Update setzt Redesign für die Websites der Konsumenteninfo-Gruppe um

Neuer Auftritt für die Websites von K-Tipp, Saldo, Gesundheitstipp, K-Geld, Kulturtipp und Plädoyer. Die Zürcher Agentur Update hat das Layout und den technischen Unterbau des Konsumenteninfo-Portals komplett erneuert.

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Seit dem letzten Redesign der Titel sind bald sechs Jahre vergangen. Mittlerweile erfolgt über die Hälfte der Zugriffe auf die Websites des Konsumenteninfo-Portals per Smartphone oder Tablet. Es war also an der Zeit, die Sites nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich und technisch zu erneuern. 

Durch das Redesign präsentieren sich die aktuellen Heft-Artikel, die Tests und Vergleiche, Ratgeber, Mustervorlagen, Merkblätter und Warnlisten in grosszügiger, lesefreundlicher und für alle Bildschirmgrössen optimierter Optik. Ein übersichtlich gestalteter Shop für Ratgeber rundet das Angebot ab.

Neben dem Layout wurde der Zugang zu den Inhalten verbessert sowie ausgebaut: Neu können Abonnenten und Abonnentinnen auch online von einer kostenlosen Rechts-, Geld- oder Konsumberatung profitieren und ihre Anfragen direkt via geschütztem Userbereich einreichen. Die Konsumtests mit den Produktetests und der Rubrik «Testsieger» wurden um einen neuen Bereich «Degustationen» erweitert. Die überarbeitete Sitesuche nutzt die «Apache Solr»-Suchengine und ermöglicht eine Volltext-Recherche mit Echtzeit-Suchvorschlägen.

Userinnen und User ohne Abo können alle Inhalte durchsuchen und – falls es sich um einen kostenpflichtigen Artikel handelt – entsprechende Teaser-Texte lesen. Vollzugriff zu einzelnen oder allen Online- und Heft-Inhalten erhalten aber nur Abonnenten. Ein neues Online-Abo-Modell ermöglicht Gelegenheitsbesuchern für nur acht Franken einen Monat lang Zugang zu allen Inhalten.

Komplett überarbeitet wurde im Rahmen des Redesigns auch der technische Unterbau der Sites. Das eingesetzte, freie Content Management System «Typo3» wurde auf die neuste Version aktualisiert und die Programmierung diesbezüglich optimiert. Grosser Wert wurde dabei auf die Sicherheit der Websites und der Userdaten gelegt. So wird keine personenbezogene Information mehr gespeichert und der ganze Webdatenverkehr wird durch ein Content-Delivery-Network geleitet, um höchste Performance und Sicherheit zu gewährleisten. Die Inhalte, die Abonnenten-Kontos inklusive automatisiertem Abgleich mit der internen Aboverwaltung, der Newsletter-Versand und viele weitere Features können die Verantwortlichen von Konsumenteninfo direkt aus einer komfortablen Benutzeroberfläche im CMS heraus verwalten.

Update hat das Redesign und den technischen Umbau in enger Zusammenarbeit mit dem Verlag durchgeführt. Die Zürcher Agentur berät und unterstützt Konsumenteninfo bereits seit 2006 bei ihren Onlineaktivitäten.

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Vier Bücher, die Sie interessieren könnten

In Zusammenarbeit mit GetAbstract stellen wir Ihnen erneut vier neue Bücher aus dem Marketingbereich vor. Diesmal: «Native Advertising», «Podcasting», «Phishing for Fools» und «Sales Excellence Development».

Native Advertising

Digitale Werbung mit neuen Formaten.

  • Autor: Coskun Tuna und Cevahir Ejder
  • Verlag: Springer Gabler, 2018
  • Seiten: 105
  • ISBN: 9783658213688

Mittlerweile kennt sie jeder: die «sponsored posts», die im Netz neben journalistischen Beiträgen stehen und gar nicht nach Werbung aussehen. Was für die einen Schleichwerbung 4,0 ist, verheisst für andere die Zukunft des Content-Marketings. Native Advertising ermöglicht es, massgeschneiderten Content über verschiedene Onlinemedien auszuspielen. Die Autoren beschreiben die Potenziale der neuen Werbeform. Auch wenn es Erfolgsbeispiele aus der Praxis vermissen lässt, empfiehlt getAbstract das Buch allen, die sich einen Überblick über die neue Form des Onlinemarketings verschaffen möchten.

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Podcasting

Konzept. Produktion. Vermarktung.

  • Autor: Brigitte Hagedorn
  • Verlag: Mitp-Verlag, 2018
  • Seiten: 246
  • ISBN: 9783958459359

Podcasts sind ein interessantes Marketinginstrument: Sie schaffen die Möglichkeit zur persönlichen Ansprache der Hörer und bauen dadurch Vertrauen auf. Wer mit dem Gedanken spielt, selbst zum Sender zu werden, findet in diesem Buch einen guten Überblick über alle wichtigen Aspekte des Podcastens. Die Autorin gibt praktische Ratschläge, regt zu eigenen Überlegungen an und liefert sogar genaue Anleitungen für die Bedienung der entsprechenden Software – ein Muss für alle Podcasteinsteiger.

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Phishing for Fools

Manipulation und Täuschung in der freien Marktwirtschaft. 

  • Autor: George A. Akerlof und Robert J. Shiller
  • Verlag: Econ, 2016
  • Seiten: 411
  • ISBN: 9783430202060

Wurden Sie schon mal «gephischt»? Nein? Dann sind Sie entweder klüger als die Nobelpreisträger Akerlof und Shiller, oder Sie täuschen sich ganz gewaltig. Denn auch die beiden Starökonomen müssen sich im Rückblick eingestehen, beim Haus-, Auto- und Katzenfutterkauf gephischt worden zu sein: Sie gingen Geschäfte ein, die gut für die andere Seite, aber schlecht für sie selbst waren. Die allgegenwärtige Manipulation wird geflissentlich ignoriert und führt so zu enormen Verwerfungen – von grassierender Fettleibigkeit bis hin zu globalen Finanzkrisen. Eine Augen-öffnende und vergnügliche Lektüre für alle, die den Phischern und ihren Helfershelfern die rote Karte zeigen möchten.

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Sales Excellence Development

Mit der zentralen Verkaufsabteilung zu Spitzenleistungen im Vertrieb. 

  • Autor: Christian Belz, Matthias Huckemann, You-Cheong Lee und Michael Weibel
  • Verlag: Schäffer-Poeschel, 2018
  • Seiten: 302
  • ISBN: 9783791040844

Verkäufer sind Einzelkämpfer – so denkt man häufig. In grossen, teilweise global aufgestellten Unternehmen ist eine solche Denkweise jedoch tödlich. Davon sind die Autoren dieses Buches überzeugt. Deshalb brechen sie eine Lanze für eine zentrale Verkaufsentwicklungsabteilung, die den Vertrieb stärkt und für die Zukunft fit macht. Sales Excellence Development basiert auf einer Studie mit 550 Beteiligten. Die Komplexität des Themas wird schon durch die Anzahl der Autoren deutlich: Neben den vier Hauptverantwortlichen kamen weitere elf Mitwirkende für die Praxisfälle zum Einsatz. Das Ergebnis steckt voller fachbezogener Anglizismen, komplizierter Schaubilder und erfordert vom Leser ein recht hohes Mass an Konzentration. Schön sind die Fotos von Geparden, die sich im Buch tummeln – auch wenn ihnen leider der inhaltliche Bezug fehlt. Weniger schön sind die vielen Bandwurmsätze. getAbstract empfiehlt das Buch Vertriebsvorständen und Verkaufsmanagern. Sie sollten – wie von den Autoren ausdrücklich empfohlen – die für sie interessanten Passagen gezielt ansteuern.

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Jim & Jim lanciert Engagement-Kampagne für den Young Circle von Orell Füssli

Nachdem Jim & Jim für Orell Füssli im letzten Jahr das Loyalty Programm «Young Circle» ins Leben gerufen hat, soll dieses Jahr Engagement geschaffen werden. Eine Social-Media-Kampagne ruft Jugendliche dazu auf, mit Lo & Leduc eine Geschichte zu schreiben.

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Flankiert wird die Social-Media-Kampagne durch einen neuen Webauftritt des Young Circles, welcher die Community mit Buchtipps, exklusiven Events und spannenden Insights aus der Welt der Bücher auf dem Laufenden hält. Jim & Jim übernimmt hier die gesamte Konzeption und Content Creation. Im Vordergrund steht die weitere Steigerung der Mitgliederzahlen und das Engagement der jungen Bücher-Community. Der Young Circle bietet seinen Mitgliedern einen 10-Prozent-Dauerrabatt, kostenlose Lieferung sowie exklusive Events und News aus der Welt der Bücher. Mit Lo & Leduc, beide studierte Literaturwissenschaftler, hat der Young Circle Ambassadors an seiner Seite, die selbst Geschichten lieben. Sie versorgen die Community mit ihren Buchtipps und waren 2018 bereits für einen exklusiven Showcase und eine Lesung in den Orell-Füssli-Filialen.

Gemeinsames Storytelling mit dem Rap-Duo

Nun schreiben die bekennenden Leseratten sogar selbst eine Geschichte mit dem Young Circle: Riri und die Pfeffermühle. Hierbei wechseln sich das Rap-Duo mit den Jugendlichen ab. Als Young Circle Member kann man einen Teil der Geschichte einreichen über welchen dann in der Community abgestimmt wird. Die Einreichung mit den meisten Votes wird zur Fortsetzung der Story. Über diesen Mechanismus können alle Community Members ihren Beitrag an der Story leisten: als Autoren aber auch in der Funktion der Juroren.

Jim & Jim aktiviert die 12- bis 19-Jährigen und deren Beeinflusser mit einer zielgruppenspezifischen Social-Media-Kampagne auf Snapchat, Instagram und Facebook. Hierfür wurde ein Kampagnen-Video zusammen mit Lo & Leduc produziert. Zudem setzt die Agentur auf eigens gefilmte Hochformat-Ads. Flankiert werden die Massnahmen von einem WhatsApp-Newsletter sowie POS-Massnahmen in den Orell Füssli Filialen. In der ersten Kampagnenphase konnten bereits viele gleichermassen kreative wie qualitativ hochwertige Story-Einreichungen, sowie auch qualitativer Traffic auf den Blog Youngcircle.ch generiert werden.

Begeisterung wecken für die Welt der Bücher

Die teilnehmenden Jugendlichen können mit ihrem Beitrag an der Story Preise, wie beispielsweise einen Schreibworkshop oder eine Sprachreise, gewinnen. Ziel ist es, die Jugendlichen für die Welt der Bücher zu begeistern und ihre Lese- und Schreibkompetenz zu fördern.

Jim & Jim unterstützt Orell Füssli mit dem «Content as a Service»-Modell, um flexibel und gezielt relevanten Content für den Blog und den WhatsApp-Newsletter zu liefern. So kann sichergestellt werden, dass die Community kontinuierlich mit Content bespielt und dadurch aktiviert werden kann.

Verantwortlich bei Orell Füssli: Christine Roth (Leiterin Marketing & Kommunikation); Roxana Rölli(Teamleitung/CRM Manager). Verantwortlich bei Jim & Jim: Fabio Emch (Gesamtleitung); Nadine Sperb, Annina Schamberger (Projektleitung); Annina Schamberger, Nadine Sperb, Virginia Waldburger, Fabio Emch (Idee und Konzeption); Virginia Waldburger (Art Direction); Federico Zanini, Bianca Stofer (Content Creation); Jana Marti (Projektmitarbeit).
 

Bold lanciert crossmediale Kampagne für die BFU

Mit «Smart Rider» lanciert Bold für die Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU eine crossmediale Kampagne, die den Nutzen und die Wichtigkeit moderner Fahrassistenzsysteme aufzeigt.

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Die meisten Unfälle im Strassenverkehr sind auf menschliches Versagen zurückzuführen. Doch clevere Autos denken mit und helfen so, das Risiko unachtsamer Momente zu minimieren. Der blaue Flitzer – Protagonist der von Bold umgesetzten Kampagne – ist seit Juni auf Plakatwänden und im Internet unterwegs.

Zentrales Element der Kampagne ist das Webportal Smartrider.ch, auf welcher sich Autobesitzer und -käufer schnell und einfach über die aktuellen Fahrassistenzsysteme informieren und das zu ihren Bedürfnissen passende Modell finden können. Es erklärt die Systeme mit attraktiven Animationen und bewertet ihren Sicherheitsnutzen. Welches Automodell über welche Systeme verfügt, lässt sich vergleichen.

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Verantwortlich bei der BFU: Nadia Ingenhoff (Wissenschaftliche Mitarbeiterin Verkehrsverhalten); Christoph Jöhr (Leiter Verkehrsverhalten); Nathalie Wirtner Julmi (Kampagnenleiterin); Jürg Beutler (Leiter Kommunikation); Peter Matthys (Leiter Kampagnen). Verantwortliche Agenturen: Bold.ch (Konzeption, Design, UX, Texting, Producing, Frontend-Entwicklung); Webexcess (Backend-Entwicklung).
 

Aslihan Aslan verstärkt den Vertrieb bei News Aktuell Schweiz

Ab sofort unterstützt Aslihan Aslan als Junior Account Managerin den Vertrieb bei News Aktuell Schweiz. Die Thurgauerin wird sich vorrangig um Kunden aus der französischsprachigen Schweiz kümmern.

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Nach einer Ausbildung zur Detailhandelsfachfrau und dem anschliessend erworbenen Handelsdiplom absolvierte Aslan ein Studium zur Tourismusfachfrau in Zürich. Erste Erfahrungen in der PR sammelte die begeisterte Ausdauersportlerin bei Panta Rhei PR, wo sie PR- und Marketing-Massnahmen in inhaltlicher, organisatorischer und redaktioneller Hinsicht betreute.

«Aslihan Aslan bringt ganz wichtige Erfahrungen aus der PR und dem Dienstleistungssektor mit. Ihre Kenntnisse in den Bereichen Social Media, Influencer Marketing und Medienarbeit, aber auch aus der Konzeption von PR- und Marketingkooperationen sind wertvoll für uns und unsere Kunden», sagt Eljub Ramic, Geschäftsführer von News Aktuell Schweiz.

Marcin Baba verstärkt die Kreation von Serviceplan Suisse

Seit Anfang Juli verstärkt der 39-jährige Marcin Baba die Kreation von Serviceplan Suisse.

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Von links nach rechts: Marcin Baba, Florian Birkner, Nicolas Vontobel, Raul Serrat, Michael Kathe und Thomas Lüber

 

«Wir sind wahnsinnig froh, Marcin in unseren Reihen zu begrüssen und sind überzeugt, dass er als Mensch und als herausragender Kreativer in allen Disziplinen unser Team bereichern wird», freut sich Executive Creative Director Raul Serrat.

Marcin Baba verantwortete zuletzt das kreative Produkt bei FCB Zürich. Unter seiner Leitung sind integrierte Kampagnen mit interaktiven Erlebnissen für Kunden wie Zürich Versicherung, Neuroth, MTV Mobile, Helsana und Hockey Club Davos entstanden. Seine Arbeiten wurden mit über 100 nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet, darunter fünf Cannes Löwen. Somit zieht ein weiteres hochdekoriertes ADC-Mitglied ins Haus der Kommunikation ein.

TBWA\Zürich: Viel erlebt mit dem neuen SwissPass Smile

Der Öffentliche Verkehr der Schweiz unter Führung der SBB, TBWA\Zürich und Unic lanciert das neue Programm für Kinder, Jugendliche und Familien, das Inspirationen und Angebote für mehr Erlebnisse im Alltag und in der Freizeit bietet. Die entspannte Kampagne dazu liefert ebenfalls TBWA\Zürich.

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Aus Magic Ticket (ehemaliger Kinderclub) und Gleis7.ch (ehemaliges Jugendprogramm) wird neu SwissPass Smile. Ein kostenloses Programm des Schweizerischen öffentlichen Verkehrs, das den Alltag sowie die Freizeit von Kindern, Jugendlichen und Familien mit immer neuen Ideen erfreuen will. Die Online-Plattform swisspass.ch/smile bietet eine breite und individualisierte Auswahl an exklusiven Angeboten von spannenden Marken und viel Inspiration für kleine und grosse Ausflüge. Egal ob man also auf Entdeckungsreise durch die UNESCO-Schätze des Landes gehen möchte oder lieber nach neuen Badis sucht – bei SwissPass Smile erhält man das Gesamtpaket-Reiseerlebnis aus einer Hand.

 

Die neue Kampagne «Viel erlebt», die das Angebot von SwissPass Smile bewirbt, ist seit Anfang August in der Schweiz zu sehen. Im Fokus stehen Kinder, Jugendliche und Familien – die sich im Zug oder im Postauto eine wohlverdiente Pause gönnen, schliesslich haben sie dank SwissPass Smile bereits ganz viel erlebt. Die Sujets glänzen im neuen Film, auf Plakaten und in einer breit angelegten Online-Kampagne.

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Auch der Weg wird zum Erlebnis

Als Mitglied von SwissPass Smile geniesst man nicht nur die spannenden Ziele, sondern auch den Weg dorthin. Kinder (und Junggebliebene) können mit MärliTrax ein besonders Hörspiel über das kleine Schlossgespenst von Rapperswil lauschen. Das Märchen ist kostenlos über die Online-Plattform exklusiv in allen Zügen des öffentlichen Verkehrs der Schweiz zugänglich und wurde von der beliebten Zugstrecke St. Gallen – Genf inspiriert.

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Die Digitale Bibliothek ist ein weiteres Angebot der Online-Plattform. Mitglieder können in allen Zügen in einer handverlesenen Auswahl von Sachbüchern und Romanen stöbern und während der Fahrt kostenlos lesen. Die Bibliothek wurde in Zusammenarbeit mit Orell Füssli entwickelt.

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Für Konzeption, Design und Kampagne zeichnet die Agentur TBWA\Zürich verantwortlich, die den Etat nach einem mehrstufigen Pitch gewinnen konnte. Die Umsetzung der Online-Plattform erfolgte in Zusammenarbeit mit Unic. Die Responsive Website zeigt den verschiedenen Zielgruppen immer individuelle Inhalte und sorgt so für noch höhere Relevanz im Alltag und der Freizeit.

Verantwortlich bei SBB: Reto Meissner (Leiter Marketing-Kommunikation), Nicole Tschanz (Leiterin Marketing Konzeption National), Dominic Lüthy (Verantwortlicher Familien- und Jugendmarketing), Marion Renn (Kommunikations-Managerin Kinder- und Jugendmarketing), Jasmin Radakovic (Kommunikations-Managerin), Sabrina Rizzo (Kampagnen-Managerin), Corinne Schneeberger (Media-Managerin) Belinda Baumgartner (IT-Verantwortliche). Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Manuel Wenzel, Bruce Roberts, Carolin Widemann, Ennio Cadau, David Voges, Roger Krage (Kreation), Nadja Stickl, Chantal Szabo, Christin Linn (Beratung),Tayfun Oezer, David Edelmann (Digital), Simona Mink (DTP). Verantwortlich bei Unic: Martin Eisenring (Account Management), Katrin Ulmer (Beratung), Tobias Fink, Olaf Kaiser-Otto, Thomas Zbinden (Backend), Benjamin Sonley, Robin Löffel, boffinHouse (Frontend). Verantwortlich bei Tuna: Justin Stokes (Regie), Dan Cermak (Fotografie), Tufan Tuna (Executive Producer), Derya Tuna (Producer).

Irrelevante Inhalte kosten Marken Follower

Social-Media-User hören damit auf, Follower von Brands zu sein, wenn diese sie mit irrelevanten Inhalten bombardieren. Zu dem Ergebnis kommt eine Umfrage der US-Marketingfirma GoodFirms.

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«Follower von Brands engagiert zu halten, ist genauso aufwendig und schwierig, wie sie überhaupt erst anzulocken. Sobald man sie hat, darf man sie auf keinen Fall wieder verlieren», schreibt Mark Raymond, Content Developer bei GoodFirms.

 

Störfaktoren erzeugen «Unfollower» 

Eine frühere Umfrage von GoodFirms hat ergeben, dass vier von fünf Nutzern von sozialen Medien schon einmal die «Unfollow»-Option bei einer Marke verwendet haben. Um die Gründe dafür herauszufinden, befragte das Unternehmen 484 Personen, ob sie sich schon einmal von einer Marke abgewendet haben und wieso.

Von den «Unfollowern» sagte ein Grossteil (79 Prozent), sie wären nicht mehr interessiert gewesen. Ein anderer Grund war für 67 Prozent das Posten von Inhalten, die für die Marke irrelevant sind. Weitere störende Faktoren sind zu häufige Postings (42 Prozent), unangebrachte oder beleidigende Postings (39 Prozent) und Mangel an Bindung zur Marke (37 Prozent).

 

Relevanz und Konsistenz entscheidend 

Einige Befragte hatten auch Probleme mit der Verbreitung von Fake News durch Brands, dem Überfluss an Werbung und der schlechten Produktqualität. Laut Raymond kann es immer wieder passieren, dass Nutzer ihr Abonnement zu «Unfollowern» werden, jedoch würden viele Marken diesen Prozess unabsichtlich beschleunigen. «Brand-Manager müssen sich auf Brand-relevante Inhalte, Konsistenz, Bindung zum Nutzer und Transparenz konzentrieren, wenn sie ihre Follower behalten wollen», so Raymond. (pte)
 

Post kauft Direktwerbung-Unternehmen Distriba und reorganisiert Zustellung

Die Post kauft das Basler Unternehmen Distriba. Anpassungen bei der Zustellung könnten bei der Post-Konzerngesellschaft Direct Mail Company (DMC) dazu führen, dass rund 25 Mitarbeitende ihre Stelle verlieren, über 3000 Mitarbeitenden droht eine Arbeitszeitreduktion.

Die schweizweite Zustellung von unadressierten Werbesendungen gehöre zum Kerngeschäft der DMC, teilte die Post am Montag mit. Um sich im seit Jahren rückläufigen Werbemarkt besser positionieren und Synergien nutzen zu können, habe die Post die Basler Firma Distriba  erworben und Ende Juni in die DMC integriert.

Die DMC habe in einem ersten Schritt die sechs festangestellten Mitarbeitenden der ehemaligen Distriba AG sowie rund 150 Zustellerinnen und Zusteller zu den bisherigen Anstellungsbedingungen übernommen.

In einem zweiten Schritt sollen die Zustelltouren angepasst werden, Prozesse optimiert und Synergien genutzt werden. Als Folge der Situation im klassischen Werbemarkt nehme die Nachfrage nach einem zweiten Zustellfenster pro Woche ab und dies bei anhaltendem Kostendruck.

Die DMC habe deshalb ihre Prozesse in der Zustellung analysiert und beabsichtige, diese anzupassen. Ab Anfang 2020 soll nur noch einmal pro Woche an zwei aufeinander folgenden Tagen zugestellt werden. Heute gebe es mit Montag/Dienstag und Mittwoch/Donnerstag zwei Zustellfenster für unadressierte Werbesendungen.

Fast 3400 Zustellende betroffen

Die DMC beschäftigt schweizweit rund 4500 Mitarbeitende, davon sind rund 4430 mit Teilzeitpensen in der Zustellung tätig. Würde von aktuell zwei auf ein Zustellfenster pro Woche reduziert, beträfe dies rund 3370 Mitarbeitende, wie die Post weiter schreibt. Dies hätte Anpassungen in den Arbeitsverträgen zur Folge.

Die Reduktion auf ein Zustellfenster pro Woche hätte laut der Post Auswirkungen auf die Mitarbeitenden der DMC am Standort Niederbipp BE, wo die Sendungen aufbereitet werden. Die Produktion müsste dort auf Einschichtbetrieb umgestellt werden und rund 25 Mitarbeitende in der Produktion und in der Administration würden ihre Stelle verlieren. 

Ein Sozialplan soll die Auswirkungen der geplanten Veränderungen mit auffangen helfen. Die DMC werde ausserdem noch in diesem Jahr Gespräche mit der Gewerkschaft Syndicom und dem Personalverband Transfair für einen Gesamtarbeitsvertrag Drucksachen aufnehmen.

Syndicom fordert grosszügigen Sozialplan

Die Gewerkschaft Syndicom fordert einen grosszügigen Sozialplan für die betroffenen Zustellerinnen und Zusteller. Die Reduktion der Zustelltage ab 2020 werde zu einer Arbeitszeitreduktion und damit auch zu einer Lohnkürzung führen.

Die sinkende Nachfrage im klassischen Werbemarkt sei keine neue Entwicklung und es sei davon auszugehen, dass sie sich fortsetze. Syndicom fordert deshalb einen Gesamtarbeitsvertrag für die gesamte Branche, der abfedernde Massnahmen bei Restrukturierungen beinhalte und den Mitarbeitenden in der Branche Sicherheit biete. (SDA)

Zermatt Tourismus lanciert Webserie mit Stéphanie Berger

Um das Schäferfest Zermatt 2019 zu bewerben, hat Zermatt Tourismus sechs Videos produziert. Als eine der Darstellenden konnte Komikerin und Moderatorin Stéphanie Berger gewonnen werden.

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In sechs Folgen wird aufgezeigt, wie Schäfer Helmut sein Schaf auf die Wahl der Miss Zermatt vorbereitet. Mit der Webserie möchte Zermatt Tourismus auf humorvolle Art und Weise auf das Schäferfest aufmerksam machen, das am 8. September 2019 in Zermatt stattfindet und wo die Miss Zermatt – das schönste Schwarznasenschaf der Destination – gewählt wird.

Für die Aufnahmen konnte Zermatt Tourismus die Schweizer Komikerin und Moderatorin Stéphanie Berger gewinnen. Sie nimmt die Rolle der Expertin ein, die dem Schäfer Helmut Tipps gibt. Die sechs Folgen erscheinen vom 2. August bis zum 6. September jeweils am Freitag um 9 Uhr auf den Social-Media-Kanälen von Zermatt – Matterhorn. Die Sprache der Videos ist Schweizerdeutsch, zusätzlich werde englische Untertitel angeboten.

Folge 1:

Raphaël Pomey wird neuer Chefredaktor bei La Région

Nach dem umstrittenen Abgang der Chefredaktorin hat die Waadtländer Zeitung La Région einen Nachfolger gefunden. Ab Anfang November wird Raphaël Pomey die Redaktion des Regionalblatts mit Sitz in Yverdon-les-Bains leiten.

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Der Verwaltungsrat von La Région habe den langjährigen Journalisten zum neuen Chefredaktor ernannt, teilte die Zeitung am Dienstag mit. Pomey hatte seine journalistische Karriere 2006 bei La Région gestartet. Später arbeitete er bei Le Matin Bleu, 20 Minutes, und Le Matin. In den vergangenen drei Jahren war er Kommunikationsverantwortlicher der Stadtpolizei Lausanne.

Der neue Chefredaktor folgt auf Caroline Gebhard, deren Ausscheiden vor einigen Wochen über den Kanton Waadt hinaus für Aufsehen gesorgt hatte. Gebhard sagte, sie sei entlassen worden. Ihr Anwalt spricht von einer missbräuchlichen Kündigung. Der Verwaltungsrat dagegen gab an, die Chefredaktorin habe von sich aus gekündigt.

Zuvor hatte sich der Stadtrat von Yverdon bei der Zeitung beschwert. La Région habe über mehrere lokale Ereignisse nicht angemessen berichtet. Die Stadt kündigte an, ihre offiziellen Informationen an die Bevölkerung künftig nicht mehr in der Regionalzeitung zu veröffentlichen. Mit dem Newsletter hatte das Blatt knapp 28’000 Franken pro Jahr eingenommen.

Graben in Stadtexekutive

Die Affäre führte zu einer Krise in der Stadtregierung. Die drei linken Stadträte brachen mit dem Kollegialitätsprinzip. Sie behaupteten, dass sie beim Entscheid des Stadtrats, auf den Gemeinde-Newsletter zu verzichten, nicht mitgewirkt hätten. Die rechte Mehrheit der Stadtexekutive bezichtigte die Linke der Lüge.

Anfang Juli fand in Yverdon eine Demonstration zur Unterstützung der ehemaligen Chefredaktorin und für die Pressefreiheit statt. Eine Petition mit 820 Unterschriften, welche die «verschleierte Entlassung» missbilligt, wurde an den Verwaltungsrat von La Région geschickt. (sda)

Armee-Werbung in St. Galler Schulen

Die Schweizer Armee habe eine Informationsoffensive lanciert, um für militärische Karrieren zu werben, schreibt ein St. Galler SVP-Kantonsrat und fordert die Regierung auf, entsprechende Vorträge an Berufsschulen und Gymnasien zu fördern.

Die Schweizer Armee habe für eine Informationsoffensive angehende Offiziere und Unteroffiziere aufgefordert, in ihren ehemaligen Schulen Vorträge zu militärischen Karrieremöglichkeiten anzubieten, schreibt SVP-Kantonsrat Sascha Schmid in seinem Vorstoss. Durch die Referate könne das Image der Schweizer Armee aufgebessert und die Personalknappheit vermindert werden.

Es liege im Interesse des Kantons St. Gallens, für eine personell gut besetzte Armee zu sorgen, argumentiert der Parlamentarier. Sie stelle die Sicherheit und die Bewältigung von ausserordentlichen Situationen sicher. Der Entscheid, ob solche Vorträge stattfinden können, liege bei den Bildungsinstitutionen.

Schmid fragt nun die Regierung, ob sie bereit sei, Referate von Armeeangehörigen «zuzulassen und zu fördern». Weiter will er wissen, ob Bildungsinstitutionen im Kanton St. Gallen angefragt worden seien und ob bereits Informationsveranstaltungen stattgefunden hätten. Die Regierung hat dazu noch nicht Stellung genommen.

Keine Kampagne

Es handle sich dabei nicht um eine Kampagne, präzisiert Armee-Sprecher Daniel Reist auf Anfrage von Keystone-SDA. Interessierten Schulen würden auf deren Wunsch hin Informationen über die Armee aus Sicht von Kaderanwärtern oder Kadern vermittelt. Dabei gehe es um persönliche Erfahrungswerte für ungefähr gleichaltrige Altersgenossen.

Erste Vorträge hätten bereits stattgefunden. Es sei zu früh, jetzt schon Bilanz zu ziehen. «Aber in den Schulen, in denen die Vorträge gehalten wurden, war das Echo sehr positiv», so Reist. (sda)
 

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