Zürich verpachtet zwölf neue Werbeanlagen für 1,7 Millionen Franken

Die Stadt Zürich hat Clear Channel Schweiz den Zuschlag für zwölf digitale Werbeanlagen erteilt. Für eine Entschädigung von 1,73 Millionen Franken kann das Unternehmen die Werbealagen nun bewirtschaften. Die Konzession gilt bis Juli 2028.

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Mit dem Bau der zwölf digitalen Werbeflächen erweitert die Stadt Zürich ihr Netz auf öffentlichem Grund auf insgesamt 53 Anlagen, davon sind 14 bei den interaktiven Stadtplänen, Citypläne genannt, und sieben an VBZ-Haltestellen. Die neuen digitalen Werbeflächen in der Zürcher Innenstadt ergänzen das bereits bestehende Angebot auf öffentlichem Grund in Zürich, insbesondere an den wichtigen Fussgängerachsen von und zur Bahnhofstrasse. Die neuen Werbeflächen sind ab Mitte 2020 in Betrieb.

Beide Welten ins Gleichgewicht bringen

Ein ernstes Gespräch ist nie einfach. In einem TV-Spot muss ein Junge seinem Lieblings-Videospiel-Charakter beibringen, dass er mehr Zeit abseits des Bildschirms verbringen wird. Colenso BBDO und Play by Spark möchten so für die Wichtigkeit eines ausgewogenen Medienkonsums sensibilisieren.

Technologie hat einen zunehmenden Einfluss auf das alltägliche Leben. Dies stellt vor allem eine Herausforderung für Familien dar – eine gesunde Balance zu haben zwischen Bildschirmzeit und «traditionellen» Aktivitäten wie draussen spielen kann schwierig sein.

Play by Spark möchte Familien bei diesem Problem unterstützen und entwickelt einen Smart-Ball in Form eines Rugby-Eis, das via Bluetooth die aktive Spielzeit eines Kindes aufzeichnen und mit der Bildschirmzeit abgleichen kann. Sollte das Zeitlimit überschritten werden, erhalten die Eltern eine Warnung.

Das Gadget soll einerseits die heranwachsenden Kinder dabei unterstützen, einen bewussten Medien- und Technologie-Umgang zu entwickeln, und andererseits den Eltern die richtigen Erziehungs-Tools zur Verfügung stellen.

In der dazugehörigen TV-Kampagne führt Toby mit seinem Videospiel-Helden ein Gespräch über die Balance, die – auch abseits der Spielwelt – wiederhergestellt werden muss, weswegen er nicht mehr so viel Zeit mit ihm verbringen wird.

Die Kampagne wird auch in sozialen, digitalen und Out-of-Home-Medien gestreut. Im Jahr 2020 werden erste Testergebnisse des Smart-Balls ausgewertet und über weiterführende Pläne entschieden.

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Kunde: Spark. Verantwortliche Agentur: Colenso BBDO. Produktion: Sweetshop.

Ein frecher Auftritt am stillen Örtchen für die VBZ

Ruf Lanz hat für die VBZ ein Sujet fürs stille Örtchen lanciert.

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Die VBZ bringen mit ihren Trams und Trolleybussen täglich 720’000 Menschen mit umweltschonender Elektro-Energie ans Ziel. Dies bedeutet: Keine Abgase und kein Gestank. Um dies dem jungen, ausgehfreudigen Publikum bewusst zu machen, wählten die VBZ und ihre Kreativagentur Ruf Lanz einen ungewöhnlichen Weg: Textplakate mit augenzwinkerndem Doppelsinn in den Toiletten angesagter Clubs und Restaurants in Zürich. Also dort, wo man das junge Publikum trotz der heutigen Reizüberflutung in einer ruhigen Minute erwischt.
 

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Verantwortlich bei den VBZ: Silvia Behofsits (Leiterin Unternehmenskommunikation), Sherin Varghese (Junior Projektleiterin Unternehmenskommunikation). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (CD), Mario Moosbrugger (AD), Markus Ruf (Text), Armin Arnold (DTP), Miro Poffa (Beratung). 

Wingo beantwortet die vielleicht wichtigste Frage zum Brexit

Heimat Zürich, Wingo und die Queen überbringen in einem kurzen Online-Clip eine beruhigende Botschaft für Schweizer Smartphone-Nutzer.

Mit den Wahlen in Grossbritannien am Donnerstag rückt auch der Brexit einmal mehr ins mediale Interesse. Und all die Unwägbarkeiten, die damit verbunden sind: Wird es zu Medikamenten-Knappheit und Lebensmittel-Engpässen kommen, flammt gar der Nordirland-Konflikt wieder auf? 

Wingo hat nun eine Frage in den Mittelpunkt gerückt, die speziell die Schweizer umtreiben dürfte: Zu welchen Konditionen werden sie künftig in Grossbritannien telefonieren und surfen? Die Antwort lautet: Ja. Für Wingo-Kunden bleibt alles, wie es ist – egal, was nach den Wahlen passieren wird.

Heimat Zürich hat das Momentum der britischen Wahlen vom Donnerstag genutzt, um mit dem Online-Clip auf das Angebot von Wingo aufmerksam zu machen.

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Verantwortliche Agentur: Heimat Zürich. Filmproduktion: Shining Pictures. Ton: UKO.

20 Minuten stellt auf «Video first» um

20 Minuten reagiert auf die TV-Pläne von Blick und setzt künftig auf «Video first» direkt aus dem Newsroom. Das Video-Team soll durch zusätzliche News-Journalisten sowie ein neues Produktionsteam ergänzt werden.

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In einer Mitteilung von Donnerstag schreibt das Newsportal, dass die Umstellung auf «Video first» im Rahmen der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Bewegtbild-Strategie sowie als Fortsetzung der konvergenten Arbeitsweise geschehe. Ab Anfang 2020 werden die Videoinhalte durch mehr Live-Berichterstattungen zu Breaking-News und besonderen Ereignissen ergänzt. Somit reagiert 20 Minuten auf die TV-Pläne von Blick, wie bereits am Sonntag bekannt wurde (Werbewoche.ch berichtete).
 
«Bewegtbild ist der grösste Wachstumsbereich von 20 Minuten. Die bisherige Video-Offensive ist ein Erfolg, für die konsequente Fortführung und Umstellung auf ‹Video first› bedarf es aber zusätzlicher Investitionen. Wir investieren substantiell in den Ausbau der Redaktion sowie in die Weiterentwicklung und Zukunftsfähigkeit unserer Mitarbeitenden – und damit letztlich in den Journalismus», so Marcel Kohler, Geschäftsführer 20 Minuten und Mitglied der Unternehmensleitung von Tamedia.

Gaudenz Looser, Chefredaktor von 20 Minuten, ergänzt: «Das Bedürfnis und die Nachfrage nach digitalen Bewegtbildangeboten im Bereich ‹Live› steigt stark. Unsere Leserschaft soll noch mehr spüren, dass wir das aktuellste Newsmedium der Schweiz sind. Mit der gezielten Weiterentwicklung unserer Videostrategie wollen wir unsere führende Position festigen und stetig weiter ausbauen.»

 

Live-Premiere mit Eishockey

Eine erste Live-Übertragung sei bereits für den 20. Dezember 2019 in Zusammenarbeit mit MySports geplant. Das Hockeyspiel zwischen dem EV Zug und HC Davos wird neben MySports exklusiv auf 20min.ch ausgestrahlt. Die Umsetzung von «Video first» soll im Februar 2020 starten, die vollständige Implementierung dauert voraussichtlich bis Sommer 2020.

Gesendet wird aus einem Studio im 20-Minuten-Newsroom in Zürich, Glaswände bieten den Usern direkte Einblicke in die Redaktion. Verantwortlich ist das Video-Team von 20 Minuten, das durch zusätzliche News-Videojournalisten sowie ein neues Produktionsteam ergänzt wird. Journalisten aus der Redaktion übernehmen die Moderation. Ferner werden die Lokalredaktionen in der Deutschschweiz durch zusätzliche Video-Mitarbeitende unterstützt.

In einem weiteren Schritt soll die Berichterstattung mit einem Entertainment-Programm ergänzt werden, zudem ist stufenweise die Adaption in der Westschweiz geplant. Nebst den bestehenden Online-Kanälen sollen die Inhalte perspektivisch auch via Smart-TV-App für den Bildschirm zu Hause zur Verfügung gestellt werden.

#get-tagging-done: Mediapulse will Schweizer Nutzung von Online-TV messen können

Mit ihrem neuen Messsystem kann die Mediapulse detaillierte Daten zur Schweizer Nutzung von Online-TV erheben. Bis jetzt sind aber nur die Online-Angebote der SRG mit dem notwendigen Code-Schnipsel versehen. Daher rief Mediapulse am IGEM-Event die TV-Sender auf, möglichst bald ihre Online-Angebote zu «vertaggen» – und präsentierte erste Ergebnisse.

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Am Event der Interessengemeinschaft elektronische Medien IGEM stellten Mirko Marr und Isabelle Waser von Mediapulse die kommende Online-TV-Messung vor. Mit dem neuen Messansatz erweitert Mediapulse den Gegenstand der TV-Forschung. Neu wird die Nutzung von TV-Programmen auch über den Online-Vektor erfasst, und zwar unabhängig von Endgerät, Betriebssystem, Nutzungsort oder Nutzungs- und Ausstrahlungszeitpunkt.

Die Messung der Online TV-Nutzung erfolgt mit den über 4’500 Personen und deren rund 9’000 Geräten im bestehenden TV-Panel (single source). Dadurch werden die Online TV-Nutzungsdaten direkt und ohne statistische Zwischenschritte in die bestehende TV-Währung integriert. Damit dies funktioniert, müssen die TV-Sender ihr Online-Angebot mit einem Code-Schnipsel versehen, dem sogenannten «Vertaggen». Mirko Marr, Forschungsleiter von Mediapulse, rief die TV-Sender auf: «#get-tagging-done».

Denn bis jetzt sind nur die Angebote der SRG und von Telebasel derart codiert. Mediapulse gewährt daher den anderen Sendern eine Fristverlängerung bis Ende April 2020. Alle Sender, die dann codiert sind, können ab Juli 2020 in den Online-TV-Daten ausgewiesen werden. Die WebTV-Plattformen Teleboy und Wilmaa, Zattoo folgen ebenfalls im 2020 und werden die Nutzungsdaten noch weiter verbreitern. 

 

Erste Ergebnisse zur Online-TV-Nutzung

Isabelle Waser, die Projektleiterin von Mediapulse, präsentierte die ersten und momentan noch vorläufigen Nutzungsdaten für die bereits codierten Online-Angebote der SRG. Etwas mehr Männer als Frauen nutzen Online-TV, aber dafür schauen die Frauen länger. Auch zwischen den Sprachregionen gibt es Unterschiede: die Reichweite von Online-TV ist in der Romandie grösser als in der Deutschschweiz. Auffallend: knapp ein Drittel der online-basierten Fernsehnutzung findet ausser Haus statt. 

In der abschliessenden Fragerunde mit den rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ging es auch darum, wann die Nutzung von Online-TV dem Werbemarkt zur Verfügung steht. Mediapulse zeigte sich bereit, der AGFS Arbeitsgemeinschaft Fernsehwerbung Schweiz die neuen Daten zum gewünschten Zeitpunkt für das TV-Planungstool zur Verfügung zu stellen. 

«Brexit, actually»: Boris Johnson punktet mit Parodie-Wahlwerbung

Kurz vor der Parlamentswahl in Grossbritannien überrascht Premier Boris Johnson mit einer an den Liebesfilm «Love Actually» angelehnten Werbung. Man könnte fast beeindruckt sein – nur ist die Idee leider geklaut.

In dem über den Kurznachrichtendienst Twitter rasend schnell verbreiteten Beitrag spielt Johnson eine Schlüsselszene nach: Ein Mann gesteht mit Botschaften auf Pappschildern der Frau eines Freundes seine Liebe. Der Film, im deutschsprachigen Raum unter dem Titel «Tatsächlich … Liebe» bekannt, kam im Jahr 2003 in die Kinos.

Johnson macht sich die Szene zu eigen: Er klingelt in dem Beitrag zur Weihnachtszeit an der Haustür einer Frau und bittet sie mit Hilfe von Botschaften auf Schildern, seine Konservative Partei zu wählen («Vote Conservative actually»). 

Auf einem der Schilder heisst es in Anspielung auf Labour-Chef Jeremy Corbyn: «Der andere könnte gewinnen.» Der Beitrag mit Weihnachtsflair, Bezug zum Kinofilm und einem Seitenhieb auf Hugh Grant, der im Originalfilm den Premierminister spielt, fand viel Lob in Grossbritannien.

Grant ist einer der schärfsten Kritiker Johnsons und unterstützt Kandidaten von Oppositionsparteien. Er zieht mit ihnen von Haustür zu Haustür, um die Briten zum taktischen Wählen zu animieren.

Zudem hatte Grant auch etwas Kleines zur Love-Actually-Parodie von Johnson zu sagen:

https://youtu.be/Sh3S_SpV2Fg

Nach wie vor haben die Konservativen in Umfragen die Nase vorn. Doch Johnson kann sich eines Sieges aufgrund des Mehrheitswahlrechts in Grossbritannien nicht sicher sein.

 

Tatsächlich… geklaut

Kurz nachdem Johnson seinen Beitrag getwittert hatte, meldete sich die Labour-Kandidatin Rosena Allin-Khan zu Wort und warf Johnson vor, ihre Idee für die Wahlwerbung geklaut zu haben. Auch sie hatte die Schlüsselszene des Liebesfilms nachgeahmt – aber für Labour damit geworben. Ihr Beitrag wurde bereits am 22. November veröffentlicht.

Die Briten wählen an diesem Donnerstag ihr neues Parlament. Johnson führt derzeit eine Minderheitsregierung an und will sich mit der Neuwahl mehr Unterstützung für sein Brexit-Abkommen sichern. (SDA/swi)

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KSP realisiert B2B-Auftritt für Remei

Remei, exklusive Lizenznehmerin der Marke BioRe, produziert und vertreibt Textilien aus 100% Bio-Baumwolle und fairem Handel. KSP Krieg Schlupp Partner hat nach der neuen Markenplattform Biore.ch nun auch den B2B-Auftritt von Remei entwickelt.

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Die Botschaft «Unique sustainable solutions generating all-holder-value» soll Remei gegenüber ihren Kunden als einzigartige Lösungsanbieterin in der nachhaltigen Textilherstellung positionieren.

Die visuellen Basiselemente, die den gesamten Auftritt strukturieren, sind die animierten Piktogramme, welche die nachhaltige und rückverfolgbare Lieferkette «Fibre to fashion» illustrieren. Dazu kommen die Bildwelten der Marke BioRe, der BioRe-Stiftung und der Referenzkunden, der «Creators of change» als Case Studies, zum Einsatz.

Der neue Auftritt ist auf Remei.ch, im Jahresbericht und auf allen Geschäftsunterlagen von Remei zu sehen.

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Verantwortlich bei Remei: Marion Röttges (Co-CEO Remei); Claudia Keller (Head Communication Remei). Verantwortlich bei KSP: Uwe Schlupp (Creative Direction); Tobias Brunner, Jelena Germann (Webdesign und Grafik); Lukas Vigniti (Illustrationen); Simon Kaserer (Projektleitung Digital); Nico Kesper (Text); Tiffany Brunner, Mara Bonnorand, Nina Stebler (Beratung); Daniel Krieg (Gesamtverantwortung).

Radio 24 lanciert ersten News-Podcast «Info 24 To Go»

Radio 24 erweitert sein Podcast-Portfolio und lanciert den ersten Nachrichten-Podcast. «Info 24 To Go» fasst die besten Geschichten und wichtigsten News des Tages in rund acht Minuten zusammen. Der Podcast ist von Montag bis Freitag jeweils ab 17.45 Uhr auf der Radio-24-Website, auf Spotify, iTunes und TuneIn verfügbar.

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Der neue News-Podcast von Radio 24 fasst am Feierabend die Tagesaktualitäten in rund acht Minuten zusammen. Somit will Radio 24 ein optimales Angebot für unterwegs anbieten und damit auf die News-Bedürfnisse seines Publikums eingehen.

 

Podcast-Angebot wird weiter ausgebaut

Radio 24 investiert bereits seit längerer Zeit in sein Podcast-Angebot: Viktor Giacobbo diskutiert seit Januar 2018 im «Giacobbodcast» mit Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Gesellschaft die wichtigsten Fragen unserer Zeit.

Auch zwei weitere Interview-Formate sind seit kurzem nicht nur auf der Radio-24-Website, sondern auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar: In «Miis Züri» lässt Radio 24-Moderatorin Sharon Zucker Persönlichkeiten zu Wort kommen, die Zürich in verschiedenster Art und Weise bereichern.

Radio-24-Moderatorin Céline Werdelis trifft sich in «Ufem Bänkli mit…» mit Menschen, deren Geschichten bewegen, die etwas Aussergewöhnliches erlebt haben oder die sich mit Leidenschaft für etwas engagieren. Mit Nachrichten aus aller Welt rundet «Info 24 To Go» das Podcast-Angebot vorerst ab. Weitere Formate sind bereits in Planung.

Sigrid Göttlich ist neuer Commercial Leader von Nielsen Schweiz

Die Geschäftsführung von Nielsen Schweiz besetzt die Position des Commercial Directors neu. So zeichnet Sigrid Göttlich als neuer Commercial Leader für die Schweiz verantwortlich und löst damit ab 1. Januar 2020 Klaas Louis Springer ab, der in die Niederlande zurückkehren wird.

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Jens Ohlig, Geschäftsführer Nielsen DACH, begründet den Wechsel: «Durch die langjährige Erfahrung und Expertise von Sigrid Göttlich können wir die Transformation in ein modernes, produktorientiertes Technologieunternehmen noch schneller umsetzen und uns auf Trends wie die Digitalisierung des Handels oder das vernetzte Einkaufen einstellen.»  

Sigrid Göttlich wird als Commercial Director die Vertriebsteams für die Handels- und Industriepartner von Nielsen in Österreich und der Schweiz leiten. Göttlich blickt auf eine über 20-jährige Karriere in verschiedenen lokalen und internationalen Führungspositionen in den Bereichen Retailer Services, Marketing und Sales bei Nielsen zurück. «Mit Sigrid Göttlich hat Nielsen eine ausgewiesene Führungs- und Vertriebspersönlichkeit, die sich nicht nur in unserer Branche hervorragend auskennt, sondern auch über langjährige Erfahrung verfügt», so Ohlig.

Lara Jelinski wird neue Geschäftsführerin der Dentsu Aegis Network Business-Unit Amplifi

Lara Jelinski tritt ab Januar 2020 die Nachfolge von Andrea Dallago an. Sie bringt mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Medienbranche mit. Zuletzt war sie Senior Trading Manager bei MediaCom und für die Transaktionstätigkeiten der Kunden, Kostenkontrolle, KPIs, sowie die Stärkung von Partnerschaften verantwortlich.

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Lara Jelinski wird Mitglied der Geschäftsleitung für Amplifi – dem Media Innovation und Investment Bereichs des Dentsu Aegis Networks (DAN). Sie ist Walter Hassler, CFO des DAN Switzerland, unterstellt. Walter Hassler übernimmt ab Januar 2020 eine neu definierte Rolle als COO für die Media Brands des DAN Switzerland, verantwortet aber auch weiterhin den Schweizer Markt als CFO. Andrea Dallago tritt nach zwei Jahren als Geschäftsführerin zurück, bleibt aber im Unternehmen und wird sich wieder verstärkt dem operativen Geschäft widmen. Sie übernimmt die Verantwortung für den Aufbau einer neuen Abteilung, die den Fokus auf Qualität in der Medialeistung für alle Kunden legt. Dieser Bereich wird in Zukunft ein besonderer Schwerpunkt innerhalb der Media Brands des Dentsu Aegis Networks sein.

CR Basel setzt das Bewusstsein für Brustkrebs sprichwörtlich in Bewegung

«The DEAR Foundation» und die Basler Agentur CR Basel haben für die Präventionskampagne «DearMamma» ein Full-Tram-Branding umgesetzt.

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«The DEAR Foundation» setzt bei ihrer «DearMamma»-Kampagne, die in Basel startet und wahrscheinlich auf weitere Städte ausgedehnt wird, auf einen Hingucker: Riesige Lettern auf einer Tram der BLT verleihen dem Thema Brustkrebs im wahrsten Sinne des Wortes die Grösse, die es verdient.

Seit dem 3. Dezember 2019 macht die Tram der Linie 17 die «DearMamma-App» in der Öffentlichkeit bekannt – auch mit Hilfe der Brustkrebs-Flyer, die mit an Bord der Tram sind und ebenfalls von CR Basel realisiert wurden.

Die von der «The DEAR Foundation» entwickelte Brustkrebs-App «DearMamma» ist bis dato einmalig. Dazu Sonja Dinner, Präsidentin der privaten Stiftung und Initiantin des Projekts: «Unsere Sensibilisierungskampagne macht klar, dass die Früherkennung von Brustkrebs lebenswichtig ist. Viele Frauen glauben, dass ein jährlicher Besuch bei der Frauenärztin genügt. Dem ist nicht so. Den Frauen wird empfohlen, einmal monatlich ihre Brust selbst zu untersuchen. Wie, das zeigt unsere ‹DearMamma-App›, die auch eine Vorlesefunktion aller Informationen bietet.»

Die Zahlen sprechen für die Dringlichkeit der App: Jährlich sind 6‘000 Frauen und rund 60 Männer mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert. Davon sterben jeden Tag in der Schweiz bis zu vier Frauen. Eine Brustkrebs-Diagnose lässt sich nicht verhindern, jedoch kann durch eine Früherkennung Leben gerettet werden. Die Kampagne soll zu einem Umdenken beitragen.

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