Marken eine Stimme geben: Studie zum Branding von Sprachassistenten und Bots

Mit der jüngst veröffentlichten Studie unterstreicht MetaDesign die Relevanz von Markenpersönlichkeiten im Kontext der Entwicklung von Bots und Sprachassistenten.

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Beobachtungen haben gezeigt, dass es zwar viele unterschiedliche Use-Case-spezifische Bots und Sprachassistenten gibt, jedoch funktionieren diese nur für sich allein. Die Marke selbst bleibt hier ungeachtet. Zudem wird eine Differenzierung solcher Angebote rein über Funktionalität durch den rapiden technischen Fortschritt nicht lange möglich sein. Was dann als Unterscheidungsmerkmal bleibt, ist ausschliesslich die Markenpersönlichkeit. Diese ist bei Sprachassistenten und Bots so konkret wie noch nie zu definieren. Unternehmen müssen sich mit grosser Wahrscheinlichkeit Gedanken darüber machen, was eine Personifizierung für sie bedeutet.

Gemeinsam mit Endkunden, Branding-Spezialisten, Research-Experten und Psychologen des renommierten Marktforschungsinstituts Eye Sqare sowie UX-Fachleuten, Entwicklern, Ton- und Sprachspezialisten wurden aus diesem Grund in einem Experiment starke Marken in prototypische Sprachassistenten-Persönlichkeiten überführt.

Die Ergebnisse der Studie beruhen auf drei Säulen: zum einen auf die Erkenntnisse der Sprachwirkungs- und Persönlichkeitsforschung. So zeigt diese unter anderem, dass es tatsächlich möglich ist, Rückschlüsse auf die Persönlichkeit eines Menschen anhand seiner Stimme zu ziehen. Der zweite Punkt: eine ausgefeilte Methodik. Es wurden sowohl explorative, explizite und implizite quantitative Methoden herangezogen, um sich den Marken anzunähern. Last but not least: der Nutzer. Ein Prozess, welcher interdisziplinär und konsequent User-zentriert erfolgen muss.

 

Die Erkenntnisse

  • Invisible Interface ist nicht faceless
    • Sprach- und Stimmwirkung sendet klare Codes und kann so – genau wie visuelle Markenauftritte – Markenbotschaften im- und explizit vermitteln, wiedererkennbar und unterscheidbar machen.
  • User-centric – but Brand first
    • Die Digitalisierung setzt auf maximale Personalisierung. In Zukunft werden aber die den Unterschied machen, die beides können: Identifikationspunkte mit der Marke schaffen UND Nutzerbedürfnisse in Echtzeit bedienen.
  • Die Persönlichkeit ist die Brand Experience
    • In einer Welt der «digitalen Gleichmachung» ist das einzigartige Persönlichkeitsprofil der Marke die einzige Möglichkeit der Differenzierung. Ihre Haltung, Verhaltens- und Sprechweise macht den entscheidenden Unterschied. Die Begegnung mit ihr ist das Markenerlebnis.
  • Haltung – ein echtes Markenbekenntnis
    • Haltung manifestiert sich in Worten und beweist sich in Taten: Meinung, Stimme, Sprache, Sprachinhalte, Gedanken, Gefühle, … Marke muss ihr Selbstverständnis erweitern, um eine echte Persönlichkeit zu werden.
  • Perfektion ist nicht sympathisch
    • Was die Menschen, die uns nahestehen oder mit denen wir uns identifizieren können, besonders macht, sind auch ihre Ecken und Kanten. Marken sollten sich also auch dazu und nicht nur zu ihren Stärken bekennen: Mut zu Ecken und Kanten macht auch die Markenpersönlichkeit erst rund.
  • Kontext gleich Empathie
    • Gespräche und Beziehungen finden in Kontexten statt: Man stellt sich auf sein Gegenüber und die Situation ein. Genauso sollten sich Marken und Sprachassistenten selbstverständlich empathisch verhalten und ihr Verhalten der Stimmung, dem Nutzungskontext und den Bedürfnissen ihres Users anpassen.

In User-Workshops mit Markennutzern waren die Marken zunächst mithilfe projektiv-assoziativer Techniken in Persönlichkeits- und Stimmbeschreibungen überführt worden. Mithilfe eines Live-Sketchers entstand auf Basis des Probanden-Inputs ein Profilbild des jeweiligen Markencharakters. Anhand der Ergebnisse der Fokusgruppen wurden ein Charakter-Steckbrief der Markenpersönlichkeit erstellt und ein Stimmprofil abgeleitet. Davon ausgehend, startete die Identifikation geeigneter Markenstimmen. Im Rahmen einer Online-Survey wurden dann 2000 Panel-Teilnehmer zu Persönlichkeitsmerkmalen, Stimmprofilen, Stimm- und Conversation-Samples der Marken befragt.

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Bei der Studie ging es primär darum, einen Prozess zu entwickeln, der Conversation Branding überhaupt möglich macht. Gleichzeitig gilt es die Notwendigkeit zu zeigen, dass Marke vor dem Hintergrund der neuen Möglichkeiten weiter zu denken ist, sie zu menschennahen, dialogfähigen Persönlichkeiten zu machen. Die Erkenntnisse, welche durch die Studie gewonnen wurden, seien immens wertvoll, schreibt MetaDesign in einer Mitteilung.

Interaktion durch Sprache ist eines der vorherrschenden Themen für die nächsten Jahre. Ob Suche, Kauf oder Steuerung – ein so entscheidender Touchpoint muss die Marke repräsentieren. Bisher ist die Auseinandersetzung dazu eher technisch und funktional getrieben. Höchste Zeit für Marketeers, sich in den Diskurs einzuschalten.

 

Download der Studie:

MetaDesign-VoiceStudy.pdf

MetaDesign ist eine globale Markenberatung mit Standorten in Beijing, Berlin, Düsseldorf, Genf, San Francisco und Zürich. Seit 1979 entwickelt und pflegt das Unternehmen Brands wie Apple, Carl F. Bucherer, die Mobiliar, Four Seasons, Intel, Jaeger-LeCoultre, New York Philharmonic, NZZ, Swiss Life und Volkswagen.

Bereits jeder Fünfte nutzt fremde Account-Daten: Konto-Piraterie kostet Netflix Millionen

Das Verwenden fremder Nutzerkonten ist für Streaming-Portale ein Problem mit grossem wirtschaftlichen Schaden. Laut der US-Analysefirma CordCutting gehen allein Netflix durch derartige Piraterie monatlich 192 Millionen Dollar durch die Lappen - mehr als bei Amazon Prime Video (45 Millionen Dollar) und Hulu (40 Millionen Dollar) zusammengenommen. Über alle Anbieter verteilt, nutzt dabei durchschnittlich jeder Fünfte fremde Accounts, meistens von Verwandten.

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«Es ist noch gar nicht so lange her, da waren teure Kabel- oder Stalliten-TV-Pakete die einzige Möglichkeit, an exklusive Serien- und Filminhalte heranzukommen», so der CordCutting-Bericht. Doch die Zeiten hätten sich geändert. «Heute verfügt jeder durchschnittliche User über mindestens ein Abo bei einem Video-Streaming-Portal. Und diese Zahl wird in Zukunft noch weiter steigen», erklären die Experten. Das Problem dabei: «Individuelle Streaming-Angebote kosten vielleicht nur wenige Dollar pro Monat. Wenn man aber auch besonders exklusive Inhalte haben möchte, kann das dennoch schnell teuer werden.»

Genau hier komme dann oft das Nutzen von fremden Konten – das sogenannte «Subscription Mooching» – ins Spiel. «Durch das Verwenden fremder Login-Daten lässt sich monatlich einiges an Geld sparen. Bei geschätzten 137 Millionen Netflix-Kunden weltweit scheint es auch gar nicht so schwer zu sein, jemanden zu finden, der einem seine Kontodaten zur Verfügung stellt», betont das US-Unternehmen. Die Ersparnis pro Person könne auf ein ganzes Jahr gerechnet durchaus einige hundert Dollar betragen. «Natürlich sind die Verluste, die dadurch bei den Streaming-Anbietern entstehen, deutlich grösser», weist die CordCutting-Analyse aus.

Eltern und Geschwister

Der Analyse zufolge greift im Schnitt jeder Fünfte über einen fremden Account auf die Inhalte von Streaming-Portalen zu. Am weitesten verbreitet ist dieses Piraterie-Phänomen bei den «Millennials»: Bei Netflix betreiben 95,8 Prozent der Nutzer dieser Generation, die im Zeitraum der frühen 1980er- bis zu den späten 1990er-Jahren geboren wurde, Mooching. Auch bei Hulu liegt diese Gruppe mit 50,7 Prozent auf Platz eins. Nur bei Amazon Prime Video landen die «Baby Boomer» mit 63,1 Prozent auf der Spitzenposition.

Interessant ist auch, wo die fremden Nutzerdaten herkommen. «Fast 48 Prozent der Moocher bei Netflix geben an, die Logins von ihren Eltern bekommen zu haben. Weitere 14 Prozent haben dafür die Daten von Geschwistern verwendet», so der CordCutting-Bericht. Auch bei Amazon (Eltern: 32 Prozent, Geschwister: 14 Prozent) und Hulu (Eltern: 26 Prozent, Geschwister: elf Prozent) zeigt sich die eigene Verwandtschaft in Bezug auf die Mitnutzung ihrer Abokonten sehr freigiebig. (pte)

Jetzt auch optisch ein Frauensender: CH Media kleidet TV25 neu ein

TV25 präsentiert sich ab Freitag im neuen Kleid. Das Erscheinungsbild des nationalen TV Senders von CH Media wurde der bestehenden, weiblichen Zuschauerschaft angepasst und positioniert sich nach diesem Facelift nun auch optisch als Schweizer Frauensender.

TV25, der nationale TV-Sender von CH Media, zeigt sich ab Freitag im neuen Gewand. Farblich und konzeptionell angelehnt am bestehenden Webauftritt steht die weibliche Zielgruppe nun auch auf der audiovisuellen Ebene im Fokus. Gemeinsam mit der Zürcher Produktionsfirma frame eleven und den Sounddesignern von UKO hat der Sender das Erscheinungsbild grundlegend neu erarbeitet. Der neue OnAir-Auftritt wird mit einer klassischen Kommunikationskampagne mit Fokus auf beliebte US-Serien lanciert, darunter die Free-TV-Premieren «Will & Grace» und «Die Connors».

Nachhaltig weiblich positioniert

Seit der Lancierung 2016 setzt TV25 auf ein breites Spektrum an US-Serien, europäischen und internationalen Spielfilmen, Dokumentationen und Schweizer Eigenproduktionen. Seit zwei Jahren  wurde der Deutschschweizer Sender konsequent weiblich positioniert. Mit nachhaltigem Erfolg bei den Frauen zwischen 20-49 Jahren, wie Ute von Moers, Leiterin Programm, Einkauf & Research, bestätigt: «Seit Frühjahr 2017 haben wir die Programmierung sukzessive stärker auf Frauen ausgerichtet und erreichen heute ein vornehmlich weibliches Publikum zwischen 20-49 Jahren. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, TV25 auch optisch dieser spannenden und werberelevanten Zielgruppe zu widmen».

Neben der dynamischen Adaption des Logos stehen die neu produzierten Station Idents und Werbetrenner mit fünf ganz unterschiedlichen Frauentypen im Zentrum. Das neue Design vermittelt auf visueller und akustischer Ebene ein Gefühl von Selbstvertrauen und stellt dabei Frauen in den Mittelpunkt. Der neue Claim «TV25 – Bewegt mich.», unterstreicht ebenso das neue Erscheinungsbild und betont die emotionale Nähe, die der Sender zu seinen Zuschauerinnen über bewegende Inhalte in allen Programmgenres aufbaut.

Verantwortlich bei TV25: Roger Elsener (Geschäftsführer TV & Radio, Mitglied der Unternehmensleitung CH Media), Ute von Moers (Leiterin Programm, Einkauf & Research), Denise Hildbrand (Leiterin Marketing TV), Remo Marti (Creative Director TV). Verantwortlich bei Frame Eleven + Partners: Marc Haas (Creative Director/Partner), Oliver Aemisegger (Art Director/Partner), Leoni Kool (Producer) & UKO – The Audio Suite.

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Alena Kress neu bei Int/Ext Communications

Das Basler Beratungsunternehmen Int/Ext Communications verstärkt das Team mit der Junior Beraterin Alena Kress.

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Alena Kress gehört seit Februar 2019 zum Team von int/ext Communications. Davor war sie als Mediensprecherin von Coop mitverantwortlich für die Unternehmenskommunikation der Coop-Gruppe auf nationaler Ebene. Bei Int/Ext Communications wird sie ihr Know-how schwergewichtig in der Konzeption, Planung und Umsetzung von vielschichtigen Kommunikationsmassnahmen sowie im Issues- und Krisenmanagement einbringen.

Nach Abschluss ihres Bachelor-Studiums der Medienwissenschaften und Soziologie an der Universität Basel hat Alena Kress den Master of Arts in Kommunikationswissenschaften und Medienforschung an der Universität Fribourg erworben. Danach war sie Kommunikationsverantwortliche beim Jugendkulturfestival und Cartoonmuseum Basel.

 

Mediatonic gewinnt den Etat von Visilab

Die Genfer Agentur Mediatonic ist die neue Mediaagentur von Visilab und wird von nun an die Marken Visilab und +Vision strategisch und planerisch unterstützen.

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Claudia Schröter, Co-Owner und Head of TV dazu in einer Mitteilung: «Das Vertrauen «der Schweizer Nr. 1 in der Optik» zu gewinnen, lag uns besonders am Herzen. Visilab ist eine angesehene Marke und wir sind sehr stolz darauf, den Kunden bei der Entwicklung der Aktivitäten der Marke Visilab sowie des Netzwerks ihrer +vision Filialen unterstützen zu können.»

Best of Swiss Web 2019: Diese 86 Projekte haben es auf die Shortlist geschafft

Best of Swiss Web veröffentlicht die Shortlist zum diesjährigen Award. 86 Arbeiten haben etliche Einreichungen hinter sich gelassen und können sich schon heute zu den besten Schweizer Digital-Projekten des Jahres zählen.

Bei den Best of Swiss Web Awards wurden dieses Jahr 340 Projekteingaben durch 97 Juryexperten gesichtet und bewertet. Der eintägige Jurierungsprozess brachte nun diejenigen 86 Projekte hervor, die in mindestens einer der elf Kategorien auf der Shortlist vertreten sind. Auf der Shortlist finden sich also alle Teilnehmerprojekte, die sich berechtigte Hoffnungen auf eine weitere Auszeichnung machen dürfen, sei dies als Sieger in einer der elf regulären Kategorien oder sogar als Master of Swiss Web, der höchsten Auszeichnung des Awards.

In der Award Night vom 17. April 2019 entscheidet sich in der Samsung Hall in Dübendorf, wer am Ende tatsächlich die begehrten Auszeichnungen zu fassen kriegt. Am selben Abend wird auch der «Werber des Jahres» gekürt und der Goldbach Crossmedia Award vergeben.

Best of Swiss Web 2019 Die Shortlist
Projekt Auftraggeber Auftragnehmer
3D Tortenkonfigurator Confiseur Bachmann AG comsolit AG
AMIGOS Migros-Genossenschafts-Bund Dreipol | Liip AG
Audi e-tron Launchkampagne: der Audi e-Hub AMAG Import AG / Division Audi MediaCom Schweiz | Ringier Brand Studio | Swiss Online Publishing GmbH
Bauwerk Parkett – Relaunch Bauwerk Parkett AG Jung von Matt /Limmat AG
Bergwaldprojekt Bergwaldprojekt Miux AG
Bertschi TruckTracer Bertschi AG dreipol
Bionic Sport Aquilas Company Builder AG KiloKilo
BLICK Top-Deal Ringier AG, Blick-Gruppe BRACK.CH AG
Bürgenstock Hotels & Resort Website Bürgenstock Hotels & Resort Station Ag
Chatbot «Parli» Parlamentsdienste Zeix AG
Chicorée VIP-Programm Chicorée Mode AG allink ag
clevercircles Bank CIC (Schweiz AG) ti&m
Crypto Finance AG – Crypto Order Management and Execution Platform und Crypto Asset Trading Portal Crypto Finance AG Ergon Informatik AG
Das Wallis macht süchtig Valais Wallis Promotion Contexta AG
Denner – Weinberater Denner AG advandoo AG
Digital Experience: ABB FIA Formula E ABB Namics – A Merkle Company
Edelweiss. Besser buchen Edelweiss Air AG Hinderling Volkart
Engraved Memories Action Innocence semper.tv
Espazium Competitions TEC21 – Schweizerische Bauzeitung Station Ag
ewz Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht ewz KiloKilo
ewz Solarzüri ewz KiloKilo
Feldermelder. Von Sinnen Feldermelder Hinderling Volkart
Feriennet 2.0 Stiftung Pro Juventute Netcetera AG
FIFA World Cup 2018 Fédération Internationale de Football Association Webrepublic
FREITAG CITY GUIDE LINES FREITAG Liip
Gestion des actions ESTAVAYER LAIT SA (ELSA) Infoteam
Grand Basel Messe Launch MCH Grand Basel Jung von Matt/Limmat
Graubünden Bike «HOME OF TRAILS» Graubünden Ferien Jung von Matt /Limmat AG
Graubünden Ferien – Grosseltern Vorverkauf Graubünden Ferien Jung von Matt / next
Graubünden: Grosseltern-Vorverkauf Graubünden Ferien Jung von MAtt/Limmat
GRF Golf «forte 45000» Graubünden Ferien Jung von Matt/Limmat
Heimat Webshop Koch & Gsell AG Gridonic AG
Hiltl. Vegetarian & Digital Delights Hiltl AG Hinderling Volkart AG
Holcim Baustellenplaner – viel mehr als nur online Beton bestellen Holcim Schweiz AG Deep Impact AG
IBIS Hotels – «Instagram Sitter» AccorHotels Switzerland SA Jung von Matt/Limmat
Immomig® 8.0 IMMOMIG SA IMMOMIG AG
INSOS – meinplatz.ch INSOS Zürich Liip
Interdiscount – Konzept «Kundeninteresse» Interdiscount Schrämli Consulting | Safi Concept GmbH / Mediakanzlei GmbH / Converto AG | Attackera GmbH / KOMET Werbeagentur AG LSA
Jedem sein Swiss Life Swiss Life AG Ruf Lanz Werbeagentur AG
Julius Bär «WINDOW TO THE FUTURE» Bank Julius Baer & Co. Ltd. Farner Consulting AG
KPT.ch: Customer Journey neu gedacht KPT Unic AG
KRAFTWERK Tools: Mobilio Online-Konfigurator KRAFTWERK Europe AG Gold Interactive
life at home IKEA AG Raffinerie AG für Gestaltung
Martin Suter. Schreibt online martinsutercom GmbH c/o Tappolet und Partner Hinderling Volkart AG
Migros – Ostern wird Jöö Migros-Genossenschafts-Bund Notch Interactive
Mosterei Möhl Relaunch Website Mosterei Möhl AG Future Connection AG
MuDA «Taka» Mitgliederverwaltung Museum of Digital Art Greenliff AG
MyMagicRoadtrip Mazda (Suisse) SA Team Cosmo AG
Neue Kommunikationsplattform: Katholische Kirche im Thurgau Katholische Landeskirche Thurgau Mirabit GmbH
NKF. Diskrete Dynamik, dynamische Diskretion Niederer Kraft Frey AG Hinderling Volkart
Original Bündnerfleisch – Energie vom Feinsten Graubünden Ferien Jung von Matt/Limmat
Original Bündnerfleisch – Energie vom Feinsten Graubünden Ferien Jung von Matt / Limmat
PHREND NeuroTransData GmbH PwC Schweiz (PwC Digital Services)
Profital Profital c/o Direct Mail Company AG Profital c/o Direct Mail Company AG
Programmatic Advertising Betty Bossi 2018 Betty Bossi AG Dept
Projekt V-Bahn Jungfraubahnen Management AG Unic AG
Public Eye. Schaut hin, wo nötig Public Eye Hinderling Volkart
Reactions: Von Migipedia zur Migros-Community Migros-Genossenschafts-Bund smartive AG
Relaunch Helvetas.org HELVETAS Swiss Intercooperation Notch Interactive
Relaunch Schulthess Klinik Schulthess Klinik Unic AG
Rivella Unlimited Bottle Rivella Notch Interactive | Responsive AG
Rivella Unlimited Bottle Rivella Notch Interactive | Responsive AG
SAMSUNG SEE COLORS – «Unsichtbar» Samsung Electronics Switzerland GmbH Jung von Matt/Limmat
Sanagate Herbstkampagne Sanagate Equipe AG
SBB Employer branding: Grosses Bewegen SBB Unic AG | Farner Consulting AG
Schadenpotenzial Hochwasser Mobiliar Lab für Naturrisiken der Universität Bern EBP Schweiz AG
Schweiz Tourismus Jahresbericht Schweiz Tourismus Sanerstudio | Srsly
skyguide Recruiting Kampagne 2018 skyguide – swiss air navigation services ltd dotpulse AG
Smart Energy Link Smart Energy Link Liip
smgworld Schweizerische Missions-Gemeinschaft Guave Studios GmbH
SPAETER App + Digitale Plattform Spaeter AG valantic CEC Schweiz AG
Suisse Alpine 2020 SAC CAS Camptocamp | Schweizer Alpen-Club SAC
Swiss Muslim Stories Ummah Freundliche Grüsse
Swiss Olympic: SCHULE BEWEGT Swiss Olympic, Abteilung Marketing & Kommunikation BOLD AG | Deimos AG
Swiss Re. Zentraler Hub für alles und alle Swiss Re Ltd Hinderling Volkart
Swisscom TV Dossiers Swisscom Schweiz AG Livingdocs AG
UBS // Unterwältigte Jugend UBS Switzerland AG Wirz Communications AG
UBS Digital Banking UBS Switzerland AG Publicis Zürich
UBS Jugend-Kampagne UBS Switzerland AG Wirz Communications AG
Umwelt Schweiz 2018 Bundesamt für Umwelt BAFU BOLD AG
Valser Coca-Cola Schweiz Team Cosmo AG
Vom Milchbuur Schweizer Milchproduzenten SMP Freundliche Grüsse
VZO – Will ich auch Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland AG Gold Interactive
Webshop Compona Compona AG Eyekon AG | Intelliact AG
WWF // The Last Sweater WWF Switzerland AG Wirz Communications AG
xeebo xeebo ag xeebo ag
ZKS – Zücher Kantonalverband für Sport ZKS – Zürcher Kantonalverband für Sport Geyst AG
ZOA2018_DROP8 ZO FESTIVAL AG Drop8 AG
«mySympany» – Das neue Kundenportal: Einfach, übersichtlich, papierlos Sympany Stimmt AG | Zühlke Engineering AG
«SBB Employer Branding»: Grosses Bewegen SBB Farner Consulting AG
ŠKODA Individualisiertes Videomarketing AMAG Import AG Dept | DD COM
Quelle: Best of Swiss Web

Ziel von «Best of Swiss Web» ist die Förderung von Transparenz und Qualitätsstandards in der Schweizer Web- und Digital-Branche sowie das Angebot von attraktiven Networking-Gelegenheiten. Kernthema der Awards sind der Einsatz von Web- und Mobil-Technologien sowie die strategische und organisatorische Exzellenz in der digitalen Transformation. Mit den alljährlichen Awards werden jene Projekte und Unternehmen ausgezeichnet, die im Urteil der über 100 Mitglieder zählenden Expertenjury im Branchenvergleich zu den Besten gehören.

Details zur Shortlist und allen Projekten finden Sie auf Bestofswissweb.ch

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Vier neue Executive Directors bei Jung von Matt/Limmat für mehr Empowerment

Jung von Matt/Limmat startete 2019 mit vier neuen Executive Directors. Neben dem Neuzugang Carsten Jamrow wurden Vera Riemeier, Christoph Kinsperger und Wolfgang Bark befördert. Sie alle haben die Aufgabe, das Zusammenspiel der JvM-Crew integral voranzutreiben.

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Jung von Matt/Limmat führt mit dem Executive Director eine weitere Funktion ein – und dies gleich mit einem zukunftsweisenden Fokus: «Das E von Executive steht auch für Empowerment», sagt JvM-CEO Roman Hirsbrunner. «Jede Agentur ist immer nur so gut wie ihre Mitarbeitenden. Noch besser wird sie, wenn es gelingt, die Ziele der Mitarbeitenden mit den Agenturzielen in Einklang zu bringen. Das heisst: Fördern, fordern, feiern.»

Vera Riemeier (Executive Project Director Beratung) ist seit 2018 Teil von Jung von Matt/Limmat. Zuvor war sie mehrere Jahre bei Rod Kommunikation als Senior Account Director und dort unter anderem verantwortlich für die SBB-Dachkampagne. Ihre Leidenschaft für die Kreativbranche hat sie bei «Zum goldenen Hirschen Berlin» entdeckt. Ehrenamtlich coacht sie im Rahmen der Initiative #Frauenarbeit junge Karrierefrauen und spielt nebenbei Violine in mehreren Symphonie- und Kammerorchestern in der Schweiz.

Christoph Kinsperger (Executive Project Director PR & Content) ist sechs Jahren Agenturzugehörigkeit schon fast ein Jung von Matt/Limmat-Urgewächs. Er war vor seiner Rolle als Executive Project Director bereits als Project Director PR in der Kommunikationsagentur unterwegs, gestartet hat er als Public Relations Berater. Neben der dunkelgrünen hat er auch eine musikalische Ader: Er ist ehemaliger Musikjournalist und Viva-Redaktor.

Wolfgang Bark (Executive Creative Director) Nach Stationen bei Wirz Werbung, Havas Worldwide Zürich, Grey Düsseldorf und Scholz&Friends in Hamburg ist Bark seit 2016 als Creative Director für Jung von Matt/Limmat tätig. Das langjährige ADC-Mitglied hat zahlreiche internationale Preise gewonnen, unter anderem für die Literaturkritik von Helmut Karasek für den Ikea-Katalog. Der sonst sehr stilsichere Wolfgang habe nach Aussage seiner Freunde den schlechtesten Musikgeschmack der Welt, heisst es in einer Mitteilung.

Carsten Jamrow (Executive Creative Director) war zuletzt als Executive Creative Director bei Lukas Lindemann Rosinski in Hamburg für das digitale Geschäft der Agentur verantwortlich. In seiner Rolle setzte er unter anderem integrierte Kampagnen für Mercedes-Benz um. Dunkelgrünes Blut hat Carsten bereits: der international ausgezeichnete Kreative war schon bei Jung von Matt/Alster. Carsten arbeitet nebenher als Fotograf im Bereich Surf und Lifestyle, was mindes-tens genauso kultiviert ist wie die musikalischen Interessen seiner Kollegen.

 

Neue Gesichter bei SRF Virus: Marina Fischer und Livio Carlin neu im Moderationsteam

Mit Marina Fischer und Livio Carlin, auch bekannt als Rapper LCone, haben diese Woche bei Radio SRF Virus zwei neue Moderatoren gestartet.

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Seit dieser Woche stehen zwei neue Moderatoren hinter dem Mikrofon bei Radio SRF Virus: Am Montag, 25. Februar 2019, feierte Marina Fischer Premiere. Die 24-Jährige war zuvor als Moderatorin bei Radio Sunshine tätig und verstärkt neu das Team des Tagesprogramms.

Am Donnerstag, 28. Februar 2019, startete der ebenfalls 24-jährige Livio Carlin, auch bekannt als Rapper LCone bei «SRF Bounce». Er ersetzt Mauro Wolf, der sich nach dem «Cypher» im Januar 2019 von seinem Moderationsposten verabschiedet hat. Livio moderiert neben «SRF Bounce» auch beim Unikom-Radio Radio 3fach und ist stark in der Schweizer Rap-Szene vernetzt.

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Pascal Weder wechselt von Admeira zum Newsportal Nau

Mit Pascal Weder wechselt ein ausgewiesener Profi im Online Sales zu Nau. Der bisherige Admeira-Senior Account Manager Media Agencies Digital amtet ab März 2019 neu als Head of Sales bei Nau.

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«Ich freue mich auf die Verschmelzung von digital out of home und online», sagt Pascal Weder, «und natürlich darauf, die Marke Nau weiter zu entwickeln und zu stärken». Für diese Aufgabe bringt der 32-Jährige langjährige Erfahrungen bei namhaften Publishern wie Admeira, Cash und Goldbach mit. Zudem hat er vor ein paar Monaten einen EMBA in Brand&Marketing Management absolviert.

Weder verstärkt als neuer Head of Sales beim online Newsportal Nau das Team um Dragan Dojcinovic, Chief Commercial Officer CCO bei Livesystems. «Pascal wird uns massgeblich dabei unterstützen, Nau im Werbemarkt weiter voranzutreiben», freut sich Dojcinovic. Seine über 30-köpfige Sales-Equipe betreut Werbekunden und Agenturen mit flexiblen Angeboten über die ganze Produktpalette der digitalen Aussenwerbung und der online Produkte. Sie sind unter dem Dach der Livesystems Holding versammelt und umfassen das online Newsportal Nau, Passengertv, die Screens im öffentlichen Verkehr, Gasstationtv, die Screens bei den Tankstellen sowie Cityscreen im öffentlichen Raum. 

Die online Plattform Nau besteht aus einer jungen 45-köpfigen Redaktion, wurde am 18. Oktober 2017 gegründet und zeichnet sich durch einen bunten Mix von Eigenstorys und News im Bereich Politik, People und Sport und lebendige Videoformate aus.
 

Jugend statt Kultur: Nestlé steigt beim Verbier Festival als Hauptsponsor aus

Die Nestlé-Tochterfirma Nespresso steigt beim Verbier Musikfestival aus. Dieses muss sich nach einem neuen Hauptsponsor umschauen.

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Eine Nespresso-Sprecherin bestätigt gegenüber der Handelszeitung: «Wir haben uns entschieden, unsere Zusammenarbeit mit dem Verbier Festival zu beenden.» Das ist pikant, denn Präsident der Verbier-Festival-Stiftung ist Peter Brabeck, langjähriger Chef und Präsident von Nestlé. Brabeck muss nach einem neuen Hauptsponsor Ausschau halten, da die 250ʼ000 Franken jährlichen Sponsorengelder wegfallen. Künftig werde sich der Kaffeekapsel-Hersteller vermehrt auf Gastronomie (Gourmet Weeks) und Kino (Zurich Film Festival) fokussieren.

Hintergrund ist ein Strategiewechsel im gesamten Nestlé-Konzern, den CEO Mark Schneider eingeleitet hat. Während Brabeck stark auf erstklassige Kulturengagements setzte, fokussiert Schneider auf Breite und Jugend. Das 1994 gegründete Verbier Festival zeigt während 17 Tagen im Juli internationale Stars der klassischen Musik. 

Transformer und der KGV fordern: «Meh KMU für Züri»

Die Agentur Transformer hat für den KMU- und Gewerbeverband des Kantons Zürich eine crossmediale Kampagne kreiert.

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Auf diesen eingängigen Slogan reduziert sich die Kernbotschaft, mit welcher der KMU- und Gewerbeverband des Kantons Zürich parteiübergreifend in den Wahlkampf für den Zürcher Kantonsrat 2019 zieht. Ebenso knapp und knackig ist die Umsetzung der crossmedialen Wahlkampagne von Transformer, welche diesen Inhalt mit einer plakativen Symbolsprache auf den Punkt bringt.

Verantwortlich bei Transformer: Sandro Kümin (Kreation), Nik Hartmann (Text), Gaby Neyer (Beratung).
 

Grösste Messe der Welt erwartet über 3500 Aussteller aus 55 Ländern

Über 3500 Aussteller aus 55 Ländern werden auf der Bauma 2019 in München erwartet. Die Bauma ist mit einer Gesamtausstellungsfläche von 614'000 Quadratmetern die grösste Messe der Welt.

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Die Bauma ist die weltweit führende Branchenveranstaltung für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte. Im Jahr 2016 brach sie mit insgesamt 3425 Ausstellern aus 58 Ländernsowie 583’736 Besuchern aus 219 Ländern alle früheren Rekorde. Am 8. April 2019 in München hat die Bauma neue Möglichkeiten wie VirtualReality und Bauma Plus zu bieten und wächst somit stets weiter – auch digital. So werden 2019 über 3500 Aussteller aus 55 Ländern erwartet.

Vor dem Start vermeldet die Messe München einen neuen Aussteller-Höchststand: Über 3500 Aussteller aus 55 Ländern präsentieren sich – fast 100 mehr als noch 2016. Mit Bauma Plus können nun noch mehr Unternehmen ausstellen. Virtual Reality bringt die Baustelle in die Messehalle. Und: Die 600’000-Besuchermarke soll geknackt werden.

«Die Branche boomt und mit ihr auch die Bauma. Wir haben der hohen Nachfrage Rechnung getragen und unser Messegelände im Münchner Osten auf 614’000 Quadratmeter ausgebaut. Unser Ziel ist es, so vielen Ausstellern wie möglich eine Plattform anzubieten. Mit der Bauma 2019 wachsen wir über uns hinaus – auch digital», sagt Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München.

Erstmals haben Besucher in Halle B0 die Möglichkeit die Branche virtuell zu erleben – dank Virtual- und Augmented Reality. Eine Kombination aus Bild, Ton oder sensorischer Feedbacks wie Wind macht es möglich. «Der Standfläche sind Grenzen gesetzt, die digitale Fläche ist grenzenlos. Mit neuen virtuellen Angeboten bringen wir die Baustelle in die Messehalle und bauen unser digitales Portfolio aus», sagt Bauma-Projektleiterin Mareile Kästner.

Neu sind auch die Bauma Plus Modelle, die noch mehr Aussteller auf die Messe bringen. Mit Bauma Plus Onsite können Aussteller auf einer kompakten Fläche ihr Unternehmen präsentieren. Bauma Plus Move ist eine flexible Co-Working Area, auf der sich Besucher mit Ausstellern treffen können. Nicht nur eine Chance für die Unternehmen: «Besucher können so ein noch umfassenderes Bild von den Anbietern der Branche bekommen. Auch mit Hilfe unserer neuen Angebote wollen wir die 600’000 Besuchermarke knacken und unseren Status als weltweit grösste Messe weiter ausbauen», erklärt Messe-Chef Dittrich.

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