Spotify verbannt 2020 wegen US-Wahlen politische Werbung

Der Streamingdienst Spotify wird in diesem Jahr wegen der US-Präsidentschaftswahl keine politische Werbung mehr ausstrahlen. Das Unternehmen begründete dies am Freitag mit Sorgen vor der Verbreitung von Falschinformationen.

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Gegenwärtig sei das Unternehmen nicht in der Lage, den Inhalt von politischer Werbung zu überprüfen und zu validieren. Der Verkauf von politischen Werbeannoncen werde deswegen Anfang 2020 ausgesetzt, hiess es.

Der schwedische Streamingdienst hat in den USA viele Nutzer. Oftmals greifen diese auf das werbefinanzierte kostenlose Angebot zurück.

Angaben darüber, wie viele Einnahmen Spotify durch politische Werbung erzielt, lagen nicht vor. Das Branchenmedium «Advertising Age» berichtete aber, unter anderem die republikanische Partei von US-Präsident Donald Trump und der Senator Bernie Sanders, der sich um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten bewirbt, hätten Anzeigen bei Spotify geschaltet. Der Streamingdienst mit weltweit 130 Millionen Nutzern gilt als Möglichkeit, auch junge Wähler zu erreichen.

 

Sorge vor Desinformation wächst

Vor der US-Präsidentschaftswahl im November 2020 wächst die Sorge vor Desinformationskampagnen und der Verbreitung von Falschinformationen. Trump selbst verbreitet immer wieder falsche oder irreführende Angaben.

Die grossen Internetkonzerne haben darauf unterschiedlich reagiert. Der Kurzbotschaftendienst Twitter hat politische Werbung grösstenteils verbannt. Der Online-Riese Google kündigte im November an, er werde keine individualisierte Wählerwerbung zulassen. Zielgerichtete politische Werbung soll demnach nur anhand von weiter gefassten Kriterien wie Alter, Geschlecht oder Postleitzahl möglich sein.

Facebook dagegen will politische Werbeanzeigen weiterhin zulassen. Das Online-Netzwerk argumentiert, Nutzer und Journalisten sollten Anzeigen auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfen. (SDA)

Mediaschneider und Hoy gewinnen Helsana als Neukunden

Die Entscheidung im Pitch von Helsana Versicherungen ist gefallen: Mediaschneider und Hoy betreuen die Krankenversicherung seit Januar 2020. Die Zusammenarbeit umfasst alle klassischen und digitalen Mediaberatungs- und Umsetzungsaufgaben.

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Manfred Strobl, CEO von Mediaschneider, freut sich auf die Betreuung der Krankenversicherung: «Mediaschneider möchte in der Beratung neue strategische Impulse setzen und dank der technologischen Möglichkeiten unserer Hoy einen echten Mehrwert schaffen.»

«Mit Mediaschneider haben wir einen innovativen und dynamischen Partner an unserer Seite, der für eine ziel- und kundenorientierte Kommunikation steht. Insbesondere im digitalen Bereich möchten wir gemeinsam neue Möglichkeiten nutzen und starke Impulse setzen», fügt Simon Neuner, Leiter Marketing & Kommunikation bei Helsana Versicherungen, hinzu.

Äffchen Eboo ist neues Markenmaskottchen von Ebookers

Pünktlich zum Beginn des neuen Jahrzehnts hat das Online-Reisebüro Ebookers die Kampagne ‹Let Eboo Inspire You› lanciert – mit dem neuen Markenmaskottchen Eboo. Der Affe inspiriert in den Spots Menschen dazu, ihre nächsten Ferien zu buchen.

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Für die aktuelle Kampagne wurden die Filme «Wasserfall» und «Flamenco» entwickelt, die auf bestimmten Orten und Aktivitäten basieren und die verschiedenen Arten von Ferienabenteuern zeigen soll, die Ebookers-Kunden erleben könnten.

«Der Online-Reisesektor ist sehr überfüllt, und wir wollten einen Weg finden, um uns abzuheben», so Maryse Gauthier, Direktorin für Markenmarketing bei Ebookers. Das Maskottchen soll die Einzigartigkeit der Marke unterstreichen.

Eboo gab am 30. Dezember 2019 sein Debut und wird in der Schweiz, Finnland und England zu sehen sein. Die beiden Spots werden auf Youtube, den sozialen Medien sowie auf verschiedenen TV-Sendern der Deutsch- und Westschweiz zu sehen sein.

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Silverspot sorgt mit Carmol für Ruhe in der Bibliothek

Silverspot hat für Carmol, ein Produkt von Iromedica, einen neuen TV-Spot produziert. Das 20-Sekunden-Video soll mit etwas Humor aus dem klassischen Pharma-Spot-Stil ausbrechen.

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Dass in einem unpassenden Moment der Magen zu grummeln beginnt, ist bestimmt jedem schon Mal passiert. In einer Bibliothek beispielsweise kann das besonders unangenehm sein. Im TV-Spot ergreift eine Bibliothekarin – auf Ruhe bedacht – kurzerhand Initiative und bringt dem betroffenen Herrn eine Flasche Carmol, das sofort Abhilfe verschaffen soll.

«Wir wollten eine alltägliche Situation aufzeigen, die mit etwas Humor gewürzt wurde», sagt Remo Civatti, Managing Director bei Silverspot «Wenn beim Kunden am Ende ein Schmunzeln über die Lippen geht, haben wir unser Ziel erreicht», fügt Creative Director Nicolas Vonlanthen hinzu.

Der TV-Spot wird seit Anfang Januar 2020 in Deutsch, Französisch und Italienisch auf verschiedenen Sendern ausgestrahlt.

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Wintersportgebiete melden Rekorde über die Festtage

Viel Schnee in den Bergen, Sonnenschein in der Höhe bei Nebel im Flachland - und nicht zuletzt gut gelegene Feiertage: Der Ansturm auf die Wintersportgebiete hat über die Festtage zu manchem Rekord geführt.

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In praktisch allen Wintersportregionen der Schweiz herrschten über Weihnachten und den Jahreswechsel perfekte Bedingungen. «Es waren die besten Festtage der vergangenen zehn Jahre», sagte Peter Reinle, Marketingleiter der Titlis Bergbahnen in der Zentralschweiz, am Sonntag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

Auch die ersten Januar-Tage seien sehr gut besucht gewesen, konkrete Zahlen liegen allerdings erst bis Ende Jahr vor. Im ganzen Dezember verzeichnete das Gebiet 110’000 Gäste. Das sind laut Reinle vier Prozent mehr als im Vorjahr und 13 Prozent mehr als im Fünfjahresschnitt.

Als Gründe nennt Reinle die hervorragenden Schneeverhältnisse und das «Prachtswetter» in der Höhe bei Nebel im Flachland: «Es war oben blau und unten grau.» Ferner lagen die Festtage optimal. Dies habe es Wintersportlern und Sonnenhungrigen erlaubt, nur wenige Ferientage für eine lange Brücke zu opfern.

 

Sonnenbaden statt schlottern

Zufrieden ist man auch in der Ostschweiz. Im Skigebiet Flumserberg im Kanton St. Gallen strömten laut Katja Wildhaber an drei Tagen jeweils rund 13’000 Gäste ins Gebiet. «Diese Dichte ist doch sehr speziell», sagte die Marketingleiterin der Bergbahnen auf Anfrage.

Zwar lägen auf 2000 Metern Höhe nur sechzig Zentimeter Schnee, doch dank der künstlichen Beschneiung hätten die Pistenverhältnisse überzeugt. Am Flumserberg kann rund ein Drittel der Pisten beschneit werden. Zudem führten Sonnenschein und milde Temperaturen laut Wildhaber dazu, dass die Gäste die Tage geniessen konnten und nicht schlottern mussten.

 

Auch zu Fuss ins Gletschergebiet

Das Gebiet Glacier 3000 im Berner Oberland blickt ebenfalls auf starke Festtage zurück. Die Gästezahlen seien gleich hoch wie im Vorjahr, sagte Glacier-3000-Chef Bernhard Tschannen auf Anfrage. Trotz guten Naturschnees und vollständig geöffneten Gebiets hätten die Anlagen aber noch Kapazität gehabt, sagte Tschannen.

Der Grund liege darin, dass das Gebiet aufgrund seiner Höhe vor allem dann sehr gut besucht werde, wenn unten die Verhältnisse schlechter seien. In den vergangenen Tagen hätten Wintersportler jedoch auch in Gstaad oder Les Diablerets gute Bedingungen vorgefunden, sodass sich der Ansturm besser verteilt habe. Vierzig Prozent der Gäste im Gletschergebiet seien Fussgänger gewesen, sagt Tschannen. Konkrete Zahlen kommuniziert das Gebiet nicht.

 

11 Prozent mehr Gäste in Graubünden

Die Bergbahnen Graubünden hatten bereits am Dienstag rekordverdächtige Zahlen zur Festtagsbilanz mitgeteilt – wenn auch mit Zurückhaltung. Denn abgerechnet werde bekanntlich erst am Saisonende, hiess es. Gleichwohl: Bis Ende Jahr konnten die Bergbahnen deutlich zulegen.

Gegenüber dem Vorjahr stiegen – dank prächtigen Wetters und bester Pistenverhältnisse – die Gästezahlen um 11,1 Prozent und die Transportumsätze um 9,2 Prozent. Im Vergleich der vergangenen fünf Jahre konnte der Umsatz gar um fast dreissig Prozent gesteigert werden. Der Monitor der Bergbahnen Graubünden umfasst 23 Unternehmen oder neunzig Prozent des Bündner Transportumsatzes.

 

Historisches im Wallis

Gar einen «historischen Rekord» vermeldet Anzère im Wallis. An vier Tagen seien jeweils über 5000 Gäste ins Gebiet geströmt, sagte Sébastien Travelletti, Verwaltungsratspräsident von Télé Anzère, auf Anfrage von Keystone-SDA. Die bisherige Rekordmarke lag bei 4800 und stammte aus dem vergangenen Winter. Auch einen Tagesrekord verbucht Anzère: Am 30. Dezember kamen 5700 Wintersportlerinnen und -sportler in die Höhe.

Auch Verbier im Wallis verzeichnete einen Ansturm und seit drei Jahren in Folge einen Anstieg. Konkrete Zahlen nannte Laurent Vaucher auf Anfrage nicht. Der Direktor von Téléverbier berichtet aber von hervorragenden Schneeverhältnissen und von Anlagen, die alle bereits seit Mitte Dezember offen sind. (SDA)

Freitag gewinnt den Prix Carte de Noël 2020

Die Zürcher Agentur Evoq vergibt zum zwölften Mal den Preis für die besten Festtagsgrüsse. Dieses Jahr macht Freitag das Rennen.

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Alle Jahre flattern rund um die Festtage bei Evoq die Weihnachts- und Neujahrskarten ins Haus. Und alle Jahre werden die rein physischen Versände immer weniger. So verwundert es nicht, dass in diesem Jahr Freitag mit einem On- und Offline-Konzept den Prix Carte de Noël gewinnen konnte.

Freitag überzeugte die Evoq-Jury laut Mitteilung mit der Idee einer Dankes-Karte zum neuen Jahr in Form einer Lastwagenblache. Diese wurde als Bild per E-Mail versendet und ist real ab 2020 mit den Vornamen aller Empfängerinnen und Empfänger des Weihnachtsversands unterwegs.

So ist im dazugehörigen E-Mail-Versand an die Gegrüssten zu lesen: «Im Januar, dann wenn alle anderen Weihnachtskarten ausgelesen, aufgegessen oder ausgetrunken sind und ihren Weg vom Schreibtisch in den Müll antreten müssen, dann wird unser Dank an dich mit deinem Vornamen auf einen Planzer LKW gespannt, um dann ein paar Jahre seine Runden durch Europa zu drehen – bis wir dann endlich Taschen daraus schneiden dürfen.» Damit schafft es Freitag mehrere Jahre hindurch präsent zu sein und produziert erst noch keinen Müll. Gestaltet hat die rollende Karte David Keller vom Freitag Lab.

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Schlichte, nachhaltige Karten dominieren

Die diesjährige Analyse der Festtagsgrüsse, die während der Jurierung stattgefunden hat, fördert laut Evoq einige interessante Aspekte zu Tage. Im Gegensatz zu früheren Jahren steche keine typische Weihnachtsfarbe wie Grün oder Rot bei den Versänden heraus. Viele Karten seien sehr schlicht gehalten mit grossem Weiss- oder Schwarzanteil. Wie bei der Gewinneridee, werde Nachhaltigkeit gross geschrieben. So sei beispielsweise ein Versand mit einer kleinen Aluminium-Box bestückt, die für Snacks mehrfach verwendet werden könne. Eine andere Karte erwähne, dass für jeden Empfänger bei MyClimate der CO2-Gegenwert eines Weihnachtsbaums – inklusive Schmuck – gespendet werde. Und ein weiterer Versand rufe dazu auf, dass man die Tanne doch lieber gleich im Wald stehen lasse.

Von der Motivwahl her stünden die obligaten Sterne, Tannenbäume und Weihnachtsku- geln erneut hoch im Kurs. Zwei Drittel der Versände setzten auf Illustrationen, ein Viertel auf Fotografie und wenige bedienten sich rein typografischer Lösungen.

Was in diesem Jahr noch deutlicher auffalle, sei die kommunikative Chance, die Unternehmen in der Festtagszeit mit ihren Festtagsgrüssen verpassten. Die zunehmende Digitalisierung würde im Gegenzug die Möglichkeit bieten, mit realen Erlebnissen, kreativen Versänden und nachhaltigen Botschaften bei Adressaten positiv aufzufallen.

Verantwortlich bei Evoq: Sara Streule, Adrian Schaffner.

Sunrise-Führungsspitze tritt nach geplatztem UPC-Kauf ab

Sunrise wechselt nach der geplatzten Übernahme von UPC Schweiz die Führungsspitze aus. Sunrise-Chef Olaf Swantee tritt per sofort von seinem Amt zurück. Der stark in die Kritik geratene Verwaltungsratspräsident Peter Kurer wird zudem an der Generalversammlung im April 2020 nicht mehr zur Neuwahl antreten.

Tritt per sofort zurück: Sunrise-CEO Olaf Swantee. (Bild: Sunrise.ch)

 

Zum neuen Chef des zweitgrössten Schweizer Telekom-Unternehmens ist der bisherige Finanzchef André Krause ernannt worden, wie Sunrise am Freitag bekanntgab. Swantee werde ihn noch bis zur Generalversammlung 2020 im April unterstützen, um einen «reibungslosen Führungswechsel zu gewährleisten», heisst es in einer Mitteilung. Swantee war fast vier Jahre lang CEO von Sunrise.

Der neue CEO Krause ist seit 2011 bei Sunrise. Als Finanzchef habe er den Börsengang von Sunrise und den späteren Verkauf der Mobilfunkmasten vorangetrieben, heisst es in der Mitteilung. Vor seiner Zeit bei Sunrise war der deutsche Staatsbürger bei Telefónica O2 Germany als Finanzchef tätig gewesen.

 

Keine Angaben zu Kurer-Nachfolge

Zur Nachfolge des noch bis im April 2020 im Amt verbleibenden VR-Präsidenten Kurer werden in der Medienmitteilung keinerlei Angaben gemacht. Neben Kurer wird auch Vizepräsident Peter Schöpfer an der Generalversammlung nicht mehr zur Wiederwahl antreten. Der Verwaltungsrat «bedaure die Entscheidung», heisst es in der Mitteilung.

Kurer ist seit April 2016 Verwaltungsratspräsident des Telekommunikationsunternehmens. Dabei habe er die «Transformation von Sunrise erfolgreich überwacht», heisst es in der Mitteilung. Der abtretende Vizepräsident Schöpfer war gemäss Angaben unter anderem massgeblich am Börsengang von Sunrise im Jahr 2015 beteiligt.

In den vergangenen Monaten war Kurer im Umfeld der missglückten UPC-Übernahme stark in die Kritik geraten. In den Medien war zuletzt immer wieder über seinen Rücktritt und über eine bereits laufende Suche nach einem Nachfolger spekuliert worden. Vor seiner Zeit bei Sunrise war Kurer der Öffentlichkeit als Mitglied der UBS-Konzernleitung bekannt, 2008/2009 hatte er bei der Grossbank als Nachfolger von Marcel Ospel das Amt des Verwaltungsratspräsidenten inne.

 

Aktionärs-Widerstand

Sunrise hatte im Februar 2019 bekanntgegeben, für rund 6,3 Milliarden Franken den Kabelnetzbetreiber UPC Schweiz von Liberty Global übernehmen zu wollen. Der Kauf war allerdings auf massiven Widerstand bei Aktionären gestossen, die vor allem den hohen Kaufpreis kritisiert und sich gegen eine Kapitalerhöhung gestemmt hatten.

Wegen der mangelnden Unterstützung wichtiger Aktionärskreise musste die Sunrise-Führung im Oktober eine ausserordentliche Generalversammlung zur Kapitalerhöhung absagen. Im November wurde dann der Kaufvertrag mit Liberty Global gekündigt. Die Kosten für den gescheiterten Deal beliefen sich für Sunrise auf 120 bis 125 Millionen Franken. (SDA)

Andrea Bergmann ist neue Leiterin der Coop-Medienstelle

Seit dem 1. Januar ist Andrea Bergmann die neue Leiterin der Medienstelle der Coop-Gruppe. Sie folgt auf Urs Meier, der sich für den Schritt in die Selbstständigkeit entschieden hat und Coop per Ende 2019 verlassen hat. Neben Rebecca Veiga und Marilena Baiatu wird zukünftig auch Patrick Häfliger für Coop sprechen. Fabienne Wernli vervollständigt das Team als Projektkoordinatorin.

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Andrea Bergmann arbeitet bereits seit vier Jahren als Mediensprecherin von Coop und übernahm zuletzt auch die Stellvertretung der Abteilung. Die 37-Jährige hat Betriebswirtschaft studiert und war vor ihrem Wechsel zur Coop-Medienstelle mehrere Jahre bei Interdiscount tätig, wo sie unter anderem die Medienarbeit verantwortete.

Die 29-jährige Rebecca Veiga ist seit April 2019 Mediensprecherin bei Coop und übernimmt seit Januar 2020 die stellvertretende Leitung der Medienstelle. Zuletzt war sie als Mediensprecherin von Flughafen Zürich tätig.

Marilena Baiatu ist seit Juli 2019 als Mediensprecherin bei Coop tätig. Zuvor arbeitete die 31-Jährige als Mediensprecherin bei der Zürcher Kantonalbank und verantwortete zuletzt die Kommunikation des Fotomuseum Winterthur.

Zukünftig wird auch der 44-jährige Patrick Häfliger die Coop-Medienstelle als Mediensprecher verstärken. Er ist seit 13 Jahren bei Coop tätig, aktuell in der Coop-Kommunikationsabteilung für die Region Nordwestschweiz-Zentralschweiz-Zürich, wo er auch Mediensprecher ist.

Ab Januar unterstützt zudem Fabienne Wernli das Team um Andrea Bergmann als Projektkoordinatorin. Bereits während ihrem Studium hat die 31-Jährige ein Praktikum auf der Medienstelle von Coop absolviert.

Stefan Grob übernimmt Agenturleitung bei Advery

Die Ostschweizer Agentur Advery hat sich per Januar 2020 mit der PR-Agentur von Stefan Grob, Complecta, zusammengeschlossen. Grob selber übernimmt die Agenturleitung bei Advery.

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Während 20 Jahren hat Unternehmer und Kommunikationsberater Stefan Grob seine PR-Agentur Complecta aus St.Gallen aufgebaut und als Inhaber und Geschäftsleiter geführt. Nun haben sich Complecta und Advery zusammengeschlossen.

Für die Kunden von Grob wird sich nichts ändern – sie werden wie bis anhin von Grob und seinem Team betreut. Künftig sollen sie aber von den zusätzlichen Leistungen, die Advery bietet, profitieren. «Vorher habe ich eine PR-Agentur geleitet. Im Gegensatz zur Complecta ist Advery eine Fullservice-Agentur – das heisst, das ganze Spektrum an Kommunikationsleistungen wird angeboten, zum Beispiel Gestaltung, Websites, Online-Marketing, Fotografie und Textkreation», erklärt Grob.

 

Agentur mit sozialer Haltung

Advery ist zudem ein Ausbildungsbetrieb, der rund 15 Lernenden mit psychischen oder physischen Schwierigkeiten die Chance gibt, eine Ausbildung als Grafiker, Mediamatiker oder in der Fotografie zu machen. «Das ist einzigartig in der Schweiz und ich freue mich sehr, dass ich diese Agentur mit sozialer Haltung führen darf», so Stefan Grob. Wenn immer möglich wird in den Projekten versucht, die jungen Berufsleute zu involvieren und sie auf diese Weise auf ihre Tätigkeit im ersten Arbeitsmarkt vorzubereiten.

Während der vergangenen zwei Monate hat Grob den Zusammenschluss seines Unternehmens mit Advery vorbereitet und bereits verschiedene Projekte mitbegleitet. «Wir konnten bei einer Wettbewerbspräsentation das Amt für Gesundheit des Kantons Zug überzeugen», berichtet Grob stolz. Das Team um den neuen Agenturleiter überzeugte mit einem partizipativen Ansatz für die Kreation einer Sensibilisierungskampagne zum Thema «psychische Gesundheit bei Jugendlichen». 

Maissen Consulting: Marius Maissen gründet eigene Agentur

Marius Maissen, ehemaliger Leiter Kommunikation bei JardinSuisse, gründet seine eigene Agentur Maissen Consulting. Der studierte Kommunikationswissenschaftler und langjährige Kommunikator zweier Arbeitgeberverbände hat sich per Dezember 2019 selbstständig gemacht.

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Während der letzten fünf Jahre war Marius Maissen Leiter Kommunikation und Politik sowie Mitglied der Geschäftsleitung des Unternehmerverbandes JardinSuisse. Mit der schweizweiten Plakatkampagne «ihr-gärtner.ch» förderte Maissen mit verschiedenen Sujets das Bewusstsein für die Grüne Branche in der Öffentlichkeit. Ebenfalls war er zuständig für die Kooperation des Verbandes mit der SRF-Gartensendung «Hinter den Hecken». Auf politischer Ebene initiierte Maissen bereits 2014 das Projekt JardinPolitique, mit dem er Parlamentarier schweizweit mit der Grünen Branche verknüpfte.

Mit seiner neuen Agentur Maissen Consulting möchte Maissen die Interessen von Unternehmen, NGOs und Verbänden vertreten. Die Agentur erarbeitet aufgrund von Issue- und Stakeholder-Analysen langfristige Kommunikationsstrategien und setzt diese mit Hilfe eines breiten Netzwerkes an Lieferanten aus der Kommunikations- und Medienbranche um.

«Alexa, erzähl mal wie’s ohne dich war»

Auch Amazon lässt es sich nicht nehmen, am diesjährigen Super Bowl Werbung zu schalten, und blickt zusammen mit Ellen DeGeneres in die Vergangenheit, als man noch ohne Alexa auskommen musste.

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In Zeiten von Smart Technologies, die zu grossen Teilen das Denken für uns Menschen übernehmen, wird es immer schwieriger sich vorzustellen, wie man früher ohne Alexa und Co. zurechtkam. So geht es auch Ellen DeGeneres und ihrer Ehefrau Portia de Rossi.

Der aktuelle Amazon-Spot zeigt Szenen aus anderen Zeiten, die jedoch eine andere Sprache sprechen. Denn Alessa, Alexei, Al und Weitere rufen nämlich ins Gedächtnis zurück, dass es ohne Asisistenz-KI auch ganz gut ging – oder..?

Für die unterhaltsame Zeitreise durch Mittelalter, Frühmoderne, Wildes Westen und Frühindustrialisierung, die im Rahmen des Super Bowls ausgestrahlt wird, zeichnet die New Yorker Agentur Droga5 verantwortlich.

 

https://youtu.be/RF9t2rFmTVE

OSW und das Shopping Center St. Jakob Park feiern weisse Weihnachten

Viele wünschen sich weisse Weihnachten. OSW und Emotion.Company sorgen mit der Kampagne «White Christmas» dafür, dass sich diese Hoffnung zumindest für die Besucherinnen und Besucher des Shopping Centers St. Jakob Park erfüllt.

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Durch die Kampagne sollen die Kundinnen und Kunden in eine Winterlandschaft eintauchen, die Spass und Gelegenheiten zum Verweilen bietet, während es überall rieselt und schneit. 

Zudem wurde das App-Game «Jubelkugel» entwickelt. Und wer sich auf der Kutsche fotografieren lassen möchte, kann sein Bild in einer Schneekugel verewigen lassen. 

OSW entwickelte dabei sämtliche Werbemittel und zeichnet für die Beratung verantwortlich. Die Umsetzung der Dekoration und des Eventmarketings stammt von Emotion.Company.

Zum Einsatz kommen Off- und Online-Inserate, ein Inside-Branding im Tram, POS-Werbemittel im Center selbst, ein Mailing an die Nachbarn des St.-Jakob-Centers sowie ein Fassaden-Megaposter an der Nauenstrasse. 

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Verantwortlich beim Shopping Center St. Jakob Park: Carla Paolucci (Leiterin Marketing & Kommunkation); Daniel Zimmermann (Centermanager). Verantwortlich bei OSW: Michael Oswald (Creative Director); Sandra Käppeli (Art Director); Jonas Egli, Sara Steinmann (Text); Christian Imfeld (DTP); Nathalie Baltisberger (Beratung). Verantwortlich bei Emotion.Company: Marc Zehnder.

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