Matthias Müller neu im APGS Vorstand

An der Jahresversammlung der Account Planning Group Switzerland (APGS), dem Verband der Schweizer Werbestrateginnen und -strategen, wurde Matthias Müller einstimmig in den Vorstand gewählt. Martin Fritsche verabschiedet sich nach mehreren Jahren Engagement.

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Der Vorstand von APGS: Romana Weber, Gordon Nemitz, Michael Selz, Anne Langer (v.l.n.r.) und das neuste Mitglied Matthias Müller (sitzend).
 
Matthias Müller ist Strategy Director bei Ogilvy. «Die APGS schafft eine aktive Plattform für interdisziplinäres Denken und animiert dazu, die Herausforderungen unserer Branche anders zu beleuchten. Schön, dass ich als neues Vorstandmitglied dabei mitwirken kann», sagt das neue Vorstands-Mitglied.

Der Vorstand mit Romana Weber (Jung von Matt/Limmat), Gordon Nemitz (thjnk), Michael Selz (Omnicom MediaGroup) und Anne Langer (Jung von Matt/Limmat) freut sich auf eine spannende Zusammenarbeit mit ihm. Wie es in einer Mitteilung heisst, haben sie «grosse Pläne» fürs nächste Jahr – neben dem Strategy Slam wird ab Sommer 2020 die AdSchool erneut stattfinden.

Hans Syz ist neuer Mehrheitsaktionär von Condor Films

Per 1. Januar 2020 engagiert sich Hans Syz, Schweizer Filmproduzent und ehemaliger Besitzer von Turnus Film, beim Filmproduktionshaus Condor Films als Produzent und Mehrheitsaktionär. Die bestehenden Aktionäre bleiben Minderheitsaktionäre. Mit diesem Schritt will die älteste Schweizer Filmproduktionsfirma ihre Geschichte als Produktionsgesellschaft von hochwertigen Spielfilmen fortführen und stärken.

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Condor Films wurde 1947 von Heinrich Fueter gegründet und hat in den vergangenen 72 Jahren über 2000 Werbe- und Auftragsfilme sowie 55 Spielfilme realisiert.

Zu Condor Filmshat Hans Syz, der mehrere Jahre im In- und Ausland als DOP arbeitete, eine lange Beziehung. Bereits 1988 wurde er Mitglied der Geschäftsleitung. Ein Jahr später erhielt Syz die Möglichkeit, Turnus Film zu übernehmen und entwickelte die Firma zu einer international tätigen Werbefilmproduktion.

Mit der Übernahme von Condor Films sieht Hans Syz, der sich im Sommer 2019 von Turnus Film getrennt hat, ein grosses Potenzial, um die nationale und internationale Präsenz der Produktionsfirma auszubauen. «Ich möchte Condor Films wieder auf ihr Kerngeschäft zurückführen, nämlich auf die Produktion von hochwertigen Spiel- und Fernsehfilmen.»

 

Ausbau der Marke

Bereits stehen mehrere Projekte in der Pipeline. «Wir entwickeln unter anderem zwei TV-Serien, mehrere Komödien und Arthouse-Filme, unter anderem wieder mit Michael Steiner», so Syz. «Ich habe den Anspruch, die älteste Schweizer Filmproduktionsfirma fit für ihre achte Dekade zu machen.» Dafür will Syz auf die Zusammenarbeit mit renommierten Filmemachern setzen, aber auch jungen Talenten Chancen anbieten. 

Darum soll in dem unter Denkmalschutz stehenden Studio Bellerive an der Zürcher Kreuzstrasse ein Film-Hub für filmaffine Firmen entstehen. «Unsere Vision ist, die historischen Räume von Condor Films als Co-Workingspace auch anderen Firmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Kreation, Produktion, Marketing und Vertrieb zu öffnen», sagt Syz.

 

Condor Corporate als eigenständige Firma

Der bestehende Non-Feature-Bereich von Condor Films wird ebenfalls im Studio Bellerive  angesiedelt sein und in der wirtschaftlich eigenständig operierenden Condor Corporate Films gebündelt. FaroTV, bis jetzt 100-Prozent-Tochter von Condor Films, wird eigenständig und eng mit den beiden anderen Firmen zusammenarbeiten.

Geschäftsführer Markus Röthl: «Wir freuen uns sehr auf den neuen Eigentümer, passt er doch perfekt zur Geschichte von Condor Films. In dieser Konstellation können wir unser Dienstleistungsportfolio im fiktionalen Bereich und bei Auftragsfilmen stärken und weiter ausbauen.»

Matchcom entwickelt Vermarktungskampagne für Badener Geschäftshaus Duplex

CBRE Switzerland hat Matchcom mit der Entwicklung einer Immobilienkampagne für das Geschäftshaus Duplex Baden beauftragt, das derzeit saniert und für die Zukunft gerüstet wird. Dafür wurde die Objektmarke geschärft, das Kommunikationskonzept erarbeitet und die Kampagne lanciert.

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Im Zentrum steht die Website Duplex-baden.ch mit einem Flächenkonfigurator. Dieser präsentiert aufgrund der Angaben jene Mietflächen, die am besten zur Anfrage passen. Visuell soll die Kampagne mit modernen, kräftigen Farbräumen überzeugen – passend zum Claim «Work – Share – Experience».

Die Raumideen werden für die Besucher der Website erlebbar: Während man auf der einen Seite ein leeres Büro im erweiterten Grundausbau sieht, erscheint mit einem Wisch nach links das komplett möblierte Büro. Bei der Gestaltung des 360-Grad-Panoramarundgangs wurde von Bildern und Beleuchtung über Pflanzen bis hin zur stilvoll eingerichteten Lounge alles integriert. Zu den flankierenden Massnahmen gehören die Vermarktungsbroschüre, die Kommunikation vor Ort sowie digitale Massnahmen und Google-Ads-Kampagnen. 

Im Zuge der Kommunikationskampagne entwickelt Matchcom auch die Gebäudesignaletik im, am und um Duplex. Ziel ist es, diese perfekt auf die Objektidentität, die Architektur und die eigentliche Aufgabe der Signaletik – Klarheit schaffen – abzustimmen.

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Verantwortlich bei CBRE Switzerland: Maurice Jnglin. Verantwortlich bei Matchcom: Christian Staub, Sumaia Youssef.

RTS erhält 2025 ein neues Gebäude

Der Verwaltungsrat der SRG hat am Freitag den Realisierungskredit für den Bau eines neuen Gebäudes für RTS auf dem EPFL-Gelände genehmigt. Das neue Gebäude wird Radio, Fernsehen und Digitales beherbergen und soll RTS langfristig jährliche Einsparungen von mehr als 3 Millionen Franken ermöglichen.

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120 Millionen Franken sind für die Erstellung eines Produktionszentrums budgetiert. Es ersetzt das heutige Gebäude von RTS in La Sallaz, das 2015 für 55 Millionen Franken an den Kanton Waadt verkauft wurde. Zum Baukredit kommen noch Kosten für technische Infrastruktur, welche RTS über die regulären technischen Investitionen finanziert.

Einer Mitteilung der SRG zufolge wird der Neubau nötig, weil die Gebäude in La Sallaz VD (Radio), Meyrin GE (mobiles TV) und das grosse TV-Studio am Quai Ansermet in Genf veraltet sind. 

SRG-Generaldirektor Gilles Marchand begründet den Entscheid: «Dieses Projekt ist für die gesamte Westschweiz wichtig. Es ist perfekt auf die Produktion aller Radio- sowie Videoinhalte von RTS zugeschnitten. Zudem eröffnet es in der Region Lausanne sehr interessante Möglichkeiten für eine engere Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen und RTS, was sich ja in Genf bereits bewährt hat.»

Im Vergleich zu einer Renovation der alten Gebäude ist ein Neubau kostengünstiger, selbst wenn man den Aufwand für die temporäre Auslagerung einbezieht. Zudem sollen mit der Umsetzung des Projekts die Ziele der Immobilienstrategie der SRG umgesetzt werden können: RTS kann die genutzten Flächen um insgesamt 25 Prozent und die Betriebskosten langfristig um 3 Millionen jährlich reduzieren. Der Verkauf des Radiostandorts La Sallaz an den Kanton Waadt decke allein fast 50 Prozent der nun bewilligten Bauinvestitionen.

Jean-Michel Cina, Verwaltungsratspräsident SRG SSR: «Der Entscheid sorgt auch dafür, dass bei den Investitionen das Gleichgewicht zwischen den Sprachregionen sichergestellt ist. Die SRG bleibt 
dezentral und effizient.»

Die Aufteilung der RTS-Aktivitäten ab 2024/2025 wird im Rahmen eines laufenden, partizipativen Prozesses erarbeitet. Zudem hat der Verwaltungsrat der SRG den Sozialpartner, das Schweizer Syndikat Medienschaffender SSM, angehört und Kenntnis genommen von deren Empfehlungen und Erkenntnissen.

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«Andy On Air»: Nach Rod lanciert auch Andy Was Right einen eigenen Podcast

Der Social-Content-Newsroom Andy Was Right bespricht wöchentlich Social Media, Gesellschaft, Content Marketing und das Leben in einem digitalen Startup.

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Andy Was Right spricht nie über Kunden. Das Startup an der Pfingstweidstrasse in Zürich verweigert sich dem Hofieren mit Referenzen. Was die Andys aber gerne mit der Öffentlichkeit teilen, ist ihre Sicht auf ihr Handwerk. Was machen Unternehmen auf Social Media richtig? Warum ist Tiktok auf dem Vormarsch? Wieso gab es dieses Jahr so viele schlechte Black Friday Werbungen auf Instagram?

In der ersten Folge des Podcasts «Andy On Air» werden unter anderem genau diese Fragen beantwortet. Der Podcast soll wöchentlich erscheinen und übergeordnete Themen mit aktuellen Ereignissen verknüpfen – ganz so, wie Andy Was Right die Geschichten ihrer Kunden auf Social Media erzählt. Sind Podcasts nicht nur Hype? «Ganz und gar nicht», sagt Geschäftsführer Roger Hämmerli. «Zwar wird in den Medien viel über Podcasts geschrieben, die breite Masse der Bevölkerung wird aber erst jetzt langsam warm damit. Der Markt ist noch lange nicht gesättigt.»

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Der Podcast sei nicht nur für die Werbebranche interessant, sondern für jeden, der täglich mit oder auf Social Media lebt und Audio-Inhalte schätzt.

Neben den eigenen Social-Media-Experten werden auch Gäste aus anderen Branchen bei den Andys zu Wort kommen. «Wir wollen nicht nur über Social Media sprechen. Das Leben in einem Startup, Generationenkonflikte oder der Einfluss der Digitalisierung auf die Politik sind beispielsweise genauso mögliche Themen für Andy On Air», erklärt Hämmerli.

Das gesamte Gespräch wird im Büro von Andy Was Right aufgenommen – nicht nur als Audiospur, sondern auch als Video für die eigenen Social-Media-Kanäle. Die erste Folge «Andy On Air» erschien am Mittwoch, 11. Dezember auf Spotify und Apple Music.

Jederzeit wissen, was wichtig ist: Fastr bewirbt die Probeabos von CH Media

Fastr hat für CH Media eine Kampagne konzipiert und umgesetzt, die Probe-Abos für sechs digitale Portale bewirbt und dabei auf inhaltliche, örtliche oder saisonale Themen eingeht.

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Auf amüsante Art und Weise werden auf den Sujets die Vorzüge der digitalen Informationsbeschaffung präsentiert.

Das Video zeigt auf, wie sich das Konzept auf sämtliche Medientitel sowie inhaltliche, örtliche oder saisonale Begebenheiten anpassen lässt.

Die Kampagne läuft seit November für unterschiedlichste Titel auf sämtlichen Medienkanälen – TV, Radio, Online, Social, Print und Out of Home.

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Gesamtverantwortung: CH Media. Konzeptions- und Realisationsverantwortung: Fastr.

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Digitale Fähigkeiten sind zentral für Unternehmensstrategie und Produktivität

YouGov hat im Auftrag von Sage die Studie «We Power The Nation» mit 3000 Unternehmen in zwölf Ländern durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass über zwei Drittel der befragten Schweizer Unternehmen Investitionen in digitales Know-how planen.

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Höhere Investitionsbereitschaft in Sachen Ausbau der digitalen Kompetenzen, damit verbundene Produktivitätssteigerung und die Meinung, dass auch der Staat Unterstützung leisten soll. Die Studie «We Power The Nation» hat Schweizer Unternehmen zu digitalen Fähigkeiten befragt.

 

Digitale Kompetenzen zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie

Mehr als zwei Drittel (70%) der befragten Schweizer Unternehmen gehen davon aus, dass sie in digitale Kompetenzen investieren werden. Damit liegt die Schweiz vor ihren Nachbarn Frankreich (64%) und Deutschland (66%). Die Investition in die Ausbildung der digitalen Fähigkeiten von Mitarbeitenden (59%) steht dabei im Vordergrund, gefolgt von Investitionen in digitale Ressourcen (56%).

40 Prozent der Unternehmen nennen als Hauptgrund für dieses Investitionsverhalten, dass die digitalen Kompetenzen zentrale Bedeutung für die Geschäftsstrategie haben. Die Sicherung eines Wettbewerbsvorteils folgt mit 37 Prozent auf Rang zwei.

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Die rund 25 Prozent der befragten Unternehmen, die während der nächsten zwölf Monate voraussichtlich nicht in digitale Fähigkeiten investieren werden, geben als Hauptgrund einen mangelnden Druck der Kunden (32%) an. Ein vergleichbar hoher Anteil erklärt, dass Investitionen in digitale Fähigkeiten kurzfristig keine Priorität haben (31%).

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Steigerung der Produktivität als Hauptvorteil

Unabhängig davon, ob sie im nächsten Jahr in digitale Kompetenzen investieren wollen oder nicht, wurden alle Unternehmen nach den deutlichsten Vorteilen von Investitionen in digitale Kompetenzen gefragt. Die Befragten sehen die grössten positiven Auswirkungen in Form von Produktivitätssteigerung (41%), flexiblerem Arbeiten (40%) und besserem Kundenservice (34%). Gerade Produktivitätssteigerungen werden besonders häufig bei grossen Unternehmen (46%) genannt.

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Cloud Computing für höhere Produktivität nutzen

Cloud-Anwendungen ermöglichen in diesem Zusammenhang flexiblere Anpassungen an sich stetig verändernde Markt- und Kundenanforderungen. Zugleich lassen sie sich einsetzen, um digitale Kompetenzen zu stärken, indem sie Informationen effizienter zusammenführen und helfen, Datensilos aufzubrechen. Die Erhebung von Sage hat jedoch gezeigt, dass erst 30 Prozent der befragten Schweizer Unternehmen Cloud-Anwendungen für administrative Aufgaben wie Löhne, Buchhaltung und HR nutzen.

«Die Investitionsbereitschaft in digitale Kompetenzen zeigt, dass Schweizer Unternehmen die Tragweite der Digitalisierung erkannt haben», sagt Tobias Ackermann, Country Manager Switzerland bei Sage. «Ich werte das als sehr positive Entwicklung, denn gerade diese Fähigkeiten spielen bei der Zukunftsfähigkeit von Unternehmen eine entscheidende Rolle. Gleichzeitig zeigt sich aber, dass KMU beim Einsatz von Cloud-Anwendungen noch Nachholbedarf haben. Sie benötigen nachhaltige Unternehmensstrategien. Dabei geht es auch um die Entscheidung, ob man in eine eigene Cloud-Infrastruktur investieren soll, oder ob man sie mietet und die Betriebsverantwortung auslagert.»

Europaweit stärkster Wunsch nach Finanzmitteln für Auszubildende
Hinsichtlich der Frage, wie der Staat Unternehmen beim digitalen Wissensaufbau unterstützen kann wünschen sich 35 Prozent der Schweizer Unternehmen den Zugang zu kostenloser Ausbildung, gefolgt von Steuervergünstigung (32%) und dem Zugang zu Finanzmitteln für Lernende beziehungsweise Lehrstellen (32%).

Der Wunsch nach staatlicher Unterstützung für Lernende sticht in der Schweiz im Vergleich zu allen untersuchten europäischen Märkten am stärksten hervor, deutlich stärker als beispielsweise in den direkten Nachbarländern Frankreich (19%) und Deutschland (20%).

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Leitung der SRG-Ombudsstelle geht an Girsberger und Schöbi

Die SRG-Ombudsstelle erhält ab April 2020 eine neue Leitung. Kurt Schöbi und Esther Girsberger werden als Team die Ombudsstelle der SRG Deutschschweiz übernehmen.

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Der Publikumsrat wählte die beiden am Donnerstag einstimmig als Nachfolge für Roger Blum, wie der Publikumsrat SRG Deutschschweiz gleichentags mitteilte. Blum wird sein Amt Ende März kommenden Jahres abgeben.

Schöbi ist Co-Leiter des Fachs Medien und Informatik sowie des Zentrums Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Luzern und doziert dort über Medienbildung. Die promovierte Juristin Girsberger verfüge über langjährige Erfahrung im Journalismus. Sie ist selbständige Moderatorin, Kommunikationsberaterin sowie Inhaberin und Geschäftsführerin ihrer eigenen Agentur.

Die beiden neuen Ombudspersonen teilen sich das bisherige Pensum von insgesamt 80 Prozent zu gleichen Teilen auf. (SDA)

Republica holt Lukas Jung und Simon Schatzmann an Bord

Republica baut ihre Kompetenzen im Bereich Digital Solutions und in der Beratung aus. Neu verstärken Lukas Jung als neuer Head of Digital & Dialog sowie Simon Schatzmann als Group Account Director das Team. Beide ergänzen Republica sowohl auf Führungsebene als auch als Partner.

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Neu bei Republica: Lukas Jung und Simon Schatzmann (v.l.n.r.).

 

Der 42-jährige Lukas Jung verfügt über langjährige Erfahrung auf Agentur- und Kundenseite. Zuletzt war er als Leiter E-Commerce bei der Versicherungsgruppe Pax in Basel tätig. Zuvor agierte er, ebenfalls in Basel, sechs Jahre bei der Coop Genossenschaft. Dort war er zuerst Projektleiter digitales Marketing, bevor er dann als Leiter Marketing Supercard die Transformation des Supercard-Programms in Richtung digitale Einkaufserleichterung verantwortete.

Bei Republica soll Lukas Jung den Bereich Digital Solutions vorantreiben: «Ich freue mich sehr – nach einigen Jahren auf Kundenseite – mein erworbenes Wissen weiterzugeben und zusammen mit den Kunden von Republica erfolgreiche, digitale Projekte umzusetzen», sagt er. 

Auch Simon Schatzmann hat bereits langjährige Erfahrung im Kommunikationsbusiness, die er unter anderem bei Contexta, Komet und Bold gesammelt hat.

Nun wird er diese Erfahrung als Beratungsleiter bei Republica einbringen. «Mich haben die angehenden Projekte bei Republica gereizt – ob für die Bernexpo Groupe oder andere namhafte Kunden. 2020 wird für die Agentur ein spannendes Jahr und Agenturchefin Bala Trachsel hat mich davon überzeugt, ein wichtiger Teil dieses Abenteuers zu sein. Das Management Buyout war für mich eine zusätzliche Motivation», so der 45-Jährige über seine Anstellung bei Republica.

Swiss Txt wird ICT-Kompetenzzentrum der SRG SSR

Swiss Txt mit Hauptsitz in Biel fusioniert per 1. Januar 2020 mit der SRG-internen IT- und Infrastruktureinheit INIT und bildet neu das Kompetenzzentrum für Infrastruktur-, Digital- und Distributions-Services der SRG. Das Unternehmen wird weiterhin unter Swiss Txt als 100-Prozent-Tochtergesellschaft der SRG geführt.

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Bereits im April 2019 hatte der SRG-Verwaltungsrat entschieden, bis Anfang 2020 ein neues ICT-Kompetenzzentrum zu schaffen (Werbewoche.ch berichtete). Mit dem neuen Kompetenzzentrum sollen die bestehenden internen Dienstleistungen für die SRG weiter ausgebaut und gleichzeitig zusätzliche Erträge auf dem Markt mit ausgewählten Services erwirtschaftet werden.

Das neue Kompetenzzentrum wird von Martin Schneider, bisheriger CEO von Swis Txt, geführt und umfasst insgesamt 270 Mitarbeitende an den Standorten Biel, Bern, Zürich, Genf, Lausanne und Comano. 

Die Services von Swiss Txt beinhalten neben IT-Infrastruktur- und Cloud-Lösungen auch Multimedia-Angebote für Sport-Inhalte sowie Smart TV-Plattformen und -Applikationen (HbbTV). Die Automatisierung und Effizienzsteigerung entlang zentraler Workflows gehört zu den Leistungen für Broadcaster. Swiss Txt unterstützt vielseitige Video-Anwendungen und -Prozesse mit professionellen Services und integralen Management- und Distributions-Plattformen. Interaktive Elemente, mehrsprachige Untertitel und die Anreicherung mit Metadaten soll gezielt Mehrwerte schaffen.

Ein weiterer Schwerpunkt sind Innovationsprojekte in Bereichen wie «Barrierefreiheit» und «Citizen Journalism / Social Media», wo mit Partnern aus ganz Europa neueste Technologien und Geschäftsmodelle getestet werden sollen. Dies auch mit EU-Förderung und -Finanzierung. 

Swiss Txt ist zudem das Kompetenzzentrum für Access Services – Untertitelung, Audiodeskription und Gebärdensprache – der SRG und untertitelt weiterhin alle TV-Programme der SRG. Gleichzeitig unterstützt das Unternehmen verschiedenste Akteure bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention bezüglich Barrierefreiheit von Informationen.   

Mit dem Zusammenschluss von Swiss Txt und INIT SRG werden die Mitarbeitenden von Swiss Txt neu per 1. Januar 2020 dem GAV der SRG SSR unterliegen. 

Yellow schafft Markenerlebnis an der K’2019 für Otto Hofstetter

Für die Kunststoff-Messe K'2019 hat die Agentur Yellow aus Basel den Auftritt der Marke Otto Hofstetter konzipiert und umgesetzt.

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Otto Hofstetter ist ein Werkzeugbauer für die Produktion von PET-Preforms und Kunststoff-Verpackungen. Für den Auftritt an der alle drei Jahre in Düsseldorf stattfindenden K’2019 hat Yellow ein Gesamtkonzept entwickelt.

Dazu wurden die Markenwerte erleb- und geniessbar gemacht. Aufgrund der Erfahrung, die Yellow durch ihre 360-Grad-Betreuung der Marke Otto Hofstetter hat, entstand eine reine Networking-Plattform.

«Die Messe ist der ideale Ort, um unser Netzwerk zu pflegen», so Sales- und Marketingdirektor Stefan Zatti. Da Yellow den Brand Otto Hofstetter in allen Anwendungsbereichen betreue, kenne die Agentur diese Tatsache.

Neben dem Messestand selbst haben die Kreativen aus Basel die gesamte Kommunikation rund um den Event verantwortet.

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Verantwortlich bei Otto Hofstetter: Stefan Zatti (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Yellow: Hannes Müller (Strategie); Mira Ewert (Projektleitung); Pascal Rehmann (Konzeption); Martin Schmidlin (Text); Jonathan Werner, Markus Stöckli (Grafik). Produktion: Imke Fichtner.  

Ramseier hat einen neuen Leiter Marketing & Verkauf

Wechsel in der Geschäftsleitung der von Ramseier Suisse: Marco Clavadetscher wird per 1. Januar 2020 neuer Leiter Marketing & Verkauf.

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Der 35-Jährige Clavadetscher wird per Januar 2020 neu in der Funktion in der Geschäftsleitung Einsitz nehmen. Der bisherige Leiter Marketing & Verkauf und Mitglied der Geschäftsleitung, Jürg Emmenegger, wird das Unternehmen nach zwölfjähriger Tätigkeit per Januar 2020 verlassen und eine neue Herausforderung ausserhalb von Ramseier antreten.

Marco Clavadetscher verfügt über langjährige Erfahrung im Getränkemarkt. Er ist 2009 als Key Account-Manager ins Unternehmen eingetreten und verantwortet als Leiter Verkauf Detailhandel / Industrie aktuell seinen Fachbereich. Clavadetscher hat den Master-Studiengang in Betriebswirtschaft an der Universität Bern abgeschlossen. Er lebt mit seiner Partnerin in Stansstad NW.

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