Agillic gewinnt den Schweizer Peter Floer als Managing Director für den DACH-Markt
Peter Floer ist neuer Managing Director DACH von Agillic, einem Anbieter von Marketing Automation Plattformen in Skandinavien. Der Sales-Spezialist war zuletzt als Senior Account Executive Marketing Cloud bei Salesforce beschäftigt.
Redaktion
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11. November 2019
Er hat in den letzten 15 Jahren in leitenden Positionen bei Salesforce, Siteimprove , Sitecore und Dell gearbeitet. Dort hat er das Geschäft mit Grossunternehmen – zum Beispiel Adecco, Migros Genossenschaftsbund und Zürich Insurance – ausgebaut und die Partnerlandschaft weiterentwickelt.
Agillic ist ein börsennotierter dänischer Datenspezialist. Die cloudbasierte Agillic Customer Marketing Platform zählt laut Mitteilung zu den führenden in Skandinavien. Mit der Agillic Platform können Marketer digitales Marketing und Kampagnen automatisieren und personalisierte Informationen und Angebote entlang der individualisierten Customer Journey bereitstellen.
Zu wenig Publikum: SRF stellt die regionalen Web-Auftritte ein
Die regionalen Unterseiten von Srf.ch erreichen zu wenig Publikum. Sie werden deshalb eingestellt. Neu erscheinen die Geschichten aus den Regionen auf der Front der Hauptseite.
Redaktion
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10. November 2019
Die Medienstelle von SRF bestätigte entsprechende Informationen der SonntagsZeitung gegenüber Keystone-SDA.
Seit 2012 produzierten die Regionalredaktionen «täglich mit grossem Aufwand» viele digitale Inhalte fürs Web, die SRF App und Social Media, schreibt Mediensprecher Stefan Wyss. Formate und Publikumsbedürfnisse hätten sich in den letzten sieben Jahren stark verändert, doch das Angebot sei nie grundsätzlich angepasst worden.
Deshalb habe man es einer Analyse unterzogen. Diese habe gezeigt, dass die Artikel auf den Newsseiten der Regionalredaktionen respektive den regionalen Unterseiten von Srf.ch «kaum Reichweite generieren». Trotz verschiedener Massnahmen hätten die Reichweiten nicht gesteigert werden können.
Zehnmal mehr Publikum
Allerdings habe sich gezeigt, dass regionale Geschichten zehnmal mehr Publikum erreichen, wenn sie auf der Front von Srf.ch oder Srf.ch/news veröffentlicht werden.
Deshalb werden die regionalen Web-Auftritte nun eingestellt, und die Geschichten aus den Regionen werden auf der Front der Hauptseite platziert. Dasselbe gelte für die Facebook-Auftritte der Redaktionen in Basel, Bern und St. Gallen.
Die neue Strategie sei «explizit kein Sparprogramm», schreibt SRF, «es gibt keinen Stellenabbau». Hingegen ändere sich das Jobprofil der regionalen Onlineredaktorinnen und -redaktoren – von den schnellen News-Deskern hin zu «Autorinnen mit überregionaler Strahlkraft». (SDA)
Komet: Kampagne für die Berner Zeitung geht in die nächste Runde
Die Berner Agentur Komet hat neue Sujets für die laufende Kampagne der Berner Zeitung lanciert.
Redaktion
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8. November 2019
Die Mechanik der regionalen Kampagne für die Berner Zeitung ist im Prinzip ganz einfach – und bietet unzählige Möglichkeiten. Bilder des Weltgeschehens werden mit Schlagwörtern zu regionalen Themen kombiniert und führen so potentiellen Leserinnen und Lesern Sujet für Sujet vor Augen, dass die Berner Zeitung selbst über internationale News aus ihrer eigenen regionalen Optik berichtet.
So assoziiert die Berner Zeitung, bei der «immer die Region zuerst» kommt, Donald Trump und seinen Golfkameraden kurzerhand mit den «Büetzerbuebe» und den Grenzzaun zu Mexiko mit dem «Röstigraben».
Verantwortlich bei der BZ Berner Zeitung: Robin Tanner (Verlagsleiter); Patrick Linder (Leiter Werbung). Verantwortlich bei Komet: Jeff Gerber (CD); Claudio Parente (AD); Daniel Müller, Luca Ferrari (Text); Claudia Shatri (Beratung); Corinne Hert (Client Service Director).
Matchcom entwickelt Lancierungskampagne für neues Heizsystem von Thermo Systems
Um das neue Heizsystem Thermoline zu bewerben, hat der Anbieter für Heiztechnik Thermo Systems die Zürcher Agentur Match Communications mit einer Lancierungskampagne für den Markteintritt bei Privat- und Geschäftskunden beauftragt.
Redaktion
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8. November 2019
Im Zentrum der Kampagne steht das Key Visual, welches der Kernzielgruppe – den Schweizer Hausbesitzern – die zahlreichen Vorteile präsentieren soll. Zu den umgesetzten Massnahmen gehören das Redesign der Website, eine Google-Ads-Kampagne und die Weiterentwicklung der Corporate Identity.
Für die Messe «Bauen & Modernisieren», die Anfang September in Zürich stattgefunden hat, entwickelte die Agentur den Messeauftritt.
Verantwortlich bei Thermoline: Nenad Petkovic. Verantwortlich bei Match Communications: Roland Sennhauser, Dafina Saramati.
Ogilvy für Mattel: Damit aus Mädchen starke Frauen werden
Ogilvy und Boutiq Films haben für den Barbie-Hersteller Mattel eine Kampagne realisiert, die Mädchen starke Frauen näherbringen soll, die ihre Träume erfüllt haben.
Redaktion
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8. November 2019
Eine Studie der New York University in Zusammenarbeit mit der University of Illinois und Princeton aus dem Jahre 2017 besagt, dass Mädchen ab ihrem sechsten Lebensjahr beginnen, ihr Potential anzuzweifeln. Das möchte Mattel verhindern und ihnen starke Frauen näherbringen, die ihre Träume erfüllt haben. Eine dieser Begegnungen hat Ogilvy zusammen mit Boutiq Films für Mattel eingefangen.
Heldinnen des Spots sind die neunjährige Kletterin Julia und Evelyne Binsack. Die Abenteurerin und Bergführerin gehört zu den wenigen Frauen, die auf dem Mount Everest, am Nordpol und Südpol waren. Sie ist die erste Schweizerin, die ein ihr nachempfundenes Barbie-Unikat erhält. Seit 2015 ehrt Barbie damit besondere Frauen mit Vorbildfunktionen.
Der Kurzfilm und sein Cutdown werden für einen PR-Event sowie für eine Online-Werbekampagne eingesetzt. Ausgespielt wird der Content an Mütter von jungen Mädchen.
Verantwortlich bei Mattel: Emilie Despretz (Associate Marketing Manager); Sabina Borer (Assistant Brand Manager). Verantwortlich bei Boutiq Films: Chantal Gugger (Managing Director & Producer); Marie-Louise Marti (Production Assistant); Ari Zehnder (Regisseur). Verantwortlich bei Ogilvy: Daniela Etterlin (Projektverantwortung, Beratung); Stephanie Lang (Creative Director); Regula Krebs (Grafik).
Edi.19: Das sind die Gewinner der Jubiläumsausgabe
Im Zürcher Schiffbau wurde zum 20. Mal der Schweizer Auftrags- und Werbefilmpreis Edi. vergeben. Gold ging an Stories, Shining Pictures und die Filmgerberei.
Redaktion
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8. November 2019
20 Jahre Edi. Der Schweizer Auftrags- und Werbefilmpreis steht unter dem Patronat des Eidgenössischen Departements des Innern und wird vom Branchenverband Swissfilm Association organisiert. Im Jubiläumsjahr wurden laut Veranstalter hervorragende Arbeiten eingereicht, davon sind 68 Filme für Shortlist nominiert und zwölf mit einem Edi. ausgezeichnet worden. Die Gewinner des Edi.19 wurden am 7. November an der Preisverleihung bekannt gegeben.
Die Preisverleihung stand ganz im Zeichen des Jubiläums mit dem Motto «20 Years Greatest Hits». In mehreren Blöcken wurden auf die letzten 20 Jahre des mittlerweile Geschichtsträchtigen Awards zurückgeblickt und auf der überdimensionalen Leinwand sämtliche Gold-Gewinner gewürdigt. Zum grossen Jubiläum gab sich Bundesrat Alain Berset, Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Inneren – dem Namensgeber des Edi – die Ehre und hielt eine gewohnt rhetorisch gelungene, charmante Rede.
Commercials: Spots klassisch TV und Kino
Gold: Das Leben ist schön, so lange nichts passiert.
Leichtfüssig, mit einem Augenzwinkern und viel Liebe zum Detail wird ein schwieriges Thema wirkungsvoll vermittelt. Hier stimmt jede Bewegung, jeder Schnitt, jeder Ton und jeder Schritt. Für diese unfallfreie Leistung vergibt die Jury das edelste Produkt: den Gold-Edi.
Filmproduktion: Stories
Auftraggeber: Suva, André Meier, Urs Schaad, Beat Enderlin
Agentur: Wirz, Fernando Perez, Erasmo Palomba
Filmproduzenten: Yves Bollag, Meret Früh
Regie: Tobias Fueter
Kamera: Pascal Walder
Ausstattung, Set-Design: Klaus Hartl
Styling, Maske, Kostüm: Emilie Fischer
Schnitt: Beni Fueter, Alessandro Biffi
Visuelle Effekte: Lena Lohfink
Musik / Komposition: Fabian Sturzenegger, Dean Montenegro Macleod
Vertonung / Sounddesign Luca Brügger
Silber. Gemeinsam gegen Einsamkeit
Wieder sorgen die Kleinsten für die grössten Emotionen. Diese gelungene Fortsetzung überzeugt die Jury mit berührendem Storytelling, fantastischen Ideen, perfekter Umsetzung und nicht zuletzt mit der Liebe zum Detail. Dieser Weihnachtsspot geht nicht nur unter die Haut, er beweist auch einmal mehr zu welch grossem Kino die Schweiz im Stande ist. Das gibt Silber.
Visuelle Effekte: Anna Cunnington, Kyra&Constantin
Vertonung / Sounddesign: Gregor Rosenberger
Musik / Komposition: Yessian Music
Bronze: Quöllfrisch Petite Fraîche
Wie verkauft man in der Romandie ein Ostschweizer Bier mit dem Zungenbrecher «Quöllfrisch»? Man versucht erst gar nicht, den Namen korrekt auszusprechen und lässt einen Romand den Text sprechen.Das macht den kompletten Spot zu einem Deutschschweizer Nonsens-Monolog. Inszenierung und Timing sind à point. Soviel Selbstironie verdient Bronze. Birrli was süper gsi, oder?
Filmproduktion: Stories
Auftraggeber: Brauerei Locher, Aurèle Meyer
Agentur: KKMedia, Klaus Kappeler
Filmproduzenten: Florian Nussbaumer, Yves Bollag
Idee / Konzept: Michael Fueter, Tobias Fueter, Florian Nussbaumer
Exakt auf 15 Sekunden konzipiert, wird in einer einzigen Einstellung simpel und effizient die neue App beworben. Diese Arbeit war der Jury Bronze wert.
Filmproduktion: Produktionsfirma Tillo Spreng
Auftraggeber: Die Wochenzeitung, Claudia Gillardon
Agentur: Leo Burnett, Katja Metz
Filmproduzent: Tillo Spreng
Idee / Konzept: Urs Schrepfer, Ilija Gautschi, Martin Stulz
Regie, Kamera: Tillo Spreng
Schnitt: Tillo Spreng
Vertonung / Sounddesign: Jingle Jungle
Programmierung: Feinheit, Moritz Friess
Commercials: Online-Spots
Gold: Unsichtbar
Als Gesamtwerk unglaublich überraschend und stimmig. Dieser Film punktet mit einem überzeugenden Konzept, mit grossartiger Kameraführung, Inszenierung, Artdirection, Styling, Set Design, Lichtsetzung, und tollen Locations – in der Umsetzungeine wird eine grosse Liebe zum Detail spürbar. Kurz, ein grossartiges Gesamtpaket. Das gibt Gold.
Filmproduktion: Shining Pictures
Auftraggeber: Samsung Corporate Affairs, Patrik Rosenberg, Martin Kathriner
Agentur: Jung von Matt/Limmat, Lorenz Clormann, Christoph Glaus, Dennis Lück
Filmproduzent: Stefan Bircher
Idee / Konzept: Ennio Cadau, Lorenz Clormann
Regie, Drehbuch: Marco Lutz
Kamera: Ralph Bätschmann
Schnitt: Marko Strihic
Visuelle Effekte: Slaughterhouse, Samuel Muff
Vertonung / Sounddesign: Jingle Jungle
Corporate Communication: Image / Brand
Gold: Die Wahrheit über unsere KV-Lehre
Ein unerwartet selbstironischer Film aus einer Branche welche sich sonst nicht mit frechen Filmen hervortut. Die Regie beweist viel Feingefühl im Umgang mit den jugendlichen Protagonisten und inszeniert diese unverfälscht. Selten wurde ein Lehrbetrieb mit so viel Charme dargestellt. Das ist der Jury Gold wert.
Filmproduktion: Filmgerberei
Auftraggeber: Zürcher Kantonalbank, Simon Baumann, Colin Bollier
Filmproduzentin: Marike Löhr
Idee / Konzept: Balz Chen, Flavio Gerber
Drehbuch: Balz Chen
Regie: Flavio Gerber
Kamera: Andreas Widmer, Michael Schwendinger
Schnitt: Alessandro Biffi
Corporate Communication: Marketingfilme
Bronze: Serie Schweizer Käse ist: Vertrauen, Gewissheit, Handwerk, Qualität
Ein Schweizer Produkt, das uns filmisch schon hundertmal verkauft wurde. Erzählt in einer Filmserie, die uns dazu bringt, ein weiteres Mal genau hinzuhören. Handwerklich überzeugend und genauso hochwertig, wie das Produkt, das wir alle lieben. Die Kampagne überzeugt und dafür vergibt die Jury Bronze.
Filmproduktion: Plan.Net
Auftraggeber: Switzerland Cheese Marketing, Martin Spahr, Vanessa Zingg
Agentur: Serviceplan Gruppe Schweiz
Filmproduzent: Balz Lendorff
Idee / Konzept: Balz Lendorff, Reeto von Gunten
Regie, Kamera, Schnitt: Maximilian Lederer
Vertonung / Sounddesign: Maximilian Lederer
Corporate Communication: Präventionsfilme
Silber: Berufsfilme
Ein Film ganz in der Sprache der Zielgruppe und doch nicht anbiedernd. Die Berufsrealität wird auf eine erfrischende Art und mit Witz mit der Alltagswelt der Jugendlichen verbunden. Erzählt mit Tempo und einem überzeugenden Spannungsbogen. Dafür vergibt die Jury Silber.
Filmproduktion: Markenfilm Schweiz
Auftraggeber: Schweizerisch-Liechtensteinischer Gebäudetechnikverband (Suissetec), Martina Bieler
Agentur: Erdmannpeisker, Gabriel Peisker, Patrick Fawer, Selina Helbling
Filmproduzent: Uli Scheper
Regie: Stefan Künzler
Kamera: Janos Menberg
Schnitt: Bela Adami
Visuelle Effekte: Leo Laguna
Branded Content: Storytelling / Fiktion
Gold: Serie Clash: Ladies vs. Gents, Oper vs. Trap, Jägerin vs. Sammler
Spannend und packend von Anfang bis zum Schluss, wie hier die verschiedenen Welten aufeinandertreffen. Wunderschön gefilmt, sehr schön umgesetzt mit einer beindruckenden Auswahl der Protagonisten. Man wünscht sich mehr solcher Filme. Für diese Serie gibt es Gold.
Filmproduktion: Stories
Auftraggeber: Swisscom, Nathalie Maibach Simon Lanzi
Idee / Konzept: Tobias Fueter, Florian Nussbaumer, Yves Bollag, Michael Fueter, André Benker, Mariama Djité
Vertonung / Sounddesign: Fabian Sturzenegger
Visuelle Effekte: Markus Graf
Ladies vs Gents
Regie: Piet Baumgartner
Kamera: Stefan Dux
Schnitt: Benjamin Fueter, Stefan Graf
Oper vs Trap
Regie: Tobias Bonfanti, David Bertschinger Karg
Kamera: Jonas Steinbacher
Schnitt: Fabian Sturzenegger, Dennis Gnoni, Animals
Visuelle Effekte: Mario Miles
Jägerin vs. Sammler
Regie: Humbi Entress
Kamera, Schnitt: Fabian Kimoto
Musik: Gian Dolder
Spezial Edi. Kamera
Fabian Kimoto: Clash, Jägerin vs. Sammler
In diesem beeindruckenden Film unterstützt die Kamera die verschiedenen Stimmungen gekonnt mit dem passenden Bild – Stil. Trotz den verschiedenen Bildebenen und Bildstilen bildet der Film eine spannende Einheit. Für diese kreative Leistung gibt es eine Auszeichnung für Kamera.
Filmproduktion: Stories
Auftraggeber: Swisscom, Nathalie Maibach Simon Lanzi
Idee / Konzept: Tobias Fueter, Florian Nussbaumer, Yves Bollag, Michael Fueter, André Benker, Mariama Djité
Vertonung / Sounddesign: Fabian Sturzenegger
Visuelle Effekte: Markus Graf
Regie: Humbi Entress
Kamera, Schnitt: Fabian Kimoto
Musik: Gian Dolder
Spezial Edi. Musik / Sounddesign
Jeffrey Baumann: Real Master
Witzig, wie sich in diesem Musikfilm die einzelnen Protagonisten einbringen und mit einem Augenzwinkern ihre Texte vorbringen. Der Track ist der Jury einen Spezial-Edi für Musik wert.
Filmproduktion: Seed Audio-Visual Communication
Auftraggeber: ETH Zürich, Hochschulkommunikation, Rainer Borer, Simon Zogg, Andrea Lingk
Filmproduzenten: Felix Courvoisier, Bastian Hertel
Idee / Konzept: Christoph Hess
Drehbuch: Adrian Wisard, Christoph Hess
Regie: Adrian Wisard
Kamera: Roman Peritz
Schnitt: Milos May
Visuelle Effekte: Milos May, Adrian Wisard
Musik / Sounddesign: Jeffrey Baumann
Spezial Edi. Visuelle Effekte
Patrick Baumann: Casino
Eine fantastische Welt irgendwo im Universum. Eine rothaarige Protagonistin auf der Flucht. Inspiriert von Game of Thrones und anderen Videospielen ist dieser Film der Jury einen Spezial-Edi für Visuelle Effekte wert.
Filmproduktion: WirzFraefelPaal Productions
Auftraggeber: Swiss Casinos Services, Marc Baumann, Marco Zemp
Agentur: Peter Lesch
Filmproduzenten: Levente Paal, Simone Krebs
Regie: Cello Schnyder
Kamera: Roli Schmid
Styling: Dawn Cleis
Ausstattung: Emilie Fischer
Visuelle Effekte: Cloudscape, Patrick Baumann
Vertonung / Sounddesign: Tonstudios Z
Peter Beck,Präsident des Branchenverbands Swissfilm Association, begrüsst das Publikum (Fotos: Thomas Häusermann).
Moderiert wurde der Anlass einmal mehr – seit über zehn Jahren – von Max Moor.
Bronze für Quöllfrisch Petite Fraîche.
Bronze für die WOZ-Zitter-App und Leo Burnett.
Gold für die Filmgerberei und den ZKB-Film «Die Wahrheit über unsere KV-Lehre».
Spezial Edi für Musik & Soundesign: Real Master von Seed für die ETH.
Der Spezial Edi für visuelle Effekte ging an «Game of Swiss Casion» von WirzFraefelPaal.
Plan.Net erhält für den Film von Switzerland Cheese Marketing Bronze.
Silber für den Migros-Weihnachts-Wichtel: Erfinder Livio Dainese sagte, er habe mit dem Film nicht zu tun und sei nur hier, weil es gratis zu trinken gebe.
Die Swisscom-Serie «Clash» gewann Gold und den Spezial Edi Kamera.
Beim Edi.19 wurden auch die meistausgezeichneten Werbeauftraggeber geehrt.
Wie jedes Jahr endete auch der Jubiläums-Edi mit dem Goldregen über allen Gewinnern des Abends.
Auch 2019 bis auf den letzten Platz besetzt: Der Edi. gehört zu den wenigen Branchenevents, bei denen man keinen Sitzplatz hat, wenn man sich nicht früh genug um einen bemüht (Fotos: Thomas Häusermann/Werbewoche).
Die Gewinner des Abends (Foto: zVg/Swissfilm Association).
Die Antwort lanciert süsse Social-Media-Offensive für SteviaSweet
Mit «Sweet Puppies» hat die Antwort für SteviaSweet eine internationale Social-Media-Kampagne entwickelt, die auf die Produktvorteile von SteviaSweet eingeht. Die Kampagne führte auf den sozialen Kanälen zu erhöhtem Traffic, zu einer stetig wachsenden Community sowie mehr Bestellungen im neuen Online Shop.
Redaktion
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8. November 2019
Das Konzept der Agentur thematisiert die natürliche Süsse des Produkts und stellt dieses mit süssen Tierchen und Babys in Kontext.
In einer ersten Phase wollte die Agentur Aufmerksamkeit durch zielgruppenspezifische Videos schrittweise über das Prinzip Emotions/Needs/Offers generieren: Verschiedene Zielgruppen sollten durch Videos, die auf bekannten Memes und GIFs aufgebaut sind, angesprochen werden. In einem nächsten Schritt wurde auf die Bedürfnisse der einzelnen Zielgruppen eingegangen und in der Folge dann mit den Produktvorteilen verknüpft.
Die Kunden wurden primär über Facebook und Instagram direkt sowie über eine Influencer-Kampagne angesprochen. Ausgesuchte Influencer-Inhalte wurden wiederum für die Werbemittel der Folgephasen verwendet, um die Zielgruppen noch authentischer und spezifischer ansprechen zu können. Währenddessen es in der ersten Phase vor allem darum ging, viel Reichweite zu generieren, wurden in den darauffolgenden Need- und Produkt-Phasen die Zielgruppen spezifischer und über Retargetings angesprochen.
Die Inhalte der Kampagne wurden in verschiedenen Wellen gemessen und kontinuierlich optimiert. Begleitet wurde die Kampagne durch Diättipps, zuckerfreie Rezepten sowie durch eine Community-Betreuung, die ebenfalls über die Agentur läuft.
Die digitale Kampagne läuft bis Ende Jahr in der Schweiz, Deutschland und Österreich.
Marco von Ah neuer Leiter Kommunikation und Marketing der PH Luzern
Marco von Ah leitet neu die Stabsabteilung Kommunikation und Marketing der Pädagogischen Hochschule PH Luzern. Der ehemalige Medienchef beim Schweizerischen Fussballverband SFV übernimmt am 16. Dezember das Amt von Philipp Berger.
Redaktion
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8. November 2019
Als Leiter Kommunikation und Marketing der PH Luzern verantwortet von Ah künftig unter anderem die interne und externe Kommunikation, die Öffentlichkeitsarbeit, die Marketingaktivitäten sowie den Tätigkeitsbericht, wie die PH Luzern am Freitag mitteilte.
Der 57-jährige Horwer war 2008 auf Wunsch des damaligen Nationaltrainers Ottmar Hitzfeld zum SFV gekommen. Diesen Sommer gab er seine Funktion als Medienverantwortlicher der Nationalteams ab, nachdem ein Bericht die Verbandsstrukturen im Zuge der Geschehnisse während der WM-Endrunde 2018 in Russland («Doppeladler-Affäre») untersucht hatte (Werbewoche.ch berichtete). Zuvor war von Ah als Journalist und Ressortleiter tätig.
Sein Vorgänger Philipp Berger verlässt die PH Luzern per Ende 2019 auf eigenen Wunsch, um eine neue berufliche Herausforderung anzutreten. Die PH Luzern bildet Lehrpersonen für die Volksschule, für Gymnasien, für die Berufs- und Erwachsenenbildung sowie Schulische Heilpädagogen aus. Derzeit studieren rund 2260 Personen an der PH Luzern. (SDA)
Nathalie Wappler wird stellvertretende Generaldirektorin SRG
Nathalie Wappler, Direktorin SRF, wird ab Januar 2020 stellvertretende Generaldirektorin SRG. Sie übernimmt die Funktion von Ladina Heimgartner, die das Unternehmen per Ende Jahr verlässt. Ab Anfang 2020 wird Pius Paulin die Unternehmenseinheit RTR
als interimistischer Direktor führen.
Redaktion
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8. November 2019
In Absprache mit dem Verwaltungsrat SRG hat Gilles Marchand, Generaldirektor SRG, Nathalie Wappler zu seiner Stellvertreterin ernannt. Nathalie Wappler übernimmt die Funktion der stellvertretenden Generaldirektorin SRG Anfang 2020 von Ladina Heimgartner, die das Unternehmen nach fast 13 Jahren per Ende 2019 verlässt. Gilles Marchand: «Nathalie Wappler ist bei SRF bestens gestartet. Ich freue mich, sie neu auch als meine Stellvertreterin unterstützend zur Seite zu haben. Wir werden uns gut ergänzen – insbesondere in der Deutschschweiz».
Auf Antrag von Gilles Marchand und Vincent Augustin, Präsident des Trägervereins SRG.R, hat der Verwaltungsrat SRG der Ernennung von Pius Paulin zum interimistischen Direktor RTR zugestimmt. Pius Paulin arbeitet seit 1987 bei der SRG und ist seit 1993 Mitglied der Geschäftsleitung RTR und Leiter Technik RTR. Ab Dezember 2019 wird er in der Geschäftsleitung SRG als Direktor ad interim Einsitz nehmen und RTR ab Anfang 2020 in dieser Funktion führen. Gilles Marchand: «Ich danke Pius Paulin für die Bereitschaft und freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihm. Seine langjährige Erfahrung bei der SRG wird uns in seiner neuen Funktion sehr nützlich sein.»
Die offizielle interne und externe Stellenausschreibung «Direktorin/Direktor RTR» erfolgt demnächst. Unter dem Präsidium von Vincent Augustin wird der Regionalvorstand der Trägerschaft SRG.R eine neue Direktorin oder einen neuen Direktor suchen.
Die neue Migros-Weihnachtskampagne von Wirz: Helfen macht Freu(n)de
Kein Finn, dafür Mimi. Mittels einer tierischen Überraschung erzählt die Migros in ihrer diesjährigen Kampagne eine Botschaft weihnachtlicher Nächstenliebe. Für die Umsetzung zeichnet erneut Wirz verantwortlich.
Redaktion
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8. November 2019
Was gehört zu einem Weihnachtsbaum? Kugeln, Kerzen, etwas Lametta – aber ein Eulenküken ist doch eher ungewöhnlich. Genau das geschieht aber im Zuhause einer Familie im diesjährigen Weihnachtsspot der Migros – im Baum versteckt sich nämlich eine kleine Eule als blinde Passagierin. Nur ein Blick in Augen des noch flugunfähigen Kauzes und die Tochter weiss, dass sie ihm helfen muss.
Gemeinsam gegen Einsamkeit
«Füreinander da sein» ist auch dieses Jahr die Botschaft der Migros-Weihnachtskampagne. Selbst in der reichen Schweiz sind über eine Million Menschen von Armut betroffen oder bedroht.
Die finanzielle Not führt nicht selten zu sozialer Vereinsamung. Die Bedürftigen werden von der Gesellschaft ausgeschlossen. Das ist gerade in der Weihnachtszeit besonders belastend. Die Geschichte des Mädchens und der kleinen Eule Mimi soll daran erinnern, dass Schönes geschieht, wenn Menschen sich gegenseitig helfen.
Herz zeigen, Herz kaufen
Mit dem Kampagnenstart am 8. November soll Mimi während der ganzen Adventszeit daran erinnern, an die Bedürftigen in der Schweiz zu denken und ihnen Hilfe zu schenken. Der Film mit der animierten Eule wurde um Bumper Ads ergänzt, die auf verschiedene weitere Aktionen hinweisen.
Herzstück der Kampagne bleiben die Spendenschokoladen, deren Ertrag vollumfänglich den Hilfswerken Caritas, HEKS, Pro Juventute, Pro Senectute und Winterhilfe zugute kommt. Für jedes gekaufte Herz spendet die Migros 1 Franken dazu.
Verantwortlich beim Migros-Genossenschafts-Bund: Michel Noverraz, Céline Jagisch (Campaigning); Thomas Burri, Beatrice Lütjens (Digital Campaigning & Promotions); Christian Keller (Media); Isabelle Britschgi, Natalia Durrer, Jürg Burkhardt, Sabrina Wynistorf, Iris Kramer (Sales Promotions). Verantwortlich bei Wirz: Livio Dainese, Fernando Perez, Dominique Magnusson, Chantal Heimo, Florian Siegrist, Mark Stahel, Zara Velchev, Elena Gabriel, Lia Bellini, Evelyn Schellenberg (Kreation); Erasmo Palomba (Agency Producing); Ella Papadakis, Janine Studer, Patrik Muntwyler, Marina Kaut, Pascal Taboas (Beratung); Giovanni Bucca, Andrea Bosshard, Anina Eugster, Ruedi Boller, Thomas Peller, Désirée Guzzo, Adina Nehrkorn, Ramona Trebucchi, Corinne Räber, Rino Frei, Oliver Fäs (Medienrealisation); Angelo Mabellini, Nathalie Reichmuth (XLAB). Filmproduktion: Martin Werner (Regie); Sebastian Blenkov (Kamera); Sonja Brand (Executive Producer); Claudia Brand (Postproduction Supervisor); BaconX (Colour & VFX); Jonas Struck (Music).
In- und Auslandredaktion von Radio SRF bleiben in Bern
Bei den Umzugsplänen von Schweizer Radio SRF sind erste Pflöcke eingeschlagen worden. Die In- und Auslandredaktion bleiben in Bern. Und die Sendungen «Echo der Zeit», «Rendez-vous» und das Tagesgespräch werden weiterhin im Radiostudio der Bundesstadt produziert.
Redaktion
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7. November 2019
Die Wirtschaftsredaktion wird wie bisher sowohl in Bern als auch in Zürich arbeiten. Diese Entscheide gab die Geschäftsleitung am Mittwoch der Belegschaft in Bern bekannt, wie SRF-Mediensprecher Stefan Wyss einen Bericht der Berner Zeitung vom Donnerstag bestätigte. Die Entscheide sind ein Zwischenschritt in der neuen Audiostrategie des Radios.
Noch nicht definitiv entschieden ist über den Standort des 24-Stunden-Nachrichtensenders SRF 4 News und der Nachrichtenredaktion. Über das neue Betriebskonzept entscheiden will die Chefredaktion den SRF-Angaben zufolge bis Ende Jahr. Konkret ist noch nichts.
Zwei Szenarien für Nachrichten
Die Stossrichtungen sind laut Wyss aber bekannt. Zur Einbindung der aus Bern abgezogenen Programmabteilung ins digitale Audiozentrum in der geplanten Radio Hall in Zürich Leutschenbach ist demnach eine mehrheitliche Verlagerung von SRF 4 News wahrscheinlich. In die Radio Hall wird auch das Zürcher Radiostudio Brunnenhof integriert.
Würden die gesamte Nachrichtenredaktion und SRF 4 News nach Zürich umziehen, wären rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Bern betroffen. Würde das Radio nur einen Teil der Nachrichtenredaktion zügeln, müssten noch etwa 30 Mitarbeitende den Arbeitsort wechseln. Je nach Szenario verbleiben damit etwa 130 oder 170 Beschäftigte im Radiostudio Bern.
Die Leutschenbacher Radio Hall wird gemäss SRF-Audiostrategie zum zentralen Entwicklungs- und Produktionsstandort für digitale Angebote. Gemäss den Angaben vom Donnerstag meldeten sich mehr als 40 Mitarbeitende des Radiostudios Bern zur Mitwirkung an einem Teilprojekt zur optimalen Vernetzung mit dem künftigen digitalen Audiozentrum in Zürich.
Das Schweizer Syndikat Medienschaffender (SSM) bedauerte die vom Verwaltungsrat «abgenickte Minimal- und Maximalvariante». Ein Abzug der gesamten SRF-4- und möglicherweise der Nachrichtenredaktion schwäche den Standort Bern. Die Ansiedlung der Morgensendung in Zürich schaffe aufwendige Schnittstellen. Die Konzentration auf den Audiostandort Zürich entziehe den in Bern verbleibenden Redaktionen die Zukunftsperspektive und einen wichtigen Nachwuchspool.
Radionutzung ändert sich
Die Audiostrategie des Radios ist eine Antwort auf Digitalisierung und Spardruck. Die «normal» ausgestrahlten Sendungen von Radio SRF haben nach wie vor eine grosse Reichweite. Das Nutzerverhalten ändert sich aber.
Besonders beim jüngeren Publikum steigt die Nachfrage nach Audio-on-Demand, also von Sendungen zum Nachhören oder eigens produzierten Podcasts. Diesem Bedürfnis kommt das Radio mit themen- und zielgruppenspezifischen Podcasts nach. Auf den SRF-Kanälen in den sozialen Medien gibt es künftig Social-Audios und Erklärvideos. Ende Oktober lancierte SRF eine Audioplattform und bietet zudem über 20 Apps für Smartspeaker an.
Die Umzugspläne des Radios hatten auf politischem Parkett für Wirbel gesorgt. So intervenierten Stadt und Kanton Bern. Auf nationaler Ebene hielt sich das Parlament raus. Nachdem der Nationalrat von der SRG noch verlangt hatte, die Radio-Informationssendungen schwergewichtig in Bern und Lausanne zu produzieren, versenkte der Ständerat die entsprechenden parlamentarischen Initiativen.
Die SRG kam aber nach den Nationalratsbeschluss auf ihre Zentralisierungspläne zurück. Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft kündigte in der Folge ihre neue Audiostrategie an. (SDA)
Jung von Matt/Limmat: Vor und hinter der Wand mit Geberit
Nachdem Jung von Matt/Limmat die Zusammenarbeit mit Geberit mit einer B2B-Kampagne gestartet hat, folgt nun eine weiterführende B2C-Kampagne für «Better bathrooms, better lives».
Redaktion
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7. November 2019
Die Zürcher Agentur begleitet den Sanitärhersteller seit zwei Jahren in der strategischen Kommunikationsplanung und unterstützt Geberit sowohl in der internen als auch externen Kommunikation, im B2B- und B2C-Bereich. Seit der Integration von Keramag im April 2019 vereint das Unternehmen eine Vielzahl an Kompetenzen unter einem Markendach. Jung von Matt/Limmat hat die Zusammenarbeit mit interner Change-Kommunikation und einer B2B-Kampagne gestartet und führt diese nun mit der zugehörigen B2C-Kampagne weiter.
Konkrete Features für konkrete Bedürfnisse
Die Kampagne umfasst sechs Awareness-Spots, in denen jeweils ein Bedürfnis der Kundinnen und Kunden im Zentrum steht. Mit Hilfe von illustrativen Brückenelementen und einer humorvollen Umsetzung machen die Spots den Spagat zwischen dem Lebensalltag der Kundschaft und den Produkten von Geberit – sei dies der Kammeinsatz für die Dusche oder die Betätigungsplatte mit Geruchsabsaugung für frische Luft im ganzen Bad. Alle Spots sollen zeigen, dass Geberit für den Perfect Fit zwischen Kundenbedürfnissen und technischen Raffinessen steht.
Die Awareness-Spots werden online ausgespielt und von einer Print- sowie Digitalkampagne begleitet. In der Digitalkampagne kommt performancegetriebenes Programmatic Advertising zum Einsatz. Geberit und Jung von Matt/Limmat setzen zudem auf Remarketing, um zielgenau interessierte Kundinnen und Kunden ansprechen zu können.
Vor der Wand, hinter der Wand
Jung von Matt/Limmat hat für Geberit im laufenden Jahr bereits die entsprechende B2B-Kampagne zur vollintegrierten Produktlinie «Geberit One» realisiert. Die Kampagne richtet sich an Installateure, Planer, Architekten und weitere Bad-Spezialisten mit der Botschaft: Wer sowohl vor, als auch hinter der Wand auf Geberitprodukte setzt, profitiert von einer Vielzahl an Vorteilen wie einer einfachen Planung und Installation.
Als Basis für die kommunikativen Massahmen, die Jung von Matt/Limmat für Geberit umgesetzt hat und umsetzt, dient unter anderem eine qualitative und quantitative Zielgruppensegmentierung.
Mit der bisherigen Arbeit für Geberit wollte Jung von Matt/Limmat die unterschiedlichsten Aspekte des Vertriebs von Sanitärprodukten aus kreativer Sicht in ein Gesamtverständnis der Marke integrieren und gleichzeitig die Straffung des Markenauftritts kommunikativ unterstützen.
Verantwortlich bei Geberit: Martin Baumüller (Head Division Marketing & Brands); Sibylle Siegrist, Isabelle Stucki , Karin Lang (Marketing Communications). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Sören Schröder, Martin Winther (Creative Direction); Ennio Cadau (Text); Jannic Mascello (Art Direction); Ian Musgrove (Grafik); Andy Schärer, Valeria Vuckovic (Projektleitung); Nick Schoberth (Client Director); Stefan Naef (Chief Consulting Officer); Dennis Lück (Chief Creative Officer). Verantwortlich bei Jung von Matt/play: Constantine Wrage (Agency Production); Matthias Fasnacht (Managing Director). Verantwortlich bei Pumpkin Film: Stefanie Brand (Executive Producer); Aleksander Bach (Regie), Björn Knechtel (DoP), Claudia Brand (Post Supervisor).