Erdmannpeisker realisiert Plakatkampagne für Happy Day Lose von Swisslos

Für das Happy Day Los von Swisslos gab es dieses Jahr verschiedene Zusatzgewinne, die Erdmannpeisker in einer schnellen Plakatkampagne inszeniert hat.

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Das Happy Day Los ist ein Klassiker und eng mit der gleichnamigen TV-Show «Happy Day» im Schweizer Fernsehen verknüpft. Die Bekanntheit des Loses ist in der Zielgruppe sehr hoch, und die Stammkunden sollten in diesem Jahr mit verschiedenen Zusatzgewinnen für ihre Treue belohnt werden.

Zusätzlich zur Million und den Geldpreisen gab es im Frühling 500 Goldvrenelis und jetzt im Herbst, passend zur Wandersaison, REKA-Checks zu gewinnen. Die von Erdmannpeisker inszenierte Plakatkampagne sollte in der direkten Umgebung vom Point-of-Sale zum Kauf eines Happy Day Loses anregen.

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Verantwortlich bei Swisslos: Rolf Kunz (Leiter Marketing & Distribution); Marco Bacchetta (Leiter Produkt-Management Lose); Daniela Zwick (Produkt-Management Lose). Verantwortlich bei Erdmannpeisker: Gabriel Peisker (Creative Direction); Patrick Fawer (Art Direction); Rainer Neusius, Selina Helbling (Beratung); Jenny Ziörjen (Mediengestaltung); zipmedia (Mediaplanung).

More than Jobs: The House konzipiert für Work Selection einen neuen Markenauftritt

Im Zuge der Zusammenführung der beiden Unternehmungen Zentra und WS Personal hat The House für die übergreifende Absendermarke Work Selection den neuen Markenauftritt realisiert.

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Der Personalvermittler Work Selection präsentiert sich ab sofort einheitlich in einem neuen Look & Feel – bestehend aus einem Markenlogo, einer neuen Webseite mit integriertem Jobportal, einer konsistenten Bildwelt mit Wiedererkennungswert sowie analogen und digitalen Briefschaften und weiteren Kommunikationsinstrumenten.

Mit «More than Jobs» transportiert der neue Claim auch die Philosophie des Unternehmens insofern, dass es bei Work Selection um mehr als nur die reine Jobvermittlung geht.

Weitere Massnahmen mit Fokus auf die relevanten Aktivierungskanäle sind in Planung.

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Verantwortlich bei Work Selection: Marc Flückiger (CEO & Co-Owner); Marco Probst (CFO & Co-Owner). Verantwortlich bei The House: Grischa Rubinick (Executive Creative Director); Sascha Borsai (Creative Director); Roger Dobmann (Senior Art Director); Ritiane Da Cassia Zimmerli (Digital Art Director); Laura Jaggi (Junior Art Director); Mateja Aleksic (Digital Art Director); Alia Malash (Junior Texterin); Nico Podgorny (Director Consulting); Romina Plesca (Junior Consultant); Guy Collé (Senior Developer); Andreas Jorgella (Strategy & Business Development).

CAS Brand Leadership: 24 Studierende pitchen vor Publikum und erhalten die Zertifikate

Am 27. September 2019 pitchten die 24 Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs CAS Brand Leadership ihre ausgearbeiteten Branding-Strategien öffentlich im Auditorium der HWZ vor einer Fachjury. Am Abend erhielten die Studierenden die Zertifikate von Studiengangsleitern Peter Felser und Max Meister.

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Die Abschlussklasse CAS Brand Leadership 2019.

 

In die Abschlussarbeiten der Studierenden flossen das umfassende Branding-Wissen und die Tools, welche sie während sechs Monaten von unterschiedlichsten Dozierenden aus der Praxis und Wissenschaft erhalten haben. Die Fachjury (Bild unten) – bestehend aus Jürg Burkalter, Mifa, Stefan Vogler, Markenexperte, Benjamin Gilgen, Partner Prophet, Pam Hügli, Serviceplan Suisse und Felix Courvoisier, Seed – bewerteten und benoteten die vorgetragenen Ideen. Die unterschiedlichen Ansätze und Rückmeldungen zeigten, dass Branding keine exakte Wissenschaft ist oder in den Worten von Peter Felser: «Die menschliche und kreative Seite von Brand Leadership macht einen wesentlichen Teil der Faszination aus.»

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Sowohl Markenexperte Stefan Vogler wie auch Pam Hügli von Serviceplan Suisse, waren beeindruckt von der hohen Qualität der Arbeiten und dem passenden Einsatz der im Unterricht vermittelten Methoden und Tools für die systematische Markenplanung. Die Gewinnerpräsentationen verstanden es, den gesamtheitlichen Blick nicht zu verlieren, Mut zu haben und die Markenstrategie emotional aufzuladen.

Am Abend des 27. September 2019 fand die offizielle Zertifikatsfeier im Loft Five statt. Studiengangsleiter Peter Felser überreichte den 24 Absolventinnen und Absolventen ihre Zertifikate. Den besten Abschluss erreichte die Gruppenarbeit von Stephanie Grunder, Stefan Eberle, Regula Roth und Irina Fingerhut mit der Note 5,5. Die Studierenden zeigten sich überzeugt vom CAS Brand Leadership. «Der CAS ist sehr umfassend. Die hochkarätigen Dozierenden haben unterschiedliche Schwerpunkte und konkrete Praxisfälle in den Unterricht eingebracht. Die vermittelten Modelle und Tools konnte ich daher im Alltag bereits gut einsetzen», sagt die Absolventin Sabrina Datilo.

Auch Peter Felser erachtet den diesjährigen Studiengang als vollen Erfolg. «Es ist schön zu sehen, wie die Studierenden mit dem Thema Markenmission umgehen und die neuen digitalen Möglichkeiten clever nutzen. Die Qualität, das Engagement und die Leidenschaft der neuen Brand Leaders beeindrucken mich sehr.»

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Der besten Absolventen, zusammen mit Peter Felser (r.).

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Qaveman lanciert Brand-Film und bricht mit Männer-Stereotypen

Mit der neuen Pflege-Marke Qaveman, die exklusiv für Männer entwickelt wurde, wollen die Gründer mit veralteten Männlichkeits-Stereotypen aufräumen. Wie alles begann und wieso sie das tun, was sie tun, erklären sie in ihrem neuen Brand-Film.

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Die Geschichte von Qaveman beginnt mit dem ETH-Studenten Julien Halnaut, der von seiner Freundin dabei erwischt wird, wie er sich an ihrer Feuchtigkeitscreme bedient. Auf der Suche nach einer eigenen Creme erkennt Julien, dass alle Hautpflege-Produkte für Männer nur als Nebenlinien von grossen Kosmetik-Herstellern existieren. Zusammen mit seinem Studienfreund Torben stellt er deshalb Nachforschungen an, und sie finden heraus, dass das Thema Hautpflege unter Männern kaum diskutiert wird, obwohl sechs von zehn Männern Pflege-Produkte nutzen.
 
«Wir leben in einer Zeit, in der Männer ihr eigenes Männerbild neu erschaffen und so sein können, wie sie wollen. Doch viele lassen sich noch von alten Stereotypen einengen, wie zum Beispiel, dass Hautpflege unmännlich sei. Mit Qaveman wollen wir eine Plattform bieten, die Männer dazu ermutigt, ihre eigene Männlichkeit, unabhängig von Stereotypen zu definieren», so Julien Halnaut.

In Zusammenarbeit mit Schweizer Laboratorien vertreibt Qaveman mittlerweile eine Palette von Qaveman-Produkten in ausgewählten Fachgeschäften sowie auf Qaveman.ch.

In ihrem neuen Brand-Film stellt die Qaveman-Crew sich selbst vor und erklärt, wie und warum genau sie das alles für die Männerwelt (und indirekt auch für die Frauenwelt) machen. Wie die Marke selbst, wurde auch der Brand-Film aus eigenen Ideen entwickelt. Für die Umsetzung standen die Mitarbeiter gleich selbst vor der Kamera.

Verantwortlich bei Qaveman: Julien Halnaut (CEO); Jan-Torben Girault (CMO); Alexis Leibrandt (Sales Manager); Giada Toso (Digital Marketing Manager); Luca Michelli (Web Developer). Filmproduktion: Sebastien Jam (Sebjam.ch). Off-Stimme: Julien Buys.

Christine Gabella wird Geschäftsleitungsmitglied des Bereichs Bezahlmedien von Tamedia

Per 1. Januar 2020 wird Christine Gabella Geschäftsleitungsmitglied des Bereichs Bezahlmedien von Tamedia. Die heutige Generalsekretärin von Médias Suisses wurde zur Westschweizer Delegierten von Marco Boselli, des für die Publizistik verantwortlichen Co-Geschäftsführers Bezahlmedien, ernannt.

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Christine Gabella wird innerhalb der neuen Gruppenstruktur, die am 1. Januar 2020 in Kraft tritt, Delegierte von Marco Boselli, Co-Geschäftsführer Bezahlmedien, in der Romandie. Im Juni wurde angekündigt, dass der Verwaltungsrat eine weitgehende Dezentralisierung mit dem Ziel beschlossen hat, die Voraussetzungen für das Wachstum der einzelnen Geschäftsbereiche zu schaffen. Ab 2020 wird Tamedia als holdingartiges Unternehmen mit vier eigenständigen Bereichen organisiert: Bezahlmedien, Pendlermedien, Werbevermarktung und Marketplaces, welche jeweils eine eigene Geschäftsleitung und einen eigenen Verwaltungsrat haben.  
 
Christine Gabella, derzeit Generalsekretärin von Médias Suisses, dem Verband privater Medien in der Westschweiz, wird den Verleger und Verwaltungsratspräsidenten Pietro Supino in Public-Affairs-Angelegenheiten bei seinen Aktivitäten für die Branche unterstützen. Sie wird die Bezahlmedien von Tamedia in der Romandie unterstützen und operativ Verantwortung in Projekten und Prozessen in Bezug auf den Wandel wahrnehmen.
 
Zwischen 2006 und 2010 leitete Christine Gabella die Rechts- und Personalabteilung bei Ringier in der Romandie. Bevor sie im Juni 2017 zu Médias Suisses kam, war sie stellvertretende Direktorin einer psychiatrischen Institution und arbeitete danach als unabhängige Beraterin von Gesundheitseinrichtungen. Im Rahmen ihrer aktuellen Funktion ist Christine Gabella Mitglied des Verwaltungsrats von Keystone-SDA, darüber hinaus ist sie im Stiftungsrat des Medien-Ausbildungszentrums CFJM in Lausanne. Sie verfügt über einen Abschluss in Rechtswissenschaften der Universität Freiburg und besitzt das Anwaltspatent des Kantons Genf.    
 
Marco Boselli, Co-Geschäftsführer Bezahlmedien: «Ich freue mich, Christine Gabella im Januar als Mitglied der neuen Geschäftsleitung der Bezahlmedien begrüssen zu dürfen. Ihre Kenntnisse der Medienbranche, ihre Beziehungen und ihr Netzwerk im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit sowie ihre Kompetenzen auf den Gebieten Human Resources und Recht werden in dieser Transformationsphase von grossem Mehrwert sein.»

Von Rod zu Monami: Stefan Erdin wird Leiter Operations und Strategie

Der 30-jährige Stefan Erdin wechselt aus dem PR-Team von Rod in die Geschäftsleitung von Monami.

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Neben der Betreuung von Einzelkunden übernimmt Stefan Erdin die operative Leitung der Agentur und ist künftig für die strategische Beratung verantwortlich.

«Stefan hat bei Rod medial stark beachtete Inszenierungen für Grosskunden entwickelt, die uns überzeugt haben. Sein konzeptionelles Verständnis, das Gespür für Storytelling und seine strategisch fokussierte Arbeitsweise vervollständigen unsere Agentur-Kompetenzen», erklärt David Cappellini, Gründer und Inhaber von Monami.

Erdin hat während fünf Jahren bei Rod gewirkt und dabei Kampagnen der SBB, dem BAG (Love Life) oder dem WWF massgeblich mitgeprägt. Monami hat sich derweil in den vergangenen drei Jahren als Content-Agentur etabliert und arbeitet unter anderem für Kunden wie Coop oder Burger King. 
 

Primcom übernimmt Medienarbeit für Zermatt Unplugged Festival

Die auf Tourismus und Freizeit spezialisierte Agentur Primcom erweitert ihr Portfolio und zählt neu das etablierte Musik-Festival Zermatt Unplugged zu ihren Kunden. Der nächste Event findet von 14. bis 18. April 2020 statt.

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Seit 14 Jahren ist die Zürcher Agentur Primcom auf die Kommunikation im Bereich Tourismus spezialisiert. Zu den Kunden zählen Reiseanbieter im Outgoing-Bereich genauso wie Destinationen und Tourismus-Betriebe in der Schweiz.

«Wir sind bestrebt, unsere Positionierung auch in den Schweizer Ferienregionen kontinuierlich voranzutreiben», sagt Geschäftsführerin Vanessa Bay. «In Zermatt befruchten sich die Destination und das Festival gegenseitig. Der Event ist ein nationales und internationales Aushängeschild für Zermatt und hat somit auch eine wichtige touristische Bedeutung für die Region», ergänzt Stephanie Günzler, die das Mandat bei Primcom betreut. 

Die erste Ausgabe von Zermatt Unplugged fand 2007 als kleines Singer-Songwriter-Festival statt. Beim Festival 2019 besuchten bereits über 30’000 Gäste über 80 Shows auf zehn Bühnen. Das Spezielle am Festival: Hier begegnen sich internationale Weltstars, Schweizer Bands, vielversprechende Newcomer, DJs und Besucher in einem intimen Rahmen.
 

Weltalzheimertag: Kargo lanciert Kampagne für Alzheimer Schweiz

Die Berner Agentur Kargo hat anlässlich des diesjährigen Weltalzheimertages für Alzheimer Schweiz eine Kampagne umgesetzt.

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Die gemeinnützige Organisation Alzheimer Schweiz macht je eine Woche vor und nach dem Weltalzheimertag am 21. September in städtischen und regionalen Verkehrsbetrieben auf Demenz aufmerksam.

Aus diesem Anlass durfte Kargo die landesweite Kampagne «Und wieder vergass ich meine Haltestelle» umsetzen, bestehend aus Hängekartonagen und Railboard-Poster. Ergänzend dazu wurde ein entsprechendes Mailing versandt. Die dreisprachige Kampagne will Informationen zur Krankheit und zum Leben mit Demenz verstärkt ins Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit rücken.

Ob zu Krankheitsanzeichen, zur Wichtigkeit einer frühzeitigen Diagnose und Behandlung, zur Alltagsgestaltung und Entlastungsangeboten oder finanziellen und rechtlichen Aspekten: Durch die Kampagnensujets sollen Demenzbetroffene und Angehörige über Alz.ch Zugang zur Information und Beratung von Alzheimer Schweiz erhalten.
 

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Verantwortlich bei Alzheimer Schweiz: Evelyne Hug (Leiterin Kommunikation und Fundraising). Verantwortlich bei Kargo: Christoph Balsiger (Creative Direction & Text Konzeption); Hannes Stark (Text Konzeption); Raïssa Lara Lütolf (Graphic & Interaction Designer); Manja Koschker (Marketing & Communications Manager).

POP realisiert Branding und Kampagne für neues Schweizer Modelabel Aqvarossa

Das neue Schweizer Modelabel bietet ab Herbst 2019 Mäntel, Strickwaren und Accessoires im gehobenen Segment. Für Branding und Launchkampagne zeichnet die Zürcher Agentur POP verantwortlich.

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Das Modelabel ist spezialisiert auf hochwertige Materialien wie Wolle von Alpakas und Vicuñas sowie der österreichische Funktionsstoff Loden, die hierzulande noch untervertreten und relativ unbekannt sind. Der Fashion-Newcomer aus Zürich ist angetreten, dies zu ändern.

Die Kollektion FW 19/20 ist aktuell erhältlich im Online-Shop sowie in ausgewählten Boutiquen im Raum Zürich. Branding und Kommunikationsmittel von Aqvarossa wurden konzipiert und umgesetzt von POP.

Verantwortlich bei Aqvarossa: Christine Losser (General Manager); Eliane Diethelm (Creative Director). Verantwortlich bei POP: Roli Hofer (Konzept, Creative Direction); Michael Benz (Strategie, Beratung, Text); Thomas Campolongo (Naming), 99needs, Berlin (Social Media). Website/Shop: Attribute, Zürich. Fotografie: Kipling Phillips @ Tina Aich. Film: Luca Franzoni.

Dank Blockchain innert Kürze zum Betreibungsregister-Auszug

Schaffhauser können künftig im Rahmen eines Pilotprojekts den Betreibungsregisterauszug via Smartphone bestellen. Sie erhalten ihn innert kürzester Zeit, ohne Zusatzkosten und für Drittparteien verifizierbar online als PDF zugestellt.

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Wer heute für einen Wohnungswechsel einen Betreibungsregisterauszug benötigt, geht entweder persönlich beim Betreibungsamt vorbei oder bestellt den Auszug gegen Aufpreis bei einem Online-Anbieter und erhält ihn nach einigen Tagen per Post zugestellt. Komfortabler, schneller und ohne Zusatzkosten geht dies künftig im Kanton Schaffhausen: Einwohner beantragen den Auszug via Smartphone und erhalten ihn per sofort online zugestellt. 

Der Kanton Schaffhausen ist Vorreiter bezüglich E-Government Services in der Schweiz. Den Einwohnern steht bereits heute die eID+ App des Unernehmens Procivis – einem Anbieter von E-Government Lösungen – zur Verfügung. Nach dem Download der App und der persönlichen Identifikation bei der Gemeinde, erhalten Nutzer via Smartphone Zugang zu Verwaltungsdiensten, beispielsweise des Einwohneramtes. Nun soll auch der Betreibungsregisterauszug via eID+ App zugänglich werden. Hierfür lanciert Schaffhausen ein Pilotprojekt. Um das Behörden-Zertifikat digital, automatisiert und fälschungssicher zu erstellen, kommt die Private Blockchain Infrastruktur – die sogenannte Consensus as a Service Infrastruktur – von Swisscom und der Schweizerischen Post zum Einsatz. Diese funktioniert wie ein digitales Geschäftsbuch: Die Transaktionen sind für alle Partner unter Wahrung der Vertraulichkeit in Echtzeit einseh- und überprüfbar. Die gegenseitige Kontrolle durch die Partner und die Unveränderbarkeit der Daten schaffen Vertrauen. Die Daten bleiben zudem vollständig in der Schweiz.

Auch die Verifizierbarkeit für Dritte ist gegeben: So kann beispielsweise der Wohnungsvermieter den Betreibungsregisterauszug auf die vom Kanton Schaffhausen zur Verfügung gestellte Validierungsplattform hochladen und so die Echtheit des Dokuments überprüfen.

Mit dem Kanton Schaffhausen kommt nun erstmals eine öffentliche Verwaltung auf die Infrastruktur von Swisscom und Post – dies neben privaten Unternehmen wie Daura oder «Ormera» von Energie Wasser Bern (EWB) und Postfinance, welche die Infrastruktur bereits nutzen. Verläuft der Pilot erfolgreich, will der Kanton Schaffhausen den Bezug weiterer Behörden-Zertifikate ermöglichen, beispielsweise für Wohnsitzbestätigungen. Um den Grundstein für einen breiten E-Government Einsatz von Blockchain zu legen, gehen Procivis und Swisscom zudem eine strategische Partnerschaft ein.

 

Swisscom bringt Register, Verträge und Zertifikate auf Blockchain

Swisscom will weitere höherwertige Dokumente auf Basis der Private Blockchain Infrastruktur digitalisieren. Denn diese erfüllt laut Mitteilung die hohen Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz. Künftig soll es möglich sein, nicht nur Register, sondern auch Verträge und Zertifikate digital auszustellen, zu verifizieren, zu übertragen und zu archivieren.

So arbeitet Swisscom daran, nebst dem Betreibungsregister auch das Handelsregister zu digitalisieren. Dank Blockchain könnte der Prozess zur Gründung einer AG von bislang zwei bis drei Wochen auf drei Stunden reduziert werden. Für die konkrete Umsetzung ist Swisscom bereits mit mehreren Kantonen im Gespräch.

Auch Vertragsabschlüsse werden dank Digitalisierung deutlich vereinfacht. Beispielsweise sind die Eröffnung eines Säule 3a Kontos oder eines Mietkautionskontos in drei Schritten möglich: online Formular ausfüllen, Antrag prüfen und digital unterschreiben. Swisscom will künftig Geschäftskunden entsprechende Lösungen anbieten. Ergänzt um die Vertrauensdienste von Swisscom – der qualifizierten elektronischen Signatur und Mobile ID – erlaubt dies einen nahtlos digitalen, rechtsgültigen Vertragsabschluss.

Bei Zertifikaten wie Diplomen, Zeugnissen oder Wissensnachweisen ist oft der Nachweis der Echtheit zu erbringen, etwa bei einer Bewerbung. Swisscom prüft derzeit das Marktinteresse für eine Digitalisierung dieser Dokumente auf Basis der Blockchain-Technologie. 

Radio Bern 1 besetzt Leitungspositionen neu

Das Berner Privatradio Radio Bern 1 besetzt per 1. Oktober 2019 verschiedene Leitungspositionen neu und ändert die Bereichsstrukturen. Der Bereich Marketing und Verkauf wird getrennt und mit zwei Führungspersonen besetzt. Die Position der Programmleitung wird neu geschaffen.

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Neuer Verkaufsleiter bei Radio Bern 1 wird Bernhard Hunziker. Der 49-jährige Thuner war die letzten Jahre Berater und Teamleiter in der Werbeagentur Weber in Thun. Radioerfahrung hat er sich als Verkaufsberater bei Radio Förderband (heute Energy Bern) und als Verkaufsleiter bei Radio Emme (heute Neo1) geholt.

Janine Vultier wird neue Marketingleiterin. Die 33-jährige Bernerin ist Marketingfachfrau mit eidgenössischem Fachausweis, Eventmanagerin und Desktop Publisherin. Zu ihren Arbeitsstationen zählte unter anderem Radio Energy, wo sie von 2013-2016 als Projektleiterin Promotionen und Events in Bern angestellt war.

Neuer Redaktionsleiter wird Tobias Karlen. Der 28-jährige Oberländer hat einen Bachelor of Arts in Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Politik-, Medien- und Kommunikationswissenschaften abgeschlossen. Er arbeitet bereits seit mehreren Jahren als Radiojournalist und seit etwas mehr als einem halben Jahr bei Radio Bern 1.

Dominique Hofer wird neuer Programmleiter von Radio Bern 1. Die Position wird neu geschaffen und beinhaltet unter anderem die strategische Verantwortung der Bereiche Moderation und Redaktion. Hofer ist bereits seit 2011 Moderationsleiter bei Radio Bern 1. Diese Position betreut er auch weiterhin.

Die Geschäftsleitung bilden Peter Scheurer (Geschäftsleiter), Dominique Hofer (Programmleiter) und Bernhard Hunziker (Verkaufsleiter). Zur erweiterten Geschäftsleitung zählen Janine Vultier (Marketing), Tobias Karlen (Redaktion) und Tobias Flückiger (Musik).

Marielle Gygax, die bisherige Redaktionsleiterin, und Melanie Schär, die bisherige Leiterin Verkauf und Marketing haben das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen.

Jung von Matt/Limmat: Content Buzz für M-Budget

Auch im Jahr 2019 verbreitet die Marke M-Budget lockeren, nicht ernst gemeinten Content. So soll der Alltag mit etwas ironischem Humor versüsst werden. Jung von Matt/Limmat hat für die soziale Aktivierungskampagne verschiedene Massnahmen realisiert.

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M-Budget war an sieben Festivals mit der M-Budget-Zone vor Ort und hat im Vorfeld Tickets verlost. Mit Fragen ans «Festival-Orakel» Charles Nguela konnten Fans Tickets für die Festivals gewinnen. Dabei kamen nicht selten schräge Fragen zusammen, die Charles passend beantwortete.


Matches und Raves

Zudem war die Marke dieses Jahr Presenting Partner der Street Parade. Dafür hat Jung von Matt/Limmat das Spiel «Snake» für die Generation Y neu erfunden. Im Spiel zog die «Rave Caravan» durch das Smartphone der Spieler. Wer am meisten Tänzer einsammelte, konnte den Zutritt aufs Love Mobile von M-Budget an der Street Parade gewinnen.

Der «Comment Match» ist ein weiteres Spiel, in dem Kommentare aus der Migipedia-Welt dem richtigen M-Budget-Produkt zugeordnet wirden müssen. Es wird insgesamt viermal durchgeführt, wobei Einkaufsgutscheine der Migros und Ende 2019 ein Reisegutschein als Hauptpreis gewonnen werden können.

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Fakespirations und hypnotisierende Produkte

Im Verlauf des Jahres gab es weitere Contentformate, wie zum Beispiel die Fakespirations – Weisheiten für den Alltag, die eigentlich gar nicht wirklich weiterhelfen und damit die #inspiration-Posts in den sozialen Medien auf die Schippe nehmen.

Die Fakespirations sollen vermitteln, dass alles leichter zu ertragen ist, wenn man es nicht allzu ernst nimmt. Abgerundet wird die Social-Media-Kampagne mit hypnotisierenden Animationen.

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Neue Bildwelt

Neben den Inspirations- und Festival-Specials hat Jung von Matt/Limmat für M-Budget eine neue Bildwelt umgesetzt. Die Bilder sollen nicht arrangiert und gekünstelt wirken, sondern direkt und ehrlich vermitteln, dass M-Budget ein stetiger Begleiter im Alltag der Schweizer Jugend ist.

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Verantwortlich beim Migros-Genossenschafts-Bund: Nadine Hess (Bereichsleiterin Brand Management); Franziska Coninx (Abteilungsleitern Eigenmarken); Marina Frei (Brand Manager M-Budget); Anna-Greta Kohli (Projektleiterin Digital Platforms); Jana Figuglio (Redaktorin Social Media); Valeria Marra (Projektleiterin Media); Philipp Kuonen (Projektleiter Sponsoring & Events); Corinna Aeberhard (Projektleiterin Sponsoring & Events). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Adrian Merz (Creative Direction); Ennio Cadau, Cenk Korkmaz (Text); Regine Cavicchioli, Jannic Mascello (Art Direction); Jeremy Fennel (Grafik); Merlin Obrero (Grafik & 3D); Ales Kozina, Stephan Schmid (Web Development); Fernando Gort, Valeria Vuckovic (Beratung); Nick Schoberth (Client Director). Externe Partner: True Story(pd/as); Alexander Coggin (Fotografie).

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