Hochspannung entwickelt Endjahreskampagne für Rimuss

«Mit Rimuss stossen wirklich alle an»: Die Zürcher Agentur Hochspannung hat für Rimuss eine Endjahreskampagne entwickelt, die Altbewährtem einen neuen Touch verleiht.

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Seit September 2019 setzt Rimuss in Sachen Kommunikation und Werbung auf die Dienste der Zürcher Werbeagentur Hochspannung.

Erste Arbeiten waren in den Wochen vor Weihnachten/Silvester zu sehen, wobei insbesondere Digital- und Social-Media-Kanäle bespielt wurden. Mit der Endjahres-Kampagne liess die Agentur den altbekannten Slogan «Mit Rimuss stossen alle an» wiederaufleben und ergänzte diesen mit einem «wirklich».

Zu sehen sind in den neuen Spots demnach «wirklich» alle möglichen Protagonisten, die mit dem alkoholfreien Schaumwein anstossen – vom Enkel über den Teenie zur Disco-Lady bis hin zum Eisbären und vielen mehr.

Mit dem Claim «Zum Apéro und darüber hinaus» will sich Rimuss zudem verstärkt und fokussiert im Bereich Apéro positionieren. Weitere Massnahmen unter dieser neuen Ausrichtung sind in Arbeit und werden im Laufe des Jahres auf verschiedensten Kanälen zu sehen sein.

 

Verantwortlich bei Hochspannung Werbeagentur: Alexander Taiganidis, Matthew Katumba, Fritz Kreis, Fritz Hanselmann, Tanja Kongolo, Monika Jagodzinski, Anna Kamm, Leiv Frey, Marc Müller.

YouNews 2020: 15-jährige Enya Ernst moderiert «10vor10»

Im Rahmen von YouNews 2020, der Schweizer Jugendmedienwoche, gestalten Jugendliche eine ganze Ausgabe von «10vor10». Die Moderation der Sendung übernimmt die 15-jährige Enya Ernst. Für die «Tagesschau» berichten Jugendliche von den Vorbereitungen zu den Lauberhornrennen.

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Am Freitag, 17. Januar 2020, erwartet das Publikum eine jugendliche Ausgabe von «10vor10». Die komplette Sendung wird von insgesamt 15 Jugendlichen aus der ganzen Deutschschweiz im Alter zwischen 12 und 19 Jahren mitgestaltet.

Eine davon ist Enya Ernst, die den Platz am Moderationspult einnimmt. Die 15-Jährige geht in die Kantonsschule Wattwil SG und wird von Arthur Honegger für ihren Auftritt gecoacht.

Speziell wird der Einsatz bei «10vor10» auch für den 16-jährigen Matteo Schmid. Die Rekrutierung des Elektroniker-Lehrlings für die Rekrutenschule steht bald an. Nun bekommt er zuvor die Gelegenheit, Verteidigungsministerin Viola Amherd im Interview in Sachen Rekrutenschule und Kampfflieger auf den Zahn zu fühlen.

Die Jugendlichen arbeiten an sämtlichen Beiträgen für die Sendung mit und setzen teilweise auch die Themen. So berichtet das Nachrichtenmagazin aufgrund des Inputs von Jugendlichen über den Onlinehandel aus China und dessen ökologischen Impact sowie über die Faszination E-Sports.

 

Jugendliche berichten für die «Tagesschau» vom Lauberhornrennen

Im Rahmen von YouNews 2020 realisieren der 15-jährige Linus Martin aus Worb BE und der 13-jährige Nicolas Moscatelli aus Liestal BL zusammen mit Franz Fischlin im Vorfeld des Lauberhornrennens eine Reportage für die «Tagesschau»-Hauptausgabe vom Freitag, 17. Januar 2020. Geplant ist ein Beitrag rund um die Trainings zur längsten Abfahrt im Ski-Weltcup.

 

VSM zum ersten Mal organisatorischer Begleiter

In der Woche vom 13. bis 19. Januar 2020 bieten verschiedene Schweizer Medien bei der dritten Ausgabe von YouNews, der Schweizer Jugendmedienwoche, Jugendlichen einen vertieften Einblick in die verschiedenen Sparten des Journalismus. Bei SRF nehmen Jugendliche an insgesamt sieben verschiedenen Projekten teil.

YouNews ist entstanden auf Initiative von Viviane Manz, stellvertretende Redaktionsleiterin Ausland bei Fernsehen SRF, Michael Marti, Mitglied der Chefredaktion Tamedia, Franz Fischlin, SRF «Tagesschau» und «Medienclub» sowie von Vertreterinnen und Vertretern des Vereins Qualität im Journalismus, der das Projekt unterstützt.

YouNews 2020 wird erstmals vom Verband Schweizer Medien organisatorisch begleitet. Bei den ersten beiden Durchführungen haben jeweils rund 250 Jugendliche teilgenommen.

Neues Corporate Design für den Schweizerischen Baumeisterverband

Der Schweizerische Baumeisterverband SBV tritt mit einem neuen Corporate Design und einem modernisierten Verbandslogo auf. Der neue Claim «Wir gestalten die Zukunft» unterstreicht den Anspruch des Schweizerischen Baumeisterverbandes, die Rahmenbedingungen für eine moderne und zukunftsgerichtete Bauwirtschaft massgeblich mitzuprägen.

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Der SBV hat sich für das neue Jahrzehnt unter anderem vorgenommen, mit fairen Arbeitsbedingungen jungen Nachwuchskräften attraktive Karrieremöglichkeiten auf dem Bau zu eröffnen.

Die mehr als 2500 Mitgliederbetriebe im Bauhauptgewerbe leisten mit dem Bau von Verkehrsinfrastrukturen, bei der Gestaltung des öffentlichen Raumes sowie in der Immobilien-, Wohnungs- und Siedlungsentwicklung einen wesentlichen Beitrag für die Zukunft der Schweiz. Mit ihrer Arbeit meistern sie wichtige Herausforderungen mit Mehrwert für die Gesellschaft.

Zudem setzt sich der SBV dafür ein, dass Nachhaltigkeit im Bauen keine leere Worthülse bleibt. Dem Claim entsprechend muss die Zukunft gestaltet werden, und dafür soll der neue Auftritt des SBV stehen.

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Coca-Cola und Comqed setzen Recycling-Initative bei Olympischen Spielen um

Für die Initiative «World Without Waste» setzt Coca Cola in Sachen Recycling schon bei der Sammlung an und lanciert zusammen mit Comqed eine PET-Sammel-Kampagne an den Youth Olympic Games 2020.

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In Sachen Recycling ist es wichtig, dass beim Unterwegs-Konsum von PET-Getränkeflaschen eine PET-Box in der Nähe steht, wenn eine benötigt wird. An diesem Punkt setzt Coca-Cola Schweiz mit der neuen Aktion an.

Über 80 mit einem grossen, zusätzlichen Display versehene PET-Boxen werden von Coca-Cola Schweiz in Kooperation mit PET-Recycling Schweiz an den Wettkampfstätten der Youth Olympic Games 2020 aufgestellt. Die Boxen fordern mit einem zum Wintersport passenden Claim zum Recyclen auf und belohnen die Recycelnden mit Applaus für jede retournierte Flasche.

Begleitet von einer Plakatkampagne und Social-Media-Aktivitäten wird die Message der globalen Coca-Cola Initiative über die Zuschauer und Zuschauerinnen sowie über die Athletinnen und Athleten in die Welt getragen.

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Verantwortlich bei Coca-Cola Schweiz: Matthias Schneider (Unternehmenskommunikation & Public Affairs); Reyn Ffoulkes (Brand PR & Communications Coca-Cola Schweiz). Verantwortlich bei Comqed / Metzger Rottmann Bürge: Tomas Rozas (CD); Bettina Dührkoop (Strategie); Roman Steinacher (Beratung); Bruno Breitenmoser (Produktion); Ursula Trottmann (DTP).

See Tickets übernimmt Starticket von der TX Group

See Tickets, einer der führenden Anbieter im globalen Ticketing-Markt, übernimmt den Schweizer Ticketvermarkter Starticket von der TX Group.

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Starticket ist mit jährlich über 5 Millionen verkauften Tickets einer der führenden Ticketvermarkter in der Schweiz. Mit dieser Akquisition verkauft See Tickets jährlich fast 30 Millionen Tickets von rund 10’000 Show- und Event-Veranstaltern in neun Europäischen Ländern und den USA.

Mit der Übernahme durch See Tickets könnten Starticket und seine Veranstaltungspartner in einem zunehmend kompetitiven Umfeld den Herausforderungen des schnellen technologischen Wandels gestärkt begegnen, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. See Tickets expandiert mit diesem Schritt in einen weiteren bedeutenden europäischen Markt und baut die Präsenz im deutsch- und französischsprachigen Raum aus.

Rob Wilmshurst, Global CEO von See Tickets: «Wir bewundern Starticket schon seit langem als herausragendes, unabhängiges Ticketing-Unternehmen. Ich bin überzeugt, dass wir mit dem Team von Starticket die Qualität und Dienstleistungen für die Kunden und Veranstaltungspartner im Schweizer Markt gemeinsam weiterentwickeln können.»

Samuel Hügli, Leiter Technologie & Ventures TX Group: «Durch die Integration in See Tickets wird Starticket Teil eines international führenden Ticketing-Dienstleisters. See Tickets verfügt über modernste Technologie und über ein riesiges Netzwerk mit zahlreichen wertvollen Partnerschaften. Dies stärkt Starticket und ermöglicht See Tickets gleichzeitig, von der langjährigen Erfahrung im Schweizer Markt von Starticket zu profitieren.»

Die Biergiganten dominieren auch den Werbemarkt

Eine Auswertung von Media Focus zeigt: Wird in der Schweiz Bier beworben, stecken fast immer Heineken und Feldschlösschen dahinter.

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Der weltweite Craft Beer Hype hat die Schweiz definitiv erreicht – Kleinbrauereien schiessen aktuell wie Pilze aus dem Boden. Den Schweizer Werbemarkt für Biere lässt diese Entwicklung jedoch kalt. Das kühle Blonde wird im Schweizer Werbemarkt hauptsächlich von den zwei Giganten Feldschlösschen (inkl. Cardinal) und Heineken (inkl. Eichhof, Calanda) beworben.

Diese sind allein für über 80 Prozent des durch Bierwerbung generierten Werbedrucks von Januar bis September 2019 verantwortlich. Die Rangliste der meistbeworbenen Biere zeigt dies eindrücklich auf. Drei der zehn Produkte stammen aus dem Hause Heineken, für deren sieben ist Feldschlösschen verantwortlich.

 

An der Spitze des Rankings liegt das 2019 neu eingeführte Eichhof Urfrisch, dessen Markteinführung mit einer breit angelegten Kampagne beworben wurde. Knapp dahinter lauert das klassische Feldschlösschen Original, gefolgt vom hauseigenen, trüben Braufrisch. Die «Ledermedaille» geht an das Bier Calanda Glatsch, welches haarscharf hinter Platz 3 zu liegen kommt.

Das Feldschlösschen Weizen auf Platz 5 wurde mit knapp einer Million Bruttofranken beworben. Dahinter folgen das «starke Radler» Calanda Tandem und das Cardinal Blonde. Auch das seit August 2019 erhältliche Pale Ale sowie das Dunkel von Feldschlösschen schaffen es noch in die Top 10. Den letzten Platz besetzt Cardinal Blanche.

Netflix soll umstrittene Jesus-Parodie aus dem Netz nehmen

Nach heftigen Protesten in Brasilien soll Netflix eine umstrittene Jesus-Parodie aus dem Programm nehmen. «A Primeira Tentação de Cristo» (Die erste Versuchung Christi) von der Satire-Gruppe Porta dos Fundos dürfe bis auf Weiteres nicht mehr gezeigt werden.

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So urteilte am Mittwoch (Ortszeit) ein Gericht in Rio de Janeiro. Damit gab es dem Antrag einer christlichen Gruppe auf eine einstweilige Verfügung statt.

Der Vorsitzende der brasilianischen Anwaltskammer kritisierte den Entscheid. «Die brasilianische Verfassung garantiert die freie künstlerische Entfaltung», sagte Felipe Santa Cruz dem Nachrichtenportal G1. «Jede Art der Zensur bedeutet einen Rückschritt und kann von der Gesellschaft nicht hingenommen werden.» Die Entscheidung des Gerichts in Rio de Janeiro könnte von höheren Instanzen wieder kassiert werden.

In dem Weihnachtsspecial wird Jesus unter anderem als homosexuell dargestellt. Politiker und Geistliche kritisierten den Film als Angriff auf den christlichen Glauben. Kurz vor Weihnachten wurde sogar ein Brandanschlag auf die Büroräume von Porta dos Fundos verübt. (SDA)

TCS ist Partner des ADC Young Creatives Award 2020

Touring Club Schweiz ist Partner und Briefinggeber des 13. ADC Young Creatives Award, dem Wettbewerb für junge Kreative unter 30 in der Schweiz. Das Thema: Elektromobilität. Zudem findet das Briefing neu am 29. Januar 2020 statt. Anschliessend haben die Teilnehmenden bis zum 27. Februar 2020 Zeit, ihre Arbeiten einzureichen.

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Grund für das neue Timing ist der temporäre Rückzug von Weischer.Media, die den Nachwuchswettbewerb in der Schweiz nicht mehr unterstützen. «Wir möchten uns herzlich bei der Blick-Gruppe und der Post bedanken, die ihr Engagement für den Schweizer Kreativ-Nachwuchs verstärkt haben und damit helfen, die monetäre Lücke zu schliessen», so ADC-Geschäftsführerin Gioia Bozzato.

Dierk Schehrer, Leiter Marketing beim TCS, meint zu seinem Entscheid für das Engagement als Briefinggeber: «E-Mobilität ist ein Thema, welches die Schweiz bewegt: Welche Plattform wäre passender, um kreative neue Ideen für die Aufgabenstellung zur Kommunikation rund um die Elektromobilität als der ADC Young Creatives Award? Eine grüne Wiese, welche neue Betrachtungsweisen und innovative Kreationen zulässt. Die jungen Kreativen erwartet beim diesjährigen Wettbewerb ein zukunftsgerichtetes Thema mit viel Platz für kreativen Spielraum. Wir freuen uns auf die Vielfalt an Interpretationen und interessante Blickwinkel innerhalb der E-Mobilität, welche auch uns in unserem Schaffen nachhaltig inspirieren und begleiten werden.»

Der Startschuss zum ADC Young Creatives Award fällt am Warm-up-Event am 29. Januar 2020 um 18.30 Uhr in der ADC Gallery in Zürich. Zu gewinnen gibt es weiterhin vier ADC Young Creatives Awards. Alle vier Gewinnerteams fahren im Juni an die Côte d’Azur zum Cannes Lions Festival 2020.

Neben TCS als Partner und Briefinggeber erhält der Veranstalter Unterstützung von den langjährigen Sponsoren APG|SGA Out of Home Media, Blick, Die Post, Swissfilm Association und Keystone SDA. Mediale Unterstützung erhält der bedeutende Kreativ-Nachwuchswettbewerb von der Werbewoche und Persoenlich. Veranstalter ist der ADC Switzerland, unterstützt vom Verband LSA Leading Swiss Agencies.

Basel West und Joel Cartier realisieren Imagefilm für Aventron

Bildstark: Die Agentur Basel West und Joel Cartier haben für Aventron einen Imagefilm realisiert, der die emotionale Seite und das Qualitätsversprechen des Unternehmens unterstreichen soll.

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Das Unternehmen mit Sitz in Münchenstein baut Kraftwerke für erneuerbare Energie in ganz Europa. Dazu werden Investoren und Entwicklungspartner aus der Industrie gesucht, die auf nachhaltige und stabile Investments setzen. Die Wasser-, Wind- und Solarkraftwerke von Aventron versorgen über eine halbe Million Menschen mit natürlichem Strom.

Der neue Imagefilm soll die emotionale Seite und das Qualitätsversprechen des Unternehmens betonen. Die Kraftwerke liegen in attraktiven Landschaften, die Natürlichkeit ausstrahlen. Drohnenaufnahmen zeigen die Umgebung in ihrer Schönheit und die harmonische Symbiose von Natur und Technik.

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Verantwortlich bei Aventron: Antoine Millioud (CEO). Verantwortlich bei Basel West Unternehmenskommunikation: Markus Siegenthaler (Beratung). Konzeption/Produktion: Joel Cartier, Severin Stark.

Swiss Open Gstaad setzt neu auf dynamische Preise

Für die nächste Ausgabe des Tennis-Turniers Swiss Open Gstaad vom 18. bis 26. Juli 2020 wurden die Eintrittspreise gesenkt und dynamisiert.

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Vor 105 Jahren fanden die Swiss Open Gstaad erstmals statt, womit das Turnier zu den traditionsreichsten Tennisanlässen der Welt zählt. Für die nächste Ausgabe planen die Organisatoren verschiedene Innovationen. So wird für die Zuschauer nicht nur ein zusätzliches Schattendach gebaut, sondern auch die Eintrittspreise dynamisiert. Die Preisentwicklung verändert sich somit je nach Angebot und Nachfrage.

Im Gegensatz zu anderen Dynamic-Pricing-Modellen wird der Preis beim Tennis-Turnier rein davon beeinflusst – Faktoren wie das Wetter spielen keine Rolle. Auch der Buchungszeitpunkt hat nur einen indirekten Einfluss auf den Ticketpreis: Je später gekauft wird, desto höher dürfte im Normalfall die Nachfrage sein.

Mit dieser Neuerung stellt sich das Swiss Open Gstaad der selben Herausforderung, wie es in den vergangenen Jahren zahlreiche touristische Anbieter getan haben und immer mehr tun.

Die Preise wurden zudem nicht nur dynamisiert, sondern auch gesenkt. So sind Eintritte bereits ab 25 Franken verfügbar und für Kinder bis zu neun Jahren kostenlos.

Mitbewerber von Swisscom bündeln die Kräfte

Der Verband Openaxs übergibt seine Tätigkeiten in den Verband Suissedigital. Die Mitglieder, die auf dem Schweizer Glasfasermarkt tätig sind, sollen so von einer breiteren Abstützung profitieren können. Einige sind bereits übergetreten.

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Openaxs, Verband der Schweizer Energieversorger, hat sich seit 2008 für den diskriminierungsfreien Glasfaserbau in der Schweiz engagiert und die Gründung von Swiss Fibre Net initiiert. Heute ist der Glasfaserbau in den Städten praktisch abgeschlossen. Abseits der Zentren ist es unter den Rahmenbedingungen des neuen Fernmeldegesetzes schwierig, am Quasi-Monopol der Swisscom vorbeizukommen.

Der Vorstand von Openaxs hat sich deshalb nach einem Partner umgeschaut, der sich wirkungsvoll für gute Rahmenbedingungen im Glasfasermarkt einsetzen kann. «Suissedigital ist viel breiter abgestützt als Openaxs und somit die beste Zukunftslösung für Openaxs-Mitglieder», sagt Franz Stampfli, Präsident von Openaxs. Der Verband hat somit per Ende 2019 seine Geschäftstätigkeit eingestellt.

Mit der Möglichkeit einer Integration von Openaxs-Mitgliedern will Suissedigital wiederum seine Position als Unterstützungs- und Austauschplattform für alle Kommunikationsnetzbetreiber, die im Wettbewerb mit der Swisscom stehen, stärken. «Gemeinsam können wir noch mehr erreichen – immer im Dienst einer möglichst leistungsfähigen Telekom-Infrastruktur in der Schweiz», sagt Simon Osterwalder, Geschäftsführer von Suissedigital.

Erste Übertritte sind bereits erfolgt, darunter Azienda Multiservizi Bellinzona (AMB), Romande Energie, Kommunikationsnetz Däniken und Swiss Fibre Net (als Fördermitglied).

«Qualität ist für die Medien überlebenswichtig»

In Zeiten eines Überangebots an Medien wird die Qualität nach den Worten von Verlegerpräsident Pietro Supino überlebenswichtig. Die Medien müssten besser und professioneller werden, als sie es in der Vergangenheit gewesen seien.

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Foto: Twitter@verlegerverband

 

Es gelte, noch konsequenter zwischen Berichterstattung und Meinung zu trennen, sagte Supino am Mittwoch an der Dreikönigstagung des Verbandes Schweizer Medien (VSM) in Zürich. Die Medien müssten den Nutzwert für die Leserschaft erhöhen, indem sie darstellten, was institutionelle Nachrichten konkret für sie bedeuteten.

 

Medien müssen Mehrwerte schaffen

«Wir müssen eigenständiger auswählen, tiefer bohren und unterschiedlichen Gesichtspunkten mehr Raum geben», sagte Supino weiter. Die Konzentration auf echte Mehrwerte, die Nutzung neuer Technologien und die Fähigkeit zu Kooperationen seien Voraussetzung dafür, dass die Bezahlmedien überleben könnten.

Dabei stelle die digitale Transformation des Abo-Modells die grösste geschäftliche Herausforderung des neuen Jahrzehnts dar. Die Preise für digitale Abonnements lägen um die Hälfte bis zwei Drittel tiefer als die bestehenden Print- und kombinierten Online-/Print-Abos. Der Werbemarkt werde unter Druck bleiben.

 

Dramatischer Preiszerfall

Unter der optimistischen Annahme, dass die digitale Transformation gelinge, dürften die Einnahmen der traditionellen Medienmarken im nächsten Jahrzehnt im gleichen Umfang wie die Preise zurückgehen. Das sei dramatisch. Der Balance-Akt zwischen inhaltlicher Arbeit und Kostenmanagement werde im neuen Jahrzehnt noch anspruchsvoller.

Steigende Erträge im digitalen Geschäft vermöchten die Rückgänge im Print bei weitem nicht zu kompensieren. Bemerkenswert sei, dass das Medienangebot in der Schweiz trotz dieser dramatischen Entwicklung hervorragend bleibe, sagte der Verlegerpräsident.

 

Digitale Revolution

Bei der Technologisierung stehe der Durchbruch wohl erst noch bevor. Die Stichworte seien hier Automatisierung im Journalismus, Interaktion Computer – Mensch sowie das weite Feld der Datenanalyse. Über den Datenjournalismus hinaus würden Nutzerdaten helfen, die Angebote besser auf deren Interessen und Bedürfnisse auszurichten.

Der Aufbau der digitalen Kompetenz erfordere hohe Investitionen. Zugleich blieben die grossen Kostenblöcke insbesondere im Vertrieb gedruckter Zeitungen bestehen. Vor diesem Hintergrund hält Supino es für dringend notwendig, die indirekte Presseförderung unter Einschluss der Frühzustellung auszubauen.

 

Aufstockung der Förderung dringend

«Ohne Ausbau der indirekten Förderung in den nächsten drei Jahren könnten ein Drittel der heutigen Zeitungstitel nicht überleben», sagte Supino. Daher habe der Verband in den letzten Monaten in Zusammenarbeit mit der Post und dem Bakom die technischen Grundlagen für den Einbezug der Frühzustellung in die Förderung erarbeitet.

Vom UVEK spüre der Verband Unterstützung. Der VSM werde sich in den nächsten Monaten dafür einsetzen, dass das Parlament die notwendigen gesetzlichen Grundlagen schaffe. Kurz- und mittelfristig geniesse dieses Dossier absolute Priorität im Verlegerverband.

 

Aufbau von Medienkompetenz

Langfristig bleibe die Förderung der Medienkompetenz das wichtigste Anliegen. Das Verständnis der nächsten Generation für Medienqualität werde das künftige Medienangebot bestimmen. Darum könne der Stellenwert der Medienkompetenz nicht hoch genug eingeschätzt werden. (SDA)

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