Ideen von starken Menschen für starke Eltern – Es gibt immer eine Alternative zur Gewalt

In der Schweiz sind immer noch rund 130'000 Kinder regelmässig von psychischer und/oder physischer Gewalt in der Erziehung betroffen. Zusammen mit Jung von Matt/Limmat sensibilisiert die Stiftung Kinderschutz Schweiz in einer dreisprachigen und schweizweiten Kampagne die Öffentlichkeit.

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Die Stiftung Kinderschutz Schweiz hat 2018 eine dreijährige Sensibilisierungskampagne gestartet, um die Öffentlichkeit, Eltern und Politik für das Thema Gewalt in der Erziehung zu sensibilisieren, Handlungsalternativen aufzuzeigen und ein Umdenken anzuregen. Die erste Welle der Kampagne transportierte Ideen und Sofort-Strategien für Mamis und Papis aus der Perspektive der Kinder.
 

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Konkrete Ideen

In der zweiten Kampagnenwelle stellt die Stiftung Kinderschutz Schweiz zusammen mit Jung von Matt/Limmat Eltern und Grosseltern in den Mittelpunkt. Gemeinsam reflektieren sie ihre persönlichen Erfahrungen mit physischer und psychischer Gewalt in der eigenen Kindheit und im Alltag mit ihren Kindern und Grosskindern. Dabei wird klar: Es sind ganz alltägliche Stresssituationen im Umgang mit dem Nachwuchs, die Eltern an ihre Grenzen bringen. Und genau darum teilen die Eltern und Grosseltern auch gerade selbst ihre persönlichen Strategien, wie sie im Alltag kritische Erziehungssituationen entschärfen und sich in den Griff bekommen, bevor ihnen die Hand oder die Worte ausrutschen. Denn es gibt immer eine Alternative zur Gewalt. «Als Vater liegt mir das Thema Gewalt in der Erziehung natürlich besonders am Herzen und es freut mich, mit der Kampagne einen Beitrag zur gesellschaftlichen Diskussion zu leisten», so Roman Hirsbrunner, CEO von Jung von Matt/Limmat.

Starke Entscheidungen

Die Ideen werden in Onlinespots, Banner und Out-of-Home-Massnahmen sowie Inseraten in Fachmedien transportiert und zeigen: Gewalt in der Erziehung geht uns alle an. «Es ist Zeit für einen nachhaltigen sozialen Wertewandel zum Thema Gewalt in der Erziehung. Eltern, Kinder und die Gesellschaft profitieren gleichermassen von einer Erziehung, die ohne unangemessene psychische oder physische Bestrafungen als Erziehungsmittel auskommt», sagt Xenia Schlegel, Leiterin der Geschäftsstelle der Stiftung Kinderschutz Schweiz. Mit der Kampagne «Starke Ideen – Es gibt immer eine Alternative zur Gewalt» bestärkt die Stiftung Kinderschutz Schweiz Erziehungsberechtigte darin, ehrlich und offen mit Herausforderungen und gelernten Verhaltensweisen umzugehen und starke Entscheidungen zu treffen.

Verantwortlich bei Stiftung Kinderschutz Schweiz: Xenia Schlegel (Leiterin Geschäftsstelle), Tamara Parham (Leiterin Kommunikation). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Lorenz Clormann (Creative Direction), Ennio Cadau, Linda Solanki (Text), Laura Saner, Adrian Haut (Media Relations/Content Marketing), Vanessa Anderegg (Projektleitung), Bettina Beyeler, Pepe Kägi (DTP), Fabrizio Rutishauser (Bildbearbeitung), Dennis Lück (Chief Creative Officer). Verantwortlich bei Jung von Matt/impact: André Heller (Media Strategy). Externe PartnerAdrian Wisard (Regie), WirzFraelfelPaal Productions (Filmproduktion), Alessandra Leimer (Fotografie).

Contcept übernimmt PR für Coople

Contcept Communication hat von Coople, Betreiber der weltweit grössten just-in-time Plattform für flexible Jobs, das Mandat für die PR in der Schweiz erhalten.

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Die Zürcher PR-Agentur Contcept Communication berät und unterstützt Coople ab sofort in den Bereichen Medienarbeit und Storytelling. Gegründet im Jahr 2009 vom Schweizer Unternehmer Viktor Calabrò, betreibt Coople die weltweit grösste just-in-time Personalverleihplattform. Dabei operiert Coople mit einem Algorithmus, der das Bedürfnis von Arbeitnehmern nach schicht- oder stundenbasierter Arbeit mit der Nachfrage von Unternehmen nach flexiblen Mitarbeitern abstimmt. 

Coople beschäftigt rund 120 Mitarbeitende an den Standorten Zürich und London und betreut über 310’000 registrierte Arbeitnehmende in der Schweiz und Grossbritannien. Das Unternehmen wurde kürzlich in der Tech-Tour-Growth-50-Liste aufgeführt. TTG50 listet jährlich die am schnellsten wachsen, noch nicht an der Börse kotierten Unternehmen auf und fokussiert auf Start-ups mit starker Ausstrahlung und dem Potenzial, ein «Unicorn» zu werden – also eine Marktbewertung von 1 Milliarde Dollar und mehr zu erzielen.

Zu Cooples Klienten zählen KMU und internationale Blue-Chip-Unternehmen aus den Branchen Detailhandel, Gastronomie, Event/Promotion, Kaufmännische Berufe und Logistik. Zu den gut 15’000 Arbeitgebern, die aktuell mit Coople arbeiten, gehören unter anderem die ZFV-Unternehmungen, Globus, Migros oder Swisscom, aber auch Events wie das Finale der «Freeride World Tour».

Das Mandat von Contcept Communication umfasst PR-Beratung, klassische Medienarbeit sowie Storycreation und Storytelling für die ganze Schweiz. Betreut wird Coople seitens Contcept Communication durch Martin Reichlin (Konzept, Strategie, Medienarbeit) und Nathalie Klingler (Medienarbeit, Texte).
 

KSP für Sherpa Tensing: Gemacht für draussen

Zum Jubiläumsjahr von Sherpa Tensing 2019 hat KSP Krieg Schlupp Partner im Auftrag von Steinfels Swiss den Auftritt der traditionellen Schweizer Marke erneuert.

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Der neue Claim «Gemacht für draussen» soll dabei Menschen ansprechen, die sich oft und gerne und zu jeder Jahreszeit an der frischen Luft aufhalten. Und die die Natur dabei mit Sonnenschutz von Sherpa Tensing unbeschwert geniessen wollen.

Die Markenwelt ist daher weniger kosmetisch und Beauty-orientiert wie die der Mitbewerber, sondern Kategorie-untypisch eher im Look einer Outdoor-Marke.

Das erste Shooting fand im letzten Sommer am Crestasee statt, um genau diesen Freizeit-Lifestyle in den Schweizer Bergen einzufangen.

Auch die Geschichte der Marke mit ihrem Namensgeber Tensing Norgay, dem gemeinsam mit Sir Edmund Hillary die Erstbesteigung des Mount Everest gelang, wird von KSP neu erzählt und in die neue Markenwelt integriert: «Sonnenschutz. Swiss made. Seit 1954.»

Die neue Markenwelt wird in der klassischen Werbung, am POS, auf der Website und im neuen Social Media Auftritt eingesetzt.
 

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Verantwortlich bei Steinfels Swiss: Diana Weber Bergqvist (Marketing Manager); Christian Koch (CEO). Verantwortlich bei KSP: Anita Kummer, Uwe Schlupp (Creative Direction); Florence Schaffter, Melodi Selina (Grafik); Jürg Waeber (Text); Harry Zogg, Caroline; Gölder,Tiffany Gaggia (Beratung); Andreas Gemperle (Fotos); Lorenz Wahl (Bildbearbeitung).

«Glanz & Gloria» wird zu «G&G – Gesichter und Geschichten»

Die People-Sendung «Glanz & Gloria» von Schweizer Fernsehen SRF heisst ab Mitte November «G&G - Gesichter und Geschichten». Der Namenswechsel soll laut SRF dem bereits «vollzogenen Wandel zum substanzielleren Gesellschaftsmagazin» Rechnung tragen.

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Zudem bekommt «G&G» mehr Sendezeit und dauert mit 20 Minuten neu rund doppelt so lang. Damit soll «G&G – Gesichter und Geschichten» zum neuen Kernstück des Vorabends werden, wie Schweizer Fernsehen SRF am Mittwoch mitteilte.

Auch die «Tagesschau» und die Wettersendung «Meteo» werden länger. In die «Tagesschau» integriert wird ein «Interview zum Tag». Und «Meteo» wird ausführlicher auf regionale Wetterbesonderheiten eingehen.

Der «Ausbau der Informationsleistung im Vorabendprogramm» erfolgt gleichzeitig mit der Inbetriebname des neuen Newsrooms 19. (SDA)
 

Zürcher Journalistenpreis: Das sind die Nominierten

Am 14. Mai ist es so weit: Der Zürcher Journalistenpreis 2019 wird vergeben. Journalistinnen und Journalisten aus der Deutschschweiz haben insgesamt 200 Arbeiten eingereicht. Die Jury hat neun Arbeiten für den Zürcher Journalistenpreis und drei für den Newcomer-Preis nominiert.

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Dies sind die Kandidatinnen und Kandidaten: 

Zürcher Journalistenpreis

  • Helene Aecherli, Gefährliche Singles (Annabelle)
  • Fabian Baumgartner, «Carlos» kämpft sich in den Abgrund / «Carlos» contra das System (NZZ)
  • Caren Battaglia, Plötzlich ist da ein Baby (Wireltern)
  • Gion-Mattias Durband, Anja Conzett, Ariel Hauptmeier, Das Kartell / Der Whistleblower / Die Politik / Lügt Quadroni? (Republik)
  • Fabian Eberhard, IS-Terroristen töten mit Schweizer Handgranaten / Schweizer Handgranaten und Granatwerfer in Libyen / Saudis töten mit Schweizer Sturmgewehren (SonntagsBlick)
  • Erwin Koch, Wutausbruch (Reportagen)
  • Claudia Rey, Der Mann, der auf Klonen reitet (NZZ)
  • Christian Schmidt, Schweizer im Rotlicht (Reportagen)
  • Reto U. Schneider, Die Strasse hat mir vergeben (NZZ-Folio)

Drei von diesen Arbeiten erhalten am 14. Mai 2019 in Zürich den renommierten Zürcher Journalistenpreis.

 

Newcomer-Preis

  • Kevin Brühlmann, Enthüllt (Schaffhauser AZ)
  • Meret Michel, Schlepper in Seenot (WOZ Die Wochenzeitung)
  • Samuel Tanner, Das Ende der Geschichte (NZZ am Sonntag)

Eine von diesen Arbeiten erhält am 14. Mai 2019 in Zürich den Newcomer-Preis. 
 

Seed gewinnt zweimal Edelmetall in New York

Der Kurzdokumentarfilm «Das Leben» für Swiss Life wurde an den New York Festivals mit Silber ausgezeichnet, Bronze gab es für das Musikvideo «Real Master» für die ETH Zürich.

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An den diesjährigen New York Festivals wurde der Swiss Life-Film «Das Leben» in der Kategorie Branded Content mit einer Silver World Medal ausgezeichnet. Der Film erzählt die Geschichten von drei Menschen, die sich für ein selbstbestimmtes Leben entschieden haben. Der Film inspiriert dazu, sich mit wichtigen Fragen der Selbstbestimmung auseinanderzusetzen: Wer bin ich? Was ist mir wichtig? Wie und zu welchem Preis verfolge ich meine Ziele?

Das augenzwinkernde Musikvideo «Real Master» der ETH Zürich wurde in der Kategorie Public Relations & Social Engagement mit einer Bronze World Medal ausgezeichnet. Der Film richtet sich an potentielle Master-Studierende aus aller Welt.

Die New York Festivals TV & Film Awards wurden dieses Jahr zum 62. Mal ausgetragen, mit Teilnehmern aus über 50 Ländern.

Scholz & Friends für neue Sternstunden im Skisport

Scholz & Friends entwickelt das Erscheinungsbild für die alpine FIS Weltmeisterschafts-Kandidatur 2025 Crans-Montana/Wallis.

Mit der am Dienstag offiziell erfolgten Einreichung der Kandidatur um die Austragung der FIS Alpine Ski-WM 2025 möchten die Verantwortlichen des WM-Kandidaturkomitees Crans-Montana/Wallis ein weiteres Kapitel Schweizer Sportgeschichte schreiben.

Scholz & Friends Zürich hat in standortübergreifender Zusammenarbeit mit der Designeinheit Scholz & Friends Identify das Erscheinungsbild dazu entwickelt. Es verbindet Herkunft, Kompetenz und Ambition der traditionsreichen Ski-Destination auf dem Walliser Hochplateau mit der Dynamik und Power des alpinen Skirennsports.

So sorgt der Walliserstern innerhalb des flexiblen Gestaltungsprinzips für ein klares Bekenntnis zum Kanton und ist gleichzeitig Referenz an die unvergessliche Ski-WM 1987 in Crans-Montana – eine der grossen Sternstunden im Schweizer Sport. Geschwungene Linien stehen für die unterschiedlichen alpinen Disziplinen und machen deren Dynamik auf allen Medien sichtbar. Weitere Elemente wie moderne Typografie und Farben unterstreichen Emotionen, Herzblut und Leidenschaft von Skisport und Kandidatur. Voll hinter der Kandidatur stehen die Gemeinden Crans-Montana, Lens und Icogne sowie der Kanton Wallis. Sollte der Kandidatur bei der WM-Wahl durch den FIS Council Ende Mai 2020 kein Erfolg beschieden sein, kandidiert Crans-Montana erneut für 2027 oder 2029.

Scholz & Friends gehört mit rund 700 Mitarbeitenden aller Disziplinen zu den führenden Agenturgruppen der DACH–Region und ist in der Schweiz am Standort Zürich vertreten.
 

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Verantwortlich beim WM-Kandidaturkomitee Crans-Montana: Marius Robyr (Exekutiv Direktor) und Hugo Steinegger (Exekutiv Vizedirektor). Verantwortlich bei Scholz & Friends: Yvonne Haupt, Mathias Rösch (Beratung & Strategie), Regine Heite, Patrick Pichler, Luca Stancheris und Olivier Nowak (Kreation).

Schweizer Podcast «My Survival Story» auf der Webby-Awards-Shortlist

«My Survival Story» wurde bei den 23. Webby Awards in der Kategorie «Health & Wellness» nominiert.

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Der Webby Award wurde von der New York Times als «the Internet’s highest honour» bezeichnet und wird jedes Jahr von der International Academy of
Digital Arts and Sciences (IADAS) vergeben. Der Podcast «My Survival Story» von Initiator Martin Inderbitzin wurde von der Jury in der Kategorie «Health &
Wellness» nominiert. Zusätzlich sind Produktionen der HuffPost, Bloomberg, Blinkist und ABC News für den Preis nominiert.

Der Podcast dokumentiert Krebs-Survival Stories aus der ganzen Welt und stellt sie online anderen Patienten zur Verfügung. Alles mit dem Ziel Krebs-betroffenen Menschen und deren Familien zu helfen, besser mit der Krankheit klar zu kommen.  

Ob Schaden oder nicht: Jung von Matt/Limmat lanciert die erste Mobiliar-Kampagne

Jung von Matt/Limmat realisiert die erste Kampagne für die Mobiliar nach dem Agenturwechsel und verbindet die Kampagnen des Unternehmens unter einer gemeinsamen Strategie. Im Zentrum der Überschussfonds-Kampagne steht die Botschaft: Ob Schaden oder nicht – wir beteiligen Sie am gemeinsamen Erfolg.

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Jung von Matt/Limmat hat für die Mobiliar die erste Kampagne nach dem Agenturwechsel realisiert. Dabei hat die Kommunikationsagentur zusammen mit der Versicherungsgesellschaft eine übergreifende Kommunikationsstrategie und eine intelligente Evolution der Dachmarken-Kampagne umgesetzt. Die Kampagnen der Mobiliar verbindet eine gemeinsame Klammer aus Ansprache, Versprechen und Tonalität.


Was immer kommt

In der Überschussfondskampagne erzählen zwei Werbespots die Geschichte von Beinaheschäden. Sei es die Rakete, die nicht ins sondern durchs Haus fliegt oder die Nordic-Walking-Gruppe, die gekonnt ein Pärchen mit ihrem Aquarium umwalkt: Beinahe wird die Mobiliar aktiv. Auch auf Social Media zittert man mit, wenn Gläser zu zerspringen drohen und Porzellanvasen auf der Kippe stehen. Dabei gilt: Was immer kommt, Mobiliar Kundinnen und Kunden dürfen sich auch dieses Jahr über eine Erfolgsbeteiligung freuen. Weitere umgesetzte Massnahmen sind: Onlinespots, Plakatwerbung und digitale Out-of-Home-Massnahmen, Printanzeigen und Radiospots. Auch in den Generalagenturen wird die Kampagne erlebbar: Beim Betreten der Filialen lösen die Kunden ein Klirren aus, als wäre etwas zu Bruch gegangen – doch auch hier gilt: Zum Glück ist nichts passiert.

Mobiliar verbindet

Die Überschussfondskampagne rückt mit Witz, Herz und Happy End näher an die Dachkampagne der Mobiliar und verbindet das Publikum durch Geschichten, die aus dem Leben gegriffen sind. Im Verlauf des Jahres wird Jung von Matt/Limmat weitere Kampagnen für die Mobiliar umsetzen und noch mehr Geschichten erzählen – ob Schaden oder nicht.

Verantwortlich bei Mobiliar: Frédéric Zürcher (Leiter Marketingkommunikation), Nicole Bieri (Fachspezialistin Marketingkommunikation), Hanna Poffet (Fachspezialistin Marketingkommunikation). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Wolfgang Bark (Creative Direction), Linda Solanki, Frederik Dreier, Cla Campell (Text), Cansu Sezer, Regine Cavicchioli (Art Direction), Noemi Russenberger, Raymi Mendoz (Grafik), Matthias Müller (Strategie), Cyrill Wirz, Nemi Wildbolz (Konzept), Fiona Gottwald, Valeria Vuckovic, Jasmin Jost (Beratung), Michel Nellen (Beratung), JvM/services (DTP), Cyrill Hauser (Chief Client Officer). Verantwortlich bei Jung von Matt/play: Natacha Imfeld (Art Buyer/Producer). Verantwortlich bei Jingle Jungle: Christoph Benz (Sound Design/Mix), Ksenia Raspopina (Audio Producer). Verantwortlich bei Stories: Tobi Fueter (Regie), Filip Zumbrunn (Kamera), Meret Früh (Producer), Yves Bollag (Executive Producer), Robin Fessel (Production Design), Andreas Alesik (VFX Artist), Fabian Kimoto (Color Grading). Verantwortlich bei Media Schneider: Valérie André (Beratungsgruppenleitung Offline), Kevin Köchli (Beratungsgruppenleitung Online), Silja Achermann (Senior Beraterin Offline), Nina Hoss (Senior Beraterin Online).

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Carola Ettenreich wird Mitglied der NZZ-Chefredaktion und Leiterin Operations

Carola Ettenreich, seit 2011 bei der NZZ tätig, wird per 1. Mai 2019 zum Mitglied der Chefredaktion ernannt. Damit verantwortet sie neu das Redaktionsmanagement (Leitung Operations).

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In ihrer neuen Funktion verantwortet Carola Ettenreich, bisher als Stabsmitarbeiterin der Chefredaktion mit den Schwerpunkten Controlling und Projekte tätig, alle operativen Belange der Redaktion der Neuen Zürcher Zeitung. Damit wird sie seitens der Redaktion die zentrale Ansprechpartnerin für die Bereiche HR, Finanzen und Marketing zur Umsetzung von fachbereichsübergreifenden Vorhaben. «Es freut uns sehr, dass wir Carola Ettenreich für diese wichtige Position innerhalb der Redaktion gewinnen konnten», sagt Eric Gujer, Chefredaktor der NZZ. «Dank ihrem breiten Fachwissen und ihrer mehrjährigen Erfahrung im Stab der Chefredaktion ist sie die ideale Besetzung für die neu geschaffene Position.»

Vor ihrem Eintritt in die NZZ im Jahr 2011 war Carola Ettenreich beim IT-Startup Wuala für die Bereiche Operations und Finance verantwortlich. Davor arbeitete sie in leitenden Positionen unter anderem bei BP Switzerland und Aldi Suisse. Carola Ettenreich studierte Musik an der Hochschule für Musik Würzburg sowie Kultur- und Medienmanagement an der HFMT Hamburg. Sie absolvierte zudem Weiterbildungslehrgänge der HWZ in den Bereichen Controlling und Big Data Analysis.

Wer gewinnt bei Game of Thrones? Algorithmus prognostiziert Überlebenschancen

Kurz vor dem Start der letzten Staffel der TV-Serie «Game of Thrones» (GoT) begannen Studierende eines Informatik-Seminars an der Technischen Universität München (TUM) eine ungewöhnliche wissenschaftliche Mission: Von ihnen programmierte Algorithmen des maschinellen Lernens sagen vorher, welcher Charakter den begehrten Eisenthron besteigen wird.

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Studierende der Technischen Universität München entwickelten eine Informatik-Anwendung, die das Internet nach Daten über die Serie «Game of Thrones» durchsucht und die Zahlen mit Algorithmen der künstlichen Intelligenz aufbereitet. So ist es ihnen möglich, die Überlebenschancen der einzelnen Game of Thrones-Charaktere vorherzusagen.

Schon im Jahr 2016, kurz vor der Ausstrahlung der 6. Staffel, entwickelten Studierende des gleichen Kurses einen Algorithmus, der die Wiederauferstehung von Jon Snow richtig vorhersagte.

Ähnliche Algorithmen werden in Medizin und Finanzwirtschaft eingesetzt

Der von den Studierenden entwickelte Algorithmus sagt diesmal voraus, dass Daenerys Targaryen die höchste Chance (99 Prozent) hat, die GoT-Welt zu überleben. Die rechte Hand des Königs, Tyrion Lannister, hat ebenfalls eine vielversprechende Überlebensrate von 97 Prozent.

Die Überlebensraten werden mithilfe der Langlebigkeitsanalyse vorhergesagt. Diese Technik ähnelt wissenschaftlichen Anwendungen, bei denen die Auswirkungen von Behandlungen und Komplikationen bei Krebspatienten untersucht werden. Die vollständige Liste der Charaktere und ihre Überlebenschancen sind online unter Got.show verfügbar.

Erfahrene GoT-Fans können sich auf der Website eingehend mit der Technologie für die Vorhersagen vertraut machen. Zum Beispiel scheint die Tatsache, dass Sansa Stark in Winterfell im House of Stark geboren wurde und nur einmal verheiratet war, seine Chancen in der kommenden Saison zu erhöhen. Ihre vorhergesagte Todeswahrscheinlichkeit beträgt nur 73 Prozent.

Fans, die daran interessiert sind, die Unterschiede zwischen der Handlung der TV-Serie und der Geschichte aus den Büchern, die der TV-Serie zugrunde liegen, zu erforschen, finden einen direkten Vergleich der Angaben zu den Charakteren, darunter Alter, Status (Dead vs. Alive) und Voraussagen zur Überlebenswahrscheinlichkeit.

Beliebte Serie sorgt für maximales Engagement 

Die Arbeit an diesen Algorithmen ist Teil eines JavaScript-Seminars, das jedes Semester an der Informatik der TU München abgehalten wird. Während des Kurses lernen die Teilnehmer, wie sie intelligente Computersysteme entwerfen, entwickeln und einsetzen.

Der leitende Mentor des Kurses, Dr. Guy Yachdav, sagt: «Während die Aufgabe, Überlebenschancen für Game of Thrones-Charaktere vorauszusagen, auf Daten aus der Welt der Phantasie beruht, werden in der Realität dieselben Techniken der künstlichen Intelligenz verwendet und haben einen starken Einfluss auf unseren Alltag.»

Professor Burkhard Rost, Leiter des Lehrstuhls für Bioinformatik der TUM, ergänzt: «Die Kombination von Lehre und Leidenschaft ist eine brillante Möglichkeit, Studierenden Erfahrungen im Umgang mit diesen neuen Werkzeugen zu vermitteln und sie darauf vorzubereiten, nach ihrem Abschluss selbst grossartige, neue Anwendungen zu schaffen.»

Sechs Gründe, warum Digital-Out-of-Home ein Medium mit Zukunft ist

Kontor Digital Media nennt sechs Gründe, warum Digital-Out-of-Home (DOOH) ein Medium mit Zukunft ist.

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Unser Bild vom Times Square in New York oder Piccadilly Circus in London ist durch viele bunte und blinkende Screens geprägt. Dort promoten Marken ihre neuen Produkte oder werben für Brand Awareness. Aber nicht nur an diesen Mega-Hotspots ist Aussenwerbung erfolgreich. Out-of-Home (OOH) ist dank der Digitalisierung weltweit als Werbeträger im Aufwind. Sechs Gründe, wieso.

 

1. One-to-many-Medium ohne Adblocker

Wir leben in einer Zeit, in der sich Online-Werbung wieder neu erfinden muss. Durch Ad Fraud, Bot Traffic, Brand-Safety-Skandale oder zu viele Banner auf Websites hat es die Mediengattung schwer. Banner-Blindheit und Adblocker sind die Folgen. Ausserdem fragmentiert sich die Nutzung von Online-Medien immer stärker. Digital-Out-of-Home ist indes nicht von diesem Reichweitenschwund betroffen. Die Werbung ist in die Lebenswelt der Menschen integriert, gehört zum Stadtbild und stört nicht. Weiterer Vorteil: Der Nutzer muss nicht online sein, um digitale Botschaften zu konsumieren.

 

2. Werbeaufwendungen für Out-of-Home im Aufwind

Die Gattung Out-of-Home hat durch die Digitalisierung der Screens grosses Potenzial. Das sagen auch diverse Prognosen zum Werbemarkt. Aussenwerbung ist das einzige traditionelle Werbemedium, das in den letzten zehn Jahren weltweit gewachsen ist (Magna/Rapport), in Deutschland sind die Nettowerbeausgaben in den letzten fünf Jahren um jeweils fünf Prozent gestiegen. Diese Entwicklung ist der Verbreitung digitaler Screens zu verdanken. Der Umsatzanteil mit digitalen Werbeflächen am OOH-Markt lag 2018 in Deutschland bei 24 Prozent (Nielsen).

 

3. Die Internet-Riesen entdecken Out-of-Home für sich 

Out-of-Home ist traditionell das Metier von Marken aus Einzelhandel, Entertainment, Gastronomie oder Touristik (Magna/Rapport). Doch in den letzten zwei Jahren haben die grossen Internetunternehmen wie Google, Amazon, Facebook, Apple oder Netflix in verschiedenen Märkten angefangen, mittels Außenwerbung ihre Reputation zu fördern oder für neue Services zu werben. In Deutschland gehört Amazon bereits zu den Top-20-Spendern im OOH-Bereich.

 

4. Programmatic Advertising verbessert die Datenlage und Steuerbarkeit

Mit der zunehmenden Digitalisierung von Out-of-Home-Werbeträgern wächst auch die Bedeutung von Programmatic Advertising, dem automatisierten Ein- und Verkauf von Inventar. Nach eigener Schätzung werden in Deutschland aktuell rund fünf Prozent der DOOH-Flächen über Programmatic Advertising gesteuert. Sobald sich Real-Time-Bidding für Programmatic-Out-of-Home etabliert, wird Außenwerbung für Vermarkter, Agenturen und Werbungtreibende attraktiver: Programmatic Advertising verspricht bessere Steuerbarkeit der Werbung und feinere Daten für das Audience Tracking, die User Journey wird noch transparenter.

 

5. Die Realität erweitert sich 

In Zukunft werden wir mehr Außenwerbung mit Augmented Reality erleben. Bei Branding-Kampagnen steht das Erlebnis im Vordergrund, bei Performance-Kampagnen kommen öfter Augmented-Reality-Szenarien zum Einsatz. Passanten können über ihr Smartphone etwa die beworbenen Produkte aus der Anzeige gleich kaufen oder gelangen ohne Medienbruch auf die Landing-Page, in den Online-Shop oder zu einem Kundenberater.

 

6. Digitale Aussenwerbung wirkt

Eine Studie des Wall-Street-Beratungsunternehmens PJ Solomon zeigt, dass Out-of-Home besser wirkt als die Mediengattungen TV, Radio, Online und Print. Die Werbeerinnerung der Probanden lag bei Werbung auf digitalen OOH-Flächen zwischen 47 und 82 Prozent. TV kam auf Werte zwischen 22 und 62 Prozent. Dass DOOH auch die Kaufentscheidung beeinflusst und den Abverkauf fördert, belegen Zahlen von Nielsen. Eine Analyse von Video-Ads auf digitalen Screens in Supermärkten (Instore TV) ergab, dass die beworbenen Produkte je nach Branche zwischen acht und 181 Prozent zusätzlichen Absatz erwirtschafteten.

 

Jean-Paul Daniel, Geschäftsführer von Kontor Digital Media (KDM), betont, dass viele Werbungtreibende beim Thema Digital-Out-of-Home noch verhalten agieren. Abgesehen von den Big Spendern seien viele zwar mit der klassischen Außenwerbung vertraut, nicht aber mit den Möglichkeiten der Digitalisierung in diesem Bereich: «Die Gattung braucht nun verlässliche Daten, die in Echtzeit genutzt werden können, kompatible Kennzahlen zur Messung und eine funktionierende Integration in Analytics-Tools oder Marketing-Suiten. Vor allem braucht es Pioniere unter den Werbungtreibenden, die Programmatic-OOH Vertrauen schenken und die Möglichkeiten testen. Best Practices werden den Weg in die Außenwerbung der Zukunft ebnen.»

Whitepaper «Aussenwerbung mit Zukunft: So funktioniert Programmatic-Out-of-Home»

Einen Einstieg für Werbungtreibende und Interessierte in das Thema Digital-out-of-Home und Programmatic-Advertising liefert das aktuelle Whitepaper von Kontor Digital Media und BlueShepherd. Es zeigt, welche Potenziale Advertiser mit programmatischer Aussenwerbung (Programmatic-Out-of-Home) heben können, wie die Technologie funktioniert und welche Rolle die Gattung im Media-Mix zukünftig spielen kann. Das Whitepaper laden Sie hier gegen Kontaktdaten kostenlos herunter.  

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