Primcom erweitert Destinationsportfolio mit Engadin, Lenk-Simmental und Silvaplana

Die ursprünglich im Outgoing-Tourismus verankerte PR-Agentur Primcom sichert sich im Ferienland Schweiz neue Mandate. Nach Engelberg/Titlis, Pontresina und Valposchiavo stossen neu Engadin, Lenk-Simmental und Silvaplana ins Destinationsportfolio der Zürcher Agentur.

primcom-logo-low

Über die neuen Aufträge von Engadin St. Moritz Tourismus (für die Marke Engadin), Lenk-Simmental Tourismus sowie der Gemeinde Silvaplana freut sich das Primcom-Team. Gerade das Engadin gehört in Sachen Publizität und Vermarktung zu den grössten und bedeutendsten Schweizer Feriendestinationen. «Die seit rund drei Jahren erfolgreiche Partnerschaft mit Pontresina hat sicher geholfen, uns bei den Tourismusverantwortlichen im ganzen Engadin bekannter zu machen», so die Überzeugung von Inhaberin und Geschäftsführerin Vanessa Bay. Und auch bei Lenk-Simmental Tourismus im Berner Oberland hatte Primcom mit dem bestehenden Mandat für das lokale Vorzeigehotel Lenkerhof ein gutes Bewerbungsschreiben vorzuweisen. Bei den neuen Mandaten steht die Medienarbeit im Fokus.

Den Ausbau des Destinationsportfolios versteht Primcom als Verpflichtung. «Wir wollen den Schweizer Alpintourismus tatkräftig fördern und mit all seinen Vorzügen einem möglichst breiten Publikum im In- und Ausland schmackhaft machen», so Bay in einer Mitteilung.

Vanessa Bay

Norwegen will Radio- und Fernsehgebühren abschaffen

Die norwegische Regierung will die Radio- und Fernsehgebühren abschaffen und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk (NRK) mit Steuergeldern finanzieren. Das teilte Kulturministerin Trine Skei Grande am Freitag mit.

nrk

«Nachrichtenmedien haben einen Wert als demokratische Meinungsmacher, als Kontrollorgan für die Mächtigen und als Verwalter von Sprache, Kultur und gemeinsamer Identität», sagte Grande. Es sei wichtig, dass der NRK ein starker öffentlich-rechtlicher Sender ohne Werbung bleibe.

Von dem neuen Steuermodell profitieren vor allem Menschen, die allein leben. Die Norweger bezahlen bislang jährlich umgerechnet mehr als 330 Franken pro Hausstand an Rundfunk- und Fernsehgebühren.

Die künftige Steuer soll rund 1700 norwegische Kronen (190 Franken) pro Person betragen. Für eine Familie mit zwei Erwachsenen kommt es damit ungefähr aufs Gleiche heraus. Die Steuer ist je nach Einkommen gestaffelt und muss ab dem 18. Lebensjahr bezahlt werden. Nach den Plänen der Regierung wird die Rundfunkgebühr bis zum 1. Januar 2020 abgeschafft. (SDA)

Foto: Von Kph – Eigenes Werk, Gemeinfrei

Bei Coop Bau+Hobby wird aufgeräumt

Nach der Einführung der Kampagne «Wir helfen machen» hat Coop Bau+Hobby nun auch seine über 80 Filialen ganz auf die Bedürfnisse der Macherinnen und Macher eingestellt. Zu diesem Zweck durfte kreisvier die POS-Kommunikation des Baumarktes überarbeiten.

Werbewoche_BH_POS_05

Nach der Einführung der Kampagne «Wir helfen machen» hat Coop Bau+Hobby nun auch seine über 80 Filialen ganz auf die Bedürfnisse der Macherinnen und Macher eingestellt. Zu diesem Zweck durfte kreisvier die POS-Kommunikation des Baumarktes überarbeiten.
Neu sind sämtliche Beschriftungen, die eine einfache und klare Struktur mit vielen Informationen zu den Produkten beinhalten. Weiter sorgte kreisvier für sinnvolle Produktübersichten, Informationsmodule und Factsheets zu einzelnen Produkten. Um den Kunden die diversen Fachthemen und Services aufzuzeigen, werden diese Angebote neu werberisch aufbereitet und damit aufmerksamstark in Szene gesetzt.

Damit finden Kundinnen und Kunden bei Coop Bau+Hobby nicht nur alles, was sie für Garten, Haus und Hobby brauchen, sondern auch jede Menge Inspiration, Tipps und Tricks, die zum Mitmachen animieren.

Verantwortlich bei Coop Bau+Hobby: Zorica Jurkovic (Leiterin Werbung ad interim), Patricia Sutter und Daniel Ott (Projektleitung Werbung PoS). Verantwortlich bei Kreisvier Communications: Alexandra Kellenberger (Client Service Director), Tom Wunderer (Group Account Director), Dragana Knezevic (Account Director), Alessandro Mattarelli (Senior Art Director), Patricia Belser (Junior Art Director), Bianca Kury (Senior Copywriter), Daniela Burget und Florence Ingold (DTP).

Rosarot entwickelt nachhaltiges Design für Naturesse

Naturesse produziert Einwegprodukte aus schnell nachwachsenden Rohstoffen – zum Beispiel Teller, Behälter, Gläser oder Besteck aus Palmblättern, Bambus, Zuckerrohr und vielen anderen natürlichen Materialien. Hinter dem Design der Marke, die Pacovis gehört, steht Rosarot

Die Zürcher Werbe- und Designagentur hat einen neuen visuellen Auftritt und Claim gestaltet. Die BtoB-Kommunikation wurde fortgesetzt in einer POS-Kampagne an die Endkonsumenten.

Mit einem umfassenden Sortiment von weit über 500 permanent lieferbaren Produkten und vielen massgeschneiderten Lösungen ist Naturesse bereit für die Zukunft. Eine Zukunft, in der Alternativen zu Erdöl und herkömmlichem Plastik sowie die Konzepte der Natur sinnvoll erscheinen und immer weiter an Bedeutung gewinnen. Das Unternehmen hat das Potenzial erkannt, das unter anderem in Palmblättern, Bambus oder Zuckerrohr steckt. Die schnell nachwachsenden Rohstoffe bilden die Basis für natürliche Produkte, die dem von Rosarot neu entwickelten Claim «Die Natur in Bestform» gerecht werden. Auch die Corporate Identity wurde von der Zürcher Agentur Rosarot neu und moderner gestaltet, um die fortschrittliche Philosophie der Marke zu transportieren.

Darüber hinaus hat die Bildwelt eine zeitgemässe Überarbeitung erfahren, wodurch der gesamte visuelle Auftritt hochwertiger und emotionaler wirken soll. Sprachlich und optisch komplett neu entwickelt, wurde bereits die Produkt- und Imagebroschüre.

Auch Flyer und POS-Plakate erscheinen als Verkaufsunterstützung von TakeAway-Restaurants im neuen Look für eine frische Kommunikation an die Endkunden.

 

rosarot_naturesse_kommunikation
rosarot_naturesse_header

PRfact gibt die Zusammenarbeit mit der Andros-Gruppe bekannt

Nachdem PRfact 2018 die Markteinführung der Konfitüre-Linie Bonne Maman Intense kommunikativ unterstützte, begleitet das Unternehmen nun auch Andros bei der Lancierung seiner Gourmet-Neuheiten 2019.

780bafe8-45b6-413e-bc99-b887f7786f87

Die Agentur berät Andros sowohl in ihrer Strategie als auch der Medienarbeit und setzt unter anderem auf Live Marketing in Form von Workshops. Zusätzlich wird für die Marke Andros eine Influencer Strategie erarbeitet und mit ausgewählten Schweizer Meinungsmachern Social-Media-Kampagnen aufgesetzt.

Bereits im Herbst 2018 übernahm PRfact die Aufgabe, eine nationale PR-Strategie zu entwickeln, um die neue Bonne Maman Intense zu präsentieren und deren Besonderheit zu unterstreichen: eine Konfitüre mit weniger Zucker.

Ständeratskommission führt Anhörungen zum Urheberrecht durch

Das Ja des EU-Parlaments zur umstrittenen Reform des Urheberrechts wirft Fragen auf - auch mit Blick auf die Revision des Urheberrechts in der Schweiz. Die zuständige Ständeratskommission hat Anhörungen durchgeführt, aber noch keine Entscheide gefällt.

staenderat

Sie habe sich vom Institut für Geistiges Eigentum über Handlungsspielräume informieren lassen, teilte die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) am Freitag mit. Anschliessend habe sie Anhörungen durchgeführt.

Teilgenommen haben der Berufsverband Impressum, der Verband Schweizer Medien, Google Schweiz und die Allianz für ein faires Urheberrecht. Die Diskussion soll an der nächsten Sitzung von Ende April fortgeführt werden.

Zurück an die Kommission

Im Zentrum des Hearings standen die Vergütungspflicht für das Zugänglichmachen von journalistischen Inhalten sowie das Leistungsschutzrecht für Presseverleger. Im Gesetzesentwurf des Bundesrates, der sich auf den Kompromiss einer Arbeitsgruppe mit Interessenvertretern stützte, waren diese Regelungen nicht vorgesehen. Es war die Kommission, die Bestimmungen dazu aufnahm.

Der Ständerat entschied aber in der Frühjahrssession, die Vorlage an sie zurückzuweisen. Die WBK soll ihre Entscheide überprüfen und dabei die aktuellen Rechtsentwicklungen in der EU berücksichtigen.

Schutz für journalistische Inhalte

Mit dem Vorschlag der Kommission würden Betreiber von Internetplattformen künftig den Verlagen eine Vergütung schulden, wenn sie journalistische Werke zugänglich machen. Dabei geht es primär um Textanrisse und Hinweise auf Artikel, die Internetnutzern in Diensten wie Google News angezeigt werden.

Die Internetplattformen können auf diesem Weg Daten für die Werbevermarktung gewinnen oder zu den Textanrissen Werbung platzieren und damit Geld verdienen – aus Sicht der Verleger Geld, das ihnen entgeht. Die Nutzerinnen und Nutzer begnügen sich nämlich unter Umständen mit dem Textanriss im sozialen Netzwerk und klicken nicht auf den Link, der sie auf das Medienportal führen würde.

Im Ständerat befand die Mehrheit, der Vorschlag der Kommission sei noch nicht ausgegoren. Kritiker wiesen auch darauf hin, dass die Revision nun erheblich vom Kompromiss der Arbeitsgruppe Agur12 abweiche. (SDA)

Foto: Parlamentsdienste, Bern

Adobe veranstaltet virtuelles «Experience Festival»

Am 3. und 4. April 2019 lanciert Adobe das neue «Experience Festival» - eine digitale Konferenz für alle, die sich mit Themen rund um Customer Experience beschäftigen.

Adobe gibt sich davon überzeugt, dass eine Marketingkonferenz heute für jeden zugänglich sein muss – ganz ohne mehrtägigen Kalenderblocker, hohe Fahrtkosten, beengte Hotelzimmer und schlechte Sitzplätze. Daher macht der Veranstalter das Programm seines «Experience Festival» von jedem gängigen Endgerät aus online zugänglich. Die Anmeldung für das digitale Happening am 3. und 4. April 2019 ist kostenlos. 

Fokus auf Customer Experience und deren Zukunft

Das vollgepackte Programm  legt den thematischen Fokus dabei auf Customer Experience und deren Zukunft. Mit dem Event sollen sich Online-Marketer und Marketing-Verantwortliche Inspiration und Wertvolles Wissen für die eigene Praxis holen. Dazu dient unter anderem eine Keynote zum Megatrend künstliche Intelligenz, Praxis-Sessions zu Kampagnenorchestrierung, Personalisierung sowie diversen Mar- und Ad-Tech-Themen sowie ein Diskussionspanel live aus London.

Auch Experten von Brands beteiligt

Unter den Speakers sind jedoch nicht nur die Experten des Veranstalters Adobe selbst, sondern auch Vertreter von Marken wie Twitter, Allianz oder Douglas, die aus dem Nähkästchen plaudern und Einblicke in Ihre Customer Experience-Praxis bieten.

Echte Interaktion virtuell möglich machen

Um echte Interaktion auch virtuell möglich zu machen, findet das Experience Festival auf einer virtuellen Plattform statt, die es erlaubt mit der Community zu interagieren und sich über die täglichen Herausforderungen auszutauschen, Experten über einen Chat Fachfragen zu stellen und praxisorientiertes Wissen aus einer digitalen Content-Bibliothek herunterzuladen. Das alles – wie auch schon die Teilnahme – ist kostenfrei.

Kraft für den Tag – aus dem Sack: Königskind bewirbt Power Beef

Königskind Agentur hat eine Kampagne für die Metzgerei Mark und ihr Produkt «Power Beef» kreiert.

powerbeef

Power Beef weist einen Proteinanteil von 50 Prozent aus, kaum Fett und noch weniger Kohlenhydrate. Der Snack passt in eine gesunde Ernährung und in jeden Hosensack. Dass Inhaber Andy Mark auf hochwertige, gesunde und regionale Inhaltsstoffe setzt, signalisiert auch die Kampagne von Königskind Agentur, die Menschen in starken schwarz-weiss Aufnahmen ins Zentrum setzt. «Kraft für den Tag» für Originale.

grosse_powerbeef

Verantwortlich bei Metzgerei Mark: Andy Mark (Inhaber). Verantwortlich bei Königskind Agentur: Ingrid Sanguanini-Gollino (Creative Direction, Art Direction, Packaging Design), Bianca Straub-Schwengeler (Text, Marketing).

Kreienbühl und Vogler kreiert neues Sujet und Film für das Urban Bike Festival

Vom 29. bis 31. März 2019 findet in Zürich wieder das Urban Bike Festival statt. Die Agentur Kreienbühl und Volger bewirbt es mit einem Sujet.

kundv_ubf_19

Mit einer Velo-Ausstellung, diversen Rennen und einem vielseitigen Rahmenprogramm ist das Urban Bike Festival die Velomesse für Fans der urbanen Velokultur. Kreienbühl und Vogler hat für das Urban Bike Festival ein neues Sujet und einen Film kreiert, die zeigen, dass Velos zu einem urbanen Stadtbild gehören. Die Kampagne ist in Anzeigen, auf Plakaten und in elektronischen Medien zu sehen.

kundv_ubf_19_moods_1

Verantwortlich bei BikeDays.ch: Erwin Flury (Partner), Donald Nader (Partner), Thomas Eberle (Partner), Samira Veraguth (Kommunikation). Verantwortlich bei Kreienbühl und Vogler Werbeagentur: Marco Donada, Reto Vogler, Oli Kreienbühl, Tiffany Lau; Fotografie/Film: Alan Maag; Bildbearbeitung: Claudio Wyrsch.

Führungswechsel bei Bain & Company in der Schweiz

Massimo Lusardi, Partner und Konsumgüterexperte, verantwortet ab 1. April 2019 als Managing Partner die Geschäfte der internationalen Managementberatung Bain & Company in der Schweiz. Er löst Thomas Lustgarten ab, der dieses Amt 13 Jahre innehatte und die neu geschaffene Position des Chairman Schweiz übernimmt.

Als neuer Schweizchef wird der 44-jährige Lusardi mit seiner Erfahrung und seinen Managementkompetenzen das überdurchschnittliche Wachstum von Bain im Schweizer Beratungsmarkt fortführen. «Mit Massimo Lusardi haben wir einen exzellenten Kandidaten ausgewählt, der für noch mehr Präsenz von Bain im so wichtigen Schweizer Beratungsmarkt sorgen wird», betont Thomas Lustgarten, Schweiz-Chairman in spe. «Wir wollen unseren erfolgreichen Wachstumskurs in allen Branchen ausbauen und innovative Lösungen für unsere Kunden entwickeln und gemeinsam realisieren.»

«Ich freue mich auf die neue Herausforderung», erklärt Lusardi. «Und ich fühle mich geehrt, diese wichtige Rolle in Zürich übernehmen und das Schweizer Bain-Büro in seine nächste Wachstumsphase führen zu dürfen.»

 

Mit Chairman Schweiz neue Position geschaffen

Lustgarten gibt die bei Bain übliche rollierende Führungsverantwortung nach erfolgreichen 13 Jahren weiter. Ihm ist es laut Mitteilung gelungen, den Umsatz in der Schweiz zu verfünffachen, die Zahl der Mitarbeiter zu vervierfachen und die Partnergruppe von seinerzeit fünf auf heute 20 Partner zu erweitern. Nicht zuletzt wegen seiner Erfolgsbilanz wird Lustgarten als Chairman gemeinsam mit Lusardi die Zukunft von Bain in der Schweiz gestalten. Parallel dazu übernimmt der Industrieexperte die weltweite Leitung der Praxisgruppe Industriegüter und -services. Damit wird diese Branche, die für das Wachstum von Bain von grosser Bedeutung ist, auf weltweiter Ebene erstmals von einem Schweizer geführt. Dies unterstreiche den hohen Stellenwert der Schweiz für Bain insgesamt, heisst es in der Mitteilung weiter.

baincompany

Gemeinsame Leitung für Redaktionen von Online-Medium Zentralplus

Das Zentralschweizer Onlinemedium Zentralplus führt die Redaktionen Luzern und Zug unter einer Leitung zusammen. Neu an der Spitze steht Lena Berger, die bislang das Regionalressort der Zentralschweiz am Sonntag leitete, deren Einstellung jüngst bekannt wurde.

Unbenannt-23

Berger übernimmt die Redaktionsleitung ab 1. Juni, wie der Verlag MMV Online am Freitag mitteilte. Vor ihrer Zeit beim Sonntagsblatt schrieb die 32-Jährige für die Luzerner Zeitung und 20 Minuten. Sie freue sich, für ein Medium zu arbeiten, das den Journalismus und nicht den Gewinn in den Vordergrund stelle, wird Berger zitiert.

Der bisherige Leiter der Luzerner Redaktion, Linus Estermann, wird neu stellvertretender Redaktionsleiter der gemeinsam geführten Redaktionen. Der bisherige Leiter der Zuger Redaktion, Christian Hug, konzentriert sich künftig auf seine Rolle als CEO.

Das Onlinemagazin existiert sei 2013 und beschäftigt aktuell 15 Mitarbeitende. Monatlich wird die Plattform von rund 200’000 Nutzern aus den Regionen Luzern und Zug besucht.

Gazenergie: Heimat Zürich verantwortet den neuen Auftritt der Schweizer Gaswirtschaft

Die Schweizer Gaswirtschaft führt die Marke Gazenergie ein. Diese bündelt alle bestehenden und zukünftigen Produkte, Technologien, Netzinfrastrukturen, Dienstleistungen sowie Anwendungen von Gas unter einem Namen und mit einem einheitlichen Auftritt.

VSG_presskit7

Die neue Markenstrategie und der Namenswechsel sind Teil der Zukunftsstrategie der Branche. Ziel ist es, den Energieträger Gas im Hinblick auf die neuen Erfordernisse in der Energieversorgung zu positionieren. Die Energieversorgung der Zukunft zeichnet sich durch einen steigenden Einsatz erneuerbarer Energien, dezentrale Produktion, Konvergenz der Netze und Digitalisierung aus. Dabei spielt Gas und seine Infrastruktur eine zentrale Rolle, etwa bei der Verbesserung der Energieeffizienz und der Reduktion der CO2-Emissionen.

Die neue Markenstrategie mit umfassendem Rebranding wird diesem Umstand gerecht und positioniert Gas und seine Infrastruktur als Schlüsselelement für den Umbau unserer Energiesysteme. Das ikonische grüne Blatt bleibt und erstrahlt in neuer Frische. Mit der Kampagne «Die Energiezukunft beginnt im Alltag» soll die Auseinandersetzung und der Wissensaufbau gefördert werden. Ausdruck davon ist der neue Kampagnen-Claim «Je mehr man darüber weiss, desto mehr macht es Sinn». Die Webseite Gazenergie.ch dient als Kampagnen-Hub und vertieft die Informationen und Möglichkeiten von Gas.

 

Verantwortlich für die Markenführung der Marke Gazenergie ist der Verbands der Schweizerischen Gasindustrie (VSG). Zum Verband gehören rund 90 Schweizer Gasversorgungsunternehmen. Heimat Zürich gewann Anfang 2018 das Mandat für die Entwicklung und Umsetzung des neuen kommunikativen Auftritts. Im Rahmen des Rebrandings wurde ein vollständig neues Corporate Design entwickelt. Der neue Markenauftritt findet auf zahlreichen Touchpoints statt: Von Fahrzeugen, Tankstellenbeschriftungen, Gasspeichern, Infografiken, Erklärfilmen bis Sponsoring-Engagements ist die Marke gazenergie schweizweit präsent. Die neue Markenkampagne startete am 25. März in TV, online, Print und über die eigenen Kanäle des VSG sowie der Verbandsmitglieder.

«Die Neupositionierung, die Kampagne und der gesamte Auftritt sind das Resultat eines langen Prozesses, in welchem die Verbandsmitglieder von Anfang an miteingebunden waren. Wir freuen uns über den zukunftsweisenden Auftritt von gazenergie, der für die Schweizer Gasbranche ein neues Kapitel eröffnet», so Petra Thomann, Marke & Marketing-Kommunikation   

Verantwortlich beim Verband der Schweizerischen Gasindustrie: Markus Solinger (Leiter Marketing), Petra Thomann (Marke & Marketing-Kommunikation) mit dem VSG-Marketingteam. Kreativagentur: Heimat Zürich. Mediaagentur: Mediaschneider. Film: Rocket Film.

VSG_presskit
get_footer();