PR-Profis gehen vorwiegend entspannt durch die Vorweihnachtszeit

Für die deutschen Kommunikationsfachleute ist die Vorweihnachtszeit überwiegend eine entspannte Zeit. Wenn beruflicher Stress ansteht, dann vor allem auf Grund zusätzlicher Aufträge, Jahresanalysen und Vorbereitungen für das kommende Jahr. Dies ergab die aktuelle Weihnachtsumfrage von News Aktuell und des Meinungsforschungs-Startups Civey.

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Demnach geben knapp ein Drittel der Befragten an, dass sie die Vorweihnachtszeit als eher besinnlich bis sehr besinnlich empfinden (31 Prozent). Für wiederum ein Drittel sind die Wochen im Dezember sowohl besinnlich als auch stressig (33 Prozent).

Nur jeden vierten PR-Profi belastet die Vorweihnachtszeit: So sagen 26 Prozent der Befragten, dass sie (viel) Stress empfinden. Frauen verbinden mit der Vorweihnachtszeit dabei deutlich mehr Besinnlichkeit als Männer (F: 35 Prozent, M: 24 Prozent).

 

Stress-Faktoren: höheres Auftragsvolumen, Jahresauswertung und Vorausplanung

Welche sind die Ursachen, wenn es im Job vor Weihnachten doch viel wird? An erster Stelle der beruflichen Stressfaktoren nennen die Umfrageteilnehmer ein erhöhtes Auftragsvolumen und die anstehenden Analysen und Auswertungen der letzten zwölf Monate. So gibt jeder fünfte Befragte an, dass mehr berufliche Aufträge ebenso wie Jahresanalysen und die Auswertung der KPIs zu erhöhtem Druck in der Weihnachtszeit führen (jeweils 20 Prozent).

Fast genauso viele PR-Profis geraten unter Stress durch Vorbereitungsaufgaben für das Folgejahr (19 Prozent). Hingegen setzt es nur jeden zehnten Befragten unter Druck, Geschenke für Geschäftspartner und Kunden zu besorgen (11 Prozent). In diesem Punkt gibt es wieder einen signifikanten Unterschied bei den Geschlechtern: Männer stressen berufliche Weihnachtsgeschenke um einiges mehr als Frauen (M: 18 Prozent, F: 6 Prozent).

 

Adventskranz und -kalender vs. Geschenke besorgen

Doch was verbinden PR-Profis jenseits vom Job mit der Vorweihnachtszeit? Was darf auf keinen Fall fehlen, was würden sie hingegen am liebsten vernachlässigen? Unverzichtbar für 44 Prozent der Befragten ist der Adventskranz beziehungsweise der Adventskalender. Insbesondere für die PR-Youngster spielen diese typischen Weihnachtsbräuche eine grosse Rolle. Für 65 Prozent der unter 30-Jährigen dürfen Kranz und Adventskalender nicht fehlen.

An zweiter Stelle der Must-haves in der Vorweihnachtszeit stehen der Weihnachtsmarkt und die Weihnachtsfeier: Für jeden dritten Umfrageteilnehmer sind diese Dezember-Events unverzichtbar (36 Prozent). Bei den unter 30-Jährigen sieht das sogar jeder Zweite so (50 Prozent).

Für entbehrlich halten die Befragten hingegen Weihnachtstress (40 Prozent). Auf dem zweiten Platz landet «Geschenke besorgen» – für jeden vierten Kommunikationsprofi ein leidiges Thema (26 Prozent). Am wenigsten verzichten würden die Befragten hingegen auf die Familie und die Weihnachtsbäckerei. Nur magere 9 Prozent geben an, dass sie sich den Besuch der Verwandtschaft gern ersparen würden, 8 Prozent legen keinen Wert auf Plätzchen und Co.

An der News-Aktuell-Weihnachtsumfrage 2019 haben 400 Fachkräfte in Kommunikation/PR/Medien in Deutschland teilgenommen. Die nonprobabilistische, repräsentative Onlineumfrage wurde vom 29. November bis zum 8. Dezember 2019 von News Aktuell und Civey durchgeführt.

SRF-Brüssel-Korrespondent Ramspeck kommt in die Schweiz zurück

Sebastian Ramspeck, der Brüssel-Korrespondent des Schweizer Fernsehens, kommt in die Schweiz zurück: Er wird ab Ende April die neu geschaffene Funktion des Internationalen Korrespondenten verantworten und die Moderation des Auslandmagazins «#SRFglobal» übernehmen.

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Bild: SRF

 

Wie die SRF am Montag mitteilte, wird Rampseck im Frühling nach fünfeinhalb Jahren in Brüssel zurückkehren. Er übergibt seine Stelle in Brüssel im März 2020 an Michael Rauchenstein.

Der bisherige Moderator von «#SRFglobal», Florian Inhauser, wird neben seiner Arbeit als Moderator bei der Hauptausgabe der «Tagesschau» gemäss Mitteilung wieder verstärkt für Einsätze als internationaler Sonderkorrespondent zur Verfügung stehen.

Der 45-jährige Ramspeck soll als Internationaler Korrespondent in der SRF-Auslandberichterstattung «ein prominentes Gesicht und eine gewichtige Stimme» werden. Er berichtet über die internationale Sicherheits- und Wirtschaftspolitik. Zudem soll er als Experte in der Redaktion in Zürich und als Korrespondent vor Ort fungieren – zum Beispiel an G7- und G20-Treffen, bei der UNO, dem IWF, der Nato und anderen internationalen Organisationen. (SDA)

Thjnk Zürich lanciert Augmented-Reality-Kampagne für Edelweiss

Edelweiss lanciert eine Augmented Reality Experience, bei der Edelweiss-Flieger aus oder nach Buenos Aires in Echtzeit mit dem Smartphone am Himmel gesucht und eingefangen werden können.

Kernstück der Mobile-First-Kampagne ist die App «Catch a Flight» und das interaktive AR-Spiel darin. Damit kann man den Himmel abscannen und sieht im Augmented-Reality-Modus live, woher die Flugzeuge in der Umgebung kommen und wohin sie unterwegs sind. Das Wichtigste dabei: Man kann Edelweiss-Flugzeuge am Himmel mit einem Fingertipp fangen. Denn jedes eingefangene Edelweiss-Buenos-Aires-Flugzeug ist eine Gewinnchance auf einen Flug für zwei Personen nach Argentinien.

Um all die Informationen wie Flugnummer, Herkunft, Destination und Flughöhe in Echtzeit anzeigen zu können, wird auf die offiziellen Live-GPS-Flugdaten der internationalen Luftfahrtbehörde zurückgegriffen und diese in das Augmented-Reality-Game eingespiesen. Ist die App gestartet, kann sie mittels GPS und Ausrichtung des Smartphones die genaue Position des Users zum Flugzeug bestimmen.

Die spezifischen Umstände sind dabei egal: Ob sonnig, bewölkt oder in der Nacht, ob vom Büro, dem Tram oder der Badewanne aus – die App lässt alle Schweizerinnen und Schweizer von überall her mitmachen.

Damit man keine Gewinnchance verpasst, gibt es einen Countdown zu den nächsten Flügen und die Möglichkeit, sich mit Push-Nachrichten erinnern zu lassen. So können alle Teilnehmenden während des ganzen Aktionszeitraums 36 Direktflüge mit Edelweiss nach Buenos Aires gewinnen.

Wer dann gleich wissen möchte, was man in Argentinien alles unternehmen kann, für den gibt es direkt auf der App einen Blog mit inspirierenden Ausflugstipps. Und wer will, kann auch direkt via App Flüge buchen.

Vergangene Woche wurde in Zürich im Rahmen eines Influencer-Events die App vorgestellt und von den Anwesenden die ersten Flüge erspielt. Ausserdem wird die Aktion von einer getargeteten Digital- und Social-Media-Kampagne flankiert.

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Verantwortlich bei Edelweiss: Bernd Bauer (Chief Executive Officer), Patrick Heymann (Chief Commercial Officer), Marco Brütsch (Head of Brand Management & Marketing Communications), Monika Blaser (Marketing Communications). Verantwortlich bei Thjnk Zürich: Alexander Jaggy (GF Kreation), Adrian Merz, Samuel Wicki (Creative Direction), Leandro Disler (Art Direction), Calvin Kröhne (Digital Direction), Andrea Bison (GF Beratung), Marie Vuilleumier (Projektleitung), Gordon Nemitz (GF Strategie). Verantwortlich bei Ateo: Sebastian Tobler (Geschäftsführer), Xavier Heimgartner (Game Developer), Stefan Laubenberger (Software Developer), Melissa Derrer (Designer), Aaron Abt (Game Designer). Verantwortlich bei Renuo: Samuel Steiner (Geschäftsführer), Lionel Lindt (Software Developer). Verantwortlich bei Rocket Film: Joel Lopez (DoP), Kevin Whelan (Schnitt), Cloudscape (Postproduktion), Hastings (Sounddesign).

Bund zahlt im nächsten Jahr 2 Rappen mehr pro Zeitungsexemplar

2 Rappen mehr pro Regional- und Lokalzeitungsexemplar: Die indirekte Presseförderung durch den Bund steigt 2020 leicht an. Die Mitgliedschafts- und Stiftungspresse erhält dagegen gleich viel Geld wie 2019. Die Fördermittel betragen weiterhin 50 Millionen Franken.

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Der Bundesrat hat am Freitag die Ermässigungen für die Zustellung von abonnierten Zeitungen und Zeitschriften im kommenden Jahr genehmigt. Tages- und Wochenzeitungen der Regional- und Lokalpresse profitieren von 27 Rappen pro Exemplar.

Das sind 2 Rappen mehr als im laufenden Jahr. Die Erhöhung erkläre sich durch die seit Jahren stetig sinkenden Auflagenzahlen, schreibt das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) in einer Mitteilung. «Es wird erwartet, dass diese Tendenz anhalten wird.»

Per 1. Oktober 2019 erfüllten 142 Titel der Regional- und Lokalpresse die Voraussetzungen für die indirekte Presseförderung. Die Anzahl sank gegenüber dem Vorjahr um drei Titel. Die Versandmenge ist um satte 5,7 Millionen Exemplare gesunken. Der jährliche Förderbeitrag beläuft sich auf 30 Millionen Franken.

Für Zeitungen und Zeitschriften der Mitgliedschafts- und Stiftungspresse betragen die Ermässigungen 18 Rappen pro Exemplar und somit gleich viel wie 2019. Insgesamt unterstützt der Bund diesen ebenfalls rückläufigen Pressezweig – total 985 Titel mit insgesamt 119 Millionen Exemplaren – mit jährlich 20 Millionen Franken.

 

Weitere Massnahmen geplant

Der Bundesrat plant einen Ausbau der indirekten Presseförderung, wie er im August bekanntgegeben hatte. Den Bundesbeitrag will er von heute 30 auf 50 Millionen Franken erhöhen. Von weiteren Massnahmen soll der gesamte Mediensektor profitieren.«Wir müssen verhindern, dass weitere Zeitungen verschwinden. Regionen dürfen nicht zum medialen Niemansland werden», schrieb Medienministerin Simonetta Sommaruga am Freitag auf Twitter.

Neben Zeitungen will die Regierung neu auch Online-Medien unterstützen. Insgesamt will sie fast 100 Millionen Franken pro Jahr zusätzlich einsetzen. Die Online-Förderung soll vorerst zeitlich befristet werden. Unterstützen will der Bundesrat nur kostenpflichtige Digitalangebote, und zwar mit bis zu 50 Millionen Franken im Jahr.

Über das Massnahmenpaket wird das Parlament entscheiden können. Der Ständerat hat sich jüngst bereits für einen Ausbau der indirekten Presseförderung über Ermässigungen bei der Postzustellung ausgesprochen. Auch die nationalrätliche Kommission hiess eine entsprechende parlamentarische Initiative kürzlich gut.

 

Gewerkschaften für Systemwandel

Die Mediengewerkschaft Syndicom verlangt vom Bund einen weitergehende Neuausrichtung der Medienförderung. Geförderte Unternehmen sollten einen Gesamtarbeitsvertrag einhalten, berufsethischen Standards nachkommen und Subventionen nicht als Gewinn abschöpfen. Aus der Nachrichtenagentur Keystone-SDA solle eine Stiftung werden.

Diese Forderungen führt Syndicom in einem Positionspapier auf, das die Gewerkschaft kürzlich publiziert hat. Die vergangenen Jahre hätten gezeigt, dass Medienunternehmen die Interessen von Eigentümern und Aktionären höher gewichteten als die demokratiepolitische Verantwortung, schreibt die Gewerkschaft am Donnerstag. Die Politik müsse deshalb die Medienförderung neu ausrichten. (SDA)

Beem interagiert nun auch mit der Kinoleinwand

WerbeWeischer und Beem lancieren die erste gemeinsame interaktive Kampagne. Während vier Wochen haben Nutzerinnen und Nutzer die Chance, in ausgewählten Kinos 169 Kinogutscheine zu gewinnen.

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Beem gibt klassischen Kampagnen mit der On-Top-Option eine neue Funktion. Mittels der Technologie Audio Content Recognition (ACR) können Inhalte direkt von der grossen Leinwand aufs Smartphone geholt werden.

In den nächsten vier Wochen lanciert Beem einen interaktiven Wettbewerb in ausgewählten Kinos in der Deutschschweiz. Während dieser Zeit gibt es insgesamt 169 Kinogutscheine zu gewinnen.

Der interaktive Kinospot wird vom 12. Dezember bis zum 8. Januar in 19 Kinocentern und 138 Leinwänden in Aarau, Basel, Bern, Dietikon, Ebikon, Luzern, Spreitenbach, St. Gallen, Winterthur und Zürich ausgestrahlt.

Aktiviert man die Beem-Funktion in den Apps von 20 Minuten oder Bluewin, sowie auch den Zugriff auf Bluetooth, Standort und Mikrofon, kann man am Wettbewerb teilnehmen. Wird dann der interaktive Kinospot ausgestrahlt, muss entsprechende App geöffnet werden, woraufhin ein Beem-Banner erscheint mit dem Hinweis, am Wettbewerb teilzunehmen. Wer daran teilnimmt, erfährt unmittelbar danach, ob ein Gewinn vorliegt.

Unterstützt wird die Aktion zusätzlich durch eine DOOH-Cinema-Kampagne in den Wartezonen der ausgewählten Kinos.

Sincero und Brimadesign setzen Jubiläum an der Autobahn in Szene

1969 wurde das Familienunternehmen Raststätte Gunzgen Nord als eine der ersten Autobahnraststätten der Schweiz eröffnet. Zum 50-Jahre-Jubiläum haben Sincero und Brimadesign verschiedene Kommunikationsmassnahmen für die Raststätte umgesetzt.

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So wurden Massnahmen in den Medien, am Gebäude und am POS in Szene gesetzt. Pünktlich auf das Jubiläum wurde das Corporate Design überarbeitet und die Werbemittel am POS aktualisiert. Unter dem Motto «Wir feiern – Sie profitieren» bietet die Raststätte im Shop verschiedene Jubiläumsangebote mit bis zu 50 Prozent Rabatt an.

Mit dem neuen Claim «Immer eine Pause wert» wird auf den Mehrwert angesprochen, der Gunzgen Nord den Gästen bieten soll: Erholung von der Hektik der Strasse und Genuss dank hausgemachten Gerichten. 

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Verantwortlich bei der Raststätte Gunzgen Nord: Yves Zgraggen (Geschäftsführer). Verantwortlich bei Sincero: Iris Isenschmid (Projektleitung & Konzept). Verantwortlich bei Brimadesign: Brigitte Mathys (Creative Director).

Werbemarkt Trend: Die Highlights im November

Der Werbemarkt-Trend-Report von Media Focus zeigt, dass sich der Werbedruck nach dem starken Oktober im zweitletzten Monat des Jahres noch einmal leicht steigert und bei 717,5 Millionen Bruttofranken liegt. Damit ist der November wie in den beiden Jahren zuvor der bisher werbestärkste Monat des Jahres.

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Der Bruttowerbedruck befindet sich damit im November auf etwa gleichem Niveau wie im Vorjahresmonat (+0,3%). Kumuliert kommt der Jahreswerbedruck einen Monat vor Jahresende bei 6,7 Milliarden Bruttofranken zu liegen, was einem Plus von 2,3 Prozent verglichen zur Vorjahresperiode entspricht.

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Die Entwicklung des Werbedrucks im Gesamtmarkt per November 2019.

 

Einige Rochaden im Branchenranking

Die Podestplätze der Brachenrangliste sind bezogen. Wie bereits im Vorjahr liegt Freizeit, Gastronomie, Tourismus vor der Dienstleitungs- und der Finanzbranche. Der werbestärkste Monat des Jahres bringt jedoch im hinteren Teil der Tabelle einige Änderungen mit sich. Der Detailhandel schiebt sich, dank dem höchsten Werbedruck aller Branchen im November, vor Bauen, Industrie, Einrichtung.

Pharma & Gesundheit stellt mit der «Vicks VapoRub»-Erkältungssalbe das am stärksten beworbene Produkt des Monats und überholt in der Folge die Telekommunikationsbranche. Persönlicher Bedarf wird im November doppelt so stark beworben wie Getränke. Dank diesem Effort hat persönlicher Bedarf YTD einen hauchdünnen Vorsprung von 0,3 Millionen Franken brutto auf die Getränkebranche. Die Nahrungsmittelbranche behauptet ihren Vorsprung auf die Fahrzeugbranche nicht nur, sondern kann den Abstand sogar leicht erhöhen.

 

Keine grossen Schwankungen gegenüber Vorjahresmonat

Nur wenige Branchen erhöhen im November den Werbedruck verglichen zum Vorjahresmonat. Die prozentual grösste Steigerung legt die Reinigungsbranche hin (+54,8%).

Die prozentual stärkste Abnahme des Werbedrucks ist bei politischen Kampagnen zu beobachten. Der im Vorjahresmonat um 65 Prozent höhere Werbedruck kann damit begründet werden, dass im November letzten Jahres über die vieldiskutierte Selbstbestimmungsinitiative abgestimmt wurde.

 

Ferrero wieder zweifach in den Top 10

Ferrero erhöht den Werbedruck im November um 40 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat und ist erneut mit 2 Produkten unter den Top 10 vertreten, diesmal mit Kinder Schokolade und Kinder Überraschung.

Die Swisscom ist unter anderem dank der Werbekampagne für die neue TV-Box im November auf dem fünften Platz der Top Werbetreibenden anzutreffen, nachdem sie im Vormonat nur Rang 10 belegt hatte. Erstaunlicherweise befindet sich trotz Singles Day, Black Friday und Cyber Monday kein klassischer Elektronikhändler unter den Top-10-Werbetreibenden.

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Der Werbedruck in den Branchen mit Vorjahresvergleich.

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Die Top-10-Werbetreibenden und meistbeworbenen Produkte sowie Dienstleistungen (ohne Sortiments- und Imagewerbung) im November.

 

Media-Mix

Die Integration der Search-Daten, Desktop (Januar 2017) und Mobile (Juli 2017) in die Werbestatistik von Media Focus führt zu einem deutlichen Anstieg des Internet-Anteils im Media Mix. Seit Januar 2018 werden neu auch Search-Daten für die Romandie erhoben (Anteil an Search: 85% DE; 15% FR).

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Jung von Matt/Limmat macht die Geneva International Motor Show digital erlebbar

Jung von Matt/Limmat hat für die Fachmesse Geneva International Motor Show eine globale Kommunikationsstrategie entwickelt. Dazu gehören unter anderem eine Native App und eine digital-first-Kampagne, die sich an den Bedürfnissen und Interessen der User ausrichtet.

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Die Geneva International Motor Show GIMS präsentiert sich ab 2020 mit einem neuen Key Visual – beziehungsweise mit sehr vielen. Das Key Visual verändert sich konstant auf Basis von Mobilitätsdaten, die in einer – speziell für die Kampagne programmierten – Unity-Anwendung verwertet werden.

Dadurch wird es möglich, aus jeder Strecke sowohl Printdaten als auch 4K-Animationen zu generieren. Das Key Visual steht damit für den gesamten Auftritt der GIMS: Immer in Bewegung und beeinflusst durch die wichtigsten Entwicklungen im Mobilitätsmarkt. 

 

Das ganze Jahr GIMS

Die neue GIMS-Native-App ist der digitale und personalisierbare Begleiter für alle Besucherinnen und Besucher der GIMS 2020. Sie informiert vor, während und nach der GIMS im internationalen Format über Autos und Mobilität.

Zudem werden Discovery Drives in der App verlost und es können erstmals Tickets via App gekauft werden, wobei Besucherinnen und Besucher von einem Preisvorteil gegenüber dem Ticketschalter profitieren. Ganzjährig relevant soll die App auf Grund ihres eigenen Newsstreams bleiben.

 

Digitale Experience

Jung von Matt/Limmat setzt mit der globalen Kommunikationsstrategie konsequent die digitale Experience der GIMS um. «Wir freuen uns sehr, eine legendäre Schweizer Institution wie die Geneva International Motor Show beim Aufbau einer digitalen Experience zu begleiten und ihre Plattform der Zukunft mitzugestalten», sagt Ro-man Hirsbrunner, CEO von Jung von Matt/Limmat.

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Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Cansu Sezer, Niko Pelz, Vitali Peters (Art Direction); Frederik Dreier (Text); Dennis Hoffmann, Philipp Siegenthaler, Florence Scherrer (Strategie); Jasmin Jost, Alexander Thöny (Projektleitung); Britta Hartleb, Jan Rohleder (Projektleitung Digital); Michel Nellen (PR); Nick Schoberth (Client Direction); Samir Belhsen (UX Designer); Nina Bachmann (Junior-Projektleitung); Vera Riemeier (Executive Project Director); Carsten Jamrow (Executive Creative Director); René Schwarz (Chief Experience Officer); Dennis Lück (Chief Creative Officer); Cyrill Hauser (Chief Client Officer). Verantwortlich bei Jung von Matt/impact: André Heller, Linda Simonetti, Dominik Habermacher (Media). Externe Partner:
Artificial Rome (Umsetzung APP).

«Portrait»: TeleBielingue hat eine neue Sendung

TeleBielingue startet mit einer neuen Sendung ins Jahr 2020. Im «Portrait» werden Menschen aus der Region vorgestellt, die ihrer Leidenschaft nachgehen und so etwas Besonderes aus ihrem Leben machen.

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Der Name ist Programm. Die Sendung portraitiert Menschen aus der Region Biel, Seeland und dem Berner Jura, die der breiten Öffentlichkeit zwar nicht bekannt sind, die aber ein aussergewöhnliches Leben führen. Die Sendung hebt die speziellen Momente ihres Schaffens hervor und geht Fragen nach wie: Wie gelingt es diesen Menschen ihre Passion zu leben? Was treibt sie an? Woher kommt ihre Motivation?

Die Sendung dauert jeweils kompakte sechs Minuten und wird ab Januar jeweils am Samstag um 19 Uhr auf Deutsch und um 19.30 Uhr auf Französisch ausgestrahlt.

Erdmannpeisker setzt Love Cake Backbuch für Dr. Oetker um

Im zweiten Jahr der Love-Cake-Involvement-Kampagne von Dr. Oetker hat Erdmannpeisker erneut das Backbuch umgesetzt. Dieses Jahr ist es dem Thema Garten gewidmet und zeigt Rezepte für Kuchen, Sirup, Konfitüren, Liköre und was der Garten sonst noch an vielfältigen Schätzen bereithält.

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Dem Backbuch ist eine Back-Challenge vorausgegangen, in der acht Bloggerinnen zu vier unterschiedlichen Themen um die Wette gebacken haben. Sylwina, Sophie, Gloria und Doris haben die Community überzeugt und die Challenge gewonnen.

Ihre Rezepte sind Teil des über hundertseitigen Backbuchs, das über Facebook, Instagram, Pinterest und Youtube beworben und mit einer grossen Promotion am POS aufmerksamkeitsstark inszeniert wird. Mit einem Foto vom selbstgebackenen Kuchen und dem Hashtag #lovecakeoetker kann an einer Verlosung teilgenommen werden.

Verantwortlich bei Dr. Oetker: Valery Henle (Leiterin Marketing); Monika Oswald (Consumer Relationship Manager); Helen Yildirim, Patrizia Mauro, Joëlle Zaugg (Product Manager Kuchen/Dessert); Sarah Siegrist (Digital Media Manager). Verantwortlich bei Erdmannpeisker: Gabriel Peisker (CD); Sybille Erdmann (Beratung); Julia Bazzini, Jenny Ziörjen (Design); Christina Weisser (AD); Laura Fässler (Motion Design); Claudia Schilling (Styling/Foto Food). Produktion & Media: Daniel Kunz, Crunch (Film Backbuch Promotion); Mediaschneider (Mediaplanung); Bernhard Stauffiger GU Medien (Druck).

Art.I.schock beleuchtet die katholischen Kirchensteuern

Rund 220 Millionen Franken erhält die Katholische Kirche im Kanton Zürich jährlich an Steuern und Kantonsbeiträgen. Was tut sie mit diesem Geld? Die Zürcher Agentur Art.I.schock bringt Licht ins Dunkel.

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Nur ein kleiner Teil der zur Verfügung stehenden Gelder wird für ureigene kirchliche Aufgaben wie Gottesdienste oder Feiern verwendet. Den grössten Teil setzt die Katholische Kirche für soziale Tätigkeiten und für ihr Engagement für die Jugend oder Menschen am Rand der Gesellschaft ein.

Wie sie dies tut, zeigt sie nun ergänzend zum Jahresbericht in einem Flyer und auf der zugehörigen Internet-Seite Kirchensteuerwirkt.ch. Sie öffnet dazu ihre bunten Fenster, hinter denen sich Informationen verbergen. Die thematisch passend gestalteten Fenster sollen mit ihrer Farbenpracht die bunte katholische Kirche symbolisieren.

Konzipiert und umgesetzt wurde der Auftritt durch Art.I.schock. Die Agentur liess sich dabei vom Fenster als klassischem Symbol der Kirche leiten. Weitere Massnahmen befinden sich in Planung – für einen späteren Zeitpunkt ist auch eine Umsetzung des Auftritts in weiteren Sprachen angedacht.

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Verantwortlich bei Katholische Kirche Kanton Zürich: Simon Spengler (Leiter Kommunikation); Aschi Rutz (Informationsbeauftragter Synodalrat). Verantwortlich bei Art.I.schock: David Egg (Konzept, Beratung); Petra Hilber, Sam Loosli (Illustration und Grafik). Programmierung Website: Indyaner.

Michèle Seligmann wird Geschäftsführerin von Stories

Die Zürcher Filmproduktion Stories stellt 2020 die Führung neu auf: Michèle Seligmann, Produzentin und Gründerin von Onfilm, ergänzt die aktuelle Geschäftsleitung.

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Das Stories-Team: Edoardo Moruzzi, Anna Fueter, Yves Bollag, Tobias Fueter, Michèle Seligmann, Florian Nussbaumer (v.l.n.r.).

 

Mit dem 10-Jahre-Jubiläum baut Stories die Führungsspitze aus. Executive Producer Yves Bollag und Director Tobias Fueter, die ihre Firma mit mehrfach ausgezeichneten Werken und internationalen Kunden aufgebaut haben, holen sich mit Michèle Seligmann eine ausgewiesene Expertin für die operative Leitung von Filmproduktionsfirmen hinzu.

«Mit dem Erfolg der vergangenen Jahre ist Stories kontinuierlich gewachsen. Wir setzen heute mehr und komplexere Bewegtbild-Produktionen um», so Yves Bollag. «Um unseren Kundinnen und Kunden weiterhin höchste Qualität und Service bieten zu können, haben wir uns entschlossen, die Geschäftsleitung mit Michèle zu verstärken.»

Michèle Seligmann sagt: «Emotionale Filme werden in Zeiten des fragmentierten Mediennutzungsverhalten für den Aufbau einer Marke immer wichtiger. In meiner Rolle als Geschäftsführerin will ich dazu beitragen, dass wir das steigende Marktbedürfnis auch in Zukunft in gewohnter Stories-Qualität und mit noch mehr Kundenservice befriedigen können. Dies gilt auch für meinen über die Jahre angebauten Kundenstamm von Onfilm.»

 

Weitere Neubesetzungen

Neben der neuen Geschäftsführung besetzt Stories auch weitere Schlüsselpositionen neu. Anna Fueter wird Head of Production und Florian Nussbaumer wird neu die Abteilung Content führen. Eduardo Moruzzi verantwortet zukünftig die Abteilung der Post Production.

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