die Netze Rail ePanel Zürich HB large und Rail ePanel Oerlikon. Durch flexible Buchungsmöglichkeiten und kostenlose Sujetwechsel können animierte Spots ausgestrahlt werden. Insgesamt 118 ePanel und 20eBoard in der Stadt Zürich ermöglichen eine breite digitale Präsenz mit hoher Flexibilität.
Zudem sorgen drei zusätzliche Startower für hohe Kontaktchancen. Die ausgesuchten Standorte befinden sich entlang der Seebahnstrasse, bei der VBZ Haltestelle Milchbuck sowie in Zürich-Seebach. In Zürich wächst somit das Angebot auf total 26 Startower. Das Produkt in der Höhe von über vier Metern zeigt jeweils zwei übereinander fixierte F200 Leuchtplakate an. Diese sind in drei Reihen angebracht und können rundum oder zu einem Drittel belegt werden.
Der Ausbau der analogen und digitalen Angebote in der Stadt Zürich wird von der APG|SGA kontinuierlich vorangetrieben.
Mediatonic gründet AEKO – Digital Advertising Technology
Die in Genf ansässige aber zum grossen Teil in der Deutschschweiz tätige, unabhängige Mediaagentur Mediatonic, gründet AEKO. Die neue programmatische Abteilung betreut bereits sechs Grosskunden von Mediatonic.
Redaktion
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21. Februar 2019
Matthieu Robert, Co-Owner und Head of Digital: «Aeko ist die neue programmatische Einheit von Mediatonic, die sich um alle Real Time Advertising Aktivitäten kümmert. Die Fachkompetenz von Aeko fokalisiert sich auf Kampagnen, welche Premium-Inventare und Data-Driven Approach kombinieren. Die Zielsetzung von Aeko besteht darin, alle verfügbaren Kanäle zu nutzen, um integrierte und optimierte Online-Kampagnen zu produzieren. Digitonic – Online Abteilung von Mediatonic – offeriert ihren Kunden von nun an eine globale Beratung, also Programmatic, Search, Social und Adops, alles unter einem Dach.»
Digitonic ist spezialisiert auf massgeschneiderte Online-Media-Lösungen. Dabei verfolgt sie einen integrierten Ansatz, um die Offline-Empfehlungen von Mediatonic in die Online-Überlegungen einfliessen zu lassen. Das Ziel ist dabei immer ein schlüssiges, globales Media-Dispositiv.
60 Jahre Müesli: Branders kreiert die Jubiläumskampagne für Familia
Anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Müesli-Pioniers Familia gestaltet die Zürcher Brandingboutique eine nationale Jubiläumskampagne für das Schweizer Traditionsunternehmen. Diese zeigt zum ersten Mal den neuen Auftritt, den Branders für den Erfinder des Bio Bircher-Müesli entwickelt hat.
Redaktion
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21. Februar 2019
Seit Generationen produziert familia im Herzen der Schweiz Gesundes für echten Genuss und steht für ein Stück Schweizer Esskultur für daheim oder unterwegs. Zum 60-jährigen Bestehen des Unternehmens hat Branders eine nationale Jubiläumskampagne gestaltet, die nicht nur der Produktpromotion dient, sondern auch den von der Zürcher Brandingboutique aktualisierten Auftritt der Marke sichtbar macht. Basierend auf ihrer Positionierung präsentiert sich familia mit neuer Schrift und einer moderneren Bildwelt, in der Zwei-Generationen-Bilder das neue Lebensgefühl zum Ausdruck bringen: familia steht für eine Ernährung, die Menschen Wohlbefinden schenkt und ihnen erlaubt, das Beste aus sich herauszuholen. Die Kampagne ist auf Plakaten und Inseraten zu sehen und wird von diversen BTL- und POS-Massnahmen begleitet, wie zum Beispiel der Müesli-Typ-Analyse auf Biofamilia.com/60jahre.
Verantwortlich bei Bio-Familia: Melanie Kuhn (Marketing Manager) Janine Jakober (Junior Marketing Manager). Verantwortlich bei Branders: René Allemann (CEO), Thom Pfister (Creative Director), Philippe Knupp (Strategy Director), Luisa Ender (Junior Brand Consultant), Palma Manco (Senior Designer), Sarah Trendle (Executive Designer), Katja Wölfel (Senior Copywriter)
Ogilvy Schweiz gewinnt Salt als Neukunden
Ogilvy Schweiz gewinnt den Pitch um das Mandat des Telecom-Anbieters Salt Mobile und wird den Anbieter ab sofort bei seiner strategischen Ausrichtung und der aktuellen Markt-Offensive unterstützen.
Redaktion
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21. Februar 2019
Die Marke Salt soll auf der kommunikativen Ebene weiter gestärkt werden. Ogilvy Schweiz hat dafür einen Auftritt entwickelt, der wieder auffälliger, unverwechselbarer und näher an der eigenständigen DNA von Salt sein wird. Pascal Grieder, Salt CEO, hat neben der kreativen neuen Kommunikationsplattform vor allem das Marktverständnis von Ogilvy beeindruckt. «Sie haben mit einem vielschichtigen Strategieansatz überzeugend aufgezeigt, wie sie die Marke im Markt weiterbringen wollen.» Bei Ogilvy ist man nach dem Feiern des Mandat-Gewinns bereits eifrig am Arbeiten. Ogilvy Schweiz CEO Jonathan Schipper meint dazu: «Bei Salt ist ein ausgeprägt frischer, dynamischer Spirit spürbar, den wir gerne mittragen und in erfolgreiche Kommunikation umsetzen. Das ganze Team freut sich ausserordentlich auf diese Challenge.»
Charles Liebherr wird neuer SRF-Radiokorrespondent in Brüssel
Ende Jahr tritt Charles Liebherr die Stelle als EU-Korrespondent von Radio SRF an. Er löst Oliver Washington ab, der nach fünf Jahren in Brüssel auf diesen Zeitpunkt hin in die Inlandredaktion nach Bern zurückkehrt.
Redaktion
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21. Februar 2019
Charles Liebherr, 52, studierte in Basel und Lausanne Geschichte, Deutsche Literatur- und Sprachwissenschaften sowie Politologie. Zudem absolvierte er das Masterstudium Europäische Integration.
Für die SRG arbeitet Charles Liebherr seit Mitte der 1990er-Jahre. Zuerst beim Schweizer Fernsehen, dann wechselte er zur SRG in die Generaldirektion und im Jahr 2000 zu Radio DRS als Leiter Multimedia und später Projektleiter von Radio SRF 4 News. 2008 übernahm er die Leitung der internen Kommunikation der SBB. Seit 2010 ist Charles Liebherr wieder bei SRF tätig, wo er als Wirtschaftsredaktor und bis letztes Jahr als Frankreich-Korrespondent berichtete. Aktuell arbeitet er für die Auslandredaktion im Radiostudio Bern.
Der Stellenantritt von Charles Liebherr in Brüssel ist auf Spätherbst 2019 vorgesehen. Oliver Washington wird auf diesen Zeitpunkt nach fünf Jahren als EU-Korrespondent in die Inlandredaktion von Radio SRF nach Bern zurückkehren.
Simon Muster wird neuer CEO von Maxomedia
Simon Muster, bisheriger Leiter Beratung und Partner, übernimmt per 1. März die Leitung der Berner Agentur. Er tritt damit in die Fussstapfen von Bernhard Herzig, welcher sich künftig als aktiver Verwaltungsratspräsident – neben der Betreuung ausgewählter Mandate – um die strategische Weiterentwicklung der Agentur kümmern wird. Operativ wird Muster einen stärkeren Fokus auf Marketing Automatisierung setzen.
Redaktion
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21. Februar 2019
Simon Muster (rechts) mit seinem Vorgänger Bernhard Herzig (links) (Foto: zVg)
Maxomedia ist seit rund 22 Jahren Vorreiter in der digitalen Kommunikation und konnte sich in dieser Zeit aus Bern heraus erfolgreich national als Fullservice-Agentur positionieren. Mitgründer und Hauptaktionär Bernhard Herzig wird sich um die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens kümmern. Er übergibt die operative Geschäftsführung an Simon Muster. Muster ist seit 2014 Partner, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter Beratung bei Maxomedia.
«Maxomedia setzt für ihre Kunden seit Anbeginn zukunftsgerichtete Technologien und Arbeitsmethoden ein. Ich freue mich, mit dem bestehenden Team diesen Weg weiterzugehen und an einer langen Tradition anzuknüpfen. Erster Schritt wird sein, unsere Abteilung für Marketing Automatisierung auszubauen. Als Fullservice-Agentur gehen wir das Thema nicht nur von der technischen Seite an, sondern wissen die einzelnen Elemente auch auf kreativer Ebene so miteinander zu verbinden, dass ein einheitliches Markenerlebnis von Anfang bis Ende entsteht», so Muster über seine Pläne mit Maxomedia. Herzig ergänzt: «Für eine erfolgreiche Fortsetzung des interdisziplinären Fullservice-Ansatzes von Maxomedia ist mit Simon gesichert. Ich bin überzeugt, dass er mit seiner grossen Erfahrung und Leidenschaft die Agentur in ein neues Zeitalter führen wird.»
Von Anfang an dabei
Bernhard Herzig war vor über 22 Jahren Mitgründer von Maxomedia. Seither hat er in verschiedenen Rollen die Agentur auf- und ausgebaut. Seit sechs Jahren steht er ihr als CEO vor. Während dieser Zeit betreute er etliche internationale und nationale Kampagnen (z.B. die Einführung des SwissPass) und zeichnete sich für langjährige Mandate verantwortlich wie für Gleis7 der SBB während 16 Jahren. Der studierte Betriebswirt ist Mitglied mehrerer Awardjurys (Best of Swiss Web, SDV Award). Neu wird er sich als aktiver Präsident des Verwaltungsrats von Maxomedia – nebst der Betreuung ausgewählter Mandate – um die Weiterentwicklung der Agentur kümmern,
Ideale Voraussetzungen
Bevor Simon Muster zu Maxomedia stiess, war er Berater und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Berner Agentur Republica und zeichnete sich als Brandmanager bei Nike für die Markenführung in der Schweiz verantwortlich. Während seiner Zeit auf Agenturseite begleitete der Markenspezialist viele grosse und mittelgrosse Unternehmen auf ihrem Weg zur digitalen Transformation. Simon Muster studierte Betriebswirtschaft und Marketing an der Universität St. Gallen. Neben seinen Aufgaben bei Maxomedia unterrichtet er Business Modellierung & Unternehmensführung an der Höheren Fachschule Wirtschaft (HFW) in Bern.