CRK stellt den Passagieren des Glacier Express die alpine Schweiz vor

Die Agentur CRK hat in Zusammenarbeit mit Glacier Express und dem Regisseur Rainer Binz für das neue Infotainment-System verschiedene Filme produziert, die den Passagieren verschiedene Persönlichkeiten aus der Umgebung vorstellen.

glacierexpress1

Als «Window to the Swiss Alps» befördert der Glacier Express jährlich rund 200’000 Gäste zwischen St. Moritz und Zermatt und zeigt die einzigartige Schweizer Bergwelt.

In Zusammenarbeit mit Glacier Express und dem Regisseur Rainer Binz hat die Agentur CRK für das neue Infotainment-System, auf welches die Gäste der Excellence Class nun per Tablet Zugriff haben, eine Serie von filmischen Portraits von verschiedenen Persönlichkeiten produziert. Somit haben die Gäste die Möglichkeit, Menschen kennenzulernen, die entlang der Strecke leben und wirken.

Zu den Persönlichkeiten gehören unter anderem ein Helikopterpilot aus Zermatt, zwei Fischer vom Oberalpsee, eine Biobäuerin aus Truns, das Chörli Melody aus Fiesch, aber auch bekannte Persönlichkeiten wie Hockey-Spieler Andres Ambühl vom HC Davos und Rekordspieler der Schweizer Nationalmannschaft oder Christian Jott Jenny, Gemeindepräsident von St. Moritz.

Vorerst steht das neue Infotainment-System der Excellence Class zur Verfügung, bis 2021 wird es dann in allen Wagenklassen eingeführt.
 

Verantwortlich bei Glacier Express: Annemarie Meyer (Geschäftsführerin); Christoph von Euw (Manager Vertrieb & Content Marketing). Verantwortlich bei CRK: Christian Lüdi; Moritz Staehelin. Regie: Rainer Binz. Kamera: Arne Schiel. Produktion: Meret Burger Wirz.

Erdmannpeisker entwickelt Corporate Design für Kunsthaus und Photoforum Pasquart

Für das Kunsthaus und Photoforum Pasquart in Biel hat die Agentur Erdmannpeisker das Corporate Design entwickelt und eine Kommunikation realisiert, welche die Werte und Ästhetik der Kunstinstitution widerspiegeln.

Kunsthaus_Plakat_1

Die internationale Ausstrahlung des Kunsthauses und Ausstellungen aufstrebender Photographen im Photoforum Pasquart leisten einen bedeutenden Beitrag zum modernen Image der Stadt Biel.

Erdmannpeisker hat ein Corporate Design entwickelt, das die viele Institutionen im Pasquart einheitlich kommunizieren soll und die Synergie nutzt, damit sie von der breiten Öffentlichkeit klarer und besser wahrgenommen werden. Das Design ist bewusst offengehalten und soll bei der hohen Ausstellungsdichte genügend Freiräume für eine abwechslungsreiche und spannende Kommunikation lassen.

«Im ersten Jahr bekamen wir viele positive Rückmeldungen zum neuen CD und viele Leute haben zum ersten Mal richtig wahrgenommen, dass das Kunsthaus und Photoforum als Partnerorganisationen zusammenarbeiten. Trotzdem bleibt klar, dass das Konzept der beiden Organisationen eigenständig ist. Die Ästhetik sowie die Flexibilität mit dem CI wird sehr geschätzt, sowohl von den Besuchern als auch von den ausstellenden Kunstschaffenden», so Felicity Lunn, Direktorin des Kunsthaus Pasquart.

Die Akzentfarben der Kommunikation sind beim Kunsthaus dezent auf die Kunst abgestimmt, beim Photoforum stehen die Grundfarben Rot, Grün und Blau im Zentrum. Der Auftritt wird vor allem durch Plakate, Broschüren und Flyer umgesetzt.

Danaé Panchaud, Direktorin des Photoforums, ist von der Umsetzung überzeugt: «Eines der Dinge, die ich an dieser neuen Identität am meisten schätze, ist die Typografie. Sie bietet eine echte Vielseitigkeit im täglichen Gebrauch und hat eine gute Balance zwischen einer klassischen und modernen Dimension. Sie bieten auch praktische Lösungen für die zwei- oder dreisprachige Kommunikation. Der stärkste Aspekt der neuen Identität ist jedoch das Logo: spannungsvoll, klar, direkt mit dem Ort verbunden und vielseitig anwendbar».

Jahresprogramm_Photoforum_Titelseit_franzoesisch

Verantwortlich bei Pasquart: Felicity Lunn (Direktorin Kunsthaus); Danaé Panchaud (Direktorin Photoforum). Verantwortlich bei Erdmannpeisker: Gabriel Peisker (Creative Director); Julia Bazzini (Art Direction); Jenny Ziörjen (Art Direction, Mediengestaltung); Sybille Erdmann, Anne Engel (Beratung).

Transformer präsentiert die Handelsschule KV Aarau als Türöffner

Für den neuen Auftritt der Handelsschule KV Aarau hat die Agentur Transformer eine Kampagne realisiert.

HKVA_Colllage

Dass fundierte Bildung und Weiterbildung eigentliche Türöffner für eine berufliche Zukunft sind, ist unbestritten. Diese per se eigentlich naheliegende Feststellung diente der Agentur Transformer als Grundidee und wurde in ein auffallendes Keyvisual-Konzept umgesetzt. Ein roter Türrahmen mit weit geöffneter Tür wird in allen Kommunikationsmitteln eingesetzt und soll als plakativer, leicht verständlicher Symbolträger dienen.

Die Sujets werden auf Inseraten, Plakaten, Online und Social Media sowie in Prospekten zu sehen sein.

HKVA_Cover_Marketingmanager

Verantwortlich bei Transformer: Sandro Kümin (Kreation); Gaby Neyer, Felicia Lauper (Beratung).

Das sind die glaubwürdigsten Instagram-Influencer der Schweiz

Influencer Marketing ist auch in der Schweiz im Trend, so dürfte das Marktvolumen hierzulande in diesem Jahr auf 35 Millionen Franken steigen. Zugleich werden Authentizität und Wirkung des Influencer Marketings häufig in Frage gestellt. Der Influencer Report des Datenanalysten HypeAuditor und der Kommunikationsagentur Farner gibt überraschende Einblicke in die Schweizer Instagram-Szene, welche deutlich authentischer ist als der weltweite Durchschnitt.

instagram-3319588_1920-

Die wichtigsten Erkenntnisse:

  • Die Schweiz, ein Land von vielen Nano- und wenigen Mega-Influencern
    • 47 Prozent der Schweizer Instagrammer haben bis 5’000 Follower und sind sogenannte Nano-Influencer. Macro- (100’000 bis 1 Million) und Mega-Influencer (über 1 Million) sind mit etwas mehr als 3 Prozent stark untervertreten.
  • Englisch – die Schweizer Landessprache auf Instagram
    • Auf 60 Prozent der Schweizer Instagram Accounts wird in Englisch kommuniziert. Die offiziellen Landessprachen sind mit 23 Prozent Deutsch, 8 Prozent Französisch und 2 Prozent Italienisch klar weniger präsent.
  • Die Schweiz lebt und liebt Engagement
    • Schweizer Instagrammer haben eine deutlich stärkere Bindung zu ihrem Publikum als der weltweite Durchschnitt, denn die Engagement-Rate (Anzahl Likes und Kommentare gemessen an der Grösse der Gefolgschaft) ist hierzulande durchs Band fast doppelt so hoch.
  • Der Engagement-Rate-Graben der Schweiz
    • Die deutschsprachigen Account weisen mit 6,3 Prozent eine deutlich höhere Engagement-Rate auf als die französischsprachigen (4,7 Prozent).
  • Auch in der Schweiz ist nicht alles echt
    • 66 Prozent der Schweizer Instagram Profile werden von realen Personen betrieben, der Rest von Bots. Dies ist im Vergleich zum weltweiten Durchschnitt von 54 Prozent jedoch ein guter Wert. 40 Prozent der hiesigen Instagrammer nutzen Methoden, um die Followerzahl und die Engagement-Rate künstlich zu erhöhen. Deshalb ist es für Unternehmen umso wichtiger, Influencer datenbasiert auszuwählen.

Den Schweizer Influencer Report haben die Kommunikationsagentur Farner und HypeAuditor, ein Start-Up, das mit künstlicher Intelligenz und Machine Learning Instagram Accounts auf deren Authentizität analysiert, gemeinsam verfasst. «Wir sammeln öffentlich zugängliche Daten und analysieren, woher die Follower eines Profils stammen, wem diese sonst folgen, ob ihre Anzahl nach einem Muster wächst und welche Art von Interaktionen stattfinden», erklärt Alexander Frolow, CEO von HypeAuditor. «Mithilfe eines Algorithmus können wir darauf basierend den Authentizitätswert jedes Accounts bestimmen.»

 

Die glaubwürdigsten Instagrammer: Komiker und Journalisten

Glaubwürdig heisst in diesem Zusammenhang, dass diese Influencer die besten Audience Quality Scores (AQS) erreicht haben. Das ist ein von HypeAuditor quantitativ berechnetes Mass für die Authentizität von Followern, Kommentaren, Likes und anderen Faktoren gemäss denen Influencer bewertet werden. Ein wichtiger Unterschied zwischen HypeAuditor und anderen Influencer Listen ist die Analyse einer viel grösseren Gruppe an Influencern. Während die meisten herkömmlichen Influencer Rankings «handkuratierte» Listen sind, die üblicherweise auf die Macro-Influnencer und damit lediglich auf die Spitze des Eisbergs fokussieren, nutzt HypeAuditor verschiedene Datenquellen, um damit annäherungsweise die gesamte Schweizer Instagram Community zu durchleuchten.

In die Top 10 der Instagram Influencer haben es mit @uni.gag, @secondmeme, @swissjokers, @schwiizchischte, @jonny_fischer und @dr.schwiz gleich sechs Komiker geschafft. @stramandino (Radio Energy Basel), @mona_vetsch (SRF), @nadia.goedhart (Radio Energy Zürich) und @michel_birri (SRF 3) vertreten derweil die Medien. 

Das vollständige Ranking der 50 authentischsten Schweizer Instagrammer: 

instagram-top-50

Für jedes Thema gibt es glaubwürdige Influencer

Der Bericht von Farner und HypeAuditor enthält zudem ein Ranking der 400 Schweizer Top Instagrammer, aufgeschlüsselt nach thematischem Fokus. In der nächsten Woche erscheinen die Rankings zu diesen Themenfeldern:
– Food
– Reisen
– Lifestyle, Mode und Fitness
– Politik (Auch wenn das keine klassischen Influencers sind, mit denen Marken zusammenarbeiten, 2019 ist Wahljahr in der Schweiz – dementsprechend macht es Sinn, sich auch die Social Media Aktivtäten von Schweizer Politikern genauer anzuschauen)

 

Datenbasiertes Influencer Marketing zahlt sich aus

«Insgesamt zeigt sich, dass es in der Schweiz zu verschiedenen Themen sehr authentische Influencer gibt. Fakt ist aber auch, dass viele Schweizer Accounts mit Fake Follower und Fake Engagement wirtschaften», erklärt Daniel Jörg, Partner und Head of Digital bei Farner Consulting. «Aus diesem Grund nutzen wir in unser Arbeit Tools wie HypeAuditor, um die Auswahl datenbasiert und somit wirkungsvoll zu treffen.»

Darbellay blitzt nach Klage ab: Weltwoche darf rund um Sohn berichten

Der Walliser CVP-Regierungsrat Christophe Darbellay hat im Zwist um die Berichterstattung über einen Sorgerechtsstreit um seinen ausserehelichen Sohn eine Niederlage eingesteckt. Ein Gericht hat eine superprovisorische Verfügung gegen die Weltwoche aufgehoben.

weltwoche-t

Darbellay verlangte vor dem Bezirksgericht Zürich, dass die Wochenzeitung nicht über die Beziehung zu seinem ausserehelichen Sohn und dessen Mutter sowie entsprechenden Sorgerechtsfragen berichten darf. Mit dem Anliegen ist der Politiker vorerst nicht durchgedrungen. Das Gericht hob eine am 27. März erlassene superprovisorische Verfügung auf. Der Entscheid ist noch nicht rechtskräftig.

Darbellay habe zwar eine drohende Persönlichkeitsverletzung, nicht aber einen besonders schweren Nachteil glaubhaft machen können, begründete das Gericht den Entscheid in seinem Urteil vom 2. Mai, das auch der Nachrichtenagentur Keystone-SDA vorliegt. Der Politiker habe sich zuvor selber mit seiner Familie in den Medien freiwillig stark exponiert. Darbellay muss der „Weltwoche“ knapp 9700 Franken Entschädigung zahlen und für 8000 Franken Gerichtskosten aufkommen.

Die «Weltwoche bekam auf voller Linie recht», kommentierte Weltwoche-Autor Alex Baur am Dienstagabend auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Das Gericht verbiete nur, Akten, die Darbellay selber ins Verfahren eingebracht habe, zu veröffentlichen. Dies habe die Zeitung aber nie vorgehabt.

Darbellay reagiert mit Klage

Darbellay reagierte am Dienstag mit einer weiteren Beschwerde. Er reiche Klage wegen Persönlichkeitsverletzung ein, teilte sein Anwalt mit. Konkret geht es um einen Artikel über Darbellay, den die Weltwoche trotz vorläufigem Gerichtsverbots in der Print-Ausgabe publiziert hatte (Werbewoche.ch berichtete).

Der Artikel vom 28. März 2019 enthalte zahlreiche inakzeptable Unterstellungen und Behauptungen, heisst in der Medienmitteilung des Anwalts. Sie entsprächen nicht den Tatsachen. Weitere widerrechtliche Eingriffe in seine Privatsphäre werde Darbellay nicht tolerieren. Er behalte sich alle rechtlichen Mittel zum Schutz seiner Persönlichkeitsrechte vor.

Das Bezirksgericht Zürich habe bestätigt, der Artikel stelle einen Eingriff in den geschützten Privat- und Intimbereich von Darbellay dar, schreibt der Anwalt.

Zu spät eingetroffen

Der Artikel war trotz des Publikationsverbots erschienen. Für die erschienen. Für die Print-Ausgabe war die superprovisorische Verfügung des Gerichts zu spät eingetroffen. Das Heft war bereits gedruckt gewesen und hatte sich im Postversand befunden, wie die Weltwoche mitgeteilt hatte.

Der umstrittene Text von Autor Alex Baur sowie alle Hinweise darauf erschienen am 28. März in der elektronischen Ausgabe darum geschwärzt. In der Print-Ausgabe vom gleichen Tag hingegen war der Artikel regulär zu lesen.

Streit um Unterhaltszahlungen

Im Artikel geht es um einen Streit rund um Unterhaltszahlungen. Der verheiratete Darbellay hatte im Vorfeld der Walliser Regierungsratswahlen von 2017 einen Seitensprung gebeichtet, aus dem ein Kind hervorging.

Der frühere CVP-Nationalrat und langjährige Parteipräsident ist seit 2017 Walliser Volkswirtschafts- und Bildungsdirektor. Der Agrarwissenschaftler aus Martigny-Combe wurde mit dem drittbesten Resultat in die Regierung gewählt. Der 48-Jährige ist vierfacher Vater.

Die Weltwoche hatte sich gegen eine vorsorgliche «Zensur» gewehrt. Diese sei «nicht berechtigt», hatte Chefredaktor Roger Köppel in einem Video zur Ausgabe erklärt. Es handle sich beim Betroffenen um eine öffentliche Person. (SDA)

Brandkitchen unterstützt die Schweizer Kaffee-Kultur

Im Auftrag von UCC Coffee Switzerland hat die Agentur Brandkitchen eine Kampagne gestartet, die der Simonelli Youth Academy dabei helfen soll, sich in der Schweiz zu etablieren. Zudem sollen auch junge Kaffee-Talente auf die Academy aufmerksam werden.

UCC_Testimonials_206x293-1

Die Partnerschaft von UCC Coffee Switzerland und der Simonelli Youth Academy hat die Vorantreibung der Schweizer Kaffee-Kultur zum Ziel. Die Academy kommt diesen Sommer in die Schweiz und möchte nun auch hier junge Kaffee-Talente entdecken und fördern. Die Agentur Brandkitchen hat dafür einen neuen Auftritt rund um die Ucc sowie die Youth Academy erarbeitet.

Die Kampagne soll an das Markenbild von Ucc anknüpfen und nebst der Förderung der Baristas auch zum Ziel haben, das Unternehmen als zeitgemäss darzustellen.

Dafür wurde das Erscheinungsbild des Kaffeeanbieters aufgefrischt. Nebst der Bekanntmachung der ersten Youth Academy in der Schweiz stand zudem die graphische Umsetzung des Bewerbungsablaufs im Vordergrund. Ein A5-Teaser-Flyer kündigt die Youth Academy in der Schweiz an.

Zudem wurde ein weiterer Flyer-Folder mit einer Bewerbungsmappe sowie drei weiteren Flyers erstellt. Die Social-Media-Kommunikation besteht aus vier statischen und drei Bewegtbildern, die auf Facebook, LinkedIn, Instagram und Vimeo eingesetzt werden.

 

Verantwortlich bei UCC: André Eiermann (Marketing Direktor). Verantwortlich bei Brandkitchen: Peter Scherrer (Creative Director); Jakub Deja (Art Director); Raša Toković (3D Artist); Stefanie Bachmann (Grafik); Gabriella Nguyen (Beratung); Zhelyana Zigerlig (Projektleitung).

Felix Partner Design setzt auf unkonventionelles Immobilienmarketing

Felix Partner Design konnte sich im Pitchverfahren der Zürich Invest um das Immobilienmarketing für die Erstvermietung der Mehrfamilienhäuser an der Wasserwerkstrasse in Zürich durchsetzen. Durch den kompletten Verzicht auf Visualisierungen ist die Umsetzung dabei eher unkonventionell.

felixpartner_wasserwerk7

Für eine erfolgreiche Wohnungsvermarktung werden heutzutage fotorealistische Visualisierungen, 3D-Renderings und 3D-Animationen schon fast als unentbehrlich betrachtet. In den Kommunikationsmitteln für die Erstvermietung der insgesamt 29 Wohnungen an der Wasserwerkstrasse findet man nichts davon. Das werbliche Konzept soll reduziert, direkt und unmissverständlich die Vorzüge der Lage, der Architektur und des Lifestyles übermitteln. Simpel gehaltene Icons ersetzen dabei die Visualisierungen.

Seit Mitte Mai ist die Website Wasserwerkstrasse-zurich.ch online, zudem folgt noch eine Postkartenserie.

felixpartner_wasserwerk5

Oblique: Zürich ist um eine Agentur für Live-Kommunikation reicher

«We think live.», so das Credo des neugegründeten Büros für Live-Kommunikation Oblique. Der Anspruch des Gründer-Teams ist es, Live-Kommunikation weiter- und querzudenken – weg vom Event hin zum ganzheitlichen Erlebnis.

OBLIQUE_2

Das Oblique-Gründerteam: Marc Muggli, Tania Kyburz und Tina Huber (v.l.)

 

Den Fokus legt das Trio auf die Bereiche Strategie und Story, entwickelt dabei für die Kunden langfristige Live-Strategien, bietet Innovation-Camps sowie Trend-Workshops und ist spezialisiert auf kreative Ideen- und Konzeptentwicklung. Im Moment stehen laut Mitteilung einerseits neuartige Workshop-Formate an der Schnittstelle von New Work, Robotik und Coding im Vordergrund, andererseits Neukonzeptionen von Konferenzen und Messen.

Die Gründer kennen sich von ihrer gemeinsamen Zeit im Führungsteam bei Rufener Events. In ihrer bisherigen Tätigkeit konzipierten und realisierten sie eine Vielzahl an Events, Kongressen, Roadshows, Festivals und Brand Experiences. Bei Oblique fokussieren Tina Huber und Tania Kyburz auf Konzeptentwicklung, Kreativitäts-Coaching und Innovationsberatung. Marc Muggli bringt seine Erfahrung in der strategischen Planung und Umsetzung von komplexen Grossprojekten ein. Das neue Büro ist Inhabergeführt, schlank und agil – verfügt aber bei Bedarf über ein grosses Netzwerk an Freelancern und Partnern.

Das Team ist überzeugt, dass im Zuge der Digitalisierung Live-Erlebnisse an Relevanz gewinnen, insbesondere wenn sie strategisch und
kommunikativ eingebettet sind und als Impulse transformativ bei der Zielgruppe wirken. Insbesondere setzt das Büro auf neue Formen von Community Building – ein Thema, wo Oblique viel Potential sieht.neuartige Formate im Spannungsfeld von Raum, Innovation und Kommunikation.

OBLIQUE_1

Evoq setzt neuen Auftritt für den Verband Zürcher Handelsfirmen um

Zum 100-Jahre-Jubiläum präsentiert sich der Verband Zürcher Handelsfirmen mit einem neuen Namen. Im Rahmen dieses Jubiläums hat die Agentur Evoq für den Verband einen frischen Auftritt sowie eine neue Website gestaltet.

evoq1

Der Verband Zürcher Handelsfirmen möchte sich als versierter, professioneller Dienstleister am Puls der Zeit für die Attraktivität des Wirtschaftsraums Zürich für die Interessen von Arbeitgeber aus allen Branchen einsetzen. Der neue Name «Arbeitgeber Zürich VZH» soll diese Kernaufgabe sowie auch das Selbstverständnis des Verbands auf den Punkt bringen.

Im Zuge dieser Namensänderung wurde auch das Corporate Design neu entwickelt. Das überarbeitete Logo soll auf eine schlichte Weise die Professionalität und den jungen Geist des Verbands widerspiegeln. Kombiniert mit Farbakzenten und einer Klammer als sekundäres Gestaltungselement will der neue Auftritt die Kernaufgabe des Verbands unterstreichen, ein optimaler und offener Rahmen für Arbeitgeber zu sein mit Raum zur Weiterentwicklung.

Zudem wurde die Website übersichtlicher und benutzerfreundlicher gestaltet und bietet nun alle Funktionalitäten eines zentralen Hubs für jegliche Dienstleistungsangebote und Kommunikationsmassnahmen. Ein Veranstaltungsmodul mit Buchungsfunktion sowie weitere administrative Prozesse sollen für eine direkte und unkomplizierte User Experience sorgen.
 

evoq3

Verantwortlich bei Arbeitgeber Zürich VZH: Hans Strittmatter (Geschäftsleiter); Kira Spreng Binder, Anne Koller-Dolivo (Geschäftsstelle); Sabine Brandt (Sekretariatsleitung). Verantwortlich bei Evoq: Dominique Haussener (Mandatsleitung, Beratung); Adrian Schaffner (Strategie); Sara Streule (Creative Direction); Amanda Fuchs (Design); Corinne Brunner (Webdesign); Marcel Marty, Beatrice Burkart (Programmierung, Technik).

Tamedia-Bezahlmedienchef Serge Reymond geht

Bei Tamedia kommt es zu einem Wechsel an der Spitze der Bezahlmedien: Serge Raymond verlässt den Zürcher Konzern und wird per Ende Jahr durch Marco Boselli ersetzt.

serge-reymond-tamedia

Reymond (Bild oben) habe sich entschieden, die Gruppe zu verlassen, um Ende Jahr eine neue Herausforderung anzunehmen, teilte Tamedia am Montagabend in einem Communiqué mit. Sein Nachfolger Marco Boselli werde auf Anfang 2020 damit in die Unternehmensleitung einziehen. Boselli ist derzeit Leiter Publizistik und Prozesse Pendlermedien und damit Chef von 20 Minuten.

Tamedia-Verwaltungsratspräsident Pietro Supino und Konzernchef Christoph Tonini dankten Reymond für seinen «grossen Beitrag und sein grosses Engagement» in den vergangenen zehn Jahren. Reymond übernahm 2009 den Vorsitz der Geschäftsleitung von Edipresse Suisse, aus der in der Folge Tamedia Publications romandes wurde. Seit Mai 2011 ist Reymond Mitglied der Unternehmensleitung von Tamedia und seit November 2016 Leiter Bezahlmedien, wie es weiter hiess.

Sein Nachfolger Boselli (Bild unten) solle als neuer Leiter Bezahlmedien das digitale Angebot der Tageszeitungen, Zeitschriften und Sonntagszeitungen von Tamedia zusammen mit seinem Team weiter ausbauen, schrieb der Konzern. Boselli sei ein langjähriger Journalist. Seit 2016 leite er den Bereich Publizistik und Prozesse der Pendlermedien von Tamedia im In- und Ausland sowie das gesamte Branding und Marketing der 20-Minuten-Gruppe. Ferner sei Marco Boselli seit 2003 Chefredaktor von 20 Minuten. (SDA/pd)

marco-boselli

PwC Schweiz und Subaru Schweiz setzen bei SEA auf Ads & Figures

Die Digitalagentur Ads & Figures hat sich die Mandate von PwC Schweiz und Subaru Schweiz im Bereich Suchmaschinenwerbung gesichert.

digital_marketing

Nebst Subaru Schweiz vertraut seit kurzem auch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC Schweiz auf das Knowhow von Ads&Figures. 

Die auf digitale Marktbearbeitung fokussierte Agentur hat ihr Kundenportfolio in den letzten zweieinhalb Jahren laut Mitteilung kräftig ausgebaut, ist Google Premier Partner und unterdessen einer der gefragtesten Dienstleister für Search Engine Advertising (SEA) und die weiteren Online Marketing Disziplinen. So zählt zu den langjährigen Kunden im Bereich Suchmaschinenwerbung unter anderem auch Geschenkidee.ch.

René Linder, Director Digital und Mitgründer von Ads & Figures freut sich über die Akquise und Mandatsbetreuung der bekannten Marktplayer: «Es ist immer eine besondere Anerkennung und gleichzeitig schöne Herausforderung, für so etablierte Brands tätig zu sein. Wir freuen uns sehr über das uns entgegengebrachte Vertrauen und sind überzeugt, dass wir alle drei Unternehmen mit unserer Expertise sowohl bei der Analyse, der Strategieerarbeitung wie auch bei internen Schulungen und der Kampagnenumsetzung optimal unterstützen können.»
 

Die Schweiz will: Heimat Zürich lanciert neue Image-Kampagne der FDP

Die FDP lanciert eine neue Image-Kampagne. Kreiert hat sie Heimat Zürich.

Nachdem die Zürcher Agentur vor einigen Wochen den Gewinn des Etats der Freisinnigen bekanntgab, startet jetzt die Image-Kampagne der aktuell drittstärksten Partei der Schweiz. Diese zielt auf die Nationalratswahlen im kommenden Herbst. Strategisch steht dabei die Stärkung der Marke FDP und ihre Wählbarkeit für noch breitere Bevölkerungsteile im Vordergrund. «Das Erfolgsmodell Schweiz basiert auf liberalen Werten. Mit unserer Kampagne übersetzen wir nun das, wofür die Partei steht, in ein Gefühl. Mit diesem sollen  sich nicht nur unsere StammwählerInnnen identifizieren können, sondern alle, die sich eine erfolgreiche und vorwärtsorientierte Schweiz wünschen», so Matthias Leitner, stellvertretender Generalsekretär.

Im Unterschied zu konventionellen Wahlkampagnen setzt die neue Image-Kampagne der Freisinnigen auf eine klar formulierte Leitidee: Die Schweiz will. Die Idee inspiriert sich am Prinzip der Schweizer Willensnation, interpretiert dieses aber neu. Wille ist ein urschweizerisches Konzept, er steht am Anfang alles Neuen und ist der Motor hinter jedem Fortschritt. Wille lebt von der Freiheit individueller Entfaltung – und ist damit Grundanliegen liberaler Politik. Wille zeichnet auch die FDP aus. Er bedeutet   Lösungsorientierung, konstruktive und pragmatische Wege und führt zu gemeinsamem Weiterkommen. Heimat Zürich dazu: «Die Marke FDP hat viel Potenzial im heutigen Zeitgeist, der von Machertum, Ausprobieren, Mut zu Neuem geprägt ist. Die Partei positioniert sich inhaltlich in keiner Weise neu, wir laden nur kommunikativ auf, wofür sich liberale Politik im Kern einsetzt.»

Die mehrphasige Kampagne wird mit Plakaten lanciert, welche die Leitidee «Die Schweiz will» in allen Sprachregionen etabliert. Der Manifestfilm ergänzt den Kampagnenauftakt. Weitere Phasen werden die Kampagnenplattform mit Fokus auf die Wahlen im Herbst zuspitzen und mit konkreten politischen Forderungen untermauern. ATL legt die Basis für fortlaufendes online Campaigning, Parteiveranstaltungen sind ein weiterer wichtiger Touchpoint für die Kampagne.

fdp_kampagne_die_schweiz_will

Verantwortlich bei der FDP.Die Liberalen: Samuel Lanz (Generalsekretär), Matthias Leitner (Stv. Generalsekretär), Martin Stucki (Kommunikationschef). Verantwortliche Kreativagentur: Heimat Zürich.

FDP_F12_Umfeld_DE-t
get_footer();