Das Leben ist bitter genug: Sir Mary bewirbt neue Hero-Konfitüre

Mit einer digitalen Brand- und Aktivierungskampagne launcht das Traditionsunternehmen Hero seine neue Konfitüre «Jam Jam». Verantwortlich für die Lancierungskampagne, Content-Strategie sowie das Produktnaming zeichnet Sir Mary.

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Die Launchkampagne für «Jam Jam» zelebriert die neue Konfi als kleine Freude im Alltag, die stets dazu animiert, die süssen Seiten zu sehen – egal wie grau der Himmel, wie lange der Stau oder wie früh am Morgen es ist. Passend zur Erschliessung einer jüngeren Zielgruppe unterstreicht ihr neuer Claim diese Aufforderung etwas frecher, als man das von Hero gewohnt ist: «Das Leben ist bitter genug». 

Die für Millenials entwickelte Produktelinie kommt in absichtlich kleineren Gläsern für Singlehaushalte daher. Für deren Entwicklung ging Hero auch in der Geschmacksfindung neue Wege, und liess im Rahmen eines Crowdtestings über 100 junge Schweizerinnen und Schweizer, darunter einige Influencer, während eines Frühstücksevents zu Sorten, Fruchtgehalt und Verpackungsdesign abstimmen.

«Die Überzeugung The little things in life make the difference ist tief in Heros Marken-DNA verwurzelt. Wir machen Konfitüre und verändern damit nicht die Welt, aber wir versüssen tausenden von Menschen täglich den Morgen. Die Kampagne vermittelt fantasievoll, dass ein einzelner positiver Gedanke oft ausreicht, um mit einem Lächeln durch Leben zu gehen – auch wenn mal was schiefgeht», erklärt Marisa Schwyter von Hero in einer Mitteilung.

Herz der Kampagne ist ein farbenfroh illustrierter Animationsfilm, in dem die vier «Jam Jam» Sorten Erdbeere, Zwetschge, Aprikose und Himbeere selbst als animierte Charaktere alltägliche Missgeschicke bewältigen. Der Film kommt in verschiedenen Längen und Formaten auf allen gängigen digitalen Kanälen zum Einsatz. Verlängert wird die Kampagne durch digitale Performance-Massnahmen – vom Tinder Ad bis zur Watson Content Bridge. Verantwortlich für die Media Strategie und Distribution ist ebenfalls Sir Mary.
 

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Verantwortlich bei Hero: Marisa Schwyter (Marketing Manager), Nikolas Petschen (Junior Marketing Manager), Sina Kohlhofer (Digital Manager), Angelika Leemann (Head Marketing Retail). Verantwortlich bei Sir Mary: Pascal Baumann, Delia Guerriero, Katrin Espelage, Luca Zurfluh, Patrik Kesseli, Nadine Pachoud, Nicolas Hostettler, Fabian Habisreutinger, Vanessa Habisreutinger. Verantwortlich bei Produktion: Digital Studio: Deli Hamburg & Deli Berlin. Producer: Christoph Stingel. Fotografie: Nom-Nom; Corinne Zeltner, Bettina Ehrismann.

Viele Talente führen ins Swiss-Cockpit

Eine von Publicis konzipierte Piloten-Rekrutierungskampagne richtet sich an junge Menschen und räumt mit Vorurteilen zur Ausbildung und zum Beruf auf.

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Piloten im Cockpit, traumhafte Sonnenaufgänge über den Wolken und schöne Air-to-Air-Aufnahmen: So in etwa präsentieren sich die gängigen Rekrutierungskampagnen für Pilotinnen und Piloten. Swiss und Publicis verzichten in ihrer neuesten Kampagne «Calling All Talents» auf diese Bilder und ziehen es vor, junge Menschen direkter und nahbarer anzusprechen.

Die Kampagne ist gleich aus zwei Blickwinkeln betrachtet ein Novum. Einerseits setzt sie nicht dort an, wo alle anderen ansetzen – bei dem, was ein Pilot alles können muss – sondern bei den Talenten, welche junge Menschen bereits mitbringen. Andererseits räumt sie gezielt mit Falschannahmen über die benötigten Voraussetzungen für eine Pilotenausbildung auf und korrigiert falsche Vorstellungen über den Beruf selbst. So müssen Bewerber eben nicht über eine ihnen in die Wiege gelegte Begabung für Mathematik oder Aviatik verfügen. Und auch eine Brille ist heute kein unüberwindbares Hindernis mehr auf dem Weg ins Cockpit.

In vier Online-Filmen empfehlen junge Menschen einander, aufgrund eines vorhandenen Talentes doch Pilot oder Pilotin zu werden. Auch zahlreiche weitere Massnahmen machen klar, dass Talente, die auf den ersten Blick nichts mit dem Pilotenberuf zu tun haben, den Einstieg in diese spannende Karriere ermöglichen können.

Die Kampagne, die neben Online-Massnahmen auch DOOH, Plakate und BTL-Aktivitäten umfasst, startete am 20. Mai und wird während der nächsten zwei Jahre in mehreren Wellen zu sehen sein.

Die Kampagne führt potentielle Pilotinnen und Piloten auf eine ebenfalls von Publicis entwickelte Landingpage, die kurz und knackig über alles Wichtige rund ums Cockpit und die Ausbildung informiert.

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Verantwortlich bei Swiss: Bernhard Christen (Head of Marketing), Kai Hannwacker (Head of Marketing Communication Campaigns), Cornelia Späth, Tanja Klotz (Manager Campaigns), Florian Feuz, Sarina Strahm (Flight Operations Division Development). Verantwortlich bei Publicis: David Lübke, Jan Kempter (Creative Direction), Markus Hammer (ECD Digital), Priska Meyer (Senior Art Director), Anatole Comte (Junior Art Director), Janine Sauter (Grafikerin), Dominik Locher (Grafiker), Linda David (Digital Designer), Linda Egloff (Junior Copywriter), Sandro Looser (Senior Brand Director), Flavio Alraun (Brand Director), Sarida Bossoni (Art Buyer/TV Producer), Thomas Wildberger (CEO). Verantwortlich bei Werbemittelproduktion & Landingpage: Prodigious. Verantwortlich bei Film: Shining Pictures (Filmproduktion), Stefan Bircher (Executive Producer), Susann Henggeler (Line Producer), Max Millies (Regie), Olan Collardy (Kamera). Verantwortlich bei Foto/Bewegtbild: Lina Baumann (Produktion), Lina Baumann (Producer), Bob Jeusette (Regie/Fotograf), Olan Collardy (Kamera).

Zackig, nicht zickig: Fagetti setzt nationale Kampagne für FDP Frauen um

Die St. Galler Agentur Fagetti Kommunikation hat für die FDP Frauen Schweiz eine nationale Kampagne entwickelt.

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Wie zeigt man Gleichstellung, ohne in die überall bereitstehenden Fettnäpfchen zu treten? Mit Respekt, Leichtigkeit und Reduktion, ist die Agentur überzeugt. Die Bilder fokussieren auf die Menschen – und kommen ihnen dennoch nicht unangemessen nah. Ihr Mood liegt abseits des vielfach verwendeten Polit-Stils und gibt bewusst keine Informationen zu Sozialstatus oder Arbeitsumfeld, um die Allgemeingültigkeit der Aussagen zu unterstreichen. Frauen werden nicht als Superheldinnen und Männer nicht als Versager oder Verhinderer dargestellt.

Die Kampagne wurde am 3. Juni 2019 mit einer Medienkonferenz in St.Gallen und einer Medienkonferenz im Medienzentrum des Bundeshauses in Bern lanciert. Sie ist im Juni und im August vornehmlich auf den grossen, digitalen Plakatstellen an den Bahnhöfen der grössten Schweizer Städte zu sehen.

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Verantwortlich bei FDP Frauen: Fabienne Bünzli (Vizepräsidentin und Wahlkampfleitung FDP Frauen Kanton St.Gallen), Doris Fiala (Präsidentin FDP. Die Liberalen Frauen Schweiz). Verantwortlich bei Fagetti Kommunikation: Karin Fagetti (Beratung, Konzeption, Texte), Patrizia Fani (Kreation und Umsetzung), Mareycke Frehner (Fotografie).
 

Vier Bücher, die Sie interessieren könnten

In Zusammenarbeit mit GetAbstract stellen wir Ihnen vier neue Bücher aus dem Marketingbereich vor. Diesmal: «Solution Selling», «Inbound-Marketing», «Der Medici-Effekt» und «Limbeck. Verkaufen.»

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Solution Selling

Betriebssystem für den Vertrieb von erklärungsbedürftigen Lösungen . 

  • Autor: Manfred Schröder
  • Verlag: Haufe, 2019
  • Seiten: 216
  • ISBN: 9783648122327

Unter dem Oberbegriff «strategisches Verkaufen» gibt es etliche Ansätze, einer B2B-Vertriebsorganisation zu mehr Effizienz zu verhelfen. Eine besondere Stärke dieses Buches ist, dass der Autor nicht müde wird zu betonen, wer der bedeutendste Wettbewerber jedes B2B-Verkäufers ist: die Risikoaversion des Kunden. Sie ist für den Vertrieb ein echter Ressourcenfresser und Kostentreiber. Das im Buch präsentierte Rollenmodell zur Analyse der Kundenseite, die Grundprinzipien einer Value-Proposition und des Opportunity-Managements decken sich mit in der Praxis erprobten Methoden. Hilfreich, wenn auch nicht neu, sind die geschilderten Gesprächsführungs- und Verhandlungstaktiken. Das Zusammenwirken von Marketing und Vertrieb oder Aussen- und Innendienst sowie Aspekte der Kundensegmentierung kommen leider nicht zur Sprache. GetAbstract empfiehlt dieses Buch B2B-Vertriebsprofis.

 

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Inbound-Marketing

Wie Sie Kunden online anziehen, abholen und begeistern. 

  • Autor: Brian Halligan und Dharmesh Shah
  • Verlag: Wiley-VCH, 2018
  • Seiten: 294
  • ISBN: 9783527509522

Inbound-Marketing ist die Antwort auf verändertes Kaufverhalten im Internetzeitalter: Versuchte klassisches Marketing mit seinen Botschaften Nachfrage zu wecken, so verschiebt Inbound-Marketing die Perspektive: Ziel ist es, im Internet gefunden zu werden und durch Social-Media-Aktivitäten einen Sog zu erzielen. Die Autoren dieses Buches präsentieren eine genaue Anleitung, wie man aus Besuchern Interessenten und später Käufer macht. Ein nützliches Buch fürs Online-Marketing.

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Der Medici-Effekt

Wie Innovation entsteht. 

  • Autor: Frans Johansson
  • Verlag: Plassen, 2018
  • Seiten: 299
  • ISBN: 9783864705908

Der Bedarf an guten Ideen ist nie gedeckt. Aber wo bekommt man sie her? Gemäss Frans Johansson müssen wir an den Schnittstellen von Disziplinen und Kulturen suchen, wenn wir neue Wege beschreiten und bahnbrechende Innovationen hervorbringen wollen. Allzu bahnbrechend ist dieser Gedanke selbst zwar nicht, unterhaltsam und inspirierend ist die Lektüre dennoch: dank zahlreicher Anekdoten über Erfinder und die verschlungenen und überraschenden Wege der Inspiration.

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Limbeck. Verkaufen.

Das Standardwerk für den Vertrieb. 

  • Autor: Martin Limbeck
  • Verlag: Gabal, 2018
  • Seiten: 650
  • ISBN: 9783869368634

Verkäufer haben es heute einerseits schwerer als früher, denn ihren Kunden stehen alle Informationen der Welt zur Verfügung. Andererseits ergeben sich daraus auch neue Möglichkeiten für den Vertrieb. Martin Limbeck, Verkaufstrainer durch und durch, zeichnet das Profil eines modernen Verkäufers, der mit allen Wassern gewaschen ist, aber mit Blick auf den Kunden und gemeinsam mit ihm an Lösungen arbeitet, die sich nicht mal eben googeln lassen. Das Buch fokussiert sich ganz auf den individuellen Antrieb, die Methoden und den Erfolg des Verkäufers, ist also kein Guide für die Führung einer Vertriebsabteilung. Manche Methoden wirken zudem fragwürdig, etwa wenn von der Gesichtsform eines Kunden Rückschlüsse auf dessen Person gezogen werden sollen. Trotzdem findet GetAbstract, dass es eine exzellente Rundumschau für Einsteiger bietet – und für Profis passable Möglichkeiten, sich neu zu verorten.

Four bewirbt die neuen Funktaster von Feller

Connected Home bildet die Grundvoraussetzung für intelligentes und intuitives Wohnen. Deshalb ist die Erweiterung des Feller-Sortiments mit Funktastern die logische Konsequenz, um das Feller Connected Home Ökosystem weiter auszubauen. Die Taster wurden für die beiden Ökosysteme Philips Hue und EnOcean entwicket.

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Die werbliche Kommunikation zur Lancierung stammt von der Zürcher Dialog- und Digitalagentur Four und richtet sich an die B2B-Zielgruppe Elektroplaner, -installateure und Architekten. Gestaltet  wurde ein aufmerksamkeitsstarkes Inserat, das die Smartness des Funktasters, auch Smart Light Control genannt, für Philips Hue betont und in führenden Fachtiteln wie ET Elektrotechnik, Haustech oder Phase 5 erscheint. Weiterhin hat Four digitale Banner und eine Broschüre entwickelt, welche die grundsätzlichen Vorteile und Unterschiede der beiden Lösungen aufzeigt. 

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Zudem werden in einem von Four konzipierten Video die verschiedenen Installationsmöglichkeiten von Smart Light Control von Feller auf einfache und nachvollziehbare Art und Weise erläutert. Das Video wurde zum Beispiel im YouTube-Webchannel von Feller veröffentlicht, der mit über 8’000 Abonennten hohen Zuspruch bei der Zielgruppe geniesst.

Verantwortlich bei Feller: Cello Duff (Marketing Communications Director Buildings Schneider Electric (Schweiz) und Feller); Denise Erni, Field Marketing Manager; Niko Ryhaenen, Future Offer Senior Manager. Verantwortlich bei Four: Christian Hansen (Strategie/Beratung); Daniel Gerber (Beratung); Björn Brinkmann (CD Text/Konzept); Philipp Sträuli (CD Art); Michelle Müntener (Grafik); Beni Fischer (DTP); Regardez (Filmumsetzung).

Werbung, die aufrüttelt – und Leben rettet

Junge Männer ertrinken schweizweit am häufigsten. Darum hat Komet im Auftrag von Visana und der SLRG eine Online-Kampagne entwickelt, die unter dem Motto «Save your friends» auf die vernünftigen Jugendlichen innerhalb einer Gruppe abzielt.

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Trotz aller Präventionsmassnahmen sterben immer wieder Menschen – hauptsächlich junge, hormongesteuerte Männer – in, an und auf Schweizer Gewässern. Die häufigsten Ursachen dafür sind das Zusammenbinden von Booten, das Springen in unbekannte Gewässer und nicht zuletzt das Baden unter dem Einfluss von Alkohol und anderen Drogen.

Diesem traurigen Umstand wollen der Krankenversicherer Visana und die Schweizerische Lebensrettungsgesellschaft (SLRG) nun mit einer Online-Kampagne unter dem Motto «Save your friends» entgegenwirken. Diese spricht für einmal nicht die Betroffenen selbst an, sondern deren Freundinnen und Freunde, Kolleginnen und Kollegen. Schliesslich sind nur die wenigsten Jugendlichen unvernünftig, alle anderen aber könnten mit einem warnenden Wort zur rechten Zeit das Schlimmste verhindern.

Die Kampagne der Berner Agentur Komet funktioniert auf mehreren, sich gegenseitig ergänzenden Ebenen: Während eine Serie von Display & Social Video Ads bewusst schockiert und so für die nötige Aufmerksamkeit sorgt, sollen drei emotionale, filmische Augenzeugenberichte  Betroffenheit bei der Zielgruppe auslösen.

Sie alle führen die Betrachter auf eine bildlastig gestaltete Landing Page, die an die Vernunft appelliert und alle wichtigen, weil möglicherweise lebensrettenden Informationen zum Thema als snackable Content präsentiert.

Dies in der Absicht, dass die Kampagne bei der Generation Instagram auf die nötige Resonanz stösst und der diesjährige Badesommer für niemanden tödlich endet.

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Verantwortlich bei Visana: David Müller (Leiter Unternehmenskommunikation), Melanie von Arx, (Redaktorin), Simon Achermann (Leiter Online- und Telefonmarketing), Franziska Lehmann (Marketingspezialistin), Jan Riedel (Online Communications Spezialist). Verantwortlich bei SLRG: Philipp Binaghi (Kommunikation und Marketing). Verantwortlich bei Komet: Jeff Gerber (CD), Daniel Müller, Luca Ferrari (Text), Ramon Niederhauser (AD), Andrea Zaugg (Grafik), Cédric Egli (DTP), Merlin Wälti (Web Dev.), Corinne Hert (Leiter Beratung), Sascha Schilt (Beratung); Filmproduktion: Maybaum, Baden und Allmen Films, Bern; Media: Attackera, Zürich.

TCS setzt im Marketing auf Erklärvideos von StoryUp

Der Touring Club Schweiz setzt mit Erklärfilmen diverse Angebote in Szene. Seit Mai sind die ersten zwei Filme über die TCS Mitgliedschaft und den ETI Schutzbrief online präsent. Umgesetzt hat die Erklärvideos die Winterthurer Video-Marketing-Agentur StoryUp in Kooperation mit How2.

Erklärvideo TCS Mitgliedschaft Video Agentur StoryUp Velo und Elektrovelo

Das Ziel der Videos: informativ und unterhaltsam Produkte erklären und so den Anreiz zum Kauf steigern. Die 360-Grad-Einbindung von Videos auf allen relevanten Kanälen wird immer wichtiger. Dierk Schehrer, Leiter Marketing Touring Club Schweiz: «Die Erklärvideos sind ein relevanter Bestandteil unserer Kampagnen und der Customer Journey. Sie sind vielseitig einsetzbar und ergänzen unsere weiteren Marketing-Massnahmen ideal.»

Produktvideos oder Erklärvideos werden immer relevanter, sagt StoryUp-Geschäftsführer Stefan Huber: «Unsere Erfahrungen decken sich mit diversen Studien. Immer mehr Menschen informieren sich früh im Kaufprozess über Anleitungsvideos um dann einfacher eine Entscheidung zu treffen. Alleine auf der Suchmaschine YouTube nimmt die Wiedergabezeit von Anleitungsvideos jedes Jahr stark zu.» 

Für den TCS wurde ein eigener Erklärvideo-Stil entwickelt. Die modernen und dynamischen Animationen mit aufbauenden Formen sind klar und auf das Wesentliche konzentriert. Das Storytelling sorgt mit einer Mischung aus Unterhaltung und Information dafür, dass auch komplexere Angebote spielerisch dargestellt werden können. Die Einbindung der Videos auf allen Kanälen wird laufend optimiert.

Verantwortlich beim Touring Club Schweiz: Chiara De Simone (Marketing Manager), Alain Götschi (Marketing Manager). Verantwortlich bei StoryUp: Stefan Huber (Geschäftsführer), Isabella Arcucci (Autorin). Produktion: How2; Tonmischung: Bloop.

Plaudernde Plakatsäulen und verräterische Handys

Dass Plakate plötzlich per Ultraschall mit Handys plaudern, hat für Aufregung gesorgt. Doch Ultraschall-Daten kann jeder nutzen und Handys waren schon immer digitale Plaudertaschen.

Dass Werbung direkt mit dem Konsumenten plaudert, ist ein alter Marketing-Traum. Mit der Technologie Beem will Swisscom zusammen mit einigen App-Anbietern deshalb Plakaten das Reden beibringen. Der Trick ist simpel. An der Plakatwand sendet ein kleiner Lautsprecher Ultraschall-Töne aus. Steht man mit seinem Smartphone und passender App vor der Werbung, hört das Handy-Mikrofon diese Töne. Dann poppt ein Hinweis auf, dass man per Fingertippen zusätzliche Informationen zu diesem Plakat via Internet abholen kann.

Die Angst vor Unhörbarem

Die unhörbar plaudernden Plakate haben nun aber für so viel Aufregung gesorgt, dass Swisscom den Start von Beem erst mal verschoben hat (Werbewoche.ch berichtete). Doch eigentlich ist Ultraschall-Kommunikation (Ultrasonic) ein alter Hut und wird schon seit Jahren eingesetzt.

Zu Beginn versuchte aber die Werbebranche, die Technik versteckt zu nutzen. Deshalb ist ihr Ruf ziemlich angeschlagen. Mehrere Studien entdeckten vor zwei Jahren hunderte Apps, welche das Verhalten von Handy-Besitzern unbemerkt via Ultraschall-Signale aushorchten.

Der schlechte Ruf der Technik eilt nun auch Beem voraus. Dies obwohl Swisscom verspricht, dass bei Beem gar keine heimliche Verfolgung von Handy-Besitzern stattfindet. Der Nutzer muss aktiv eine Datenübermittlung initiieren. Beem funktioniert also eigentlich eher wie der Klötzchencode (QR-Code) auf Plakaten. Man spart sich dank Ultraschall lediglich das Abfotografieren des Codes.

Ultraschall-Technik hat bereits heute zahlreiche sinnvolle Handy-Anwendungen. Damit lassen sich beispielsweise tausende Handys von Konzertbesuchern in eine Lightshow verwandeln. Dies demonstriert beispielsweise der amerikanische Anbieter Cue Audio in zahlreichen Videos.

Selbst «ultraschallen»

Wie einfach man mit Tönen Daten übertragen kann, zeigt die App Chirp Messenger. Zwei Handybesitzer können damit ohne WLAN oder Internet Texte austauschen und chatten.

Wer unhörbar Daten zwischen Smartphones oder auch vom PC zum Smartphone übertragen will, findet auf der Webseite Quiet.github.io/quiet-js/ Hilfe. Sie wandelt beliebigen Text in hör- und unhörbare Töne (Send) um und kann diese dann auch wieder zurückverwandeln (Start Receiver).

Wer sich selbst als Ultraschall-Forscher betätigen will, installiert die Android-App UltraSound Detector oder SoniControl. Sie geben einen Alarm aus, sobald das Handy eine Ultraschallquelle hört. UltraSound Detector kann sogar Ultraschalltöne in «hörbare» Töne (Transfer) umwandeln. Ultraschall-Testtöne finden sich beispielsweise auf Ultrasonic-ringtones.com.

WLAN und Bluetooth sind verräterisch

Ladenbesitzer und Werbetreibende haben aber auch ohne Ultraschall viele Möglichkeiten, das Publikum zu erfassen. Denn auch die Bluetooth- und WLAN-Sender der Smartphones sind Plaudertaschen.

Installiert man Apps wie «nRF Connect for Mobile» oder «Bluetooth Monitor» auf seinem Handy, sieht man alle Handys und Kopfhörer in der näheren Umgebung inklusive Herstellerangaben.

Weil Handys bei eingeschaltetem WLAN permanent versuchen, ein passendes Netzwerk zu finden, lassen sie sich auf diesem Weg auch einfach verfolgen. Das kostenlose Windows-Programm WifiChannelMonitor lauscht beispielsweise fortwährend im Funknetz und erkennt auch Geräte, die gar nicht mit dem heimischen WLAN verbunden sind. Wie weit solches Wifi-Tracking und Bluetooth-Tracking gehen kann, zeigt eine Animation auf der Internetseite Libelium.com. (Kurt Haupt/SDA-MDI)
 

Hinweis: Für diesen Artikel erhielt die SDA «finanzielle Unterstützung» von Swisscom. Werbewoche.ch publiziert ihn unentgeltlich aufgrund der thematischen Relevanz rund um die Berichterstattung um die Einführung von Beem.

Langzeitpflege schreibt Lebensgeschichten weiter

Curaviva Schweiz, Spitex Schweiz und OdASanté lancieren gemeinsam die Kampagne «Der wichtigste Job der Schweiz». Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI unterstützt die Kampagne. Das Ziel: dem Fachkräftemangel in der Langzeitpflege aktiv vorbeugen.

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Der demografische Wandel stellt die Langzeitpflege in der Schweiz vor Herausforderungen. Denn die Zahl der Fachkräfte wächst nicht im selben Mass wie die Anzahl alter Menschen, die dauerhaft auf Unterstüt-zung angewiesen sind. Diese Herausforderung will die Schweiz frühzeitig gemeinsam angehen. 

«Der wichtigste Job der Schweiz» lautet der Name der Kampagne, die Curaviva Schweiz, Spitex Schweiz und OdASanté lancieren. Im Zentrum des Kampagnen-Hubs Der-wichtigste-job.ch stehen neben den möglichen Bildungswegen fünf Lebensgeschichten, die den Betrachter oder User direkt auf die Website führen. 

So erzählt dort etwa Dorly in ihrem Film die Geschichte, wie sie eine der ersten Kindergärtnerinnen der Schweiz wurde. Oder Gabriella, dass sie ihr halbes Leben lang fürs Fliegen lebt, obwohl sie bereits seit jungen Jahren an den Rollstuhl gefesselt ist. So unterschiedlich die Lebensgeschichten auch sind, eines haben sie alle gemeinsam: die Aufforderung, sie mit einem Job in der Langzeitpflege weiterzuschreiben.

Weitere Einblicke in den wichtigsten Job der Schweiz erhalten Interessierte in den Berufsgeschichten, die sich ebenfalls auf der Website finden. Darin erzählen Fachkräfte verschiedener Institutionen direkt aus dem Berufsalltag über ihre Arbeit. Und was sie persönlich täglich dazu motiviert, den wichtigsten Job der Schweiz zu machen.

Zu sehen ist die Kampagne ab sofort schweizweit auf Plakaten und Hängekartons in den öffentlichen Verkehrsmitteln sowie online und in den sozialen Medien.

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Projektteam der Trägerschaft: Theres Gotsch-Hinden (Projektleiterin, Ressortleitung Bildungsprojekte Curaviva Schweiz), Francesca Heiniger (Leitung Kommunikation/Marketing Spitex Schweiz), Luca D’Alessandro (Verantwortlicher Kommunikation OdASanté). Verantwortlich bei Havas: Nathalie Diethelm (Gesamtverantwortung), Reto Schild (Chief Creative Officer), Patrick Beeli (CD), Peter Schäfer, Saskia Kremser (Strategie), Mathias Bart, Bastian Otter (Text), Davide Schenker (AD), Caroline Ronzani, Alexandra Cron (Beratung), Igor Santacatterina, Basil Kräher (DTP), Dominik Zietlow (Film), Anne Morgenstern (Foto), Nina Merli (Interviews und Texte), CR Kommunikation, Kreation & Kino (PR und Medienarbeit), Gold Interactive (Website), Havas Media (Media).

Denner frischt die Schweiz auf

Denner betraute die Zürcher Agentur PinkSquirrel mit dem Etat für die Frische-Kampagne. 

Nach dem Umbau der über 800 Denner-Filialen in der ganzen Schweiz steht nun das erweiterte Frische-Sortiment im Fokus der integralen Refresh-Strategie. Im Zentrum der Kampagne steht das Motto: Denner frischt den Alltag auf. Neben dem erweiterten Angebot zielt auch der Kampagnen-Look auf die neue, unbeschwerte Ausrichtung von Denner ab. Die Heldinnen und Helden sind dabei die Produkte selber. Sie stehen im Mittelpunkt und unterstreichen mit leichten und beschwingten Illustrationen den frischen Kampagnen-Charakter. Gleichzeitig zeigen die Motive, wie man den Alltag auffrischen kann.

Gespielt wird die neue Frische auf Plakaten in der ganzen Schweiz, in Anzeigen, Bannern, Digital-OOH mit Animationen, Social-Media-Massnahmen und auf der Website.

Neu im Kampagnen-Sortiment ist auch das interaktive Frische-Bingo. Dazu passend hat die Agentur PinkSquirrel eine custom-designte App entwickelt, die digitale und analoge Kampagnenteile verbindet. Zentrales Element der App ist eine Bingo-Karte. Ziel ist es, Kampagnen-Motive (Apfel, Gurke, Brot, etc.) zu sammeln. Die Motive erscheinen auf Plakaten, in Print, online oder in den über 800 Denner-Filialen. Per App fotografiert man die zwölf Frische-Motive aufs Smartphone, lädt sie so automatisch mit einer Animation auf die Bingo-Karte und nimmt so am Frische-Bingo teil.

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Verantwortlich bei Denner: Petra Gayko (Leiterin Marketingkommunikation); Pascal Trütsch (Stv. Leiter Marketingkommunikation). Verantwortlich bei PinkSquirrel: Dany Kielholz (Strategie); Flo Wacker (Creative Direction); Viviana Chiosi (Art Direction);  Thomas Ammann, Christoph Hess (Konzept/Text); Flavia Meyer (Beratung). Fotograf: Felix Streuli. Digital/Programmierung: Modeso. Animationen: Neil Stubbings, Regardez. Litho: Detail. Media: JBW Media.

Die WEKO prüft den Zusammenschluss von Sunrise und UPC vertieft

Die Wettbewerbskommission (WEKO) prüft die Übernahme von UPC durch Sunrise vertieft. Erste Abklärungen haben Anhaltspunkte ergeben, dass der Zusammenschluss auf verschiedenen Märkten eine marktbeherrschende Stellung begründet oder verstärkt.

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Sunrise und UPC sind zwei der grössten Telekommunikationsanbieterinnen der Schweiz. Historisch gesehen ist Sunrise eine Mobilfunknetzbetreiberin und UPC eine Kabelnetzbetreiberin. Mit der Übernahme von UPC erwirbt Sunrise ein eigenes Kabelnetz. Damit will Sunrise Festnetz-, Breitbandinternet- und Mobilfunkleistungen sowie digitales Fernsehen auf der eigenen Infrastruktur in der Schweiz anbieten. Mit der Übernahme sollen eine grössere Unabhängigkeit von Swisscom erreicht und Umsatz- und Kostensynergien realisiert werden.

Die vorläufige Prüfung der WEKO hätte ergeben, dass Anhaltspunkte für eine einzelmarktbeherrschende Stellung bestehen, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Dies auf den Märkten für die Bereitstellung von Sportübertragungsrechten im Pay-TV sowie auf den Märkten für IP-Interkonnektionszugang zu den Endkunden/innen von Sunrise und UPC. Weiter bestehen laut WEKO Anhaltspunkte für die Begründung oder Verstärkung einer kollektiven Marktbeherrschung zusammen mit Swisscom auf den Endkundenmärkten für Breitbandinternet, den Endkundenmärkten für Festnetztelefonie, den Plattformmärkten für die Übertragung von linearem Digital-TV sowie im regionalen Plattformmarkt (Netzwerk von UPC) für die Übertragung von Video on Demand.

Aus diesen Gründen prüft die WEKO vertieft, wie sich der geplante Zusammenschluss auf den Wettbewerb auswirken würde. Die Prüfung hat innerhalb der gesetzlichen Frist von vier Monaten zu erfolgen.

Ogilvy kennt kein Limit für Salt und lanciert zwei TV-Spots

Nach einer ersten Plakatoffensive im April und Mai, geht die neue Salt Kampagne von Ogilvy in die zweite Runde.

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Zwei neue Spots dramatisieren die unlimitierten Mobile-Angebote von Salt. Denn die beiden Helden der aktuellen Sujets haben etwas gemeinsam: Sie kennen – wie Salt – kein Limit. Zusätzliche Massnahmen vervollständigen die 360-Grad-Kampagne und zeigen die neue Positionierung von Salt, die ebenfalls von Ogilvy stammt. Weitere kommunikative Massnahmen, welche die unlimitierten Mobile-Angebote in Szene setzen, werden laut Mitteilung über die nächsten Monate folgen.

 

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