Marktplätze von Tamedia mit eigener Vermarktungseinheit

Das Team von Tamedia Marketplaces Advertising bietet neu eine eigenständige und spezifische Display-Vermarktung an für die Marktplätze und Classifieds-Plattformen Ricardo.ch, Autoricardo.ch, Homegate.ch sowie Tutti.ch. Geleitet wird die Abteilung von Thomas Kirchesch.

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Die Plattformen gehören zu den meistbesuchten und beliebtesten Online-Websites der Schweiz. Die Abteilung Tamedia Marketplaces Advertising beschäftigt 14 Online-Marketingexperten und ist direkt innerhalb des Unternehmensbereichs Classifieds & Marketplaces angesiedelt.

Thomas Kirchesch (Bild oben), Head of Tamedia Marketplaces Advertising: «Mit der direkten Anbindung an den Geschäftsbereich der Marktplätze und Classifieds-Plattformen können wir agil auf Veränderungen der einzelnen Plattformen reagieren und unseren Werbekunden stets passende und innovative Werbeangebote anbieten.» 

Delegiertenversammlung Swiss Marketing: Turnaround und Aufbruch

An der Delegiertenversammlung 2019 von Swiss Marketing in Luzern konnte der Zentralvorstand einen positiven Abschluss 2018 präsentieren. Präsident Andreas Balazs forderte die Delegierten und die Clubmitglieder auf, sich aktiv an der Neuausrichtung des Berufs- und Interessenverbands zu beteiligen.

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An der Delegiertenversammlung 2019 im KKL Luzern nahmen 37 Delegierte aus 14 Clubs teil und genehmigten die vorgelegten Traktanden. Ein Antrag des Clubs Mittelland auf sofortige Abschaffung der Direktmitgliedschaft wurde abgelehnt. Demgegenüber wurde der Gegenantrag des Zentralvorstands zur Erarbeitung geeigneter Mitgliedschaftsmodelle bis zur Delegiertenversammlung 2020 angenommen.

Die vorgelegte Jahresrechnung für das Jahr 2018 zeigt ein Bild, das zu Optimismus Anlass gibt. Nach einigen finanziell angespannten Jahren ist es gelungen, ein deutlich positives Geschäftsergebnis zu erzielen. Diese Entwicklung ist umso positiver einzustufen, als sie vor dem Hintergrund stagnierender Mitgliederzahlen erzielt wurde. Dem Dachverband sowie den regionalen und überregionalen Clubs stehe allerdings noch viel Arbeit bevor, erklärte Andreas Balazs, Präsident des Zentralvorstands von Swiss Marketing. Die Prioritäten sieht er beim Ausbau von Leistungen und Aktivitäten, der Stärkung des Netzwerkes sowie der Intensivierung der Kommunikation mit den Mitgliedern.

«Die Trendwende ist eingeleitet und es gilt nun, den eingeschlagenen Weg gemeinsam und konsequent zu gehen», so Balazs. «Kompetenz, Einsatz und Wille des Zentralvorstandes und der Geschäftsstelle sind da, um den Verband gemeinsam mit den Clubs weiterzuentwickeln.» Damit werde Swiss Marketing auch in Zukunft der führende Schweizer Berufsverband für Marketing und Verkauf sein.

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Andreas Balazs, Präsident des Zentralvorstands von Swiss Marketing Association, eröffnet die Degegiertenversammlung 2019 im KKL Luzern (Fotos: Facebook.com/swissmarketingassociation).

Die Love-Story zwischen Ed Sheeran und Heinz Ketchup

Aus der (echten) Liebe zwischen Ed Sheeran und Heinz Ketchup entstand nun eine Kampagne.

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Der britische Singer/Songwriter Ed Sheeran macht kein Geheinmnis draus, dass er auf Heinz Ketchup steht. So sehr, dass sich der Superstar das Heinz-Ketchup-Logo auf den Arm tätowieren liess. Und so sehr, dass er dem Unternehmen eine Direktnachricht schrieb und eine Story aus einem «fancy» Restaurant schilderte.

Heinz liess sich nicht zweimal bitten und verfilmte die Haute-Cuisine-Anekdote kurzerhand. Und lancierte eine limitierte «Edchup»-Edition. Einen Markenbotschafter wie Ed Sheeran wünscht sich wohl jedes Unternehmen.

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GfK Handelstagung: Umsatzrückgänge stagnieren, Onlinehandel bietet Chancen und Herausforderungen

An der diesjährigen GfK Handelstagung wurden Highlights aus der Dokumentation «Detailhandel Schweiz 2018» präsentiert. Die Diskussionen an der Tagung drehten sich um die vielen Herausforderungen in der Branche.

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Der Detailhandel Schweiz zeigt erste Anzeichen für Stabilisierung: Die Rückgänge der Umsätze im Schweizer Detailhandel 2018 stagnieren im Jahresvergleich erstmals seit 2014, der Abwärtstrend hat sich klar abgeschwächt und die Rahmenbedingungen zeigen positive Signale.

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Gewinner sind Onlinehandel und Discounter

Die Top 10 Liste der Schweizer Detailhändler ist seit dem Vorjahr unverändert. Es ist ersichtlich, dass die Discounter unter allen Anbietern das grösste Umsatzwachstum aufweisen. Alle drei – Denner, Aldi Suisse und Lidl – konnten ihre Umsätze gegenüber dem Vorjahr deutlich steigern.

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Herausforderungen 2019

Innerhalb der Top 10 der veröffentlichten Unternehmen sind sieben Schweizer Unternehmen. Immer mehr internationale Unternehmen wollen den Markt Schweiz erobern. Der internationale Einfluss wird stärker. Zudem gehört die anhaltende Digitalisierung zu den grössten Herausforderungen im Detailhandel. Im Distanzhandel – dem Online- und Versandhandel – wurden 2018 bereits 9,5 Milliarden Franken umgesetzt – rund 1 Milliarde mehr als im Vorjahr. Klar ist: die Volumina im Netz wachsen weiterhin zulasten des stationären Handels. Behaupten werden sich diejenigen Marktteilnehmer, die On- und Offline effizient miteinander verknüpfen, kurzfristig auf veränderte Kundenbedürfnisse reagieren und die laufend steigenden Anforderungen an die Logistik erfolgreich meistern können.

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Chancen 2019

Das Shopping wird zum Erlebnis. Hier kann vor allem der stationäre Handel profitieren und dies entsprechend aufnehmen. Vereinzelt sind bereits neue Ansätze in der Warenpräsentation sichtbar. Andererseits treten bereits diverse Händler mit spannenden neuen Omnichannel-Konzepten im Markt auf. Die Grenzen zwischen stationärem und Online-Handel verwischen mehr und mehr.

Der technologische Wandel mit seinen Möglichkeiten, bietet dem Detailhandel komplett neue Wege mit den Konsumenten zu interagieren und ihnen den Einkauf weiter zu vereinfachen. Der Wunsch der Konsumenten auf stärkeren Einbezug ist klar gegeben.

NZZ-Mediengruppe lagert einen Teil der Kundenbetreuung aus und baut acht Stellen ab

Im Zuge des veränderten Marktumfeldes lagert die NZZ-Mediengruppe per 1. Oktober 2019 einen Teil der Dienstleistungen ihres Customer Care Centers aus. Dies führt zu einem Stellenabbau, von dem insgesamt acht Vollzeitstellen betroffen sind. Den Mitarbeitenden wird angeboten, zum externen Dienstleister zu wechseln.

Per 1. Oktober soll der First Level Support des Customer Care Centers der Mediengruppe an einen externen Dienstleister vergeben werden. Dem Entscheid liegen die verringerte Auslastung wegen rückläufiger Printauflagen sowie die Einstellung der Zentralschweiz am Sonntag per Ende Juni zugrunde. «Die Prüfung verschiedener Varianten in den vergangenen Monaten ergab, dass dies die einzig wirtschaftlich tragbare Lösung ist. Wir bedauern es sehr, den First Level Support in Zukunft nicht mehr selbst anbieten zu können», sagt Felix Graf, CEO der NZZ-Mediengruppe.

Von der Auslagerung des First Level Supports sind zwölf Team-Mitglieder des Customer Care Centers betroffen, die sich acht Vollzeitstellen teilen. Ihnen wird angeboten, im Herbst zum externen Dienstleister zu wechseln. Entsprechende Angebote sind in Vorbereitung. Für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Abgangsentschädigungen vorgesehen.

Der Second Level Support, der anspruchsvolle Beratungsgespräche umfasst, wird weiterhin vom Customer Care Center der NZZ-Mediengruppe wahrgenommen.

Sir Mary macht Formula E zur «Formula L»

In Zusammenarbeit mit Allianz Suisse und Allianz Global hat Sir Mary im Rahmen der Formula E eine Aktion gestartet, bei welcher das Claim «Mut heisst machen» gelebt wurde.

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Kurz vor dem Formula-E-Rennen am 22. Juni wurden in Bern zahlreiche Fahrschüler und Fahrschülerinnen statt wie erwartet von ihrem Fahrlehrer, vom offiziellen Safety-Car-Fahrer Bruno Correia der Formula E abgeholt. Die nichts ahnenden Fahrschüler staunten nicht schlecht, als das 374 PS-starke Safety Car vorfuhr. Aus «Formula E» wurde einen Tag lang entsprechend «Formula L».

Sir Mary hat diese Aktion umgesetzt, um das jahrelange Engagement der Allianz im Bereich Zukunft der Mobilität für ein breites Publikum zugänglich und erlebbar zu machen, und knüpft dabei an die erfolgreiche Safety-Car-Aktion vom letzten Jahr an. Damals hat Bruno Correia im Austragungsort Zürich einen Tag lang überraschte Uber-Kunden mit dem Safety Car herumchauffiert.

Die Aktion entstand in enger Zusammenarbeit mit Allianz Suisse und Allianz Global. Das Leistungsspektrum von Sir Mary umfasste Ideenfindung und Umsetzung, PR-Begleitung, Kampagnen- und Content-Produktion rund um die Formula E sowie Mediabuying und -handling.

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Verantwortlich bei Allianz: Thomas Jost, Marcel Wolfgramm, Corina Brunner, Tanja Morf, Jolanda Heimann. Verantwortlich bei Sir Mary: Florian Beck, Andi Portmann, Pascal Baumann, Katrin Espelage, Reto Clement, Jennifer Meier, Nadine Pachoud, Ria Breitenmoser, Iva Bozovic, Ana Brankovic, Fabian Habisreutinger, Daniel Zuberbühler. Verantwortliche Filmproduktion: Dynamic Frame; Luca Zurfluh (Regie).

Das sind die Gewinner des Swiss Influencer Awards 2019

Im Volkshaus Zürich ging am Donnerstagabend die Premiere des Swiss Influencer Awards über die Bühne. In zehn Kategorien wurden während einer zweistündigen TV-Live-Show die einflussreichsten Influencer der Schweiz ausgezeichnet. Luca Hänni holte die Auszeichnung als angesagtester internationaler Influencer.

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In neun Kategorien wie Lifestyle, Travel, Sport oder Musik wurden die wichtigsten Schweizer Online-Meinungsbildner geehrt. Hinzu kam eine Auszeichnung für das beste Nachwuchstalent. Unter den Gewinnern befinden sich zum einen Stars, die in erster Linie durch Social Media bekannt wurden. So zum Beispiel Zoë Pastelle («Lifestyle»), Beauty-Influencerin Raffaela Zollo von «Raffa`s Plastic Life», Comedian Zeki oder Travel-Influencerin Martina Bisaz, die wohl die meisten Instagram-User eher unter dem Namen @kitkat_ch kennen. Zum anderen gibt es neben den klassischen Social Media Stars auch Preisträger, die ihre Karriere ausserhalb von Social Media gestartet haben, sich aber auf Instagram, Facebook und Co ebenfalls eine grosse Fan-Gemeinschaft aufbauen konnten. So wie Ski-Weltmeisterin Wendy Holdener, Musiker Bligg oder ESC-Held Luca Hänni.

Die Gewinner der Star-Influencer Kategorien wurden zu einem Drittel vom Publikum (mit Likes auf das Bild der Nominierten im Instagram-Feed @swissinfluenceraward) und zu Zweidrittel von einer Fachjury bestimmt. Die Fachjury bestand aus fünf Personen, die sich täglich professionell mit Influencer Marketing beschäftigen. Und zwar aus Kunden-, Agentur- oder akademischer Sicht.

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Award-Show live im TV übertragen

Seit Ende April übertrug der frei empfangbare TV-Sender Teleclub Zoom das «Zoom Swiss Influencer Award Magazin». Wöchentlich konnten so die Zuschauer die Suche nach dem besten Influencer-Talent mitverfolgen und ausserdem sehen, welche Stars sich eine Nomination für den Swiss Influencer Award sicherten. Die Award-Show wurde von Teleclub Zoom live übertragen und von Annina Frey und Claudia Lässer moderiert. Show Act Highlights waren der Auftritt von Loco Escrito, der seinen Song «Punto» performte, und ein Medley selbstgeschriebener Songs dreier ehemaliger Talents der Kategorie «Music»: Arina Luisa, Young Fuego und Anna Smith. Letztere ging sogar als Gesamtgewinnerin mit dem Titel «Swiss Influencer Talent 2019» nach Hause.

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Lifestyle

Music

Beauty

Fashion

Zoë Pastelle

Bligg

Raffaela Zollo

Elvira Abasova

Entertainment

Sport

Family

Travel

Zeki Bulgurcu

Wendy Holdener

Valentine Reine Caporale

Martina Bisaz

International

Talent

   

Luca Hänni

Anna Smith

   

Talent-Gewinnerin schlägt 700 Mitbewerber

700 Nachwuchs-Influencer hatten es sich vor drei Monaten zum Ziel gesetzt, zum «Swiss Influencer Talent 2019» gekürt zu werden. Sie hat sich durchgesetzt: Anna Smith, die Musik-Influencerin aus Fehraltorf (Bild unten bei der Übergabe). Nach acht wöchentlichen Vorauswahlsendungen auf Teleclub Zoom mit einer Vielzahl an Challenges, hat die 21-Jährige die Fachjury am meisten überzeugt und wurde heute Abend zum besten Nachwuchstalent gewählt. Fabian Plüss, Jury-Präsident, zur Siegerin: «Anna Smith hat einen abwechslungsreichen Feed, die Challenges stets kreativ umgesetzt und die vorgegebenen Brands in den Posts subtil und sympathisch integriert. Sie hat Charisma und auch den Ehrgeiz, dem stressigen Alltag eines Influencers standzuhalten. Die Jury sieht viel Potential in ihr.» Auf ihrem Instagram-Kanal @annasmith_official vereint Anna Smith rund 9‘500 Follower, die sie auf ihrem Weg zur Musikerin/Songwriterin verfolgen. Platz zwei erreichte Bodypositivity-Influencerin Fabienne Wernli (26, Zürich) und Platz 3 Sport-Influencer Marco Heiniger (21, Rümlang).

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SodaStream lanciert neue Pride-Kampagne

Die neue Pride-Kampagne von SodaStream präsentiert einen neuen Blick auf klassische Portraits, die in einer Welt entstanden sind, in der jeder Mensch frei ist, sich selbst zu definieren und zu lieben, wen er will.

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Mit dieser Kampagne setzt sich SodaStream für Menschen unabhängig von ihrer Herkunft, Religion, Geschlecht oder sexuellen Identität ein. Das Thema sollte anhand einer sanften und emotionalen Kampagne angesprochen werden, mit der sich jeder identifizieren kann. Es soll eine Welt aufgezeigt werden, in der sich niemand je verstecken musste.

Den Mittelpunkt der Kampagne stellt die Transgender-Frau Lila Blilat dar, die einen lange Reise von einer traditionellen, nomadisch muslimischen Gemeinschaft zu einer befreiten Frau hinter sich hat. Blilat ist das Gesicht der Tel Aviv Pride 2019 und stammt aus der traditionellen Beduinenstadt Rahat in Israel, wo sich die SodaStream-Fabrik befindet.
 

Schläfle Trittibach setzt neuen Markenauftritt für Pro Patria um

Die Agentur Schläfle Trittibach wurde mit der Konzeption und Realisierung des neuen Markenauftritts der Stiftung Pro Patria beauftragt.

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Die Stiftung Pro Patria setzt sich für die Erhaltung, Pflege und Zukunft unseres Kulturerbes und für die Förderung des kulturellen Lebens ein.

Schläfle Trittibach hat sich bei der Erstellung des Gesamtauftritts bewusst an der Reduktion auf das Wesentliche in der Schweizer Grafiksprache orientiert: Eine klare, reduzierte Formensprache, die auf überflüssige Spielereien verzichtet. Der Look der neuen Bildwelt orientiert sich farblich an der warmen Stimmung der Sommermonate. Der 1. August stellt mit dem Verkauf der Abzeichen und dem Geburtstag der Schweiz jeweils den Jahreshöhepunkt der Stiftung dar.

Auf diesen Grundlagen wurde das Corporate Design, die Website mit einem E-Shop, Direct Mailings sowie diverse Verkaufsmassnahmen für die Pro Patria Briefmarken und das 1.-August-Abzeichen erarbeitet. Die Werbemittel kommen bei den Verkäuferinnen und Verkäufern des Pro Patria Freiwilligennetzes und an diversen Verkaufsstellen in der Schweiz zum Einsatz.

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Verantwortlich bei Pro Patria: Matthias Vergeat (Geschäftsführer); Esther Hagendorn (Marketing). Verantwortlich bei Schläfle Trittibach: Marcel Schläfle, Christoph Trittibach (Creative Direction); Mariska Beirne (Text); Michael Fuchs (Web-Entwicklung); Michel Jaussi, Raffael Waldner (Fotografie); Michèle Aschmann (Retusche).

Farner lanciert Kampagne für Julius Bär zum Swiss E-Prix

Am Samstag findet der Swiss E-Prix in Bern statt. Die Bank Julius Bär ist Titelsponsorin des Rennens und bewirbt seit März im Rahmen der «Window2TheFuture»-Kampagne ihr Engagement in der Formel E.

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Die Bank nutzt den Anlass für eine Kommunikationsoffensive im Heimmarkt. Dafür wird die international lancierte Kampagne rund um das Versprechen «How we invest today is how we live tomorrow» für die nationale Ausstrahlung markant ausgebaut.

Ein achtminütiges Interview mit dem Formel-E-Rennfahrer Jérôme D’Ambrosio, «aufgenommen» im Jahr 2040, wird via Social Ads und über den Content Hub von Julius Bär ausgeliefert. Letzterer spielt auch in diesem Jahr eine zentrale Rolle in der Kampagne und wird im Hinblick auf das Rennen in Bern mit spezifischen Inhalten versehen.

Ein weiteres digitales Highlight soll der Julius-Bär-Messenger-Bot darstellen. In den Tagen bis zum Autorennen können Interessierte sich via Facebook Messenger mit den wesentlichen Fragen der unmittelbaren Zukunft und unserer Gesellschaft auseinandersetzen. Zu jedem Themengebiet gibt es ein entsprechendes Content Piece. Abgerundet wird die Kampagne mit TV-Spots und -Billboards sowie digitalen und analogen Plakaten, die kommende Megatrends aufzeigen. Zudem werden die NZZ und die Berner Zeitung im Rahmen eines futuristischen Branding Days Einblicke in die Welt von morgen gewähren.

Ausserdem wird am Swiss E-Prix ein Event im Hospitality Pavillon mit Rainer Maria Salzgeber als Host stattfinden, wo ebenfalls der einte oder andere Blick durch das «Window2TheFuture» von Julius Bär ermöglicht wird.

Verantwortlich bei Julius Bär: Larissa Alghisi-Rubner, Jan Vonder Mühll, Marco Parroni, Olivier Berger, Andreas Thomann, Sylvie Müller, Corinne Bresch, Alexander Tysl, Antje Hembd, Marzia Induni, Olivier Stähli, Evelyne Brönnimann. Verantwortlich bei Farner: Philipp Skrabal, Daniel Jörg, Fabian Röthlisberger, Jonas Brändli, Christoph Emch, Flavio Meroni, Martin Fuchs, Ceng Dirlik, Anna Jakrlin, Remo Gerisch, Melanie Bockhorn, Marco Böni, Nadine Ticozzelli, Toby Felder, Manuel Bächler, Marco Cavalli, Roland Szabó, Senada Kadic, Dimitry Parisi. Verantwortlich bei Stories: Humbi Entress (Regie), Yves Bollag (Executive Producer), Nicole Spring (Producer), Ralph Bätschmann (DOP), Valter Casotto (SFX Make-up), Markus Graf, Andreas Alesik (CGI), Christoph Menzi (Editor), Berni Greiner (Grading), UKO ‒ Die Audiosuite (Sprachaufnahmen), Hitmill (Sound), Stefan Bucher (Compositing).
 

APG|SGA stellt die Beratungs- und Verkaufsorganisation neu auf

Um den unterschiedlichsten Bedürfnissen der Werbekunden besser zu entsprechen, bündelt APG|SGA die Kapazitäten und das Know-how. Das Unternehmen verstärkt die Beratungs- und Verkaufsorganisation im Key Account Management sowie in den Regionen.

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Im Zuge der per 1. Juni 2019 umgesetzten «One Brand»-Strategie wurden die Verkaufsaktivitäten der ehemaligen Segmentmarken in den neuen Bereich «Advertising Market» unter der Leitung von Andy Bürki integriert.

Damit profitieren die Werbetreibenden ab sofort von einer ganzheitlichen Beratung, Planung und Abwicklung aller analogen, digitalen und interaktiven Werbeformate sowie Kampagnen in sämtlichen Kommunikationsräumen.

 

Verstärkung im Key Account Management (KAM)

Neu leiten Beat Sulzer das Agentur-Team, Urs Ramsauer das Direktkunden-Team und Marcel Baumann das Cross Solutions-Team. Die internationalen Kundenbeziehungen führt Tony Mandingorra. Sandra Stocker leitet das Mediaplanungs-Team, welches für den internen Support und das Backoffice verantwortlich zeichnet.

 

Ausbau der Bereiche Analyse und Services

Thomas Macho leitet das Market Intelligence-Team und unterstützt mit entscheidungsrelevanten Marktinformationen, Analysen und Forschungsdaten sowohl das KAM als auch die Regionen, um die Kundenberatung zu untermauern. Die kundenorientierten Service- und Dienstleistungsangebote im Hintergrund steuert Reto Pensa mit seinem Verkaufsservice-Team.

 

Mehr Kundennähe in den Regionen an insgesamt 17 Standorten

Zur Stärkung der Kunden- und Marktnähe wurde die Anzahl der Verkaufsgebiete von vier auf acht Regionen ausgeweitet. Verantwortlich für die Verkaufsberatungs-Teams in diesen Gebieten zeichnen neu Andreas Steltzlen (Bern Mitte), Ostelio Schifano (Schweiz Zentral und Nord), Roger Keller (Zürich Ost), Massimo Bonotto (Zürich Südost) und wie bisher Beat Nievergelt (Zürich), Pierre-Alain Mettraux (Romandie) sowie Renato Belotti (Süd). In dieser Aufstellung können die lokalen und regionalen Partner noch fokussierter und lösungsorientierter bedient werden.

«Im Rahmen dieser agilen Verkaufsorganisation mit insgesamt über 120 Mitarbeitenden erhalten die Werbekunden kompetente Ansprechpartner und einen professionellen Full-Service für alle analogen, digitalen und interaktiven Out of Home sowie Mobile Media-Lösungen über das gesamte Portfolio der APG|SGA hinweg», sagt Andy Bürki, Leiter Advertising Market und Mitglied der Unternehmensleitung, in einer Mitteilung.

Schweizer Marketingleiter verdienen bis zu 235’000 Franken pro Jahr

Die Kadersalärstudie der Beratungsfirma Kienbaum und der Handelszeitung zeigt: Die Schweizer Chefs müssen auch weiterhin nicht am Hungertuch nagen.

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Die Schweizer Kaderlöhne sind weiter auf stabil hohem Niveau. Ein Schweizer Marketingleiter kann bis zu 235’000 Franken verdienen, der IT-Chef einer grossen Firma bis zu 219’000 und ein Leiter Revision kommt auf 220’000 Franken. Das sind die Ergebnisse der Kadersalärstudie 2019 der Beratungsfirma Kienbaum und der Handelszeitung, für die 16’104 Schweizer Chefgehälter analysiert wurden.  
 
Die Steigerungsraten bei den Kaderlöhnen sind aber auch in diesem Jahr bescheiden und betragen maximal 1 Prozent. Seit dem Jahr 2014 verharren die Steigerungen auf diesem Niveau. Etwas besser bezahlt als im Vorjahr hat die Energiebranche, etwas weniger Lohn gab es bei den Banken.

Jahresbezogene variable Vergütungen sind auf allen Kaderstufen verbreitet. Am häufigsten beim Topmanagement (96 Prozent), seltener beim unteren Management (74 Prozent). Die Höhe der variablen Vergütung beträgt im Median für das Topmanagement 89’000 Franken, für Manager, die zum unteren Management gehören, 12’000 Franken.

Auf weniger Lohn in den nächsten Jahren müssen sich Vertreter solcher Berufe einstellen, für deren Ausübung nur wenig spezialisiertes Know-how erforderlich ist. Allgemein betreffen das Tätigkeiten, die sich gut automatisieren lassen, etwa im Bereich Buchhaltung, teilweise auch im Controlling und in der Revision. Ein Leiter Revision verdient bisher in der Schweiz 220’000 Franken. 

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