Wechsel an der Spitze von Nestlé Schweiz: Kommunikationschef Simioni übernimmt

Nestlé Schweiz hat am Donnerstag angekündigt, dass die amtierende Marktchefin Muriel Lienau ab 1. Januar 2020 die Leitung der Kategorie Waters für die Zone Europa, Mittlerer Osten und Nordafrika übernehmen wird. Ihr Nachfolger wird der bisherige Kommunikationschef Eugenio Simioni .

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Muriel Lienau stiess 1991 zu Nestlé und bekleidete seitdem verschiedene Führungspositionen im Bereich Marketing in Deutschland und Frankreich. Im Jahr 2007 übernahm sie die Leitung der Aktivitäten Getränke in Frankreich. Im Jahr 2015 wurde sie zur Leiterin Marketing und Sales von Nestlé Waters Global ernannt, bevor sie als Marktchefin zu Nestlé Schweiz stiess.

Ihr designierter Nachfolger ist Eugenio Simioni, seit November 2015 Leiter der Kommunikation der Nestlé Gruppe. Ab dem 1. Januar 2020 übernimmt er als Marktchef die Leitung von Nestlé Schweiz.

Eugenio Simioni kam 1989 zur Nestlé-Gruppe. Er war in verschiedenen Positionen tätig und übernahm zunehmend Verantwortung in den Bereichen Internal Audit, Logistik, Vertrieb, Marketing und Kommunikation. Er war in Australien, Südkorea, auf den Philippinen und in der Schweiz tätig. Bereits zwischen 2011 und 2015 führte er Nestlé Schweiz und verfügt daher über tiefe Kenntnisse des Schweizer Marktes, der hiesigen Handelspartner sowie der regionalen und nationalen Akteure und Institutionen.

Seine Nachfolge als Leiter Kommunikation der Nestlé-Gruppe wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
 

CH Media schafft Mantel-Redaktion für die Regionalsender und lanciert Portal PilatusToday

CH Media organisiert den Radio- und Regional-TV-Bereich neu und entlässt dabei drei Mitarbeitende. In der Zentralschweiz wird ausserdem ein Newsportal lanciert, für welches über zehn neue Vollzeitstellen geschaffen werden.

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Florian Wanner und Pascal Scherrer (v.l.).

 

Die Bereiche TV Regional und Radio stellen sich per 1. November 2019 innerhalb des von Roger Elsener geleiteten Bereichs TV, Radio und Filmvertrieb neu auf. Die Ziele sind laut einer Mitteilung vom Donnerstag eine Stärkung der regionalen Berichterstattung und die Schaffung einer Organisation, welche den Herausforderungen der Digitalisierung optimal gewachsen ist. Ausserdem sollen Synergien erzielt und dadurch die Zukunftsfähigkeit sichergestellt werden. Im Rahmen der organisatorischen Anpassungen kommt es zu drei Kündigungen. Gleichzeitig werden für den Aufbau des digitalen, konvergenten Reichweitenportals «Pilatus Today» über zehn neue Vollzeitstellen geschaffen. Per 1. November stellt sich der Bereich TV Regional unter Pascal Scherrer, Leiter TV Regional, organisatorisch neu auf. Gleichzeitig werden alle Radiosender von CH Media unter Florian Wanner, Leiter Radio, zusammengeführt. 

 

TV Regional investiert in Innovation 

Durch die Schaffung einer gemeinsamen Mantel-Redaktion über alle regionalen TV-Sender werden die einzelnen Sender gestärkt und gleichzeitig Synergien erzielt. Das Kerngeschäft und der Konzessionsauftrag der konzessionierten TV-Sender wird durch die Konzentration der regionalen Redaktionsteams auf die regionale Informationsleistung positiv beeinflusst. Neu umfasst die Organisation von TV Regional unter der Leitung von Pascal Scherrer die Bereiche Unterhaltung, Digital, Business Development, Technik & Technologie und Chefredaktion & Operations: 

  • Markus Gilli führt zusammen mit Oliver Steffen als Co-Chefredaktor das publizistische Geschäft. Die redaktionelle Hoheit verbleibt bei konzessionierten regionalen TV-Sender und deren Chefredaktoren.
  • Der Bereich Unterhaltung wird von Nicole Himmelreich geleitet und umfasst Unterhaltungsformate sowie Branded Content und soll zum wichtigen Innovationstreiber für alle regionalen TV-Sender werden. 
  • Der crossmediale Bereich Digital steht unter der Leitung von Christian Ortner.  
  • Der Bereich Technik und Technologie wird interimistisch durch Peter Canale geleitet. 
  • Die Einheit Business Development unter Leitung von Pascal Scherrer kümmert sich um den Aufbau mediennaher Geschäftsfelder wie Medientrainings und die Akquise von Drittaufträgen.

Die konzessionierten TV-Sender bleiben redaktionell unabhängig und bei den jeweiligen Holdings von AZ Medien und NZZ. CH Media erbringt Technik-, Produktions-, Vermarktungs- und Management-Leistungen für die konzessionierten regionalen TV-Sender.

 

Radiobereich neu überregional organisiert

Die sieben Radiosender Radio Argovia, Radio 24, Radio Pilatus, Radio FM1, Radio Melody sowie Virgin Radio Switzerland Hits und Rock werden zusammengeführt und ab dem 1. November durch Florian Wanner verantwortet. Damit ist der Radiobereich wie der TV-Bereich überregional organisiert. Die Zusammenführung erlaubt laut Mitteilung die Realisierung von Synergien und den senderübergreifenden Austausch von Know-how. Die Organisationseinheit Programm wird durch Nicola Bomio verantwortet, der crossmediale Bereich Digital durch Christian Ortner und die Technik durch Andy Russ. 

Die regionalen Sender erhalten je einen Programmleiter vor Ort, um die Regionalität weiter zu stärken:

  • Oliver Wagner für Radio Argovia in Aarau
  • Sacha Gamper für Radio FM1 in St. Gallen
  • Roman Unternährer für Radio Pilatus in Luzern
  • Giulia Cresta für Radio 24 in Zürich

Die Bereiche Programmstrategie und Entwicklung (geleitet von Sacha Gamper) sowie Musik & Research (geleitet von Roman Unternährer) werden für das gesamte Senderportfolio verantwortlich sein. Die Leitung «zentrale News» für die Sender Radio Argovia und Radio 24 verantwortet Birgit Orgler. 

 

Reichweitenportal PilatusToday wird lanciert

Der Bereich Digital, geleitet von Christian Ortner, gestaltet die Entwicklung der konvergenten digitalen Plattformen. Eine solche ist «PilatusToday», welche CH Media per Mitte 2020 lanciert, wobei das erfolgreiche Konzept von «FM1Today» auf die Region Zentralschweiz ausgerollt wird. Dazu werden in den kommenden Monaten mehr als zehn Vollzeitstellen aufgebaut.

Der neue, zentrale Produktionsstandort «Leonardo» in Zürich Oerlikon wird dem gesamten Bereich TV, Radio & Filmvertrieb ab dem Einzug im ersten Halbjahr 2021 optimale Rahmenbedingungen für eine konvergente Zukunft bieten.

Aus AlphaBlue wird wieder Furrer Events

Furrer Events wurde von Oliver Furrer vor elf Jahren gegründet und mit der Integration in die Messerli Group vor drei Jahren in AlphaBlue Events umgetauft. Mit der operativen Zusammenlegung von AlphaBlue Events und AlphaBlue Event Management am Standort Kriens Luzern vor ein paar Monaten, tritt das Unternehmen wieder mit dem Namen Furrer Events auf.

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Linda Kabwita, Stephanie Graf, Carmen Fröschl, Oliver Furrer, Alina de Vallier, Mirjam Fölmli (v.l.n.r.)

 

Die Eigentümerschaft bleibt unverändert bei Andreas Messerli und Oliver Furrer, und auch die Zusammenarbeit innerhalb der Messerli Group wird weiter vorangetrieben. 

«Mit dem Familiennamen unterstreichen wir die langfristig geplante Zusammenarbeit mit Oliver Furrer und seinem starken Team in Kriens», so Andreas Messerli, Verwaltungsratspräsident Messerli Group.

Die Umbenennung erfolgt per 1. November 2019.

Oliver Trinca wird Senior Sales Manager bei Converto

Das Marketing-Unternehmen Converto ergänzt sein Sales-Team um Oliver Trinca, der über langjährige Erfahrung im Marketing- und Werbesektor verfügt. Als Senior Sales Manager wird Trinca ab dem 1. November 2019 bei Converto im Bereich Verkauf und New Business tätig sein.

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Zuletzt besetzte Oliver Trinca bei Admeira eine Kaderposition als Senior Sales Manager und war unter anderem für den Verkauf des gesamten Werbeportfolios sowie für die persönliche Betreuung wichtiger Key Accounts zuständig. Des Weiteren arbeitete er an der Weiterentwicklung der Angebotspalette mit und übernahm neben internen Kontrollfunktionen auch Kampagnen-Debriefings inklusive Auswertung.

Seine ersten Erfahrungen im Sales und Account Management hatte Trinca nach seiner kaufmännischen Ausbildung und anschliessender Weiterbildung an der Swiss Marketing Academy unter anderem bei Groupon und Teletext gesammelt. 

Rosarot für Oliq: Vitaminsprays versprühen Energie

Der Schweizer Hersteller Oliq möchte mit Vitamin-Sprays den Markt der Nahrungsergänzungsmittel auffrischen. Für die Kampagne und den Markenauftritt zeichnet die Zürcher Agentur Rosarot verantwortlich.

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Eine komplett neue Art der Vitaminaufnahme verspricht die Schweizer Mibelle Group mit ihrer Marke Oliq. Insgesamt fünf Sprays für alltägliche Bedürfnisse wie Energie, Immunstärke, Ausgeglichenheit, Konzentration und schöne Haut bietet Oliq zunächst in der Schweiz an. Rosarot hat den Launch gestaltet – von der Positionierung über das Design und den Online- Shop bis zum gesamten Online-Marketing.

Um den Spray im hart umkämpften Markt der Nahrungsergänzungsmittel zu bewerben, hat die Agentur die neue Marke auf eine auffällige Art und Weise lanciert. Dabei beruft sie sich auf ihre Kernkompetenzen von Branding und Design über Kommunikation und Storytelling bis zu Campaigning und Digital Marketing. Entsprechend frisch in der Farbgebung und mit einem frechen Key Visual soll sich der Gesamtauftritt präsentieren.

Im Rahmen der Online-Lancierungs-Kampagne bespielte Rosarot die gesamte Bandbreite des Digital Marketings von Display-Bannern über Native Ads bis hin zu Social-Media-Beiträgen, und entwickelte auch Filmmaterial wie ein Promotionsfilm und ein Erklärfilm. Daneben kreierte die Agentur begleitendes Printmaterial für die diversen Kunden-Touch-Points.

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Verantwortlich bei Oliq: Dr. Heiko Spitzbarth (Forschung und Entwicklung); Sara Renzi (Marketing und Kommunikation). Verantwortlich bei Rosarot: René Karrer (Creative Direction); Nadine Bachmann (Beratung); Andreas Steiner (Konzept und Text); Andrea Bissig (Art Direction); Andreia Marques, Florian Klein (Graphic Design); Stephanie Steimer (DTP); Dirk Schilling (Text); Labinot Gashi, Moreno Carroccia (Digital Marketing).

Twitter stoppt Werbung mit politischen Inhalten

Twitter wird weltweit keine politischen Inhalte mehr als Werbung verbreiten - und stellt sich damit klar gegen den grossen Rivalen Facebook. «Wir glauben, dass Reichweite für politische Botschaften verdient werden muss, statt erkauft zu werden», schrieb Twitter-Chef Jack Dorsey am Mittwoch.

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Werbung bei Twitter sind zum Beispiel Tweets, die gegen Bezahlung im Nachrichtenstrom von Nutzern platziert werden können – auch wenn sie diesem Account nicht folgen. Der Stopp für politische Werbung soll ab 22. November greifen, die ausführlichen Regeln dazu sollen eine Woche davor vorgestellt werden.

Die Debatte über politische Werbung kommt in den USA ein Jahr vor der Präsidentenwahl 2020 immer mehr in Gang. In den vergangenen Wochen geriet vor allem Facebook immer mehr in die Kritik wegen der Entscheidung, Anzeigen mit politischen Inhalten grundsätzlich nicht von den Faktencheck-Partnern des Online-Netzwerks prüfen zu lassen. Ausserdem beschloss Facebook, nichts zu unternehmen, wenn Politiker falsche oder irreführende Informationen verbreiten.

 

Facebook setzt weiter auf Politwerbung

Im Gegensatz zu Twitter will Facebook-Chef Mark Zuckerberg auch weiterhin politische Botschaften als Werbung verbreiten lassen. Das bekräftigte er am Mittwoch unmittelbar nach der Twitter-Ankündigung in einer Telefonkonferenz zu den jüngsten Quartalszahlen. Von einem Verbot politischer Werbung wären zum Beispiel auch Anzeigen zu Themen wie Klimaschutz oder Feminismus betroffen, gab er zu bedenken.Zugleich sagte

Zuckerberg, Anzeigen von Politikern dürften im kommenden Jahr nur 0,5 Prozent der Facebook-Erlöse ausmachen. Auch wenn diese Zahl klein klingt: Selbst bei einer sehr vorsichtigen Schätzung des künftigen Facebook-Geschäfts wären das deutlich mehr als 300 Millionen Dollar.

Dorsey kritisierte indirekt die Facebook-Position. Twitter würde sich unglaubwürdig machen, wenn die Firma einerseits sagen würde, man unternehme alles, um die Verbreitung irreführender Informationen einzudämmen – sie aber zugleich gegen Bezahlung verbreiten liesse. Auch das unter anderem von Facebook vorgebrachte Argument, es gehe bei politischer Werbung um die Redefreiheit, liess Dorsey nicht gelten. «Hier geht es nicht um freie Meinungsäusserung. Hier geht es darum, für Reichweite zu bezahlen», schrieb er. Und das könne erhebliche Auswirkungen haben, «auf die die heutige demokratische Infrastruktur möglicherweise nicht vorbereitet ist“.

 

Irreführende Infos aus Trump-Lager

Bei der Präsidentenwahl 2016 waren aus Russland bei Facebook und Twitter in grossem Stil als Werbung Beiträge verbreitet worden, die die Spannungen in der US-Gesellschaft verstärken sollten und zum Teil auch direkt den heutigen Präsidenten Donald Trump unterstützten.

Die jüngste Debatte wurde unter anderem von einer Werbeanzeige des Trump-Lagers mit irreführenden Informationen über den demokratischen Präsidentschaftsanwärter Joe Biden befeuert. Der Sender CNN weigerte sich, sie zu senden – Facebook hingegen nicht. Zuckerberg betonte, Online-Netzwerke sollten nicht darüber entscheiden, was falsch oder faktisch korrekt sei.

Das Wahlkampfteam von Trump kritisierte den Vorstoss von Twitter als einen weiteren Versuch, konservative Stimmen zu unterdrücken. Der US-Präsident kommuniziert viel über Twitter. Die Abgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez, ein aufsteigender Polit-Star der Demokraten, lobte hingegen die „ethische Entscheidung“.

 

Vorteil für Amtsinhaber

Dorsey räumte ein, dass Kritiker Twitter vorwerfen könnten, der Werbe-Stopp bevorteile Amtsinhaber. «Aber wir sind Zeugen geworden, wie viele politische Bewegungen ein massives Ausmass ohne jegliche politische Werbung erreichten.» Twitter habe auch erwogen, nur Anzeigen von Wahlkandidaten zu stoppen, schrieb Dorsey. Ein solches Verbot wäre aber unfair und leicht zu umgehen gewesen, deswegen habe man sich für einen radikalen Schnitt entschieden, erklärte er.

Bei Politiker-Äusserungen, die nicht als Anzeigen verbreitet werden, setzt Twitter unterdessen seine Regeln gegen Beleidigungen oder Hassrede aus, wenn die Tweets Nachrichtenwert haben. Dafür war auch der Kurznachrichtendienst in die Kritik geraten, insbesondere wegen umstrittener Tweets von Trump.

Facebook ist mit rund 2,45 Nutzern viel grösser als Twitter. Der Kurznachrichten-Dienst kam nach letzten vergleichbaren Zahlen auf rund 330 Millionen aktive Nutzer. Inzwischen gibt Twitter nur noch bekannt, wie viele Nutzer der die Firma mit ihrer Werbung erreichen kann – zuletzt waren das 145 Millionen. (SDA)
    

Renato Profico wird neuer CEO von Doodle

Renato Profico übernimmt ab dem 1. Dezember 2019 die Leitung von Doodle. Nach drei Jahren als CEO und erfolgreichem Ausbau des Premium-Angebots für Geschäftskunden, wird Gabriele Ottino das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen.

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Das Planungs-Tool wird monatlich bereits von über 30 Millionen Menschen in über 240 Ländern aktiv genutzt und ist in den letzten Monaten mit seinem ausgebauten Premium-Angebot international stark gewachsen. Für die weitere Expansion von Doodle wurde mit Renato Profico ein ausgewiesener Experte im Bereich B2B-Sales und Business Development als neuer CEO des Unternehmens verpflichtet. 
 
Samuel Hügli, Mitglied der Unternehmensleitung und Leiter Technologie & Beteiligungen von Tamedia sowie Verwaltungsratspräsident von Doodle: «Doodle hat sich in rasantem Tempo vom privaten Terminplaner mit einer Nutzer-Basis von fast 200 Millionen zum leistungsstarken Business-Tool für professionelle Anwender entwickelt. Ich möchte im Namen von Tamedia und des Verwaltungsrats von Doodle Gabriele Ottino für seine hervorragende Arbeit in den letzten drei Jahren danken. 

Wie es in der Mitteilung heisst, hat Gabriele Ottino die Organisation international ausgebaut und den Abo-Umsatz mit einem deutlich attraktiveren Premium-Angebot im letzten Jahr verdreifacht. Zudem hat er das Fundament gelegt für den weiteren Ausbau durch die Akquisition erster grosser Geschäftskunden. Mit Renato Profico soll bei Doodle der nächste wichtige Entwicklungsschritt angegangen, das Unternehmen in den USA wie auch anderen Märkten mit grossem Wachstumspotenzial weiter etabliert und die Produkt-Dienstleistungen ausgebaut werden.»
 
Renato Profico war zuletzt während insgesamt 11 Jahren in verschiedenen leitenden Funktionen bei JobCloud engagiert, vier Jahre lang leitete er das Job-Plattformen-Netzwerk als CEO. Neben seiner breiten Führungserfahrung verfügt er über Expertise in den Bereichen B2B-Sales und -Marketing, Business Development sowie Organisationsaufbau und -entwicklung.

Das ist die erste Übersicht zur Voice-User-Interface-Landschaft der Schweiz

Die Verbreitung und Nutzung von Voice User Interfaces hat in den letzten Jahren markant zugenommen. Voice User Interfaces wie beispielsweise Amazon Alexa oder Google Assistant führen zu einem veränderten Kundenverhalten und einer Vielzahl neuer Touchpoints innerhalb der Customer Journey. Die Voice Map Switzerland bietet eine erste fundierte Übersicht zur Voice User Interface Landschaft in der Schweiz und zeigt verschiedene Beispiele von Schweizer Institutionen und Unternehmen mit direktem Bezug zu Voice User Interfaces.

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Sprechen ist eine der natürlichsten, schnellsten und einfachsten Form der Interaktion für uns Menschen. Gemäss einer Studie der Stanford University erfolgt die Spracheingabe durch einen Nutzer dreimal schneller als die
Eingabe über eine Smartphone-Tastatur. Zudem ist beim Sprechen die kognitive Belastung tiefer als beim Tippen und die Bedienung von digitalen Geräten in bestimmten Situationen einfacher und bequemer – beispielsweise wenn Nutzer nicht auf ein Display sehen können respektive wollen oder die Situation eine physische Bedienung nicht zulässt.

 

Voice User Interfaces auf dem Vormarsch

Die Nutzung von Voice Assistants wie Amazon Alexa oder Google Assistant hat in den letzten zwei Jahren in den USA sowie in diversen europäischen Ländern markant zugenommen. Die starke Zunahme der Nutzung ist nicht zuletzt auf die hohe Verfügbarkeit von Geräten mit Voice Assistant sowie den technologischen Fortschritt und die verbesserte Spracherkennung und -verarbeitung zurückzuführen. Weltweit gibt es Schätzungen zufolge über zwei Milliarden Geräte, mit welchen Voice Assistants genutzt werden können. In den USA besitzen gemäss Voicebot über 25 Prozent der Haushalte einen Smart Speaker, in Grossbritannien über 20 Prozent und in Deutschland sind es über 10 Prozent.

Gemäss einer Studie der Universität Luzern und der Agentur Farner nutzten Ende 2018 bereits 37 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer Sprachsteuerung auf ihren Smartphones, Computern oder Smart Speakers.

 

Verändertes Kundenverhalten

Die zunehmende Verbreitung und Nutzung von Voice User Interfaces wie beispielsweise Voice Assistants führt zu einem veränderten Kundenverhalten und einer Vielzahl neuer Touchpoints innerhalb der Customer Journey. Unternehmen können durch den Einsatz von Sprachtechnologien nicht nur bestehende digitale Kanäle erweitern (z. B. Webseite, Mobile App, Call Center), sondern auch neue Touchpoints auf neuen digitalen Kanälen schaffen (zum Beispiel Voice App für Voice Assistant).

 

Erste Übersicht zur Voice User Interface Landschaft der Schweiz

Die Voice Map Switzerland bietet eine fundierte Übersicht zur Voice User Interface Landschaft in der Schweiz. Ziel der Voice Map Switzerland ist es, Transparenz zu den Entwicklungen im Bereich von Voice User Interfaces in der Schweiz zu schaffen. Es werden Beispiele von Unternehmen und Institutionen abgebildet, die bereits Voice Services oder die dafür nötige Technologie anbieten, auf dem Gebiet Forschung betreiben, Experimente mit Voice User Interfaces wagen oder Wissen aus der Praxis vermitteln. Die in der Voice Map Switzerland aufgeführten Unternehmen und Institutionen wurden basierend auf einer Umfrage unter Voice-Experten und Deskresearch definiert.

 

Regelmässige Aktualisierung

Die erste Voice Map Switzerland wird als Beta-Version veröffentlicht, basierend auf der Annahme, dass sich in der Schweiz noch weitere Unternehmen und Institutionen mit Bezug zu Voice User Interfaces befinden. Zukünftig wird die Voice Map Switzerland in regelmässigen Abständen aktualisiert und mit weiteren Beispielen von Unternehmen und Institutionen ergänzt.

Die Voice Map Switzerland wird in Zusammenarbeit mit dem Institute for Digital Business der Hochschule für Wirtschaft Zürich und dem Voice Meetup Switzerland erstellt.

Voice Map Switzerland – Projekte und Links

Services

Voice Assistants Apps

Voice in Products & Services

IVR, Voice Authentifizierung, Transkription

Plattformen

Voice Assistant Plattformen (offiziell verfügbar in der Schweiz)

Technologie

Natural Language Processing / Understanding, Authentication Solutions

  • Recapp
    • Die Technologie von Recapp, einem Spin-off vom Idiap Research Institute, ermöglicht die Entwicklung von automatischen Spracherkennungssystemen, die sich an neue Dialekte, Sprachen und Sprecher anpassen. Recapp kann mehrsprachige Gespräche mit Fachausdrücken automatisiert protokollieren. Die Technologie von Recapp versteht Suchanfragen und Sprachkommandos in Französisch, Deutsch, Italienisch, Englisch und schweizerdeutschem Dialekt.
  • Spitch
    • Spitch bietet Lösungen in der automatisierten Spracherkennung (ASR), der Voice User Interfaces (VUI) und der Datenanalyse der natürlichen Sprache. Im Zentrum steht die Bereitstellung eines präzisen Natural Language Processing zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit und der Kostensenkung. Neben zahlreichen angebotenen Sprachen ist Spitch der erste Anbieter für Unternehmenslösungen in verschiedenen Schweizer Dialekten.
  • SlowSoft
    • SlowSoft erstellt sprachtechnologische Komponenten mit Schwerpunkt auf Minderheitensprachen und -dialekten. Der eigentliche Kern der SlowSoft-Technologie ist die rätoromanische und schweizerdeutsche Sprachsynthese (Text-to-Speech), die von anderen, internationalen Anbietern nicht erhältlich ist. SlowSoft konzentriert sich auf die spezifisch schweizerischen Bedürfnisse im Bereich der Sprachtechnologie.
  • Futurae
  • Crealogix

Wissen

Wissenstransfer aus der Praxis

  • Institute for Digital Business HWZ
    • Das Institute for Digital Business von der HWZ ist ein schweizweites Weiterbildungs-, Beratungs- und Forschungszentrum für digitale Transformation. Im Rahmen des MAS Digital Business werden in CAS-Studiengängen dedizierte Vorlesungen zum Thema Voice User Interface angeboten.
  • Voice Meetup Switzerland
    • Das Voice Meetup Switzerland ist eine Plattform für den Austausch unter Corporates, Startups und Interessierten zum Thema Voice User Interface. In regelmässigen Abständen finden Meetups mit Speakern aus der Praxis statt (z. B. Amazon, Spitch, SRF, Swisscom, what3word, etc.).

Forschung & Experimente

Grundlagenforschung, Angewandte Forschung, Experimente

R.I.P.

Nicht mehr verfügbare Voice Apps & Services

Download Voice Map Switzerland: Voicemap.ch

Leading Swiss Agencies begrüsst Agenturen aus Basel, Genf und Lugano

Die Agenturen Kreisvier Communications, Gamned und SNDS sind per 1. November 2019 neue Mitglieder von Leading Swiss Agencies. Damit ist auch das Tessin wieder im Verband der führenden Schweizer Kreativagenturen vertreten.

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Kreisvier ist neu eine LSA-Agentur: Christian Jost-Cellarius CEO, und Alexandra Kellenberger, Client Service Director. 

 

Die Basler Agentur Kreisvier Communications steht für Kommunikation, welche die Gratwanderung zwischen physischen und digitalen Welten erfolgreich meistert. Im Zentrum stehen dabei immer die Bedürfnisse und das Erlebnis der Zielgruppen und User. K4 begleitet seine Kunden bei Branding-, Kommunikations- und Marketingprojekten aller Art. Zu den Kernkompetenzen gehören neben aufmerksamkeitsstarken Verkaufsförderungsmassnahmen auch die konzeptionelle Entwicklung und die Umsetzung von umfangreichen Ladenkonzepten (zum Beispiel Coop Laden 2025+ und Fooby Store in Lausanne). Die Agentur wurde 2001 gegründet und zählt heute 55 Mitarbeitende. Die Geschäftsleitung besteht aus Christian Jost-Cellarius (CEO), Alexandra Kellenberger (Client Service Director), Thomas Bauer (CTO) und Sven Kahler (Creative Director). Zu den Kunden zählen Coop, Coop Bau+Hobby, Roche, der Kanton Basel-Stadt, Danfoss, Rheumaliga Schweiz, Minergie Schweiz, Spross, Pestalozzi und Sympany.
 

Gamned!

Westschweizer Präsenz im LSA wird gestärkt

Gamned, die Mediaagentur für digitales Marketing mit Sitz in Genf und Zürich, sowie weiteren fünf Filialen im Ausland, zeichnet sich durch ihre Expertise in den Bereichen Programmatic Advertising, Media Campaigning, Strategic Consulting, Technology und Digital Solutions aus. In der Schweiz arbeiten über 40 Mitarbeiter, weltweit sind es über 140 – ein Team aus Spezialisten je nach Markt und Kundenbedürfnisse. Gamned! ist spezialisiert auf Performance Kampagnen mit strategischer und beratender Kompetenz für integriertes Kampagnenmanagement. Die Agentur betreut nationale und internationale Kunden über alle Branchen und Budgetgrössen. Zu den wichtigsten Kunden gehören Localsearch und Localcities von Swisscom, Decathlon und Visilab.

SNDS

Das Tessin zurück im LSA

2013 im Herzen von Lugano gegründet und als Google Partner zertifiziert bietet die Agentur SNDS Social and Search ihren Kunden massgeschneiderte Lösungen für digitales Marketing wie: Erstellung von Websites, E-Commerce, Verwaltung von Unternehmensprofilen in den wichtigsten Social Media. Zudem deckt die Webagentur die gesamte Verwaltung des Advertisings von Google AdWords-, Such- und Anzeigekampagnen ab. SNDS verfügt über einen strategischen Beratungsansatz, der sich auf das Verständnis des Kerngeschäfts und der Bedürfnisse des Kunden konzentriert. Zu den Hauptkunden der Agentur gehören Banken, Hochschulen, multinationale Unternehmen sowie lokale und internationale KMU; SNDS unterstützt sie mit einem Team von Fachleuten, die seit mehreren Jahren im Bereich der digitalen Kommunikation und des Marketings tätig sind und hohe Qualitätsstandards garantieren.

Swisscom sieht nicht weniger Konkurrenz nach Aus von UPC-Sunrise

Auch nach dem gescheiterten Zusammenschluss von UPC und Sunrise zu einem stärkeren Konkurrenten wird der Wettbewerb nach Ansicht von Swisscom-Chef Urs Schaeppi nicht nachlassen: «Der Druck wird hoch bleiben.»

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Der Wettbewerb werde hart bleiben, mit oder ohne Zusammenschluss von UPC und Sunrise, erklärte Schaeppi am Donnerstag in einer Telefonkonferenz. Daran ändere das Aus der Übernahme von UPC durch Sunrise fundamental nichts.

Sunrise hatte in der vergangenen Woche den Kauf der grössten Kabelnetzbetreiberin der Schweiz für 6,3 Milliarden Franken in der letzten Minute abgeblasen (Werbewoche.ch berichtete). Grund für das Scheitern war der Widerstand von Sunrise-Grossaktionären, die den Deal unter anderem zu teuer fanden. Mit dem Kauf wäre Sunrise zu einer schlagkräftigeren Konkurrentin für Platzhirsch Swisscom geworden.

Dennoch werde auch nach dem Platzen der grössten Übernahme der Schweizer Telekomgeschichte die Tendenz sinkender Preise weitergehen, erklärte Schaeppi: Für das gleiche Geld würden die Kunden mehr bekommen.

 

Schweizer surfen in Ferien mehr als daheim

Beim Mobilfunk habe sich seit der Lancierung des Bündelabos inOne im April, das Roaming enthält, das Datenvolumen im Ausland mehr als verdoppelt. Die Kunden würden ihre Smartphones im europäischen Ausland sehr intensiv nutzen und während der Ferien dort mehr surfen als zu Hause in der Schweiz.

«Wir haben 40mal mehr Datennutzung auf den Mobilfunknetzen als vor sieben Jahren», sagte Schaeppi. Deshalb müsse die Swisscom die Netze ausbauen. Jeder Nicht-Ausbau führe über kurz oder lang zu Überlastung. Mit der neuen Mobilfunkgeneration 5G habe die Swisscom 160 Gemeinden mit 230 Antennen erschlossen. Damit hinkt die Swisscom Konkurrentin Sunrise hinterher. Der zweitgrösste Schweizer Telekomkonzern bietet 5G in mehr als 310 Gemeinden an. Dennoch will die Swisscom in Bälde neun von zehn Schweizern mit der neuen, viel schnelleren Mobilfunktechnik erreichen. «Wir halten am Ziel einer 5G-Abdeckung von 90 Prozent der Bevölkerung bis Ende Jahr fest», sagte Schaeppi. Allerdings werde in vielen Gemeinden der Ausbau des Mobilfunknetzes durch Moratorien und Einsprachen verzögert. Dies betreffe nicht nur 5G. Wie viele Gemeinden das seien, sei schwierig zu sagen, erklärte Schaeppi. Das ändere sich ständig. «Wenn das lange so weitergeht wird das bei allen Anbietern zu Problemen führen.»

 

Swisscom will mit TV punkten

Beim Geschwindigkeitsrennen im Festnetz, wo die Kabelnetzbetreiber UPC und Quickline derzeit Gas geben mit einer Erhöhung der Spitzengeschwindigkeit auf 1 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) und Salt gar mit 10 Gibt/s wirbt, kann die Swisscom mit ihrem Kupfernetz nicht mithalten. Sie versucht dagegenzuhalten, indem sie die Glasfasern näher an die Häuser bis zum Strassenschacht zieht, was die Länge der Kupferleitung verkürzt.

Bis Ende 2021 sollen 90 Prozent der Haushalte eine Geschwindigkeit von über 80 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) erhalten und 75 Prozent der Haushalte über 200 Mbit/s, sagte Schaeppi. Die Geschwindigkeit sei nicht oft entscheidend für die Wahl des Kunden, sondern das Bündelangebot. Und hier sei die Swisscom konkurrenzfähig: „Wir haben das beste TV-Angebot“, sagte Schaeppi.

Selbst für einen Haushalt mit vier Personen würden 80 Mbit/s ausreichen. Die Werbung der Konkurrenz mit Geschwindigkeiten von 1 oder gar 10 Gbit/s seien vor allem Marketing.

 

Umsatz und Gewinn geschrumpft

In den ersten neun Monaten konnte die Swisscom den Wettbewerbsdruck in der Schweiz durch Sparmassnahmen und dem Wachstum von Tochter Fastweb in Italien abfedern. Der Umsatz schrumpfte um 2,7 Prozent auf 8,46 Milliarden Franken. Der operative Gewinn vor Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) stagnierte auf vergleichbarer Basis.

Unter dem Strich sank der Reingewinn um 2,6 Prozent auf 1,18 Milliarden Franken. Damit hat die Swisscom am oberen Rand der Erwartungen von Analysten abgeschnitten. An der schwächeren Schweizer Börse legte die Aktie bis kurz nach Mittag um 0,4 Prozent zu.

Für das Gesamtjahr 2019 hält das Swisscom-Management an seinem bisherigen Ausblick fest: Der Umsatz soll rund 11,4 Milliarden Franken erreichen nach 11,7 Milliarden im Vorjahr. Beim EBITDA rechnet die Swisscom weiter mit über 4,3 Milliarden Franken. (SDA)

Coca-Cola lanciert schwarze Fanta und Halloween-Verpackung

Zu Halloween bringt Coca-Cola Fanta Black Blood Orange auf den Schweizer Markt. Zusätzlich zur limitierten Sonderedition mit der dunklen Farbe kommt ein Verpackungsdesign mit Halloween-Sujets.

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Das Design mit Vampir-, Mumie- und Werwolf-Motiv ziert neben der limitierten Halloween-Edition auch die Etiketten der PET-Flaschen und Dosen von Fanta Orange, Fanta Mango und Fanta Shokata. 

Social-Media-Spuk

Begleitet wird die gruseligste Zeit des Jahres bei Fanta mit einer Social-Media-Aktivierung. Auf allen Fanta-Getränken im Halloween-Design befindet sich ein Snapcode, der Halloween-Filter und -Lenses auf Snapchat freischaltet.

Beim Scannen des Vampirs auf der Etikette von Fanta Black Blood Orange kann zusätzlich über Facebook Messenger ein Vampire-AR-Game aktiviert werden. Darüber hinaus kann die Fanta-Community auf Instagram unter #FantaHalloween verschiedene Aktivitäten der Fanta-Influencer verfolgen.

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Megura realisiert «#ZeitsprungIndustrie» für Industriewelt Aargau

Die Kampagne «#ZeitsprungIndustrie» soll das Image des Aargaus als Industriekanton stärken. Die Badener Agentur Megura entwickelte für die Aktion Branding und Design.

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In diesem September hat der Verein Industriewelt Aargau offiziell das Themenjahr «#ZeitsprungIndustrie» eingeläutet. Über 100 Anlässe von Partnern wie der ABB Technikerschule, dem Stadtmuseum Aarau oder der SBB Historic sollen dabei der regionalen Industriegeschichte und aktuellen Zukunftsvisionen eine Plattform bieten.

Ganz im Zeichen der Entwicklung stand auch das Branding der Kampagne: Im dynamischen Corporate Design spiegelt Megura den fortlaufenden Aufschwung von Industrie und Wirtschaft. Metallische Farben sollen an Rohstoffe aus Manufakturen erinnern und die Wiedererkennung auf jedem Medium fördern.

Das neue Corporate Design von «#ZeitsprungIndustrie» ist auf verschiedene Kommunikationsmittel und durch verschiedenste Nutzerinnen und Nutzer anwendbar. So setzen die 40 Träger aus Industrie, Bildung, Kultur und Tourismus das aktuelle Erscheinungsbild selbstständig auf Plakaten, Websites, Flyern und Social Media ein.

Dabei musste das Design von «#ZeitsprungIndustrie» ebenfalls zu allen Zeitaufnahmen der vergangenen Jahre passen. Und das auch in Zukunft: Eine Ausweitung der Kampagne auf andere Schweizer Regionen ist denkbar.

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Verantwortlich bei Industriewelt Aargau: Ann-Marie Arioli (Geschäftsführerin); Dr. phil. Marc Philip Seidel (Vorstand); Dr. phil. Rudolf Velhagen (Vorstand). Verantwortlich bei Megura: Fabrice Widmer (Projektleitung, Konzept, Design); Vanessa Funk (Grafik); Fabian Bosshard (Grafik); Christian Studer (Web-Entwicklung).

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