Das Christkind bringt AirPods, Haarföhne und Legobausätze

Das Suchverhalten der Kunden von Digitec und Galaxus ist ein gutes Indiz dafür, was dieses Jahr unter den Schweizer Christbäumen liegen wird: Am gefragtesten sind AirPods und iPhones von Apple, Föhne von Dyson, Kopfhörer von Bose und Bausätze von Lego.

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Die drahtlosen Kopfhörer von Apple liegen bei den Suchanfragen sowohl auf Digitec als auch auf Galaxus auf Platz eins. Dies ist nicht weiter verwunderlich, da Apple pünktlich aufs Weihnachtsgeschäft die zweite Generation der Kopfhörer auf den Markt gebracht hat.

Auf Platz zwei bei Digitec folgen die iPhones von Apple. Hoch im Kurs stehen die Modelle iPhone 11 sowie XR. Auf Platz zwei beim Online-Warenhaus Galaxus kommt die Marke Dyson: Als Weihnachtsgeschenke dürften dieses Jahr insbesondere deren Haarföhn Supersonic sowie der Haarstyler Airwrap herhalten.

Die Marke Bose belegt bei Digitec den dritten Platz, bei Galaxus ist es die Marke Lego. Bei Bose sind wie bei Apple besonders die Kopfhörer beliebt, und zwar die Modelle 700 und QuietComfort 35 II. Derweil freuen sich viele Kinder und Junggebliebene auf Bausätze von Lego. Im Trend sind dieses Jahr ein Modell eines Aston Martin DB5 und eine grosse Achterbahn.

 

Top-Produktsuchbegriffe bei Galaxus vom 2. November bis und mit 2. Dezember 2019

  1. AirPods
  2. Dyson
  3. Lego
  4. iPhone
  5. Sonos
  6. Bose
  7. iPad
  8. Pampers
  9. Nintendo
  10. KitchenAid

 

Die Top-Produktsuchbegriffe bei Digitec vom 2. November bis und mit 2. Dezember 2019

  1. AirPods
  2. iPhone
  3. Bose
  4. Sonos
  5. iPad
  6. dji
  7. Nintendo
  8. SSD
  9. Samsung
  10. Surface

Martin et Karczinski macht AO-Foundation fit für die digitale Zukunft

Martin et Karczinski unterstützt die AO-Foundation in einem umfassenden Transformationsprozess und schafft die digitale Basis für eine globale Neupositionierung der Marke.

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Die AO-Foundation ist eine medizinisch geführte, gemeinnützige Bildungs-, Innovations- und Forschungsorganisation und ein globales Netzwerk von Chirurgen, das sich auf die chirurgische Behandlung von Traumata und Erkrankungen des Bewegungsapparates spezialisiert hat.

Das über 18 Monate dauernde Projekt war geprägt von einer konsequenten Ausrichtung auf die Anforderungen und Kommunikationsbedürfnisse einer hoch qualifizierten und anspruchsvollen Gemeinschaft von orthopädischen Chirurgen auf der ganzen Welt.

Das neue digitale Ecosystem ermöglicht es dieser Community heute, ihre individuellen Fähigkeiten im Dialog mit Kollegen weiterzuentwickeln und so das Leben von Menschen mit orthopädischen Verletzungen oder Degenerationen zu verbessern. 

Die Aufgabe wurde aus zwei Richtungen angegangen. In einer umfangreichen qualitativen und quantitativen Analyse sowie zahlreichen Tests des Nutzerverhaltens wurden die aktuellen und zukünftigen Nutzerbedürfnisse bewertet, um sie im Anschluss in eine neue digitale Kommunikations- und Social-Media-Strategie zu überführen.

Gleichzeitig wurde eine neue Markenarchitektur für das breite Leistungs- und Wissensangebot der AO-Foundation geschaffen. Die AO ist eine global operierende Organisation, die sich durch starke lokale Autonomie und hohes Engagement aller Mitglieder auszeichnet. So berücksichtigt die Lösung nun alle kultur- und prozessbezogenen Merkmale des Unternehmens und bildet die Grundlage für einen umfassenden neuen Auftritt der Foundation. 

Die Kombination aus digitalen Lösungen für die Weiterentwicklung der Community und der umfassenden Neuausrichtung der Marke macht die AO-Foundation fit für die Herausforderungen beim Aufbau und der Entwicklung ihres digitalen Wissens- und Kompetenzmanagements. Bei den diesjährigen Davoser «AO Courses» wurde die Marke Anfang Dezember eingeführt und wird nun weltweit mit den digitalen Kommunikationstools umgesetzt.

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Barbara Dürst verstärkt die Geschäftsleitung von Wirz Activation

Das Team von Wirz Activation konnte Barbara Dürst als neuen Managing Director für die Dialogmarketing-Agentur innerhalb der Wirz-Gruppe gewinnen.

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Die Führungsriege bei Wirz Activation: Managing Director Barbara Dürst, Kreationsgeschäftsführer Stefan Dätwyler und CEO Jörg Bewersdorff (v.l.n.r.).

Nach Stationen bei diversen Agenturen und der Lifestyle-Brand Bally war Barbara Dürst zuletzt während 18 Jahren in verschiedenen Führungspositionen bei OgilvyOne in Zürich tätig. Davon alleine zehn Jahre in der Gesamtverantwortung der Agentur mit digitalem Schwerpunkt.

In dieser Zeit sammelte sie fundierte Kenntnisse in der Beratung und Betreuung von zahlreichen Banken und Versicherungen, im Automotive-Bereich sowie bei diversen Mandaten für die Post.

In ihrer neuen Rolle berichtet sie an Jörg Bewersdorff, der als CEO von Wirz Activation an der Weiterentwicklung der Marke arbeitet. «Mit Barbara konnten wir eine absolute Expertin mit beeindruckendem Track-Record im Bereich Customer-Engagement gewinnen», so der CEO zur neuen Personalie. 

Dürst folgt auf Amar Abbas, der das Unternehmen bereits Anfang November verlassen hatte.

Walder,Werber bringt erstes Glattalbahn-Tram mit Full Branding auf die Schienen

Seit wenigen Tagen ist in Zürich das erste komplett gebrandete Tram der Glattalbahn unterwegs. Walder, Werber präsentiert die «Cobra» auf den Linien 10 und 12 im Look der beiden Brands ZHN und Spoom, den Office-Angeboten in Zürich Nord.

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Gedanke hinter der Aktion war, dass die Trampassagiere etwas ZHN- und Spoom-Luft schnuppern können, da das Interior des Trams demjenigen der Office-Angebote nachempfunden ist.

 

Einweihungsparty mit DJ

Am Freitag wurde das Tram mit einer Party eingeweiht. Vom Bellevue aus ging die Fahrt durch die City bis an den Flughafen, vorbei an den zu vermarktenden Liegenschaften in Zürich Nord.

 

Fotos: Fabienne Wild Photography

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Seed hat Landi im Herzen

Seed hat für Landi den neuen Unternehmensfilm realisiert. Im Fokus steht der Landi-Geist, mit dem sich das Unternehmen im Schweizer Detailhandel positioniert.

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Landi Schweiz ist eine Tochter von Fenaco, dem genossenschaftlich organisierten Unternehmen der Schweizer Bauern. Der neue Film portraitiert fünf Personen aus dem Landi-Universum, die sich hinter den Kulissen täglich mit Herz und Seele engagieren. «Die Menschen machen es aus», sagt stellvertretend eine Landi-Ladenleiterin. Neben ihr treten eine Produktmanagerin, der Leiter des Landi-Büros in China und zwei Winzerbrüder auf.

Seed hat den Film in enger Zusammenarbeit mit Landi Schweiz entwickelt und produziert. Er wird an Fachveranstaltungen, als Einleitung von Präsentationen, im Personalwesen, im Marketing und in den Läden sowie in diversen Online-Kanälen eingesetzt. Regie führte Simon Koller.

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Verantwortlich bei Landi Schweiz: Sandra Grossenbacher, Heidi Niederberger, Simon Gfeller, René Kaiser. Verantwortlich bei Seed Audio-Visual Communication: Simon Koller (Buch, Regie); Atila Ulcay (Kamera); Claudio Garovi (Produktionsleitung); Marco Valpiani (Produzent).

Dominik Wurzer wird CEO von Contovista – Aduno Gruppe übernimmt Unternehmen

Per 1. Januar 2020 übernimmt Dominik Wurzer die operative Führung des Fintechs mit Sitz in Schlieren. Er war zuvor Chief Sales Officer. Zudem übernimmt die Aduno Gruppe das Unternehmen nun vollständig.

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Dominik Wurzer wechselte vor rund zwei Jahren von der Strategieberatung eines Software-as-a-Service-Unternehmens im Bereich Digital Customer Experience zu Contovista. Er übernimmt die Position von Gian Reto à Porta, der dem Unternehmen jedoch, ebenso wie Mitgründer Nicolas Cepeda, als Berater erhalten bleibt.

Gian Reto à Porta, Mitgründer und langjähriger CEO von Contovista: «Ich wünsche Dominik viel Erfolg in seiner neuen Position und bin stolz, dass unsere über die Jahre gewachsene Contovista-DNA durch die interne Besetzung weitergelebt wird. Gleichzeitig bin ich froh, dass wir mit der Aduno Gruppe ein starkes Team mit gefestigten Strukturen im Rücken haben. Damit ist Contovista ideal für die kommenden Jahre positioniert.»

Der neue CEO Dominik Wurzer dazu: «Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe, denn immer mehr Banken erkennen das riesige Potenzial von Data-driven Banking. Die Finanzindustrie ist im Umbruch und Banken sind zunehmend gefordert, ihren Kunden einfache intelligente digitale Lösungen anzubieten, die diese bereits von anderen Industrien gewohnt sind.»

 

Aduno Gruppe übernimmt Contovista vollständig

Die Aduno Gruppe baut ihre bisherige 70-prozentige Beteiligung an Contovista auf 100 Prozent aus. Im März 2016 stieg die Aduno Gruppe zunächst mit einer Minderheitsbeteiligung von 14 Prozent bei Contovista ein. Im Jahr 2017 erfolgte dann die Aufstockung der Anteile auf 70 Prozent. Gian Reto à Porta und Nicolas Cepeda, die Gründer von Contovista, geben ihre Anteile ab und ziehen sich per Ende Q1 2020 aus dem operativen Geschäft zurück.

Video: Die Contovista-Gründer zum Exit und CEO-Wechsel

Rosarot fährt mit Amag durch den Advent

Nach dem letztjährigen Erfolg hat der Automobilhändler Amag für die diesjährige Vorweihnachtszeit erneut einen digitalen Adventskalender lanciert. Bereits zum zweiten Mal zeichnet die Zürcher Agentur Rosarot für Idee, Konzeption und Umsetzung verantwortlich.

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Seit dem 1. Dezember gibt es im Amag-Adventskalender Sofortpreise wie Reifen-Sets, Fahrzeug-Innenreinigungen oder Amag-Services aller Art zu gewinnen. Zudem gibt es an den Adventssonntagen jeweils individuell eingerichtete Weihnachtswünsche im Wert von bis zu 2000 Franken zu gewinnen, und natürlich gibt es am 24.12. einen Hauptgewinn in Form eines Städtetrips.

 

230’000 Teilnehmer im Vorjahr

Dass die Amag dieses Jahr erneut einen Adventskalender umgesetzt hat, ist auf den Erfolg des letzten Jahres zurückzuführen: 2018 versuchten insgesamt über 230’000 Teilnehmer ihr Glück und nahmen an den Gewinnspielen teil. Auch war das Engagement der Zielgruppe hoch: 14 Prozent sendeten ihren persönlichen Weihnachtswunsch, die jeweils an den Adventssonntagen mit etwas Glück erfüllt wurden.

Über die Sozialen Medien erreichte der vorweihnachtliche Wettbewerb eine CTR von 18,53 Prozent. Nun werden auch in diesem Jahr ähnliche Werte und damit eine intensive Beschäftigung mit dem Brand erwartet.

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Verantwortlich bei Amag: Joëlle Hügli (Leiterin Marketing Retail); Anna Fuchs (Online Marketing Retail); Leyla Kömürcü (Customer Relations & Experience). Verantwortlich bei Rosarot: René Karrer (Creative Directior); Labinot Gashi (Director Digital); Caroline Etter (Projektmanagement); Pascal Knill (Beratung); Bianca Rodenwoldt (Grafik); Stephanie Steimer, Flavia Hänni (DTP); Dirk Schilling (Text); Thomas Stocker, EFEX (Animation, Produktion).

HWZ-Studie zu Customer Experience: Kunden suchen das Erlebnis

Viele Unternehmen sehen grosse Entwicklungspotenziale, wenn es um die Optimierung der erlebnisorientierten Kundinnen- und Kundenbeziehungen beim eigenen Unternehmen geht. Dies zeigt eine qualitative Studie der HWZ Hochschule für Wirtschaft in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen Nexa Consulting. Die Selbsteinschätzung zum Ist-Zustand spricht eine deutliche Sprache.

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Bild: Michael Grund, Leiter Departement für Marketing und Business Communications der HWZ

 

Die Auseinandersetzung mit dem Thema Kundenerlebnis ist nicht neu in den Bereichen Marketing, Sales, Kommunikation oder CRM. Trotzdem scheint es schwierig, das theoretische Wissen in praktische Handlungskonzepte umzusetzen und diese kundenbezogen anzuwenden.

Customer Experience stellt jeden einzelnen Kunden und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt. Auf seine Wünsche und Sehnsüchte muss zielgenau eingegangen werden, wenn heute eine Marke oder ein Unternehmen im globalen Wettbewerb für den Kunden unverzichtbar werden soll. Kunden müssen heute zu Botschaftern der Marke werden, was durch emotionale Aufladungen der Markenwelten entsteht.

In Bezug auf den Ist-Zustand zeigt die Studie: Die Tatsache, dass der Stellenwert der gepflegten Kundenbeziehungen hoch ist und in naher Zukunft weiter stark zunimmt, ist unbestritten. Eine wirkliche Verbesserung bei der Ausgestaltung der immer wichtigeren der Kundenerlebnisse ist jedoch seit der ersten Studie von 2017 nicht beobachtbar – im Gegenteil: In der Deutschschweiz ging der Sensibilisierungsgrad sogar zurück.

«Erschreckend ist die grosse Diskrepanz zwischen der erkannten Bedeutung des Themas Customer Experience für den eigenen Erfolg und der schwachen Beurteilung des eigenen Sensibilisierungsgrades. Praktisch alle Unternehmen gehen davon aus, dass die Bedeutung der Customer Experience hoch ist und in den nächsten drei Jahren weiter steigt. Dennoch bescheinigen sich dieselben Unternehmen einen Reifegrad von weniger als 50 von 100 möglichen Punkten», sagt Michael Grund, Leiter Center for Marketing & Sales HWZ.

«Ein Perspektivenwechsel und eine starke und systematische kundenzentrierte Orientierung erfordern einen grundlegenden Wandel im Unternehmen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die ‹Firmenkultur› das Hauptanliegen von Unternehmen ist; sie hat im Laufe der Jahre sogar an Bedeutung gewonnen», ergänzt Anne-Laure Vaudan, Managing Partner von Nexa Consulting.

 

Was bedeuten diese Resultate für 2020?

Zum dritten Mal in Folge stellen Unternehmen Daten und Technologien in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen zur Weiterentwicklung der Customer Experience. Die im Jahr 2020 geplanten Massnahmen bestätigen die Herausforderungen und die wichtigsten Themen, die von den Teilnehmern der Studie hervorgehoben wurden.

Die fünf wichtigsten Massnahmen für die nächsten zwölf Monate umfassen in der Konsequenz die Prozessoptimierung, Zentralisierung und Datennutzung, Stärkung der Unternehmenskultur und Entwicklung digitaler Kanäle.

* Prof. Dr. Michael Grund leitet das Departement für Marketing und Business Communications der HWZ und ist Studiengangsleiter des Executive MBA – Marketing HWZ sowie des MAS Customer Excellence HWZ. Zudem verantwortet er den MAS Sales Excellence HWZ. Vor seiner Tätigkeit an der HWZ war er mehrere Jahre Head of Marketing Intelligence bei Sunrise. Er ist Autor von Artikeln in Zeitschriften, Sammelbänden sowie Lexika und Dozent an Fachhochschulen und Universitäten. Darüber hinaus war er in den letzten 25 Jahren in zahlreichen Praxis- und Forschungsprojekten beratend für renommierte Unternehmen tätig.

An der qualitativen Studie teilgenommen haben Unternehmen aus verschiedenen Branchen der Deutschschweiz und der französischen Schweiz. 2019 waren es insgesamt 201 Unternehmen.

Halder Record und Jura lancieren Weihnachtsspot mit Roger Federer

Nach der Lancierung der globalen Jura-Kampagne mit Roger Federer, der sich bei seinen Nachbarn und Freunden frische Kaffeebohnen borgt, wurde von Halder Record nun eine weihnachtliche Adaption umgesetzt.

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Während Roger Federer sich für einmal zuhause ein paar Tage Ruhe und Erholung gönnt, reist ein Anderer um die Welt: Der Weihnachtsmann ist in der Stadt.

Nach getaner Arbeit hätte dieser sich eigentlich einen feinen Kaffee verdient – nur sind ihm leider die frischen Kaffeebohnen ausgegangen. Wie die vorangehende Kampagne zeigt, kennt Roger Federer diese Situation nur zu gut. 

Verantwortlich bei Jura Elektroapparate: Emanuel Probst (Gesamtverantwortung); Meinrad Kofmel (Head of Communications & PR). Verantwortlich bei Halder Record: Ralph Halder (Creative Director); Tom Zürcher (Text). Veranwortlich bei Pumpkin Film: Sonja Brand, Claudia Brand, Stephanie Brand (Produktion); Marco Grob (Regie), Eigil Bryd (DoP), Hastings (Musik/Ton).

Dreifive und Picstars setzen Influencer-Kampagne für Guess um

Dreifive und Picstars realisieren gemeinsam eine Influencer-Kampagne für Guess Watches und Guess Jewellery. Die von Heno in Auftrag gegebene Weihnachtskampagne setzt auf Instagram-Posts mit hohem Engagement.

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Mit dem Ziel, auf die Marke aufmerksam zu machen und potenzielle Kunden zu aktivieren, publizieren ausgewählte Influencer in den nächsten Wochen verschiedene Inhalte auf ihren Instagram Accounts.

Die Weihnachtskampagne setzt bei den eingesetzten Influencern auf Creators, die zu Guess passen und die es verstehen, die Botschaft von Guess über Bild und Text authentisch an ihre Community zu tragen.

Dreifive und Picstars spannten für die Influencer-Kampagne zusammen, erarbeiteten ein Konzept und wählten die zu Guess passenden Creators aus dem Pool von Picstars aus. Dabei wurde stark nach Reichweite, Engagement, Kreativität und Anzahl Schweizer Follower segmentiert.
 
«Wir haben bei der letzten Kampagne bereits sehr gute Erfahrungen mit dem Zweiergespann Dreifive/Picstars gemacht. Wir haben uns deshalb entschieden, die beiden Agenturen für die aktuelle Weihnachtskampagne von Guess wieder mit ins Boot zu holen», sagt Laura Kirchhofer von Heno. Dreifive und Picstars durften bereits vor einigen Monaten eine Influencer-Kampagne für Esprit Watches & Jewellery, eine weitere Marke aus dem Hause Heno, umsetzen.

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Verantwortlich bei Heno: Laura Kirchhofer (Stellvertretende Geschäftsleitung). Verantwortlich bei Dreifive: Marleen Albert (Head of Social Media); Valentina Ivic (Consultant Social Media). Verantwortlich bei Picstars: Safak Aras (Account Manager).

Evoq sensibilisiert für das Sozialwerk Pfarrer Sieber

Obdachlosigkeit, Jobverlust, Beziehungsprobleme – die Gründe sind vielfältig, warum Mitmenschen in ein seelisches «Loch» fallen können. Jeden kann es treffen. Die von Evoq für das Sozialwerk Pfarrer Sieber SWS entwickelte Kampagne «Jeder Mensch kann fallen» soll dieses Loch in unterschiedlichen Situationen physisch erlebbar machen.

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Die Statistik des Bundes spricht eine klare Sprache: 28 Prozent der Schweizer Bevölkerung sind mindestens einmal in ihrem Leben leicht bis schwer von einer Depression betroffen. Nicht selten sind es wirtschaftliche, familiäre oder gesundheitliche Gründe, die den Sturz in Drogen, Alkohol und nicht zuletzt die Einsamkeit fördern. Selbst wenn nicht alle auf der Strasse landen, ist die Not allgegenwärtig und die staatlichen Hilfsangebote greifen nicht in jedem Fall.

Hier setzt die Kampagne des Sozialwerks Pfarrer Sieber an: SWS fängt Menschen auf, die durch die Maschen der Gesellschaft gefallen sind, betreut sie unbürokratisch in der Not und hilft ihnen weiter, damit sie den Weg zurück in die Normalität finden. Gezeigt wird ein fallender Mensch – weit ab vom Klischee des bärtigen Obdachlosen. 

Kern der Kampagne ist ein adressiertes Mailing und ein Streuwurf, in denen die Geschichten von Betroffenen portraitiert werden und gleichzeitig gezeigt wird, wie SWS konkret hilft. Reichweite und Sichtbarkeit sollen durch digitale Bewegtbildplakate an hoch frequentierten Orten, wie beispielsweise an Bahnhöfen, erweitert werden. Ein Kinospot, der im Raum Zürich ausgestrahlt wird, ergänzt das Kommunikationspaket.

Besondere Aufmerksamkeit soll eine Guerilla-Aktion mit einem «mobilen» dreidimensionalen Loch schaffen, das in der Stadt ausgelegt wird und Passanten auf die Aktion aufmerksam macht. Aus einem spezifischen Winkel betrachtet wirkt es so, als ob die Passanten hineinfallen könnten. Die dabei entstehenden Fotos und Filme dienen der Verlängerung in den sozialen Kanälen. Die Posts, die dabei entstehen, leiten auf eine Landingpage mit einem Online-Spenden-Angebot.

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Verantwortlich bei Sozialwerk Sieber: Walter von Arburg (Kommunikation); Hansueli Gujer, Elena Philipp (Fundraising); Cristina Castell (Social Media). Verantwortlich bei Evoq: Adrian Schaffner (Konzept); Susanne Pfäffli (Text); Sara Streule (Creative Direction); Marta Frieden, Thilo Pantring (Design und Umsetzung).

Rod begleitet den Start von 20 Minuten Radio

20 Minuten Radio ist nun on air. Zusammen mit Rod Kommunikation hat 20 Minuten zum Start ein Keyvisual entwickelt und den Launch mit einer Social-Media-Aktion begleitet.

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Der Fokus bei der Erarbeitung des Key Visuals lag auf der Visualisierung von Akustik. Dafür haben die beiden Designer Sebastiaan Cator und Gabriel Bach eine Music-Visualization-Software entwickelt, die in der Lage ist, die Radio-Jingles von 20 Minuten in Farben umzurechnen. Die Software generiert – basierend auf verschiedenen Parametern der Musik – in Realtime eine Vielzahl an Video- und Bildmaterial, das an ineinanderfliessende Flüssigkeiten erinnert. Das Resultat sind dynamische Key Visuals, die den verschiedenen Tonabfolgen der Jingles entsprechen und sich folglich auch grafisch voneinander unterscheiden.

Für den Countdown hin zum on-Air-Termin hat Rod für 20 Minuten die Social-Media-Communities von bekannten Schweizer Musikerinnen und Musikern mobilisiert. Unter dem Hashtag #theveryfirstsong wurde ein Wettbewerb lanciert, in welchem es darum ging, den allerersten Song zu bestimmen, der auf 20 Minuten Radio gespielt werden sollte. Dafür wurden die Künstler getaggt und aufgefordert, ihre Community zum Mitmachen zu motivieren. Es sollte derjenige Song als erstes gespielt werden, der am meisten Kommentare generierte. Gewonnen hat Xen featuring Stereo Luchs mit dem Track «Gheie guet».

Begleitet wurde die Aktion durch Artikel in 20 Minuten Print und Online. Valérie Henzen, Leiterin Product-Management bei 20Minuten: «20 Minuten Radio ist erfolgreich gestartet und hat dank der Teaserkampagne die Community näher an die neue Marke gebracht. Jetzt freuen wir uns die weiteren Umsetzungen in den kommenden Wochen.»

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Verantwortlich bei 20 Minuten: Valérie Henzen, Marco Gasser, Sven Ruoss, Marc Jäggi. Verantwortliche Agentur: Rod Kommunikation. Music-Visualization: Sebastiaan Cator, Gabriel Bach. Ausspielung Online-Werbemittel: tSocial. Lithografie: Blue Horizon.

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