Grand Casino Baden: Mediaschneider und Hoy betreuen Jackpots.ch
Mediaschneider und Hoy betreuen Jackpots.ch, den Onlineauftritt von Grand Casino Baden bei der Markteinführung.
Redaktion
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16. August 2019
Mit der Anpassung des Geldspielgesetzes können lizenzierte Schweizer Casinos ab dem 1. Juli 2019 auch Online-Geldspiele wie Poker, Blackjack und Roulett anbieten.
Mediaschneider und Hoy betreuen Grand Casino Baden bei der Markteinführung der Onlineplattform Jackpots.ch. Die Zusammenarbeit umfasst die Mediastrategie, -beratung sowie -planung also auch Consultingaufgaben für SEA und SEO.
Marcel Tobler, Chief Financial Officer von Grand Casino Baden freut sich über die Zusammenarbeit: «Wir haben hohe Ambitionen mit Jackpots.ch und suchten einen Partner, welcher uns bei der Vermarkung auf den verschiedenen Kanälen kompetent und ganzheitlich unterstützen kann. Mediaschneider und Hoy konnten während der Evaluierung der Mediaagentur mit fundierten Antworten auf unsere Fragen überzeugen.»
So sichtbar waren die Schweizer Marken im vergangenen Jahr
Media Focus veröffentlicht den Markentrend 2018. Der Markentrend verknüpft die Werbepäsenz einer Marke mit ihrer Medienpäsenz und ermittelt so die komplette Sichtbarkeit einer Marke über alle Medien hinweg.
Redaktion
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16. August 2019
Die Quartalsentwicklung 2018 – Keyfacts
Sichtbarkeit: 6,4 Milliarden Franken (Ø 12,3 Millionen pro Brand)
Die gemessene Gesamtsichtbarkeit der 523 Marken beträgt im Jahr 2018 insgesamt 6,4 Milliarden Bruttofranken.
Quartalsweise Zunahme der Gesamtsichtbarkeit
Im Q4 wurde die höchste Sichtbarkeit erzielt – diese umfasst ca. 30 Prozent des Jahrestotals. Q3 umfasst einen Anteil von 24 Prozent, Q2 und Q1 je 23 Prozent.
182 Marken = 53 Prozent der Markenpräsenzen
Die drei grössten Branchen Detailhandel & Nahrungsmittel, Fahrzeuge und Finanzen generieren über die Hälfte der Gesamtsichtbarkeit.
Markensichtbarkeit: 51 Prozent nicht steuerbar
Die bezahlte und die verdiente Sichtbarkeit halten sich 2018 die Waage. Das Verhältnis zwischen Werbe- und Medienpräsenz beträgt 49:51.
Sichtbarste Branchen: Detailhandel & Fahrzeuge
Die Branche Fahrzeuge erzielt mit 866 Millionen Franken die grösste Earned-Sichtbarkeit. Detailhandel & Nahrungsmittel generiert mit 848 Millionen Franken am meisten Werbedruck.
Sommergrippe: Pharma bricht ein
Die Branche Pharma & Gesundheit verzeichnet im Q2 (-18%) und Q3 (-35%) einen hohen Rückgang der Markensichtbarkeit und kann sich davon erst im Q4 (+51%) wieder erholen. Treiber dieser Entwicklung ist die bezahlte Sichtbarkeit.
Weihnachtsboom: Steigerung um 24 Prozent
Im Q4 ist die gesamte Markensichtbarkeit verglichen zum Q3 um 24 Prozent erhöht. Grund dafür ist neben der Werbeoffensive zur Weihnachtszeit (+28%) auch eine verstärkte Earned-Präsenz (+22%).
Total Industry Visibility
Top 10 Brand Visibility
An der Spitze des Visibilitätsrankings gibt es für das Gesamtjahr 2018 keine Überraschungen. Die beiden Detailhandelsriesen Migros und Coop dominieren das Schweizer Markensample. Dabei behauptet Migros ihren Vorsprung auf den grossen Rivalen dank einer deutlich höheren Sichtbarkeit bei Earned-Medien.
Die SBB, Swisscom und Apple folgen mit grossem Abstand auf den Plätzen 3 bis 5, die Unterschiede bezüglich der Gesamtsichtbarkeit sind zwischen diesen Marken dafür minim. Die Schweizerischen Bundesbahnen heben sich dank der zweitgrössten Earned-Visibilität aufs Podest. Swisscom und Apple profitieren dagegen stärker von bezahlter Markensichtbarkeit und weisen eine ausgeglichenere Paid-Earned-Ratio auf als die SBB.
Die Top 10 werden von Marken aus der Fahrzeug- sowie der Bankenbranche komplettiert. Mercedes ist der sichtbarste Autohersteller und UBS das sichtbarste Finanzinstitut. Die 10 sichtbarsten Marken vereinen 22 Prozent der Sichtbarkeit des gesamten Schweizer Markensamples auf sich.
Top 10 Brands Virality
Über das gesamte Jahr 2018 betrachtet, zeigen sich UBS, Nestlé und Canon als die drei viralsten Marken. Die UBS profitiert zu Jahresbeginn von verbreitungsstarken Artikeln in Finanzmedien. Nestlé besitzt als wertvollste Marke der Schweiz per se ein hohes Verbreitungspotenzial. Und Canon wird – wie auch Sony – oftmals in Verbindung mit Bildern und Videos auf sozialen Netzwerken erwähnt und profitiert von der Kundennutzung seiner Kameras.
Die Fahrzeugbranche erlebt jeweils im März durch den Genfer Autosalon einen viralen Höhenflug, was sich bspw. bei Audi exemplarisch zeigt. Danach flaut die Verbreitungsstärke von Automarken ab. Einzige Ausnahme bildet Tesla. Mediale Beiträge zum amerikanische Elektropionier verbreiten sich über das ganze Jahr hinweg zuverlässig.
Der SBB sowie MySwitzerland.com kommen hingegen die Verbreitungsstärke von Reise- und Tourismusbildern zu Gute, welche vor allem im zweiten Halbjahr medialen Anklang finden.
Battle of the Brands
Neben der Total Industry Visibility vergleicht Media Focus beim «Battles of the Brands» jeweils zwei Marken aus dem selben Industriesegment. Diesmal aus den Branchen «Getränke», «Banken» und «Telekom». Bei der «Zwillingsanalyse» werden strategische Zwillingen den Werten der SBB verglichen. Unabhängig von der Branche werden dabei Marken, die ähnliche Sichtbarkeitsmerkmale aufweisen, gezeigt.
Getränke: Emmi vs. Rivella
Rivella (Platz 4) liegt was Getränke anbelangt klar vor Emmi (Platz 7)
Dieses Ergebnis erzielt Rivella mit einem fast doppelt so hohen Werbedruck (13,4 Millionen Franken) wie Emmi (7,4 Millionen Franken). Auch im Earned-Bereich ist Rivella (4,7 Millionen Franken) dem Konkurrenten aus Luzern (1,7 Millionen Franken) überlegen.
Emmi schlägt sich trotz den geringeren Bruttousgaben vor allem in Sachen Internetsuche beachtlich: Bei den Internet Ads, welche auch SEA-Sichtbarkeit umfassen, belegt das Unternehmen den vierten Rang. In der organischen Suche reicht es sogar für Platz 3.
Dass bezahlte Werbung für die Getränkebranche eine höhere Rolle spielt, als verdiente Sichtbarkeit, wird durch die Paid-Earned-Ratios beider Marken verdeutlicht.
Beide Getränkehersteller investieren hauptsächlich in TV- und Out-of-Home-Werbemassnahmen und ähneln sich daher in ihrem Paid Media Mix.
Banken: Raiffeisen vs. PostFinance
PostFinance (52,7 Millionen Franken) und Raiffeisen (48,2 Millionen Franken) weisen in der Schweiz eine fast gleich hohe Gesamtsichtbarkeit auf. PostFinance ist dabei die drittsichtbarste Bank gefolgt von Raiffeisen auf Platz 4.
Raiffeisen erreicht diese Sichtbarkeit hauptsächlich durch Earned-Erwähnungen (42 Millionen Franken), welche im Licht der Vincenz-Affäre aber stark negativ getrieben sind. Die Genossenschaftsbank dürfte sich über die rege Berichterstattung in den Earned-Medien deshalb kaum freuen.
Die PostFinance weist dagegen eine ausgeglichene Paid-Earned-Ratio auf. Ihr Werbedruck von 26,3 Millionen Franken ist dabei der Spitzenwert unter den 20 sichtbarsten Banken. Dieser Werbedruck konzentriert sich stark auf TV-Medien, über welche die Bank unter anderem ihr Engagement im Sport-Sponsoring ausspielt.
Telekom: Salt vs. Sunrise
In der Telekommunikationsbranche liefern sich UPC (2. Platz / 33 Millionen Franken), Sunrise (3. Platz / 32 Millionen Franken) und Salt (4. Platz / 26 Millionen Franken) hinter Primus Swisscom (1. Platz / 125 Millionen Franken) einen erbitterten Kampf um die zweithöchste Sichtbarkeit. Durch die Übernahme von UPC Ende 2019 dürfte Sunrise diesen Kampf vorerst zu ihren Gunsten entscheiden.
Salt benötigt deshalb eine clevere Markenstrategie, um ihre Sichtbarkeit trotz der Konzentration des Marktumfeldes und trotz des geringeren Werbedrucks (16 Millionen Franken bei Salt vs. je 22 Millionen Franken bei UPC und Sunrise) auch 2019 beibehalten zu können.
Salt hält bei TV- und Out-of-Home-Werbung mit Sunrise mit, verliert bei Print- und Internetwerbung jedoch entscheidend an bezahlter Markensichtbarkeit.
In Sachen Earned-Präsenz halten sich Salt (9,8 Millionen Franken) und Sunrise (9,7 Millionen Franken) die Waage.
Zwillingsanalyse 2018: SBB
Omnichannel Earned 2018
Omnichannel Paid 2018
Notch Interactive lanciert für CKW eine solarbetriebene Pop-Up-Bar
Zum 125-Jahre-Jubiläum der Centralschweizerischen Kraftwerke CKW hat Notch die CKW Solar Bar umgesetzt. Die Bar wird ausschliesslich mit Sonnenenergie betrieben.
Redaktion
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15. August 2019
Die CKW Solar Bar ist eine mobile Pop-Up-Bar, die jeglichen Strom eigenständig über Solarpanels produziert. Die Panels sind an der Bar selbst und auch an Tischen angebracht. Die Solar Bar dient als Begegnungsort für die Menschen aus der Region und fungiert gleichzeitig auch als Info-Point, welcher über die autarke Bar und die Produkte und Dienstleistungen von CKW informiert.
Die Tour durch die Zentralschweiz findet im August und September statt und wird über unterschiedliche Kanäle beworben. Für die Kommunikation und das Konzept der Solar Bar zeichnet die Zürcher Agentur Notch Interactive verantwortlich – die technische und bauliche Umsetzung wurde von Konform realisiert.
Verantwortlich bei CKW: Adnan Elezovic (Senior Manager Marketing Live Communication); Samira Zengaffinen (Junior Projektmanagerin Marketing); Josef Schumacher (Leiter Content Marketing); Team Marketing und Kommunikation. Verantwortlich bei Konform: Rico Pengler (Projektführung); René Spörri (Technische Leitung); Team Kreation und Produktion. Verantwortlich bei Notch: Sascha Fanetti (Creative Director); Kelsang Gope (Copywriter); Nina Martens (Art Director); Yvonne Wiedemar, Charlotte Hottinger (Beratung); Peter van der Touw (Gesamtverantwortung).
Valencia realisiert Sammelpromotion «Sea Happy» für Coop
Für die neue Sammelpromotion «Sea Happy» von Coop hat die Agentur Valencia ein umfassendes Werbepaket realisiert.
Redaktion
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15. August 2019
Bei der Promotion «Sea Happy» gibt es neben drei Unterwasser-Stofftieren auch nachhaltige Socken für Kinder, Jugendliche und Erwachsene von «Star Sock», die aus geborgenen Fischernetzen gefertigt werden.
Valencia zeichnet für das Kommunikationspaket sowie Naming und Visual-Entwicklung verantwortlich. Das Paket umfasst die klassischen Kanäle wie Print, Mailings und POS-Werbemittel genauso wie Bewegtbild und vielfältige Online-Massnahmen. Für den Online-Einsatz wurden unter anderem Instagram Ads, animierte Banner sowie ein Brand-Day für diverse Newsplattformen gestaltet.
Kanalspezifisches Bewegtbild
Zur Kommunikation im Bewegtbild hat Valencia ein Konzept entwickelt, welches sich vom TV-Spot über das E-Board bis hin zum Bumper-Ad individuell anwenden lässt. Dabei wird das Coop Kassenband zu einer Bühne, auf der die Sammelartikel präsentiert und von Kunden in Badekleidern inszeniert werden können. Je nach Medium und Zielgruppe können die einzelnen Produkte so mehr oder weniger stark gewichtet werden. Die Promotion läuft vom 16. August bis 28. September 2019 in den Coop Supermärkten und im Coop City.
Verantwortlich bei Coop: Vanessa Finzer (Leiterin Werbung); Simon Bohnenblust (Leiter Werbung Verkaufsförderung / Promotionen); Evelyn Howell (Projektleiterin Werbung Promotion/Verkaufsförderung); Sabine Gnand (Projektleiterin Werbung Promotion/Verkaufsförderung); Noemi Urwyler (Projektleiterin Marktbearbeitung); Joachim von Allmen (Leiter POS Retail); Simon Flatt (Leiter Media); Karin Heliopoulos (Leiterin Media Klassisch); Holger von Ellerts (Senior Projektleiter Digital Media); Rahel Kühne (Leiterin Social Media & Online Campaigning); Sabrina Witzig (Projektleiterin Social Media); Anja Matt (Projektleiterin Online Campaigning). Verantwortlich bei Valencia Kommunikation: Tommy Schilling (Creative Director); Iraklis Hungerberg (Senior Account Director); Meret Renggli (Junior Beraterin); Sebastian Refardt (Senior Texter); Michael Wenk (Art Director); Marc Groth (Motion Designer); Madeleine Knörzer (Junior Art Director); Emanuel Plüss (Leiter Polygrafie); Marina Onofri, Patrick Hublard, Fabian Matz (Polygrafinnen/Polygrafen). Verantwortlich bei Wirzfraefelpaal Productions: Johannes Bachmann (Director); Rafael Kistler (DoP); Stefan Fraefel (Executive Producer); Nina Wirth (Producer); Rahel Schneebeli (Production Assistant). Verantwortlich bei HitMill: Fred Herrmann (Composer, Producer); Roman Camenzind (Executive Producer); Noemi Mathis (Projektleitung). Verantwortlich bei TW Media: Stephan Küng (Gesamtverantwortung); Manuela Renner (Mediaplanung); Simon Heiniger (Head of TV); Sven Däschner (Head of Online).
Amazon erntet Kritik in China wegen T-Shirts mit Hongkong-Slogans
Im Zusammenhang mit der Hongkong-Krise zieht auch der Versandhändler Amazon in China Unmut auf sich. Der Online-Handelsriese aus den USA vertreibt T-Shirts, die um Unterstützung für die Protestbewegung in der chinesischen Sonderverwaltungszone werben.
Redaktion
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15. August 2019
Darauf finden sich Slogans wie «Sofortige Freiheit für die Demokratie in Hongkong» oder «Hongkong ist nicht China», wie die Boulevardzeitung Global Times am Donnerstag berichtete, die vom Parteiorgan der regierenden Kommunistischen Partei herausgegeben wird.
In Internetforen reagierten zahlreiche Nutzer empört und warfen Amazon einen unsensiblen Umgang mit den Menschen in China vor. Ein Nutzer des heimischen Kurznachrichtendienstes Weibo schrieb: «Amazon hat China schon verlassen, oder? Wir müssen diesem Unternehmen eine Lektion erteilen.»
Der Konzern hatte im Juli seinen Einkaufsservice in der Volksrepublik geschlossen, liefert aber weiterhin ausländische Waren in das Land. Zuletzt waren bereits ausländische Modemarken wie Versace, Calvin Klein und andere in China in die Kritik geraten wegen T-Shirts, auf denen Hongkong als eigener Staat bezeichnet wird. (SDA)
App durch die Nacht mit ZKB und Cash Cow Farmers
Die Hamburger Agentur Cash Cow Farmers, die in Zürich eine Dependance betreibt, lanciert eine Crossmedia-Kampagne für die Zürcher Kantonalbank.
Redaktion
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15. August 2019
Die Zürcher Kantonalbank sponsert das Nachtnetz des Zürcher Verkehrsverbundes am Wochenende. Für die junge Zielgruppe bietet sie seit einigen Jahren das «Nachtschwärmer»-Ticket. So sparen sich ZKB-Kunden den ZVV-Nachtzuschlag.
Das Team von Cash Cow Farmers hatte die Aufgabe, das Nachtschwärmer-Angebot noch bekannter zu machen und stärker als in den Vorjahren als Anreiz für Neukunden zu nutzen. Denn gebucht werden Nachtschwärmer-Tickets über die mobile Konto-App.
Die Kernidee bildet ein Schreibfehler: Die Agentur schickt junge Leute app durch die Nacht, damit sie mal richtig apptanzen und appsolut Spass haben. Um dabei zu sparen, brauchen sie nur ein Konto der ZKB. Und mit etwas Glück, dürfen 200 Nachtschwärmer am 28.September 2019 beim exklusiven Zugkonzert mit Pegasus, Loco Escrito und Marius Bear ordentlich appfeiern.
Die crossmediale Kampagne läuft langfristig Online, Mobile, Out of Home und in Print. Für Cash Cow Farmers ist es der erste Job für den Neukunden und für die Zürcher Kantonalbank der erste crossmediale Neuauftritt im neuen Corporate Design.
Die Videos wurden mit Plan B realisiert, das Foto-Shooting mit Fotograf Oliver Franke. Die Agentur Cash Cow Farmers mit Hauptsitz in Hamburg und einem Office in Zürich wurde 2011 gegründet.
Julien de Preux verlässt Cavalcade und wird Freelancer
Mitgründer Julien de Preux hat die Genfer Agentur Cavalcade Ende Juli nach fast vier Jahren verlassen.
Redaktion
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15. August 2019
Die Trennung erfolgte aus persönlichen Gründen. «Ich muss mich individuell und kreativ neu finden. Das Abenteuer Cavalcade war grossartig, ein voller Erfolg», so de Preux. «Ich glaube, ich habe es geschafft, mit David von Ritter, Nina Hugentobler und dem ganzen, hart arbeitenden Team, eine Agentur zu erschaffen, die anderen in der Westschweiz in nichts nachsteht. Ich wünsche allen nur das Beste für die Zukunft!»
Julien de Preux wurde an der Hochschule für angewandte Kunst in Genf zum Art Director ausgebildet und hat in Quebec, Frankreich und England internationale Erfahrung gesammelt. Er gehört zu den meist ausgezeichneten Kreativen der Schweiz und hat in seiner Karriere schon 50 nationale und internationale Awards gewonnen, darunter Cannes Lions, D&AD und ADC. Seit 2015 ist de Preux Mitglied des Art Director Club Switzerland.
De Preux kehrt damit zu einer selbständigen Tätigkeit als freiberuflicher Art Director und Grafikdesigner zurück und steht ab sofort Direktkunden oder Agenturen, denen es spontan an Ressourcen mangelt, zur Verfügung. (hae)
Das Gründungsteam von Cavalcade: Julien de Preux, Nina Hugentobler und David von Ritter (v.l.).
Zürcher Werbemusiker Spacetrain entern UK-Charts
Die beiden Zürcher Musiker und Komponisten Dean Montenegro und Dave Macloed von Spacetrain haben es mit Ihrem Sommersong «Salsa Me» in die offiziellen UK Commercial Pop Charts geschafft. Normalerweise produzieren sie Werbemusik.
Redaktion
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14. August 2019
Diese Woche ist der Song «Salsa Me» in Grossbritannien auf Platz 27 eingestiegen. Bereits seit über 15 Wochen hält sich «Salsa Me» in den Deutschen DJ-Charts auf Platz 8. Die Latina-Dance-Pop–Nummer wird denn auch fleissig von weltbekannten DJ-Stars wie David Guetta oder Paul Oakenfold gespielt.
«Salsa Me» wurde am 5. April 2019 weltweit veröffentlicht und eroberte unzählige ausländische Radio-Charts. Unter Ihrem Label Spacetrain Music Productions haben sich die beiden Komponisten auch für viele bekannte Kompositionen für Werbekampagnen im In-und-Ausland einen Namen geschaffen.
Vertrauen in KI wächst – ihre Vermenschlichung wird allerdings abgelehnt
Das Vertrauen der Deutschen in Künstliche Intelligenzen wächst rapide. KI-Anwendungen sollten aber als solche erkennbar sein. Dies zeigt der Media Innovation Report von NextMedia.
Redaktion
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14. August 2019
Gemäss Report können sich 83 Prozent der Befragten vorstellen, mit Künstlicher Intelligenz zu kommunizieren. Das entspricht einem Zuwachs um 25 Prozentpunkte innerhalb eines Jahres. 2018 hatten sich noch 58 Prozent der Deutschen eine solche Kommunikation grundsätzlich vorstellen können.
Denkbar ist für die Befragten dabei vor allem der Konsum von automatisch generierten Kurzmeldungen wie Wetterberichten (63 Prozent) und Verkehrsnachrichten (51 Prozent). KI-generierte Musik zu hören, kommt für 34 Prozent in Frage, ein KI-generiertes Buch zu lesen, ist für 30 Prozent vorstellbar. Skeptischer sind die Befragten dagegen bei politischen Berichten, die automatisch erstellt wurden. Nur 13 Prozent würden derartige Nachrichten konsumieren wollen.
Auch das Kennzeichnen von KI-Texten ist umstritten: Wenn es auch 29 Prozent der Deutschen überhaupt nicht interessiert, ob eine KI im Kreationsprozess von Medien beteiligt war, wünschen sich 77 Prozent, dass KI-Anwendungen als solche erkennbar bleiben sollten. Nur zehn Prozent der Befragten sprechen sich dagegen für die Vermenschlichung von KIs aus.
Die Unterscheidung zwischen automatisch und menschlich verfassten Texten wird zudem immer schwieriger, da sich viele KI-Texte bereits heute so lesen lassen, als seien sie von Menschen geschrieben worden. So glauben auch nur 24 Prozent der Befragten, einen Text, der von einer KI stammt, von einem Text, der von einem Menschen stammt, unterscheiden zu können. Weitere 50 Prozent wissen nicht, ob sie einen Unterschied erkennen könnten. Und in der Tat: Nur 39 Prozent haben den richtigen KI-Text im Test identifizieren können.
Auch die Glaubwürdigkeit von automatisch erstellten Texten führt zu Verunsicherung bei den Bundesbürgern: Während 43 Prozent KI-Nachrichten für glaubwürdig halten, hegen 57 Prozent Zweifel. Dabei scheinen die Befragten weniger Angst vor der KI an sich als vor den Programmierern dahinter zu haben: So befürchten 54 Prozent, dass Entwickler die KI für eine eigene Agenda missbrauchen könnten. Weiteren 62 Prozent gefällt es nicht, dass eine Künstliche Intelligenz nicht für Inhalte verantwortlich gemacht werden kann.
Zusammenfassend zeigt die Studie: Die Akzeptanz von Künstlicher Intelligenz hat innerhalb eines Jahres deutlich zugenommen. Dabei entpuppen sich Kurzmeldungen wie Wetterberichte oder Verkehrsinformationen als beliebte, vorstellbare KI-Formate. Gleichzeitig wünschen sich die meisten Deutschen klare Leitlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz und entsprechende Hinweise, wenn sie zum Einsatz kommen. Denn obwohl sie sich wünschen, dass automatisch erstellte Beiträge auch als solche identifizierbar bleiben, werden KI-Texte nicht mehr so einfach erkannt.
Die online-repräsentative Studie wurde im Vorfeld des Scoopcamp, der Innovationskonferenz für Medien, von Statista im Auftrag von NextMedia zwischen dem 25. Juni und 30. Juni 2019 durchgeführt. Insgesamt haben 1000 Personen teilgenommen, die zu 50,4 Prozent männlich und zu 49,6 Prozent weiblich sind.
Online-Händler Otto verschiebt Schweiz-Start
Der deutsche E-Commerce-Anbieter Otto verschiebt seinen Schweizer Start. Das schreibt die Handelszeitung in ihrer aktuellen Ausgabe.
Redaktion
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14. August 2019
«Wir müssen unseren Schweizer Start, den wir für 2019 geplant hatten, verschieben», sagt Harald Gutschi, Geschäftsführer der österreichischen Otto-Tochter Unito, die für die Otto-Geschäfte in Österreich und der Schweiz zuständig ist. «Wir können in der Schweiz frühestens 2020, eher aber 2021 starten.»
Grund für die Verzögerung ist der Namensstreit, den sich die Deutschen mit dem hiesigen Discounter Otto’s liefern. Für den Schweizer Online-Einstieg unter der Marke Otto, sagt Gutschi, «scharren wir seit zwei Jahren mit den Hufen. Aber bevor wir starten können, muss die Rechtslage geklärt sein.»
Consumo lanciert neue Kochsendung «Cook It Like Gio»
Für Consumo schwingt der Koch Giovanni Melis in der Sendung «Cook It Like Gio» neu die Kochlöffel. Die erste Staffel startete am Montag und wird zwölf Shows umfassen.
Redaktion
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14. August 2019
Gio, wie seine Freunde ihn nennen, vermittelt in der Sendung nicht nur sein Wissen, er verrät auch seine Tricks, die allesamt online in der Rubrik «Kochen» auf Consumo.ch und im Print-Magazin Consumo abgedruckt werden.
Der heute 44-Jährige ist auf einem Bauernhof in Sardinien aufgewachsen: Er kennt sich auch mit artgerechter Tierhaltung und dem Anbau von Obst und Gemüse aus. Deshalb stehen bei Gio auch regionale Schweizer Anbieter und ihre Produkte im Mittelpunkt der Kochsendung.
Die erste Online-Staffel beinhaltet zwölf Beiträge à vier bis fünf Minuten.
Orell Füssli lanciert Digitale Bibliothek auf Schienen
Ab sofort können Reisende dank der Digitalen Bibliothek von Orell Füssli Thalia in allen Zügen des Öffentlichen Verkehrs kostenlos in ausgewählten Büchern schmökern. Die Digitale Bibliothek ist jedoch ein exklusives Angebot des neuen Familien- und Jugendprogramms «SwissPass Smile».
Redaktion
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14. August 2019
Reisende können mit ihren Smartphones, Tablets und Laptops in Büchern auf Deutsch, Französisch und Italienisch lesen, wenn sie sich für das kostenlose Familien- und Jugendprogramm «SwissPass Smile» des Öffentlichen Verkehrs angemeldet haben und sich in einem Zug befinden. Ausgewählte Titel können in voller Länge gelesen werden, andere zu so grossen Teilen, dass sie genügend Lesestoff für mehrere Zugfahrten bieten. Gefällt ein Buch, kann es direkt als E-Book gekauft, für die Abholung in einer Filiale reserviert oder per Post nach Hause bestellt werden.
Mit der Digitalen Bibliothek auf Schienen bietet die grösste Buchhandlung der Schweiz einen weiteren Zugang zu ihrem Online-Angebot, das aus E-Books, dem E-Reader Tolino, der Tolino-Cloud und -Reading App besteht und den Zugang zu über elf Millionen Titeln ermöglicht. Die zentrale Lage der 35 Buchhandlungen und das Reservationssystem sollen laut Mitteilung mühelos ermöglichen, ein Buch direkt nach dem Aussteigen in einer bahnhofsnahen Filiale von Orell Füssli abzuholen.