Challenge the Code: Swissquote und Cavalcade brechen mit Konventionen

Unter dem Motto «challenge the code» lanciert die Online-Bank Swissquote eine Markenkampagne, die darauf abzielt, Kunden zu stärken und mit Konventionen zu brechen. Für die Umsetzung zeichnet die Genfer Agentur Cavalcade verantwortlich.

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Der Claim «Challenge the Code» soll die DNA von Swissquote wiederspiegeln. «Konventionen zu brechen und veraltete Systeme neu zu denken, ist seit der Gründung Leitmotiv der Bank und bildet die Basis unseres Tuns und Handels», erklärt Jan De Schepper, Chief Sales und Marketing Officer von Swissquote. «Und genau das ist das Ziel dieser Kampagne: Menschen zu ermutigen, neue Wege zu gehen, um weiter voranzukommen», so Jan De Schepper weiter. «Dank der einzigartigen Online-Umgebung sowie einer Vielzahl an Analyse- und Trading-Tools befähigen wir gezielt unsere Kunden – denn Trading und Banking ist nicht nur den Bankern vorenthalten.» 

Nina Hugentobler, Client Director von Cavalcade, erklärt die Hintergründe des Manifestos «Challenge the Code»: «Zusammen mit Swissquote haben wir ein Manifesto entwickelt, das einerseits die Unternehmenswerte von Swissquote repräsentiert, aber vor allem auch den Kunden direkt anspricht. Das Manifesto bildet die Basis für sämtliche Kommunikationsmaterialien, die wir entwickelt haben.» 

Zusammen mit der Filmproduktionsfirma Dynamic Frame aus Zürich und dem Schweizer Regisseur Elias Ressegatti entstanden ein 105-sekündiger Spot für die Social-Media-Kanäle sowie ein 30-sekündiger TV-Spot. Der Film hat es auf die Shortlist der Edi.19 in der Rubrik «Corporate Communication: Image/Brand» geschafft. Die internationale Kampagne umfasst TV, Print, OOH sowie Social Media, die Digitalkampagne startet am Mittwoch in 20 Ländern. TV – unter anderem auch auf Bloomberg, CNN und CNBC –, Print und Plakat werden ab Januar 2020 eingesetzt.

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Das Manifesto «Challenge the Code»

Die Welt wird von Codes bestimmt. Wie man sprechen, lachen, sich kleiden oder sein soll, und sogar darüber, wie man Codes schreibt. Doch wenn man neue Möglichkeiten schaffen will, muss man all diese Codes infrage stellen. Der Code lautet: «Überlasse Banking den Bankern.» Wir ändern das. 

Unsere Bank wurde von Outsidern gegründet:  Ingenieure, die ausserhalb von Banken denken 
und kein veraltetes System retten wollen, sondern Probleme lösen, die andere nicht gesehen haben. Der Code lautet: «Banker brauchen Anzüge.» Wir ändern das.

Wir tragen, was am besten zu uns passt. Was zu uns passt, ist Denken, Führen, Wagen und Investieren. Und es hat sich gezeigt, dass Krawatten die Blutzufuhr zum Gehirn mindern. Der Code lautet: «Tu, was alle vor dir auch getan haben.» Wir ändern das. 

Wir arbeiten hart, um uns von anderen zu unterscheiden, damit wir für Sie einen Unterschied machen. Der Code lautet: «Nur Profis können investieren.» Wir ändern das. Wie befreien Sie von hohen Gebühren und zeigen Ihnen die Tricks der Branche. 

Wir vereinfachen das Kaufen und Verkaufen und schärfen Ihre Kenntnisse, damit Sie sich auf die Chancen konzentrieren können. Der Code lautet: «Online-Banken sind unsicher.» Wir ändern das. 

Wir bieten felsenfeste Schweizer Stabilität, damit Sie mit Ihrem Geld neue Höhen erklimmen. Der Code lautet: «Den Banken ist alles egal.» Wir ändern das. 

Wir lieben Zahlen, doch wir behandeln niemanden wie eine Nummer. Wir werden stark, indem wir unsere Kunden stärken. Und deshalb ändern wir den Code.

Verantwortlich bei Swissquote: Jan De Schepper (Chief Sales and Marketing Officer); José Carlos Rosa (Head Brand Creation Romain Le Baud, Head Marketing); Camille Padel (Marketing Coordinator); Julien Chaplet (Employer Brand Manager). Verantwortlich bei Cavalcade: David von Ritter (Creative Director); Gaëlle Valentini (Art Director); Maxime Fiechter (Account Manager). Verantwortlich bei Dynamic Frame: Luzius Fischer (Producer); Elias Ressegatti (Director); Daryl Hefti (Director of Photography).

Bundesrat erhöht Geschwindigkeit von Internet in Grundversorgung

Der Bundesrat verdreifacht die in der Grundversorgung vorgesehene Mindestgeschwindigkeit für das Surfen im Internet. Davon profitieren insbesondere Bürgerinnen und Bürger, die in Gebieten leben, in denen keine alternativen Angebote auf dem Markt erhältlich sind.

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Die Mindestgeschwindigkeit für den Download wird ab dem 1. Januar 2020 von 3 auf 10 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) erhöht, wie das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) am Mittwoch mitteilte. Zudem wird die Mindestgeschwindigkeit für den Upload von 0,3 auf 1 Mbit/s erhöht.

Mit dem am Mittwoch gefällten Entscheid setzt der Bundesrat eine vom Parlament angenommene Motion um, welche die Erhöhung der Mindestgeschwindigkeiten forderte. Umsetzen muss die neuen Vorgaben die Swisscom, welche die Konzession für die Grundversorgung besitzt.

Die schnellere Verbindung erhöhe insbesondere für die Bevölkerung in Gebieten ohne alternative Angebote die Möglichkeit, am sozialen und wirtschaftlichen Leben übers Internet teilzunehmen, schreibt das Bakom. Zudem werde dadurch das gleichzeitige Nutzen von Internetdiensten und -anwendungen in Mehrpersonenhaushalten verbessert.

Die Grundversorgung, die neben dem Breitband-Internetanschluss den öffentlichen Telefondienst sowie besondere Dienste für Behinderte umfasst, hat zum Ziel, allen Bevölkerungskreisen ein preiswertes und zuverlässiges Basisangebot in allen Landesteilen zur Verfügung zu stellen. (SDA)

Farner realisiert Performance-Kampagne fürs Wintersportgebiet Arosa Lenzerheide

Pünktlich zum Saisonstart lanciert Arosa Lenzerheide eine digitale Werbekampagne für den Online-Ticketshop. Das Wintersportgebiet setzt dabei auf die Performance-Marketing-Kompetenzen von Farner.

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Als Folgeauftrag zur erfolgreichen Sommerkampagne 2019 konzipiert Farner eine mehrstufige, conversion-fokussierte Performance-Marketing-Kampagne entlang des gesamten Marketing-Funnels. Die Ads mit dem bereits bestehenden Bild- und Video-Content werden ab November 2019 über die Werbenetzwerke von Facebook und Google ausgespielt.

Anhand eines dynamischen Pricing-Modells beim Online-Ticketshop können Frühbucher von vergünstigten Ski- und Snowboardtickets profitieren. Tages- und Mehrtagestickets sind im Online-Ticketshop immer mindestens 6 Prozent günstiger als an den Verkaufsstellen. Je früher die Tickets gekauft werden, desto preiswerter sind sie. Durch die Online-Buchung fällt auch das Anstehen an den Verkaufsstellen weg.

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Unikat gewinnt VBG Verkehrsbetriebe Glattal als neuen Kunden

Die Agentur Unikat aus Küsnacht hat den Pitch um das Mandat der VBG Verkehrsbetriebe Glattal gewonnen.

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Die VBG schrieb diesen Sommer einen Pitch für eine neue Markenkampagne aus. Unikat konnte sich mit einem Konzept durchsetzen, das laut Marketingleiter Tino Kunz «sehr eingängig und durchgängig» ist.

Die VBG ist im Auftrag des Zürcher Verkehrsverbundes ZVV verantwortlich für den öffentlichen Nahverkehr im Glattal, Furttal und im Raum Effretikon/Volketswil. Sie betreibt 2 Glattalbahn- und 52 Buslinien und befördert über 37 Millionen Passagiere im Jahr. Erste Arbeiten werden im Januar 2020 zu sehen sein.

Swiss Award CC löst Trägerverein auf – ZHAW realisiert Publikation

Mit dem Verkauf des Swiss Award Corporate Communications an PR Suisse wurde der Gönnerverein aufgelöst. Mit dem finanziellen Erbe wird eine Publikation ermöglicht, welche von der ZHAW umgesetzt wird.

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Vereinbarung für die Publikation «Hall of Fame» bestätigt: Präsident Urs Frei und Ursina Ghilardi, Studienleiterin CAS ZHAW Zürcher Hochschule.  

 

Der Verein «Supporters Swiss Award Corporate Communications» hatte den Zweck, den Swiss Award Corporate Communications (Swiss Award CC), den einzigen Schweizer Preis für Unternehmenskommunikation zu unterstützen. Dies bezogen auf die seit 2005 jährliche Durchführung, die Positionierung und Weiterentwicklung mit finanziellen, aber auch mit persönlichen, infrastrukturellen und wissensmässigen Ressourcen.

Durch den Verkauf des Preises anfangs 2019 an den Schweizerischen Public Relations Verband SPRV PR Suisse und die Übernahme der operativen Durchführung durch den neuen Träger, wurde die Gönnervereinigung aufgelöst. Die Mitglieder – ehemalige Preisträger und Juroren – beschlossen die Auflösung an der vierten Vereinsversammlung in der Europaallee Zürich. Laut Statuten fällt das Vermögen an eine Institution, welche «einen ähnlichen Zweck erfüllt».

Der Vorstands-Vorschlag wurde von den anwesenden Mitgliedern angenommen: Der bisherige Wissenspartner des Swiss Award CC, das Institut IAM für Angewandte Medienwissenschaft, ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften führt mit einer Studierendengruppe unter der Leitung des bisherigen Jury-Vorsitzenden Prof. Dr. Peter Stücheli-Herlach eine Zweitauswertung der ausgezeichneten Projekte der letzten Jahre durch. Zusammen mit den Preisträgern wird eine Publikation über die Schweizer Unternehmenskommunikation realisiert.

Dem Vorstand mit dem Präsidenten Urs Frei (Heineken) und den beiden Vorstandsmitgliedern Irene Fischbach (Swissgrid) und Gründer Swiss Award CC Roland Bieri (Bi-Com) wurde für ihr ehrenamtliches Engagement verdankt.

 

TheIndustry und MediaCom lancieren Online-Werbeformat

Ganz nach dem Motto «Doppelt hält besser» haben TheIndustry und MediaCom die Double Dynamic Sitebar lanciert. Das Werbeformat flankiert den freien Platz links und rechts des Inhaltes von Websites und bietet dabei eine Vielzahl von Interaktionsmöglichkeiten wie Parallax-Scrolling, Videoformate oder eine Formularfunktion.

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«In der digitalen Werbung gibt es endlose Möglichkeiten, innovativ zu sein. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, diese umzusetzen und immer wieder neuen Formate auf den Markt zu bringen», so Dario Piccinno von TheIndustry. Mit einer doppelten Content-Auslieferung und 100 Prozent Visibility handelt es sich bei der Double Dynamic Sitebar um ein effizientes Online-Branding, das schlecht übersehen werden kann.

Die technische Entwicklung erfolgte durch die Zürcher Agentur TheIndustry. Bis Ende Jahr ist die Double Dynamic Sitebar exklusiv für Kunden von MediaCom buchbar. 

«Wir setzen für unsere Kunden auf Innovation», so Dominik Mönninghoff, Digital Specialist Manager bei MediaCom. «Deshalb arbeiten wir gemeinsam mit den Partnern im Markt an der Entwicklung neuer Werbemittel wie der Double Dynamic Sitebar, die dabei helfen, hohe Aufmerksamkeit bei den Konsumenten zu generieren.»

Verantwortlich bei Mediacom: Dominik Mönninghof (Digital Specialist Manager), Annunziata Passarello (Head of Digital) Verantwortlich bei DD Com: Tobias Koenen (Leiter Digital). Verantwortlich bei TheIndustry: Dario Piccinno (Partner & Co-Founder); Wangdü de Silva (Head of Campaigns); Satuk Kolan (Full Stack Developer).

Martina Fehr wird neue MAZ-Direktorin

Der Stiftungsrat hat in seiner gestrigen Sitzung Martina Fehr zur neuen Direktorin des Medienausbildungszentrums MAZ in Luzern gewählt. Die 45-jährige Leiterin Publizistik beim Churer Medienhaus Somedia folgt auf Diego Yanez, der in Pension geht.

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Der Stiftungsrat habe Fehr zur neuen Direktorin der Schweizer Journalistenschule gewählt, teilte die Schweizer Journalistenschule am Mittwoch mit. Sie tritt ihren Posten im Mai 2020 an. Fehr stehe auch für eine jüngere Generation, die mit der Digitalisierung bestens vertraut sei, wird Stiftungsratspräsident Res Strehle in der Mitteilung zitiert.

Die neue Direktorin hat langjährige Erfahrung als Journalistin. Sie war zudem Chefredaktorin der Somedia-Zeitung Südostschweiz und wurde im Februar Leiterin Publizistik für alle Pro-dukte, die den Namen Südostschweiz tragen – also Radio, TV, Online und Zeitungen.

Ausbildung sei seit langem eine Herzensangelegenheit für sie, lässt sich Fehr zitieren. Nebst dem soliden journalistischen Handwerk müssten sich auch Digitalisierung und Konvergenz in den Angeboten des MAZ abbilden.(SDA/swi)

Facebook macht 6,1 Milliarden Dollar Quartalsgewinn

Trotz Datenskandalen und anhaltender Kritik am Umgang mit manipulativen Web-Inhalten hat Facebook im dritten Quartal glänzend verdient und Nutzer hinzugewonnen. Der Überschuss kletterte im Jahresvergleich um 19 Prozent auf 6,1 Milliarden Dollar, wie der Internetriese am Mittwoch nach US-Börsenschluss im kalifornischen Menlo Park mitteilte.

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Der Erlöse wuchsen – angetrieben von boomenden Werbeeinnahmen – um 29 Prozent auf 17,7 Milliarden Dollar. Die Zahl der monatlich aktiven Nutzer nahm um acht Prozent auf 2,45 Milliarden zu. Facebook übertraf damit klar die Erwartungen.

Die Aktie reagierte nachbörslich zunächst mit einem deutlichen Kursanstieg. Dabei steht das Online-Netzwerk eigentlich stark unter Druck – vor der nächsten US-Präsidentschaftswahl gibt es erneut Vorwürfe, dass der Konzern von Mark Zuckerberg nicht genug gegen die Verbreitung von Propaganda und gefälschten Nachrichten tue.

Das Thema Datenschutz verfolgt Facebook ebenfalls weiter: Wegen des Cambridge-Analytica-Skandals hat der Konzern in Grossbritannien nun doch ein Bussgeld von 500’000 Pfund (rund 640’000 Franken) akzeptiert, wie die britische Datenschutz-Kommission ICO in London verkündete. (SDA)

Sarah-Lee Keller wird erste Generalsekretärin von KS/CS Kommunikation Schweiz

KS/CS Kommunikation Schweiz hat Sarah-Lee Keller zur Generalsekretärin berufen. Die 42-Jährige hat zuletzt als Senior Project Managerin bei Digitalswitzerland gearbeitet und war unter anderem dafür verantwortlich, den erfolgreichen Digitaltag 2019 in der ganzen Schweiz auszurollen. Angesichts der Herausforderungen in der Kommunikations- und Medienwelt hat sich KS/CS Kommunikation Schweiz zum Ziel gesetzt, den Verband neu zu positionieren, die politische Arbeit zu intensivieren und damit die Rahmenbedingungen für die gesamte Branche zu verbessern. Auf diesem Weg hat KS/CS einen wichtigen personellen Entscheid getroffen. Der Dachverband der kommerziellen Kommunikation hat die neue Stelle einer Generalsekretärin geschaffen und dafür Sarah-Lee Keller engagiert. Neue Positionierung Die erfahrene Marketing- und Kommunikationsspezialistin mit profunden Kenntnissen im Digitalbereich wird ihre Stelle am 4. November 2019 antreten. «Ich freue mich sehr, dass wir mit Sarah-Lee Keller eine ausgewiesene Digitalspezialistin gewinnen konnten», erklärt KS/CS-Präsident Filippo Lombardi. «Ich bin überzeugt, dass sie als Generalsekretärin viel dazu beitragen wird, die vitalen Interessen der Kommunikationswirtschaft in der digitalen Zukunft zu wahren.» Der administrative Bereich von Ursula Gamper wird dadurch nicht tangiert und Ursula Gamper wird weiterhin für KS/CS Kommunikation Schweiz aktiv sein. Ausgewiesene Digitalspezialistin Sarah-Lee Keller arbeitete zuletzt als Senior Project Managerin bei digitalswitzerland. In dieser Funktion war sie unter anderem dafür verantwortlich, den erfolgreichen Digitaltag 2019 in der ganzen Schweiz auszurollen. «Für mich werden es Synergien und Innovations-kraft auf nationaler Ebene sein, die den Dachverband KS/CS zukünftig stärken. Dafür engagiere ich mich», erklärt Sarah-Lee Keller. Vor ihrer Anstellung bei digitalswitzerland war sie als CR- und Program-Managerin bei Ernst & Young tätig und sammelte Erfahrung als Fair & Event-Managerin bei Microsoft Schweiz sowie im Sponsoring und Event-Mana-gement von General Motors.

Buchen, Hinsetzen, Arbeiten: Walder,Werber lanciert Spoom für Credit Suisse

Spoom ist das neue, flexible Office-Angebot von Credit Suisse Asset Management. Walder, Werber zeichnet für Konzeption und Launch verantwortlich.

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Spoom bietet vollmöblierte Büros und Projekträume von 11 bis 840 Quadratmetern mit flexiblen Laufzeiten ab einem Monat. Zudem stehen Meetingräume, Brainstorm Spaces, Lounges als «Shared Spaces» und Begegnungszonen zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung. Damit richtet sich Spoom einerseits an Startups und Kleinfirmen, die von einer Top-Infrastruktur zur attraktiven Office-Flatrate profitieren möchten.

Ohne Risiko, aber mit viel Komfort und vollumfänglich digital: Über das Buchungstool können die Arbeitsplätze gemietet, bezahlt und auch bezogen werden – als Schlüssel dient das Smartphone. Andererseits finden Grossfirmen hier ein flexibles Raumangebot für temporäre Projekte. Geplant ist ein schweizweiter Rollout – der erste Spoom-Standort wurde in Zürich Nord eröffnet.

Walder,Werber hat Spoom von der Markenpositionierung, dem Naming und Branding über das Corporate Design bis hin zu gezielten Print- und Online-Kampagnen begleitet. Mitte Oktober wurde der erste Spoom-Standort mit einem Opening-Event eröffnet. Der Claim «Flexibility for work» soll auf den Punkt bringen, worum es geht. Ganz einfach und direkt. In Kürze erscheint ausserdem ein Kurz-Spot, in dem Viola Tami erklärt, wie das Arbeiten in Spoom funktioniert: online buchen, hinsetzen und loslegen – Plug and Work.

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Verantwortlich bei Walder,Werber: Sandro Walder (Gesamtleitung); Anna Kindlimann, Stefan Moeschlin (Creative Direction); Stefan Moeschlin, Flurina Decasper (Text); Lea Baldinger (Art Direction); Corsin Kessler, Adrian Gasser (DTP); Marty | Trezzini, Michael Döös (Film/Animation); Julia Müller (Beratung); Gianni Manduci (Programmierung).

Wert auf Zugang und nicht auf Eigentum: Das App-Verhalten von Digital Natives

Digital Natives hantieren gekonnt mit verschiedenen Apps und Medien gleichzeitig, kennen keine Welt ohne Internet und sind entscheidend für den Erfolg von Marken. Wie Unternehmen diese immer wichtiger werdende Zielgruppe am besten ansprechen können, wird in der Studie «How to Win Gen Z» von App Annie untersucht.

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In einem ersten Schritt müssen Marken verstehen, wie Teenies ihre Smartphones nutzen. Die Untersuchung gibt einen Einblick in das Konsumverhalten der Generation Z und ihre Lieblings-Apps. Rund 98 Prozent der Digital Natives besitzen bereits im Alter von zehn Jahren ein Smartphone. Zudem besteht die Generation Z nicht nur aus Medienprofis, die gekonnt mit verschiedenen Apps und Medien jonglieren, sie macht mit 32 Prozent auch den grössten Anteil der Weltbevölkerung aus.

Als neue Konsumenten sind die Markenpräferenzen der sieben- bis 22-jährigen noch nicht gefestigt, sodass Unternehmen die Möglichkeit haben, sich ganz individuell zu platzieren. Allerdings müssen Marken in einem ersten Schritt verstehen, wie Teenies ihre Smartphones nutzen.

 

Mit Marken zu eigenen Bedingungen interagieren

Digital Natives kennen keine Welt ohne Internet und ihr erstes Telefon war wahrscheinlich ein Smartphone. Wer die Gen Z erreichen will, schafft das also am besten über ihr Handy. 71 Prozent der Jungen und Mädchen sind der Meinung, dass Marken und Unternehmen ihnen helfen sollten, ihre persönlichen Ziele und Bestrebungen zu erreichen.

Digital Natives, die mit dem Zugang zu Dienstleistungen wie Uber und Spotify aufwachsen, legen also Wert auf Zugang und nicht auf Eigentum. Digitale Mobilität hat ihnen die Plattform gegeben, um mit Marken zu ihren eigenen Bedingungen zu interagieren. So zeigt die Studie unter anderem: 

  • Das Nutzerverhalten und die beliebtesten Apps der Gen Z variieren je nach Markt – zum Beispiel verbringen deutsche Jugendliche rund 25 Prozent weniger Zeit mit Spielen als der globale Durchschnitt. Die Gen-Z-Nutzer in Japan hingegen doppelt so viel Zeit.
  • Digital Natives verbringen monatlich mit rund 150 Sitzungen pro App, 55 Prozent mehr Zeit in den Top-Non-Gaming-Apps als die anderen Generationen.
  • Die sieben- bis 22-jährigen verbringen monatlich im Schnitt 3,7 Stunden in einer App, abseits der klassischen Spiele. In Deutschland sind es rund 3,1 Stunden.  

 

Mit demografischem Wissen Wachstum steigern

«Gen Z ist die erste Generation die zu 100 Prozent in der mobilen Welt gross wird», sagt Ted Krantz, CEO von App Annie. «Die Studie zeigt, wie Digital Natives ihre Smartphones nutzen und welche Auswirkungen dies auf die mobile Wirtschaft hat».

Die Priorisierung der Entwicklung einer mobilen Produkt- und Werbestrategie, die auf die individuellen Bedürfnisse der Gen Z zugeschnitten ist, ist entscheidend für den zukünftigen Erfolg von Marken. Wer sich nicht anpasst, verliert im Wettbewerb gegen disruptive Konkurrenten.

Die Studie «How to Win Gen Z» stammt von App Annie, einem Unternehmen, das App-Daten und Insights bereitstellt, die Unternehmen dabei helfen sollen, sich erfolgreich auf dem globalen App-Markt zu positionieren und ein besseres Verständnis des App-Markts, ihrer Geschäfte und der damit verbundenen Möglichkeiten zu gewinnen.

Brand Talks Zürich: Markenführung in dynamischen Märkten und Organisationen

Auch in diesem Herbst machten die Monotype Brand Talks wieder Halt in Zürich. Am 24. Oktober trafen sich rund 200 Besucher im Kraftwerk, wo Agenturen und Marken aktuelle Brand-Cases präsentierten.

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Jürgen Siebert, Marketing Director bei Monotype, führte wie im vergangenen Jahr durch den Nachmittag (Fotos: Thomas Häusermann/Werbewoche).

 

«Nachdem im letzten Jahr die 100 Tickets in wenigen Tagen vergriffen waren, haben wir für das diesjährige Event die Raumkapazität verdoppelt», so Brand-Talks-Kurator und -Moderator Jürgen Siebert, Marketing Director bei Monotype. Die Eventreihe, die 2017 in Berlin gestartet wurde und im vergangenen Jahr ihre Schweizer Premiere im Zürcher Kosmos feierte, fand dieses Jahr im Eventlokal und Impact Hub Kraftwerk statt.

Simon Betsch, Managing Partner KMS Team, fasste in seiner Keynote zum Thema «Markenführung in dynamischen Organisationen» die aktuellen Herausforderungen für Marken und Organisationen zusammen. Die digitale Revolution verändert Gewohnheiten und Wahrnehmungen und damit die Kommunikation vieler Unternehmen. Die Reise geht Richtung Einfachheit, Individualisierung und Vernetzung.

Den exklusiven Abschluss setzte die US-Schriftexpertin Mary Catherine Pflug aus Boston, die seit 2017 die Trends der Schriftenwelt mit einer umfangreichen jährlichen Umfrage beleuchtet. In diesem Jahr beteiligten sich rund 18‘000 Personen an der Befragung, die erst vor wenigen Stunden endete. Bei den Brand Talks Zürich legte Pflug erste Ergebnisse der 2020-Studie vor und unter anderem die Bedeutung von Font-Cloud-Services beleuchten, die Beliebtheit von Google-Fonts sowie stilistische Trends einordnen.

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Energiewende und Digitalisierung verändern die Industrielandschaft. Physische und digitale Produkte wachsen zusammen. Lena Sattler, Leiterin Brand Design und Governance bei ABB, und Alexandra Fukazawa, MetaDesign, zeigten auf, wie sich das Technologieunternehmen neu positioniert, um diesen Wandel voranzutreiben.

 

Stellvertretend für die Branding-Agentur MetaDesign berichtete CD Alexandra Fukazawa über den internationalen Marken-Relaunch der Firma ABB. Zusammen mit Lena Sattler, die bei dem Technologieunternehmen für Brand Design und Governance zuständig ist, erinnerte sich Fukazawa an den Beginn der Kooperation: Ein Geheimbüro zwischen den Firmen wurde eingerichtet, die Beteiligten mussten sich zur Verschwiegenheit verpflichten.

Dann wurde überlegt, wie der neue «business to people»-Ansatz von ABB gestalterisch umgesetzt werden kann. Die MetaDesign-CD: «Wir brauchten Elemente, die jederzeit ein Gefühl von corporate identity vermitteln – auch ohne, dass die Kommunikationsabteilung alles kontrolliert.» Die Lösung bot hier unter anderem eine Schriftart, die speziell für ABB kreiert wurde und nun jedes Dokument, das die Firma verlässt, entscheidend prägt.

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Die Zürcher Kantonalbank und KMS Team berichteten über das umfassende Rebranding der Zürcher Bank. 

 

Auch bei der Zürcher Kantonalbank hatte man in der jüngeren Vergangenheit einige Herausforderungen in Sachen Markenentwicklung zu meistern: Unter Druck durch die traditionelle Konkurrenz, aber zunehmend auch durch Banking-Apps, verordnete sich das Finanzinstitut eine Frischzellenkur. Dafür verantwortlich zeichnete KMS Team aus München – die Agentur setzte beispielsweise auf wiederkehrende Farbmuster, die selbst auf kleinen Smartwatch-Displays die Marke ZKB repräsentieren. 

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Felix van de Sand, Mitbegründer der Agentur Cobe, und Simon Biemer, Head of UX-Design bei Munich ReThink, erörterten am Beispiel der jungen Finanz App «Garden», wie Markenwerte durch Design zum integralen Bestandteil eines digitalen Produkts werden und wie die Übereinstimmung von User Experience und Brand Experience messbar gemacht wird.

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Die Gastgeber: Jürgen Siebert, Marketing Director bei Monotype, und Berhard Prüger,Senior Manager, Revenue Marketing EMEA bei Monotype.

 

Alle Fotos des Events finden Sie in der kommenden Werbewoche 11/12 2019.

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