Farner Consulting übernimmt eine Mehrheit an Du Da und lanciert Data & Commtech-Angebot

Farner Consulting übernimmt die Mehrheit an der Zürcher Data & Technology-Agentur Du Da Group. Damit verbindet Farner Consulting das bisherige Kommunikationsangebot mit Technologie- und Datenlösungen zu Commtech (Communications Technologies).

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Die digitale Transformation ermöglicht Firmen, ihren Anspruchsgruppen näher zu sein – mit Kommunikation, die persönlicher und relevanter ist. Während sich Technologien rasant entwickeln, haben jedoch viele Unternehmen mit ihren Kommunikationssystemen, ihren Daten- und Technologie-Infrastrukturen Aufholbedarf. Firmen können deshalb die neuen Möglichkeiten der datenbasierten Wertschöpfung oft nur bedingt nutzen.

Farner Consulting übersetzt die weitreichenden Möglichkeiten des technologischen Wandels im agentureigenen Innovationslabor «Farner Lab» in neue Kommunikations- und Marketing-Anwendungen. Neu spannt die Kommunikationsagentur mit Marc van Nuffels Data & Technology-Agentur Du Da zusammen und verbindet die Bereiche Kommunikation und Technologie jetzt homogen als Commtech.

«Um den Daten- und Technologie-Knoten in Firmen zu lösen, holen wir Du Da zu uns. Bei immer mehr Kundenprojekten ist die Daten- und Technologie-Infrastruktur Hindernis statt Beschleuniger. Wir wollen nicht beim Frontend aufhören, sondern bei der gesamten Infrastruktur und den Prozessen dahinter unterstützen», so Daniel Jörg, Partner und Head of Digital Marketing & Research bei Farner Consulting.

 

DU DA – Data & Commtech by Farner

Per 1. Juli 2019 wird Du Da Teil der Farner-Gruppe. Du Da wird weiterhin unter eigenem Namen und eigenständig im Markt auftreten, gleichzeitig aber auch klar im Gesamtportfolio von Farner Consulting verortet sein. Die neufirmierte Farner-Tochter «Du Da – Data & Commtech by Farner» steht weiterhin unter der Leitung von Marc van Nuffel. Zusätzlich zu seiner Aufgabe als CEO von Du Da wird er bei Farner Consulting die neu geschaffene Funktion des Chief Technology Officers (CTO) antreten. Der Verwaltungsrat von Du Da besteht neu aus dem Farner-Partner und Digitalstrategen Daniel Jörg, Farner-CFO Roland Oberhauser und Marc van Nuffel.

Das gemeinsame Data & Commtech-Angebot umfasst die Entwicklung von:

  • Cloudbasierten Daten- & Content-Infrastrukturen
  • Integrierte Marketing-Automatisierung & -Personalisierung
  • Conversion-optimierte Websites, Apps & Experiences
  • Conversational AI & Voice (Skills & Actions für Amazon Alexa und Google Assistant)
  • Technisches SEO
  • Lab Prototyping / PoC und MVP
  • Digital Marketing Transformation Consulting

«Daten sind das neue Öl, Informationsgewinnung ist Gold, Interpretation und Integration in Realtime-Prozesse verspricht Erfolg. Wer also bereit ist, seine Wertschöpfungskette zu substituieren, gewinnt. Um echte disruptive und gewinnbringende digitale Transformation unseren Kunden zu ermöglichen, braucht es viele Disziplinen, die nicht in unserem Fachgebiet der IT liegen und ein perfektes Zusammenspiel erfordern. Mit dem Anschluss an Farner können wir unseren Kunden ab sofort diesen signifikanten Mehrwert anbieten», sagt Marc van Nuffel.

 

Massgeschneiderte Entwicklung und Beratung im digitalen Bereich

Du Da wurde 2003 von Marc van Nuffel gegründet. Das Unternehmen hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten als spezialisierte Digitalagentur für massgeschneiderte Entwicklung und Beratung einen Namen gemacht. Von App-basierten Publishing System für EY Tax Magazin / Swisscom und SwissRe über diverse White-Label-Systeme für Architonic, MCH/Art Basel bis zu innovativen News- und Smart-Content-Plattformen wie Watson, Marché-Mövenpick, We.publish, integrierten Retail-Plattformen für Companys, datenbasierten eHealth-Beratern wie BurnoutProtector und neu entwickelte Datenbank-Engines wie Karma.run.

 

Goldbach Sommerfest 2019 – die Impressionen

Bei schönstem Wetter feierte Goldbach mit rund 850 Gästen am 13. Juni im Dolder Schwimmbad das jährliche Sommerfest.

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Petrus meinte es gut mit Goldbach und der Gästeschar, die der jährlichen Einladung zum Sommerfest folgten und auf den Adlisberg pilgerten. Nach einer grauen, oft nassen Woche feierte das Werbevermarktungsunternehmen bei schönstem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen bis in die Nacht hinein.

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Weitere Fotos des Events finden Sie hier: Goldbach.com

Digitalmarketing-Agentur Sigma Online setzt mit EGK-Gesundheitskasse auf Pinterest-Ads

Die Digitalmarketing-Agentur Sigma Online aus Horgen bei Zürich expandiert ihr Dienstleistungsportfolio und bietet als eine der ersten Agenturen in der Schweiz Pinterest-Ads, die hier seit kurzem in der Beta-Version verfügbar sind.

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Für die EGK-Gesundheitskasse aus Laufen hat Sigma Online innerhalb weniger Wochen ein Pinterest-Profil aufgebaut und mit Ads eine signifikante Reichweite erzielen können. Mit einem speziellen, hochentwickelten Pin-Format aus Bild und Text, den richtigen Keywords und der richtigen Frequenz lassen sich in kurzer Zeit hohe Reichweiten aufbauen. Dank deutlich geringeren Cost-per-Clicks (CPC) im Vergleich zu anderen Social Media Plattformen können mit Pinterest als Teil der Digital-Marketing-Strategie schnell Wettbewerbsvorteile realisiert werden.

«Wir sind kein Social Network», so das Credo des Pinterest-Gründers. Pinterest ist ein Ort, an dem die Nutzer Inspirationen finden, ein visueller Bookmarking-Dienst, eine visuelle Suchmaschine, ein Ideen-Katalog. Als eine der am schnellsten wachsenden Plattformen im Internet, verbindet Pinterest Nutzer mit Marken und Interessen, nicht mit Freunden. Weltweit über 290 Millionen Nutzer und über 1,1 Millionen SchweizerInnen nutzen die virtuelle Pinnwand, um Bilder und Illustrationen zu suchen. Die Nutzer-Interaktionen bestehen aus Clicks, sogenannten «Merken-Aktionen» («Repins») und Closeups, wenn über das Produkt im Bild mehr in Erfahrung gebracht werden soll. Pins sind langlebig und somit auch noch nach Jahren relevant, da sie in Suchanfragen weiter entdeckt werden können.

Über 90 Prozent der User nutzen Pinterest im Zusammenhang mit einer präzisen Kaufabsicht (Quelle: Pinterest). Für Werbetreibende ist Pinterest ein interessantes virtuelle Schaufenster. Sie können mit inspirierenden und informativen, in Kontexten präsentierten Inhalten auf ihre Produkte und Dienstleistungen aufmerksam machen und Interaktionen generieren. 

Als Bildersuchmaschine zu bestimmten Interessen und Themengebieten ist Pinterest mit Do-it-yourself, Interior Design, Mode und Beauty gross geworden. Jetzt differenzieren sich die Interessen der Zielgruppen immer weiter aus: Gesundheit, Fitness, Sport, Automobil und Finanzen erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit. Seit März hat Pinterest in Deutschland das Ad-Format offiziell eingeführt, in der Schweiz läuft die Beta-Version.

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Ist Pinterest richtig für Ihr Unternehmen? Die Interessen der Nutzer (Grafik: Sigma Online).

 

Die EGK-Gesundheitskasse, die 2019 ihr 100-Jahre-ubiläum feiert, nutzt jetzt diese Dynamik. Mit ihrer ersten Pinterest-Kampagne will die Krankenkasse nicht nur die Kernzielgruppe der «gesundheitsbewussten Versicherten» noch besser erreichen. Es ist vor allem die kaufkräftige Zielgruppe der Frauen zwischen 25 und 44, die Pinterest zu mehr als zwei Dritteln nutzen, und die Neugeschäft verspricht. Die EGK-Gesundheitskasse hat in den ersten Wochen auf Pinterest einen um etwa 80 Prozent geringeren CPC im Vergleich zu Facebook realisieren können.  

«Wir bauen unsere langjährige Zusammenarbeit mit Sigma Online aus und freuen uns, zusammen einen neuen Markt mit einer sehr affinen Zielgruppe erobern zu können», betont Ursula Vogt, Kommunikationsleiterin der EGK Gesundheitskasse. «Als einer der ersten Nutzer von Pinterest-Ads im Schweizer Markt können wir so einen Wettbewerbsvorteil für uns realisieren», so Vogt. 

«Pinterest ist als ein hoch attraktiver Kanal für präzise Kaufabsicht bei den Marketern noch nicht wirklich auf dem Radar. Dies wollen wir mit unserer langjährigen Erfahrung im Digital-Marketing ändern und dieses enorme Potential für unsere Kunden realisieren», bekräftigt Noemi Alvarez, Gründerin und CEO von Sigma Online.

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Philip Nolze und Noemi Alvarez von Sigma Online.

Schweizer Innovation gewinnt SilverEco & Ageing Well International Awards

Rent a Rentner ist der Gewinner der diesjährigen SilverEco & Ageing Well International Awards in Tokio. Am 13. Juni 2019 wurde den Gründern der Award vor Ort in Tokio vor einem internationalen Publikum verliehen.

Genau vor zehn Jahren kamen Peter Hiltebrand, Sarah Hiltebrand und Reto Dürrenberger auf eine Idee, an die zuvor noch niemand gedacht hatte. Ein Rentner, der arbeitet? Einen Rentner mieten? Das geht! Das Schweizer Original «Rent a Rentner» hat mit innovativen Ansätzen aufgezeigt, wie auch Menschen im Alter aktiv bleiben und weiterhin sozial eingebunden werden können. Mit Erfindungen wie der App «RentnerFinder», waren und sind sie weltweit Vorreiter in diesem Segment und haben bereits vielen Rentner dabei geholfen, wieder Mitten im Leben zu stehen. 

Der Award SilverEco & Ageing Well in Tokio zeichnete heute Leistungen im Silver oder Golden Ager-Bereich aus. Für den Award wurden die besten 45 Organisationen weltweit mit ihren Services und Plattformen nominiert. Für Rent a Rentner – als einziges Unternehmen aus der Schweiz nominiert – stellt der Sieg einen Ritterschlag dar und macht die Geschäftsidee mit den Plattformen zum «Weltmeister».  

«Die kleine Schweiz überrascht weltweit immer wieder mit Innovationen und Auszeichnungen. Es ist eine grosse Ehre für uns hier in Tokio vor diesem Publikum aus der ganzen Welt ausgezeichnet zu werden», so Reto Dürrenberger, Mitbegründer von Rent a Rentner, in einer Mitteilung. «Diese Auszeichnung bestätigt uns in unserer Arbeit, nie auf die Bremse zu treten und stetig nach Innovationen und neuen Ideen zu suchen». Sarah Hiltebrand und Reto Dürrenberger gründeten 2005 die Agentur Werbeanstalt Schweiz, die 2018 in Die Antwort umbenannt wurde.

Reto Duerrenberger und Sarah Hiltebrand nehmen den Award in Tokio entgegen (c) Die Antwort AG

Fach-Chinesisch: Was bedeutet eigentlich «Shareability»?

Benno Maggi erklärt in seiner Kolumne «Fachchinesisch» Begriffe aus dem Marketing- und Kommunikationsbereich.

In Zeiten, wo das «Ich» über allem zu stehen scheint, hat interessanterweise auch dessen Gegenbegriff Hochkonjunktur: Shareability, die Tauglichkeit zum Teilen. Teilen gilt ja allgemein eher als soziale denn als egoistische Tätigkeit. Das eigene «Ich», das für die Selfie-Generation im Zentrum steht und sie dazu antreibt, sich selbst und alles, was sie ist und isst zu fotografieren, zu filmen, zu kommentieren oder zu bewerten, braucht eben die Gemeinschaft, um sich selbst darin zu verorten. Hierzu dient die Shareability eines Posts, Tweets oder einer Story als eine Art Währung, die in der professionellen Welt der Sozialen Medien noch stärker gewichtet wird als ihre kleine Schwesterwährung, die Likeability.

Teilen ist besser als verteilen

Anfangs der Social Media-Euphorie war das Verteilen von Herzchen (Likes) oder eben die Likeability noch das Mass aller Dinge. Kaum hatten auch die Skeptiker in der Branche gelernt, diese als Wert zu verstehen, verloren Likes – Klickfarmen sei Dank – massiv an Magie. Einzige Ausnahme bildet da vielleicht zurzeit noch TikTok; da ist diese Währung noch immer en vogue, weil die chinesische App, die gerade die Pausenplätze flutet, in der westlichen Welt eben (noch) nicht in dem Masse kommerzialisiert ist wie Social Media-Kanäle aus den USA. Für Medienhäuser, Agenturen und Unternehmen hierzulande jedoch ist eine Mitteilung, die geteilt wird, weitaus wertvoller als eine mit vielen Likes, da ihr damit eine gewisse Relevanz zugeordnet werden kann. Aus egoistischen «Ichs» werden plötzlich soziale «Wirs» mit einer inneren Verwandtschaft, die ganze Ökosysteme des Teilens ermöglichen. Aber leider nur virtuell, denn in der realen Welt ist Teilen für viele dann doch zu sozial.

*Der Autor: Benno Maggi ist Mitgründer und CEO von Partner & Partner. Er hatte im NZZ Folio die Rubrik «Vom Fach» ins Leben gerufen und während Jahren betreut. Er präsentiert und entschlüsselt Worte und Begriffe, die entweder zum Smalltalken, Wichtigtun, Aufregen, Scrabble spielen oder einfach zum Spass verwendet werden können.

Dominik Meier wird neuer «Rundschau»-Moderator

Der neue Moderator der «Rundschau» heisst Dominik Meier. Der bisherige Bundeshaus-Korrespondent von Radio SRF und Moderator der «Samstagsrundschau» präsentiert das Politmagazin ab August.

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Dominik Meier arbeitet seit 2008 für Radio SRF, zunächst als Regionalredaktor, später in der Inlandredaktion und zuletzt als Bundeshaus-Korrespondent sowie Moderator und Teamleiter der «Samstagsrundschau». Der heute 40-jährige Solothurner studierte Zeitgeschichte, Journalistik und Politikwissenschaft an der Universität Fribourg. Seine journalistischen Sporen verdiente er bereits während der Studienzeit als Redaktor bei verschiedenen Zeitungen und elektronischen Medien ab.

Nun wechselt der erfahrene Politjournalist als Moderator zur «Rundschau». Seinen ersten Auftritt vor der Kamera hat er am Mittwoch, 21. August 2019. Dominik Meier tritt die Nachfolge von Sandro Brotz an, der seit Mai die «Arena» präsentiert. Bis zum Sommerprogramm wird weiterhin Nicole Frank die «Rundschau» moderieren, danach übernimmt sie wie bis anhin die Moderationsvertretung.

Im Land der Holzvielfalt

Anfang Jahr konnte Dachcom den Pitch von Marketing Schweizer Holz für das Label Schweizer Holz für sich entscheiden. Nun präsentiert die Agentur erste Arbeiten.

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Setzte die bisherige Kampagne für Schweizer Holz unter dem Motto Woodvetia auf lebensgrosse Holzfiguren bekannter Schweizer Persönlichkeiten, so legt die neue Gesamtkommunikation den Fokus auf die realen und vielseitigen Vorteile, die der einzigartige Rohstoff bietet. Dies anhand von beeindruckenden Bau-Objekten aus der ganzen Schweiz, denn die Möglichkeiten mit Schweizer Holz sind so vielfältig wie das Land Schweiz selber.

So spielt die Leitidee «Das Land der Holzvielfalt» denn auch mit dem, was die Schweiz und somit auch Woodvetia in der Essenz ausmacht: die verschiedenen Regionen, Kulturen und Persönlichkeiten. Dies drückt sich in witzigen Headlines wie «Wie eine Zürcherin einer Ausserrhoderin ihre Ecken und Kanten zeigte» oder «Wie einem Obwaldner nur eine waschechte Obwaldnerin ins Haus kam» aus.

Herzstück der Kampagne ist ein nationales TV-Sponsoring sowie die neue Website Holz-bois-legno.ch, mit welcher erstmals ein zentraler Hub für alle Zielgruppen (B2C, B2B, Nutzer) geschaffen wurde. Zudem wurde das Label Schweizer Holz einem sanften Redesign unterzogen. 

Ziel der Kommunikation ist es, die Nachfrage nach einheimischem Holz bei allen Zielgruppen zu steigern und den individuellen, umwelttechnischen und volkswirtschaftlichen Nutzen von Schweizer Holz bei der Gesamtbevölkerung zu verankern. 

Neben der Präsenz im TV und der neuen Website kommen verschiedene Massnahmen für Endkunden und B2B zum Einsatz: eine gesamtschweizerische Plakatkampagne, Mailings, Starterkits, Dokumentationen, Beschriftungen sowie Online- und Social-Media-Marketing-Massnahmen.

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Verantwortlich bei Marketing Schweizer Holz: Martina Neumüller-Kast (Leiterin Marketing). Verantwortliche Agentur: Dachcom Team Rheineck / St. Gallen. 
 

Stabübergabe im Wemf-Verwaltungsrat: Bonetti folgt auf Marcello Foa

Gianluca Bonetti von Stampa Svizzera gehört neu dem Verwaltungsrat der Wemf an. Er folgt auf Marcello Foa.

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An der ordentlichen Generalversammlung der Aktionäre der Wemf AG für Werbemedienforschung vom Donnerstag, 13. Juni 2019, wurde ein neues Verwaltungsratsmitglied gewählt. Gianluca Bonetti, Board Member presso Corriere del Ticino, tritt als Abgeordneter von Stampa Svizzera die Nachfolge von Marcello Foa an, der als Präsident an die Spitze von Italiens öffentlich-rechtlicher Radio- und Fernsehgruppe RAI berufen wurde.

 

Nach den Neuwahlen setzt sich der Verwaltungsrat der Wemf wie folgt zusammen:

  • Jürg Weber, Präsident, Delegierter des Verbands Schweizer Medien (VSM) (bisher);
  • Eric Meizoz, Delegierter des Verbands Médias Suisses (bisher);
  • Gianluca Bonetti, Delegierter von Stampa Svizzera (neu);
  • Andreas Häuptli, Marcel Kohler, Roberto Rhiner, Alexander Theobald, alle Delegierte des Verbands Schweizer Medien (VSM) (alle bisher), sowie
  • Roger Harlacher als Vertreter des Schweizer Werbe-Auftraggeberverbands (SWA) (bisher).

Heimat Zürich ist neues Mitglied von Leading Swiss Agencies

Die Agentur Heimat Zürich ist per 1. Juli 2019 neues Mitglied von Leading Swiss Agencies, dem Verband der führenden Kommunikationsagenturen der Schweiz.

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Heimat Zürich hat sich seit der Gründung 2016 mit eigenständigen, überraschenden und erfolgreichen Kampagnen im Markt einen Namen gemacht. Aufgefallen ist Heimat insbesondere mit der Entwicklung von Dachkampagnen und dem Gesamtauftritt für Marken im Rahmen von Neulancierungen und Rebrandings. 

Die am Zürcher Helvetiaplatz beheimatete Agentur steht für Kommunikation, die Stellung bezieht und polarisiert. Gemeinsam ist den Arbeiten von Heimat eine klar erkennbare strategische Markenidee, die längerfristig kreativ aktiviert wird. Heimat Zürich wurde wiederholt bei nationalen und internationalen Kreativ-, Effizienz- und Strategie-Awards ausgezeichnet.

Aktuell zählt Heimat Zürich 17 Mitarbeitende. Nico Ammann (Kreation) und Simon Rehsche (Strategie) sind geschäftsführende Partner, Leander Schmalfuss (Creative Director) und Lukas von Wartburg (Business Director) vervollständigen das Management. Heimat ist Teil der Heimat-Gruppe und damit auch des weltweiten TBWA-Kollektivs.

Die interdisziplinär aufgestellte Agentur entwickelt ganzheitliche Kommunikationslösungen fürs digitale Zeitalter, insbesondere Marken- und Kommunikationsstrategie, Kampagnenkonzeption und -umsetzung und Campaigning einschliesslich Data & Analytics.

Zu den wichtigsten Kunden zählt die Zürcher Agentur die Bank Cler, den Verband der Schweizer Gasindustrie (VSG), Wingo und die FDP.
 

Tag der Marke: Lindt ist «Promarca Brand of the Year 2019»

Zum fünften Mal zeichnet Promarca am Tag der Marke die erfolgreichste Marke aus den Reihen ihrer Mitglieder aus. Der «Promarca Brand of the Year 2019» geht an die Marke Lindt. Der Schokoladenhersteller geniesst das höchste Vertrauen unter den 2‘942 befragten Konsumentinnen und Konsumenten in der Deutschschweiz und Romandie.

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Ernst Tanner, Exekutiver Verwaltungsratspräsidenten von Lindt & Sprüngli

 

Havas Schweiz hat in Zusammenarbeit mit Mangagement Tools Research die dynamischsten und vertrauenswürdigsten Marken der Schweiz erhoben. Die bevölkerungsrepräsentative Studie wurde 2019 bei 2‘942 Personen in der Deutsch- und Westschweiz durchgeführt. Die Studie umfasst insgesamt 355 Marken. Die Konsumentinnen und Konsumenten wählten Lindt zur vertrauens-würdigsten Marke unter den Promarca-Mitgliedern. Lindt & Sprüngli konnte bereits 2016 den Award für sich gewinnen. Dem Schokoladenpionier gelang es, seine Versprechen und die Erwartungen seiner Konsumenten im vergangenen Jahr hochgradig zu erfüllen. Der Preis wurde in diesem Jahr von Ernst Tanner, dem exekutiven Verwaltungsratspräsidenten von Lindt & Sprüngli, feierlich entgegengenommen.

Nathalie Diethelm, CEO Havas Worldwide Switzerland, zur Frage weswegen Lindt zum zweiten Mal den Award gewonnen hat: «Lindt zeigt seit Jahren eine starke Performance im Havas Brand Predictor und ist ein Paradebeispiel für Schweizer Traditionsmarken, die ihre top Positionen auch über Jahre hinweg halten können. Das starke Vertrauen in die Marke Lindt beruht auf dem optimalen Mix von Kontinuität und Überraschung. Lindt überzeugt durch Kontinuität in Qualität, Visibilität sowie im Markenversprechen, für das der Lindt Maître Chocolatier steht. Gleichzeitig überrascht uns Lindt immer wieder mit Produktinnovationen und neuen kommunikativen Massnahmen. Besonders im Fall Lindt sind zudem die vitalen Subbrands, die stärkend auf die Dachmarke einzahlen. Auch Lindt Lindor, Lindt Excellence oder der Lindt Goldhase werden im Havas Brand Predictor sehr dynamisch und vertrauenswürdig wahrgenommen.» 

Im feierlichen Rahmen des Tags der Marke in Bern nahm Ernst Tanner, Exekutiver Verwal-tungsratspräsident Lindt & Sprüngli die Auszeichnung für die erfolgreichste Marke entgegen. «Es ist uns eine besondere Freude und Ehre bereits zum zweiten Mal mit dem «Brand of the Year»-Award ausgezeichnet zu werden. Wir sind stolz darauf, dass Konsumentinnen und Konsumenten uns grosses Vertrauen entgegenbringen und setzen alles daran, auch weiterhin mit Qualität zu überzeugen und Innovation zu überraschen», so Ernst Tanner. 

In seiner Rede gab Ernst Tanner einen Einblick in die letzten beiden Jahrzehnte von Lindt & Sprüngli und wie sich das Unternehmen von einer regionalen Firma zur weltweiten Nr. 1 im Premiumschokoladesegment entwickelt hat. 

Über die Brand Predictor Studie: 

Die Brand Predictor Studie von Havas Schweiz und Management Tools Research ist ein international etabliertes und repräsentatives Markenbewertungsverfahren und ermittelt seit 2012 effizient die Dynamik sowie das erarbeitete Vertrauen von Marken und macht zuverlässige Vorhersagen zu ihrer Zukunftsrelevanz. Die Abbildung der wahrgenommenen Dynamik und des verdienten Vertrauens stützt sich jeweils auf eine zentrale Schlüsselfrage. So führt die Fragestellung, ob eine Marke bezüglich ihrer Beliebtheit in der Bevölkerung an Boden gewinnt, an Boden verliert oder stagniert, rechnerisch zu einem Wert, der als Indikator der Markendynamik gilt. Die Evaluation der Vertrauenswürdigkeit basiert hingegen auf der Fragestellung, zu welchem Grad die Marke bisher ihre Leistungsversprechen erfüllen konnte.

 

Über Promarca: 

Promarca, gegründet 1929, vertritt die Interessen von 84 Markenunternehmen im Konsumgüterbereich in der Schweiz. Diese Markenunternehmen erwirtschaften einen Jahresumsatz von rund 12,3 Milliarden Schweizer Franken, inkl. Export. Mit den weltweit geführten Einheiten mit Sitz in der Schweiz schafft die Markenartikelindustrie über 49‘000 Arbeitsplätze. Sie investiert jährlich sehr hohe Millionenbeträge in den Standort und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Schweizer Volkswirtschaft.

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Jeff präsentiert grosses Kino aus der Schweiz

Mit Filmo wurde letzte Woche auf Initiative der Solothurner Filmtage und des Förderfonds Engagement Migros die erste Online-Edition des Schweizer Films lanciert, die Schlüsselwerke auf bestehende Video-on-Demand-Plattformen bringt. Die jetzt dafür startende Launch-Kampagne stammt aus der Feder von Jeff Zürich.

Unter dem Motto «Grosses Kino aus der Schweiz» wurden dafür die Titel bekannter Filme aus Hollywood mit einer Prise Schweiz gewürzt, um mit dem Eyecatcher alle Filmfans auf das neue Angebot aufmerksam zu machen. Die Botschaft dahinter: Auch die Schweiz produziert hochklassige Filme, die man gesehen haben muss. Die Headline-Kampagne mit einer Vielzahl von «eingebürgerten Filmtiteln» wird in drei Sprachen in allen Teilen des Landes auf Aussenplakaten, Print-Inseraten und über Online-Kanäle zu sehen sein. Für den Namen Filmo und das Corporate Design zeichnet die Zürcher Agentur CRK verantwortlich. 

Begleitet wird die Startkampagne von einem Trailer, der auch im Kino laufen wird und einen kurzen Einblick in die breite Vielfalt des Angebots gibt, auf das sich Filmbegeisterte freuen dürfen. Darüber hinaus wurden von Jeff für das erste Jahr weitere On- und Offline-Massnahmen entwickelt.

So steht unter anderem eine Event-Reihe in den Startlöchern, an der die Filme der Edition an ungewöhnlichen Schauplätzen in einer besonderen Atmosphäre gezeigt werden. Filmo will so die nationale Filmgeschichte auf eine neue Art und auch für jüngere Generationen erlebbar machen, was zu einer nachhaltigen Sichtbarkeit der Schweizer Filmgeschichte beitragen soll. Ausgewählt werden die Filme von unabhängigen Expertinnen und Experten, die auch die Gründe dazu liefern, warum sie diese zum Schweizer Filmschatz zählen. Ergänzt wird das Angebot mit Hintergrundinformationen und Bonusmaterial zu den Filmen auf Filmo.ch.  Unter der Marke filmo ist ab sofort die erste Staffel mit zehn Filmen in bester Qualität über  die VoD-Anbieter Teleclub on Demand, UPC,  iTunes, Cinefile, Sky und LeKino zu sehen. 

Im August und Oktober 2019 werden die nächsten Filme folgen. Danach sollen jährlich vier Staffeln den filmo-Katalog erweitern.

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Verantwortlich bei Filmo: Seraina Rohrer (Direktion Solothurner Filmtage), Florian Leupin (Project Lead), Rahel Dondiego (Kommunikation). Verantwortlich bei Jeff Zürich: Olivier Mächler, Marina Hagen (Project Lead), Jasmin Muff (Project Assistant), Thorsten Hainke (Copy), Mischa Müller (Art Direction), Raffaele de Giovanni (Graphic Design). Verantwortlich bei Cinéma Copain: Marcel Ramsay (Editor). Verantwortlich bei CRK: Olivia Schläpfer, Nicole Gerber (Art Direction), Sarah Gabele (Motion Design), Moritz Staehelin (Creative Director). 

Jonathan Knecht neu als Sales Manager bei Converto

Converto erhält Zuwachs: Jonathan Knecht stösst ab Juni 2019 als Sales Manager zum Team des Schweizer Online-Marketing-Unternehmens.

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Erste Erfahrungen in der Werbebranche sammelte Jonathan Knecht seit Anfang 2018 bei CP9 Advanced Marketing Solutions, wo er im Bereich Kundenberatung und Eventmanagement tätig war. Auf der Zielgeraden zu seinem Bachelor Abschluss in Sportökonomie sei er nun bereit, sein Fachwissen in seiner neuen Position bei Converto einzusetzen, heisst es in einer Mitteilung.

«Um dem Wachstum der Branche gerecht zu werden, brauchen wir qualifizierte und motivierte Mitarbeiter. Deshalb ist es Converto wichtig, auch jungen Leuten eine Einstiegsmöglichkeit in die digitale Werbebranche zu bieten. Aus diesem Grund haben wir Jonathan Knecht als Sales Manager an Bord geholt. Jonathan hilft uns im Bereich New Business bei KMUs, sowie auf regionaler Ebene noch weiter zu wachsen und Werbetreibenden die passende Kampagnenlösung aus dem Hause Converto anzubieten», so Danilo M. Ciaravolo, Sales Director Switzerland.

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