Die Fachjury des Goldbach Crossmedia Awards 2020 ist bekannt

Der Goldbach Crossmedia Award wird bereits zum 16. Mal vergeben. Nun ist bekannt, wer zur Fachjury gehört. Kampagnen können zudem verlängert bis zum 22. Januar 2020 eingereicht werden.

Visual Crossmedia Award 2020

Auch in diesem Jahr wird eine 14-köpfige unabhängige Fachjury – bestehend aus Vertretern von Kreativ- und Mediaagenturen sowie Werbeauftraggebern – die beste crossmediale Kampagne auszeichnen, die durch ihre innovative und intelligente Vernetzung überzeugen kann.

Der Bewertung der eingereichten Cases nehmen sich unter der Leitung von Marco Taborelli von Marco Taborelli Consulting folgende Branchenexperten an:

  • Jan Alther, Philips
  • Christoph Bürge, Metzger Rottmann Bürge Partner
  • Karin Estermann, Inhalt&Form
  • Simon Flatt, Coop Genossenschaft
  • Caspar Heuss, Wirz Communications
  • Sarah Hiltebrand, Die Antwort
  • Pam Hügli, Serviceplan Suisse
  • Marc Isler, Brack.ch
  • Manfred Kluge, Omnicom Media Group Schweiz
  • Dennis Lück, Jung von Matt/Limmat
  • Benjamin Moser, MediaCom Switzerland
  • Giovanni Porcelli, Volvo Car Switzerland
  • Thorsten Schapmann, Beiersdorf
  • Dominique Zingg, Feldschlösschen Getränke

Neben der crossmedialen Strategie und der Effizienz des Medieneinsatzes wird auch der Innovationsgrad einer Kampagne, ihre kreative Leitidee und medienadäquate Umsetzung sowie der Gesamteindruck bei der Siegerauswahl berücksichtigt.

Der Einsendeschluss für den Goldbach Crossmedia Award wurde bis zum 22. Januar 2020 verlängert.
Die Gewinner werden am 2. April 2020 im Rahmen der Award Night von «Best of Swiss Web» und «Werber des Jahres» in der Samsung Hall in Dübendorf bei Zürich gekürt.

Zwei neue Gesichter auf Telebielingue

TeleBielingue startet mit zwei neuen Moderatoren ins Jahr: Alain Röllin und Thomas Odermatt moderieren ab Januar 2020 die deutschsprachige Info-Sendung ab 19 Uhr.

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Neu bei Telebielingue: Alain Röllin und Thomas Odermatt (v.l.n.r.). (Fotos: Matthias Käser / Matt Jeker)

 

Der 24-jährige Alain Röllin startete 2014 seine Medienkarriere beim Solothurner Regionalsender JumpTV. Seither moderiert er auch private und öffentliche Anlässe und ist zudem als Schauspieler tätig. Hauptberuflich arbeitet Alain Röllin als Primarlehrer in Fulenbach. Er wird am Freitag erstmals durch die Info-Sendung auf TeleBielingue führen.

Thomas Odermatt moderiert seit 2015 Podien, Talks und Veranstaltungen. Von 2016 bis 2018 war der 33-Jährige als freier Journalist und Redaktor bei Anzeiger Luzern tätig, erste Kameraerfahrungen sammelte er ab 2016 bei S1/Swiss1 TV.

Der diplomierte Wirtschaftsprüfer ist zudem als freier Texter und professioneller Sprecher tätig und hat 2018 einen CAS in Corporate Communications abgeschlossen. Odermatt hat am Donnerstag seine Premiere auf TeleBielingue.

Hazel Brugger moderiert die «Swiss Music Awards»

Die «Swiss Music Awards» erhalten 2020 einen neuen Host: Stand-Up-Comedienne Hazel Brugger wird am Freitag, 28. Februar, im KKL Luzern durch die 13. Ausgabe der Preisverleihung führen.

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Die 26-jährige Hazel Brugger kennt sich mit Award-Shows aus, hat sie doch in ihrer Branche bereits selbst die wichtigsten Auszeichnungen gewonnen: unter anderem den Deutschen Kleinkunstpreis, den Swiss Comedy Award, den Deutschen Comedy-Preis und den Salzburger Stier. Im TV ist sie zudem in verschiedenen Satire-Formaten zu sehen und ihre Auftritte als Stand-up-Comedienne sind regelmässig ausverkauft.

Am 28. Februar 2020 wird Hazel Brugger nun erstmals Gastgeberin der «Swiss Music Awards» sein. Die Zürcher Unterländerin, die ihre Karriere mit 17 Jahren auf einer Poetry-Slam-Bühne in Winterthur begann, sieht ihre Funktion an der Preisverleihung als «Hebamme für die emotionalen Momente»: «Der Abend mit mir wird sicher lustig, aber es wird kein Pointen-Gemetzel sein, denn es geht schliesslich nicht um mich.» Und schon gar nicht gehe es darum, Musikerinnen und Musiker in die Pfanne zu hauen, sagt die Comedienne, die einst als «böseste Frau der Schweiz» bezeichnet wurde. «Es gibt natürlich schon Leute in dieser Szene, die man nicht mit Samthandschuhen anfassen sollte. Aber ich werde sicherlich keiner Preisträgerin oder keinem Preisträger eine Torte ins Gesicht werfen.»

Die «Swiss Music Awards» mit Hazel Brugger finden am Freitag, 28. Februar 2020, im Kultur- und Kongresszentrum Luzern statt und werden im TV auf SRF zwei sowie im Radio und Online auf SRF 3 und Srf3.ch ab 20.05 Uhr ausgestrahlt.

Branchenindikator 2020: Werbeauftraggeber erwarten stabiles Wachstum

Im Herbst 2019 haben Leading Swiss Agencies (LSA) und der Schweizer Werbe-Auftraggeberverband (SWA) das zweite Mal die wichtigsten Indikatoren der Schweizer Kommunikationsbranche untersucht. Dabei wurden Werbeauftraggeber zu ihren Einschätzungen des Marktes befragt.

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Die Werbewirtschaft verzeichnet auch im Jahr 2019 ein stabiles Umsatzwachstum. Knapp die Hälfte aller Befragten (48,6%) geben einen Anstieg des Unternehmensumsatzes an. Nur gerade zehn Prozent melden einen Rückgang, 26 Prozent verkünden keine Veränderung.

Etwas verhaltener und dennoch ähnlich optimistisch präsentiert sich der Ausblick ins 2020: 47,6 Prozent der führenden Werbeauftraggeber rechnen mit einer positiven Umsatzentwicklung. Parallel dazu verbleiben die Kommunikationsbudgets stabil: 45,3 Prozent erwarten keine Veränderungen, 26,4 Prozent stocken die Ausgaben für Kommunikation auf und bei 25,5 Prozent kommt es voraussichtlich zu einem Rückgang. Auch die Entwicklungen bei den Media-Budgets folgt einem vergleichbaren Muster.

 

Klassische Medien verlieren leicht an Boden

In der aktuellen Umfrage wurden die Werbeauftraggeber neu nach ihren «Overall Spendings» in den unterschiedlichen Mediengattungen befragt. In den klassischen Medien wollen die meisten der Befragten etwa gleich viel Werbegeld oder etwa ein Drittel weniger investieren. Einzig in Plakatwerbung (OOH), getrieben durch digitale Werbeflächen im öffentlichen Raum, wollen viele gleich viel oder zu einem Drittel mehr investieren.

Einen weiteren starken Investitionsschub ist erneut bei den Online-Medien zu erwarten. Mit SEA, Social, Online-Videos und Display-Werbung verspricht man sich eine noch bessere Erreichbarkeit der Zielgruppen. Allerdings ist das Investitionsvolumen im Verhältnis zur TV-Werbung zu relativieren, da die Volumen im klassischen Bereich immer noch grösser sind.

Voice kann sich derweil in der Schweiz noch nicht vollends durchsetzen: Amazon wirkte in anderen Märkten diesbezüglich als grosser Treiber. Dieser fehlt bei uns bislang noch. Ein weiteres Hindernis ist das Fehlen von Sprachsteuerungen, die mit unseren Dialekten kompatibel ist.

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Top-Herausforderung: Erreichbarkeit der Zielgruppen 

Wie bereits in den vergangenen Jahren verbleibt die Erreichbarkeit der Zielgruppen (60%) an erster Stelle der Top-Herausforderungen für die Werbewirtschaft. Eng damit verknüpft, folgen auf den nächsten Rängen die Komplexität der Kanäle (39%), digitale Transformation (37%), Marketing-Automation (35%) und der Aufbau und die Entwicklung von Fachkompetenzen (26%).

Dieser anhaltende Trend ist damit zu erklären, dass die digitale Transformation weiterhin voll im Gang ist. Matchentscheidend dabei ist, dass ein Ökosystem entsteht, in welchem Zielgruppen- und Kundendaten effektiv analysiert und für eine zielgenaue Kundenansprache genutzt werden können. Um diese Komplexität zu meistern und den richtigen Mix für eine erfolgreiche, datengetriebene Kommunikation zu finden, ist viel Spezialwissen gefragt.

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Zwischenmenschlicher Fit für eine erfolgreiche Zusammenarbeit

Zu den wichtigsten Informationsquellen bei der Suche nach einem Agenturpartner gehören weiterhin die Empfehlung, die Kontakte mit der Agenturleitung sowie die Agentur-Websites. Die zentralen Kriterien für die konkrete Auswahl einer Agentur sind aus Sicht der Werbeauftraggeber schliesslich deren Persönlichkeit beziehungsweise Qualifikationen sowie die Kompetenzen der Mitarbeitenden.

Eine langfristig erfolgreiche Zusammenarbeit setzt aus Kundensicht ein effizientes Projektmanagement, gegenseitiges Verständnis und hohes Engagement voraus. Diese Ergebnisse bilden die modernen Zusammenarbeitsformen ab.

 

Agiles Pricing gewinnt erneut an Bedeutung

Bei den Kommunikationsagenturen ist der «Scope of Work» das dominierende Honorierungsmodell, das eine klare Projektdefinition und den entsprechendem Agenturaufwand einschliesst. Die Mediaagenturen verrechnen nach wie vor mehrheitlich über das Prozenthonorar auf das Mediavolumen und nach Stundenaufwand. Agiles Pricing gewinnt aufgrund neuer, flexibler Zusammenarbeitsformen zwischen Kunde und Agentur bei Kommunikations- und Mediaagenturen weiter an Relevanz.

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Der Branchenindikator wurde bereits zum zweiten Mal von SWA und LSA veröffentlicht. An der jährlichen Umfrage haben 167 namhafte Werbeauftraggeber teilgenommen. Die Umfrage erfolgte zwischen Oktober und November 2019. Die detaillierten Ergebnisse können in den Geschäftsstellen der beiden Verbände bezogen werden.

Fabian Duss übernimmt Geschäftsführung von Maag Music & Arts

Fabian Duss übernimmt die Geschäftsführung von Maag Music & Arts. Er folgt auf Philipp Musshafen, der das Unternehmen nach acht Jahren verlässt. Tagungen&Events hat sich mit dem Geschäftsführer unterhalten und erfahren, was der Frische Max, Frau Gerolds Garten, die Halle 622 und die Maag Halle gemeinsam haben und dass er als Geschäftsführer gut tanzen können muss.

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Fabian Duss war zuvor als stellvertretender Direktor im Hotel Schweizerhof in Zürich tätig und hat einen Hotelfachschul-Abschluss sowie einen Executive MBA erlangt.

 

Tagungen&Events: Was hat Sie gereizt, von der Hotellerie in die Veranstaltungsbranche zu wechseln?

Fabian Duss: Mein täglicher Ansporn im Berufsleben ist es, Menschen zufrieden oder sogar glücklich zu machen. In einer Zeit von vielen «Bad News» und grossen politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen kommt dies oft zu kurz. Ich habe es an der Hotellerie immer geliebt, dass man Menschen für einen Moment ihren Alltag vergessen lassen und sie verwöhnen kann. Dies kann ich als Teil der MAAG jetzt auf etwas andere Art und Weise, aber nicht weniger stark, leben.

 

Das Portfolio ist vielfältig.

Das genau macht die Maag aus. Wir haben zum einen die beiden Event-Locations – die Maag Halle bei der Hardbrücke und die Halle 622 in Oerlikon –, die beide super zentral, nur eine Minute vom Bahnhof, gelegen sind.

 

Was sind die Vorzüge dieser Locations?

Die Hallen bestechen durch ihre Multifunktionalität – von einem kleinen Anlass für 50 Personen über die GV einer Grossbank bis hin zu einem Rock-Konzert für 3500 Personen ist alles möglich – und zwar immer in Topqualität. Weiter sind wir im Veranstaltungsbereich tätig. Wir haben eigene Shows, organisieren und veranstalten Konzerte, hosten Messen und Ausstellungen.

Im Moment ist die Tonhalle Zürich mit ihrem Konzertsaal bei uns eingemietet, deren Gäste wir mit grosser Freude empfangen und kulinarisch verwöhnen.

 

Und in der Kulinarik mischen Sie auch mit?

Genau (lacht). Wir führen diverse Gastronomie-Outlets. Unser neuster Wurf ist das trendige Sommerkonzept «Zum Frischen Max» beim Bahnhof Oerlikon. Und wir sind Teilhaber von «Frau Gerolds Garten». Durch diese Vielfalt ergeben sich unzählige Synergien.

Es gibt in der Schweiz kein vergleichbares Unternehmen in dieser Grösse, welches in ähnlichem Rahmen gleichzeitig Veranstalter, Gastronom und Location-Betreiber ist.

 

Worauf sind Sie besonders stolz?

Das ist das lässige, junge und motivierte Team, welches die Maag zu dem macht, was sie ist. Ich freue mich sehr über die Zusammenarbeit mit diesen tollen, kreativen Köpfen.

 

Wie würden Sie Ihre Arbeit beschreiben?

Sehr abwechslungsreich und spannend. Die Kunst ist es, auf diversen Bühnen gleichzeitig zu tanzen und den Überblick zu behalten. Es ist keine One-Man-Show, sondern Teamwork. Und dafür braucht es eine dynamische und eingespielte Mannschaft, welche das Tagesgeschäft beherrscht. Meine Aufgabe als Geschäftsführer ist es, diese Mannschaft zu unterstützen, zu coachen und mit ihnen zusammen unsere Geschäftsfelder weiterzuentwickeln.

 

Was ist das Interessanteste an Ihrem Job?

Jeden Tag haben wir von der Maag mit vielen unterschiedlichen Menschen verschiedener Kulturen, Firmen und Sparten zu tun. Ich schätze es sehr, mit Leuten aus Kunst, Kultur, Politik etc. in engem Austausch zu sein. Von diesem Netzwerk, aber auch von unseren Mitarbeitenden profitiere ich sehr und lerne jeden Tag dazu.

 

Interview: Anna Kohler

Freundliche Grüsse realisiert umfassenden Relaunch der Plattform Swiss Olympic Team

Nach einer Agenturevaluation wurde Freundliche Grüsse mit der Konzeption und dem Design der Plattform «Swiss Olympic Team» beauftragt. Mit dem Relaunch soll auch der Spirit of Sport digital stärker erlebbar gemacht werden.

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Swiss Olympic ist der Dachverband des Schweizer Sports und das Nationale Olympische Komitee der Schweiz. In dieser Funktion unterstützt Swiss Olympic über 80 Mitgliedsverbände, denen rund zwei Millionen Sporttreibende in olympischen und nichtolympischen Sportarten angehören.

Auf der Plattform Swiss Olympic Team dreht sich alles um die Olympischen Missionen, Athletinnen und Athleten und deren sportlichen Höchstleistungen. Die Plattform soll den Geist, die Werte und die Emotionen der olympischen Bewegung widerspiegeln und bietet nebst umfassenden Hintergrundinformationen zu den Missionen und Olympioniken auch Live-Berichterstattung während der Spiele sowie Stories in Form von Long-Reads.

Beim Analysieren von Motivation, Bedürfnis und Nutzen zeichneten sich zwei Hauptzielgruppen ab: Athleten und Fans. Die Website musste also so aufgebaut werden, dass Athleten auf einfachem Weg an ihre Informationen kommen, und auch die Fans spannende Einblicke erhalten. Diese Dualität zieht sich durch den gesamten Auftritt. Nach sechsmonatiger Entwicklungszeit geht nun pünktlich zum Start der Olympischen
Jugendspiele in Lausanne, die vom 9. bis zum 22. Januar 2020 stattfinden, die komplett überarbeitete Website online.

Im Rahmen einer Always-On Strategie wurde der neue Content Hub «Spirit of Sport» in die Webseite integriert. Via Social Media sollen Fans an exklusiven Content in Form von Long-Reads gelangen. Verschiedene Stories thematisieren neben den Olympischen Werten wie Höchstleistung, Freundschaft und Respekt auch ungefilterte Athletengeschichten mit überraschenden Einblicken in die Welt des Sports.

Freundliche Grüsse zeichnet für Digitalstrategie, Konzeption, UX, UI-Design, Tone-Of-Voice und Bildkonzept verantwortlich.

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Verantwortlich bei Swiss Olympic: Marc Schumacher, Franziska Wehrle, Colin Cuvit (Gesamtverantwortung Kommunikation); Stefan Ellenberger, Annina Krähenbühl (IT Services). Verantwortlich bei Freundliche Grüsse: Pascal Deville, Samuel Textor, Manuela Brunner (Gesamtverantwortung); Sebastian Blomgren (Beratung); Jonas Hermann, Alain Aebersold (Art Direction); Janine Sonderegger (Content Creation); David Lüthi, Mara Schwegler (Grafik); Michi Benz (Strategie). Technischer Partner: Deimos, Peter Mohn, Nina Heyder.

Apple bekräftigt Nein zur Entsperrung von iPhones nach FBI-Anfrage

Apple zeigt sich zu einem neuen Kräftemessen mit der US-Regierung bereit, um die sichere Verschlüsselung von Diensten und Geräten zu verteidigen. «Hintertüren in Verschlüsselung einzubauen» sei keine Lösung, sagte Datenschutz-Chefin Jane Horvath auf der Technik-Messe CES.

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Das ist eine bekannte Position von Apple – ihre Wiederholung hat aber besonderes Gewicht, weil erst wenige Stunden zuvor bekannt wurde, dass das FBI von dem Konzern erneut verlangt, bei der Entsperrung von iPhones eines Attentäters zu helfen.

Es geht dabei um Geräte des Mannes, der im vergangenen Jahr drei Menschen auf einem Marine-Stützpunkt getötet hatte. Das FBI schöpfte seine Möglichkeiten, sich Zugang zu den beiden Telefonen zu beschaffen, erfolglos aus, schrieb die New York Times unter Berufung auf informierte Personen. Inhalte auf iPhones werden verschlüsselt und sind meistens nicht ohne Passcode zugänglich. Apple betont, dass man Behörden auf richterliche Anweisung die vorhandenen Informationen aushändige.

Die US-Behörden hatten 2015 sogar gegen Apple geklagt, um den Konzern zu zwingen, Methoden zum Knacken der iPhone-Codesperre zu entwickeln. Am Ende kam das FBI jedoch nach eigenen Angaben mit Hilfe eines externen Dienstleisters in das Telefon rein und liess die Klage fallen. Apple hatte damals unter anderem argumentiert, Hintertüren für Behörden könnten auch missbraucht werden. Horvath betonte jetzt, unter anderem Gesundheits- und Zahlungsdaten auf den Geräten machten eine robuste Verschlüsselung unverzichtbar.

Horvath sprach auf der CES bei einer Podiumsdiskussion, an der auch ihre Facebook-Kollegin Erin Egan teilnahm. Egan wies dabei Vorwürfe zurück, das Online-Netzwerk sammele zu viele Daten oder betreibe mit seinem Werbemodell «Überwachungskapitalismus». «Ich denke, die Privatsphäre der Menschen bei Facebook ist heute geschützt», sagte sie. Facebook bringe den Nutzern mit seinem werbefinanzierten Geschäftsmodell zugleich einen Mehrwert. Das Online-Netzwerk habe zwar ein anderes Geschäftsmodell als Apple – aber bei beiden sei die Privatsphäre geschützt.

Ihr widersprach Rebecca Slaughter, Mitglied der amerikanischen Verbraucherschutz-Behörde FTC. Nach immer neuen Datenpannen und -skandalen sei es unmöglich, zu dem Schluss zu kommen, dass Online-Unternehmen genug beim Datenschutz unternähmen oder dass die Privatsphäre der Nutzer geschützt sei, kritisierte sie. Die FTC ist in den USA auch für die Datenschutz-Aufsicht zuständig – und hatte im vergangenen Sommer unter anderem wegen des Skandals um Cambridge Analytica eine Strafe von fünf Milliarden Dollar gegen Facebook verhängt. (SDA)

Mediapulse übernimmt die Schweizer Onlineforschung ab 2021 von Net-Metrix

Die Onlineforschung wird künftig von Mediapulse durchgeführt. Net-Metrix wird das heutige Forschungssystem noch bis Ende des Jahres 2020 betreiben. Ob die Mitarbeitenden übernommen werden können, wird derzeit geprüft.

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Nach der Einstellung des Projekts SMDH im Frühjahr 2019 sind verschiedene Varianten zur Weiterentwicklung der Onlineforschung erarbeitet und in den Verwaltungsräten von Net-Metrix, der WEMF und Mediapulse evaluiert worden. Diese Ansätze wurden auch von diversen Marktteilnehmern und Grosskunden bewertet.

Mit grosser Übereinstimmung wurde entschieden, die Schweizer Onlineforschung künftig Mediapulse zu übertragen. Das Unternehmen verfüge mit seinen bestehenden und weiterentwickelten Mess-Systemen über eine Infrastruktur, die auch für die Onlineforschung optimal genutzt werden könne, heisst es in einer Mitteilung.

 

Zunehmender Konvergenz der Medien wird Rechnung getragen

Darauf aufbauend wird ein weiterführendes Gesamtsystem erarbeitet. Nach Einschätzung der Beteiligten entspricht der von Mediapulse vorgeschlagene Lösungsweg am besten den Marktentwicklungen: Der stetig fortschreitenden Konvergenz der Medien, der zunehmenden Wichtigkeit von Bewegtbild, dem Bedürfnis zur Bereitstellung von Informationen aus einer Hand wie auch dem zunehmenden Druck nach Skaleneffekten und Synergien in der Forschung.

In der Konsequenz werden die Aktivitäten von der Net-Metrix AG in die Mediapulse AG überführt. Net-Metrix wird das heutige Forschungssystem noch bis Ende des Jahres 2020 betreiben. Die Mitarbeitenden von Net-Metrix werden bis dahin vollumfänglich weiterbeschäftigt, eine Übernahme im Nachfolgeprojekt wird geprüft.

 

«Net-Metrix wird uns in bester Erinnerung bleiben»

Dazu Jürg Weber, Verwaltungsratspräsident Net-Metrix: «Wir freuen uns, mit der Mediapulse einen kompetenten Nachfolger für die Onlineforschung gefunden zu haben. Net-Metrix wurde vor über zwölf Jahren von der SRG und der WEMF gegründet, um die verschiedenen Forschungsansätze im Online zu bündeln. Nun kann mit der neuen Lösung die Forschungsstruktur wieder vereinfacht werden. Die Mitarbeitenden von Net-Metrix dürfen stolz sein auf ihre hervorragende Arbeit, die sie in diesen Jahren geleistet haben. Dafür danke ich dem Geschäftsleiter Rolf Schmitz und seinem Team ausdrücklich. Net-Metrix wird uns in bester Erinnerung bleiben.»

In einem nächsten Schritt werden innerhalb von Mediapulse die konkreten Aktivitäten festgelegt. Dies wird in enger Zusammenarbeit mit dem Markt stattfinden. Dazu Tanja Hackenbruch, CEO Mediapulse: «Wir freuen uns auf dieses Mandat des Marktes und haben viele Ideen und Power, dieses umzusetzen. Jetzt brauchen wir einige Monate, um in enger Zusammenarbeit mit dem Markt die konkrete Umsetzung zu erarbeiten. Im Frühjahr wissen wir mehr und werden direkt mit allen Beteiligten kommunizieren.» (hae)

Ombudsmann sieht Menschenwürde durch SRF-Reportage nicht verletzt

Das Fernsehen SRF hat mit der Sendung «Mona mittendrin - bei der Berufsfeuerwehr» vom 14. November 2019 nicht die Menschenwürde verletzt. Im Film sei kein Toter gezeigt worden, der erkennbar sei, stellt Ombudsmann Roger Blum in seinem Schlussbericht fest.

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In sieben beim Ombudsmann eingegangenen Beanstandungen zur SRF-Reportage bei der Basler Berufsfeuerwehr wurde eine kurze Szene kritisiert, in der gezeigt wurde, wie die Feuerwehr einen Mann aus einer Toilette birgt, in der er eingeschlossen war und wie erfolglos versucht wird, ihn wiederzubeleben.

Das Publikum erlebte so mit, dass es im Laufe des Einsatzes der Feuerwehr einen Toten gab. In den Beanstandungen wurde hauptsächlich die Verletzung der Menschenwürde angeprangert (Werbewoche.ch berichtete).

Die Achtung der Menschenwürde ist eine zentrale Norm des Radio- und Fernsehgesetzes und der nachgelagerten SRG-Konzession. Auch der Journalistenkodex, den der Schweizer Presserat anwendet, verlangt von Journalistinnen und Journalisten, dass sie die Menschenwürde respektieren. Von der Menschenwürde gehen auch die «publizistischen Leitlinien» von Radio und Fernsehen SRF aus.

 

Keine Verletzung der Menschenwürde

Ombudsmann Roger Blum sieht in der kritisierten Sendung generell keine Verletzung dieser Grundrechte. Im Film sei nämlich kein Toter gezeigt worden, der erkennbar sei. Der Mann sei dank Verpixelung nicht sichtbar gewesen – ausser seine Hand, die eine Sekunde lang im Bild war. Der Mann sei damit doppelt nicht erkennbar, nämlich weder physisch (als menschlicher Körper) noch individuell (als Mensch mit einem Gesicht und einem Namen), argumentiert der Ombudsmann der SRG.

Die zuständige SRF-Redaktion stellte in ihrer Stellungnahme fest, dass die Szene wichtig war, weil sie es ermöglichte, den Feuerwehralltag in all seinen Facetten darzustellen. Dazu gehörten auch belastende Situationen. Der Kameramann habe die Szene zurückhaltend gedreht und eine Kameraposition gewählt, die die Anonymität des Mannes gewährleistet und den Fokus auf die Reporterin und die Feuerwehrleute gelenkt habe.

SRF sei auch im Nachhinein der Meinung, dass die Szene sachgerecht und angemessen aufbereitet worden sei. Auf der Bild- und Tonspur werde bezüglich Form und Dauer der Szene die Realität weder dramatisiert noch verharmlost. Die Würde des Verstorbenen sei nicht verletzt und seine Identität sei geschützt worden.

 

Kritik in Nebenpunkten

In Nebenpunkten gibt der Ombudsmann zwei Beanstandungen teilweise recht. Anscheinend sei in der ursprünglichen Version des Films der Tote stärker sichtbar gewesen. Es sei zudem ein Fehler gewesen, dass die Angehörigen des Toten nicht vor der Ausstrahlung der Sendung kontaktiert und informiert worden seien, kritisiert der Ombudsmann.

Wie üblich stellte SRF interessierten Medien rund zwei Wochen vor Ausstrahlung des Films eine Arbeitskopie der Sendung inklusive Pressetext zur Verfügung. Begleitet wurde das Material vom Hinweis, das Videomaterial sei vertraulich zu behandeln und dürfe nicht weiterverbreitet werden.
Vor der Ausstrahlung des Films hatte die Zeitung Blick mit unautorisierten Einzelbildern SRF angeprangert, den Tod eines Menschen zu zeigen. Nach der Ausstrahlung des Films enthüllte der Blick den Namen des Toten.

Der Ombudsmann stellte in diesem Zusammenhang fest, dass sich ethische Prinzipien hier nicht zum vorneherein von selber durchgesetzt hätten, sondern, dass die vom Blick angestossene Debatte dazu geführt habe, dass die Redaktion die Szene im Hinblick auf die Ausstrahlung noch mehr verpixelte. Die Redaktion habe zudem offensichtlich die Recherche nach der Identität des Verstorbenen vorschnell aufgegeben.

Die Redaktion hält dazu fest, dass die Identität des Verstorbenen vor Ort niemandem bekannt gewesen sei. Nach dem Dreh habe das TV-Team nach der Identität der verstorbenen Person gefragt, um allenfalls Kontakt mit den Angehörigen aufzunehmen. Aus Datenschutzgründen hätten die Behörden darauf verzichtet, nähere Angaben zur verstorbenen Person zu machen.

 

Zwiespältige Rolle des Blick

Laut dem SRF-Ombudsmann spielte der Blick eine zwiespältige Rolle, weil das Blatt Fernsehen SRF einen Tabubruch vorwarf, aber selber Tabus brach, indem es ebenfalls Bilder zeigte, den Namen des Verstorbenen enthüllte und die Schwester des Verstorbenen im Voraus mit einer Sichtweise des Films konfrontierte, die der Realität nicht entsprach.

Eine achte Beanstandung an der SRF-Reportage kritisierte, dass bei einem anderen Einsatz zwei Personen gezeigt wurden, die auf einem Balkon ein Feuer gemacht hatten, ohne dass diese ihr Einverständnis zur Ausstrahlung der Fernsehaufnahmen gegeben hatten.

Der Ombudsmann unterstützt diese Beanstandung nicht. Das Publikum habe mit Sicherheit kein schlechtes Bild von den beiden Personen erhalten, stellt er fest. Es sei nicht ersichtlich, wie sie negativ oder falsch dargestellt worden sein könnten. (SDA)

Heim Hotelmarketing ist neu 100 Prozent schweizerisch

Seit dem 1. Januar 2020 tritt Heim Hotelmarketing als unabhängige Schweizer Hotelmarketing-Agentur auf. Die Hotelmarketing-Spezialistin Lucie Heim hat sich nach acht Jahren als Partnerin der Hotelmarketing-Gruppe entschieden, sich aus dem Verbund von deutschen und österreichischen Agenturen zu lösen.

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Das Team von Heim Hotelmarketing: Ramona Vogel, Lucie Heim, Peter Rüegger (v.l.n.r.)

 

Gleiche Leistungen, gleiche Preise, gleiches Netzwerk. Auf den ersten Blick ändert sich beim Unternehmen mit Sitz in der Stadt Luzern wenig, mit Ausnahme des neuen Marktauftritts.

Lucie Heim und ihr Partner Peter Rüegger arbeiten im Team mit einem Netzwerk von externen Dienstleistern, die situativ in die Projektorganisationen eingebunden werden. Dies können zum Beispiel Fotografen, Grafik- und Webdesigner, Programmierer oder Suchmaschinen-Spezialisten sein.

Vier Bücher, die Sie interessieren könnten

In Zusammenarbeit mit GetAbstract stellen wir Ihnen erneut vier neue Bücher aus dem Marketingbereich vor. Diesmal: «Der Service Guide», «Die Prinzipien des Erfolgs», «For Purpose» und «Corporate Identity im digitalen Zeitalter».

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Der Service Guide

So sind Sie immer den entscheidenden Schritt voraus. 

  • Autor: Michael Thissen
  • Verlag: Wiley-VCH, 2018
  • Seiten: 321
  • ISBN: 9783527509447

Es wirkt immer noch so, als würden die Menschen mehr Zeit darauf verwenden, schlechten Service zu beklagen, als Service in ihrem eigenen Einflussbereich zu verbessern. Denn Service gibt es nicht nur in Restaurants oder an Infoschaltern. In jedem Unternehmen arbeiten Mitarbeiter sowohl mit externen als auch mit internen Kunden. Laut Michael Thissen bedeutet Service, die Bedürfnisse dieser Kunden zu ergründen, Antworten auf ihre Probleme zu finden und dadurch direkt wie indirekt zum Geschäftserfolg beizutragen. Ein solides Kompendium der Serviceerbringung, das besonders Einsteigern weiterhilft.

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Die Prinzipien des Erfolgs

  • Autor: Ray Dalio
  • Verlag: FinanzBuch, 2019
  • Seiten: 688
  • ISBN: 9783959721233

Wenn einer weiss, was wirtschaftlicher Erfolg ist, dann Ray Dalio. Die Zahlen geben ihm einfach Recht. In diesem Buch teilt er seine Lebensgeschichte, seine persönlichen Prinzipien und die Prinzipien, die bei Bridgewater gelten. Hier spricht ein Unternehmer, der in Jahrzehnten herausfand, was funktioniert und was nicht. Wer Führungsverantwortung trägt oder anstrebt, sollte Dalio lesen, gerade weil einige seiner Prinzipien quer zum Zeitgeist stehen. So ist viel die Rede von mehr Demokratie im Unternehmen. Das Buch empfiehlt einen entscheidenden Kunstgriff als Ergänzung.

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For Purpose

Ein neues Betriebssystem für Unternehmen. 

  • Autor: Jo Aschenbrenner
  • Verlag: Vahlen, 2019
  • Seiten: 170
  • ISBN: 9783800659692

Dass die heute immer noch vorherrschende Art des Arbeitens nach den Prinzipien der Industrialisierung überholt ist, darin sind sich die Experten einig. Kaum jemand legt jedoch ein neues Konzept vor, das eine so tiefgreifende Umgestaltung beinhaltet wie Jo Aschenbrenner mit ihrem For-Purpose-Betriebssystem. Ihr Buch ist ein engagiertes Plädoyer für mehr Sinn im Arbeitsleben. Wie Unternehmen sich in allen Bereichen konsequent am Sinn ausrichten und dadurch neu erfinden können, legt sie gut verständlich und überzeugend dar.

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Corporate Identity im digitalen Zeitalter

Leitfaden zu einer starken Unternehmensidentität. 

  • Autor: Lothar Keite
  • Verlag: Haufe, 2018
  • Seiten: 320
  • ISBN: 9783648109229

Um einem Unternehmen zu vertrauen, müssen Kunden dessen Identität kennen und mögen. Lothar Keite erläutert minutiös sämtliche Entwicklungsschritte für eine starke Corporate Identity. Beispiele, Tabellen und Übersichten helfen beim schnellen Erfassen der Inhalte. Die teils etwas sperrigen Formulierungen machen das Lesen nicht leicht. Trotzdem lohnt sich eine Lektüre; Marketing- und Markenverantwortliche finden hier eine umfassende Arbeitsanleitung auf der Höhe der Zeit.

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Spinas Civil Voices: Der Mensch ist immer noch keine Maschine

Sei es auf den Palmölplantagen von Malaysia oder in den Kleiderfabriken von Bangladesch – weltweit werden Millionen von Menschen ausgebeutet. Aus diesem Grund lanciert Solidar Suisse in diesen Tagen eine grosse Plakatkampagne, die auf die Missstände in Fabriken, Plantagen und Haushalten aufmerksam macht.

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Für die Kampagne, die von der Kreativagentur Spinas Civil Voices kreiert wurde, konnte die bekannte Kontorsionskünstlerin Nina Burri gewonnen werden. «Ich habe nicht lange gezögert, als ich die Anfrage von Solidar erhielt», sagt Nina Burri. «Ich freue mich, dass ich mit meiner Kunst einen sinnvollen Beitrag für mehr globale Fairness leisten kann.»

Die Kampagne wurde bereits 2018 lanciert (Werbewoche.ch berichtete) und in einer zweiten Welle um neue und erweiterte Sujets ergänzt.

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Verantwortlich bei Solidar Suisse: Marco Eichenberger (Leiter Fundraising). Verantwortlich bei Spinas Civil Voices: Stephan Huwiler, Matthias Freuler (Kreation), Meike Sprankel (Beratung), Simon Opladen (Fotografie), Annie Ryser (Illustration), Melanie Rodel (Bodypainting), Retusche Stoller (Bildbearbeitung), Nina Burri (Kontorsionskünstlerin).

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