Agence Trio verstärkt die PR-Abteilung mit David Chauvet

Angesichts der steigenden Nachfrage nach PR-Mandaten hat Trio – eine der wenigen Westschweizer Kommunikationsagenturen mit integriertem PR-Dienst – diesen Kompetenzpool verstärkt und ihr PR-Team ausgebaut.

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David Chauvet, ein Medienmann, der während zehn Jahren seine Sporen bei privaten und öffentlichen Westschweizer Radios verdient hat, stösst zu Guillaume Roud, der die Abteilung seit 2015 leitet. Die Agentur kann somit auf die ausgezeichneten Pressekontakte von David Chauvet zählen, um die Resonanz der Projekte der Kunden zu erhöhen, zu denen unter anderen die Schweizer Paraplegiker-Stiftung, UBS Fund Management, das Bundesamt für Energie, deRham oder Leading Swiss Agencies gehören.

Die Antwort vollzieht für Revalid einen internationalen Relaunch

Revalid ist ein Schweizer Haarpflege-Brand und spezialisiert auf die Pflege und Prävention von Haarproblemen. Für ihren Kunden Ewopharma hat die Agentur Die Antwort den grundlegenden Relaunch des Revalid-Sortiments sowie eine internationale Kommunikationskampagne für den osteuropäischen Markt konzipiert und realisiert.

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Das Revalid-Logo wurde modernisiert und dynamisiert sowie das gesamte Packaging Design des Sortiments vollständig überarbeitet. In der Kommunikation hat die Agentur mit der Vize Miss World – der Ungarin Edina Kulcsar – zusammengearbeitet, die in der Kampagne nicht nur als Model eingesetzt wird, sondern auch als effektive Influencerin. Die Kampagne fällt auf, wird für einmal nicht wie im Markt üblich mit «Schönen Haaren», sondern eben mal ohne Haare geworben. Ein idealer Steilpass damit auch für die Influencer-Kampagne, die in sieben osteuropäischen Ländern lanciert worden ist.

In der Marktbearbeitung wurden neben der Influcener-Kampagne auch Anzeigen, Plakate, Broschüren, Internetbanner und Webseiten eingesetzt. 
 

SRG meisterte No-Billag-Berichterstattung laut Ombudsstelle «bravourös»

Die SRG hat im Jahr 2018 neutral über die No-Billag-Initiative berichten müssen, ein Thema, bei dem sie Objekt und Partei war. Diese Herausforderung habe sie «mit Bravour gemeistert», schreibt die Ombudsstelle der SRG Deutschschweiz.

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Die No-Billag-Initiative habe viele Beanstanderinnen und Beanstander ermutigt, die erwartet hätten, dass die SRG bald abgeschafft werde, heisst es in dem am Dienstag veröffentlichten Jahresbericht der Ombudsstelle.

In den Beanstandungen seien oft viele Emotionen im Spiel gewesen, dies auch im Falle der Facebook-Aufklärungsserie «Dr. Bock» oder der Doppeladler-Diskussion während der Fussballweltmeisterschaft. Nicht minder engagiert verlaufen sei im Herbst die publizistische Auseinandersetzung mit der Selbstbestimmungsinitiative.

Sachgerecht und faktentreu

Nach wie vor werde als Grund für Kritik am häufigsten die Verletzung der Sachgerechtigkeit vorgebracht. 2018 standen 67 von insgesamt 419 Beanstandungen über Sendungen oder Publikationen der SRG im Zusammenhang mit der direkten Demokratie.

Für 72 Beanstandungen war die Ombudsstelle nicht zuständig. Betroffen waren 274 Beiträge. Insgesamt hätten die Redaktionen sachgerecht und faktentreu gearbeitet – 81 Prozent der Beanstandungen konnten nicht unterstützt werden.

Insgesamt stellt die Ombudsstelle den Redaktionen ein gutes Zeugnis aus. Die 19 Prozent unterstützten Beanstandungen entsprächen ungefähr dem Wert der Vorjahre. Am besten schnitt der Online-Bereich mit 89,9 Prozent nicht unterstützter Beanstandungen ab.

Entlastung für die UBI

17 Mal wurden Sendungen oder Publikationen von SRF Gegenstand von Beschwerden vor der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI). Diese entschied stets entlang den Einschätzungen der Ombudsstelle – mit zwei Ausnahmen: bei einer Sendung von «Puls» und bei einer von «Schweiz aktuell» hatte die Ombudsstelle die jeweilige Beanstandung teilweise unterstützt, während die UBI die Beschwerde abwies.

Es zeige sich, dass die Ombudsstelle als wichtige Anlaufstelle wahrgenommen werde: Weniger als 5 Prozent der Fälle seien anschliessend zu Beschwerden vor der UBI geworden. (SDA)

Coca-Cola setzt acht Schweizer Musikstars für neue «Stories»-Kampagne in Szene

Coca-Colas Kampagne «Share a Coke» geht in die nächste Runde. Bei «Stories» ist der Kampagnenname Programm: Neu sind Schweizer Slang-Ausdrücke und jugendliche Wortkreationen rund ums Thema Freundschaft Teil des Dosen- und Flaschendesigns von Coca-Cola und Coca-Cola zero.

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Die Wortkreationen wurden gemeinsam mit Schweizer Jugendlichen ausgewählt. Mit der eigens dafür entwickelten Coca-Cola-App können die Wörter gescannt, kreativ kombiniert, geteilt und damit Preise wie Festivaltickets oder Kleidergutscheine gewonnen werden.

Um auf die neuen Produktdesigns sowie die Coca-Cola App aufmerksam zu machen, wurde eine Kampagne mit dem «Who is who» der Schweizer Musikszene entwickelt. Zur «Coca-Cola Music Squad» zählen Bastian Baker, Loco Escrito, Stefanie Heinzmann, Nemo, Veronica Fusaro, Nickless, Alejandro Reyes und Damian Lynn. Die Massnahmen umfassen OOH- und eOOH-Plakate, Online Videos, Influencer Content und TV-Cut-Ins. «Zusammen mit unserer Music Squad und getreu dem Kampagnen-Claim ‹Schriib dini eigeni Story› ermutigen wir die Menschen in der Schweiz, gemeinsam kreativ zu werden und ihre eigenen Geschichten zu schreiben. Denn was für die Musik gilt, gilt auch für Coca-Cola: Es geht darum, Menschen miteinander zu verbinden und einander näher zu bringen», erklärt Stefan Rothenbühler, Senior Brand Manager bei Coca-Cola Schweiz.

Die hierzulande entwickelten «Stories»-Produktdesigns sowie die «Coca-Cola Music Squad» sollen die lokale Verankerung und das umfassende Musikengagement von Coca-Cola in der Schweiz stärken. Die Kampagne bietet Fans die Möglichkeit, sich in ihrer Sprache auf kreative Art und Weise auszudrücken und stärkt gleichzeitig die persönliche Verbindung zwischen den Konsumenten und ihren Lieblings-Produkten. «Obwohl die Wurzeln von Coca-Cola in den USA liegen, steckt unerwartet viel Swissness in unseren Produkten. Neu sogar mit regional relevanten Ausdrücken auf unseren Designs. Mit der Kampagne und der Zusammenarbeit mit den besten Schweizer Musikern möchten wir unsere lokale Verankerung und die Beziehung zu den Schweizer Konsumenten weiter ausbauen», sagt Matthias Schneider, Leiter Unternehmenskommunikation bei Coca-Cola Schweiz.

Wunderman und Microsoft gestalten die Zukunft mit Künstlicher Intelligenz

Wunderman Deutschland in Kooperation mit Wunderman Zürich setzt mit «Make Your Wish» die bisher grösste Marketinginitiative von Microsoft Deutschland zum Thema Künstliche Intelligenz um. Das Ziel: Nichts weniger, als das Erlebbarmachen der Zukunftstechnologie für jeden Einzelnen.

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Die Digitalagentur Wunderman hat aus den Büros München und Zürich gemeinsam mit seinem Kunden Microsoft Deutschland die Kampagne Make Your Wish ins Leben gerufen. Make Your Wish bringt individuelle Wünsche zur Künstlichen Intelligenz (KI) mit Experten und Entwicklerfirmen zusammen. Auf diese Weise können zum Beispiel auch mittelständische Unternehmen und Einzelpersonen die Zukunft mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz gestalten. Für das ambitionierte Projekt arbeitete Wunderman eng mit Microsoft zusammen und konnte seine Agenturkompetenzen Customer Engagement und Digital Campaigning zur Geltung bringen. 

Künstliche Intelligenz gilt als Zukunftstechnologie für Unternehmen und Konsumenten. In diesem Kontext, nimmt Microsoft eine besondere Haltung ein: Künstliche Intelligenz sollte die Fähigkeiten von Menschen erweitern, nicht ersetzen – und dabei ethischen Gesichtspunkten entsprechen. Um dies zu erreichen, muss Künstliche Intelligenz eine Technologie sein, die zum Nutzen aller entwickelt wird. Zum Beispiel auch durch die Co-Creation mit Endkunden.

Martin Grosse, CMO Microsoft Deutschland: «Wenn wir möchten, dass alle Menschen vom Fortschritt und den Chancen profitieren, die neue Technologien wie Künstlicher Intelligenz bieten, müssen wir auch alle Menschen in die neue Zeit mitnehmen.»

In diesem Sinne verbindet Make Your Wish die Wünsche von Einzelpersonen mit hochspezialisierten Experten zur Umsetzung. Aufgrund des grossen Erfolges der Kampagne wurde die Make Your Wish auch in gesamten Mittleren Osten, Südafrika und Indien gelauncht.
 

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Schweizer Gericht gibt Swatch im Streit mit Apple Recht

Ein Schweizer Gericht hat Swatch in einem Markenrechtsstreit mit dem US-Technologiekonzern Apple den Rücken gestärkt. Konkret geht es um den Slogan «Tick different», den Swatch als Marke schützen wollte.

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Das sah Apple jedoch als Angriff auf die Werbekampagne «Think different», die der US-Konzern lanciert hatte und setzte sich dagegen zur Wehr (Werbewoche.ch berichtete). Das Schweizer Bundesverwaltungsgericht erklärte nun, die Marke von Apple sei in der Schweiz nicht ausreichend bekannt, um einen Widerruf des US-Konzerns zuzulassen. «Damit ist die Beschwerde abzuweisen», hiess es am Dienstag. (SDA)

Frank Bodin wird Twitter Ambassador Switzerland

Frank Bodin hat mit seiner Agentur Bodin.consulting eine neue und sehr digitale Herausforderung gefunden. Gemeinsam mit Twitter und dem exklusiven Twitter Repräsentanten Httpool, wird Bodin den Ausbau von Twitter Advertising in der Schweiz vorantreiben.

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Der Fokus des bestens vernetzten Werbeprofis gilt dabei den zahlreichen global agierenden Schweizer Unternehmen. Gerade für diese stellt Twitter ein unermessliches Potenzial dar, um ein globales, anspruchsvolles Publikum zu erreichen. 

Twitter ist der Ort, an dem Menschen sich darüber informieren, was gerade passiert. Dank der Geschwindigkeit, mit der sich Botschaften im Telegrammstil übermitteln lassen, ist Twitter die global führende Mikroblogging-Informationsplattform mit über 500 Millionen Tweets täglich und Hunderten von Millionen Nutzern. Auch in der Schweiz gehört Twitter zu den meistgenutzten sozialen Netzwerken – das Potential ist aber längst nicht ausgeschöpft. Dabei ist das qualitative Umfeld mit aktiven und relevanten Nutzern im Vergleich zu anderen sozialen Medien ein besonderer Trumpf. Entdeckt haben das bereits zahlreiche führende Schweizer Unternehmen, insbesondere die Uhren- und Luxusgüterbranche, Finanzdienstleister, Medien, Versicherer, Pharma usw. 

Einen besonderen Bezug zu Twitter hat Frank Bodin bereits seit 2011: Als er sich einem neu eröffneten Twitter-Konto gegenübersah, beschloss er, ein Jahr lang täglich einen Gedanken zum Thema Kreativität zu verfassen. Unverhofft entstand eine grosse Community um die täglichen Tweets und in Folge davon das Buch «Do it, with love – 100 Creative Essentials» – inzwischen ein Bestseller in der siebten Auflage. 

Bodin wird bei seiner Tätigkeit von hochprofessionellen Teams von Httpool Switzerland & Austria und Twitter Europe tatkräftig unterstützt. Frank Bodin: «Ich freue mich ausserodentlich über dieses Mandat und auf diese Zusammenarbeit. Ich sehe ein enormes Potenzial, neue digitale Wege mit strategisch und kreativ ausgeklügelten Kampagnen zu gehen.» Florian Magistris (CEO Httpool Switzerland & Austria): «Wir freuen uns mit Frank Bodin einen der besten Köpfe der Schweizer Werbebranche als Partner gewonnen zu haben. Gemeinsam mit Frank werden wir die Etablierung von Twitter als führende digitale Kommunikations- und Werbeplattform noch schneller vorantreiben.»
 

Maudet kämpft um Recht auf Gegendarstellung

Der Genfer Staatsrat Pierre Maudet ist am Dienstag vor einem Genfer Zivilgericht erschienen. Er verlangt von Tamedia eine Gegendarstellung zu einem Ende November 2018 veröffentlichten Bericht des Tages-Anzeigers.

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Der besagte Artikel mit dem Titel «Maudets Kritikerin muss schweigen» handelte von einer krankgeschriebenen Journalistin des Westschweizer Radios RTS, welche über die Reise des Staatsrats nach Abu Dhabi recherchiert hatte. Dem Artikel zufolge hatte Maudet «Mühe mit der kritische Neugierde» der Journalistin und intervenierte beim Chefredaktor von RTS .

Nach der Veröffentlichung des Berichts bat der FDP-Politiker den Tages-Anzeiger um eine Gegendarstellung. Die Zeitung, lehnte ab, mit der Begründung, dass die von Maudet vorgeschlagene Formular für das Blatt nicht geeignet sei. Weil es keine Einigung gab, befasst sich nun die Ziviljustiz des Kantons Genf mit dem Fall.
 

Entgegengesetzte Ansichten

Laut Kevin Guillet, dem Anwalt des Journalisten der Zeitung, geht es beim umstrittenen Artikel nicht in erster Linie um Maudet, sondern ganz allgemein um den Druck, dem Journalisten in ihrer Arbeit ausgesetzt sind. Seiner Ansicht nach gibt es keinen Grund dafür, dass sich der Genfer Staatsrat persönlich betroffen fühlen sollte.

Aus Maudets Sicht präsentieren sich die Dinge ganz anders aus. Nach Einschätzung seines Anwalts Laurent Fischer rücken die im Artikel dargestellten Fakten seinen Mandanten in ein unvorteilhaftes Licht. Er wirft Tamedia «schmutzige Böswilligkeit» vor. «Pierre Maudet möchte wie jede andere Person behandelt werden», fügte der Anwalt hinzu.

Der Tages-Anzeiger weigert sich, «Pierre Maudet eine Plattform zu bieten, damit dieser seine Rechnungen mit der französischsprachigen Presse begleichen kann». Der Staatsrat habe verlangt, dass er seine Gegendarstellung auf Französisch verfassen werden könne, sagte Guillet.

Kompromisse abgelehnt

Der Tages-Anzeiger war bereit, ein Interview mit Pierre Maudet zu veröffentlichen oder einen Platz bei den Leserbriefen einzuräumen. Der Staatsrat habe zudem noch die Möglichkeit erhalten, den angefochtenen Artikel zu präzisieren, aber nur, wenn er auch der RTS-Journalisten die Gelegenheit gegeben hätte, sich zu äussern.

Nun muss das Genfer Gericht erster Instanz entscheiden. Ein Urteil wird in den nächsten Wochen erwartet. (SDA)

Tamedia erhält Genehmigungen für Mehrheitsbeteiligung an Zattoo

Das Medienunternehmen Tamedia wird Mehrheitsbesitzer am Internet-TV Anbieter Zattoo International. Die Eidgenössische Wettbewerbskommission (Weko) und das Bundeskartellamt in Deutschland haben diesen Schritt abgesegnet. Damit kann der Tamedia-Konzern seinen Anteil an Zattoo auf über 50 Prozent von bisher 31 Prozent erhöhen.

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Zattoo ist den Angaben zufolge in der Schweiz Marktführer im Bereich TV-Streaming und auch in Deutschland die Nummer eins. In Europa zähle Zattoo und 20 Millionen registrierte Nutzer, hiess es weiter. Zattoo, mit Hauptsitz Zürich, ist neben dem Endkundengeschäft auch B2B-Dienstleister für Anbieter von Kabelfernsehen und IPTV, wie Salt oder Hotwire Communications.

Tamedia war im September 2015 bei Zattoo International eingestiegen und brachte damals ihre Beteiligung von 39,4 Prozent an Zattoo Schweiz mit ein. Damals wurde vereinbart, dass das Zürcher Medienunternehmen das Unternehmen schrittweise bis 2021 übernehmen kann. (SDA)
 

Ambri Top, ZSC Flop: Die etwas andere Eishockey-Rangliste

Mit dem Social Hockey Score (SHS) misst PRfact neu die Relevanz der Schweizer Eishockeyclubs im Social Web.

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Eishockey-Fans kennen derzeit vor allem ein Thema, denn die Playoffs und Playouts sind in vollem Gange. Die Community in den Sozialen Medien wird von alle Clubs gepflegt. Aber: Ist die Ranglistenposition oder die Grösse des Clubs auch ein Garant für Erfolg im Social Web? In der Qualifikationsphase hat PRfact die Swiss National League Clubs in den sozialen Medien auf Herz und Nieren analysiert.

Eines vorweg: Sportlicher Erfolg oder Misserfolg in der Zeit bis zu den Playoffs beziehungsweise -outs spiegelt sich grundsätzlich in der Social Web Performance. Ein paar Überraschungen gab es aber. Zum Beispiel bei den ZSC Lions: Als grösster Hockey Club in Europa vermögen die Zürcher ihre grosse Fangemeinde nicht in Zählbares auf die sozialen Kanäle zu bringen. Ganz anders bei dem vor der Saison gehandelten Abstiegskandidaten HC Ambri Piotta, welcher nicht nur auf dem Eis das Tessin beherrschte, sondern auch die Analyse mit dem höchsten Score und als Meister im Social Web abschliesst.

 

Die kleinen Clubs haben im Social Web aktivere Fans

Allgemein differenziert sich der Content auf den Social Web Kanälen aller National League Hockey Clubs nur unwesentlich. Spielszenen und Spieler-Interviews dominieren. Eigene Formate sind nur bedingt anzutreffen – und finden dann offenbar in der Community wenig Anklang. Facebook und Instagram werden mehrheitlich mit identischem Content bespielt. «Das ist schade, denn so liegt viel Potential von Social Media brach», analysiert Dino Ceccato, Director Digital bei PRfact.

Die Agentur stellt fest, dass bei den kleineren Clubs die Identifizierung und Fan-Begeisterung höher ist als bei den Grösseren. Auffallend ist, dass die hinteren Ranking-Regionen – bis auf den HC Lausanne auf dem 4. Platz – mehrheitlich von Klubs aus der Romandie belegt werden. Insbesondere Fribourg Gottéron und Servette-Genf schneiden schlecht ab, lösen bei ihrer Community wenig Resonanz aus und erreichen kaum neue Fans. Clubs generieren auf der Trendplattform Instagram deutlich mehr Wachstum und Engagement als auf Facebook. Egal mit welcher Community-Grösse. «Dies wiederspiegelt die allgemeine Entwicklung im Social Web», bestätigt Dino Ceccato.

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Über den SHS

Als Analysezeitraum diente die gesamte Qualifikationsphase der Saison 2018/19. Für die Berechnung des Scores wurden die einzelnen Social Media Profile (Facebook & Instagram) der Klubs analysiert und bewertet. Dabei wurde berücksichtigt, wie viele Fans oder Follower das Profil aufweist. Dann wurde berechnet, wie der Club Zuwachs in der Community zu generieren vermag. Zudem wurde noch die Resonanz bei den Fans ausgewertet und für jeden Account eine Interaktionsrate berechnet. Für den Vergleich untereinander sind diese drei Kennzahlen anschliessend zu einem eigenen Score, dem Social Hockey Score (SHS) zusammengefügt worden.

Facebook erwägt separaten Bereich für Medieninhalte

Facebook könnte einen separaten Bereich für Medieninhalte einrichten. Das Online-Netzwerk wolle stärker «hochwertige und vertrauenswürdige News» hervorheben, sagte Facebook-Chef Mark Zuckerberg in einem am Montag veröffentlichten Gespräch mit dem Springer-Chef Mathias Döpfner.

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Dabei schloss Zuckerberg auch Lizenzzahlungen an teilnehmende Medienunternehmen nicht aus. Zugleich betonte er, der Plan stehe noch ganz am Anfang und Facebook wolle ihn gemeinsam mit der Branche entwickeln.

In Facebooks Einstellung zu Medieninhalten hatte es in den vergangenen Jahren immer wieder Änderungen gegeben. Zunächst wurde das Online-Netzwerk zu einer immer wichtigeren Plattform für Medienunternehmen, um Nutzer zu erreichen. 

Doch dann wurde Facebook unter anderem im Zuge des US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 für die massenhafte Verbreitung gefälschter Nachrichten missbraucht – und musste einräumen, schlecht darauf vorbereitet gewesen zu sein.

 

Idee von Konkurrent Snapchat

Vor gut einem Jahr kündigte Zuckerberg an, Beiträge von Familie und Freunden sollen in den Newsfeeds der Nutzer mehr Gewicht als Medieninhalte erhalten. Die Idee eines abgetrennten Bereichs für Medieninhalte – diesen Weg geht unter anderem der Konkurrent Snapchat – lehnte Facebook damals noch ab.

Döpfner betonte, für Medienunternehmen seien ein funktionierendes Geschäftsmodell und der direkte Zugang zu Nutzern besonders wichtig. Attraktive Konditionen für Verlage würden auch dazu beitragen, dass hochwertige Inhalte auf die Plattform kommen, sagte der Vorstandsvorsitzende des Medienkonzerns Axel Springer.

In Anlehnung an die EU-Urheberrechtsreform sprach er an, dass Facebook als Plattform eine Lizenz für Medieninhalte erwerben müsste. Der Facebook-Chef sagte, man werde darüber nachdenken.

 

Keine eigenen Facebook-Journalisten

Zuckerberg sagte auch, ein Medienbereich könne dem Angebot Facebook Watch für Videos ähnlich sehen. Dabei werden den Nutzern sowohl Inhalte von Seiten, die sie abonnieren, angezeigt – als auch andere populäre Videos. «Alles, was wir machen, wird personalisiert sein», stellte er zugleich klar. Facebook werde aber keine eigenen Journalisten beschäftigen. (SDA)
 

Department of Noise lanciert Sound Identity der VP Bank

Schneller, einfacher und digitaler will die VP Bank werden. Um diese Ambitionen emotional erlebbar zu machen, hat die Zürcher Audio Branding Agentur Department of Noise eine selbstbewusste Sound Identity kreiert. Diese ist ab sofort hörbar – sowohl in der digitalen wie auch in der physischen Welt.

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Im Team wurden die strategischen Ambitionen von «Sound» identifiziert. Kern der Sound Identity der VP Bank  sind die beiden Wirkungsfelder «Selbstbewusst» und «Twist». Selbstbewusst im Sinne von: Mutig mit Charakter – Twist im Sinne von: Überraschend, unerwartet. Diese beiden Attribute werden ergänzt durch das Wirkungsfeld «Zukunftsgetrieben», welches als genereller Motor für digitale Lösungen wirkt.

Felipe Gomez de Luis, Head of Branding & Digital Communications: «Sound» ist ein hervorragendes Werkzeug, um unserer Markenvision emotionalen Ausdruck zu verleihen. Wir sind sehr glücklich, dass es Department of Noise gelungen ist, unseren hohen Ansprüchen gerecht zu werden und unser Markengefühl auf der auditiven Ebene facettenreich erlebbar zu machen. Die Erarbeitung unserer Sound Identity ist für uns ein wichtiger Schritt in einer digitalen Welt, in der Audio immer wichtiger wird.»

Die VP Bank hat zahlreiche Audio-Assets produzieren lassen, welche in allen Märkten einen vielseitigen und stilsicheren Einsatz von Musik & Klang garantieren. Diese beinhalten Audio Logo, Video-Scores, Telefon-Service-Musik, UX-Sounds, Event-Soundkit & eine gebrandete Playlist.

Philipp Schweidler, Managing Partner Department of Noise: «Die Positionierung der Marke «VP Bank» ist messerscharf. Mit der entwickelten Sound Identity komplettieren wir das bestehende Branddesign und geben dem Markenclaim «sicher voraus» zusätzlichen Halt. Wir wünschen Felipe und seinem Team viel Erfolg bei der Implementation!»

Credits Development Sound Identity:

Verantwortlich bei VP Bank: Felipe Gomez de Luis (Head of Branding & Digital Communications), Sonia Garcia (Brand Manager), Hariet Emini (Brand Manager). Verantwortlich bei Department of Noise: Florian Goetze, Ph!L!pp Schweidler, Michael Stuber (Konzept, Strategie); Florian Goetze, Ph!L!pp Schweidler, Troy Hewson (Kreation).

Credits Brand Sound Movie:

Verantwortlich für Konzept, Story: Hotz Brand Consultants, Patrick Ensslin and Department of Noise, Florian Goetze / Ph!L!pp Schweidler. Verantwortlich für Motion Design: Hotz Brand Consultants.
Music Composition & Audio Postproduction: Department of Noise, Florian Goetze, Ph!L!pp Schweidler. Produced by VP Bank, Felipe Gomez de Luis.

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