Fitness-Influencerin: 3+ hat eine neue «Bachelorette» gefunden

Die neue «Bachelorette» heisst Andrina Santoro. Ab Ende April geht die Fitness-Influencerin für 3+ auf Quoten-Jagd und sucht gleichzeitig unter 21 Bewerbern den Mann fürs Leben.

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Das Erfolgsformat des Schweizer Privatsenders 3+ geht in die fünfte Runde – neu nicht mehr in Thailand, sondern in Südafrika. Die 26-jährige Halbitalienerin Andrina Santoro sucht dort zehn Wochen lang ihren Traummann. 

Das 1,63 Meter grosse Fitnessmodel liebe Action, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Seit fünf Jahren betreibe die Kaufmännische Angestellte erfolgreich ihren Instagram-Account. Ihre über 270’000 Follower grosse Community versorgt sie dort mit Fitness- und Ernährungstipps. Sie sei Frühaufsteherin und als Ausgleich zum Fitnesstraining tanze sie leidenschaftlich gerne, heisst es weiter.

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«Leaving Neverland»: Der Ombudsmann muss sich mit Fake-News-Vorwürfen beschäftigen

Die zweiteilige Jackson-Dokumentation «Leaving Neverland», die das Fernsehen SRF 2 am Samstag ausgestrahlt hat, wird beanstandet. Der Hauptvorwurf lautet «Fake News», wie Roger Blum, der Ombudsmann der SRG Deutschschweiz, am Montag auf Anfrage von Medien mitteilte.

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Bis Montagnachmittag um 15 Uhr seien 22 Beanstandungen gegen die Dokumentation und die Diskussionssendung «Club» eingegangen, teilt Blum mit. «Es ist zwar keine Flut, es tröpfelt eher, aber wenn es so weitergeht, kann es am Ende der 20-Tage-Frist eine hohe Zahl sein», schrieb der Ombudsmann.

Der Dokumentarfilm «Leaving Neverland» von Dan Reed konzentriert sich auf die Geschichten von zwei Männern, James Safechuck und Wade Robson. Sie berichten darüber, dass Michael Jackson sie als Kinder sexuell missbraucht habe.

«Sind die Vorwürfe glaubwürdig?» fragt SRF auf seiner Website. SRF hat entschieden, die vierstündige Dokumentation zu zeigen und begleitet sie thematisch. Am Samstag befasste sich die online ausgestrahlte Sendung «Club» mit dem Thema unter dem Titel «Michael Jackson: Genie oder Monster?». Die Sendung ist am Dienstag auch auf SRF 1 zu sehen. (SDA)

Campaigning Summit Switzerland goes Campaigning.swiss

Mit 175 Teilnehmenden aus Deutschland, Italien, Katalonien, England und der Schweiz ging am Freitag, 5. April, der siebte Campaigning Summit Switzerland zu Ende. Das nächste Gipfeltreffen für Changemaker aller Couleur findet erst wieder 2021 statt.

Unter den fünf Referentinnen und Referenten waren Lucero Oyarzun von der mit dem Nobelpreis ausgezeichneten ICAN-Kampagne für die Abschaffung der Atomwaffen, ein Thema, das gerade auch den Bundesrat beschäftigt. Sie vermittelte wertvolles Know-how, wie man junge Menschen bewegt, ein Thema das zufällig auch gerade wegen der Klimastreiks brandaktuell ist und intensiv diskutiert wurde.

Harnaam Kaur beeindruckt mit ihrer Lebensgeschichte

Harnaam Kaur, die weltberühmte bärtige Dame, Model und Körperpositivitäts-Aktivistin setzte mit ihrer Botschaft, die Welt zu verändern, indem man sich selbst liebt, einen Kontrapunkt zur Digitalisierung und den omnipräsenten Algorithmen. Sich selbst gut zu kennen und zu lieben, zu wissen, was man will und weshalb man hier ist, werde immer wichtiger, nicht nur für ein erfülltest Privatleben, sondern auch in der Arbeitswelt so ihre Botschaft – insbesondere wenn Algorithmen uns immer mehr Arbeit abnehmen.

Hanraam Kaur am Campaigning Summit Switzerland 2019

Harnaam Kaur berührte mit ihrer Lebensgeschichte und ihrem Optimismus die zahlreichen Anwesenden.

Chatbots und Künstliche Intelligenz

Sophie Hundertmark und Christoph Süess von Paixon erstellten den ganzen Tag über live mit den Teilnehmenden zusammen einen KI-basierten Chatbot und zeigten auf der Bühne, wie das funktioniert.

Steffen Konrath, deutscher Pionier für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Marketing, zeigte anhand konkreter Beispiele, wie Künstliche Intelligenz in Kampagnen eingesetzt wird, seit 2017 auch in der Schweiz, zusammen mit Peter Metzingers Campaigning-Firma business campaigning GmbH. 

Das Content Marketing der Zukunft

Peter Hogenkamp, Online-Marketing-Pionier aus der Schweiz, zeigte am Beispiel seines Startups Scope Content AG, wohin sich Content Marketing entwickelt und wie man mit Hilfe von Automatisierung und Kuratieren Zeit sparen kann, um sich aufs Wesentliche zu konzentrieren: die persönliche Note.

Klassentreffen der Changemaker

Das siebte Klassentreffen der Changemaker aus Campaigning, Marketing, Kommunikation, Public Affairs, Organisationsentwicklung und Wirtschaft fand unter dem Motto «Campaigning im Zeitalter der Algorithmen» statt und wie immer ging es auch um Networking, Inspiration und voneinander Lernen.  Die Teilnehmenden waren Meinungsmacher und Querdenker unterschiedlichster Branchen aus Kommunikation, Marketing, Change Management und Public Affairs.

Ex-Fussballer Kay Voser beginnt ein Praktikum beim Tages-Anzeiger

Die Tages-Anzeiger-Redaktion erhält prominente Verstärkung: Ex-Fussballer Kay Voser will Sportjournalist werden und absolviert beim Tamedia-Titel ein Praktikum.

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«Ich habe mich entschieden, mit dem Spitzenfussball aufzuhören und beginne nächste Woche ein Praktikum beim Tages-Anzeiger – ich freue sehr darauf», so der Aargauer, der zuletzt in den USA beim Verein Charlotte Independence tätig war, am Sonntag in der Teleclub-Zoom-Sendung «Heimspiel – Der Fussball-Talk». «Schreiben war für mich immer eine Leidenschaft. Ich ging erst schnuppern und es hat mir gefallen», sagt der 32-Jährige.

Voser war in seiner Karriere unter anderem beim FC Basel unter Vertrag, mit dem er Schweizermeister wurde und Champions League spielte. Er bestritt 13 Partien für den Premier-League-Verein FC Fulham, spielte  und war in der Schweiz Teil der U21-Nationalmannschaft.

Punkto Verdienst wird der Neo-Journalist nach der finanziell lukrativen Fussball-Karriere wohl Abstriche in Kauf nehmen müssen: Laut Jungejournaliten.ch erhält ein Praktikant beim Tages-Anzeiger 2000 Franken pro Monat. (hae)

 

Facebook-Algorithmus bedient bei Job- und Immobilienanzeigen rassistische und sexistische Vorurteile

Bei Job- und Immobilienanzeigen diskriminiert Facebook ganz automatisch. Das hat eine auf «arXiv» vorab veröffentlichte Studie von Forschern der Northeastern University, der University of Southern California und der Non-Profit-Organisation ergeben.

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Selbst wenn Werbende mit ihren Targeting-Parametern eigentlich ein breites Publikum ansprechen wollen, scheint sich Facebooks Algorithmus bei der Schaltung an rassistischen und sexistischen Stereotypen zu orientieren.

Stereotypes Targeting

Holzfäller sind weisse Männer, an der Supermarktkasse sitzen nur Frauen und Taxifahrer gehören sowieso Minderheiten an. Das sind klassische Stereotypen, die Facebooks Ad-Targeting offenbar ganz automatisch bedient. Denn wie die Forscher berichten, hat das soziale Netzwerk Anzeigen mit eigentlich gleich gewählten Targeting-Optionen in Tests extrem unterschiedlichen Nutzern angezeigt. Ein Job in der Holzindustrie wurde zu 72 Prozent Weissen vorgeschlagen, und neun von zehn waren dabei Männer. Eine Anzeige für Kassentätigkeit im Supermarkt dagegen bekamen zu 72 Prozent Frauen zu sehen und Jobs in der Taxibranche zu drei Vierteln Schwarze.

Dieser Unterschied scheint also am Inhalt der Anzeige zu liegen, sprich, dass der Algorithmus aufgrund von Textelementen wie der Jobbezeichnung oder Bildeigenschaften automatisch einen Rassen- oder Geschlechtsbias zeigt. Für Letzteres spricht auch, dass der Studie zufolge ein Wohnraumangebot automatisch seltener weissen Usern gezeigt wird, wenn einfach nur auf dem Foto eine farbige statt einer weissen Familie zu sehen ist. Doch auch das Werbebudget scheint eine Rolle zu spielen. Mehr Geld brachte in Versuchen einen höheren Frauenanteil im erreichten Publikum – über 55 Prozent bei sehr hohem Budget stehen unter 45 Prozent bei geringem Budget gegenüber.

Werber-Willen unterlaufen

Wenn Facebooks Werbe-Algorithmus tatsächlich automatisch diskriminiert, könnte das letztlich rechtliche Probleme bedeuten. Denn wie die Zeitschrift New York betont, sind nicht-inklusive Stellen- und Immobilienanzeigen in den USA illegal. Für Facebook mag freilich ein andereres Problem viel unmittelbarer greifen. «Unsere Ergebnisse zeigen zuvor unbekannte Mechanismen auf, die zu potenziell diskriminierender Werbeauslieferung führen können, selbst wenn Werbende ihre Targeting-Parameter gewählt haben, um hochinklusiv zu sein», schreiben die Forscher. Falls Werbetreibende ihre Interessen gefährdet sähen, könnte das die Werbeeinnahmen gefährden. (pte)

Zum Paper: «Discrimination through optimization: How Facebook’s ad delivery can lead to skewed outcomes»

Der Sponsoring Excellence Award 2019 geht an Julius Bär

In der Zürcher Härterei ist am Donnerstag im Rahmen der «Grossen Nacht des Sponsorings» der erste Sponsoring Excellence Award von Sponsoring Schweiz verliehen worden. Julius Bär setzte sich durch. Die Jury verlieh dem Team den Award für die überragende Umsetzung der Kampagne als Titelsponsor des Julius Bär Zürich E-Prix vom 10. Juni 2018.

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Julius Bär ist der Gewinner des erstmals ausgeschriebenen Sponsoring Excellence Award für die Mitglieder von Sponsoring Schweiz. Angelo Stamera, Präsident von Sponsoring Schweiz, zeigt sich sehr zufrieden mit der Premiere: «Mit dem Award im Rahmen der «Grossen Nacht des Sponsorings» wollen wir unseren Mitgliedern und deren Mitarbeitenden ebenso wie dem Thema Sponsoring eine Plattform bieten. Das ist uns hervorragend gelungen und es freut uns, Julius Bär für die exzellente Kampagne beglückwünschen zu dürfen.»

Als Global Partner der «FIA Formula E» investiert die Privatbank seit der Gründung der rein elektrischen Rennserie 2014 in einen Megatrend, der unsere Zukunft prägen wird. Die «FIA Formula E» vereint Motorsport mit Tests für Innovationen bei Technologie, Mobilität und der Entwicklung «intelligenter Städte». Der vorausschauende, innovative Ansatz der Formel E steht im Einklang mit den Unternehmenswerten von Julius Bär und deren «Next Generation»-Philosophie. Daher erachtet die Bank den Wettbewerb auch als ideale Sponsoring-Plattform, um den Bekanntheitsgrad der Marke rund um den Globus zu erhöhen. 

Im Juni 2018 machte die Formel E in Zürich halt. Als Titelsponsor nutzte Julius Bär die Plattform, um mit einem breiten Mix von Kommunikationsmassnahmen ihre Zukunftsvisionen zu skizzieren und gleichzeitig die Kompetenz der Privatbank aufzuzeigen.

Antje Hembd, Director Global Sponsoring & Partnerships bei Julius Bär: «Wir freuen uns enorm über die Auszeichnung für unser pionierhaftes Engagement in eine neue Sportart. Wir sind stolz darauf, seit der ersten Stunde zu den Unterstützern der Formel E zu gehören und dazu beigetragen zu haben, die Rennserie weltweit zu dem aufzubauen, was sie heute ist. Dass wir letztes Jahr als Titelsponsor in unserem Heimmarkt mit dem Julius Bär Zürich E-Prix Geschichte schreiben konnten, war ein Höhepunkt unseres Sponsorings und ein Riesenerfolg. Es hat sich gezeigt, dass die Verbindung von Zukunftstechnologie und Wettkampfemotionen breite Kreise bewegt und die Schweiz als innovativer Forschungs- und Wirtschaftsstandort beste Eigenwerbung mit der Rennaustragung machen kann. In diesem Sinne bewahrheitet sich unser Slogan in jeder Hinsicht: Wie wir heute investieren, so leben wir morgen.»

Jury-Präsident Urs Wyss, CSO Ticketcorner, ist voll des Lobes: «Die eingereichten zehn Projekte boten einen bunten Querschnitt durch die Schweizer Sponsoring-Landschaft, alle erhielten durchwegs gute Bewertungen. Das E-Prix-Projekt von Julius Bär ragte jedoch heraus, es hob sich in vielerlei Hinsicht von den namhaften Mitbewerbern ab: Innovation, Konzeption, Impact und Relevanz – der Gesamteindruck war schlicht exzellent.»

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Valora eröffnet im HB Zürich den ersten kassenlosen Convenience Store

Am 6. April 2019, um 10 Uhr, öffnete im Zürcher Hauptbahnhof mit der Avec Box und dem Future Store Avec X die ersten kassenlosen Convenience Stores von Valora ihre Türen.

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Zutritt, Einkauf und Bezahlung erfolgen über die Avec App. Einkaufen soll damit auch ausserhalb der normalen Geschäftszeiten möglich werden. Der Store bietet ein Convenience-Sortiment an mit frischen Esswaren für unterwegs, Lebensmitteln für den täglichen Bedarf und dem Wichtigsten für den Haushalt.
 
Die Aec box steht bis zum 22. April 2019 im Hauptbahnhof Zürich. Sie ist von Montag bis Donnerstag jeweils von 04.30 Uhr bis 00.30 Uhr und von Freitag 04.30 Uhr durchgehend bis Montag 00.30 Uhr geöffnet. Die Mitarbeitenden werden während der Stosszeiten am Morgen und am Abend vor Ort präsent sein und in dieser Zeit die Kunden beim Einkaufen unterstützen, die Regale auffüllen und die Räumlichkeit in Ordnung halten.

Die angekündigte Avec Box am Bahnhof Wetzikon ist weiterhin für das Frühjahr 2019 geplant. Danach ist ein Roll-out in weitere Regionen der Schweiz angedacht. Das neue Konzept ist als Ergänzung zu den bestehenden Formaten konzipiert. Mit der Avec Box komme Valora dem wachsenden Kundenbedürfnis nach mehr Autonomie und Flexibilität beim Einkauf entgegen, heisst es in einer Mitteilung. Derzeit gehe es darum, Erfahrungen zu sammeln, bevor das Konzept ausgerollt werde.

Ebenfalls am 6. April 2019 am Hauptbahnhof Zürich öffnete der Future Store Avec X seine Tore. Dieser dient Valora als Innovationslabor für das Einkaufen von morgen. Hier kommen die Kundinnen und Kunden laufend in den Genuss der neuesten Convenience-Trends im Bereich Food. Zudem werden digitale Einkaufserlebnisse getestet wie etwa neue Bezahlmöglichkeiten oder das personalisierte Einkaufen. Zum Start kommen dabei neu entwickelte Module zum Einsatz, mit denen der Kunde etwa frische Tee-, Salat- und Müesli-Kreationen individuell zusammenstellen kann. Beim Kaffee- und beim Tabakautomaten erhält der Kunde, basierend auf den in der Vergangenheit eingekauften Produkten, einen individuellen Produktvorschlag.

Ein Roll-out des Avec X in andere Regionen ist laut Mitteilung nicht vorgesehen. Vielmehr entwickle man die getesteten Ideen mit Hilfe von Kunden-Rückmeldungen weiter und integriere sie im Idealfall in ihre weiteren Verkaufsformate wie Avec oder K Kiosk, schreibt Valora. Der Avec X hat die selben Öffnungszeiten wie die Avec Box.

In beiden Stores ist die avec App Voraussetzung für das Einkaufen, da sie ganz ohne Kassen auskommen. Personen ab 14 Jahren können sich in der App registrieren, die App ist für iOS und Android erhältlich. Nach erfolgreicher Registrierung gelangt der Kunde über das Scannen eines QR-Codes in den Store. In der Folge kann er die gewünschten Produkte im eigenen Tempo einscannen – oder wie beim avec X später auch via NFC (Near Field Communication) tappen – und dem persönlichen Warenkorb hinzufügen. Am Schluss wird die Bezahlung in der Avec App abgeschlossen – ganz ohne Anstehen. (hae/pd)

Mediaplattform Teads wächst um 30 Prozent

Im vergangenen Jahr hat die globale Mediaplattform Teads ihre Einnahmen um 30 Prozent gesteigert. Doch nicht nur der Umsatz, sondern auch der Impact steigt: Werbeauftraggeber in der Schweiz erreichen mit Teads bereits 5,2 Millionen Unique User.

Die globale Mediaplattform Teads hat die Geschäftsergebnisse für das Jahr 2018 bekannt gegeben. Mit einem Umsatz von 365 Millionen Euro wuchs das Unternehmen gegenüber dem Vorjahr um 30 Prozent.

2018 war damit bereits das sechste Jahr in Folge, in dem Teads eine Steigerung des operativen Gewinns verzeichnen konnte. Werbungtreibende können monatlich 1,4 Milliarden User weltweit* und 5,2 Millionen Unique User** in der Schweiz über die Mediaplattform Teads erreichen. Das entspricht etwa 86 Prozent der Internetnutzer hierzulande.

Alternative zu Facebook und Youtube

«Innerhalb der Branche wird der Ruf nach alternativen und markensicheren Werbeumfeldern neben den grossen Plattformen Facebook und YouTube immer lauter. Wir freuen uns sehr, dass sowohl werbungtreibende Unternehmen wie auch Publisher Teads als eine solche Alternative sehen und mit uns zusammenarbeiten», sagt Pierre Chappaz, Executive Chairman bei Teads.

«Unsere enorme Reichweite und die neuen strategischen Kooperationen, die wir 2018 eingegangen sind, sind ein klarer Indikator dafür, dass die Nachfrage nach Onlinewerbung in Premiumumfeldern weiterhin wächst.»

Partnerschaften mit Publishern verlängert

Teads hat im vergangenen Jahr alle wichtigen Partnerschaften mit Publishern verlängert und weitere Kooperationen geschlossen. Dazu gehören unter anderem Spiegel Media, Ströer, Condé Nast, BBC, VICE, The Economist, South China Morning Post und Apple News UK.

«Wir bieten einen zentralen Zugang zu den Top-Publishern weltweit und damit eine einzigartige Kombination aus grosser Reichweite und Qualität für Marketer», sagt Bertrand Quesada, CEO und Co-Founder von Teads.

Weltweites Wachstum

130 neue Mitarbeiter hat Teads im Jahr 2018 weltweit eingestellt und mit den strategischen Unternehmensstandorten Hongkong und den Niederlanden den eigenen globalen Fussabdruck vergrößert. Durch die Übernahme des in der MENA-Region ansässigen Online-Advertising-Spezialisten Buzzeff und der Eröffnung neuer Zweigstellen in Dubai und Casablanca arbeitet Teads ausserdem daran, sich als globale Mediaplattform in Nahost und Nordafrika zu etablieren. 

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Pierre Chappaz (Executive Chairman bei Teads) und Bertrand Quesada (CEO und Co-Founder von Teads).

SDV Award 2019: Das ist die Shorlist

Die 16-köpfige Jury unter der Leitung von Thomas Engeli hat entschieden, wer auf die «Shortlist» kommt und damit die reelle Chance auf einen Preis an der Award-Night im Juni 2019 hat.

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Im diesjährigen Wettbewerb des Schweizer Dialogmarketing-Preises (SDV Award) wurden über 130 Dialogmarketing-Kampagnen eingereicht. Etwas weniger als letztes Jahr. Viele neue Einreicher haben laut Veranstalter den Wettbewerb belebt. Die Arbeiten wurden in einer ersten Runde nach Effizienz und Kreation bewertet und danach einzeln diskutiert. Die Diskussion welche den erfolgreichen Kampagnen eine Würdigung oder gar eine Trophäe einbrachte, wurde intensiv geführt. Die etwas verkleinerte Jury war dabei ein Vorteil. Die SDV Award Night findet am 6. Juni in Zürich statt. Die Punkte aus dem Wettbewerb können für das Kreativranking der Werbewoche angerechnet werden.

SDV Award 2019 Die Shortlist
Kategorie Kampagnen-Titel Agentur Auftraggeber
Kampagnen für Finanzdienstleister Sanagate Herbstkampagne ՚18 Equipe Sanagate
Kampagnen für Finanzdienstleister Concept Space Freundliche Grüsse UBS
Kampagnen für Finanzdienstleister Swiss Fire Abend Focus Dialog CSS Versicherung
Kampagnen für Handel / E-Commerce Sound Taxi Freundliche Grüsse Sonova
Kampagnen für Handel / E-Commerce Graubünden Ferien «Gian und Giachen» Jung von Matt/Limmat Graubünden Ferien
Kampagnen für Handel / E-Commerce Migros – Ostern wird Jöö Notch Interactive Migros-Genossenschafts-Bund
Kampagnen für Konsumgüter / FMCG Post vom Königshaus Inhalt und Form Black&Blaze Coffee Roasting Company
Kampagnen für Konsumgüter / FMCG Unlimited Bottle Notch Interactive Rivella
Kampagnen für Konsumgüter / FMCG Bündnerfleisch «Energie vom Feinsten» Jung von Matt/Limmat Graubünden Ferien
Kampagnen für Automobil-Branche Grosse Beulen für kleine Autos Agentur am Flughafen Carrosserie Autospritzwerk Ludwig
Kampagnen für Automobil-Branche The 8 experience Serviceplan Gruppe Schweiz BMW (Schweiz)
Kampagnen für Kommunikation- & Informationstechnologie Eines für alles Maxomedia Maxomedia
Kampagnen Eigenwerbung HoHoHogilvy Ogilvy Schweiz Ogilvy Schweiz
Kampagnen Eigenwerbung Der Mailing-Altar Wirz Activation Wirz Activation / Wirz Gruppe
Kampagnen für NON-Profit-Organisationen & Prävention Spendenaufruf gegen ausradierte Erinnerungen Agentur am Flughafen Stiftung Synapsis – Alzheimer Forschung Schweiz AFS
Kampagnen für NON-Profit-Organisationen & Prävention The last sweater Wirz Communications / Wirz Gruppe WWF Schweiz
Kategorie Kampagnen-Titel Agentur Auftraggeber
Mailing B2C (2D)  über 100’000 Ex. Migros Mailing «Pizza Casa Giuliana» Brandkitchen Migros-Genossenschafts-Bund
Mailing B2C (2D)  über 100’000 Ex. Schritt für Schritt zum Bonus Wirz Activation / Wirz Gruppe Swisscard AECS
Mailing B2B (2D) Von wegen «unzustellbar» Agentur am Flughafen localsearch – Swisscom Directories
Mailing B2B (2D) Rubbel your day! Agentur am Flughafen Post CH
Mailing B2B (2D) Der Mailing-Altar Wirz Activation Wirz Activation / Wirz Gruppe
Mailing B2B (2D) Einladung auf Vinyl Interpunkt.ag Trafo Baden – Hallen + Hotel
Mailing B2B (2D) Die ganze Palette. Four Werbeagentur Helsana Versicherungen
Mailing 3D (B2B & B2C) Grosse Beulen für kleine Autos Agentur am Flughafen Carrosserie Autospritzwerk Ludwig
Mailing 3D (B2B & B2C) Hopf Schwiiz Notch Interactive Simmentaler Braumanufaktur
Mailing 3D (B2B & B2C) Swiss Fire Abend Focus Dialog CSS Versicherung
Mailing 3D (B2B & B2C) DHL Serviceplan Group Switzerland DHL Parcel (Switzerland)
Mailing 3D (B2B & B2C) Graubünden Ferien «Golf Forte 45000» Jung von Matt/Limmat Graubünden Ferien
POS-Aktionen / teil- oder unadressierte Massnahmen Samsung «20min Design-Edition» Jung von Matt/Limmat Samsung Electronics Switzerland
POS-Aktionen / teil- oder unadressierte Massnahmen Spendenaufruf gegen ausradierte Erinnerungen Agentur am Flughafen Stiftung Synapsis – Alzheimer Forschung Schweiz AFS
POS-Aktionen / teil- oder unadressierte Massnahmen Aktion Brustkrebs Heimat Zürich Bank Cler
Ambient-Event Post vom Königshaus Inhalt und Form Black&Blaze Coffee Roasting Company
Ambient-Event Unlimited Bottle Notch Interactive Rivella
Ambient-Event Sound Taxi Freundliche Grüsse Sonova
Multichannel Unlimited Bottle Notch Interactive Rivella
Multichannel UBS Digital Banking UBS Switzeland UBS Switzeland
Multichannel Graubünden Ferien «Gian und Giachen – Grosseltern-Vorverkauf» Jung von Matt/Limmat Graubünden Ferien
Multichannel Accor/Ibis «Die Insta-Sitter» Jung von Matt/Limmat AccorHotels Switzerland
Dialogkampagnen mit dem Schwerpunkt E-Mail-Marketing & Social Media Unlimited Bottle Notch Interactive Rivella
Dialogkampagnen mit dem Schwerpunkt E-Mail-Marketing & Social Media Migros – Ostern wird Jöö Notch Interactive Migros-Genossenschafts-Bund
Dialogkampagnen mit dem Schwerpunkt E-Mail-Marketing & Social Media Bündnerfleisch «Energie vom Feinsten» Jung von Matt/Limmat Graubünden Ferien
Dialogkampagnen mit dem Schwerpunkt E-Mail-Marketing & Social Media Sanagate Herbstkampagne ՚18 Equipe Sanagate
Dialogkampagnen mit dem Schwerpunkt E-Mail-Marketing & Social Media Accor/Ibis «Die Insta-Sitter» Jung von Matt/Limmat AccorHotels Switzerland
Digital: Creative use of Data Sound Taxi Freundliche Grüsse Sonova
Digital: Creative use of Data Eines für alles Maxomedia Maxomedia
Handwerk: Art Direction und Production Hopf Schwiiz Notch Interactive Simmentaler Braumanufaktur
Handwerk: Art Direction und Production Der Mailing-Altar Wirz Activation Wirz Activation / Wirz Gruppe
Handwerk: Art Direction und Production Bündnerfleisch «Energie vom Feinsten» Jung von Matt/Limmat Graubünden Ferien
Handwerk: Art Direction und Production Graubünden Ferien «Golf Forte 45000» Jung von Matt/Limmat Graubünden Ferien
Handwerk: Art Direction und Production Illustriert. Dramatisiert. Degustiert. Four Werbeagentur Paul Ullrich
Handwerk: Text Hopf Schwiiz Notch Interactive Simmentaler Braumanufaktur
Quelle: SDV

Das Zurich Film Festival bekommt neue Chefs

Ab dem Jahr 2020 soll die operative Leitung des Zurich Film Festival (ZFF) in neue Hände kommen. Ein künstlerischer Leiter ist bereits gefunden, die Suche nach einer kommerziellen Geschäftsführung läuft.

Neuer künstlerischer Leiter des ZFF wird Christian Jungen. Derzeit leitet er das Kulturressort der NZZ am Sonntag und die Redaktion der Filmzeitschrift Fame. Letzteres ist ein Gemeinschaftsprojekt der NZZ am Sonntag und dem ZFF, die NZZ-Mediengruppe hält seit 2016 die Mehrheit an der ZFF.

Jungen ist promovierter Filmwissenschaftler und arbeitet seit 25 Jahren als Filmkritiker. Zudem war er von 2011 bis 2017 Präsident des Schweizerischen Verbandes der Filmjournalisten und von 2013 bis 2018 Mitglied der Zürcher Filmkommission.

Bereits ab Mai 2019 wird er zum ZFF stossen und das Team des derzeitigen künstlerischen Leiters Karl Spoerri verstärken. Anfang 2020 will Spoerri ihm die Leitung dann übertragen, wie es in einer Mitteilung des ZFF vom Donnerstag heisst.

Karl Spoerri ist wie seine Kollegin Nadja Schildknecht Gründer und Teilhaber des ZFF. Beide zusammen leiten das Filmfestival seit 15 Jahren; künftig wollen sie sich auf beratende Funktionen und die strategische Ebene als Mitglieder des Verwaltungsrats konzentrieren.

Schildknecht verantwortet die kommerziellen Aspekte des Festivals, die Bereiche Finanzen, Event, Sponsoring und Marketing. Auch sie möchte ihre Aufgaben Anfang 2020 an eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger übergeben. Die Suche sei eingeleitet, heisst es in der Mitteilung weiter. (SDA)
 

PRfact mit neuem Mandat für die Dating-App Pickable

Frühlingszeit ist die Zeit, um sich zu treffen und zu verlieben. Gefunden haben sich auch PRfact und Pickable.

pickable

Per sofort unterstützt PRfact die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit der neuen Dating-App. Das Mandat umfasst in erster Linie klassische Marken- und Produktkommunikation rund um den Launch der Plattform, bei der Frauen weder ein Foto noch ihren Namen, ihr Alter oder ein Profil einzustellen brauchen – sie müssen sich noch nicht einmal anmelden. PRfact übernimmt die Aufgabe als Medienstelle und Ansprechpartner für Redaktionen und unterstützt bei der Positionierung im Schweizer Markt.

CNN Money Switzerland verstärkt die Redaktionsleitung und produziert mehr Inhalte

Im Bestreben, die Produktion von Inhalten zu steigern, hat CNNMoney Switzerland sein Redaktionsleitungsteam erweitert: Urs Gredig wurde als neuer Programmleiter mit der Entwicklung neuer Sendeformate für Fernsehen und Internet sowie mit der Produktion seines Flaggschiffprogramms «Executive Talk» betraut.

Gredig war seit der Gründung von CNN Money Switzerland im Juli 2017 Chefredaktor und hatte in dieser Funktion das Redaktionsteam geleitet. Ausserdem zeichnete er für die Berichterstattung über zwei Weltwirtschaftsforen in Davos verantwortlich. Er hat massgeblich zur Entwicklung der redaktionellen Strategie des Fernsehkanals beigetragen und wird sich von nun an der Entwicklung neuer Programme und Formate widmen. Die ersten neuen Programme werden bereits ab Herbst 2019 zu sehen sein.

Andreas Schaffner (Bild unten) rückt als Chefredaktor nach und wird die Abdeckung digitaler Inhalte ausbauen sowie aktiv zur Geschäftsentwicklung des Senders beitragen. Andreas Schaffner war ab Juli 2018 stellvertretender Chefredakteur und hatte in dieser Funktion die Konsolidierung der Tagesproduktion im Nachrichtenstudio unterstützt.

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Frédéric Lelièvre wird weiterhin als stellvertretender Chefredakteur tätig und darüber hinaus für die Konsolidierung der Produktion im neuen Studio am Genfersee in Gland, das im Januar 2020 aufgeschaltet wird, zuständig sein. Darüber hinaus betreut er mehrere neue redaktionelle Projekte in der Westschweiz. Frédéric Lelièvre wurde im Juli 2017 zum ersten stellvertretenden Chefredakteur bei CNNMS ernannt und hat eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung und Umsetzung der redaktionellen Strategie des Senders gespielt.

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