Process lanciert Brand Awareness-Kampagne für Fuso

Um die Relevanz der Marke Fuso in der Schweiz zu steigern, hat Process eine Brand Awareness-Kampagne unter dem Titel «Fuso, einer für alles» implementiert.

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Nahezu jeder kennt die kleinen Transporter oder hat zumindest schon einmal einen gesehen, doch wenn man den Namen Fuso hört, können die Wenigsten eine Verbindung herstellen.

Damit die Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten des Fusos gezeigt werden kann, wurden in einem ersten Schritt verschiedene Sujets entwickelt, welche auf überraschende Art zeigen sollen, wie der Fuso beladen werden kann. Kombiniert mit einer zum Sujet passenden Headline soll die Botschaft humorvoll beim Betrachter verankert werden.

Sichtbar sind die Sujets auf einer Schweizweiten OOH Kampagne, mit Engagement Advertising und einer Digital Kampagne sowie mit den «Luigi ConFuso» Radiospots. Die Zielgruppe wird dabei auf die eigens für die Kampagne erstellte Landing Page Meinfuso.ch verwiesen.
 

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Grosse Medienunternehmen engagieren sich neu beim SwissMediaForum

Das SwissMediaForum stellt sich neu auf: Künftig wird die Veranstaltung direkt von den grossen Medienhäusern mitgetragen. Deren Vertreter nehmen Einsitz im Verwaltungsrat. Die Ausgabe 2019 fällt aus.

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Das jährliche Treffen der Medien- und Kommunikationsbranche stützt sich breiter ab. Die grossen Medienhäuser CH Media, NZZ, Ringier, SRG und Tamedia engagieren sich beim SwissMediaForum und übernehmen dort Verantwortung.

Neu setzt sich der Verwaltungsrat wie folgt zusammen:

  • Felix Graf (CEO NZZ),
  • Gilles Marchand (Generaldirektor SRG),
  • Pietro Supino (Verleger Tamedia),
  • Marc Walder (CEO Ringier),
  • Peter Wanner (Verleger CH Media),
  • Patrik Müller (Initiant SwissMediaForum) und
  • Andreas Binder (Präsident).

Im Advisory Board engagieren sich weiterhin:

  • Frank Bodin (Unternehmer),
  • Pascale Bruderer (Ständerätin),
  • Etienne Jornod (VR-Präsident NZZ),
  • Miriam Meckel (Professorin HSG, Herausgeberin Wirtschaftswoche) und
  • Roger de Weck (Journalist).

Neu im Advisory Board Einsitz nimmt Sandra Cortesi, Director «Youth and Media» an der Harvard-Universität.

Die Programmleitung bleibt bei Christian Dorer (Chefredaktor Blick-Gruppe) und Patrik Müller (Chefredaktor Zentralredaktion CH Media), die Moderation des Kongresses übernimmt weiterhin Susanne Wille (Journalistin und Leiterin Qualitätsmonitoring SRF-Newsroom).

Der Entscheid der Medienhäuser, in Zukunft die Verantwortung für das Forum mit zu übernehmen, bedeute eine Stärkung des SwissMediaForum als wichtigstem Anlass der Medien- und Kommunikationsbranche der Schweiz.

Das SwissMediaForum wird künftig wieder im Frühling stattfinden. Rückmeldungen vieler Teilnehmenden hätten gezeigt, dass dieser Termin beliebter sei als der Herbsttermin, heisst es in einer Mitteilung. Das nächste SwissMediaForum folglich am 7./8. Mai 2020 und nicht wie ursprünglich geplant im September 2019 im KKL Luzern statt. Die Ausgabe 2019 fällt somit aus.

Facebook gründet Payment-Firma in der Schweiz

Facebook wird bezüglich seines künftigen Bezahlsystems mit dem Projektnamen Libra auch in der Schweiz aktiv. In Genf hat der Social-Media-Konzern vor wenigen Wochen eine Firma mit Namen Libra Networks gegründet.

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Das zeigen Dokumente aus dem Handelsregisteramt, die der Handelszeitung vorliegen. Die Firma will Finanz- und Technologiedienstleistungen erbringen und damit in Verbindung stehende Soft- und Hardware entwickeln.
 
Facebook entwickelt gegenwärtig ein neues Bezahlsystem, in dessen Zentrum ein eigener Coin, eine eigene Währung, steht, der an den Dollar gekoppelt ist. Welche Rolle der Genfer Firma dabei zukommt, ist offen. Facebook äussert sich nicht dazu. Doch die Statuten von Libra Networks legen nahe, dass der Schweizer Firma eine Scharnierfunktion zukommt. So kann Libra Networks ihren künftigen Tochtergesellschaften, ihren Aktionären und anderen Firmen Darlehen gewähren, Cash-Pooling-Vereinbarungen eingehen und Garantien jeglicher Art für diese abgeben.

Die BDP-Wahlkampagne von PAM Advertising löst breites Medienecho aus

Die von der Agentur PAM Advertising umgesetzte BDP-Kampagne «BDP. Langweilig, aber gut.» hat ein grosses Medienecho ausgelöst und soll darauf aufmerksam machen, dass die BDP eine sachlich orientierte Mittepolitik fernab von Ideologie betreibt.

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Die Kampagne wurde unter anderem in der SRF Tagesschau gezeigt, sowie auch im Blick, in der Aargauer Zeitung sowie auch im Tagesanzeiger. Geschätzt wurde an der Kampagne vor allem die Authentizität, die die BDP an den Tag legt.

Die Überlegungen der Agentur, eine solche Kampagne umzusetzen, führen darauf zurück, dass politische Probleme zu lösen eigentlich eine unspektakuläre Sache sei, aber schlussendlich das wozu Politiker gewählt werden. Es brauche Sachlichkeit und Objektivität, keine Emotionen und Stimmungsmache. Und da das politische Umfeld zunehmend von Links-Rechts-Gehässigkeiten geprägt ist, sei die Kompromissbereitschaft und Lösungsorientiertheit der BDP eine eher trockene und nicht so aufregende Angelegenheit. Die Kampagne soll dies mit viel Selbstironie und Ehrlichkeit wiederspiegeln.

Bis zu den Wahlen im Oktober kommen verschiedene Plakate in Bern, Zürich, Aargau und Graubünden sowie auch Social Media Sujets zum Einsatz.

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Verantwortlich bei PAM Advertising: Parvez Sheik Fareed, Miro Pfister (Kreation, Strategie, Beratung).

Four lanciert erneut Kreditkarten-Kampagne für Viseca

Bereits zum wiederholten Mal hat die Agentur Four eine Kampagne für Viseca konzipiert, die Partnerbanken darin unterstützen soll, den Kreditkartenabsatz zu steigern.

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Um den Kreditkartenabsatz zu steigern, unterstützt die Herausgeberin von Kredit- und Prepaid-Karten Viseca Schweizer Partnerbanken mit einer Akquisitions-Kampagne, die sich an die Partnerbanken richtet. Die Kampagne bereits seit vier Jahren von der Agentur Four konzipiert und umgesetzt.

Die Mehrwerte der Kreditkarten sollen durch die online sowie auch offline umgesetzte Kampagne aufgezeigt werden. Das Keyvisual zeigt eine Smartwatch als zeitgemässen digitalen Bezahlkanal, die Headlines sind jeweils als übersteigertes Wort formuliert, wie zum Beispiel «Flexiblerer», «Einfacherer», «Vielfältigerer» oder «Praktischerer».

Der Massnahmenkatalog der vertriebsorientierten Kampagne besteht aus POS-Aktivitäten mit verschiedenen Plakaten, Stellern, Dispensern und Flyern. Online werden Banner, eine Website sowie ein Direct-Mailing umgesetzt. Sämtliche Massnahmen werden durch ein Cobranding-Konzept an die individuellen Bedürfnisse der teilnehmenden Partnerbanken angepasst.

Die Laufkundschaft der Bankfilialen sowie auch Bankkunden ohne Kreditkarte werden mit diesen Massnahmen auf die wichtigsten Vorzüge einer Kreditkarte hingewiesen. Wenn ein Kreditkartenantrag eingereicht wird, bekommen die Kunden zusätzlich als Incentive noch eine Chilly’s Flasche vom Kundenberater überreicht.

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Verantwortlich bei Viseca Card Services: Patricia Meier (Campaign Manager); Michel Consiglio (Head Campaign Management); Christina Rochat (Business Development Manager); Manuela Martorelli (Head Account Development Management). Verantwortlich bei Four: Christian Hansen (Strategie/Beratung); Daniel Gerber (Beratung); Björn Brinkmann (CD Text/Konzept); Philipp Sträuli (CD Art); Beni Fischer (DTP); Produktion: Komm. Fotografie: Simon Opladen. Umsetzung Website: Chili Solutions.

#mamafan – Wie ein Super-League-Spiel alle Mütter ehrt

Im Rahmen des diesjährigen Muttertags hat die Agentur TBWA\Zürich mit McDonald’s Schweiz, dem FC Basel sowie den BSC Young Boys zusammengespannt und eine Aktion unter dem Motto «Von Mama sind wir alle Fan» gestartet.

Beim Super-League-Spiel FC Basel gegen BSC Young Boys am vergangenen Sonntag war etwas anders. Auf den Trikots der Spieler waren nicht wie gewohnt die Namen der Spieler zu lesen, sondern die Name deren Mütter. Die Trikots wurden speziell für die Muttertagsaktion angefertigt, die die beiden Vereine gemeinsam mit TBWA und McDonald’s Schweiz realisiert haben. Die Reichweite der Teams wurde genutzt, um an die Bedeutung von Familie und natürlich besonders von Müttern zu erinnern.

Die Aktion fand grossen Zuspruch seitens der Presse und wurde in Social Media unter dem Hashtag #mamafan verbreitet.
 

Führungswechsel bei der Aktion Medienfreiheit: Rutz folgt auf Rickli

Die Aktion Medienfreiheit erhält eine neue Führung. Der Zürcher SVP-Nationalrat Gregor Rutz folgt interimistisch auf Natalie Rickli, die aufgrund ihrer Wahl in den Regierungsrat als Präsidentin zurücktritt.

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Neu in den Vorstand gewählt wurden die SVP-Nationalräte Franz Grüter (SVP/LU) und Manfred Bühler (SVP/BE). Rickli habe während fünf Jahren als Präsidentin der Aktion Medienfreiheit die Medienpolitik im Bundeshaus entscheidend mitgeprägt, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Vizepräsident der Vereinigung bleibt der Berner FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen. (SDA)

Foto: Facebook

Mehr Vertrauen, mehr Verkäufe: So wichtig sind Kundenbewertungen für Marken und Retailer

Produktbewertungen in Online-Shops werden für Verkäufer immer wichtiger. Dennoch werden sie im Marketing oft immer noch vernachlässigt. MSM.digital zeigt, wieso das ein Fehler ist.

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«Produktbewertungen in Online-Shops von Marken erhöhen die Verkäufe um bis zu 20 Prozent», sagt Markus Oeller, Geschäftsführer der Agenturgruppe für Omni-Channel-Marketing MSM.digital. Doch noch sei das Thema Produktbewertungen durch Kunden (Reviews) nicht strategisch im Marketing von Marken und Handel verankert. Der Experte nennt den Grund: «Häufig gibt es kein Budget für Review-Marketing und so wird das Thema in der Jahresplanung nicht berücksichtigt. Das ist ein Fehler angesichts der Bedeutung von Produktbewertungen für die Reputation und den Abverkauf.»
 
MSM.digital zeigt in aktuellen Studienzahlen, wie wichtig Review-Marketing für Marken ist. Die Ergebnisse hat MSM.digital visuell aufbereitet in der Infografik «Kundenbewertungen als Entscheidungskriterium beim Online-Shopping».

 

Kundenbewertungen: Wichtig für die Kaufentscheidung beim Online-Shopping

  • 76 Prozent der deutschen Internetnutzer lesen Produktbewertungen (BVDW, Digitale Nutzung in Deutschland).
  • Knapp zwei von drei deutschen Online-Shoppern (65 Prozent) lesen vor dem Kauf Produktbewertungen in Online-Shops (Bitkom). Weitere Infos holen sie nachrangig ein auf Preisvergleichsseiten (51 Prozent), in persönlichen Gesprächen mit Freunden oder Familie (50 Prozent), auf Händler-Websites (49 Prozent) und in Testberichten in Medien (TV, Online, Print mit 42 Prozent). Von den 14- bis 29-jährigen Online-Käufern nutzen sogar drei Viertel Kundenrezensionen als Informations- und Entscheidungsgrundlage. 
  • Ohne Kundenbewertung vertrauen 39 Prozent der Online-Konsumenten Angeboten oder Produkten weniger stark (Bitkom).
  • 45 Prozent der Online-Shopper geben an, selbst Online-Bewertungen zu Waren oder Dienstleistungen zu verfassen (bitkom).
  • Bewertungen sind auch für Käufe im Ladengeschäft wichtig
  • Auch wenn Konsumenten Produkte im Laden kaufen, informieren sie sich vorab online. 22 Prozent nutzen Amazon als Informationsplattform vor dem Offline-Kauf (ECC Köln, Cross-Channel – Quo vadis).
  • Sogar direkt im Ladengeschäft ist der Zugang zu Produktbewertungen wichtig: 23 Prozent der europäischen Verbraucher würden im Laden gern von Verkäufern mit Tablets bedient werden, um bessere Produktinformationen zu erhalten oder Produktbewertungen einzusehen (ShopperTrac, Redesigning Retail, Teil 2).
  • 58 Prozent der europäischen Verbraucher recherchieren mit dem Smartphone im Ladengeschäft Bewertungen eines Produkts (inRiver). Bei den 18- bis 24-Jährigen sind es sogar 62 Prozent, die vor einem Einkauf im stationären Handel zum Smartphone greifen, um Preisinformationen oder Produktbewertungen abzurufen (inRiver).
  • 38 Prozent der deutschen Internetnutzer vertrauen den Produktbewertungen im Internet mehr als der Beratung in einem stationären Geschäft (BVDW, Digitale Nutzung in Deutschland, 2018). Bei den 14- bis 34-Jährigen sind es sogar 49 Prozent.
  • Marken und Retailer: Mehr Erfolg durch Produktbewertungen 
  • Von der Recherche bis zum Produktkauf nutzen deutsche Konsumenten heute viele Stationen: Google-Suche, Shopping-Plattformen, Preisvergleichsportale, Händler-Website, Markenshop oder Social Media. 58 Prozent der Nutzer wählen Amazon als Informationsplattform vor dem Online-Kauf (ECC Köln, Cross-Channel – Quo vadis). 43 Prozent der deutschen Verbraucher starten dort ihre Produktsuche (PwC, Total Retail).
  • Je mehr Bewertungen ein Produkt hat, desto eher wird es gekauft. Bereits eine einzige Bewertung kann die Kaufwahrscheinlichkeit um zehn Prozent erhöhen. Beschäftigt sich ein Onlineshop-Besucher mit Kundenbewertungen auf der Produktseite, steigt die Conversion Rate um 58 Prozent (Bazaarvoice, Conversation Index 8).
  • Ab acht Produktbewertungen zeigen sich auch positive Search Engine Optimization Effekte (SEO) dank des neuen, produktrelevanten und User-generated Contents. Mit Bewertungen auf der Produktseite kann der organische Traffic um bis zu 25 Prozent steigen.
  • Rund 50 Bewertungen genügen, um den Nutzern das Gefühl zu geben, ein Produkt sei ausreichend erprobt, sagt eine Verbraucher-Studie von PowerReviews mit der Northwestern University. Weiteres Ergebnis: Bei Sternebewertungen sind 4,4 von 5 Sternen optimal für eine positive Produktwahrnehmung. 
  • Mit Kundenbewertungen auf Retailer-Websites und in Online-Shops von Marken steigt die Kaufwahrscheinlichkeit von Produkten um bis zu 20 Prozent. Das belegen verschiedene Analysen, etwa von Revoo.

 

Digitales Vertrauenssignal

Markus Oeller erklärt: «Online-Produktbewertungen von Konsumenten sind ein digitales Vertrauenssignal und funktionieren ähnlich wie Mundpropaganda. Als wichtiges Instrument im Omni-Channel-Marketing sollte Review-Marketing strategisch ins Marketing integriert werden. Ein wichtiger Aspekt hierbei ist «Review Syndication». Das bedeutet, dass die gesammelten Bewertungen von verschiedenen Plattformen an einem zentralen Ort gebündelt werden. Anschliessend werden sie auf verschiedenen Plattformen, wie Marken- und Händler-Websites oder im stationären Handel, für den Verbraucher zugänglich gemacht.»
 

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Virtue Schweiz ist neue Leadagentur von Ikea für den Schweizer Markt

Virtue Schweiz freut sich über einen neuen Partner: Auf dem Schweizer Markt ist die Agentur ab sofort Leadagentur für Ikea.

Virtue wird für die schwedische Marke eine neue Plattform über sämtliche Kanäle mit neuem Claim umsetzen. Matias Bergknut, External Communication Manager bei Ikea Schweiz, sagt zur neuen Partnerschaft: «Unsere Begeisterung für das Zuhause wollen wir der Schweizer Bevölkerung auf eine Weise vermitteln, die überzeugt und emotional bewegt. Alle kennen Ikea als Marke, aber vieles, was uns ausmacht ist weniger bekannt – etwa unser Engagement in den Bereichen Qualität, Design und Nachhaltigkeit. Mit einem Partner wie Virtue und seinem Erbe aus Vice, werden wir diese Botschaften zeitgemäss und auf eine innovative Weise vermitteln können. Mein Team und ich freuen uns darauf, bald die ersten Resultate zu präsentieren.»

Getreu dem neuen Claim «Bring mehr Zuhause in dein Leben» sollen die Schweizer*innen dazu inspiriert werden, ihrem Zuhause nicht nur als Ort, sondern auch als Gefühl mehr Bedeutung zuzumessen. Florian Sonderegger, Managing Director bei Virtue Schweiz, sieht ein grosses Potential in der Partnerschaft: «Kommunikation dreht sich immer mehr um Werte. Wir freuen uns riesig mit Ikea Schweiz einen Partner zu haben, der echte Werte lebt. Auf Basis dieser Werte nun eine Marke, die eigentlich schon jeder kennt, neu zu definieren, ist wahnsinnig spannend für unser Schweizer Team rund um Creative Director Radwan Atwi und Client Service Director Christian Brütsch. Unser Ziel ist es, unser tiefgreifendes Verständnis für die Mindsets der Zielgruppen auf die Marke zu übertragen, Ikea in der Schweiz eine unverwechselbare Rolle einnehmen zu lassen und Ikea Marktführungsposition im Schweizer Home Furnishing Markt weiter auszubauen. 
 

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Virtue wird für die schwedische Marke eine neue Plattform über sämtliche Kanäle mit neuem Claim umsetzen. Matias Bergknut, External Communication Manager bei Ikea Schweiz, sagt zur neuen Partnerschaft: «Unsere Begeisterung für das Zuhause wollen wir der Schweizer Bevölkerung auf eine Weise vermitteln, die überzeugt und emotional bewegt. Alle kennen Ikea als Marke, aber vieles, was uns ausmacht ist weniger bekannt – etwa unser Engagement in den Bereichen Qualität, Design und Nachhaltigkeit. Mit einem Partner wie Virtue und seinem Erbe aus Vice, werden wir diese Botschaften zeitgemäss und auf eine innovative Weise vermitteln können. Mein Team und ich freuen uns darauf, bald die ersten Resultate zu präsentieren.»

Getreu dem neuen Claim «Bring mehr Zuhause in dein Leben» sollen die Schweizer*innen dazu inspiriert werden, ihrem Zuhause nicht nur als Ort, sondern auch als Gefühl mehr Bedeutung zuzumessen. Florian Sonderegger, Managing Director bei Virtue Schweiz, sieht ein grosses Potential in der Partnerschaft: «Kommunikation dreht sich immer mehr um Werte. Wir freuen uns riesig mit Ikea Schweiz einen Partner zu haben, der echte Werte lebt. Auf Basis dieser Werte nun eine Marke, die eigentlich schon jeder kennt, neu zu definieren, ist wahnsinnig spannend für unser Schweizer Team rund um Creative Director Radwan Atwi und Client Service Director Christian Brütsch. Unser Ziel ist es, unser tiefgreifendes Verständnis für die Mindsets der Zielgruppen auf die Marke zu übertragen, Ikea in der Schweiz eine unverwechselbare Rolle einnehmen zu lassen und Ikea Marktführungsposition im Schweizer Home Furnishing Markt weiter auszubauen. 

Hodor, The Mountain und Septa von Game of Thrones sagen «Goodbye» zur PET-Flasche

Für seine neuste Kampagne «Say Goodbye» hat das Unternehmen Sodastream mit den Game of Thrones-Darstellern zusammengespannt und möchte seine Umweltbotschaft betonen.

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Das Unternehmen Sodastream möchte mit der neuen Kampagne seine Umweltbotschaft und die Bemühungen zur Reduktion des weltweiten Plastikverbrauchs unterstreichen. Im Clip kämpfen die Game of Thrones-Charaktere Septa, Hodor und The Mountain in Alltagssituationen mit Einweg-PET-Flaschen und erkennen, dass sie sich von ihnen verabschieden sollten.

«Wir sind immer auf der Suche nach unterhaltsamen und spannenden Wegen, um die Botschaft zu vermitteln, dass wir frische prickelnde Getränke auf eine umweltfreundliche Weise geniessen können», so Daniel Birnbaum, CEO von SodaStream. «Wir ermutigen die Verbraucher, sich von Einweg-Plastik zu verabschieden und auf wiederverwendbare Lösungen zu setzen. Sozusagen als Bonus können sie damit auch unnötiges, schmerzhaftes Schleppen vermeiden».
 

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Die Game of Thrones-Schauspieler haben bereits in früheren Sodastream-Kampagnen mitgewirkt:

Farner St. Gallen lanciert neue Image-Kampagne für das St. Galler Rheintal

Die Agentur Farner St. Gallen hat für Rheintal.com eine neue Image-Kampagne lanciert, die die Region auf eine augenzwinkernde Art bekannter machen soll.

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Es wäre vermessen zu sagen, dass das St. Galler Rheintal die beste, schönste oder coolste Region der Schweiz sei. Dennoch ist es ein ziemlich grossartiger Ort, und genau diesen Insight will Farner in der neuen Kampagne für Rheintal.com vermitteln. Die Agentur inszeniert die Region mit einem Augenzwinkern und einer Portion Selbstironie.

Die Kampagne wird hauptsächlich auf Social Media ausgespielt, und fordert User auf, auf der Microsite Greatplace.ch im Zuge eines Online-Tests ihren persönlichen «grossartigen Ort» herauszufinden. Das Testresultat wird unmittelbar im Anschluss angezeigt, dabei werden darüber hinaus alle Schweizer Regionen berücksichtigt, das Rheintal wird nicht bevorzugt.

Des Weiteren wurde die Film-Serie «hoppid» produziert, in welcher der Rheintaler Stand-Up Comedian Nico Arn über sechs Episoden lang erzählt, aus welchen Gründen seine Heimat ein grossartiger Ort ist. Somit soll das St. Galler Rheintal auf humorvolle Art und Weise den Zuschauerinnen und Zuschauer nähergebracht werden.

Das Ganze wird von einem Wettbewerb begleitet, an dem bis Ende Jahr monatlich verschiedene Rheintaler Glückspakete gewonnen werden können, die mit Köstlichkeiten aus der Region befüllt sind.

Die Kampagne startete zeitgleich mit der Rheintalmesse Rhema, an welcher Rheintal.com mit einem Stand vertreten war. Am Stand konnten die Besucher eine Adaption des Online-Tests ausfüllen und wurden somit automatisch am ebenfalls durchgeführten Messe-Wettbewerb angemeldet. Nico Arn war ebenfalls vor Ort und hat den Besuchern erzählt, warum er das Rheintal so grossartig findet.
 

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Verantwortlich bei Rheintal.com: Sabina Saggioro (Marketingleitung); Corinna Rohner (Marketing). Verantwortlich bei Farner St.Gallen: Jan Walser (Kreation); Petra Moser (Projektleitung & Beratung); Marco Böni (Performance Marketing). Filmproduktion: Hillton. Illustration: Silvan Borer (Visualeyes International AG). Programmierung: Sacha Sapra (Kreatif).

Dachcom entwickelt neuen Webauftritt für Schützengarten Bier

Zum 240. Geburtstag der Brauerei hat die Agentur Dachcom den neuen Internetauftritt umgesetzt.

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Der neue Internetauftritt der St. Galler Brauerei steht ganz im Zeichen des Entdeckens. Bierliebhaber können das Biersortiment, die Braukunst, die Geschichte, Events und das gastronomische Angebot von Schützengarten auf vielfältige Weise entdecken.

Ein grosszügiges und zeitgemässes Design sowie eine übersichtliche Struktur mit vielen Details sollen für ein attraktives Nutzererlebnis sorgen.

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Verantwortliche Agentur: Dachcom Digital, Team Rheineck/St.Gallen. 

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