ViznerBorel lanciert Kampagne für GGA Maur

ViznerBorel hat für das genossenschaftlich organisierte- und regionale Kommunikationsunternehmen GGA Maur eine Kampagne kreiert.

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GGA Maur zeichnet sich durch ein umfangreiches Internet-, Fernseh- und Telefonie-Angebot für Privat- und Geschäftskunden zu attraktiven Konditionen aus. Der persönliche und unkomplizierte Umgang mit ihren Kundinnen und Kunden pflegt das Unternehmen unter der Strategie «Genau mit uns» offensiv und sympathisch. ViznerBorel zeichnet für die aktuelle Kampagne der GGA Maur verantwortlich. Die Kampagne «Genau mit uns» umfasst Online-Medien, Plakate, Mailings und Radio-Spots.

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Verantwortlich bei GGA Maur: Christian Bommer (Leiter Marketing & Sales), Sandra Roth (Teamleiterin Marketing Kommunikation), Danielle Reichmuth (Projektleiterin Marketing & Branding). Verantwortlich bei ViznerBorel: Lajos Vizner, Guillaume Borel (Gesamtverantwortung), Markus Binggeli (Beratung/Strategie), John Leuppi (Text/Konzept), Seraina Meier (Grafik). Michael à Porta/Wetalkwithyou.com (Digitale Kommunikation). 
 

Nicht mit uns! Walder,Werber lanciert Launch-Kampagne für Neon

Das Start-up Neon lanciert die allererste unabhängige Konto-App der Schweiz. Zusammen mit der Leadagentur Walder,Werber will das junge FinTech-Unternehmen nun die Schweizer Finanzbranche aufmischen.

Neon hebt sich von den etablierten Angeboten des Schweizer Finanzalltags ab, bietet keine Filialen oder Schalter. Dafür ist Neon die schnellste, günstigste und ausserdem einzige unabhängige Konto-App der Schweiz. Die Eröffnung des Gratis-Kontos dauert weniger als zehn Minuten, es gibt eine kostenlose Karte für alles (Kredit- und Maestro-Karte in einem) und in der App haben Kundinnen und Kunden ihre Finanzen jederzeit im Blick. Ausserdem kostet die Kontoverwaltung keinen Rappen mehr.

 

Nach einer Beta-Phase erfolgte am 26. März der grosse Kampagnenstart des Brands. Walder,Werber hat das FinTech-Start-up seit Beginn in der Strategie, Markenentwicklung und Positionierung begleitet und ist verantwortlich für die gesamte Imagekommunikation. Provokativ, laut und humorvoll soll die Cross-Channel-Kampagne Neon zum Gesprächsthema machen. Die Quintessenz: Genug! Genug von veralteten und überteuerten Bankangeboten. Jetzt kommt Neon.

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Verantwortlich bei Neon Switzerland: Julius Kirscheneder (CO-Founder), Michael Noorlander (Co- Founder), Simone McNamara (Marketing & Customers). Verantwortlich bei Walder,Werber: Sandro Walder (Gesamtleitung), Anna Kindlimann, Stefan Moeschlin, Tim Boin (Creative Direction), Stefan Moeschlin, Flurina Decasper (Konzept/Text), Lea Baldinger (Art Direction), Renato Helio, Martin Niklaus (UI/Screendesign), Corsin Kessler (Grafik), Michael Döös (Film/Animation), Julia Müller, Elisa da Costa (Beratung), Nicolas Hässig (Programmierung), Samuel Trümpy (Fotografie), Lorenz Wahl (Lithografie).

 

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Jörg Bruppacher wird Partner von Polarstern

Der Kommunikationsgestalter Jörg Bruppacher steigt in die Geschäftsleitung von Polarstern ein und führt das Unternehmen nun zusammen mit dem Gründer Andreas Renggli als gleichwertiger Partner. Damit will die Kommunikationsagentur ihre visuellen Kompetenzen ausbauen.

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Die Kernkompetenz von Jörg Bruppacher (rechts im Bild) ist die visuelle Vermittlung komplexer Inhalte, speziell von Nachhaltigkeitsthemen. Der 42-jährige Solothurner studierte ursprünglich an der Hochschule für Gestaltung in Schwäbisch Gmünd. Nach einem Praktikum in der Markenagentur KMS Team in München führte sein Weg zurück nach Solothurn in die 1979 gegründete Marketingagentur seines Vaters. 2015 übernahm er die Leitung von Bruppacher & Partner.

Sein bisheriger Leistungsausweis umfasst unter anderem Corporate Design und Unternehmenskommunikation für Tochtergesellschaften der Bosch-Gruppe, Mitgründung, Markenentwicklung und Corporate Design für das Startup SwissShrimp (Marketingtrophy 2016), Mitgründung und Corporate Design von Authentica, einer Messe für nachhaltig tätige Kleinproduzentinnen und Kleinproduzenten, Signaletik und Multimediapräsentationen für den Energieversorger Regio Energie Solothurn, Grafik für Mammut Sports und die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), Corporate Design und Corporate Publishing für das Bundesamt für Energie sowie das Bundesamt für Raumentwicklung.

«Die visuelle Kommunikation wird weiter an Bedeutung gewinnen», ist Polarstern-Gründer Andreas Renggli überzeugt. «Zusammen mit unseren Kunden wollen wir künftig ihre Kommunikation im Sinn von Co-Creation noch agiler und integrierter entwickeln. Deshalb vereinen wir unser konzeptionelles, redaktionelles und visuelles Know-how.» Der gebürtige Luzerner arbeitet bereits seit mehreren Jahren mit Jörg Bruppacher zusammen. Zudem initiierten die Beiden 2015 den ersten Coworking Space im Kanton Solothurn in einer ehemaligen Schraubenfabrik. Der Coworking Space vernetzt Leute, die sich für ökologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Nachhaltigkeit engagieren.

Die Kommunikationsagentur Polarstern wurde 2007 gegründet und fokussiert auf Nachhaltigkeitskommunikation. Sie besteht heute aus einem Team von zehn Mitarbeitenden, die an den zwei Standorten in Luzern und Solothurn für die Migros, Swisscom, die Luzerner Kantonalbank, die FHNW, zahlreiche KMU sowie mehrere Bundesämter tätig sind.

Geschäftsführer und Partner Philipp Sauber verlässt Plan.Net Suisse

Philipp Sauber verlässt die Digitalagentur Plan.Net Suisse auf eigenen Wunsch und tritt per Ende März 2019 vollständig aus dem Unternehmen aus.

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Dazu Philipp Sauber: «Nach insgesamt 16 Jahren als Partner und Geschäftsführer wird es für mich Zeit, neue unternehmerische Herausforderungen anzugehen». Seine Aufgaben übergibt er zum Ende des Monats an das eingespielte Management-Team, welches das Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren vorangebracht hat. Plan.Net Suisse beschäftigt rund 40 Mitarbeitende und bietet alle Disziplinen der digitalen Kommunikation an.

Ökumenische Kampagne 2019: Bewegung für eine gerechtere Welt

Menschen laufen zusammen, bis das Bild einer starken Frau entsteht. Mit diesem Animationsfilm rufen die beiden Hilfswerke der Landeskirchen Brot für alle und Fastenopfer zur Fastenzeit Menschen in der Schweiz auf, Frauen zu stärken und so zu einer gerechteren Welt beizutragen. Kreiert hat die Kampagne Spinas Civil Voices.

TV-Spot, Digital out of home sowie online Werbung – zum Beispiel Programmatic-Ads – unterstützen im zweiten Jahr der Kampagne den Spendenaufruf in den Briefkästen. Auf der Landingpage werden die inspirierenden Geschichten von 50 starken Frauen vorgestellt – 50, weil die beiden Hilfswerke das 50-Jährige Jubiläum ihrer gemeinsamen Zusammenarbeit feiern.

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Verantwortlich bei Brot für alle / Fastenopfer: Elke Fassbender (Leiterin Ressort Fundraising und Marketing), Matthias Dörnenburg (Co-Leiter Bereich Kommunikation, Leiter Kommunikation und Campagining), Mischa von Arb (Kampagnenkoordinator Brot für alle und Fastenopfer). Verantwortlich bei Spinas Civil Voices: Lorenz Spinas (Creative Direction), Andrea Reinhardt (Art Direction, Konzept), Susi Kammergruber (Text, Konzept), Meike Sprankel (Online-Strategie und Beratung). Verantwortlich bei Fluxif: Fabian Scheffold (Producer), Filip Frisk (3D-Artist), Achille Lietha (Compositing, Grading).

Weniger Werbung in Kinderumfeld: Media Focus erteilt Swiss Pledge gute Noten für 2018

Seit 2010 überprüft Media Focus die Einhaltung der Swiss Pledge Selbstverpflichtung. Im 2018 wurde das Werbeversprechen der Swiss Pledge Unternehmen zum wiederholten Male mit guten Resultaten erfüllt.

Die Swiss-Pledge-Unternehmen haben seit 2010 ihr Werbeverhalten gegenüber Kindern unter zwölf Jahren gezielt angepasst: Nur Produkte, die definierten und wissenschaftlich erarbeiteten Nährwertkriterien entsprechen, werden in einem Kinderumfeld beworben. Das unabhängige Marktforschungsunternehmen Media Focus überprüft seit dem Jahr 2010 die Einhaltung der Selbstverpflichtung. Untersucht werden TV-Spots, Werbung in Kindermagazinen sowie auf Markenwebseiten der Unternehmen und erstmals auch Werbung auf Social Media Profilen.

Mit der in der Vergangenheit veränderten Mediennutzung bei Kindern eine logische Konsequenz und Weiterentwicklung der freiwilligen Swiss Pledge Selbstverpflichtung. Werbeversprechen im 2018 erfüllt Media Focus erteilt den Swiss Pledge Unternehmen für 2018 erneut gute Noten. Tina Fixle, Head of Research bei Media Focus Schweiz: «Wir überprüfen die Einhaltung der Swiss Pledge Selbstverpflichtung seit Beginn der Initiative im Jahr 2010. Im 2018 haben die Swiss-Pledge-Unternehmen die Zielvereinbarung erneut mit guten Resultaten erreicht.»

 

Resultate 2018:

  • TV-Spots: 99 Prozent korrekt
  • Kindermagazine: 100 Prozent korrekt
  • Markenwebsites: 100 Prozent korrekt
  • Social Media: 98,2 Prozent korrekt

 

Während einem Quartal hat Media Focus im Jahr 2018 sämtliche von Swiss-Pledge-Unternehmen geschalteten TV-Spots analysiert. Das Universum umfasste alle öffentlichrechtlichen Sender, Werbefenster sowie Privatstationen.

• Im Untersuchungszeitraum wurden 41’219 TV-Spots überprüft, davon entsprachen 99,0 Prozent den Vorgaben von Swiss Pledge. 418 Spots waren nicht korrekt geschaltet. TV-Werbung machte im Jahr 2018 70 Prozent des Media Mix der Swiss-Pledge-Unternehmen aus. Gemessen an den gesamten TV-Bruttowerbeausgaben der Nahrungsmittel- und Getränkebranche in der Schweiz entspricht dies 25 Prozent.

• Alle 63 Print-Ausgaben von Kindermagazinen erfüllten die Vorgaben von Swiss Pledge. Überprüft wurden Kindermagazine, die in der Schweiz vermarktet werden wie: Junior, Kläx, Maky, Rataplan, Spick und Hey Volg.

• Ebenfalls alle geprüften Markenwebseiten der Swiss Pledge Unternehmen entsprachen den Swiss Pledge Kriterien. Im Monitoring befanden sich 25 Websites.

• Im Untersuchungszeitraum wurden 55 Social Media Kanäle geprüft. Mit 98,2 Prozent regelkonformen Kanälen wurde ein sehr guter Wert erreicht. Untersucht wurden Facebook, Instagram, YouTube, Twitter, Snapchat und Flickr. Dies obwohl die Altersuntergrenze bei Facebook, Youtube, Instagram & Co mit 13 Jahren grundsätzlich ausserhalb von Swiss Pledge mit einer Alterslimite von Kindern unter zwölf Jahren liegt.

Swiss Pledge ist eine freiwillige Selbstverpflichtung führender Nahrungsmittel- und Getränkeproduzenten sowie Gastronomieunternehmen. Folgende Unternehmen sind Swiss Pledge Partner: Coca-Cola, Danone, Intersnack, Kellogg, Mars, McDonaldʼs, Nestlé, PepsiCo, Rivella, Unilever und Zweifel Pomy-Chips. Swiss Pledge lehnt sich inhaltlich an die europäische Selbstverpflichtung EU Pledge an. Die Initiative ist offen für weitere Marktteilnehmer, die sich zur Einhaltung der Mindestkriterien verpflichten. Diese umfassen:

  • Eingeschränkte Produktwerbung an Kinder unter zwölf Jahren. Nur Produkte, die definierte Ernährungskriterien erfüllen, dürfen beworben werden.
  • Keine produktspezifische Kommunikation an Primarschulen (Kinder unter 12 Jahren). Es sei denn, dies wird von der Schulverwaltung zu erzieherischen Zwecken ausdrücklich verlangt oder genehmigt.

«Werbung an Kinder unter zwölf Jahren» bedeutet Werbung für ein Zielpublikum mit einem Mindestanteil von 35 Prozent an Kindern unter zwölf Jahren.

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«Werber des Jahres» 2019: Jetzt abstimmen!

Das Online-Voting für die Wahl zur «Werberin des Jahres» oder den «Werber des Jahres» ist in vollem Gange! Geben Sie bis Ende Woche Ihre Stimme ab.

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Das Wichtigste in Kürze:

  • Sie können Ihre Stimme bis am Sonntag, 31. März um 23:59 Uhr abgeben.
  • Ihre Stimme wird nur gewertet, wenn sich Ihre E-Mail-Adresse in der Versand-Datenbank unseres Newsletters befindet.
  • Wird mit der selben gültigen E-Mail-Adresse mehrfach abgestimmt, wird bei der Auswertung nur eine Stimme gezählt.
  • Die E-Mail-Adressen werden nur für das Wahl-Prozedere benötigt und danach gelöscht.

 

Unter diesem Link kann abgestimmt werden.

 

Das Votum der Leserschaft zählt 50 Prozent. Die anderen 50 Prozent werden durch die Voten der Fachjury-Mitglieder bestimmt. Wer gewonnen hat, wird am 17. April 2019 im Rahmen der Best of Swiss Web Award Night verkündet. 

 

Alles zur Wahl und zur Jury erfahren Sie unter diesem Link.

Alles über die drei Nominierten erfahren Sie unter folgenden Links:

Petra Dreyfus

Roman Geiser

David Schärer

 

Die Liste aller bisherigen Preisträgerinnen und Preisträger finden Sie hier.

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Hundebiss-Prävention: Ogilvy gewinnt das Veterinäramt Zürich als Neukunden

Das Veterinäramt Zürich hat Ogilvy im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung ausgewählt und mit der Entwicklung einer kantonalen Hundebiss-Präventionskampagne beauftragt.

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Mit der Kampagne rund um die Website Codex-hund.ch will das Amt neben Kindern vermehrt auch Jugendliche und Erwachsene ansprechen. So soll das Wissen zum korrekten Verhalten gegenüber Hunden bei der gesamten Bevölkerung des Kantons gefördert werden, um Vorfällen mit Hunden nachhaltig und auf breiter Ebene vorzubeugen. Erste Massnahmen der Kampagne werden ab Mitte April zu sehen sein.

In Flagranti stärkt die digitalen Kompetenzen

Matthias Graf ergänzt das Digital Marketing von In Flagranti Communication.

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Seit Jahren dominieren laut Mitteilung Aufträge mit digitalem Schwerpunkt die Tätigkeit von In Flagranti Communication. So begleitet das Team seit diesem Jahr Hotelcard und realisierte mit den Partnern im Netzwerk Inspiratio.net die Digital Presence der Solothurner Spitäler. Für die Leadgenerierung von PostAuto im Berner Oberland und die Studierendenakquise der Hochschule für Life Sciences der FHNW kommt die Marketing Automations-Suite Maatoo zum Einsatz. Diese basiert auf der Open Source Software Mautic und wurde von der Netzwerkpartner 55 Weeks entwickelt.

Nicht von ungefähr wurde In Flagranti Communication deshalb von PostFinance mit der Marketingleitung für die Hypothekenvermittlungsplattform «Valuu» betraut. Dieses Mandat umfasst nicht nur die Leitung der Marketing-Massnahmen, sondern auch die Evaluation und teilweise Implementierung des AdTech-Stacks.

Zur Verstärkung dieser Kompetenzen stösst neu Matthias Graf zum Team. Der 35-jährige Absolvent der HF Bern in Medienwirtschaft und -management war zuletzt Leiter des Online-Marketings der Bieler Agentur Business4you.

Executive MBA für digitale Führungskräfte: HWZ lanciert EMBA Digital Leadership

Die HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich lanciert mit dem EMBA Digital Leadership ein einzigartiges Programm für Führungskräfte, die ihr Wissen über digitale Technologien und neue Führungsansätze vertiefen und eine digitale Vision für ihr Unternehmen entwickeln möchten. Zahlreiche innovative und attraktive Elemente definieren in der Schweiz einen neuen Massstab für EMBA-Programme. Die Leitung übernehmen Sunnie J. Groeneveld und Manuel P. Nappo.

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Wer sein Unternehmen erfolgreich durch die digitale Transformation führen will, braucht neue Skills und Führungsansätze. Dazu gehören zum einen ein fundiertes Verständnis digitaler Technologien und Geschäftsmodelle, zum anderen die Fähigkeit, die Mitarbeitenden für eine digitale Vision zu begeistern und zu befähigen. Im neuen EMBA Digital Leadership befassen sich die Führungskräfte mit Themen wie datenbasierte Entscheidungsfindung, Plattform-Ökonomie, Intrapreneurship und lernen in Innovationsökosystemen zu agieren und kollaborativ mit neuen Stakeholdern branchenübergreifend zusammenzuarbeiten. Die Studiengangsleitenden Sunnie J. Groeneveld und Manuel P. Nappo haben dieses EMBA Programm laut Mitteilung von Grund auf so konzipiert, wie sie es gerne selber besuchen würden.

 

Auf drei Säulen zum Digital Leader

Der EMBA Digital Leadership basiert auf den drei Säulen «Digital Business and Technology», «Digital Culture and Leadership» und «Digital Vision». Er fokussiert nebst der Vermittlung eines fundierten digitalen Technologieverständnisses auf die persönliche Entwicklung sowie die unternehmerische und kommunikative Kompetenz der Teilnehmenden. Innovative Elemente machen diesen Studiengang zu einem Programm, das in der Schweiz neue Massstäbe setzt:

  • Eine an der HWZ organisierte Konferenz im TEDx-Format. Die Studierenden werden dafür während mehreren Monaten von einem Rhetorik-Coach begleitet und in ihren Präsentationsfähigkeiten gecoacht. 
  • Eine Digital Startup Challenge. In dieser entwickeln die Studierenden eine konkrete Idee für ein digitales Produkt oder eine Dienstleistung, einen Businessplan und einen Prototypen. Sie pitchen ihre Idee vor einer Jury, bestehend aus Business Angels und Startup-Experten mit der Chance, eine Anschubfinanzierung zu erhalten.
  • Zur Förderung der persönlichen Führungskompetenz und Karriereplanung können die Studierenden während des ganzen Programms ein Personal Career Coaching in Anspruch nehmen.
  • Während drei Studienreisen in der Schweiz (an die ETH, die EPFL und das CERN), in die USA (Harvard, Yale, MIT und ausgewählte Technologiefirmen in New York) sowie nach China (führende Tech-Unternehmen in Peking und Shanghai) besuchen die Studierenden führende Innovations-Ökosysteme.
  • Die Absolventen und Absolventinnen des Programms verfügen über eine fundierte, digitale Technologie- und Business-Expertise. Zudem besitzen sie die notwendige Methodenkompetenz, um sowohl eine Startup-Idee im Digitalbereich umzusetzen, als auch eine umfassende digitale Transformation in einer bestehenden Organisation zu implementieren.

«Mit ihrem digitalen Knowhow, ihrer unternehmerischen Erfahrung und starker Vernetzung mit den Innovationshotspots der Schweiz und USA ist Sunnie J. Groeneveld die ideale Co-Studiengangsleiterin», sagt Manuel P. Nappo, Leiter des Institute for Digital Business an der HWZ. 

Groeneveld hat die Beratungsfirma Inspire 925 gegründet, war erste Geschäftsführerin der Standortinitiative digitalswitzerland und sitzt inzwischen im Verwaltungsrat von drei mittelgrossen Schweizer Unternehmen im IT-, Ingenieur- und Mediensektor. Sie ist ebenfalls Autorin des Buches «Inspired at Work» (Versus Verlag), wurde zu den «Top 100 Women in Business» gezählt und vom Wirtschaftsmagazin Forbes auf seine «30 under 30» Liste für den deutschsprachigen Raum gesetzt. Sie hat mehrere Jahre in den USA gelebt, im Silicon Valley und New York gearbeitet und einen Abschluss in Wirtschaft von der Yale Universität.
 

Apple will Netflix mit eigenem Video-Streamingdienst herausfordern

Apple hat am Montag einen eigenen Video-Streamingdienst vorgestellt. Im Angebot mit dem Namen «Apple TV Plus» sollen im Auftrag des Konzerns gedrehte Serien und Filme exklusiv verfügbar sein. Damit konkurriert Apple mit Diensten wie Netflix oder Amazon Prime Video.

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Apple gewann für einzelne Projekte bekannte Filmemacher wie Steven Spielberg und J. J. Abrams sowie Hollywood-Stars wie Jennifer Aniston und Resse Witherspoon. Spielberg kam selbst nach Cupertino, um den Service vorzustellen.

Die TV-App auf den Apple-Geräten wird zudem ausgebaut. So bekommen Nutzer die Möglichkeit, einzelne Bezahlsender direkt dort zu abonnieren und zu nutzen. In den USA sind zum Beispiel HBO, Showtime und Hulu mit dabei. International sollen Kanäle aus den jeweiligen Ländern verfügbar sein, hiess es ohne weitere Details.

Die App soll zudem personalisierte Vorschläge auf Basis der bisher angesehenen Sendungen machen. Die App wird erstmals nicht nur auf Apple-Geräten, sondern auch auf Fernsehern von Samsung, LG und Sony verfügbar sein, sowie auf Streaming-Boxen von Roku und Amazons Fire TV. Zudem soll die App, die es bisher in zehn Ländern gibt, demnächst weltweit nutzbar werden.

In einem weiteren Abo-Dienst mit dem Namen «Apple Arcade» soll es ab Herbst für eine monatliche Gebühr die Möglichkeit geben, mehr als 100 kostenpflichtige Games aus dem App Store zu nutzen. Dabei soll es keine Werbung oder zusätzliche Gebühren geben. Zunächst gab es keine Angaben zum Abo-Preis oder den verfügbaren Spiele-Titeln.

In den USA wird es zudem eine Apple-Kreditkarte geben, die der Konzern gemeinsam mit der Bank Goldman Sachs herausgibt. Der Konzern verspricht unter anderem strikten Datenschutz: «Apple weiss nicht, was und wo sie gekauft haben, und was sie dafür bezahlten.»

Zusätzlich zur virtuellen Version der Karte in Apple-Geräten soll es auch eine physische Karte aus Titan geben, auf der neben dem Chip nur der Name des Nutzers draufsteht – keine Nummern oder Unterschrift, damit diese Daten nicht gestohlen werden können. Diese Daten sind aber über die App auf dem iPhone abrufbar.

 

Neues News-Abo

Apple baut ferner sein Produkt-Angebot mit einem Abo-Dienst für Nachrichten aus, der für eine monatliche Gebühr Zugang zu Inhalten diverser Medien bietet. Mit dem Dienst «Apple News Plus» werden in den USA und Kanada etwa Inhalte von rund 300 Magazinen verfügbar sein.

Von den grossen Tageszeitungen sind das Wall Street Journal, die Los Angeles Times sowie der kanadische The Star dabei. Schon zuvor war durchgesickert, dass die New York Times und die Washington Post bei dem Dienst nicht mitmachen wollten und sich lieber darauf verlassen, ihre Abos selbst zu verkaufen.

Das Angebot kostet 9,99 Dollar pro Monat – Familienmitglieder können für diesen Preis mitlesen. Alle einzelnen Abos zusammengerechnet würden 8000 Dollar im Jahr kosten, erklärte Apple.

Eine wichtige Funktion der App könnten personalisierte Vorschläge für neue Magazin-Ausgaben und einzelne Artikel sein. Das Layout der Artikel wird speziell an die Bildschirmgrösse von iPhone und iPad angepasst.

Apple hatte bereits vor einiger Zeit die App «Texture» gekauft, die Deals mit verschiedenen Magazin-Verlagen in den USA hatte. Zur Verfügbarkeit in Deutschland wurden zunächst keine Angaben gemacht. Im Herbst soll die App nach Australien und Grossbritannien kommen. Ob und wann der Dienst nach Deutschland, Österreich oder die Schweiz kommen wird, wurde nicht gesagt. (SDA)

Andrea Meier und Julia Fehlbaum übernehmen die Leitung des Sponsorings von Swisscom

Nach über zehn Jahren als Leiter Sponsoring verlässt Tom Rieder Swisscom. Seine Nachfolge haben per 1. März 2019 Andrea Meier und Julia Fehlbaum im Jobsharing übernommen.

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Seit 1. März 2019 haben Andrea Meier und Julia Fehlbaum die Leitung des Swisscom Sponsorings im Co-Lead übernommen. Die langjährigen Swisscom Mitarbeiterinnen kennen das Portfolio wie auch die bestehenden Partner sehr gut. Beide haben einen Master of Science in Business Administration der Universität Bern und waren Teil des Swisscom Talentprogramms.

Achill Prakash, Head of Marketing & Image Communications: «Mit Andrea und Julia konnten wir zwei ausgewiesene Sponsoringexpertinnen für die Aufgabe gewinnen. Als moderner Auftraggeber ist es für uns zentral, dass auch Teamleitungen im Co-Sharing Ansatz übernommen werden können.» 

Andrea Meier und Julia Fehlbaum übernehmen die Position von Tom Rieder, der fortan seine Energie in das von ihm mitgegründete Startup Dloop, Anbieter von Noow.art, investiert.

Swisscom ist langjähriger Hauptsponsor von Swiss-Ski, Presenting Partner der Energy Konzertreihen sowie als Partner der Swiss Football League bei sämtlichen Clubs der Super League engagiert. Seit Ende 2018 ist Swisscom mit der Swisscom Hero League neu auch im eSport aktiv. Im B2B-Bereich stehen Eigenformate, Plattformen der NZZ Mediengruppe sowie die Beteiligung am Unternehmen Digital Festival im Fokus.

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