Nexum launcht Redesign für Tempobrain

Im Rahmen eines umfassenden Redesigns hat Nexum für den Personaldienstleister einen neuen Marken- und Webauftritt entwickelt.

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Durch das Redesign soll das Image von Tempobrain als Spezialist für innovative Lösungen im Personalverleih und der Arbeitsvermittlung auch visuell unterstützt werden. Das neue Claim «Kluge Köpfe. Starke Jobs» widerspiegelt sich in der neuen Rot-Blau-Optik des Logos. Eine klare Typographie sowie individuell gestaltete Icons sollen das moderne Corporate Design abrunden. Zudem wurden Visitenkarten, Word- und Powerpoint-Vorlagen neugestaltet und ein Styleguide realisiert.

Die neue Website soll verstärkt Leads generieren und mehr Präsenz zeigen. Eine zielgruppengerechte Ansprache, intuitive Nutzerführung und ein moderne Look-and-Feel sollen zu diesem Ziel beitragen. Die Agentur hat dafür alle relevanten Arbeitsschritte von der Konzeption über die Kreation bis hin zur Inhaltstransformation und Migration umgesetzt. Die optimale Ausgestaltung der User Experience für die beiden Zielgruppen Bewerber und Unternehmen war dabei der zentrale Fokus.

Durch ein automatisiertes Job-Abo, über das Jobinteressierte passende Stellenangebote direkt per Mail erhalten, soll die Jobsuche komfortabler werden, zudem werden für Tempobrain-Berater nun Stelleninserate direkt aus der zentralen Recruiting-Plattform automatisch integriert. Die technische Umsetzung erfolgte mit dem Open Source CMS Drupal 8.

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Omnicom Media Group Schweiz führt Jahresarbeitszeitmodell ein

Neu bietet die Omnicom Media Group Schweiz ihren Mitarbeitenden ein agiles Arbeitszeitmodell an, welches die Interessen der Firma mit denjenigen der Mitarbeitenden in Einklang bringt und auf einer Vertrauenskultur basiert. Mitarbeitende können ihre Arbeitszeit flexibel im Zuge eines Gleitzeitmodells selbst organisieren.

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Grundlage hierfür bilden die gesetzlich geltenden Bestimmungen sowie die vertraglich vereinbarten Anstellungsbedingungen. Jeder Mitarbeitende kann innerhalb eines vordefinierten Zeitrahmens seinen Arbeitstag weitgehend frei bestimmen. Die elektronische Erfassung der Arbeitszeit, der Ruhezeiten und der Absenzen gewährt den Mitarbeitenden und den Vorgesetzten jederzeit Einblick über die geleisteten Arbeitsstunden. Werden die Grenzen überschritten, trifft der Mitarbeitende in Vereinbarung mit dem Vorgesetzten Massnahmen, um Stunden auszugleichen.

Jens Brecht, CEO Omnicom Media Group, in einer Mitteilung: «Durch die Einführung des flexiblen Arbeitszeitmodells sind die Mitarbeitenden viel freier in ihrer Wahl der Arbeitszeit und tragen mehr Eigenverantwortung. Zusätzlich haben wir eine moderne Homeoffice-Regelung geschaffen, was unseren Mitarbeitenden zusätzliche Freiräume und Gestaltungsspielraum gibt auch örtlich flexibel zu arbeiten. Dies immer unter der Voraussetzung, dass die Arbeit erledigt und die Erreichbarkeit gewährleistet ist.»

Die Werbekanzlei macht mit Orangina jeden Tag ein wenig besser

Die Werbekanzlei hat für die neue Limited Edition von Orangina nicht nur das Design geschaffen, sondern in Kombination mit der Botschaft «BetterDaysWithOrangina» ein flexibles und modulares Kommunikationskonzept entwickelt, welches die Marke weiter als einen «Love Brand» etablieren soll und nicht bei der Limited Edition aufhört.

Eine effiziente Umsetzung und einfache Verknüpfung der Massnahmen war von Beginn an, ein essentieller Punkt bei der Konzeption.

Die unterschiedlichen Flaschendesigns sollen nicht nur visuell begeistern, sondern tragen verständlich und einfach die positive Message an den Konsumenten – Orangina macht jeden Tag ein wenig besser. Es wird eine direkte Verbindung zum Brand geschaffen, aber auch Platz für Eigeninterpretation gelassen, welches auch Konsumenten dazu animiert als Träger zu fungieren. So individuell wie die Designs, sind auch die Konsumenten, deren Tage und Momente.

 

Die Kampagne wird mit einer OOH-Digitalkampagne an den wichtigsten Bahnhöfen der Schweiz zu sehen sein. Ergänzend kommen auch klassische Plakatstellen zum Einsatz sowie POS Massnahmen.

Gemeinsam mit der Social Media Agentur Monami wurde zudem die Kampagne für die Social Media Kanäle optimiert, um Interaktion und Reichweite zu schaffen. Des Weiteren wurden zusätzliche Anreize wie Aktionen und Gewinne kreiert, die als Multiplikatoren wirken.

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Verantwortung bei Schweppes International: Nicolas Christen (Marketing Manager DACH – Schweppes International), Thomas Pérez (Country Manager DACH – Schweppes International), Daniel Rust (Senior Brand Manager Orangina DACH – Schweppes International). Verantwortlich bei Die Werbekanzlei: Turan Oeznalci (Creative Director), Patrick Varga (Managing Director), Alexandra Kaufmann (Junior Art Director), Laura Hurcik (Junior Art Director), Nikolett Palinkas (Graphic Designer), Ladina Baumgartner (Senior Project Manager). Verantwortlich bei Monami: Gina Schuler (Projektleitung), Tim Schaerer (Ad Management), Martina Mannhart (Ad Management), Gregory Hedrich (Grafik & Animation)

 

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Kieser Training und Heimat Zürich sorgen für Haltung

Der Rückenspezialist setzte mit Heimat Zürich eine Kampagne um, die für aufrechte Körperhaltung warb - und belohnte diese mit Abo-Artikeln von Tamedia. Möglich machte die Kampagne die innovative Nutzung von Smartphone-Technologie.

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Wer seine Mitmenschen in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Trottoirs oder am Arbeitsplatz beobachtet, erkennt schnell: Wir haben ein durch Smartphones verursachtes Haltungsproblem. Die omnipräsenten Geräte führen dazu, dass wir einen immer grösser werdenden Teil unseres Alltags mit gebeugtem Kopf verbringen. Diese Position belastet die Halswirbelsäule mit einem Vielfachen des Gewichts, welches bei aufrechter Kopfposition wirkt.

Kieser Training ist seit über 50 Jahren Spezialist für gesundheitsorientiertes Krafttraining zur Stärkung des gesamten Bewegungsapparates – mit Fokus auf den Rücken und Nacken. Mit der Agentur Heimat Zürich sagte der Schweizer Krafttrainingspionier während den letzten Wochen haltungsbedingten Gesundheitsproblemen direkt dort den Kampf an, wo sie entstehen. Und zwar mit einer Aufklärungskampagne, die aufrechte Haltung beim Lesen auf dem Smartphone belohnte. Wo Leser sonst auf eine Paywall stossen, machte Kieser Training die Leser auf ihre ungesunde Haltung aufmerksam. Wenn sie diese korrigierten, offerierte Kieser Training den gratis Zugang zum sonst zahlungspflichtigen Artikel. Andreas Schweizer, Head of Marketing/PR bei Kieser Training, sagt dazu: «Mit dieser Kampagne bewiesen wir unsere Innovationskraft direkt bei der Ansprache unserer Zielgruppe. Wir wollten alle Leser für eine Verbesserung ihrer Haltung sensibilisieren – und darauf aufmerksam machen, dass Kieser Training die Antwort auf haltungsbedingte Gesundheitsprobleme ist.»

Die von Heimat Zürich entwickelte Kampagne wurde in enger Zusammenarbeit mit Tamedia umgesetzt. Dabei wurde Technologie gleich mehrfach innovativ genutzt. Basis der Idee ist eine einfache Beobachtung: Der Winkel, in dem ein Smartphone gehalten wird, hängt direkt mit der Haltung des Smartphone-Nutzers zusammen. Je aufrechter das Smartphone, desto aufrechter – und damit gesünder – die Haltung. Über die Sensoren des in iPhones und Android-Geräten verbauten Gyroskops wird die Position des Smartphones erfasst. Erstmalig wird mit dieser Kampagne die Paywall der Publisher des Tamedia Netzwerks von einem Brand als Touchpoint für eine interaktive Werbemassnahme genutzt. Sam Stadtmann, Key Account Manager von Tamedia Advertising: «Diese Kampagne beweist, dass kreative Werbung auf digitalen Kanälen für den User einen Mehrwert bringen und sich so gleichzeitig positiv auf den werbenden Brand auswirken kann. Zudem zeigt sie, was in enger Zusammenarbeit von Auftraggeber, Agentur und Publisher möglich wird.»

Verantwortlich bei Kieser Training: Andreas Schweizer (Leiter PR/Marketing), Corinne Müller (Teamleitering Marketingplanung DACH). Verantwortliche Kreativagentur: Heimat Zürich.

Natürlich? Natürlich! Polyconsult lanciert Imagekampagne für Schweizer Zucker

Konsumentenbefragungen zeigen, dass Kristallzucker ein künstliches Image anhaftet, obwohl er eigentlich aus der natürlichen Süsse von Zuckerrüben gewonnen wird. Polyconsult möchte im Auftrag von Schweizer Zucker mittels einer Imagekampagne mit diesen Vorurteilen aufräumen.

Mit der Ausarbeitung einer strategischen Neupositionierung konnte die Agentur im Pitch von sich überzeugen. Dabei wird Schweizer Zucker wird als Nahrungsmittel aus natürlichem Rohstoff positioniert und die nachhaltige Produktionsweise aufgezeigt.

Daraus entstanden sind zwei Spots, die auf dem Rübenfeld spielen – dort, wo der Zucker wächst. Die beiden kurzen Geschichten erzählen von Begegnungen am Feldrand, die sich um die Zuckerrübe drehen. Das Claim «Natürlich natürlich» soll auf eingängige Weise zeigen, dass Schweizer Zucker selbstverständlich aus der Natur ist.

Die Spots sind seit Ende April im TV und online zu sehen. Begleitend dazu wird in Anzeigensujets die natürliche Süsse aus und mit Schweizer Wurzeln inszeniert.

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Verantwortlich bei Schweizer Zucker: Catherine Metthez (Leiterin Verkauf & Marketing); Katja Lorenzini (Produkt Manager). Verantwortlich bei Polyconsult: Mike Brodbeck (Gesamtverantwortung); Silvio Truffer (Creative Direction); Raphael Gammenthaler (Text); Sibylle Graf (Beratung). Filmproduktion: Shining Pictures; Caroline Braun (Producer); Marco Lutz (Regie). Mediaplanung: AMS Media.

Equipe bewirbt die «stärksten» Mobile-Abos der Schweiz

Die Agentur Equipe hat für den Telekommunikations-Anbieter Quickline eine Kampagne zur Bewerbung der neuen Mobile-Abos kreiert.

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Der Schweizer Telekommunikations-Anbieter Quickline bietet seinen Kunden neue Mobile-Abos – abgestimmt auf die jeweiligen Bedürfnisse. Unter dem Motto «Starke Mobile-Abos für Ihren Alltag» lanciert die Agentur Equipe eine breit angelegte 360-Grad-Kampagne. Herzstück sind drei Visuals – fotografiert von Jonathan Heyer – die Menschen in ihrem typischen Alltag beim Telefonieren und surfen zeigen. Darunter auch einen der stärksten Männer der Schweiz: Den Schwinger und Quickline Markenbotschafter Christian Stucki.

Die Visuals sind auf Plakaten, Traffic Boards, Flyern, am POS und auf digitalen Werbemitteln zu sehen. Für die Kommunikation auf Social Media wurden unterhaltsame GIFs kreiert – und im Radio läuft schweizweit ein Spot zur Bewerbung der neuen Mobile-Abos.

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Der wichtigste Teil der Kampagne sind die Direct Mailings für Bestandskunden. Hier wurden nach ausgiebiger Marktforschung physische und digitale Mailings für verschiedene Zielgruppen kreiert – segmentiert nach Alter und Nutzungsverhalten. Sie werden an über 130’000 Personen in der Schweiz versandt. Damit alle genau das Mobile-Abo bekommen, welches sie auch wirklich brauchen.

Neuer Verein will sich für mehr Medienvielfalt einsetzen

Ein neugegründeter Verein «Pro Idée Suisse» will die Medienvielfalt von Bern aus in der Schweiz fördern und sich gegen die zunehmende Zentralisierung der Medien in Zürich zur Wehr setzen. Ein prominent besetztes Unterstützungskomitee hilft.

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Das Motto des neuen Vereins: Einsatz für eine vielfältige Schweizer Medienlandschaft und einen Service Public, welcher dem Föderalismus des Landes Rechnung trägt.

Die Initiantinnen und Initianten können auf ein prominent besetztes Unterstützungskomitee zählen: Mit Albert Rösti (SVP), Gerhard Pfister (CVP), Regula Rytz (Grüne) und Martin Landolt (BDP) sind vier schweizerische Parteipräsidenten vertreten. Von der SP ist Vizepräsident Beat Jans dabei, nebst viel anderer nationaler und bernischer Politprominenz. Der Verein wird sich auf politischer Ebene für seine Anliegen einsetzen und zudem die breite Bevölkerung mit gezielten Kommunikationsmassnahmen sensibilisieren.

Dem Vorstand gehören mit Peter Salvisberg (ex-Chefredaktor Schweizer Radio International /Swissinfo) und Markus Mugglin (ex-Redaktionsleiter «Echo der Zeit») auch zwei ehemalige SRG-Kaderleute an. Support gibt auch der Berner Medienanwalt Willi Egloff und den Kontakt zur Politik stellt Béatrice Wertli, Präsidentin der CVP Kanton Bern und ehem. Generalsekretärin der CVP Schweiz, sicher. Mit Persönlichkeiten aus der Westschweiz und dem Tessin ist man im Gespräch.  Anlass zur Vereinsgründung bildete der von der SRG beschlossene Kahlschlag im Radio Studio Bern.

Die SRG führte jahrelang den Zusatz «Idée Suisse» in ihrem Namen. «Unser Vereinsname ist Programm und natürlich wollen wir die SRG mit ihrem ehemaligen Namen an ihre Aufgaben erinnern», meint Peter Salvisberg. Gerade die SRG müsse föderalistisch und nicht zentralistisch handeln. Markus Mugglin: «Die Medienkonzentration in Zürich ist für die Schweiz alarmierend, wir wollen da mit unseren Möglichkeiten Gegensteuer geben».

Ein Argument, das die SRG immer wieder ins Feld führte: In Bern werde die Politberichterstattung verstärkt. Gemäss den beiden Medienprofis ist dies «Schönfärberei»: Ein Blick auf die Zahlen zeige, dass dies keineswegs der Fall sei: Die Bundeshausredaktion des TV SRF soll fünf neue Stellen erhalten. Und es soll eine 15-köpfige sprachübergreifende Themenredaktion neu geschaffen werden.

«Auf der anderen Seite werden 170 Radiomitarbeitende von Bern nach Zürich verlegt, das ist fast die gesamte Abteilung Information von Radio SRF» meinen die beiden ehemaligen SRG-Kader. Es gehe aber dem Verein nicht nur um die Rettung des Radiostudios Bern, sondern um die grundsätzliche Problematik der Medienkonzentration, Medienvielfalt sei ein Garant für die Demokratie. Seine Anliegen hat der Verein auf der Website Proideesuisse.ch publiziert.
 

Klimajugend, Sir Mary und Shining Pictures aktivieren Eltern für Klimademo

Die Schweizer Klimajugend schrieb den Eltern einen Brief. Schweizweit berichten die Medien und über 50’000 Menschen kamen zu den Klimademos – besonders häufig vertreten war die Eltern-Generation.

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Im Vorfeld zur Klimademo am 6. April schrieb die Schweizer Klimajugend den eigenen Eltern einen offenen Brief und informierte die Medien. Mit der Schlagzeile «Wir bitten euch wacht auf!» griff Blick die Story auf: «In einem offenen Brief, der Blick vorliegt, fordern die Demonstranten Mütter und Väter, Grossmütter und Grossväter dazu auf, sich ihnen anzuschliessen.» 20 Minuten druckte gleich den gesamten Brief ab und berichtete: «Liebe Eltern bitte kämpft mit uns für eine Zukunft!»

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Dann machten die Jugendlichen aus dem Brief ein Online-Video. «Wachet uf!» berichtete beispielsweise Watson und titelte: «Mit diesem Video will die Klimajungend ihre Eltern an die Demo bringen.»

Schliesslich nahmen an der Klimademo vom 6. April schweizweit über 50’000 Menschen teil, alleine in Zürich gingen 15’000 auf die Strasse. Und darüber, wie der grosse Aufmarsch zustande kam, herrschte Einigkeit. Der Tagesanzeiger schrieb: «Die Veranstalter haben für diese Klimademo versucht, vor allem Kinder und deren Eltern zu mobilisieren.» und bestätigte: «Unter den Teilnehmern der zweiten Samstags-Demo sind viele Kinder und Eltern.»

Genau gleich die NZZ: «Auffallend war am Samstag, dass auch die Eltern- und Grosselterngeneration stark vertreten war.» Die Berner Zeitung: «Für die heutige Klimademo forderten die Organisierenden speziell die Eltern auf, ihre Kinder an die Demo zu begleiten. Der Aufruf scheint gelungen.» Oder die Aargauer Zeitung: «Auffallend war am Samstag, dass auch die Eltern- und Grosselterngeneration stark vertreten war.»

Nicht anders bei Online-Medien und Fernsehstationen. Nau berichtete aus Basel: «Die jungen Klimaaktivisten haben ihre Eltern kürzlich dazu aufgefordert, auch gegen den Klimawandel auf die Strasse zu gehen. In Basel wurde ihr Aufruf gehört.» Das Schweizer Fernsehen: «Nicht nur Schülerinnen und Schüler sollten diesmal demonstrieren, hiess es in einem im Vorfeld verbreiteten Aufruf der Bewegung.» Und TeleZüri: «Jetzt marschieren die Eltern mit.»

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Verantwortliche Agentur: Sir Mary. Verantwortlich für Produktion: Shining Pictures; Stefan Bircher (Produzent); Ari Zehnder (Regie), Nathalie Kamber (Kamera), André Brauen (Ton), André Agustoni (Produktionsleitung); Jingle Jungle (Musik/Sounddesign); Leuchtturm und FTK (Lichtequipment); Eberle Filmequipment (Kameraequipment).

Promoswiss-Awards: Das sind die besten Werbeartikel

Am 21. Mai fand der wichtigste Anlass der Schweizer Werbeartikelbranche statt. Wie jedes Jahr im Frühling lud der Verband Promoswiss zur Neuheiten-Messe für die Schweizerischen Werbeartikelhändler. Anschliessend fand die Verleihung der Promoswiss-Awards statt.

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Wie jedes Jahr verlieh eine unabhängige Jury den Promoswiss-Award in den drei Kategorien «Innovation des Jahres», «Werbeartikel des Jahres» und «Kampagne des Jahres». Neu wurden ab diesem Jahr jeweils nur noch ein goldener Award pro Kategorie vergeben. 

Am Abend des Messetages wurden die Nominierten vorgestellt und die Gewinner gefeiert. Im Rahmen der Promoswiss-Awards Night, organisiert von der Jury-Präsidentin der Promoswiss-Awards Nadine Schneider, konnten die Gäste bei kulinarischen Leckerbissen und gemütlichem Networking die Preisverleihung geniessen. Nadine Schneider und Beat Suter vom Verband Promoswiss moderierten den Abend.

Kategorie «Innovation des Jahres»

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Kooduu Large von Intraco Trading BV aus Holland

«Ideal für Events, Partys und Zu Hause. Stimmungslampe Kooduu beinhaltet Flaschenhalter und Bluetooth-Speaker. Sehr stylisch und funktional. Der Sommer darf kommen! Zu beziehen über Ihren Werbeartikelhändler in der Schweiz.»

Kategorie «Werbeartikel des Jahres»

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Cupfee essbare Kaffeetasse von KW Open aus Diepoldsau

«Cupffee – köstlich, knusprig, umweltfreundlich. Die weltweit erste essbare Kaffeetasse aus 100 Prozent natürlichem Getreide, gentechnikfrei und vegan, schmeckt lecker wie ein Keks, sieht aus wie ein Keks, ist bis zu 12 Stunden – auch bei Heissgetränken – auslaufsicher und bleibt bis zu 40 Minuten lang knusprig, Resten komplett kompostierbar, mit attraktiver Papierhülle, welche auch als Henkel und Schutz dient und individuell gestaltbar ist, Haltbarkeit ca. sechs Monate. Zu beziehen über Ihren Werbeartikelhändler in der Schweiz.»

Kategorie «Kampagne des Jahres»

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Burger-Kits für Feldschlösschen von Pandinavia aus Kloten

«Im heissen EM-Sommer sollten die Bierverkäufe richtig angekurbelt werden. Die kreativen Köpfe von Pandinavia haben sich für eine On Pack Aktion von Feldschlösschen folgendes ausgedacht. Kaufe 2 Six-Pack und erhalte ein hochwertiges Geschenk. Das Kit beinhaltet zwei hochwertige Bambus-Servierbrettchen und eine sehr originelle Hamburgerpresse mit Kunden-Logo, welcher dann auf dem Fleisch wiederzuerkennen ist. Aus dem Artikel wurde ein Verkaufshit – es wurden 50‘000 Burger-Kits im Zeitraum von zwei Monaten verkauft.»

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Die Jury: Frank Roethlisberger, Polydono, Katia Wyss, Adcom Switzerland, Sabrina Scherrer, WIPEX Werbemittel, Sabrina Wunderlin, SIGG Switzerland Bottles, Adrian Schmidhäusler, ex Jury-Präsident und Vorstandsmitglied Promoswiss (v.l.)

 

Dies sind die Sieger des goldenen Promoswiss-Awards:

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KI-Modell «RealTalk» imitiert Sprecher perfekt

Die Künstliche Intelligenz (KI) «RealTalk» des US-Unternehmens ahmt Stimmen Prominenter realitätsgetreu nach. Das KI-Modell hat nun die Stimme des US-Podcast-Produzenten Joseph Rogan nahezu perfekt imitiert.

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«Klarerweise sind die sozialen Auswirkungen von Technologien der Sprachsynthese enorm», so die Entwickler. User können auf der Webseite an einem Quiz teilnehmen, um zu sehen, ob sie den Unterschied zwischen der Fake-Stimme und dem echten Joe Rogan erkennen.

Nur Fotos und Videos

«Im Bereich von Fotos und Videos sind wir schon so weit, dass Manipulationen kaum mehr nachgewiesen werden können. Die Stimme ist nur ein weiterer Schritt in diese Richtung, der neben positiven Anwendungen auch missbraucht werden könnte», schildert Werner Purgathofer von der TU Wien aus dem Forschungsbereich Visual Computing & Human-Centered Technology im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Pressetext. Selbst Medien fiele es dann schwer, festzustellen, was original und was gefälscht sei.

Trotz der Risiken betonen die RealTalk-Hersteller die positiven Aspekte derartiger Entwicklungen. Dazu gehören realistischere KI-Assistenten, schnellere und präzisere Synchronisation für TV und Film sowie eine personalisierte Unterstützung für Personen mit Sprachstörungen. In Bezug auf detaillierte Informationen zur Technologie hält sich das Unternehmen bedeckt. Man wolle die Forschung nicht veröffentlichen, um potenziellen Missbrauch zu verhindern. 

Kurz vor Durchbruch

«Im Moment sind technisches Fachwissen, Rechenleistung sowie Daten erforderlich, damit Modelle wie RealTalk gut funktionieren», sagt das Unternehmen. «In den kommenden Jahren werden wir sehen, dass die Technologie so weit voranschreitet, dass nur noch wenige Sekunden Audio-Material benötigt werden, um eine naturgetreue Nachbildung der Stimme eines jeden zu erstellen», fügen die Entwickler hinzu. (pte)

SRG Deutschschweiz sucht Nachfolger von Roger Blum

Roger Blum, der Ombudsmann der SRG Deutschschweiz (SRG.D), gibt seinen Posten nach der ordentlichen Amtszeit von vier Jahren ab. Der Publikumsrat der SRG Deutschschweiz hat entschieden, seine Stelle auf zwei Pensen aufzuteilen.

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Die Pensen der beiden Stellen betragen je 30 bis 40 Prozent, wie die SRG.D am Dienstag mitteilte. Sie werden ab April 2020 neu besetzt und sind öffentlich ausgeschrieben. Blum werde in den verbleibenden Monaten weiterhin einen wichtigen Beitrag zum Austausch zwischen den Sendern und dem Publikum leisten, liess sich Susanne Hasler, die Präsidentin des Publikumsrates der SRG.D in der Mitteilung zitieren.

Roger Blum trat sein Amt am 1. April 2016 als Nachfolger von Achille Casanova an. Von 2008 bis 2015 war er Präsident der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI). Zuvor amtete er bereits während drei Jahren als stellvertretender Ombudsmann der SRG. Blum war zudem 1991 bis 2001 als Präsident des Presserats.

Der Ombudsmann ist bei Beanstandungen von Radio- und Fernsehsendungen sowie des restlichen publizistischen Angebots von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) die erste Anlaufstelle. Er respektive künftig die beiden Personen prüfen die Reklamationen und vermittelt zwischen den Beteiligten. (SDA)

Ruf Lanz serviert very fast food für die VBZ-Wartezeit

Das jüngste Motiv der vielfach preisgekrönten VBZ-Kampagne von Ruf Lanz zeigt: Wer in Zürich auf Tram oder Bus wartet, wird nicht einmal mit einer halben Portion fertig.

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Die Trams und Busse in Zürich fahren in sehr kurzen Abständen ein. Dies hat den Verkehrsbetrieben Zürich den Ruf eingebracht, den dichtesten Fahrplan in Europa zu haben. Das jüngste VBZ-Motiv dramatisiert diesen Kundennutzen auf überraschende Art. 

Es erscheint auf doppel- und ganzseitigen Inseraten in 20 Minuten, auf den Fahrerrückwänden in allen Fahrzeugen der VBZ Züri-Linie sowie in kanalspezifischen Adaptionen auf Facebook, Twitter und Instagram. 
 

Ruf Lanz VBZ Kampagne 2019 Fast Food

Verantwortlich bei VBZ: Silvia Behofsits (Leiterin Unternehmenskommunikation), Elina Fleischmann (stellvertretende Leiterin Unternehmenskommunikation), Sherin Varghese (Business Support Unternehmenskommunikation). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (CD), Mario Moosbrugger (AD), Markus Ruf (Text), Armin Arnold (DTP), Miro Poffa, Ursula Jaag (Beratung), Catherine Martin (Art Buying). Food-Miniaturist: Jocelyn Teo aka AiClay.

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