Mara Pavic neu im Campaign-Management-Team von TheIndustry

Mehr Frauenpower für die Agentur in der Binz: Mara Pavic unterstützt neu das Campaign-Management-Team von TheIndustry mit ihrem Fachwissen.

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Mara hat bereits langjährige Erfahrung in der Werbebranche gesammelt und war als letztes bei Omnicom Media Group Schweiz als Digital Media Consultant tätig. Davor hat sie in unterschiedlichen Marketingabteilungen gearbeitet und kennt die Kunden- wie auch die Agenturseite. 

Mit der Bünderin zählt das Campaign-Team nun vier Personen, die den Kunden eine Begleitung von der Konzeption und Mediaplanung, über die Produktion von Spezialformaten bis hin zum Reporting anbieten können. 

Patrick Stüssi, CEO von TheIndustry, setzt auf das Potential der Mitarbeiter: «Wir möchten innovativ sein, unseren Kunden einen einwandfreien Service bieten und ein starker Player in der Onlinewerbung sein. Dafür braucht es Top Mitarbeiter, welche Durchhaltevermögen, Passion und Energie mitbringen. Wir freuen uns, dass wir mit Mara die perfekte Verstärkung für unser Campaign-Management-Team gefunden haben.» 

TheIndustry brachte vor kurzem die Double Dynamic Sitebar auf den Markt und möchte weiterhin ihre Produktpalette ausbauen (Werbewoche.ch berichtete).

Unternehmenskultur und fehlende Technologien bremsen Customer Experience aus

Daten sind die wichtigste Währung für begeisternde Kundenerlebnisse. Das haben die meisten Marken zumindest in der Theorie erkannt. Die Praxis sieht jedoch anders aus, wie der aktuelle Adobe «Mind the Data Gap»-Report zeigt.

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  • Nur 19 Prozent der deutschen Unternehmen stellen Daten ins Zentrum ihres CXM.
  • Für unzureichende Kundenerlebnisse machen deutsche Marken die eigene Unternehmenskultur (30 Prozent), fragmentierte Technologien und fehlende Datenskills (jeweils 24 Prozent) verantwortlich.
  • 43 Prozent sehen in KI grosse Potenziale für künftige CXM-Erfolge.

Nicht einmal jedes fünfte deutsche Unternehmen (19 Prozent) stellt Daten ins Zentrum seines Customer Experience Managements (CXM). Damit rangiert Deutschland hinter den Märkten in Grossbritannien (20 Prozent) und Frankreich (27 Prozent), was den erlebnisorientierten Dateneinsatz angeht. Neben strengen Datenschutzregularien (26 Prozent) machen die deutschen Firmen dafür vor allem die eigene Unternehmenskultur mit einem klaren Abteilungsdenken und den daraus resultierenden Datensilos (30 Prozent, GB: 22 Prozent, F: 28 Prozent) sowie fehlende Datenskills (24 Prozent, GB: 27 Prozent, F: 22 Prozent) verantwortlich.

Als weitere wichtige CXM-Bremse empfinden Deutschlands Unternehmensentscheider insbesondere das Fehlen einer einheitlichen Technologie, die sämtliche Daten zusammenführt und begeisternde Kundenerlebnisse damit überhaupt erst möglich macht (24 Prozent, GB: 24 Prozent, F: 23 Prozent).

«Das optimale Zusammenspiel aus Technologie, Daten und menschlicher Exzellenz entfaltet erst durch die entsprechende Unternehmenskultur sein volles Potenzial – eine Unternehmenskultur der daten-basierten Entscheidungen. Eine Kultur, die interdisziplinäre und abteilungsübergreifende Initiativen fördert, bei denen immer der Kunde im Zentrum steht», so Christoph Kull, Vice President und Managing Director Central Europe bei Adobe. «Integrierte Lösungen helfen bei einer ganzheitlichen Sicht auf den Kunden und werden zunehmend zur zentralen Voraussetzung für begeisternde Kundenerlebnisse.»

 

Auf die richtige technische Infrastruktur kommt es an

Die wenigsten deutschen Marken glauben daran, dass sie bereits über die richtigen technischen Grundlagen und integrierten Datenfunktionen verfügen, um begeisternde Kundenerlebnisse bereitzustellen.

Besonders grosse Kopfschmerzen bereitet den befragten Entscheidern die fehlende Möglichkeit, Daten aus unterschiedlichen Quellen zu verknüpfen: In nur 12 Prozent der deutschen Unternehmen ist die jeweilige Plattform in der Lage, bekannte und anonyme Daten für kanalübergreifende Kundenprofile in Echtzeit zu verbinden (GB: 16 Prozent, F: 26 Prozent). Einen offenen und reibungslosen Übergang von verhaltensbasierten, transaktionsbasierten und operativen Daten bewältigen nur 15 Prozent der Plattformen (GB: 19 Prozent, F: 25 Prozent).

 

Marken setzen im CXM zunehmend auf KI 

Knapp jede zweite deutsche Marke (43 Prozent) bescheinigt KI und Machine Learning grosse Potenziale, um ihr künftiges CXM weiter zu verbessern. Für 30 Prozent gehört der Einsatz von KI daher schon jetzt zu den Top-Prioritäten 2020 (GB: 29 Prozent, F: 30 Prozent). Im Fokus der künftigen KI-Nutzung steht für die deutschen Unternehmen in erster Linie der zusätzliche Erkenntnisgewinn, der durch den KI-basierten Zugang zu bislang verborgenen Informationen erreicht werden kann (33 Prozent, GB: 36 Prozent, F: 33 Prozent).

Ebenfalls wichtig sind ihnen die Vorteile, die sich aus KI für das Targeting (28 Prozent, GB: 36 Prozent, F: 42 Prozent), die Personalisierung (28 Prozent, GB: 32 Prozent, F: 38 Prozent) und die gezielte Segmentierung (28 Prozent, GB: 31 Prozent, F: 36 Prozent) ergeben.

«Performante KI wie Adobe Sensei versetzt Unternehmen bereits heute in die Lage, ihr CXM erfolgreich in hohem Masse zu skalieren: für personalisierte, individuelle und relevante Erlebnisse von Tausenden, ja Millionen von Kunden. Diese bestmöglichen Kundenerlebnisse entstehen aber nur mit der richtigen Unternehmensorganisation und der richtigen technischen Infrastruktur. Hier dürfen Unternehmen ihre Hausaufgaben nicht vernachlässigen, denn diese beiden Komponenten bilden seit jeher das Fundament für erfolgreiches CXM», so Christoph Kull.

Für den aktuellen Adobe «Mind the Data Gap»-Report befragte das Forschungsinstitut London Research im August 2019 insgesamt 750 europäische Unternehmensführer, wobei jeweils 250 Personen für das Vereinigte Königreich, Frankreich und Deutschland befragt wurden.

Die befragten Führungskräfte (überwiegend auf Director-Level und darüber hinaus) sind in Marketing-, Analyse- und IT-Abteilungen in unterschiedlichen Branchen tätig, darunter sowohl B2B- als auch B2C-orientierte Unternehmen.

Black Friday und Singles’ Day: Umsätze übertreffen das Weihnachtsgeschäft

In 2018 hat jeder dritte Verbraucher in der Schweiz «Black Friday» genutzt. GfK erwartet, dass die Umsatzerlöse des diesjährigen Black Fridays übertroffen werden.

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In diesem Jahr fällt Black Friday auf den 29. November 2019. Vor diesem Tag erhalten nicht nur viele Verbraucher ihr Gehalt, der Tag liegt auch nur etwa drei Wochen vor Weihnachten. Ein gut gewähltes Datum also. GfK geht davon aus, dass die Umsatzerlöse des diesjährigen Black Fridays die bisherigen Rekorde übertreffen werden. 

In Grossbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Polen und Brasilien übertreffen die Umsätze, die in der Black-Friday-Woche generiert werden, bereits die des Weihnachtsgeschäfts. In China hingegen ist der Singles’ Day das wichtigste Shopping Event des Jahres. Er generiert im Vergleich zu einer gewöhnlichen Woche das Dreifache an Umsätzen. Auch das zweitwichtigste Shopping Ereignis «618.JD», das bereits Mitte des Jahres stattfand, brachte für den Handel gute Ergebnisse. 

«Sowohl Black Friday als auch Singles’ Day sind für den Handel weltweit etablierte Promotion-Wochen. Unsere Studien belegen, dass Verbraucher unabhängig davon, wo sie leben, immer für gute Angebote zu haben sind, solange diese auch wirklich einen Mehrwert liefern – also eine ehrliche Preisreduktion darstellen», so Anja Reimer, GfK-Expertin im Bereich Konsumentenverhalten. «Beide Ereignisse gehen auf den Wunsch der Verbraucher ein, sich gute Angebote nicht entgehen zu lassen und hochwertigere Markenartikel zum bestmöglichen Preis zu ergattern. Ausserdem sind die Verbraucher weltweit stets auf der Suche nach Möglichkeiten, ihr Leben einfacher zu gestalten. Laut unserer GfK Studie FutureBuy stimmen 43 Prozent der Verbraucher in der Schweiz der Aussage zu, dass es in vielen Kategorien einfach zu viel Auswahl gibt. Einen echten Mehrwert können Händler bieten, indem sie die Anzahl der Angebote reduzieren und so Verbrauchern helfen, diesen November ihre gewünschten Produkte einfacher zu finden und zu kaufen.»

 

Verbraucher informieren sich stärker vor dem Kauf 

Die Verbraucher von heute sind clever und verwenden mehr Zeit als je zuvor darauf, sich vor einem Kauf gründlich zu informieren. Laut der GfK Studie FutureBuy geben fast die Hälfte der Verbraucher in Schweiz (48 Prozent) an, dass sie heute häufiger Preise vergleichen als noch vor einem Jahr. Die Tatsache, dass das Shopping Event Black Friday in der Vergangenheit in einigen Märkten negativ in den Medien dargestellt wurde, hat dazu geführt, dass viele Verbraucher Angebote, Preisnachlässe und Werbeaktionen mit Vorsicht geniessen und noch mehr Zeit darauf verwenden, vor dem Kauf zunächst Preise zu vergleichen.

In Bezug auf Multimedia Produkte haben die Promotionen in 2018 am und um den Black Friday einen starken Impact gehabt. Im Vergleich zum ersten Black Friday vor vier Jahren haben sich die Umsätze sogar bei eher gesättigten Kategorien wie Smartphones, Tablets, Computern, Fernseher und Fotokameras verdoppelt. Gegenüber dem Vorjahr ist das Volumen für die gleichen Produktgruppen in der Black Friday Woche um über 25 Prozent bzw. von 60 Millionen auf 75 Millionen Schweizerfranken gestiegen.

 

Der Trend geht weg von günstigen hin zu höherwertigen Produkten im Angebot 

In diesem Jahr zeichnet sich ein Trend zu eher höherwertigen Produkten ab. Mit den richtigen Angeboten können Premium-Marken mehr Produktinteressierte zu Käufern machen als in anderen Wochen. Gemäss der GfK-Studie GfK Consumer Life möchten 38 Prozent der Schweizer Verbraucher lieber weniger, dafür aber qualitativ hochwertigere Artikel besitzen. 47 Prozent geben an, dass es ihnen wichtig sei, sich regelmässig etwas zu gönnen und sich zu verwöhnen. 

Reimer fasst zusammen: «Das Erfolgskonzept für die kommenden Promotion-Wochen wird sein, die richtigen Premiumprodukte der Verbrauchernachfrage entgegenzustellen. Passiert dies in einem überschaubaren Rahmen von ehrlichen Angeboten, werden die Verbraucher dieses Jahr leicht zu einer Kaufentscheidung kommen.»

 

Zur Studie 

Die GfK-Studie FutureBuy ist eine globale Studie, in der 35’000 Verbraucher (ab 18 Jahren) in 35 Märkten weltweit über ihre Einkaufsgewohnheiten unter anderem in den Bereichen FMCG sowie Technik und Gebrauchsgüter berichten. 3 

GfK Consumer Life erfasst seit 1997 jährlich Konsumententrends in mehr als 25 Ländern und liefert Daten und Insights darüber, wie sich das tägliche Leben der Konsumenten (ab 15 Jahren) verändert.

Inside-it.ch und Medinside.ch künftig unter dem gleichen Dach

Die drei Online-Medien Inside-it.ch, Inside-channels.ch und Medinside.ch gehen gemeinsame Wege. Die Winterthurer Web-Firma Deep Impact übernimmt per Anfang Januar 2020 100 Prozent der Aktien von Huron, die Inside-it.ch seit 15 Jahren herausgibt. Medinside ist über Winsider ein Venture von Deep Impact.

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Christian Fehrlin, VRP Deep Impact und Winsider, und Christoph Hugenschmidt, Geschäftsleiter und Partner Huron (v.l.n.r.)

 

Inside-it.ch wurde 2004 von Hans Jörg Maron und Christoph Hugenschmidt lanciert, Medinside im Jahr 2015. Die drei Medien und dazugehörende Produkte wie etwa das Inside-Channels-Forum oder das Video-Format werden nun rasch weiterentwickelt. Alle Mitarbeitenden und die zwei Gründer von Huron bleiben an Bord und die Redaktion wird ausgebaut. Der Verlag bleibt am bisherigen Standort in Zürich. Christoph Hugenschmidt gibt die operative Leitung des Verlags Anfang Januar 2020 an Joël Herde ab, der bereits operativer Leiter von Winsider ist. 

Mit dem Verkauf ihres Verlags sichern die beiden Firmengründer die Zukunft ihrer Medien. Als Teil eines grösseren Verlags, der zu einem Digitalisierungshaus gehört, können die Online-Medien nun rascher weiterentwickelt werden und auf neue Leser-Bedürfnisse und Ansprüche des Werbemarktes reagieren. So laufen die Arbeiten an einem Redesign und der Entwicklung von neuen Produkten von Inside-it.ch bereits auf Hochtouren.

Farner wird Performance-Kampagne für Kanari.ch realisieren

Farner gestaltet die digitale Werbekampagne für Kanari.ch, den Schweizer Onlineshop für Schuhe und Outdoorartikel.

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Der Online-Shop bietet Schuhe, Outdoor-Bekleidung und Outdoor-Ausrüstung an. Als Partner fürs Performance-Marketing setzt Kanari.ch auf Farner. Die Agentur entwickelt für den Online-Shop eine mehrstufige Performance-Kampagne.

Zum Einsatz kommen verschiedene Shopping-Kampagnen in den Werbenetzwerken von Google und Facebook inklusive SEA, Google Shopping und Google Smart Shopping, Facebook Dynamic Remarketing, Conversion-Rate-Optimierung und Transaktionsmailings. Die Mailings entwickelt und setzt Farner entlang differenzierter E-Mail-Journeys auf und optimiert ihre Performance unter anderem mittels Conversion Copywriting.

Jung von Matt/Tech neu in der Schweiz

Zwei Jahre nach der Gründung in Hamburg gibt es Jung von Matt/Tech auch in der Schweiz. Das Netzwerk aus 70 Experten aus Development, User Experience und Design, IT-Architektur und agiler Projektleitung setzt auf technologiegetriebene Brand Experiences und Business Solutions. Jung von Matt/Tech startet am 1. Januar 2020.

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Leiten Jung von Matt/Tech: Jan Rohleder, Stefan Bruggmann, Michelle Danilschenko und Christian Koop (v.l.).

 

«Technologie ist der wichtigste Treiber für kreative Kommunikation. Eine Tech-Boutique vor Ort verstärkt unseren Fokus darauf», sagt René Schwarz, Chief Experience Officer von Jung von Matt/Limmat. Wie auch in Deutschland vereint Jung von Matt/Tech kreative Exzellenz mit den technologischen Anforderungen von heute und morgen und unterstützt Kunden so bei der Umsetzung komplexer Techprojekte in der Marketingkommunikation.

 

Brand Experiences und Business Solutions

Jung von Matt/Tech steht für technologiegetriebene Brand Experiences und Business Solutions. Das heisst: Websites und Progressive Web Apps auf Basis von einem hohen Markenverständnis und mit perfekter Vernetzung zu allen kundenrelevanten Schnittstellen und Corporate Websites als umfassende Businesslösungen in komplexen Umsystemen. Dabei stets im Zentrum: Der User und Kunde. Durch eine konsequente Customer Centricity werden technologische Möglichkeiten und Kundenbedürfnisse ideal aufeinander abgestimmt.

 

Technologie, die inspiriert

Jung von Matt/Tech geht am 1. Januar 2020 an den Start und wird von einem vierköpfigen Managementteam geführt, das grösstenteils aus bisherigen Mitarbeitenden von Jung von Matt/Limmat besteht. Neu dazu stösst Stefan Bruggmann von der auf Neos-CMS spezialisierten Webagentur webexcess. Er verantwortet das Development. Michelle Danilschenko ist für Creation und Design verantwortlich, Jan Rohleder leitet das Projektmanagement und Christian Koop das Technical Consulting. Dem ganzen Team gemeinsam ist die konsequent digitale Denk- und Arbeitsweise und ein reicher Erfahrungsschatz in technologiegetriebenen Grossprojekten. «Wir lieben Technologie und wollen mit dieser Liebe Kunden zu neuen Sichtweisen und Lösungen inspirieren.» sagt Michelle Danilschenko.

 

Eng vernetzt im In- und Ausland

Jung von Matt/TECH profitiert von einer starken Vernetzung in- und ausserhalb der Schweiz. Eine enge Projektzusammenarbeit ist sowohl mit Jung von Matt/Limmat als auch mit 180heartbeats + Jung v Matt in Warschau vorgesehen. Wichtiger Sparringpartner ist zudem Jung von Matt/TECH aus Deutschland. Die Agentur mit Sitz in Hamburg hat unter anderem Plattformen für BMW und Google entwickelt und hat sich seit der Gründung 2018 als Agentur für digitalen Plattformen, Produkten und Service etabliert. Christopher Roskowetz, Managing Director von Jung von Matt/Tech Deutschland, meint: «Wir sind stolz, nun auch eine Schwesteragentur gleichen Typs in der Schweiz zu haben und freuen uns auf eine enge und produktive Zusammenarbeit auf Kundenprojekten aus dem In- und Ausland.»

Die Wirz Gruppe erweitert ihr Angebot um Public Affairs

Die auf politische Kommunikation spezialisierte Agentur Caviezel Communications stösst zur Wirz Gruppe, die mit dieser Integration ihr Angebot um das Thema Public Affairs erweitert.

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Christoph Caviezel und Thomas Städeli (v.l.).

 

Öffentlichkeitsarbeit im Sinne von professioneller Public Affairs wird als Kommunikationsdisziplin immer wichtiger. Denn Unternehmen, Verbände, Verwaltungen, aber auch die Gesellschaft wollen frühzeitig in die politischen Entscheidungsprozesse miteinbezogen werden und aktiv daran teilnehmen. Wirz Public Affairs unterstützt Kunden darin, diesen Dialog an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft künftig noch gezielter führen zu können.
 
Thomas Städeli, CEO von Wirz Brand Relations und Mitinhaber der Wirz Gruppe, zeigt sich erfreut: «Die Markenkompetenzen von Wirz Brand Relations und die Erfahrung von Christoph Caviezel im Thema Public Affairs ergänzen sich hervorragend. Das erweiterte Angebot deckt eine wichtige und vor allem sehr aktuelle Kommunikationsdisziplin ab.»
 
Christoph Caviezel bringt viel Erfahrung in der politischen Kommunikation mit. Nach Abschluss seines Jus-Studiums an der Universität Fribourg war er in verschiedenen Unternehmungen im Bereich der Kommunikation tätig. 2004 wurde er persönlicher Mitarbeiter von Bundesrat Joseph Deiss im Eidg. Volkswirtschaftsdepartement. Danach betreute er zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft in der politischen Kommunikation.
 
«Ich freue mich sehr, Teil der Wirz Gruppe zu sein. Erfolgreiche Public-Affairs-Kommunikation ist immer ein Zusammenspiel von Strategie und Inhalt, Design und Technologie. Mit der Nähe zu den Spezialisten der Gruppe und dem neuen Standort am Hirschengraben in Bern können die Kunden umfassend betreut und begleitet werden», so Christoph Caviezel.
 

Das sind die Gewinner des Sales Excellence Award 19

Die interdisziplinäre Fachjury unter der Leitung von Jury Präsident Patrick Koller, hat den Sales Excellence Award 19, die Schweizer Auszeichnung für erfolgreiche und zukunftsweisende Verkaufs- und Vertriebsinitiativen, verliehen.

Folgende Projekte wurden am Dienstag auf der Bühne der Sales Power 19 am Gottlieb Duttweiler Institute GDI in Rüschlikon ausgezeichnet:

 

Kategorie Grossunternehmen: CSS Versicherung, Marktführerschaft dank zukunftsfähigem Vertrieb. Der Preis wurde von John Charles, Leiter PostMail Verkauf, Post CH  überreicht.

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Patrick Koller, Jurypräsident, Bruno Schmid und Andreas Gehrig, CSS, und John Charles, Post CH (v.l.).

 

Kategorie KMU: Supertext, World Domination, überreicht von Paul-David Becker, Managing Partner BSP. International.

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Laura Fernàndez und Fabian Dieziger, Supertext.

 

Sonderpreis: SwissShrimp, Frische Shrimps aus der Schweiz, überreicht von Sebastian Wowra, Founder und CEO Pink Tree Communications. Beteiligte Agentur: Polarstern.

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Jörg Bruppacher und Rafael Waber (v.l.) von Polar Stern.

 

Publikumspreis: Raiffeisen, Vertriebsexzellenz Raiffeisenbanken, überreicht von Patrizia Serra, Brand Managerin Wirtschaftsmedien, Ringier Axel Springer Schweiz. Beteiligte Agentur: ZEB.

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Felix Wenger und Marco Schärer (v.l.), Raiffeisenbank.

Felix Schmorell ist neuer Head of Engineering bei Greenliff

Das Engineering-Team von Greenliff kriegt Verstärkung durch Felix Schmorell als neuen Head of Software Engineering.

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In Spanien aufgewachsen und in Barcelona seinen Master absolviert, arbeitete Felix Schmorell unter anderem bei Media-Saturn in Barcelona und später für Kuoni Reisen in der Schweiz. In seiner letzten Tätigkeit als Head of Development bei Dialog Verwaltungs-Data führte er die Entwicklung von Software für öffentliche Verwaltungen.  

Er bringt 10 Jahre Erfahrung aus der IT-Branche mit und war in vielen unterschiedlichen Rollen in internationalen Unternehmen tätig.

Nationalratskommission will der SRG bei der Standwortwahl weiterhin nicht dreinreden

Die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrates (KVF) will der SRG nach wie vor keine Vorgaben zum Standort ihrer Studios machen. Sie hat eine Standesinitiative des Kantons Genf abgelehnt, die unter anderem den Erhalt der TV-Nachrichtenabteilung in Genf verlangt.

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Die KVF hatte sich schon im Januar im Rahmen verschiedener parlamentarischer Initiativen mit den Produktionsstandorten der SRG befasst. Hintergrund war auch damals der angekündigte Abbau in Bern und Genf und die Zentralisierung in Zürich und Lausanne. An ihren Argumenten hält die Kommission fest.

Die Vielfalt der konkreten journalistischen Arbeit in den Regionen sei wichtiger als der jeweilige Produktionsstandort, schreibt sie in einer Mitteilung vom Dienstag. Zudem gäben Gesetz und Konzession bereits genügend detailliert vor, wie die SRG die sprachregionalen Angebote ausgestalten müsse. Die Frage der Standorte sei deshalb nicht auf Gesetzesstufe zu regeln.

Mit 15 zu 8 Stimmen lehnte die KVF die Genfer Standesinitiative ab. Die Minderheit will dieser Folge geben. Sie ist der Meinung, dass es für die Vielfalt der Medienlandschaft entscheidend sei, dass die SRG regional verankert bleibe und ihre Sendungen an verschiedenen Standorten produziere. Die SRG hat ihre Zentralisierungspläne inzwischen teilweise zurückgenommen. (SDA)
 

Ein Verkehrsunfall ändert alles

Jeder Unfall ist anders, darum hilft Roadcross persönlich und individuell. Die Agentur tbd. hat die neue Kampagne kreiert.

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230 Menschen sind 2018 bei Verkehrsunfällen verstorben, über 3’500 wurden schwer verletzt. In solch traumatischen Situationen, in denen Schock und Verzweiflung dominieren und einfache Abläufe überfordern können, bietet Roadcross den Direktbeteiligten und Angehörigen persönliche und individuelle Unterstützung und Hilfe. Im Zentrum der aktuellen Kampagne steht denn auch die individuelle Hilfe und Beratung der Helpline von Roadcross. 
 

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Verantwortlich bei Roadcross: Caroline Beglinger (Geschäftsführung), Mike Egle (Projektleitung), Salome Eichenberger, Stefan Krähenbühl (Projektmitarbeit). Verantwortlich bei tbd.: Tom Seinige, Sandro Nicotera, Alexandra Niggeler, Susan d’Erlanger / glimpses Films (Romeo Janczer, Miriam Rivas).

Direktbetroffene und Angehörige von Verkehrsopfern haben ihre persönlichen Erfahrungen auf Tramhängern festgehalten. Sie zeigen die Ohnmacht, die Verzweiflung und die Überforderung nach einem Unfall auf und belegen gleichzeitig, wie wichtig in diesen Situationen ein Ansprechpartner ist, der persönlich für einen da ist. 

Für Idee, Konzept und Realisation der Kampagne zeichnet die Agentur tbd. verantwortlich. Den Anlass gefilmt hat Glimpses.

Franz&René für Benu: Apotheker sind kompetentere Berater als Werber

Um die Sonderangebote zu bewerben, hat Franz&René den Benu-Apothekern eine direkte, ehrliche und augenzwinkernde Kommunikation vorgeschlagen, die durch ihre Originalität auffallen und die Kompetenz der Apotheker unterstreichen soll.

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Das neue Kommunikationskonzept soll diejenigen in den Mittelpunkt rücken, die Benu ausmachen. Freundlich, versichernd: Experten auf Ihrem Gebiet. Im Werbefilm für Benu stellt Franz&René Apotheker dar, die Werbung machen sollen. Schnell wird klar: Apotheker sind kompetentere Berater als Werber. Somit soll die Kompetenz der Apotheker hervorgehoben werden.

 

Fehler sind letztlich menschlich

Seit dem 4. November sind in der Schweiz auf den Kopf gestellte Plakate zu sehen.Die Geschichte der – in Sachen Werbung – ungeschickten Apothekerin wird zusätzlich per TV-Spot in der Romandie gezeigt. 

Zudem ist die Werber-Apothekerin auf dem Cover des Benu-Magazins zu sehen, das Schweizer Haushalte verschickt wird. Der kleine menschliche Fehler soll aufzeigen, was Benu auszeichnet: die Beratungsqualität. Dies unterstreicht auch der Kampagnenslogan: «Kompetenter in Beratung als in Werbung».

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Verantwortlich bei Pharmacies Benu: Aurélien Cluzeau (Head of Marketing, Purchasing & IT); Grégory Undritz (Leiter Kommunikation). Verantwortlich bei Franz&René: Valérie Pecalvel (Strategic Direction); Luciano Gerber (Client Service Direction); Tatiana Python (Beraterin); Yoann Cosson (Creative Direction); Gianluca Terzini (Art Director); Aline Windler (Grafik Design). Produktion: Dynamic Frame (Filmproduktion); Kevork Aslanyan (Regie); Laurids Jensen (Fotografie).

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